DE8804313U1 - Filterkerze - Google Patents

Filterkerze

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DE8804313U1
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Description

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Beschreibung
Dis Erfindung betrifft eine Filterkerze zum Filtrieren von flüssigen Medien, wie pharmazeutischen oder chemischen Präparaten, Getränken usw., deren Innenraum mit einem mit Durchströmungsöffnungen versehenen, im wesentlichen zylindrischen Umfangselement und stirnseitigem Verschluß abgeschlossen ist, wobei die Durchströmungsrichtung derart eingerichtet ist j daß das zu fi1 trierendp Medium das Umfangselement im wesentlichen radial von außen nach innen durchströmt und das filtrierte Medium über einen zumindest in einer Stirnseite angebrachten Anschluß abgeführt wird.
Ir Filterkerzen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt und bieten den besonderen Vorteil, daß sie in die entsprechenden Filtrationsgeräte besonders einfach einsetzbar und deshalb schnell und in einfacher Weise austauschbar sind, wenn das in ihnen enthaltene Filterelement verbraucht ist. Andererseits besteht beim Filtrieren gewisser Flüssigkeiten die Gefahr vorzeitiger Verstopfung solcher Filterkerzen, wobei die Möglichkeit eines Rückspulens bei solchen Filterkerzen im allgemeinen nicht oder nur in sehr beschränktem 20 Umfang besteht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Filterkerze der . eingangs genannten Art zu schaffen, die auch beim Filtrieren solcher Flüssigkeiten ein vorzeitiges Verstopfen ausschließt, die große Mengen von Trübstoffen oder schleimige Trübstoffe enthalten. Ferner soll die Filterkerze durch Rückspülen oder in anderer Weise gereinigt und mehrmals eingesetzt werden können.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination einer im Inneren der Filterkerze angeordneten* vorgefertigten Filterlage mit einer am Außenumfang der Filterkerze fixierten, porösen, naßfesten und Faserstoff enthaltenden Stützschicht für einen anzuschwemmenden Filterkuchen gelöst, die die alleinige Zugangsfläche zu der im Inneren der Filterkerze angeordneten Filterlage bildet.
Eine solche kombinierte Filterkerze bietet den besonderen Vorteil, daß sie mit der in ihrem Inneren angeordneten Filterlage der jeweiligen speziellen Filtrationsaufgabe angepafjt sein kann, während der an der Außenseite der Filterkerze anzuschwemmende Filterkuchen ein zusätzliches Vorfilterelement bildet, das ein vorzeitiges Verstopfen der Filterlage vermeidet und ein Reinigen der Filterkerzen durch Rückspülen der Filterkerze unter Entfernen des angeschwemmten Filterkuchens ermöglicht. Nach entsprechender Reinigungsbehandlung kann die Filterkerze erneut eingesetzt werden, wobei für den erneuten Filtrationsvorgang ein neuer Filterkuchen auf der Außenseite der Filterkerze - wenn erwünscht oder erforderlich - angeschwemmt werden kann. Eine solche kombinierte Fiterkerze kann bis zur vollständigen Erschöpfung der in ihrem Inneren vorgesehenen Filterlage durch mehrfaches Rückspülen und Reinigen bzw. mehrfaches Anschwemmen eines Filterkuchens eingesetzt werden. Hierbei ergibt sich eine wesentlich erhöhte Standzeit gegenüber herkömmlichen Filterkerzen mit vergleichbarem innerer Aufbau und vergleichbarer innerer Filterlage. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der kombinierten Filterkerze bzw. durch die an der Außenseite der Filterkerze angebrachte Stützschicht für Anschwemmfiltration wird die Stabilität der Kerze für Rückspülung, d.h. Durchspülen in entgegengesetzter Filtration:^! r! ui<g, wesentlich erhöht, so daß auch ein wirksames Reinigen der inneren Filterlage durch Rückspülen ermöglicht bzw. verbessert wird.
