DE8804745U1 - Hörgerät mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Gehäuse - Google Patents

Hörgerät mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Gehäuse

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DE8804745U1
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Description

88 G 3 H h DE
(_) Siemens Aktiengesellschaft
Hörgerät mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Gehäuse 5
Die Erfindung betrifft ein Hörgerät mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Gehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannte Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (HdO-Hörgeräte) umfassen in der Regel am oberen Ende des Gehäuses ein Ansatzstück, das entweder als Traghaken dient oder an ein Brillenbügelstück angesetzt wird (DE-OS 3 627 117). Der Traghaken bzw. das Brillenbügelstück weisen einen Schalleitungskanal auf und sind an ein-V / en, dem Hörer zugeordneten Schalleitungsstutzen ansetzbar. 15
Die Anpassung der Hörgeräte an Gehörschäden durch verschiedene Leistungstärken der Hörer einerseits und die Forderung nacii kleinen Baugrößen andererseits zwingt die Hersteller zu einer breiten Gerätepalette von unterschiedlichen Baugrößen mit unterschiedl-lchen Leistungsstufen.
Der Erfindung liegt d:e Aufgabe zugrunde, ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät zu schaffen, das in kleiner Gehäuseform auf verschiedene Hörer-Leistungsstärken ausgelegt und vorteilhaft ftergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindunggemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 11 gekennzeichnet. Nach der Erfindung wird das Hörgerät mit einem einheitlichen Basisgehäuse versehen, das unter anderem ein Mikrofon, Verstärker, Bedienungselemente, Stellelemente, eine Batterie als Stromquelle usw. aufnehmen kann. Der auf unterschiedliche Leistungsstärken auszulegende, demnach kleiner oder größer ausfallende Hörer ist Bestandteil eines Moduls, das je nach Bedarf
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/■■ \ UIr 2 Kof / 06.04.1988
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(j in das Basisgehäuse des Hörgerätes eins-tzbar ist. Ist für den Gehörschaden des Patienten ein Modul mit kleinem Hörer ausreift chend, so wird in die Aussparung des Hörgeräte-Gehäuses ein f. kleines Modul eingesetzt, das beispielsweise die Aussparung so 5 ausfüllt, daß das Modul formschlüssig und bündig mit den Ge- \ häuseaußenwänrlen abschließt. Wird ein Hörgerät mit größerer
Leistungstärke verlangt, so ist in die Hörgeräte-Aussparung ein j! größeres Modul einsetzbar, das dann ggfs. balkonartig oder dergleichen aus dem Gehäuse hervortritt. Dadurch ist eine Verein- ?· 10 heitlichung des Gehäuses und der Gehäusebestückung möglich. j. Für unterschiedliche Leistungsstufen sind lediglich Module mit &iacgr; entsprechenden Hörern bereitzustellen.
I- ) Weitere Vorteile uno Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigt:
FIG 1 im Schnitt ein hinter dem Ohr zu tragendes Hörgerät mit einem erfindungsgemäßen, den Hörer enthaltenden Modul,
'■ FIG 2 ein HdO-Hörgerät in Seitenansicht, dessen Modul mit einem größeren Hörer bestückt ist und balkonartig aus dem Hörgerätegehäuse ragt,
FIG 3 ein Modul, das mit einem Hörer bestückt und an das ein } Traghaken angeformt ist,
FIG 4 ein Modul mit Hörer und Brillenbügelstück für eirip Hörbrille.
In FIG 1 ist ein hinter dem Ohr zu tragendes Hörgerät dargestellt ,dessen schalenförmiges Gehäuse 1 unter anderem mit einem Mikrofon 2, wenigstens einem Verstärker 3, einem Bedienungselement 4 odsr Stellgliedern, einer Batterie 5 als Stromquelle, einem Schalter 6 usw. bestückt ist. Am unteren Ende des Gehäuses
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( ist eine Batterielade 7 und am oberen Ende ein Traghaken 8 vorgesehen, mit dem das Hörgerät hinter dem Öhr getragen wird.
Das Hörgerät stimmt in seiner Wirkungsweise mit den üblichen Hörgeräten dieser Art uberein, indem ein Schällsignäl, das durch eine Eintrittsöffnung 9 in das Gerät gelängt, zum Mikrofon 2 kömmt, dort in elektrische Signale umgesetzt wird, welsche im Verstärker 3 mittels elektrischer Energie der Batterie verstärkt und dann in einem Hörer 10 wieder in Schallsignale umgesetzt werden* Diese verstärkten Signale gelangen schließlich über einen Schalleitungskanal 1,1, der beispielsweise durch den Traghaken 8 geführt ist- und einen nicht onjelohnoton Schlauch zu einem in den Ohrkanal einzuführenden Ohrpaßstück.
Damit das Hörgerät bei gleichgroßem, unveränderten Gehäuse mit Hörern 10; 15 unterschiedlicher Leistungsstärke versehen werden kannj ist der Hörer in einem Modul 12 bzw. 13 angeordnet und das Gehäuse 1 des Hörgerätes weist eine Aussparung 14 auf, in die Module mit Hörern 10? 15 unterschiedlicher Baugröße bzw. Leistungsstärke auswechselbar einsetzbar sind.
Für einen dichten Abschluß zwischen dem Modul 12, 13 und dem Hörgerätegehäuse 1 sowie zur Vermeidung von Rückkopplungen ist in der Aussparung 14 eine Ein- oder Zwischenlage 16 aus einer Schalldämm- und Dämpfungsschicht vorgesehen.
Nach FIG 1 ist ein Modul mit kleinem Hörer 10 vorgesehen, das in die Aussparung 14 so eingesetzt werden kann, daß das Modul bündig mit dem Gehäuse 1 abschließt. Das Modul weist einen Schalleitungsstutzen 17 auf, an den der Traghaken 8 mit seinem Schalleitungskanal 11 ansetzbar ist.
Gemäß FIG 2 ist ein Modul 13 mit leistungsstarkem Hörer 15 in ein bauglejches Gehäuse 1 eingesetzt, derart, daß das Modul teilweise balkonartig aus der Aussparung 14 des Gehäuses ragt.
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( ) Die Hörer sind dabei in den Modulen elastisch und gedampft gelagert* Die Module können In Form und Material an das Gehäuse angepaßt sein«
FIG 3 zeigt ein an das HÖrgera'te-Gehäuse ansetzbares Modul mit dai'in gekapseltem und gelagertem Hörer 15, wobei der Traghaken 8 einteilig an das Modul angeformt ist«
Für eine Hörbrille ist in FlG 4 ein Brillenbügelstück 18 dargestellt, das beispielsweise einteilig an ein Modul mit Hörer 15 angeformt ist und dessen Schalleitungskanal 11 in einem
Schlauchanschlußstutzen 19 endet, an den ein Schlauch zum Ohrpaßstück angeschlossen werden kann.
15 11 Schutzansprüche 4 FIG
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30 35
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Claims (7)

