DE8803886U1 - Räumschild für Fahrzeuge, insbesondere Pistenpflegefahrzeuge - Google Patents

Räumschild für Fahrzeuge, insbesondere Pistenpflegefahrzeuge

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DE8803886U1
DE8803886U1 DE8803886U DE8803886U DE8803886U1 DE 8803886 U1 DE8803886 U1 DE 8803886U1 DE 8803886 U DE8803886 U DE 8803886U DE 8803886 U DE8803886 U DE 8803886U DE 8803886 U1 DE8803886 U1 DE 8803886U1
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    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

Beschreibung
R&uaschiLd für Fahrzeuge, Insbesondere PistenpfLegefahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Räumschild für Fahrzeuge/ insbesondere Pistenpflegefahrzeuge/ mit einem in etwa quer
VOr uSüi rSnrZüüy 5&Pgr;95&Ogr;&Ggr;&ngr;&igr;&Pgr;5&Idigr; Sfi näüptSCiil iu ünu v— luriTiiy &igr; &Ggr;&igr;
Fahrtrichtung nach vorne und außen gerichteten Sei tenschiIden.
Ein U-förmiges Räumschild/ ist aus der DE-OS 24 15 bekannt. Beim Schneeräumen schiebt es den Schnee vor sich her. Dabei sammelt sich der Schnee im Stauraum zwischen dem Hauptschild und den Seitenschilden an; sobald der Stauraum gefüllt ist, beginnt der Schnee seitlich abzufließen und lagert sich als die geräumte Bahn begrenzender Wall randseitig ab.
Diese Art der Schneeführung weist Nachteile auf. Insbesondere beim Räumen von tiefem und lockerem Schnee besteht die Gefahr, daß derselbe hinter dem Räumschild von dem randseitigen Wall abrutscht und die geräumte Bahn wieder teilweise zuschüttet.
Auch kann im Stauraum angesammelter Schnee, insbesondere wenn er locker und tief ist/ je nach Stellung der Seitenschilde gegenüber dem Hauptschi Ld überlaufen und ebenfalls die bereits geräumte Bahn wieder teilweise zuschütten. Um dies zu verhindern, ist es erforderlich/ in gewissen Zeitabständen das Fahrzeug und damit das Räumschild seitlich beizudrehen, um den Schnee randseitig abzulagern. Dies bedeutet eine Verringerung der Räumleistung.
ifit Slit i· ■ &idigr; i · it
Besonders feuchter und tiefer Schnee wird sehr schnell und stark 1m Stauraum verdichtet/ so daß die Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges sehr oft nicht ausreicht/ bzw. das Fahrzeug unter Verringerung der
ä Räumleistung sehr häufig seitlich beigedreht werden muß/
i um den Stauraum rechtzeitig zu leeren. Ein weiterer \i Nachteil besteht darin/ daß dann/ wenn die zu räumende
.. D.U_ U..U I _ -J- _ DU UJIJ J _ __ I I .._ J J^-U-IU Jl.
,- warn· Mtci·.«· ata u &agr; s &eegr; &agr; um a <. ■■ &igr; &igr; u scm
I gIe 1 ,.he Strecke zweimal geräumt werden muß/ der zweite I Räumdurchgang durch den seitlich mit hoher Verdichtung
si abgelagerten Wall erschwert wird, überdies kann mit dem
; Räumschild der Schnee nur randseitig als Wall/ nicht
III jedoch in lockerer Formation auf anderen Bereichen der
1 Piste abgelagert werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung/ ein Räumschild der eingangs genannten Art mit verbesserter Schneeführung/ höherer Leistungsfähigkeit und erweiterten Einsatzmöglichkeiten zu schaffen.
h Dies wird dadurch erreicht/ daß am Hauptschild »in mit
1 einem Auswurf kamin versehenes Preßschild vorhanden ist/
I dem eine Fräse vorgeordnet ist und das Preßschild und die
&iacgr; Fräse nach vorne in den Stauraum des Räumschildes
■; absenkbar gelagert sind.