Als besonders zweckmäßig hat es sich bei den erfindungsgemäßen kombinierten Filterkerzen herausgestellt, Anschwemmfiltration mit anschließender Siebfiltration zu kombinieren. Hierzu ist in bevorzugter Ausführungsform der erfindungsgemäßen kombinierten Filterkerze die innerhalb der Umfangswand angeordnete Filterlage ein Siebfilter, vorzugsweise eine Filtermembran.
Die poröse Stützschicht kann bei den erfindungsgemäßen kombinierten Filterkerzen in verschiedenster Weise ausgebildet sein, beispielsweise als Filtertuch &ogr;.dgl., wobei des sich jedoch als besonders vorteilhaft herausgestellt hat, wenn die poröse Stützschicht aus einem zusammengesinterten Gemisch von nativen Fasern und Polyolefinfasern mit einer Faserlänge zwischen 0,6 mm und 1,2 mm besteht. Diese letzteren porösen Stützschichten sind an sich bereits aus DE-PS 32 04 120 bekannt. Sie bieten aber in Verbindung mit den erfindungsgemäßen kombinierten Filterkerzen besondere Vorteile, nicht zuletzt durch ihre hohe Stabilität, die insbesondere durch sichere Verbindung mit einer an der Filterkerze vorgesehenen rohrförmigen Umfangswand sowohl während der Anschwemmfiltration als auch während des Rückspulens volle Sicherheit gewährleistet. Bei kombinierten Filterkerzen bietet diese an sich bekannte poröse Stutzschicht aufgrund ihrer gleichmäßigen und zeltlich praktisch gleichbleibenden Porosität besonders günstige und sichere Rückspülverhältnisse und damit wirksamen Schutz für die im Inneren der Filterkerze angeordnete Filterlage während des Rückspulens sowie insgesamt eine wesentliche Verbesserung und Erhöhung des funktlonellen Zusammenwirkens von innerer Fl 1 terlage und des zur Ansenwemmfiltratlen gebildeten FiIterkuchens.
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Im Rahmen der Erfindung bietet die Stützschicht ausreichende Stabilität, da sie selbst als das den Umfang der Filterkerze abschließendes Wandungselement ausgebildet sein kann. Bei Filterkerzen kann auf diese Weise eine direkte Anlage der Stützschicht an den Umfang der im Inneren der Filterkerze angeordneten Filterlage erreicht werden.
Wenn während des Filtrationsvorganges und/oder des Rückspulens höhere mechanische Anforderungen an die Stützschicht gestellt werden, empfiehlt es sich im Rahmen der Erfindung, eine rohrförmige Umfangswand mit Durchlaßöffnungen als Träger für die Stützschicht an der Filterkerze vorzusehen, wobei die Stützschicht dann bezüglich dieser rohrförmigen Umfangswand fixiert ist.
In allen oben angesprochenen Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung kann die poröse Stützschicht aus einem Zuschnitt aus einer vorgefertigten Bahn gebildet und durch Umspritzen mit thermoplastischem Kunststoff und/ oder mittels Stabilisierungsringen auf der Außenseite der Filterkerze fixiert sein. Hierdurch läßt sich die poröse Stützschicht besonders einfach und in hoch wirksamer Weise anbringen. Die poröse Stützschicht kann dabei an mindestens zwei an den beiden Enden angeordneten gUrtelförmigen Umfangsstreifen mittels thermoplastischem Kunststoff und/oder mittels Stabilisierungsringen an der Außenseite der Umfangswand der Filterkerze fixiert und an ihrer Nahtstelle mittels aufgespritztem thermoplastischem Kunststoff und/oder mittels eines Stabilisierungsstreifens abgedichtet und stabilisiert sein.
Diese Nahtstelle der Stützschicht kann sich im wesentlichen axial oder auch schraubenförmig zur zylindrischen Umfangswand erstrecken, in solchen Fällen, in welchen die Umfangswand der Filterkerze an ihren beiden stirnseitigen Enden eine Kappe und einen Boden trägt, die
je mit einem ringförmigen Flanschrand die Umfangswand übergreifen, kann die Stützschicht zwischen diesen beiden radial gegenüber der Umfangswand vorstehenden Flanschrändern auf der Außenseite der Umfangswand fixiert sein. Die Stützschicht liegt in solchem Fall praktisch direkt auf der Außenseite der Umfangswand. Bei solcher Anordnung der Stützschicht zwischen beiden Flanschrändern empfiehlt es sich, die Stützschicht an ihren beiden stirnseitige: Enden gegenüber den Flanschrändern - vorzugsweise durch Umspritzen mit thermoplastischem Kunststoff - abzudichten und mittels Stabilisierungsringen zu fixieren.
