DE8804098U1 - Verteiler für Telekommunikationsanlagen - Google Patents
Verteiler für TelekommunikationsanlagenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T4/00—Overvoltage arresters using spark gaps
- H01T4/06—Mounting arrangements for a plurality of overvoltage arresters
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/648—Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding
- H01R13/652—Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding with earth pin, blade or socket
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2107/00—Four or more poles
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Die Erfindung be2ieht sich auf einen Verteiler für Telekommunikationsanlagen
mit einem Schutzstecker für ein Kontaktbauteil, das mit Anschlußelementen für ankommende und abgehende elektrische
Leitungen versehen ist.
Ein derartiger Schutzstecker ist z. B. durch die DE-OS 30 14 bekannt geworden. Dieser SchützätöCkel ist mit SteCkzungen versehen,
die in eine Anschlußleiste einsteckbar sind, wie sie z. B. in der DE-OS 27 25 551 dargestellt ist. Eine derartige Anschlußleiste
weist entsprechende Federkontakte auf, die mit den elektrischen Leitungen verbunden sind. Der Schut2Stecker ist mit
Uberspannungableitern versehen, die mit den Steckzungen verbunden sind. Der andere Pol der Uberspannungableiter ist mit einer
Erdschiene verbunden, die seitliche Kontaktzungen aufweist, die in Art und Größe den Steckzungen ähneln, über diese Kontaktzungen
wird offenbar das Erdpotential der Erdschiene zugeführt.
Durch die DE-OS 27 20 220 ist es ferner bekannt, die Erdschiene direkt in das Kontaktbauteil einzusetzen. Der Schutzstecker
ist dabei lediglich ein Halter für die Überspannungsableiter, die in das Kontaktbauteil eingesetzt werden. Die Erdschiene ist
über eine bügeiförmige Blattfeder mit einer geerdeten Tragschiene für das Kontaktbauteil verbunden. Ein derartiger Schutzstecker,
hat jedoch den Nachteil, daß im Falle eines Ableiteraustausches der gesamte Stecker gezogen werden muß, so daß fur
diese Zeit die Leitungen nicht geschützt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, dem Sehutzsteeker das
Erdpotential in möglichst einfacher und sicherer Weise zuzuführen.
27.07.1988 / Khr 1 Dor
07 01
• · · t ■ m *
8 1 1 7 5 DE
Diese Aufgabe wild durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Dadurch ist es möglich, das Erdpotentiai unmittelbar von
dem Trägerteil auf den Schutzstecker zu übertragen. Es entfällt der Umweg über das Kontaktbauteil, wodurch zusätzliche Fehlerquellen
ausgeschaltet werden, Im Kontaktbauteil brauchen daher
keinerlei Bauteile zur Übertragung des Erdpotentials angeordnet werden.
Derartige Bauteile werden je nach geographischen Standort mit oder ohne Schutzstecker versehen. Die Ersparnis erstreckt sich
daher auch auf die Kontaktbauteile, die ohne Schutzstecker geliefert
werden.
Der Erdungskontakt kann unmittelbar an entsprechenden Kontektflächen
des Trägerteils anliegen. Es ist aber auch denkbar, das Trägerteil mit z. B. einer Kontaktfolie höherer Kontaktgüte zu
versehen und mit dem Erdungskontakt des Schutzsteckers zu kontaktieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 7 gekennzeichnet:
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 kann der Schutzstecker auch mit einer Trägerschiene kontaktiert werden, die auf der
anderen Seite des Kontaktbauteils angeordnet ist.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 und 4 wird der fingerartig
vorstehende Erdungskontakt im Führungskanal geführt. Dieser dient gleichzeitig der genauen Lagezuordnung des Schutz-Steckers
zum Kontaktbauteil.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 wird die Montage noch
mehr erleichtert.
eine hohe Kontaktkraft und eine entsprechend sichere Kontaktie-
01 02
6 1175 OE
&igr; &igr; > &igr;
rung mit dem Trägerteil. Es entsteht ein Ddppelkontakt mit
großer und kleiner Kontaktflache. Die große Kontaktfläche eignet sich besonders zur Ableitung von hohen Spannungspitzen,
der kleinflächige Kontakt des Federschenkels mit der Innenkante des Durchbruachs hat in Folge der hohen Flächenpressung
einen geringen übergangswiderstand, so daß auch geringe Überspannungen
zuverlässig abgeleitet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Schutzsteckers für ein
Verteilerbauteil,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Schutzsteckers nach Fig. 1 mit einem Verteilerbauteil und einem Trägerteil für das Verteilerbauteil
vor dem endgültigen Zusammensetzen,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Teile nach Fig. 2 nach dem Zusammensetzen.
