DE8804572U1 - Kleider- oder Wäschebügel - Google Patents

Kleider- oder Wäschebügel

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DE8804572U1
DE8804572U1 DE8804572U DE8804572U DE8804572U1 DE 8804572 U1 DE8804572 U1 DE 8804572U1 DE 8804572 U DE8804572 U DE 8804572U DE 8804572 U DE8804572 U DE 8804572U DE 8804572 U1 DE8804572 U1 DE 8804572U1
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clothes
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Kurz Kunststoffe 7452 Haigerloch De GmbH
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Kurz Kunststoffe 7452 Haigerloch De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/1407Clothing hangers, e.g. suit hangers with identification means

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

DIPL-INQ. PETER OTT^PATEKTANWAIiT..;;. , D-7250Leonberg
Vertreter beim Europäischen Palentamt·/ european!PaJeIIt:Altbtfietf 5 &iacgr; ' Tiroler Straße
2129/ot/wi
25.2.88
fturz Kunststoffe GmbH, Hauptstraße 8, 7452 Häiqefloch 3-pwingen
Kleider- oder Wäschebüqel
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Kleider- oder Wäschebügel tiach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
kleider- oder Wäschebügel, die der Aufnahme bzw. der hängenden Aufbewahrung von Wäschegut allgemein, beispielsweise Kleidern, Hosen, Jacken, Röcken ö. dgl. dienen, Weisen üblicherweise einen Querträger und von diesem beidseitig nach innen im spitzen Winkel abgehende und hierdurch ein gleichseitiges Dreieck bildende Schenkel auf, wobei am gemeinsamen Verbindungspunkt der Schenkel und im Abstand zum Querträger ein Aufhänger in Form eines Hakens od. dgl. befestigt ist. Sollen nur Jacken, Mäntel u. dgl. aufgehängt bzw. in Verkaufs-
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Und Ausstellungsräumen &ogr;. dgl* gezeigt Werden, danri genügen auch die beiden schenkel, so daß auf den unteren Querträger verzichtet werden kann* Dieser dient häufig öer zusätzlichen Lagerung etwa einer Hose bei einem Anzug oder/ evtl* mit zusätzlichen Haken, der Aufnahme Von Rocken ü. dgl*
Werden in Verkaufs- oder Ausstellungsräumen Textilien fcuf Kleiderbügeln an üblicherweise längeren Ständern ©der in Regalen aufgehängt und dem Käufer oder Betrachter Vorgestellt, so ergibt sich fast immer das Problem, Öaß der Betrachter nicht weiß, welche Größe das jeweilige Bekleidungsstück hat, also entweder hiernach einen
Verkäufer fragen muß oder selbst auf den nicht immer leicht zu findenden Etiketten nach der Größenangabe •ucht.
twar ist es manchmal eine Hilfe, wenn an den Regalen, Ständern u* dgl. bei Beginn jeweils einer neuen Größe •in kleines Hinweisschildchen angeordnet ist; dies 1st aber nicht immer zutreffend, manchmal schwer zu finden und wird auch häufig nicht beachtet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit ■u schaffen, daß Betrachter od~r Käufer von Textilien ■ofort über die Größe des jeweiligen. Kleidungsstückes tViformiert werden, wenn sie dieses im Regal oder am t>tänder betrachten.
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Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Kleider- oder Wäschebügel löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den überraschenden Vorteil, daß er selbst eine deutlich erkennbare Größenangabe bezüglich des Kleidungsstücks oder der Textilie aufweist, mit der er behängt ist, wobei ein weiterer und gleichzeitiger Vorteil darin besteht, daß die Größenangabe einstellbar ist, also ein jeweiliger Kleiderbügel universell verwendet v/erden kann, mindestens jedoch eine vorgegebene Anzahl von Größenangaben enthält.
Die jeweils gewünschte, dann sichtbare Größenangabe läßt sich durch problemloses Verdrehen, also Einstellen einer Drehscheibe erzielen, die an geeigneter Stelle am Kleiderbügel gelagert ist.
Dabei ist die Lagerung der Drehscheibe mit den Größenangaben am Kleiderbügel so beschaffen, daß die jeweils zutreffende Größenangabe in einem Fenster erscheint, während sämtliche anderen Größen der Drehscheibe abgedeckt sind.
