DE8803334U1 - Träger für einen Drucker - Google Patents

Träger für einen Drucker

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/06Special supports, platforms or trolleys for supporting machines on tables

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

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Träger für einen Drucker
Die Erfindung betrifft einen Träger für einen Drucker mit einer plattenförmigen Ablage zur Aufnahme des Druckers und mit einer Papierdurchführung in der Ablage.
In vielen Arbeitebereichen, in welchen EDV-Technik benutzt wird, werden bekanntlich Drucker zur Datenausgabe verwendet. Die von den Druckern beschrifteten Papierbahnen werden zur Auswertung oder zur Heiterbearbeitung einer Papierablage zugeführt, die sich üblicherweise unterhalb des Druckers befindet, so daß sich dort das Papier selbsttätig sammelt. Wenn die zur Verfügung stehende Standfläche für den Drucker größer ist als die Grundfläche des Druckers, so ist es zweckmäßig, die Standfläche mit einer Papierdurchführung zu versehen. Es ist auch bereits eine Vielzahl von Druckerträgern bekannt, deren Standfläche eine entsprechende Papierdurchführung aufweist.
Um eine störungsfreie Papierablage durchführen zu können, ist es erforderlich, daß eine vorgegebene Fall-Linie für die Papierbahn eingehalten wird. Das bedeutet, daß die Papierdurchführung möglichst senkrecht unterhalb der Drucker-Papierausgabe liegt. Da aber eine Vielzahl von konstruktiv unterschiedlichen Druckern angeboten wird and in Gebrauch ist, ist in der Praxis kaum die Bedingung zu erfüllen, daß die Papierdurchführung eines serienmäßig gefertigten Drukkerträgers im konkreten Einzelfall tatsächlich genau in der optimalen Zuordnung zur Drucker-Papierausgabe liegt. Häufig
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ist es daher erforderlich, daß der Drucker-Standort nach übt Papierdurchführung gewählt werden muß, was wiederum beispieleweise für die Druckerbedienung unzweckmäßig sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger der eingangs genannten Art anzugeben, bei welchem die Position der PapierdurchfUhrunu auf einfache Heise verändert und an vorgegebene Druckerabmessungen bzw. Druckerpositionen angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ablage aus einem rechteckigen Rahmen besteht, der an mindestens zwei gegenüberliegenden Innenseiten Auflagen aufweist, und daß der Rahmen eine lösbare, auf den Auflagen abgestützte Füllung aus mindestens zwei Einlageplatten bevorzugt unterschiedlicher Breite aufweist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Einlageplatten ohne weiteres herausgenommen werden können, so daß eine Papierdurchführung gebildet wird, deren Position durch Verschieben oder Vertauschen der verbleibenden Einlageplatten individuell angepaßt werden kann. Grundsätzlich verlaufen die Auflagen an denjenigen Innenseiten, die parallel zum Papierausstoß liegen. Die Anpassung der Papierdurchführung erfolgt daher in Richtung des Papierausstoßes. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, diejenigen Rahmen-Innenseiten mit Auflagen zu versehen, die quer zur Papierausgaberichtung liegen. Bei dieser Variante kann einerseits die Breite der Papierdurchführung und andererseits eine eventuell vorhandene außermittige Papierausgabe an die Vorgäben angepaßt werden.
Die Handhabung der Einlageplatten wird besonders dadurch vereinfacht, daß die Auflagen aus L-förmigen Schienen bestehen. Somit ist von oben ein einfacher Zugriff möglich. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Einlage-
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platten wahlweise stufenlos verstellbar sind.
Ss kann sich als ausreichend erweisen, daß lediglieh eine TeilflMehe der Ablage aus einem rechteckigen Rahmen mit entsprechenden Einlageplatten besteht.
Damit der Träger auch als Ablage öder Arbeitsfläche uneingeschränkt genützt werden kann, wenn der Drucker vorübergehend entfernt ist, ist es vorteilhaft, daß der Rahmen lückenlos mit lösbaren Einlageplatten belegt ist. Wird er dann wieder als Träger für einen Drucker verwendet, so kann eine der Einlageplatten umgehend zur Herstellung der Papierdurchführung entfernt werden.
Versuche haben gezeigt, daß dabei mit drei Einlageplatten, deren Breitenverhältnis 2/5 : 2/5 : 1/5 ist, sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können. Dies trifft sowohl für die Handhabbarkeit und Genauigkeit der Anpassung zu als auch für die Fertigung und Lagerhaltung der Einlageplatten.
Eine optisch ansprechende Lösung kann auch dadurch erreicht werden, daß eine der Einlageplatten an einer Seite mit einer halboffenen Ausnehmung zur Bildung der Papierdurchführung versehen ist. Durch entsprechendes Verdrehen oder Verschieben dieser Einlageplatte ist auch auf diese Heise eine individuelle Anpassung an den verwendeten Drucker möglich. Da hierbei die Einlageplatten außerdem formschlüssig im Rahmen angeordnet werden können, sind sie auch gegen ein eventuelles unbeabsichtigtes Verschieben gesichert.
