DE8804075U1 - Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker - Google Patents
Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem NadeldruckerInfo
- Publication number
- DE8804075U1 DE8804075U1 DE8804075U DE8804075U DE8804075U1 DE 8804075 U1 DE8804075 U1 DE 8804075U1 DE 8804075 U DE8804075 U DE 8804075U DE 8804075 U DE8804075 U DE 8804075U DE 8804075 U1 DE8804075 U1 DE 8804075U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- paper
- guide device
- housing
- guide element
- printer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 title claims description 13
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 4
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J11/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
- B41J11/48—Apparatus for condensed record, tally strip, or like work using two or more papers, or sets of papers, e.g. devices for switching over from handling of copy material in sheet form to handling of copy material in continuous form and vice versa or point-of-sale printers comprising means for printing on continuous copy material, e.g. journal for tills, and on single sheets, e.g. cheques or receipts
Landscapes
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
Description
•tflitft ·· 6« ti it
Dietmar Lärm 23. März 1986 iG/ge
Vinckeetr. 14, 4755 Holzwickede/Weetf. VNR 102 741
Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in
einem Nadeldrucker
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende
Druckpapier in einem als Peripheriegerät für Rechner dienendem, eine Druckwalze aufweisendem Nadeldrucker,
der über dem eigentlichen Druckgehäuse ein, insbesondere
für die wahlweise Zuführung der Papierbahn odgl. dienendes, obere Transportwalzen besitzendes CufUhrgehäuse
aufseist.
Nadeldrucker, auch pinwriter genannt, sind als Peripheriegeräte für Rechner (Computer) auch für sogenannte persönliche
Rechner bzw. PC-s allgemein bekannt. Sie können mit einem Formulartraktor, einem zusätzlichen Gehäuse für
die Vorwahl des zu bedruckenden Papieres, einschließlich Einzelblattzuführung - bzw. einzug, versehen werden und
besitzen Schiebeschalter, eine passende Farbbandkasette, wobei dip» Druckerwalze üblicherweise im Druckerrahmen
aufgenommen ist und der Walzendrehknopf mit passendem Lösehebel versehen, die Stellungen für das Papier regelt.
Die Rückseite des Drtickergehäuses ist mit einem Steckanschluss für den Strom und einem Schnittstellenstecker
nebst Kabeln versehen, der zum PC odgl. führt.
Besonders dann, wenn mit hoher übertragungsgeschwindigkeit
gearbeitet wird, treten bei der Papierführung Probleme auf. Das Papier, z.B. als endlose Papierbahn, muß eingangsseitig
ausgerichtet zugeführt, genau um die Druckwalze herum geführt und ausgangsseitig richtig in den Druckbereich gelangen.
Ebenso wesentlich ist, daß die bereits bedruckte Papierbahn
in vorba st inunter Richtung läuft bzw. zu den oberen
Transportwalzen, die es nach außen, in den passenden Schacht oder in das ZufUhrgehäuse hinein, befördern,
störungsfrei verläuft. Dem dienen verschiedene im Bereich um die Druckwalze angeordnete Papiertransportwalzen.
Es treten jedoch besondere Schwierigkeiten in dem Falle auf, wo neben der hohen und erforderlichen Ubertragungs-
bzw. Druckgeschwindigkeit vorbestimmte Formulare bearbeitet werden. Dies gilt besonders, aber nicht ausschließlich,
für den Fall, wo ein Papierformular für den Kraftfahrzeugbrief bzw. den Kraftfahrzeugschein bei der Ausstellung
bedruckt wird. Es ist zu berücksichtigen, daß die zugehörige Papierbahn zweifach gefaltet durch den Drucker
läuft. Es hat sich gezeigt, daß beim Verlassen des Druckers die üblichen Führungselemente nicht ausreichen, um eine
solche Formularbahn bzw. seine Vorderkante, ohne Betriebsstörung am Drucker, ohne weiteres zwischen die oberen
Transportwalzen einzuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zur Führung und
Behandlung des Druckpapiers'', wenn es für Formulare bestimmt
ist, und vorbestimmte Eigenschaften hinsichtlich der Steifig-
sowfe
keit und Gewicht hat,"VTn handelsüblichen bzw. einer Anzahl von handelsüblichen Druckern störungsfrei zu führen bzw. zu behandeln.