Von Vorteil ist weiterhin, daß eine solche Größenangaben tragende kodier- oder Drehscheibe an der Grundform eines Kleiderbügels problemlos an gut sichtbarer Stelle angebracht werden kann, wobei sich hierzu am besten die Ubergangsbereiche zwischen einem Querträger und einem der Schenkel, also ein Eckbereich oder, noch vorteilhafter, der Verbindungsbereich der beiden Schenkel miteinander anbietet, an welchem auch der der Aufhängung des Kleiderbügels dienende Haken (drehbar) befestigt ist.
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Von Vorteil ist ferner, daß durch eine entsprechende Gestaltung der Gußformen, wenn der Kleiderbügel beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoffmaterial hergestellt ist, lediglich zwei Teile separat gespritzt werden müssen, nämlich die Grundform des Kleiderbügels und die Kodier- oder Drehscheibe mit den Größenangaben, die in eine Lageraufnahme am Kleiderbügel beim Zusammenbau lediglich eingeklipst zu werden braucht, um dann, falls gewünscht, für immer mit dem Kleiderbügel verrastet zu sein.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kleider- oder Wäschebügels möglich. Besonders vorteilhaft ist ein zentraler Einschnitt in der Kodierscheibe, so daß diese von hinten am Kleiderbügel durch einfaches Einstecken eines flachen Gegenstandes, beispielsweise eines Geldstücks über Zwischenrastungen auf die jeweils gewünschte Größe eingestellt werden
zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
die Figuren 1, 2 und 3 jeweils Varianten einer Kleiderbügelgrundform in einer Ansicht von vorn mit einstellbarer Größenangabe über eine Drehscheibe;
Fig, 4 eine vergrößerte Teildarstellung des Übergangsbereichs von Querträger1 auf einen Schenkel
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mit Fenster zur Darstellung der gewählten Größenangabe; Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig,4;
&kgr; Fig. 6 eine Variante mit zusätzlicher rückseitiger
s Abdeckung der Kodier- oder Drehscheibe;
Fig. 7 die Kodierscheibe in einer Ansicht von vorn
und
Fig. 8 die gleiche Kodierscheibe in einer Ansicht von hinten.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, a»i einer gut sichtbaren Stelle bei einem Kleiderbügel, vorzugsweise am auch bei einem mit Kleidungsstücken versehenen Kleiderbügel sichtbaren Verbindungspunkt der beiden Schenkel eine deutlich lesbare Größenangabe unter Verwendung eines drehbaren, selbst verschiedene Größenangaben in Form von Zahlen tragenden Rings oder einer Kodierscheibe anzuordnen, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß sämtliche Größenangaben auf den drehbaren Ring mit Ausnahme der jeweils gewünschten und eingestellten verdeckt, letztere durch ein Fenster sichtbar ist.
Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen verschiedene mögliche Ausführu-.gsformen eines Kleider- oder Wäschebügels 10a, 10b, 10c, wobei bei diesen Ausführungsformen jeweils ein unterer Querträger 11 und mindestens ein im spitzen Winkel nach innen laufender Schenkel 12a, üblicherweise aber beide Schenkel 12a und 12b vorgesehen •ind* Bs versteht sich natürlich, daß bei zentral
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im Verbindungsbereich der beiden Schenkel 12a, 12b angeordneter einstellbarer Kodierscheibe für die Größenangabe der untere Querträger 11 auch entfallen kann, wenn Röcke, Mantel oder Jacken aufzuhängen sind; mit Ausnahme des Kleiderbügels der Fig. 3, der einen ausgesprochenen Hosenbügel darstellt, mit einer frei zugänglichen Seite, so daß eine Hose leicht über den unteren Querträger 11 gefaltet werden kann. In diesem Fall befindet- sich die die jeweilige Größenangabe tragende Kodierscheibe Im Übergangsbereich zwischen dem unteren Querträger Ll und dem einen, verbliebenen Schenkel 12a.
Der Verbindungsbereich der Schenkel 12a, 12b bzw. der freie Endbereich des einen Schenkels 12a in Fig.3 dient in üblicher Weise der Aufhängung des Kleideroder Wäschebügels 10a, 10b, 10c, wozu ein Aufhänger in Form eines Metallbügels oder Hakens 13a, 13b bzw. 13c vorgesehen und im Verbindungsbereich der Schenkel vorzugsweise drehbar gelagert ist, in beispielsweise für sich gesehen bekannter Weise. Der Metallbügel oder Haken 13a, 13b und gegebenenfalls 13c kann ein von einem geeigneten Kunststoff umspritzter Metallbügel eein, so daß sich auch eine hinreichende Festigkeit ergibt.
