DE8804075U1 - Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker - Google Patents

Führungsvorrichtung für das als Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/48Apparatus for condensed record, tally strip, or like work using two or more papers, or sets of papers, e.g. devices for switching over from handling of copy material in sheet form to handling of copy material in continuous form and vice versa or point-of-sale printers comprising means for printing on continuous copy material, e.g. journal for tills, and on single sheets, e.g. cheques or receipts

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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

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Dietmar Lärm 23. März 1986 iG/ge
Vinckeetr. 14, 4755 Holzwickede/Weetf. VNR 102 741
Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem Nadeldrucker
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem als Peripheriegerät für Rechner dienendem, eine Druckwalze aufweisendem Nadeldrucker, der über dem eigentlichen Druckgehäuse ein, insbesondere für die wahlweise Zuführung der Papierbahn odgl. dienendes, obere Transportwalzen besitzendes CufUhrgehäuse aufseist.
Nadeldrucker, auch pinwriter genannt, sind als Peripheriegeräte für Rechner (Computer) auch für sogenannte persönliche Rechner bzw. PC-s allgemein bekannt. Sie können mit einem Formulartraktor, einem zusätzlichen Gehäuse für die Vorwahl des zu bedruckenden Papieres, einschließlich Einzelblattzuführung - bzw. einzug, versehen werden und besitzen Schiebeschalter, eine passende Farbbandkasette, wobei dip» Druckerwalze üblicherweise im Druckerrahmen aufgenommen ist und der Walzendrehknopf mit passendem Lösehebel versehen, die Stellungen für das Papier regelt. Die Rückseite des Drtickergehäuses ist mit einem Steckanschluss für den Strom und einem Schnittstellenstecker nebst Kabeln versehen, der zum PC odgl. führt.
Besonders dann, wenn mit hoher übertragungsgeschwindigkeit gearbeitet wird, treten bei der Papierführung Probleme auf. Das Papier, z.B. als endlose Papierbahn, muß eingangsseitig ausgerichtet zugeführt, genau um die Druckwalze herum geführt und ausgangsseitig richtig in den Druckbereich gelangen.
Ebenso wesentlich ist, daß die bereits bedruckte Papierbahn in vorba st inunter Richtung läuft bzw. zu den oberen Transportwalzen, die es nach außen, in den passenden Schacht oder in das ZufUhrgehäuse hinein, befördern, störungsfrei verläuft. Dem dienen verschiedene im Bereich um die Druckwalze angeordnete Papiertransportwalzen.
Es treten jedoch besondere Schwierigkeiten in dem Falle auf, wo neben der hohen und erforderlichen Ubertragungs- bzw. Druckgeschwindigkeit vorbestimmte Formulare bearbeitet werden. Dies gilt besonders, aber nicht ausschließlich, für den Fall, wo ein Papierformular für den Kraftfahrzeugbrief bzw. den Kraftfahrzeugschein bei der Ausstellung bedruckt wird. Es ist zu berücksichtigen, daß die zugehörige Papierbahn zweifach gefaltet durch den Drucker läuft. Es hat sich gezeigt, daß beim Verlassen des Druckers die üblichen Führungselemente nicht ausreichen, um eine solche Formularbahn bzw. seine Vorderkante, ohne Betriebsstörung am Drucker, ohne weiteres zwischen die oberen Transportwalzen einzuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zur Führung und Behandlung des Druckpapiers'', wenn es für Formulare bestimmt ist, und vorbestimmte Eigenschaften hinsichtlich der Steifig-
sowfe
keit und Gewicht hat,"VTn handelsüblichen bzw. einer Anzahl von handelsüblichen Druckern störungsfrei zu führen bzw. zu behandeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Schutzanspruch angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfinderischen Saumform sind in den Unteransprüchen dargesellt.
Man erreicht hierzu in überraschender Weise, daß die genannten Störfälle der handelsüblichen bzw. bestimmten handelsüblichen Nadeldruckern, die als Peripheriegeräte für Rechner bzw. PC-s arbeiten, ein für alle mal wirksam vermieden werden.
