DE8804490U1 - Ventil - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K15/00—Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
- B60K15/03—Fuel tanks
- B60K15/035—Fuel tanks characterised by venting means
- B60K15/03519—Valve arrangements in the vent line
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
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Description
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Die Erfindung betrifft öin Ventil zürn Verschließen der
EntlüftürtgsleitUng eines Kräftstofftanks/ wobei die
Entlüftungsleitung mit einem Aktivkohlefilter verbunden ist.
5
Es sind mechanisch betätigbare Ventile zum Verschließen der Entlüftungsleitung beim Betanken eines Kraftfahrzeuges mit
Ottomotor bekannt* Die Entlüftungsleitung muß beim Betanken verschlossen werden, damit sich in dem Tank ein
Sicherheitsluftpolster ausbilden kann, Welches zum Ausschalten einer Zapfpistole benutzt wird. In der Regel
werden derartige Ventile über den Tankverschluß betätigt, d.h. bei von dem Tank abgenommenen Tankverschluß ist die
Entlüftungsleitung verschlossen und das ventil wird geöffnet, wenn der Tankverschluß auf deft Tankstutzen
aufgesetzt und gesichert wird.
Om die Menge der von einem Kraftfahrzeug abgebenen Kohlenwasserstoffe an die Umgebung so gering wie möglich zu
halten ist es bekannt, die Entlüftungsleitung eines Kraftstofftankes mit einem Aktivkohlefilter zu verbinden.
Die Aktivkohle bindet die gasförmigen Kohlenwasserstoffe und während dec Motorbetriebs wird bei einer gewissen Temperatur
ein Teil der Verbrennungsluft durch den Aktivkohlefilter geleitet, so daß die darin aufgenommenen Kohlenwasserstoffe
von der Aktivkohle wird abgegeben werden und sich der Aktivkohlefilter dadurch generiert. Wenn beim Betanken eine./
Kraftfahrzeuges die Entlüftungsleitung mit dem Aktivkohlefilter verbunden bleibt, müßte dieser eine so
große Menge an gasförmigen Kohlenwasserstoffen aus dem Kraftstoff aufnehmen, daß die Aktivkohle, die üblicherweise
in einer Patrone von etwa einem Liter Rauminhalt enthalten ist, übersättigt würde und der Aktivkohlefilter seine
Funktion nicht mehr ausüben könnte.
35
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Der Effindüng liegt die Aufgäbe zügrunde, ein Ventil zu
schaffen, Welches beim Tanken die EntlüftUhgsleitUng
_ verschließt und die Verbindung zu einem Aktivkohlefilter
b
unterbricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Gehäuse
mit einem zu- und einem Abführsfeüfezen für die
Entlüftungsleitung, wobei ein Stutzen einen Ventilsitz für ein Sitzventil aufweist und wobei das Sitzventil über einen
von dem Tankverschluß verschiebbaren Stößel betätigbar ist.
In die Entlüftungsleitung, die von einem Kraftstofftank zu
. einem Aktivkohlefilter führt, ist ein Gehäuse 15
zwischengeschaltet, in welchem ein Sitzventil angeordnet ist, daß derart ausgebildet ist, daß während des Betänkens,
d.h. bei geöffnetem Kraftstofftank, die Verbindung zu dem
Aktivkohlefilter unterbrochen ist. Gleichzeitig wird die Entlüftungsleitung geschlossen, so daß sich in dem Tank das
Sicherheitsluftpolster ausbilden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Sitzventil als in dem Gehäuse gelagerte, durch eine Feder gegen den
Ventilsitz vorgespannte Wippe ausgebildet. 2o
Vorzugsweise ist an dem Ventilsitz oder der Wippe eine Dichtscheibe angeordnet, so daß eine zuverlässige Abdichtung
der Entlüftungsleitung erreicht wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Stößel in einem an dem Gehäuse angeordneten Stutzen verschiebbar, und der Stößel
Und der Stutzen sind vorzugsweise im Querschnitt kreisförmig ausgebildet.
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Um keine mit Kohlenwasserstoff beladene Luft durch den
Stutzen entweichen zu lassen, in welchem der stößel verschiebbar gehalten ist, weist der Stößel vorzugsweise
einen Dichtring auf.
Gemäß einer bevorzugten Äusführungsform sind in dem Gehäuse
Lägerböcke für die Wippe angeformt, die Wippe ist etwa in der Mitte mit seitlichen Lagerzapfen ausgebildet, die
Änlagefläehe des Stößels ist auf der Oberseite der Wippe abgerundet und an der Wippe und an der Innenfläche der
Deckwand des Gehäuses sind Anformungen zur Arretierung der Feder vorgesehen.