keit und Gewicht hat,"VTn handelsüblichen bzw. einer Anzahl von handelsüblichen Druckern störungsfrei zu führen bzw. zu behandeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Schutzanspruch
angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfinderischen Saumform sind in den Unteransprüchen dargesellt.
Man erreicht hierzu in überraschender Weise, daß die genannten
Störfälle der handelsüblichen bzw. bestimmten handelsüblichen Nadeldruckern, die als Peripheriegeräte für Rechner bzw.
PC-s arbeiten, ein für alle mal wirksam vermieden werden.
Unter Beibehaltung hoher Druckgeschwindigkeit können die Ausgabestellen der Gemeinden etc. für Kfz-Briefe und
Kfz-Scheine, als bevorzugtes Beispiel genannt/ auch bei
augehörigen Formularen,die zweifach den Drucker durchlaufen/
und ein erhöhtes Papiergewicht von z.B. 150g als Normpapier haben, einwandfrei bearbeitet/ bedruckt und dem in
der Regel wartenden Kunden bzw. Antragssteiler in angemessen kürzester Zeit ausgehändigt werden.
Das Zuführgehäuse mit dem besonderen Führungselement 1st auf dem Gehäuse des Druckers in angepasster Weise aufgesetzt.
Für ein vorbestimmtes Formblatt, als bevorzugtes Ausführungsbeispiel das-jenige für Kfz-Schein- und Brief genannt, besteht
gleichzeitig das Problem/ das Formular auch am unteren Rand zusätzlich Ausdrucken zu können. Dem tragen handelsübliche
Nadeldrucker nicht genügend Rechnung. In zusätzlicher Ausgestaltung wird an einer besimmten Stelle des Gehäuses ein
zusätzliches Interface-Bauteil mit zugehörigen Anschlußbauteilen zum PC angeordnet und die Behandlung durch Ausdrucken
an dem vorbestimmten Formular, zusätzlich zu der sicheren Papierführung, vorteilhaft vervollständigt.
Eine Aueführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1, als äbirnseitige Ansicht, schematisch, zunächst
nur wesentliche Bauteile des Nadeldruckers mit ebenfalls solchen des auf ihn aufgesetzten Zuführgehäuses
für das Druckpapier.
Fig. 2,pex3>ektivisch, das Zuführgehäuse mit dem streifenförmigen
Führungselement/ einest Stelleleaent für die wahlweise Papierführung und einer Transportwalze für
automatischen Papiereinzug.
Fig. 3, perspektivisch, das ZufUhrgehäuse mit der Stellung für manuellen Papiereinzug.
It <··· &igr;· » «· 5 t« Il
I ««It I I · ) t I
I « jl » I I I «111
·<<···! Ill ti ·· If
Fig. 4, perspektivisch, einen Teil des ZufiUhrgehäuses,
wobei automatischer und manueller Papiereinzug besser sind.
rig.5,6eine rückwärtige Ansicht auf den Nadeldrucker,
ohne ZufUhrgehäuse.