Unter Beibehaltung hoher Druckgeschwindigkeit können die Ausgabestellen der Gemeinden etc. für Kfz-Briefe und Kfz-Scheine, als bevorzugtes Beispiel genannt/ auch bei augehörigen Formularen,die zweifach den Drucker durchlaufen/ und ein erhöhtes Papiergewicht von z.B. 150g als Normpapier haben, einwandfrei bearbeitet/ bedruckt und dem in der Regel wartenden Kunden bzw. Antragssteiler in angemessen kürzester Zeit ausgehändigt werden.
Das Zuführgehäuse mit dem besonderen Führungselement 1st auf dem Gehäuse des Druckers in angepasster Weise aufgesetzt. Für ein vorbestimmtes Formblatt, als bevorzugtes Ausführungsbeispiel das-jenige für Kfz-Schein- und Brief genannt, besteht gleichzeitig das Problem/ das Formular auch am unteren Rand zusätzlich Ausdrucken zu können. Dem tragen handelsübliche Nadeldrucker nicht genügend Rechnung. In zusätzlicher Ausgestaltung wird an einer besimmten Stelle des Gehäuses ein zusätzliches Interface-Bauteil mit zugehörigen Anschlußbauteilen zum PC angeordnet und die Behandlung durch Ausdrucken an dem vorbestimmten Formular, zusätzlich zu der sicheren Papierführung, vorteilhaft vervollständigt.
Eine Aueführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1, als äbirnseitige Ansicht, schematisch, zunächst nur wesentliche Bauteile des Nadeldruckers mit ebenfalls solchen des auf ihn aufgesetzten Zuführgehäuses für das Druckpapier.
Fig. 2,pex3>ektivisch, das Zuführgehäuse mit dem streifenförmigen Führungselement/ einest Stelleleaent für die wahlweise Papierführung und einer Transportwalze für automatischen Papiereinzug.
Fig. 3, perspektivisch, das ZufUhrgehäuse mit der Stellung für manuellen Papiereinzug.
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Fig. 4, perspektivisch, einen Teil des ZufiUhrgehäuses, wobei automatischer und manueller Papiereinzug besser sind.
rig.5,6eine rückwärtige Ansicht auf den Nadeldrucker, ohne ZufUhrgehäuse.
Aus Fig. 1-4, zunächst insbesondere nach Fig. 1, ist der Nadeldrucker 10 mit einedi Gehäuse 11 versehen, in welchem die Walze 12 mit zugehörigem Druckknopf 17 als eigentliche D~ruokteile dargestellt sind und das Druckpapier 13 entweder als endlose Papierbahn bzw. durch Einzelblatteinzug/ bei der Erfindung als doppeltes Formularpapier entweder automatisch, 13a bzw. als Einzelblatt, 13b, über dem jeweiligen Schacht 22 bzw. 23 eingezogen wird. Für die automatische Zufuhr dient eine zugehörige Walze 21, die sich in dem Zuführgehäuse 20 für Papier, wie dargestellt, befindet. Im gleichen Gehäuse befinden sich, nun für die ausgabeseitige Papierbahn 13, 13a, 13b erste und zweite obere Transportwalzen 24. Die Papierbahn 13a bzw. 13b gelangt durch den jeweiligen Schacht des als erste Führung dienenden Zuführgehäuses 20 zu dem eigentliche Druckergehäuse 11 und zwar an die Eingangsseite der Druckwalze 12, wo es mit Hilfe der ersten Transportwalze 14 und urierstützt durch eine Wanne 16 für Papierführung die Druckwalze umschlingt und unterstützt durch die zweite Transportwalze 15 in den eigentlichen Drivskbereich vor die Druckeinrichtung, hier dargestellt durch den sog. Druckknopf 17 gelangt. Hier werden die Schriftzeichen, Symbole udgl. durch die Nadeln auf dem Papier und zwar zeilenweise nacheinander ausgedruckt (nich+· näher dargestellt) .