Nach den Figuren 1, 2 und 3 ist ein Kontaktbauteil 1 mit verdeckt angeordneten Anschlußelementen 2 für ankommende und abgehende
Leitungen einer Fernsprechvermittlungsanlage versehen. Das Kontaktbauteil 1 weist mit den Anschlußelementen 2 verbundene
Kontaktfedern 3 auf, die als Gegenkontakte für als Steckzungen ausgebildete Steckkontakte eines Schutzsteckers 5 dienen.
Die Steckzungen A sind über nicht näher dargestellte Kontaktteile mit jeweils einem Pol eines Uberspannungsableiters 6
verbunden, der mit seinem anderen Pol an einem Erdungsblech 7 des Schutzsteckers 4 anliegt.
Das Erdungsblech 7 ist zu beiden Stirnseiten des Schutzsteckers 5 in Steckrichtung im wesentlichen rechtwinklig abgebogen und
überragt die Steckzungen 4 erheblich. Es bildet mit seinem
freien Ende einen Erdungskontakt 8, der mit einem geerdeten
Trägerteil 9 für das Kontaktbauteil 1 elektrisch verbunden ist. Das fingerartig als Erdungskontakt 8 ausgebildete Ende des
Ol 03
6 &Pgr; 75 DI
Q«· Il
Erdungsblechs 7 ißt spitzwinklig abgespreizt in sieh zurüekgebogen
und bildet zwei Federsehenkel, die in el nein Durchbruch
ID des schienenartigen Trä'gerteils 9 federnd gegeneinander
verspannt sind (rig. 3).
5
5
Des Trägerteil 9 ist zu einer WlnkeÄschiene gebogen, deren
einer Schenkel'sich in der Steckrichtung des Erdungskontakts erstreckt. Der Durchbruch 10 befindet sich im Bereich der Abbiegung*.
Der gestanzte Durchbruch 10 erstreckt sich von der Biegekante aus im wesentlichen in den anderen Schenkel hinein.
Der Erdungskontakt &thgr; ragt erheblich durch den Durchbruch hindurch und liegt mit einem Schenkel an dem sich in der Steckrichtung
erstreckenden Schenkel des TrMgerteils 9 großflächig an. Der andere Federschenkel des Erdungskontakts 8 liegt an der
gegenüberliegenden Innenkante des Durchbruchs 10 kleinflächig an. Mittels dieses Doppelkontakts können auftretende Überspannungen
in großer Bandbreite auf das geerdete Trägerteil 9 übertragen und abgeleitet werden.
Das Kontaktbauteil 1 weist einen nutartigen Führungskanal 11 für den Erdungskontakt 8 auf, so daß dieser gegen Knicken und
Berühren geschützt ist. Das Gehäuse des Schutzsteckers 5 weist einen den Fuß des Erdungskontakts 8 überdeckenden Vorsprung
auf, der spielarm in den Führungskanal 11 des Kontaktbauteils einsetzbar ist. Der Vorsprung 12 und der Führungskanal 11 sind
spitzwinklig zur Einsteckrichtung abgeschrägt, was das Zusammen setzen der beiden Teile erleichtert.
7 Schutzansprüche
3 Figuren
3 Figuren
01 04
Claims (7)
1. Verteiler fur Telekommunikatlonsanlagen mit einem Schutzstecker
(5) fur ein Kontaktbauteil (1), daß mit Anschlußelementen (2) fur ankommende und abgehende elektrische Leitungen der
Telekommunikationsanlage versehen und an zumindest einem geerdeten Trägerteil (9) gehalten ist, wobei der Schutzstecker (5)
mit Steckkontakten (z. B. 4) fur entsprechende mit den Anschlußelementen
(2) verbundene Gegenkontakte (z. B. 3) des Kontaktbauteils
(1) und einem Erdungskontakt (8) versehen ist, über den er mit Erde verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt (8) als Federkontakt ausgebildet ist, der unmittelbar mit dem Trägerteil (9) für das Kontaktbauteil
dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt (8) als Federkontakt ausgebildet ist, der unmittelbar mit dem Trägerteil (9) für das Kontaktbauteil
(l) oder einem am Trägerteil (9) anliegenden Kontaktmaterial
kontaktierbar ist.