Aus Fig. 1-4, zunächst insbesondere nach Fig. 1, ist der Nadeldrucker 10 mit einedi Gehäuse 11 versehen, in welchem die
Walze 12 mit zugehörigem Druckknopf 17 als eigentliche D~ruokteile dargestellt sind und das Druckpapier 13 entweder als
endlose Papierbahn bzw. durch Einzelblatteinzug/ bei der Erfindung als doppeltes Formularpapier entweder automatisch,
13a bzw. als Einzelblatt, 13b, über dem jeweiligen Schacht
22 bzw. 23 eingezogen wird. Für die automatische Zufuhr dient eine zugehörige Walze 21, die sich in dem Zuführgehäuse
20 für Papier, wie dargestellt, befindet. Im gleichen Gehäuse befinden sich, nun für die ausgabeseitige Papierbahn
13, 13a, 13b erste und zweite obere Transportwalzen 24. Die Papierbahn 13a bzw. 13b gelangt durch den jeweiligen
Schacht des als erste Führung dienenden Zuführgehäuses 20 zu dem eigentliche Druckergehäuse 11 und zwar an die Eingangsseite der Druckwalze 12, wo es mit Hilfe der ersten Transportwalze 14 und urierstützt durch eine Wanne 16 für Papierführung die Druckwalze umschlingt und unterstützt durch
die zweite Transportwalze 15 in den eigentlichen Drivskbereich
vor die Druckeinrichtung, hier dargestellt durch den sog.
Druckknopf 17 gelangt. Hier werden die Schriftzeichen, Symbole udgl. durch die Nadeln auf dem Papier und zwar zeilenweise
nacheinander ausgedruckt (nich+· näher dargestellt) .
Wesentlich ist der nachfolgende Verlauf auf dem sog* Rückweg des Formulars bzw. seiner vorderen Kante, zunächst im
Gehäuse 11 des Druckers, wenn er sich ölen oberen Tran&i-_rt~
walzen 24 nähert, zwischen die er gelangen soll um oa hier
in das Zuführgehäuse 20 und von hier weiter hinaus zu gelangen. Hier treten die genannten Schwierigkeiten je nach
Papiersteifigkeit, Art des Formulars udgl., auf. Fig. 1
veranschaulicht durch den Pfeil A, die regelmäßig auftretende unerwünschte Betriebsstörung dadurch, daß das
Papier relativ weit neben den oberen Transportwalzen ausläuft, die aus bautechnischen Gründen nicht oder nur
ungenügend besser versetzbar sind. Hier setzt die Erfindung ein. Es wird ein passendes Führungselement 27,
in Fig. 1 nur schematich gezeigt, unter Berücksichtigung der gegebenen beim Nadeldrucker in der Regel unveränderbaren
Gegebenheiten (vorhandene Bauteile, Abmessungen, beizuhaltender Raum für die Papierbahn) vorgesehen. Das
Führungselement richtet die Papierbahn 13b so aus, daß sie sicher zwischen die oberen Transportwalzen 24, 24 und
von hier weiter normal nach außen gelangt. Hierdurch wird erst der störungsfreie Betrieb, Kfz-Briefe und Kf&zgr;-Seheine
auszugeben, gewährleistet.
Vorteilhaft ist das Führungselement ein flächenhaftes Bauteil
und muß im Bereich zwischen der Druckwalze und den oberen Transportwalzen 24 als auch mindestens teilweise
innerhalb des Papierrückweges (bei Pfeil A) angeordnet sein. Es ist vorteilhaft ein streifenförmiges Bauteil in Form
einer relativ dünnen Folie (oder auch Platte),insbesondere aus Kunststoff, und kann aus vorbestimmt flexiblem
Material bestehen. Überraschend wurde festgestellt, daß das Führungselement am Zufuhrgehäuse 20 befestigt werden
soll, insbesondere an seiner Stirnwand 20a und/oder der Boüenwand 20b. Dies kann durch eine streifenförmige
Adhäsionsschicht geschehen. Ein weiterer Vorteil ist,
daß am eigentlichen Nadeldrucker 10 bzw. seinem Gehäuse keinerlei Zusätze und Abänderungen insoweit notwendig
sind. Für den speziellen Fall der Kf&zgr;-Formulare, deren
Steifigkeit und Papiergewicht fest vorgegeben ist, ist es vorteilhaft, zwischen der Ebene des Führungeelementee 27,
vgl. Fig. 3, und der anschließenden Fläche bzw. Kante der STirnseite 20 einen Winkel von 55 bis 65 und optimal«*«
vorzusehen.