Eine andere vorteilhafte Heiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Einlageplatten an der Oberseite flächenbündig mit dem Rahmen sind.
Es ist besonders zweckmäßig, daß als Träger der Ablage ein Laborwagen dient.
Alternativ 4a?.u wird die Erfindung dadurch weitergebildet, daß der Träger ein Laborgeetell ist, an welchem die Ablage höhenverstellbar angeordnet ist. Sowohl In der Verbindung mit einem Laborwagen ale aueh mit einem Laborgeatell kann die Ablage als Fachboden dienen, so daß bedarfsweise auch noch andere Böden mitangeordnet werden können.
Besonders viele Variationsmöglichkeiten werden dadurch geboten, daß der Träger aus einem mit Rollen versehenen Bodengesteil besteht, daß dieses mit zwei vertikal verlaufenden Säulen versehen ist und daß die Ablage zwischen den Säulen höhenverstellbar lösbar befestigt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Trägers mit einer Druckerablage und
Fig. 2 zeigen jeweils die Druckerablage gemäß Fig. 1. und 3
Die Fig. 1 veranschaulicht perspektivisch einen als fahrbares Laborgestell ausgebildeten Träger für einen Drucker einer EDV-Anlage (nicht dargestellt). Der Träger besteht in dem hier dargestellten Beispiel aus einem Gestellfuß 10 mit Bodenrollen 11, so daß der Träger auf dem Boden beliebig verfahrbar ist. Auf dem Gestellfuß sind zwei vertikale, in vorgegebenem Abstand voneinander angeordnete Säulen 12 angeordnet» zwischen welchen eine horizontal ausgerichtete Ablage 13 zur Aufnahme eines Druckers höhenverstellbar angeordnet ist. Des weiteren sind an den Säulen horizontale Schienen 14 zur Aufnahme von Gestellböden vorhanden.
An den Innenseiten der Säulen 12 sind vertikale Befestigungsnuten 15 angeordnet, die zur Aufnahme von Bolzen (nicht
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dargestellt) dienen, mit welchen die Ablage 13 in den Nuten 15 verschraubt ist. Wenn diese Bolzen gelöst sind, kann die Ablage 13 stufenlos in unterschiedlichen Höhen fixiert werden.
Die Ablage 13 ist mit einer Papierdurchführung 16 versehen, so dai? eine vom Drucker ausgegebene Papierbahn durch die Papierdurchführung zu einem Papierbehälter geleitet werden kann, der sich unterhalb der Ablage 13 befinden kann. Um die Darstellung übersichtlich zu halten, ist die Papieraufnahme nicht in der Figur dargestellt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils schematisch eine Aufsicht auf die Ablage 13. Sie besteht au/s einem metallischen rechteckigen Rahmen 17, der in dem dargestellten Beispiel mit einer Füllung aus drei Einlageplatten 18,19,20 aus kunststoff laminiertem Preßspan besteht. Ferner sind an zwei Aussenseiten des Rahmens Handhaben 21,22 angebracht, mit welchen der Träger (Fig. 1) in eine gewünschte Position gebracht werden kann.
In der Fig. 2 ist die Innenfläche des Rahmens 17 lückenlos von den drei Einlageplatten 18,19,20 ausgefüllt. Aus der Fig. 2 wird ferner ersichtlich, daß zwei der Einlageplatten 18,20 jeweils etwa doppelt so breit sind wie die dritte Blnlageplatte 19. Alle drei Einlageplatten 18,19,21) sind lösbar von oben In den Rahmen 17 eingelegt, d.h. sie können ohne Verwendung von Werkzeug oder sonstigen Hilfsmitteln auf einfache Welse aus der Zeichenebene heraus aus dem Rahmen 17 genommen werden können.
Sie sind su diesem Zweck auf L-förmigen Schienen gelagert, die jedoch in der in Flg. 2 gewühlten Dar·teilung von dtn Elnlageplatton 18,19,20 verdeckt tlnd. Di··· al· Ablag· dienenden Schienen erstrecken «Ich über dl· beiden gegenüberliegenden Rahrneninnenseiten.
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Der Rahmen 17 ist an den säulenseitigen Außenseiten jeweils mit einer nach außen offenen Ausnehmung 23 versehen, in die nach der Hontage die Säulen 12 formschlüssig eingreifen, so daß die Ablage 13 gegen horizontale Verschiebung gesichert ist.
Die Fig. 3 veranschaulicht ein Beispiel, in welchem lediglich zwei Einlageplatten 19,20 in den Rahmen 17 eingelegt sind. Die dritte Einlageplatte ist vollständig entfernt. Außerdem ist die schmälere Einlageplatte 19 gegenüber der in Fig. 2 gezeigten Position verschoben. Die Lage der Einlageplatte 19 ist so gewählt, daß sie einerseits zusammen mit der Einlageplatte 20 zur Aufnahme eines Druckers 24 dient, dessen projezierte Umrisse strichpunktiert eingezeichnet sind. Der Drucker 24 wird also von den Einlageplatten 19 und 20 getragen.
Andererseits ist die Einlageplatte 19 auf den schienenförmigen Auflagen 26 in der Weise verschoben, daß eine ausreichend breite Papierdurchführung 16 gebildet wird. Somit kann eine vom Drucker 24 ausgegebene Papierbahn 25 senkrecht zur Zeichenebene störungsfrei durch die Ablage 13 hindurch nach unten geführt werden. Ein zwischen den beiden Einlageplatten 19,20 entstehender Zwischenraum 27 wird im wesentlichen vom Drucker 24 abgedeckt.
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Claims (11)