Bei dem Aufhänger 13a in Fig. 1 ist noch eine obere freie Fläche 14 erkennbar, Sie als Feld für die Beschriftung mit einer Firmenangabe bzw. einem üfarkenlogo dienen
Der Bereich der Größenkodierung (bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen ist eine Bekleidüngsgröße SO
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eingestellt) umfaßt eine pfanrieriartige oder topfartige Lagerausnehmung 15, vorzugsweise einstückig gebildet Von dem Material der Bügelgrundform, wobei die Topfform der Lagerausnehmung 15 auf einer Seite offen ist und eine in dieser Richtung vorspringende Umrandung oder Ringwand 16 bildet (vgl* die Figuren 5 und 6). In diese Lagerausnehmung L5 wird von der offenen Seite eine eine Vielzahl von Größenangaben in Form eines Zahlenrings tragende Kodier·» oder Drehscheibe eingesetzt, die in den Figuren 7 und 8 gezeigt und mit dem Bezugszeichen | 17 versehen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ködierscheibe 17 auf beiden Seiten mit dem Zahlenring versehen, wobei natürlich die auf der Vorder- und auf der Rückseite der Kodierscheibe angeordneten Zahlen an der gleichen Stelle identisch sind.
Bei einer ersten Ausführungsform entsprechend der Querschnittdarstellung der Fig. 5 wird die Kodierscheibe 17 von der offenen Seite der Lagerausnehmung 15 in diese eingesetzt, wodurch sich die beiden Teile Kodierscheibe 17 und Lagerausnehmung 15 miteinander verrasten. Hierzu dienen komplementäre Verrastungsmxttel an der Lagerausnehmung 15 und an der Kodierscheibe 17, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel lediglich f
drei gleichmäßig über den Umfang der Lagerausnehmung 15 verteilte und nach innen geringfügig vorspringende Rastzungen 18 vorgesehen sind, die in eine umlaufende periphere Ringausnehmung der Ködierscheibe 17, diese hierdurch hintergreifend, einfallen, sobald die Kodierscheibe 17 in die Lagerausnehmung 15 eingeklipst wird.
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Es Versteht sich natürlich, daß die Rästvöirsprünge 18 auch als geschlossen umlaufender, nach ihnen vorspringender Haltering außen an der Ringwandung 16 der Lagerausnehmung 15 gebildet sein kann; in beiden Fällen ist die Kodierscheibe .17 innerhalb der Lagerausnehmung 15 gegen ein Herausfallen gesichert, kann aber in eine beliebige Position verdreht werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig* 5 trägt die Kodierscheibe 17 lediglich auf der Vorderseite den Zahlenring 19 der Größenangaben, so daß in diesem Fall in der Lagerausnehmung 15 auch nur ein in der Große auf die Größe der jeweiligen Zahl abgestimmtes Fenster 20 angeordnet ist, in welchem dann die durch die Einstellung jeweils gewünschte Zahl der Größenangäbe erscheint und gut erkennbar ist. Das Fenster 20 ist ein Ausschnitt im Boden bzw. der Bodenplatte 21 der Lagerausnehmung 15 und stellt sich bei den Ausführungsbeispielen der | Figuren 1, 2 und 3 sowie der vergrößerten Darstellung der Fig. 4 als vorderer, in etwa viereckig mit abgerundeten Ecken geformter Ausschnitt in dem (Kunststoff)-Material des Kleider- oder Wäschebügels dar.
Damit die Einstellung der Größenangabe nicht verrutscht bzw. eine präzise Positionierung einer gewünschten Größe möglich ist, sind überfahrbare Rastmittel in der Lagerausnehmung 15 und an der Kodierscheibe 17 vorgesehen, so daß diese jeweils um ein bestimmtes Winkelsegment bei der Einstellung sozusagen weiterge-&bull;chaltet werden kann, von einer Rastausnehmung in die andere.