Eine weitere Anpassung und Unterstützung für den störungsfreien
ff» ft ····■· ti (
.•6".
Betrieb, Formulare bei hoher Druckgeschwindigkeit, insbesondere als Kfz-Briefe und Kfz-Scheine auszudrucken und
die zugehörige Druckfläche auszunutzen, erfolgt durch einen weiteren und unterstützenden Eingriff am Gehäuse des
Druckers, vgl. Fig. 5, 6. Beim störungsfreien Betrieb, erläutert anhand der Figuren 1-4 und dem vorgegebenen
Formular,bleibt beim letzteren eine streifenfömige Fläche
am Ende des Kfz-Briefes nicht ausgedruckt. Dies wird
durch einen erfinderischen Schritt behoben. Im Bereich der
Rückwand 11a, Figur 5,6des Druckergehäuses 11 befindet sich
eine durch Stifte, Bolzen odgl. befestigte Platine 11b
für die als jeweilige Schnittstellen dienenden elektronischen Bauteile 11c, sg. Interfaces, die in bekannter
Weise über einen Flachstecker mit zugehörigem Datenkabel mit dem (nicht dargestellten) Rechner bzw. PC in Verbindung
stehen. Der hier zur Verfügung stehende Raumbedarf wird zweckmäßig ausgenutzt, indem die Platine 11b mit einem zusätzlichen Elektronikbauteil 11d, welches als zusätzliches
Interface dient und gestattet, die freie Zeile im Kf z-Brief auszudrucken, versehen. Es sind lediglich noch Verbindungbauteile, also LeitungskabelV>aie hier die Funktion
einer Signalleitung (Signale vom Processor des PC zum zusätzlichen Interface 11d und weiter zur Schnittstelle der
Druckersteuerung) erfüllen. Vorteilhaft sind die Leiterbauteile an der freien Stelle 11g am rückwärtigen Gehäuse
durch ein Befestigungselement 11g, das zur Zugentlastung dient, verbunden.
Je nach Einzelfall sind abweichende Ausgestaltungen in der räumlichen Anordnung, gegenseitigen Lage der Bauteile
und der jeweiligen Werkstoffe, je nach einzelner Problemstellung hinsichtlich des vorgegebenen Druckpapiers,
insbesondere des vorgegebenen Druckformulars, Teile der
Erfindung, in Verbindung mit der Beschreibung und den Schutzansprüchen.
·· till
Claims (8)
1. Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder
in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem als Peripheriegerät für Rechner dienendem, eine
Pruckwalze aufweisendem Nadeldrucker, der über dem eigentlichen Druckergehäuse ein, insbesondere für die wahlweise Zuführung der Papierbahn odgl., dienendes und obere
Transportwalzen für das Papier besitzendes Zuführgehäuse aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen der ausgangsseitigen Hälfte der Druckwalze (12) und den oberen
Transportwagen (24) , aber noch oberhalb der Druckwalze (12)
ein flächenhaftes, zu den oberen Transportwalzen (24) hin
weisendes unu mindestens teilweise in dem Papierrückweg (A) befindliches Führungselement (27) für die Ausrichtung des
Papiers angeordnet ist.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungselement in Form einer Folie oder
Platte, insbesondere aus Kunststoff, besteht.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungselement dLe Form eines Streifens hat.
4. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement aus biegsamem oder nachgiebigem Werkstoff besteht.
5. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (27) unter einem vorbestimmten Winkel c*C zu einer Stirn- bzw. Boden-
• 4 *
»·· at · till
&igr; ■»·■■· T» <> Ii ti
wand (20a, 20b) des Zuführgehäuses geneigt angeordnet ist.
6. Führungsvorrichtung nach einem der &Agr;&iacgr;&agr; Sprüche 1-5,
gekennzeichnet durch ein FührungaäLement (27) , das an einer
. zur Druckwalze (12) gegenüberliegenden oder benachbarten
i* Wandfläche des ZufUhrgehäuses (20) , insbesondere an der
&xgr; Bodenwand (20a) und/oder der Stirnwand (20b) befestigt ist.
7. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel»^ zwischen, der Ebene
des Führungselementes und seiner Befestigungswand etwa
55 bis 65°, insbesondere etwa 60°, beträgt.
8. Vorrichtung für einen Nadeldrucker in Verbindung ix.it einem
der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß sein Zuführgehäuse (20) auf dem Druckergehäuse (11) abgestützt ist,
in dessen Rückwand (11a) im Bereich oder an einor plattenförmigen
Platine (11b) für die elektronischen Bauteile bzw. Interface-Bauteile (11c) ein zusätzliches Interfacebauteil
(11d) angedordnet bzw. befestigt ist, welches eine zusätzliche Schnittstelle bildet und dessen beide Leiterbauteile
(11e, 11f) fest und elektrisch kontaktierend mit einem
Eingangsteil eines Rechners in Verbindung stehen, vorzugsweise in einem mittleren Brxeich mit einem Zugentlastungs-
\ element (11g) im unteren Bereich des Druckergehäuses (20)
) versehen sind bzw. befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804075U DE8804075U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804075U DE8804075U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804075U1 true DE8804075U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6822309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804075U Expired DE8804075U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804075U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-25 DE DE8804075U patent/DE8804075U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19548492C2 (de) | Druckmedien-Transportvorrichtung zum Transportieren von Blättern eines Druckmediums von einem Druckmedientablett zu einem Druckmedienpfad eines separaten Druckers | |
| DE69721080T2 (de) | Gerät mit abnehmbarer Abtasteinheit | |
| DE3884997T2 (de) | Papiervorschubvorrichtung für einen Tintenstrahldrucker. | |
| DE3546749C2 (de) | ||
| DE69702152T2 (de) | Papierendedetektionsgerät | |
| EP0052408B1 (de) | Schreibwerk mit einem Aufzeichnungsorgan und Mitteln zum Umlenken eines Aufzeichnungsträgers | |
| DE4433892B4 (de) | Zeilendrucker mit einem Thermo-Zeilendruckkopf | |
| DE3612067C2 (de) | ||
| DE9017815U1 (de) | Drucker mit einem in der Druckträgerebene geteilten Druckergehäuse | |
| DE69511762T2 (de) | Schneidmechanismus und zugehöriges Druckgerät | |
| DE3208111A1 (de) | Druckeinrichtung in modularer bauweise | |
| DE3800638A1 (de) | Doppeldruck-drucker | |
| DE2618089A1 (de) | Vorrichtung zum einfuehren eines einzelnen blattfoermigen kopietraegers in die kopietraegertransportbahn eines kopiergeraetes | |
| DE19655031B4 (de) | Dokumentenscanvorrichtung | |
| DE69702951T2 (de) | Hybrider Drucker und seine Bestandteile | |
| EP0466701B1 (de) | Drucker mit einer blattvorratskassette | |
| DE69511308T2 (de) | Druckvorrichtung und Steuerungsverfahren dafür | |
| DE69219377T2 (de) | Aufzeichnungsgerät | |
| DE69928879T2 (de) | Drucker mit zwei Betriebspositionen | |
| DE3636814C2 (de) | ||
| DE3844693C2 (de) | ||
| DE3527495C2 (de) | Blattzuführvorrichtung zum Zuführen von Blättern einzeln von einem Stapel zu einem Verarbeitungsgerät | |
| EP0035178B1 (de) | Vorrichtung für Druckeinrichtungen zur Ablage von blattförmigen Aufzeichnungsträgern | |
| DE2738855A1 (de) | Vorrichtung zur papierfuehrung in druckgeraeten, insbesondere bei daten- und fernschreibmaschinen | |
| DE69013415T2 (de) | Papierempfangsanordnung mit Papierzuführfunktion. |