Die zum Fixieren der Stützschicht zu benutzenden Stabilisierungsringe und der Stabilisierungsstreifen für die Nahtstelle der Stützschicht können bevorzugt aus korrosionsfestem, gegenüber dem zu filtrierenden Medium inertem Metallblech, vorzugsweise Edelstahlblech, bestehen. Wenn sich tie Stützschicht bis in die Nähe der stirnseitigen Umfangsränder der Filterkerze erstreckt, können auch Stabilisierungsringe mit Winkelprofil vorgesehen werden, wobei der eine Profilflansch des Stabilisierungsringes über den Stirnflächenrand der Kappe bzw. des Bodens und der andere Profilflansch über den jeweiligen Endrand der Stützschicht greift.
Bei solcher Ausführungsform der Erfindung, in der die Stützschicht selbst das Umfangselement der Filterkerze bildet und die Filterkerze an den beiden stirnseitigen Enden eine Kappe und einen Boden trägt, die je mit einem ringförmigen Flanschrand ausgebildet sind, können die Enden der Stutzschicht innerhalb dieser Flanschränder fixiert und abgedichtet sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine erfindungsgemäße kombinierte Filterkerze, teilweise axial geschnitten;
Fig. 2 den oberen Teilbereich der Filterkerze gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 den Teilbereich 3 der Figur 2 in nochmals vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 ainen oberen Teilbereich einer abgewandelten Ausführungsform einer kombinierten Filterkerze gemäß der Erfindung in Darstellungsweise wie Fig. 2;
Fig. 5 e.'nen oberen Teilbereich einer erfindungsgemäßen Filterkerze anderer Ausführung in DarstellungsweJse wie Figur 2 und
Fig. 6 den Bereich 6 der Figur 4 in nochmals vergrößerter Darstellung.
Im Beispiel der Figuren i bis 3 ist eine Filterkerze 10 vorgesehen, die eine mit Durchlässen 12 versehene Umfangswand 11 aufweist. Die Umfangswand 11 trägt auf ihrem oberen Ende einen stirnseitigen Verschluß in Form einer Kappe 13 und am
unteren Ende einen mit Anschluß versehenen und in ein entsprechendes Filtergerät passenden Adapter 14. Dieser Adapter 14 ist mit Bajonetthalteelementen 15 und Dichtungsringen 16 ausgestattet. In ihrem Inneren weist die Filterkerze 10 ein mit Durchlässen 18 versehenes axiales Kernrohr 17 auf.
Zwischen dem Kernrohr 17 und der Umfangswand 11 ist eine Filterlage 19 in Form einer gefalteten und als Siebfilter wirkenden Filtermembran angebracht. Anstelle dieses Aufbaues einer Filterkerze könnte auch jeglicher andere herkömmliche Aufbau einer Filterkerze vorgesehen sein, bei dem eine mit Durchlaßöffnungen 12 vorgesehene Umfangswand sowie ein stirnseitiger Verschluß, beispielsweise eine Kappe 13, und ein stirnseitiger Anschluß, beispielsweise ein Adapter 14, vorgesehen sind.