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ZU diesem Zweck verfügt die LageraUsnehmüng 15, wie in Fig. 4 lediglich gestrichelt dargestellt, Weil Von dem Boden der Lagerausnehmung verdeckt, über Rastvertiefungen 22 von vorzugsweise halbkugelförmiger Form, während die Kodierscheibe 17 eine Rastnocke 23 aufweist, öie ebenfalls halbkugelförmig ausgebildet sein kann Und in die Rastvertiefungen dann einfällt, wenn der fcahlenwert einer Größenangabe voll im Fenster 20 erscheint; Rastvertiefungen und Rastnocke sind dann entsprechend ausgerichtet»
Um die Kodierscheibe 17 einstellen, also verdrehen fcu können, weist diese auf ihrer Rückseite eine schlitzfcrtige Vertiefung 24 auf, in die beispielsweise, wie in Fig. 5 gezeigt, ein Geldstück oder ein sonstiges flaches Betätigungsteil 25 eingesteckt und dann zusammen mit der Kodierscheibe 17 verdreht werden kann.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform vorliegender Erfindung ist in Fig. 6 dargestellt und umfaßt in der gleichen Weise wie bei der bisher beschriebenen Ausführungsform die Lagerausnehmung 15 mit der in diese eingesetzten Kodierscheibe 17', die aber in diesem Fall von einer ergänzenden Abdeckung 26 auf der anderen Seite in der Lagerausnehmung 15 gehalten ist. Daher ist eine eigene Verrastung der Kodierscheibe 17' etwa im Randbereich der Lagerausnehmung 15 entbehrlich, da die Abdeckung 26 dann ihrerseits mit Vorzug im eigenen Randbereich 26a mit dem umlaufenden Rand 16' der Lagerausnehmung verriegelbar, in diese also einklipsbar ist, beispielsweise ebenfalls durch jeweils vorspringende Rastnasen oder Ringformen, die sich entsprechend hinter-
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greifen oder in Schultern des jeweils anderen Teilö einfallen, eine nicht fiehr lösbare Befestigung, z.B. Versohweißung ist auch möglich*
j tie (hintere) einklipsbare Abdeckung 26 verfügt, ausgerich
tet auf das (vordere) Fenster 20 in der BügelgrundforSi, fenauer im Böden der LägeräUsnehmung 15, ebenfalls Über ein Fenster Z7, so daß, gleichgültig von welcher feite der Bügel betrachtet wird, in den Fenstern 20 l>zw. 27 jeweils der Zahlenwert der gewünschten Größen- *ngabe erscheint.
iJamit die Verstellbarkeit der Kodierscheibe 17' auch In der Ausführungsform der Fig. 6 gesichert ist, weist die Abdeckung 26 noch eine zentrale Öffnung 28 auf, durch welche das Betätigungselement 25 hindurchgreifen %ind in den Verstellschlitz 24 der Kodierscheibe 17 eingreifen kann.
Kann nur eine vorgegebene Anzahl von Zahlenwerten
der Größenangaben auf der Kodierscheibe 17 untergebracht
werden (dies hängt nicht zuletzt von den Abmessungen
der Lageranordnung 15 bzw. des gesamten Bügels ab),
dann kann die Kodierscheibe 17 auch ausgewechselt
werden, was sich am einfachsten bei der Ausführungsform
der Fig. 6 bewerkstelligen läßt, indem man die angerastete
Abdeckung 26 abnimmt, die vorhandene Kodierscheibe
tilgen eine andere mit einem sich auf andere Größenangaben
beziehenden Zahlenring austauscht und dann die Abdeckung
26 wieder anklipst. Ein entsprechender Austausch ist
natürlich auch bei der Ausführungsform der Fig. 5
möglich, indem die Kodierscheibe 17 entgegen der wirkung
der Verrastungsndttel herausgedrückt und ausgetauscht wird.
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Es sollte noch erwähnt werden, daß es sich bei den rechteckformigen peripheren, gleichmäßig über den Umfang verteilten Durchbrüchen 29 im Boden der Lagerausnehmung 15 um materialfreie Bereiche handelt, durch welche bei der Spritzgußherstellung der Bügelgrundform Werkzeugansätze greifen, damit die nach innen vorspringenden Nasen 18, die insofern ja eine Hinterschneidung der Form darstellen, ausgebildet werden können. Man erkennt so auch, daß sich die Grundform des Kleiderbügels in einem einzigen Spritzgußvorgang herstellen läßt, separat hierzu die Kodierscheibe, die durch einen einzigen Montageschritt in die Lagerausnehmung 15 eingeklipst wird.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
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Claims (1)

  1. DIPL-ING. PETER OTTE P-ATENTANWALT;;,.;;, D-7250Leonberg
    Vertreter beim Europäischen Patentamt / Euibpfean 'Piiteril'AilorneV \ I Tiroler Straße
    2129/ot/wi
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    Kurz Kunststoffe GmbH, Hauptstraße 8, 7452 Haigerloch 3-Owingen
    Schutzansprüche
    1. Kleider- oder Wäschebügel, insbesondere in der Grundform eines Querträgers und mindestens eines von dinsem im spitzen Winkel nach innen abgehenden Schenkels, an dem ein Aufhänger befestigt ist, und insbesondere für Ausstellungsräume, Verkaufsräume u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an sichtbarer Stelle am Kleider- oder Wäschebügel (10a, 10b., 10c) eine einstellbare, Größenangaben in Form eines Zahlenrings tragende Kodierscheibe (17, 17') angeordnet ist, die bis auf ein die Darstellung einer der Größenangaben ermöglichendes Fenster (20, 27) abgedeckt ist.