2. Verteiler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzst<3cker (5) auf der dem Trägerteil (9) abgewandten Frontseite auf das Kontaktbauteil (1) aufsteckbar ist, daß der Erdungskontakt (8) fingerartig ausgebildet ist und die Steckkontakte (z. B. 4) in Steckrichtung erheblich Oberragt.
dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzst<3cker (5) auf der dem Trägerteil (9) abgewandten Frontseite auf das Kontaktbauteil (1) aufsteckbar ist, daß der Erdungskontakt (8) fingerartig ausgebildet ist und die Steckkontakte (z. B. 4) in Steckrichtung erheblich Oberragt.
3. Verteiler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt (8) durch einen Führungskanal (11) des
Kontaktbauteils (1) hindurchführbar ist.
4. Verteiler nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse des Schutzsteckers (5) einen den Fuß des Erdungskontakts
(8) überdeckenden Vorsprung (12) aufweist, der
spielarm in den Führungskanal (11) des Kontaktbauteils (1) einsetzbar
ist.
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88 G 04 098.4 .?..&." '»." : *··' #.&ngr;&iacgr;»&Agr; 88 G 1175 DE
5. Verteiler nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (12) und der Führungskanal (11) spitzwinklig
zu Einsteckrichtung abgeschrägt sind.
5
*
5
*
6. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, ' daß das freie Ende des Erdungskontakts (8) spitzwinklig in sich
zurückgezogen und in einem Durchbruch (10) des Trägerteils (9) verspreizbar ist.
7. Verteiler nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (10) im Bereich einer Abbiegung des Tragerteils (9) angeordnet ist, daß ein Fedssrschenkel des Erdungskontakts (8) flach an einem sich in der Steckrichtung erstreckenden Abschnitt des Trägerteils (9) anliegt und daß der andere Federschenkel des Erdungskontakts (8) an der gegenüberliegenden Innenkante des Durchbruchs (10} anliegt.
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (10) im Bereich einer Abbiegung des Tragerteils (9) angeordnet ist, daß ein Fedssrschenkel des Erdungskontakts (8) flach an einem sich in der Steckrichtung erstreckenden Abschnitt des Trägerteils (9) anliegt und daß der andere Federschenkel des Erdungskontakts (8) an der gegenüberliegenden Innenkante des Durchbruchs (10} anliegt.
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Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804098U DE8804098U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Verteiler für Telekommunikationsanlagen |
| US07/278,627 US4901190A (en) | 1988-03-25 | 1988-12-01 | Distribution arrangement for telecommunication apparatus |
| EP89104400A EP0334151A1 (de) | 1988-03-25 | 1989-03-13 | Verteileranordnung für Telekommunikationsanlagen |
| NO891277A NO174408C (no) | 1988-03-25 | 1989-03-22 | Fordeleranordning for telekommunikasjonsanlegg |
| AU31699/89A AU617443B2 (en) | 1988-03-25 | 1989-03-23 | Distributor arrangement for telecommunications systems |
| PT90108A PT90108B (pt) | 1988-03-25 | 1989-03-23 | Dispositivo de repartidor para instalacoes de telecomunicacoes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804098U DE8804098U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Verteiler für Telekommunikationsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804098U1 true DE8804098U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6822321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804098U Expired DE8804098U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Verteiler für Telekommunikationsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804098U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0389843A1 (de) * | 1989-03-30 | 1990-10-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Sicherungsbaugruppe für einen Verteiler in einer Telekommunikationsanlage |
| DE3921227A1 (de) * | 1989-06-28 | 1991-01-10 | Siemens Ag | Verteilereinrichtung fuer telekommunikationsanlagen |
| WO1997037407A1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-10-09 | Siemens Aktiengesellschaft | Schutzbaugruppe für einen verteiler in einer telekommunikationsanlage |
| DE19941658A1 (de) * | 1999-09-01 | 2001-04-05 | Quante Ag | Filter und Verteiler der Telekommunikationstechnik mit einem Filter |
-
1988
- 1988-03-25 DE DE8804098U patent/DE8804098U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0389843A1 (de) * | 1989-03-30 | 1990-10-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Sicherungsbaugruppe für einen Verteiler in einer Telekommunikationsanlage |
| DE3921227A1 (de) * | 1989-06-28 | 1991-01-10 | Siemens Ag | Verteilereinrichtung fuer telekommunikationsanlagen |
| WO1997037407A1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-10-09 | Siemens Aktiengesellschaft | Schutzbaugruppe für einen verteiler in einer telekommunikationsanlage |
| DE19941658A1 (de) * | 1999-09-01 | 2001-04-05 | Quante Ag | Filter und Verteiler der Telekommunikationstechnik mit einem Filter |
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