Wesentlich ist der nachfolgende Verlauf auf dem sog* Rückweg des Formulars bzw. seiner vorderen Kante, zunächst im Gehäuse 11 des Druckers, wenn er sich ölen oberen Tran&i-_rt~ walzen 24 nähert, zwischen die er gelangen soll um oa hier in das Zuführgehäuse 20 und von hier weiter hinaus zu gelangen. Hier treten die genannten Schwierigkeiten je nach Papiersteifigkeit, Art des Formulars udgl., auf. Fig. 1
veranschaulicht durch den Pfeil A, die regelmäßig auftretende unerwünschte Betriebsstörung dadurch, daß das Papier relativ weit neben den oberen Transportwalzen ausläuft, die aus bautechnischen Gründen nicht oder nur ungenügend besser versetzbar sind. Hier setzt die Erfindung ein. Es wird ein passendes Führungselement 27, in Fig. 1 nur schematich gezeigt, unter Berücksichtigung der gegebenen beim Nadeldrucker in der Regel unveränderbaren Gegebenheiten (vorhandene Bauteile, Abmessungen, beizuhaltender Raum für die Papierbahn) vorgesehen. Das Führungselement richtet die Papierbahn 13b so aus, daß sie sicher zwischen die oberen Transportwalzen 24, 24 und von hier weiter normal nach außen gelangt. Hierdurch wird erst der störungsfreie Betrieb, Kfz-Briefe und Kf&zgr;-Seheine auszugeben, gewährleistet.
Vorteilhaft ist das Führungselement ein flächenhaftes Bauteil und muß im Bereich zwischen der Druckwalze und den oberen Transportwalzen 24 als auch mindestens teilweise innerhalb des Papierrückweges (bei Pfeil A) angeordnet sein. Es ist vorteilhaft ein streifenförmiges Bauteil in Form einer relativ dünnen Folie (oder auch Platte),insbesondere aus Kunststoff, und kann aus vorbestimmt flexiblem Material bestehen. Überraschend wurde festgestellt, daß das Führungselement am Zufuhrgehäuse 20 befestigt werden soll, insbesondere an seiner Stirnwand 20a und/oder der Boüenwand 20b. Dies kann durch eine streifenförmige Adhäsionsschicht geschehen. Ein weiterer Vorteil ist, daß am eigentlichen Nadeldrucker 10 bzw. seinem Gehäuse keinerlei Zusätze und Abänderungen insoweit notwendig sind. Für den speziellen Fall der Kf&zgr;-Formulare, deren Steifigkeit und Papiergewicht fest vorgegeben ist, ist es vorteilhaft, zwischen der Ebene des Führungeelementee 27, vgl. Fig. 3, und der anschließenden Fläche bzw. Kante der STirnseite 20 einen Winkel von 55 bis 65 und optimal«*« vorzusehen.
Eine weitere Anpassung und Unterstützung für den störungsfreien
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Betrieb, Formulare bei hoher Druckgeschwindigkeit, insbesondere als Kfz-Briefe und Kfz-Scheine auszudrucken und die zugehörige Druckfläche auszunutzen, erfolgt durch einen weiteren und unterstützenden Eingriff am Gehäuse des Druckers, vgl. Fig. 5, 6. Beim störungsfreien Betrieb, erläutert anhand der Figuren 1-4 und dem vorgegebenen Formular,bleibt beim letzteren eine streifenfömige Fläche am Ende des Kfz-Briefes nicht ausgedruckt. Dies wird durch einen erfinderischen Schritt behoben. Im Bereich der Rückwand 11a, Figur 5,6des Druckergehäuses 11 befindet sich eine durch Stifte, Bolzen odgl. befestigte Platine 11b für die als jeweilige Schnittstellen dienenden elektronischen Bauteile 11c, sg. Interfaces, die in bekannter Weise über einen Flachstecker mit zugehörigem Datenkabel mit dem (nicht dargestellten) Rechner bzw. PC in Verbindung stehen. Der hier zur Verfügung stehende Raumbedarf wird zweckmäßig ausgenutzt, indem die Platine 11b mit einem zusätzlichen Elektronikbauteil 11d, welches als zusätzliches Interface dient und gestattet, die freie Zeile im Kf z-Brief auszudrucken, versehen. Es sind lediglich noch Verbindungbauteile, also LeitungskabelV>aie hier die Funktion einer Signalleitung (Signale vom Processor des PC zum zusätzlichen Interface 11d und weiter zur Schnittstelle der Druckersteuerung) erfüllen. Vorteilhaft sind die Leiterbauteile an der freien Stelle 11g am rückwärtigen Gehäuse durch ein Befestigungselement 11g, das zur Zugentlastung dient, verbunden.