• · · · ·· ·· Bo &ogr; J 1 1 &Iacgr; "C • i ti« i * i » ( ) Schutzansprüche
1. Hörgerät mit einem hinter dem Ohr zu tragenden Gehäuse, mit einem Mikrofon, wenigstens einem Verstärker, Bedienungselemehten, eines· Stromquelle, einem Hörer und dergleichen, wobei in der VerlSngerung eines SchaÜeitungsstutzens ein Traghaken oder ein Brillenbügelstück und ein Schalleitungskanäl vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine Aussparung (14) aufweist, in die ein Modul (12; 13) formschlüssig einsetzbar ist, und daß in dem Modul der Hörer (10; 15) angeordnet ist.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- \J zeichnet, daß Module (12; 13) vorgesehen und mit unterschiedlicher Hörer-Bestückung (10; 15) auswechselbar am Gehäuse (1) befestigbar sind.
3. Hörgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen kleinen Hörer (10) enthaltendes Modul (12) bündig mit dem Gehäuse (1) abschließt.
4. Hörgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein einen größeren Hörer (15) enthaltendes Modul (13) mehr oder weniger weit aus der Aussparung (14) eines unverändert großen Gehäuses (1) hervortritt.
5. Hörgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Modul (12; 13) in Form und Material dem Gehäuse (1) angepaßt ist.
6. Hörgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (12; 13) in der Aussparung (14) des Gehäuses (1) unter Zwischenlage einer Schalldämm- und/oder Dämpfungsschicht (16) angeordnet ist.
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7. Hörgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hörer (10* 15) im Modul (12? 13) elastisch und gedämpft gelagert ist*
8, Hörgerät nacn Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (12· 13) den Hörer CiOj 15) und den Schaileitungsstutzen (17) als Anschluß für den Schallleitungskanal (11) zum Ohr aufweist.
9. Hörgerät nach Anspruch 1 und S, dadurch gekennzeichnet, daß das Modul einen Höfer, einen Schaileitungsstutzen und einen Traghaken mit Schalleitüngska- ^ nai aufweist (Fig 5).
10. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Modul einen Hörer (15), einen Schaileitungsstutzen, ein Brillenbügelstück (18) mit Schalleitungskanal (11) und einen Schlauchanschlußstutzen (19) für eine Schalleitung zu einem Ohrpaßstück aufweist (FIG 4)*
11. Hörgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Traghaken (8) oder das Brillenbügelstück (18) einteilig oder lösbar mit dem Modul verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3226582A1 (de) * 2016-03-29 2017-10-04 Oticon Medical A/S Hörgerät mit modularem verbindungsmittel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3226582A1 (de) * 2016-03-29 2017-10-04 Oticon Medical A/S Hörgerät mit modularem verbindungsmittel

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