Durch die Verwendung einer Fräse und eines Auswurfkamins ist es möglich/ den Schnee ohne Gefahr der Verdichtung desselben vor überfüllung des Staurauraes aus demselben auszuwerfen und auf jedem beliebigen Bereich der Piste abzulagern^ beispielsweise bei Räumung einer die Breite des Räumschildes überschreitenden Bahn in einem einzigt;. Räumdurchgang oder zum Auffüllen von schneefreien Stellen auf der Pistenmitt.e.
Es sind zwar bereits sogenannte Schneefräsen bekannt, die
ein Räumschild sowie eine diesem vorgeordnete Fräse und einen Auswurfkamin aufweisen, jedoch sind diese bekannten
Schneefräsen nicht geeignet, auch als reine Räumschilde
eingesetzt zu werden. Dies ist jedoch mit dem
erfindungsgemäßen Räumschild aufgrund der nach vorne in !
den Stauraum des Räumschildes absenkbaren und folglich J
auch wieder anhebbaren Lagerung des Preßschildes in der
Fräse möglich, überdies ergeben sich aus der Kombination
des Preßschildes und der Fri.se und der absenkbaren
Lagerung beider Bauteile im Vergleich zu den bekannten Schneefräsen und zu den bekannten Räumschilden die
unerwarteten Vorteile, daß zum einen der Schneestauraum durch entsprechende Absenkung des Preßschildes auf das Maß verstellbar vorverdichtet werden kann, das zum optimalen
Ausschleudern des jeweiligen Schnees mittels der Fräse aus
dem Stauraum erforderlich 1st, und zum anderen die
Möglichkeit besteht, bei besonders tiefem Schnee bei
stillstehendem Fahrzeug das Preßschild und die Fräse aus einer ausgehobenen Stellung über dem Schnee Langsam abzusenken und dabei den Schnee 1m Stauraum in Schichten nacheinander abzutragen und auszuwerfen. Dadurch wird u.a.
eine Überlastung der Antr1ebse1nheiten des Fahrzeuges und der Fräse vermieden.
Vorzugswelse verlängert das Preßschild das Hauptschild nach oben. Dabei kann Ersteres an der oberen Kante des Letzteren vorteilhafterweise mit Hilfe einer horizontalen Achse schwenkbar, gelagert sein. Günstig 1st eine Ausbildung, gemäß welcher das Preßschild mit Hilfe von Parallelführungen am Hauptschild absenkbar gelagert 1st. Dabei 1st die Fräse vorzugsweise am Preßechild gelagert, kenn jedoch auch am Hauptschild gelagert sein.
* 4 « t tilt,
Gemäß einer UeiterbiLdung der Erfindung weist die Fräse eine horizontale Drehachse auf und ist in seitlichen Lagerwänden des Preßschildes drehbar gelagert. Dabei kann zwischen dem Preßschild und dem Hauptschild eine Stelleinrichtung zum Verändern der gegenseitigen Zuordnung der Schilde vorhanden sein. Günstig ist eine um eine im wesentlichen vertikale Achse schwenkbare Lagerung der Seitenschilde am Hauptschild. Vorzugsweise weisen das Preßschild und die Fräse im wesentlichen die gleiche Breite wie das Hauptschild auf. Fernerhin kann der Auswurfkamin eine Stelleinrichtung zum Verändern der Richtung und Neigung aufweisen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines an einem Pistenpflegefahrzeug montierten Räumschildes gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung/
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Darstellung gemäß der Fig. 1 ohne Seitenschilde und mit in eine Ruhestellung angehobener Fräse/ und
Fig. 3 eine Darstellung geti.äß Fig. 2 mit in eine Betriebsstellung abgesenkter Fräse.
Das erfindungsgemäße Räumschild 1 1st 1n herkömmlicher Weise mittels einer nicht näher dargestellten Halterungs- und Verstelleinrichtung 2 an der Vorderseite eines Pistenpflegefahrzeuges 3 montiert.
Das erfindungsgemäße Räumschild 1 umfaßt ein Hauptschild 4, zwei SeitenschiLde 5, ein Preßschild 6, eine Fräse 7 und einen Auswurfkamin 8.