Bei der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform ist die Umfangswand 11 einschließlich der oberen Kappe 13 und einschließlich des Adapters 14 mit durchgehend zylindrischer
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Umfangsflache ausgebildet. Auf diese zylindrische Außenfläche der Umfangswand 11 ist eine poröse, naßfeste und Faserstoff enthaltende Stützschicht 20 aufgelegL. Diese Stützschicht 20 deckt sämtliche Durchströmungsöffnungen 12 der Umfangsvand 11 ab und bildet dadurch an ihrem Umfang die gesamte verfügbare, mit Einlassen zum Inneren der Filterkerze 10 ausgestattete Einlaßfläche für das zu filtrierende Gut. Die Stützschicht 20 ist im dargestellten Beispiel in einer solchen Weise aufgebaut, wie es in DE-PS 32 04 120 beschrieben ist. Sie besteht zu 20% bis 50% ihres Gewichtes (bezogen auf das trockene Fasergefüge) aus Polyolefinfasern, und zwar reinen Polypropylenfasern mit Faserlängen von O1B bis 1,2 mm, eventuell zuzüglich sehr feinen Polyethylenfasern mit Faserlängen von 0,6 mm und zum Rest aus nativen Fasern, nämlich Zellstofffasern und/oder Baumwol1-Linters. Die nativen Fasern und die Polyolefinfasern sind intensiv vermischt und zusammengesintert. Sie bilden dadurch eine naßfeste, poröse Schicht, die zunächst als Bahn hergestellt ist. Von dieser Bahn sind, der axialen Länge und dem Umfang der Umfangswand 11 entsprechende Zuschnitte hergestellt worden. Ein solcher Zuschnitt ist um die Außenfläche der Umfangswand 11 gebogen und in einer axialen Nahtstelle 21 zusammengestoßen worden. Am oberen stirnseitigen Ende und am unteren stirnseitigen Ende ist die to gebildete Stützschicht mittels je eines gürteiförmigen, sich ringsum erstreckenden Streifens 22 aus thermoplastischem Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, auf der Außenseite der Umfangswand 11 abgedichtet. Dieser gürteiförmige Umfangsstreifen 22 ist mittels einer Form in plastischem bis flüssigem Zustand des Polypropylens aufgespritzt. Über diesen gürteiförmigen Umfangsstreifen 22 ist ein Stabilisierungsring 27 gelegt, der winkelförmiges Profil aufweist. Der eine Profilflansch 28 greift dabei über das stirnseitige Ende der Stützschicht 20. Gemäß der Darstellung der Figur 2 kann dieser Profilflanch 28 am Umfangsrand der Kappe 13 anliegen. Nach der Darstellung der Figur 3 ist es aber auch
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möglich, daß der Profilflansch 28 des Stabilisierungsringes 27 radial einwärts über den Umfängsrand der Kappe 13 greift. Entsprechende Ausbildung wie in den Figuren 2 und 3 ist auch bei dem im Bereich des Adapters 14 angebrachten Stabilisierung^ ring vorgesehen. Die Nahtstelle 21 der Stützschicht 20 ist mit einem Kunststoffstreifen 23 aus Polypropylen abgedichtet, der in plastischem bis flüssigem Zustand des Polypropylens aufgespritzt worden ist. Ferner ist die Nahtstelle 21 durch einen Stabilisierungsstreifen 26 abgedeckt. An seinen beiden Enden ist der Stabilisierungsstreifen 26 mit je einem der Stabilisierungsringe 27 fest verbunden, beispielsweise durch Punktschweißen. Diese Verbindungsstelle dient zugleich zum festen Schließen des um den gürteiförmigen Streifen 22 gespannten Stabilisierungsringes 27. Im dargestellten Beispiel bestehen die Stabilisierungsringe 27 und der Stabilisierungsstreifen 26 aus Edelstahlblech, das korrosionsbeständig ist und auch beständig gegenüber dem zu filtrierenden Gut und das sich auch gegenüber dem zu filtrierenden Gut inert verhält
Durch die erläuterte Abdichtung und Stabilisierung muß säKtlic zu den Durchströmungsöffnungen 12 der Umfangswand 11 gelangende Flüssigkeit zuerst die Stützschicht 20 durchsetzen, bevor sie durch die Durchströmungsöffnungen 12 hindurch in das innere der Filterkerze 10 gelangen kann. Im Beispiel der Figur 1 erstreckt sich die Nahtstelle 21 axial zur Umfangswand 11. Es ist jedoch auch möglich, eine schraubenförmige Erstreckung der Hahtstelle 21 vorzusehen.
