DE8804765U1 - Magenballon zur Gewichtsreduktion - Google Patents

Magenballon zur Gewichtsreduktion

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    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/0003Apparatus for the treatment of obesity; Anti-eating devices
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Prof. Dr. Lothar Witzel, Berlin PA
Magenballon zur Gewichtsreduktion
5
Die Neuerung bezieht sich auf einen Magenballon zur Gewichtsreduktion, der im Magen mit einer Flüssigkeit füllbar ist.
Aus der DE-PS 28 22 925 ist ein Magenballon der eingangs genannten Art bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Kunststoff-Hülle, die mittels eines Endoskops unter Sichtkontrolle im Magen implantiert wird. Der Magenballon hat in seiner Hülle ein Einweg- oder Lippen-Ventil, über das ihm in situ von außen über einen Schlauch eine Flüssigkeit zugeführt werden kann. Im gefüllten Zustand füllt er weitgehend das Volumen des Magens aus und bewirkt dadurch, wie medizinische Untersuchungen ergeben haben, eine Reduzierung des Hungergefühls. Die daraus resultierende Nahrungsreduktion führt zu einer Gewichtsabnahme des Patienten.
Der im Magen gefüllte Ballon soll nach medizinisch vorgegebener Zeit wieder entfernt werden. Häufig geht der Magenballon aber auch spontan ab, wenn durch irgendeinen Grund die in ihm enthaltene Flüssigkeit ausgetreten ist. Beobachtungen haben ergeben, daß bei den heutzutage verwendeten Hüllmaterialien ein solcher spontaner Abgang sechs bis neun Monate nach der Implantation erfolgt. Der spontane Abgang des Magenballons kann zu einem Darmverschluß führen, der eine Operation, also eine operative Entfernung des Ballons aus dem Magen-Darm-Trakt, erforderlich macht.
In wenigen Källen, so haben medizinische Beobachtungen ergeben, treten durch die Implantation des Magenballons Oberbauchbeschwerden und Ulcera auf, die eine vorzeitige Entfernung des Magenballons angezeigt sein lassen« Diese Entfernung des Ballons sollte schnell und schmerzfrei vorgenommen werden
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Es hat sich erwiesen, daß die bisherige Methode zum Entfernen des Ballons, nämlich das Aufstechen des Ballons und das Fassen mit einer durch die Speiseröhre eingeführten Schlinge oder einem anderen Greifwerkzeug über ein Endoskop zu Unzuträglichkeiten für den Patienten oder zu Schwierigkeiten beim Entfernen führt. Häufig kann der Ballon bei dieser Methode nicht gefaßt werden, so daß Hoffnung auf einen problemlosen Abgang durch den Darmtrakt gesetzt werden muß.
Der Erfindung liegt di« Aufgabe zugrunde, den Magenballon der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß ein relativ einfaches Entfernen aus dem Magen über die Speiseröhre möglich ist. 15
Diese Aufgabe wird bei dem Magenballon erfindungsgemäß gelöst durch einen Haken, eine Öse oder dergleichen an der Außenfläche seiner Hülle.
Mittels des besagten Hakens, der öse oder einer anderen Festhalte-Vorrichtung ist es möglich, den Ballon unter Endoskopiekontrolle mit einem über die Speiseröhre in den Magen eingeführten Greifwerkzeug zu packen, insbesondere mittels einer Endoskopie-Zange, und somit den Ballon aus dem Magen über die Speiseröhre herauszuziehen.
Um die Herstellung des Magenoallons samt Festhalte-Vorrichtung zu erleichtern, ist nach einer Weiterbildung vorgesehen, daß der Haken, die Öse oder dergleichen aus demselben Material be&teht wie die Hülle. Insbesondere können der Haken, die öse oder dgl, aus Silikon bestehen, genauso wie die Ballon-Hülle.
Der besagte Haken oder die besagte Öse lassen sich mit Vorteil an der Hülle verschweißen oder verkleben, so daß die Haltbarkeit auch über längere Zeiträume, &zgr;,&Bgr;, sechs bis neun Monate, gewährleistet ist.
02 02
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Sollte gemäß dem Stand def Technik der Magenballon zwecks Zuführung dsr Flüssigkeit mit einem Ventil versehen sein* so ist es vorteilhaft, den Haken» die b'se oder die andere Festhalte-Vorrichtung in unmittelbarer Nähe des Ventils anzuordnen* Dies erleichtert ebenfalls die Herstellung.
Im fol&enden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im einzelnen näher beschrieben* Es zeigen:
2Q Fig, 1 einen kugelförmigen Magenballon zur Gewichtsreduktion, der mit einer öse versehen ist, und
Fig. 2 einen eiförmig geformten Magenballon, der mit einem Haken zum Herausziehen ausgestattet ist.
Nach Fig. 1 besitzt ein Magenballon 1 zur Gewichtsreduktion eine - im gefüllten Zustand kugelförmi£<5 - Hülle 2. Diese Hülle 2 besteht bevorzugt aus einem dehnbaren Kuststoff wie Silikon, welches sich als resistent gegen Magensäure und andere Verdau= ungsflüssigkeiten erwiesen hat. Die Hülle 2 ist mit einem Einweg- oder Lippenventil 4 versehen, über dieses kann nach Ein-^ führung in den Magen unter Kontrolle eines (nicht gezeigten) Endoskops Flüssigkeit 6 in den Innenraum der Hülle 2 geleitet werden. In unmittelbarer Nähe des Ventils 4 ist an der Außenfläche der Hülle 2 eine Öse 8 angebracht. Diese öse 8 ist mit ihren Enden an den Stellen 10 an der Außenfläche der Hülle 2 verschweißt. Auch eine andere Art der Befestigung, beispielsweise Kleben, kann gewählt werden. Die öse 8 besteht aus demselben Material wie die Hülle 2, im vorliegenden Fall also aus Silikon. Bei Bedarf kann der Arzt mittels eines (nicht
3Q gezeigten) GreifWerkzeugs, beispielsweise einer Endoskopie-Zange, den Ballon 2 - nach Aufstechen und Ablassen der Flüssigkeit 6 - an der Öse 8 packen und aus dem Magen über die Speiseröhre herausziehen.
02 03
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In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform eines Magenballons gezeigt. Dieser Magenballoft 1 umfaßt eine Hülle 2, die nach Füllung mit der Flüssigkeit 6 eine eiförmige (oder im Quer-^ äühnitt ovale) Form besitzt* Diese Form besitzt den Vorteil, daß Beschwerden des Patienten wahrend der Implantation infolge der guten Anpassung an die Magenform auf ein Mindestmaß beschränkt werden können. Darüber hinaus besitzt diese Form den Vorteil, daß bei einem spontanen Abgang Infolge eines Lecks die dann etwa zigarrenförmig zusammengeschrumpfte Hülle 2 eine rela tiv einfache Passage durch den Darm erfährt.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist eine Festhalte-Vorrichtung an der Außenfläche der Hülle 2 angebracht. Hier handelt es sich speziell um einen Haken 20, der ebenfalls aus demselben Material besteht wie die Hülle 2, also vorzugsweise aus Silikon. Der Haken 20 ist an Stellen 22 mit der Hülle 2 fest und dauerhaft verbunden, beispielsweise ebenfalls durch Verschweißen. Mit einem Greifwerkzeug, beispielsweise einer durch ein Endoskop vorgeschobenen Schlinge, kann der Magenballon 1 nach Ablassen der Flüssigkeit 6 entfernt werden.
Als Vorteil der Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 ist herauszustellen, daß die öse 8 und der Haken 20 relativ flexibel sind, so daß sie sich an die Oberfläche der Hülle 2 anlegen können. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die Haken- oder Ösen-Fläche schräg zur Oberfläche der Hülle 2 ausgerichtet ist. Der Haken 20 oder die Öse 8 kann dabei weitgehend in das Ventil 4 integriert sein.
6 Schutzansprüche
2 Fiouren
QQ2 Q2 QA

Claims (6)

I · &igr; · « · ·» &igr; till··« Ii i &iacgr; S J f » S C Schutzansprüche
1. Mägenbaiion zur Gewichtsreduktion, der im Magen mit einer
Flüssigkeit füllbar ist, gekennzeichnet durch einen Haken
(20), eine Öse (8) oder dergleichen an der Außenfläche seiner Hülle (2).
2. Magenballon nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20), die Öse (8) oder dergleichen aus demselben Material
besteht wie die Hülle (2).
3. Mägenballon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20), die Öse (8) oder dergleichen aus Silikon besteht.
4. Magenballon nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20) oder die Öse (8) an der Hülle (2) verschweißt oder
verklebt ist.
5. Magenballon nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem Ventil in der Hülle, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hakeh (20), die Öse (8) oder dergleichen in
unmittelbarer Nähe des Ventils (4) angeordnet ist.
6. Magenballon nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20) oder die öse (8) schräg zur Oberfläche der Hülle (2) ausgerichtet ist.
nn*? m m
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