Die beiden SeitenschiLde 5 sind mittels jeweils einer vertikalen Achse 9 an den freien seitlichen Enden des Hauptschildes 4 befestigt und mittels einer nicht dargestellten Verstelleinrichtung um die vertikalen Achsen 9 gegenüber dem Hauptschild 4 verschwenkbar. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung sind die Seitenschilde 5 im wesentlichen V-förmig in Fahrtrichtung, d.h. nach vorne und nach außen gerichtet und schließen mit dem Hauptschild 4 einen Stauraum 10 ein.
Das Preßschild 6 ist an der oberen Kante 11 des Hauptsch*Ides 4 mittels eines horizontalen Achse 12 befestigt. Hit Hil'e einer Stelleinrichtung 13 in Form einer KoLben/ZyIind^ranordnung an der Rückseite beider Schilde 4, 6 kann das Preßschild 6 um die horizontale Achse 12 gegenüber dem Hauptschild 4 von einer in Fig. 2 gezeigten Ruhestellung über verschiedene nicht dargestellte Zwischenstellungen bis in eine in Fig. 3 gezeigte Arbeitsstellung abgesenkt und wieder zurück angehoben werden.
Die Fräse 7 ist mittels einer horizontale Drehachse 14 in seitlichen Lagerwänden 15/ die an den freien seitlichen Enden des Preßschildes 6 in den Stauraum 10 hineinragen/ gelagert und mittels einer Antriebseinrichtung 16/ z.B. einem Hydraulikmotor/ drehbar antreibbar. Das Preßschild und die Fräse 7 weisen 1m wesentlichen die gleiche Breite wie das Hauptschild 4 auf.
Die Fräse 7 weist zwei seitlich angeordnete Frässpiralen 17 mit in entgegengesetzter Gangrichtung auf/ die durch
einen Auswurf abschni tt 1&iacgr;5 mit Wurfflügeln 19 verbunden sind. Oberhalb des Auswurfabschnittes 18 ist im Preßschild 6 eine Öffnung 20 ausgebildet, an die sich der Auswurfkamin 8 anschließt. Der Auswurfkamin 8 ist durch eine nicht dargestellte Stelleinrichtung in seiner Richtung und Neigung gegenüber dem Preßschild 6 verstellbar ausgebildet.
In der angehobenen Ruhestellung (s. Fig. 2) stellt das Preßschild 6 eine nach oben gerichtete Verlängerung cos
; Hauptschildes 4 dar und ermöglicht den Einsatz des erfindungsgemäßen Räumschildes 1 als herkömmliches
&lgr; Räumschild mit der Schneeführung in form eines Walles an *- einer oder beiden Seiten der zu räumenden Bahn.
j In der in Fig. 3 gezeigten abgesenkten Arbeitsstellung, in der das Preßschild 6 den Stauraum 10 begrenzt, befindet ':' sich die Fräse 7 vor dem Hauptschild 4 und transportiert, wenn in Drehung versetzt, den im Stauraum 10 befindlichen Schnee von den Seiten her zum Auswurf abschnitt 18, dessen : Wurfflügel 19 den Schnee durch die Öffnung 20 im Preßschild 6 und durch den Auswur'kamin 8 entsprechend dessen Richtungs- und Neigungseinstellung abschleudern und auf diese Weise eine völlig andere Schneeführung als ein herkömmliches Räumschild ermöglichen.
Das Räumen von tiefem, feuchtem und/oder verdichtetem Schnee gestaltet sich besonders einfach, wenn die in Stauraum 10 befindlichen Schneemassen nicht über Ihre gesamte Höhe aufeinmal geräumt, sondern sozusagen schichtenweise von oben nach unten abgetragen und ausgeworfen werden. Das erfindungsgemäße Räumschild ermöglicht diese besonders vorteilhafte Art des Räumens derart, daß bei stillstehendem oder langsamfehrendem Pistenpflegefahrzeug 3 das Preßschild 6 ausgehend von
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derjenigen angehobenen Stellung - meistens die voll angehobene Ruhestellung s, in der sich die Fräse 7 über dem Schnee 1m Stauraum 10 befindet/ mit 1n Rotation versetzter Fräse 7 stufenlos oder stufenweise über verschiedene Zwischenstellungen abgesenkt und während des Absenkens der Schnee sozusagen schichtenweise abgetragen und ausgeworfen wird. Die Beanspruchung des P1 stenpflegefahr2euges/ insbesondere dessen Antriebseinrichtungen, wird durch diese besondere Art des Räumens im Vergleich zum herkömmlichen Räumen wesentlich reduzi ert.