Für den Filtrationsbetrieb wird die kombinierte Filterkerze 10 in das Gehäuse eines entsprechenden Filtrationsgerätes eingesetzt, in dessen Bodenwandung oder Deckenwandung mittels der Dichtungsringe 16 abgedichtet und mittels der Bajonetthalter 15 verriegelt. Es erfolgt dann zunächst das Anschwemmen! eines Filterkuchens auf der Stützschicht 20 in einer bei ! Anschwemmfiltration üblichen Weise. Beim Verlauf des eigenx-
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lichen Filtrationsvorganges wirkt somit der filterkuchen 24 als Vorfilter, während die im Inneren der Filterkerze 10 vorgesehene Filterlage 19 ihrer Bestimmung und Ausbildung gemäß als Siebfilter oder Tiefbettfilter wirksam ist. Während dieses Filtrationsvorganges wird die Hauptmasse der Trübstoffe, insbesondere Schleim bildender Trübstoff, in und auf dem Filterkuchen abgefangen, während der Filterlage 19 im wesentlichen Feinfiltration vorbehalten bleibt.
Entsprechend dieser Arbeitsweise wird auch zunächst und in erster Linie der Filterkuchen 24 mit Trübstoffen besetzt. Wenn dadurch der Durchströmungswiderstand erheblich größer wird, kann der Filterkuchen von der Stützschicht 20 abgenommen werden, sei es auf mechanische Weise oder durch Abwaschen. Ein Nachreinigen der Filterkerze 10 und der auf ihr fixierten Stützschicht 20 kann dann durch Rückspülen, beispielsweise mit Filtrat, oder auch mit Waschflüssigkeit erfolgen. Die poröse Stützschicht bildet dabei eine Strömungsdrossel, die eine Beschädigung der Filterlage 19 während des Rückspulens verhindert. Die Fixierung der Stützschicht 20 auf der Außenseite der Umfangswand 11 ist so fest, daß ein Lösen der Stützschicht 20 während des Rückspulens nicht zu befürchten ist.
Die an der Außenfläche ihrer Umfangswand 11 mit einer dort fixierten Stützschicht 20 belegte Filterkerze 10 kann auch herkömmlicher Sterilisationsbehandlung, beispielsweise mittels^ Dampf, unterzogen werden» ohne dadurch die Gefahr einer Beschädigung der Filterlage 19 oder die Gefahr des Ablösens der Stützschicht 20 von der Außenfläche der Umfangswand 11 hervorzurufen.
Im Beispiel der Figur 4 ist eine Abwandlung insofern vorgesehen, als die den oberen stirnseitigen Verschluß bildende Kappe 13' einen ringförmigen Flarechrand 25 aufweist, der über den stirnseitigen Rand der Stützschicht 20 greift und
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dadurch gegenüber der Außenfläche der Stützschicht radial nach außen vorsteht. Ein gleicher Flanschrand 25 kann in diesem Beispiel auch am Boden bzw. Adapter 14 der Filterkerze 10 vorgesehen sein. Die Stützschicht 20 bildet in diesem Beispiel zugleich das Umfangswandelement der Filterkerze, so daß die stirnseitige Fixierung und Abdichtung der Stützschicht 20 bereits mit dem Anbringen in den Fianschrändern 25 erfolgt ist. Auch diese gürteiförmigen Flanschränder 25 bestehen aus thermoplastischem Kunststoff, bevorzugt Polyolefin, wie Polypropylen. Die in Figur 4 nicht gezeigte axiale oder schraubenförmige Nahtstelle der Stützschicht 20 ist - wie im Beispiel der Figur 1 - durch einen aufgespritzten Streifen aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Polyolefin, abgedichtet, fest zusammengehalten
J5 und zusätzlich mit einem Stabilisierungsstreifen versehen. In weiterer Abwandlung zu dem Beispiel nach Figur 1 bis 3 ist die Filterlage 19 im Beispiel gemäß Figur 4 durch vorgefertigte Tiefenfilterschichten mit gewünschter Zusammensetzung gebildet. Diese Tiefenfilterschichten sind rohrförmig gewickelt und zwischen einem Kernrohr 17 und der Stützschicht 20 angebracht sowie in abgedichtetem Zustand verklebt und fixiert.