Vorzugsweise sind an einer Außenseite des Gehäuses T-förmige
hinterschnittene Nuten zur Aufnahme von Zapfen zur Befestigung an dem Tankstutzen ausgebildet. Die Befestigung
des erfindungsgemäßen Ventils kann aber ebenfalls durch Verschrauben oder mittels Rohrschellen od.dgl» an dem
Tankstutzeiv vorgenommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend 25
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig.l ein Ventil im Längsschnitt gemäß Linie I-I von
Fig. 2,
Fig, 2 das Ventil im Querschnitt gemäß Linie ll-ll von
Fig. 1/ und
Fig. 3 das an einem Tankstutzen befestigte Ventil nach Fig.l und Fig. 2 in Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt ein Ventil 10 im Längsschnitt. Das Ventil 10 weist ein Gehäuse 11 bestehend aus einem unteren Gehäuseteil
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und einem oberen Gehäuseteil öder Deckel 14* Das Gehäuse 11
besteht vorzugsweise aus Kunststoff und die Hälften 12 und
14 sind über geeignete Verbindungsarten wie Ultraschallschweißen, Kleben od.dgl, miteinander verbunden
An der unteren Gehäusehälfte 12 ist ein Zuführstutzen 16 uiid
ein Abführstutzen 18 angeformt. An dem Stutzen 16 wird die Entlüftungslsitung befestigt, die von einem Kraftstofftank
herangeführt wird. An dem Stutzen IS wird eine Leitung
befestigt, die zu einem nicht dargestellten Aktivkohlefilter geführt ist. An der oberen Gehäusehälfte 14 ist ein
zylinderformiger Stutzen 20 angeformt, in welchem ein Stößel
22 verschiebbar geführt ist. Die Abdichtung des Stößels 22 in dem zylindrischen Stutzen 20 erfolgt über einen O-Ring
24. Der Stößel 22 weist ein im Inneren des Gehäuses angeordnetes im Querschnitt stärkeres Ende 26 auf, so daß
der Stößel 22 nicht aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. Das obere Ende des Stößels 22 steht über- den
zylindrischen Stutzen 20 vor, so daß der Stößel 22 durch Anlage beispielsweise eines Tankverschlusses innerhalb des
Stutzens 22 in das Gehäuse hinein geschoben werden kann.
Im Inneren des Gehäuses 11 sind Lagerböcke 28 und 30
angeformt, die am oberen Ende U-förmige Ausnehmungen 32 mit ausgerundeter Basis aufweisen. Die Lagerböcke 28 und 30,
dienen der Lager--..:; einer Wippe 34, die in Draufsicht
gesehen etwa knochenförmig mit kreisförmig verdickten Enden 36, 38 ausgebildet ist. Etwa im mittleren Bereich sind
seitlich an der Wippe Lagerzapfen 40, 42 angeformt, die in die Ausnehmungen 32 in den Lagerböcken 28 und 30 eingreife-r >
so daß die Wippe 34 in den Lagerböcken versch'wenkt werden
kann.
An der Oberseite des Endes 36 steht der Stößel mit seinem
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inneren abgerundeten Ende 44 auf. Durch die Abrundung des
Stößelendes 44 wird erreicht, daß die Reibung zwischen
Stößel und Wippe gering gehalten wird. Das gegenüberliegende
Stößel und Wippe gering gehalten wird. Das gegenüberliegende
Ende 38 der Wippe 34 ist mit einer Anformung 46 ausgebildet,
5
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die bei eingebauter Wippe einer Anformung 48 gegenüberliegt,
die an der Innenfläche des Gehäuseteils 14 angeformt ist.
Die Anformungen 46 und 48 dienen der Arretierung einer Feder
50, die derart vorgespannt ist, daß die Wippe gegen den f
inneren hochgezogenen Rand 52 des Stutzens 16 gedrückt wird, |
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wobei gleichzeitig der Stößel 22 nach außen verschoben ist. \
In dieser Stellung, die bei abgenommenen Tankverschluß ;
eingenommen wird, ist die Entlüftungsleitung von dem Tank
verschlossen, so daß sich das Sicherheitsluftpolster in dem J
Tank ausbilden kann und keine mit Benzindämpfen beladene ?