Claims (13)

1. Räumschild für Fahrzeuge, insbesondere Pistenpflegefahrzeuge, mit einem in etwa quer vor dem Fahrzeug angeordneten Hauptschild und V-förmig in Fahrtrichtung nach vorne und außen gerichteten
Sei tenschiLden,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Hauptschild (4) ein mit einem Auswurfkamin (8) versehenes Preßschild (6) vorhanden 1st, dem eine Fräse
(7) vorgeordnet 1st und das Preßschild (6) und die Fräse
(7) nach vorne in den Stauraum (10) des ''äumschi Ides
absenkbar gelagert sind.
TELEFON (099) 22 286S TELEX 529380MONAD TELEGRAMME: MONAPAT* TELEFAXQR.3COTT (O&thgr;&bgr;) 220287
Bankkonten: H.AuMüeef,MOpirfep &idiagr;&Lgr;&idiagr;&bgr;3," p&fetlfe&bgr;&Mgr;<,&Mgr;&idigr;&Mgr;»&eegr;,fr*51734 PoMglrokontoMünchen46212-601
Bankert: BLZ 70030800 ····· PLZ &Lgr;»7&Pgr;010 ··,···, BU 70010080 SWFT-Adr. AUFbOElftU . I CWIFTAdI DEUIiOEMM ·
2. Räumschild nach Anspruch 1,
dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß das Preßschild (6) das Hauptschild (4) nach oben verlängert.
3. Räumschild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet* daß das Preßschild (6) an der oberen Kante (11) des Hauptschildes (4) gelagert ist.
4. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß das Preßschild (6) mit Hilfe einer horizontalen Achse
(12) am Hauptschild (4) verschwenkbar gelagert ist.
5. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß das Preßschild (6) und/oder dve Fräse (7) mit Hilfe von Parallelführungen am Hauptschild (4) absenkbar gelagert ist.
6. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß die Fräse (7) am Preßschild (6) gelagert 1st.
7. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzei c h &pgr; e t, daß die Fräse (7) am Hauptschild gelagert 1st.
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8. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bi 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräse (7) eine horizontale Drehachse (14) aufweist und in seitlichen Lagerwänden (15) des Preßschildes (6) drehbar gelagert ist.
9. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzei c h &eegr; e t, daß zwischen dem Preßschild (6) und dem Hauptschild (4) eine Stelleinrichtung (13) zum Verändern der gegenseitigen Zuordnung der Schilde (6, 4) vorhanden ist.
10. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzei chnet, daß der Auswurfkami&eegr; (8) eine Stelleinrichtung zum Verändern der Richtung und Neigung aufweist.
11. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche bis 10,
dadurch gekennzei chnet, daß die Seitenschilde (5) am Hauptschild (4) um eine im wesentlichen vertikale Achse (9) schwenkbar gelagert sind.
12. Räumschild nach wenigstens einem der Ansprüche bis 11,
dadurch gekennzei chnet, daß die SeitenschiLde (5) mit dem Hauptschild starr verbunden sind.
■ ■
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13. RäumschiLd nach wenigstens einem der Ansprüche 1 b<s 12, dadurch gekennzei c h &eegr; &bgr; t/ daß das PreßschUd (6"1 und die Fräse (7) 1m wesentlichen die gleiche Breite aufweisen/ wie das Hauptschild (4).
DE8803886U 1988-03-22 1988-03-22 Räumschild für Fahrzeuge, insbesondere Pistenpflegefahrzeuge Expired DE8803886U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20005197U1 (de) 2000-03-20 2000-06-08 Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo Schneefräse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20005197U1 (de) 2000-03-20 2000-06-08 Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo Schneefräse

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