Im Beispiel der Figuren 5 und 6 weist die Kappe 13' einen über den stirnseitigen Rand der Umfangswand 11 greifenden Flanschrand 25 auf. Ein entsprechender Flanschrand 25 kann auch am Adapter 14 vorgesehen sein. Der Adapter 14 könnte jedoch auch wie im Beispiel der Fi^ur 1, mit der Außenfläche der Umfangswand 11 fluchten. Im Beispiel der Figuren 5 und 6 ist die Stützschicht 20 auf die Außenfläche der Uffifangswand 11 gelegt und mit ihrem oberen stirnseitigen Ende gegen die ünterkante des Flanschrandes 25 gestoßen. An dieser Stoßstelle ist ein gürteiförmiger Halte- und Abdichtet.^;' &eegr; 22' durch Umspritzen mit thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Polyolefin, gebildet. Dieser Halte- und Abdichtring 22' ist noch mit einem Stabilisierungsring 31 umspannt.
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Diese*· Stabilisierungsring 31 besteht aus einem Streifen von Edelstahlblech. Die Enden dieses Streifens sind im Bereich der (nicht gezeigten) Nahtstelle der Stützschicht 20 angeordnet und mit einem (nicht gezeigten) Stabilisierungsstreifen fest verbunden und zusammengehalten, beispielsweise durch Punktschweißen. Der Stabilisierungsstreifen besteht ebenfalls aus Edelstahlblech und ist in gleicher Weise wie im Beispiel der Figur 1 stabilisierend über der Nahtstelle der Stützschicht 20 angebracht. Der gürteiförmige Halte- und Abdichtring 22 greift in die Stoßnaht zwischen dem Flanschrand 25 und der Stützschicht 20 und bildet so eine sichere Abdichtung, während der Stabilisierungsring 31 nach beiden Seiten über diese Stoßstelle hinweggreift, und zwar nach der einen Seite über den Flanschrand 25 und an der anderen Seite über das Ende der Stützschicht 20. Eine entsprechende Ausbildung ist auch am Adapter 14 vorgesehen, wenn dieser mit einem Flanschrand 25 radial gegenüber der Außenfläche der Umfangswand 11 vorsteht. Falls der Adapter 14 mit der Außenfläche der Umfangswand fluchtet, ist dort ein gürteiförmiger Halte- und Abdichtring 22 gebildet und mit einem Stabilisierungsring 27 versehen, wie es in Figur 1 dargestellt ist (vergl. auch Figuren 2 und 3).

Claims (13)

  1. PATENTANWALT DIPL.-PHYS. HEINRICH SEIDS
    6200 Wiesbaden 1 - Bierstadter Höhe 15 - Postfach 5105 ■ Telefon (06121) 562022 Fostgiro-Kcnto Frankfnrt/Main 1810 08-602 · Bank: Deutsche Bank 306 571 · Nass. Sparkasse 120 040 995
    Wiesbaden, 28. März 1988
    S 390/G 2966/1 VNR 10 7565 S/lö
    Seitz-Filter-Werke
    Theo & Geo Seitz GmbH & Co.
    6550 Bad Kreuznach, DE
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    Fi lterkerze
    Schutzansprüche
    1.) Filterkerze zum Filtrieren von flüssigen Medien, wie pharm&zeutischen oder chemischen Präparaten, Getränken usw., deren Innenraum mit einem mit Durchströmungsöffnungen versehenen, im wesentlichen zylindrischen Umfangselement und stirnseitigem Verschluß abgeschlossen ist, wobei die Durchströmungsrichtung derart eingerichtet ist, daß das zu filtrierende Medium das Umfangselement im wesentlichen radial von außen nach innen durchströmt und das filtrierte Medium über einen zumindest in einer Stirnseite angebrachten Anschluß abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
    einer im Inneren der Filterkerze (10) angeordneten, vorgefertigten Filterlage (19) mit einer am Außenumfang der Filterkerze (10) fixierten, porösen, naßfesten und Faserstoff enthaltenden Stützschicht (20) für einen anzuschwemmenden Filterkuchen (24), die die alleinige Zugangsfläche zu der im Inneren der Filterkerze (10) angeordneten Filterlage (19) bildet.