    2. Kleider- oder Wäschebügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierscheibe drehbar im Verbindungs- und Ubergangsbereich zwischen zwei Schenkeln (12a, 12b) oder zwischen einem der Schenkel (12a) und dem unteren Querträger (11) des Kleider- oder Wäschebügels angeordnet ist.
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    3. Kleider- oder Wäschebügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundform des Bügels (10a, 10b, 10c) eine kreisrunde Lagerausnehmung (15) vorgesehen ist, die mit einem vorspringenden Rand (16, 16') die Kodierscheibe (17) aufnimmt.
    4. Kleider- oder Wäschebügel nach einem der Ansprüche
    \-3, dadurch cekennzeichnet, daß die in die Lagerausnehmung (15) eingesetzte Kodierscheibe (17) randseitig mit dem die Topfform der Lagerausnehmung (15) bildenden Rand (16) verrastet ist.
    5. Kleider- oder Wäschebügel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (16) der Lagerausnehmung (15) nach innen vorspringende Rastzungen aufweist, die in eine außen peripher umlaufende Randausnehmung der eingesetzten Kodierscheibe (17) eingreifen.
    6. Kleider- oder Wäschebügel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden der Lagerausnehmung (15) das Fenster (20) angeordnet ist.
    7. Kleider- oder Wäschebügel nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Lagerausnehmung (15) eingesetzte Kodierscheibe (17) von einer Abdeckung (26) abgedeckt ist, die ausgerichtet auf das Fenster (20) im Boden der Lagerausnehmung (15) ebenfalls ein Fenster (27) aufweist derart, daß der Sahlenwert der Größenangabe auf beiden Seiten des Bügels erkennbar ist.
    8. Kleider- oder Wäschebügel nach Anspruch 7, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die Abdeckung (26) einen in Richtung | auf die Lagerausnehmung (15) vorspringenden Rand (26a) aufweist, mit welchem sie mit der die Kodierscheibe (171) aufnehmenden Ringwandung (16') der Lagerausnehmung 1115) verrästet ist.
    9. Kleider a oder Wäschebügel nach einem oder mehreren , der Ansprüche l-ß, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verrastung Vorsprünge bzw. Ringvorsprünge auf der einen Seite und Abschulterungen bzw. Absenkungen auf der anderen Seite gebild-öt sind.
    &Igr;&Ogr;. Kleider- oder Wäslchebügel nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausrichtung des jeweiligen Zählenwerts der Größenangabe der ,
    Kodierscheibe (1?) auf das oder die Fenster (20, 27) im Boden der Lagerausnehmung (15) bzw. ergänzend in der Abdeckung (26) die Drehbev/egung der Kodierscheibe in vorgegebenen Winkelabständen durch Rastung festlegende Arretiermittel vorgesehen sind.
    11. Kleider- oder Wäschebügel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiermittel aus auf die Zahlenwerte der Größenangaben in der Lagerausnehmung ausgerichteten Rastvertiefungen (22) und aus einer Rastnocke (23) an der Kodierscheibe (17) bestehen.
    12. Kleider- oder Wäschebügel nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierscheibe (17) einen den Einsatz eines Betätigungselements ermöglichenden Aufnahmeschlitz (24) aufweist.
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    25.2.88 - 4 -
    13. Kleidei:= oder wMschebügel nach einem der Ansprüche 1-12/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Abdeckung «ine zentrale Ausnehmung (28) aufweist, die auf den Aufhahmeschlitz (24) der Kodierscheibe (17') ausgerichtet
DE8804572U 1988-04-07 1988-04-07 Kleider- oder Wäschebügel Expired DE8804572U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0670133A1 (de) * 1994-02-25 1995-09-06 LAM, Peter Ar-Fu Kleiderbügel
DE29808611U1 (de) 1998-05-13 1998-08-27 Coronet-Kunststoffwerk Gmbh, 64689 Grasellenbach Kleiderbügel und daran anbringbare Vignette
EP1224893A3 (de) * 2001-01-23 2003-04-16 Braitrim (U.K.) Limited Kleiderbügel mit verstellbarem Informationsträger
WO2011010091A3 (en) * 2009-07-21 2012-05-31 Norman Fraser Mackenzie Clothes hangers

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