1. Träger für einen Drucker mit Bodengestell,
mit einer daran angeordneten plattenförmigen Ablage zur Aufnahme des Druckers und mit einer Papierdurchführung in der Ablage.
dadurch gekennzeichnet.
daß die Ablage (13) aus einem rechteckigen Rahmen (17) besteht, der an mindestens zwei gegenüberliegenden Innenseiten Auflagen aufweist, und daß der Rahmen (17) eine lösbare, auf de. Auflagen abgestützte Füllung aus mindestens zwei Einlageplatten (18.19.20) aufweist.
2. Träger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet.
daß die Einlageplatten (18,19,20) unterschiedliche Breite
aufweisen.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet.
daß die Auflagen aus L-förmigen Schienen (26) bestehen.
4. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet.
daß lediglich eine Teilfläche der Ablage (13) aua einem rechteckigen Rahmen (17) mit entsprechenden Einlageplatten (18,19,20) besteht.
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5. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (17) lückenlos mit lösbaren Einlageplatten belegt ist.
6. Träger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet.
daß drei Einlageplatten (18,19,20) vorhanden sind, deren Breitenverhältnis 2/5 : 2/5 : 1/5 bezüglich der Rahmenbreite ist.
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7. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
> dadurch gekennzeichnet,
v' daß eine der Einlageplatten (18,29,20) an einer Seite mit
einer halboffenen Ausnehmung zur Bildung der Papierdurchführung versehen is+:.
8. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß die Einlageplatten (18,19,20) an der Oberseite flächenbündig mit dem Rahmen (17) sind.
9. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodengestell mit zwei vertikalen Säulen (12) versehen ist und 4aß die Ablage (13) zwischen den Säulen (12) angeordnet 1st.
10. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet.
daß die Ablage (13) zwischen der. Säulen (12) höhenverstellbar angeordnet ist.
11. Träger nach Anspruch 10,
&Igr; dadurch gekennzeichnet,
'! daß das ßodengeetell aus einem mit Bodenrollen (1t) ver-
eehenen Oestellfuß (10) besteht.
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