  2. 2.) Filterkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrem Inneren angeordnete Filterlage (19) ein Siebfilter, vorzugsweise eine Filtermembran, ist.
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  3. 3.) Filterkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Stützschicht (20) aus einem zusammengesinterten Gemisch von nativen Fasern und PoIyolefinfasern, vorzugsweise Polypropylenfasern und/oder Polyethylenfasern, mit einer Faserlänge zwischen 0,6 mm und 1,2 mm besteht.
  4. 4.) Filterkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschicht (20) selbst als das den Umfang der Filterkerze abschließendes Wandungselement ausgebildet ist.
  5. 5.) Filterkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine rohrförmige Umfangswand (11) mit Durchlaßöffnungen (12) als Umfangselement und Träger für die Stützschicht (20) vorgesehen und die Stützschicht (20) bezüglich dieser rohrförmigen Umfangswand (11) fixiert ist.
  6. 6.) Filterkerze nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Stützschicht (20) aus einem Zuschnitt aus eine»* vorgefertigten Bahn gebildet und durch Umspritzen mit thermoplastischem Kunststoff und/oder mittels Stabilisierungsringen (27, 3t) auf der Außenseite der Umfangswand (11) fixiert ist.
  7. 7.) Filterkerze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Stützschicht (20) an mindestens zwei an den beiden Enden angeordneten, gürteiförmigen Umfangsstreifen (22, 22') mittels thermoplastischem Kunststoff und/oder mittels Stabilisierungsringen (27, 31) an der Außenseite der Umfangswand (11) fixiert und an der Nahtstelle (21) mittels aufgespritztem thermoplastischem Kunststoff und/oder mittels eines Stabil isierur.gsstreifans (26) abgedichtet und stabilisiert ist.
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  8. 8.) Filterkerze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nahtstelle (21) der Stützschicht (20) im wesentlichen axial zum zylindrischen Umfang der Filterkerze (10) erstreckt.
  9. 9.) Filterkerze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsringe (27, 31) und der Stabilisie-
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    zu filtrierenden Medium inertem Metallblech, vorzugsweise aus Edelstahlblech, bestehen.
  10. 10.) Filterkerze nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschicht (20) an ihren beiden stirnseitigen Enden in je einem Stabilisierungsring (27) mit Winkelprofil gehalten ist, dessen einer Profilschenkel (29) über den Rand der· Stützschicht (20) und deren zweiter
    Profilschenkel (28) über den Stirnrand des jeweiligen
    stirnseitigen Verschlußteils der Filterkerze (10) greift.
  11. 11.) Filterkerze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswand (11) an ihren beiden stirnseitigen Enden eine Kappe (13') und einen Boden (Adapter 14) trägt, die je mit einem ringförmigen Flanschrand (25) die Umfangswand (11) übergreifen, und daß die Stützschicht (20) zwischen diesen beiden radial gegenüber der Umfangswand (11) vorstehenden Flanschrändern (25) auf der Außenseite der Umfangswand (11) fixiert ist.
  12. 12.) Filterkerze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzschicht (20) an ihren beiden stirnseitigen Enden gegenüber den Flanschrändern (25) - vorzugsweise durch Umspritzen mit thermoplastischem Kunststoff - abgedichtet und mittels Stabilisierungsringen (31) fixiert ist.
  13. 13.) Filterkerze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie an den beiden stirnseitigen Enden eine Kappe (13') und einen Boden (Adapter 14) trägt, die je mit einem ringförmigen Flanschrand, die selbst das den Umfang abschließende Wandungselement bildende Stützschicht (20) übergreifen, und daß die Stützschicht (20) innerhalb dieser Flanschränder (25) fixiert und abgedichtet ist.
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