Luft zu dem Aktivkohlefilter strömen kann. Um eine gute «
Abdichtung zwischen der als Sitzventil ausgebildeten Wippe ^
34 und dem Stutzen 16 zu erbringen, ist eine Dichtscheibe 54 "'
vorgesehen, die entweder an dem Stirnrand des Endes 52 des
Stutzens 16 oder an der Unterseite der Wippe 34 angeordnet
20
20
sein kann. Die Wippe 34 ist an der an dem Stutzen 16
anliegenden Seite mit einer Verstärkung 56 ausgebildet.
Fig. 2 zeigt die Befestigung des Ventils 10 an einem
Tankstutzen 60. An der Außenseite der Gehäusehälfte 12 des
25
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Gehäuses 11 sind Anformungen vorgesehen, die
hinterschnittene Nuten 62 und 64 bilden. Diese
hinterschnittene Nuten sind vorzugsweise an der Oberseite
geschlossen. An dem Tankeinfüllstutzen 60 sind an der
hinterschnittene Nuten sind vorzugsweise an der Oberseite
geschlossen. An dem Tankeinfüllstutzen 60 sind an der
Außenseite T-förmige Befestigungselemente 66 und 68
30
30
angeordnet, so daß das Ventil 10 mit Hilfe der
hinterschnittenen Nuten 62 und 64 an diesen .
Befestigungselementen 66 und 68 aufgeschoben werden kann.
Natürlich ist es möglich/ das Ventil 10 an einem Tankstutzen |
anzuschrauben odee mittels! einet Uohröchälle öd»dgl. zu S
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fixieren.
Fig. 3 zeigt das Ventil 10 in Seitenansicht an dem Tankstutsen 60. Beim Einschrauben eines nicht gezeigten
Tankverschlusses wird mittels eines an einem Verschluß angeformten Ringes der Stößel 22 in das innere des Gehäuses
des Ventils 10 verschoben, so daß die Wippe betätigt und entgegen des Druckes der Feder 50 verschwenkt wird, so daß
die Stutzen 16 und 18 über das Gehäuse 11 in Verbindung stehen und der Tank zu dem Aktivkohlefilter entlüftet wird.
4 i * *
Claims (7)
1. Ventil zum Verschließen der Entlüftungsleitung eines
Kraftstofftanks, wobei die Entlüftungsleitung mit einem Aktivkohlefilter verbunden ist, gekennzeichnet
durch ein Gehäuse (11) mit einem Stutzen (16) zum Anschluß der Entlüftungsleitung von dem Kraftstofftank
und einem Stutzen (18) zum Anschluß einer Leitung zu dem Aktivkohlefilter, wobei ein Stutzen (16) einen Ventilsitz
(52) für ein Sitzventil (34) aufweist und wobei das Sitzventil (34) über einen von dem Tankver'schluß
verschiebbaren Stößel (22) betätigbar ist.
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DOOOO München 2 POB 2ÖÖ247 &iacgr; * J &iacgr; * Kabeli " &iacgr; * "j * Tpjefip,' Telecopier Infoteti 0400 B ToIeK
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2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das Sitzventil als in dem Gehäuse gelagerte, durch eine Feder (50) gegen den Ventilsitz (52)
vorgespannte Wippe (34) ausgebildet ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Ventilsitz (52) oder der
Wippe (34) eine Dichtscheibe (54) angeordnet ist.
10
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Stößel (22) in einem
an dem Gehäuse (11) angeformten Stutzen (20) verschiebbar ist.
15
5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Stößel (22) ein Dichtring (24)
angeordnet ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Gehäuse (11, 12,
14) Lagerböcke (28, 30) für die Wippe (34) angeformt sind, daß die Wippe (34) etwa in der Mitte mit seitlichen
Lagerzapfen (40, 42) ausgebildet ist, daß die
Anlagefläche (44) des Stößels (22) auf der Oberseite der
Wippe (34) abgerundet ist, und daß an der Wippe (34) und an dei Innenfläche der Deckwand des Gehäuses (14)
Anformungen (46, 48) zur Arretierung der Feder (50) vorgesehen sind.
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7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß an einer Außenseite des
Gehäuses (11) T-förmige hinterschnittene Nuten (62, 54)
zur Aufnahme von Zapfen (66, 68) zur Befestigung an dem
Tanksfcufczen (60) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804490U DE8804490U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804490U DE8804490U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Ventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804490U1 true DE8804490U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6822620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804490U Expired DE8804490U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804490U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-05 DE DE8804490U patent/DE8804490U1/de not_active Expired
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