Je nach Einzelfall sind abweichende Ausgestaltungen in der räumlichen Anordnung, gegenseitigen Lage der Bauteile und der jeweiligen Werkstoffe, je nach einzelner Problemstellung hinsichtlich des vorgegebenen Druckpapiers, insbesondere des vorgegebenen Druckformulars, Teile der Erfindung, in Verbindung mit der Beschreibung und den Schutzansprüchen.
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Claims (8)

Dietmar Lärm 23. März 1988 IG/ge Schutzansprüche
1. Führungsvorrichtung für das als endlose Papierbahn oder in Form von Einzelblättern vorliegende Druckpapier in einem als Peripheriegerät für Rechner dienendem, eine Pruckwalze aufweisendem Nadeldrucker, der über dem eigentlichen Druckergehäuse ein, insbesondere für die wahlweise Zuführung der Papierbahn odgl., dienendes und obere Transportwalzen für das Papier besitzendes Zuführgehäuse aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen der ausgangsseitigen Hälfte der Druckwalze (12) und den oberen Transportwagen (24) , aber noch oberhalb der Druckwalze (12) ein flächenhaftes, zu den oberen Transportwalzen (24) hin weisendes unu mindestens teilweise in dem Papierrückweg (A) befindliches Führungselement (27) für die Ausrichtung des Papiers angeordnet ist.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungselement in Form einer Folie oder Platte, insbesondere aus Kunststoff, besteht.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement dLe Form eines Streifens hat.
4. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement aus biegsamem oder nachgiebigem Werkstoff besteht.
5. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (27) unter einem vorbestimmten Winkel c*C zu einer Stirn- bzw. Boden-
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wand (20a, 20b) des Zuführgehäuses geneigt angeordnet ist.
6. Führungsvorrichtung nach einem der &Agr;&iacgr;&agr; Sprüche 1-5, gekennzeichnet durch ein FührungaäLement (27) , das an einer
. zur Druckwalze (12) gegenüberliegenden oder benachbarten
i* Wandfläche des ZufUhrgehäuses (20) , insbesondere an der
&xgr; Bodenwand (20a) und/oder der Stirnwand (20b) befestigt ist.
7. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel»^ zwischen, der Ebene des Führungselementes und seiner Befestigungswand etwa
55 bis 65°, insbesondere etwa 60°, beträgt.
8. Vorrichtung für einen Nadeldrucker in Verbindung ix.it einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß sein Zuführgehäuse (20) auf dem Druckergehäuse (11) abgestützt ist, in dessen Rückwand (11a) im Bereich oder an einor plattenförmigen Platine (11b) für die elektronischen Bauteile bzw. Interface-Bauteile (11c) ein zusätzliches Interfacebauteil (11d) angedordnet bzw. befestigt ist, welches eine zusätzliche Schnittstelle bildet und dessen beide Leiterbauteile (11e, 11f) fest und elektrisch kontaktierend mit einem Eingangsteil eines Rechners in Verbindung stehen, vorzugsweise in einem mittleren Brxeich mit einem Zugentlastungs-
\ element (11g) im unteren Bereich des Druckergehäuses (20)
) versehen sind bzw. befestigt sind.
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