DE8803334U1 - Träger für einen Drucker - Google Patents
Träger für einen DruckerInfo
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Classifications
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description
D«ut«eh·
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• · · · | ·· «· | D-8000 MÜNCHEN 71 |
| • · | • · · · | Mofbrunnatr*··· 36 | |
| « ( | jjr^t « · | Telefon: <0&bgr;&bgr;)7&bgr;1&bgr;0&bgr;0 | |
| «*« et· | Cr K» " | Tele«: B'313877 | |
| Φ | Telefex: (0 89) 7 91BS &Bgr;&bgr; | ||
| 1 — | |||
K 456
Die Erfindung betrifft einen Träger für einen Drucker mit einer plattenförmigen Ablage zur Aufnahme des Druckers und
mit einer Papierdurchführung in der Ablage.
In vielen Arbeitebereichen, in welchen EDV-Technik benutzt
wird, werden bekanntlich Drucker zur Datenausgabe verwendet. Die von den Druckern beschrifteten Papierbahnen werden
zur Auswertung oder zur Heiterbearbeitung einer Papierablage zugeführt, die sich üblicherweise unterhalb des
Druckers befindet, so daß sich dort das Papier selbsttätig sammelt. Wenn die zur Verfügung stehende Standfläche für
den Drucker größer ist als die Grundfläche des Druckers, so ist es zweckmäßig, die Standfläche mit einer Papierdurchführung
zu versehen. Es ist auch bereits eine Vielzahl von Druckerträgern bekannt, deren Standfläche eine entsprechende
Papierdurchführung aufweist.
Um eine störungsfreie Papierablage durchführen zu können, ist es erforderlich, daß eine vorgegebene Fall-Linie für
die Papierbahn eingehalten wird. Das bedeutet, daß die Papierdurchführung
möglichst senkrecht unterhalb der Drucker-Papierausgabe
liegt. Da aber eine Vielzahl von konstruktiv unterschiedlichen Druckern angeboten wird and in Gebrauch
ist, ist in der Praxis kaum die Bedingung zu erfüllen, daß die Papierdurchführung eines serienmäßig gefertigten Drukkerträgers
im konkreten Einzelfall tatsächlich genau in der optimalen Zuordnung zur Drucker-Papierausgabe liegt. Häufig
&iacgr; &iacgr;
ist es daher erforderlich, daß der Drucker-Standort nach übt Papierdurchführung gewählt werden muß, was wiederum
beispieleweise für die Druckerbedienung unzweckmäßig sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger der eingangs genannten Art anzugeben, bei welchem die Position
der PapierdurchfUhrunu auf einfache Heise verändert und an
vorgegebene Druckerabmessungen bzw. Druckerpositionen angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ablage aus einem rechteckigen Rahmen besteht, der an mindestens zwei gegenüberliegenden
Innenseiten Auflagen aufweist, und daß der Rahmen eine lösbare, auf den Auflagen abgestützte Füllung
aus mindestens zwei Einlageplatten bevorzugt unterschiedlicher Breite aufweist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Einlageplatten ohne
weiteres herausgenommen werden können, so daß eine Papierdurchführung gebildet wird, deren Position durch Verschieben
oder Vertauschen der verbleibenden Einlageplatten individuell angepaßt werden kann. Grundsätzlich verlaufen die
Auflagen an denjenigen Innenseiten, die parallel zum Papierausstoß liegen. Die Anpassung der Papierdurchführung erfolgt
daher in Richtung des Papierausstoßes. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, diejenigen Rahmen-Innenseiten mit Auflagen
zu versehen, die quer zur Papierausgaberichtung liegen. Bei
dieser Variante kann einerseits die Breite der Papierdurchführung
und andererseits eine eventuell vorhandene außermittige Papierausgabe an die Vorgäben angepaßt werden.
Die Handhabung der Einlageplatten wird besonders dadurch vereinfacht, daß die Auflagen aus L-förmigen Schienen bestehen.
Somit ist von oben ein einfacher Zugriff möglich. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Einlage-
• *
platten wahlweise stufenlos verstellbar sind.
Ss kann sich als ausreichend erweisen, daß lediglieh eine
TeilflMehe der Ablage aus einem rechteckigen Rahmen mit
entsprechenden Einlageplatten besteht.
Damit der Träger auch als Ablage öder Arbeitsfläche uneingeschränkt
genützt werden kann, wenn der Drucker vorübergehend entfernt ist, ist es vorteilhaft, daß der Rahmen
lückenlos mit lösbaren Einlageplatten belegt ist. Wird er dann wieder als Träger für einen Drucker verwendet, so kann
eine der Einlageplatten umgehend zur Herstellung der Papierdurchführung entfernt werden.
Versuche haben gezeigt, daß dabei mit drei Einlageplatten, deren Breitenverhältnis 2/5 : 2/5 : 1/5 ist, sehr zufriedenstellende
Ergebnisse erzielt werden können. Dies trifft sowohl für die Handhabbarkeit und Genauigkeit der Anpassung zu als
auch für die Fertigung und Lagerhaltung der Einlageplatten.
Eine optisch ansprechende Lösung kann auch dadurch erreicht werden, daß eine der Einlageplatten an einer Seite mit einer
halboffenen Ausnehmung zur Bildung der Papierdurchführung versehen ist. Durch entsprechendes Verdrehen oder Verschieben
dieser Einlageplatte ist auch auf diese Heise eine individuelle Anpassung an den verwendeten Drucker möglich. Da
hierbei die Einlageplatten außerdem formschlüssig im Rahmen angeordnet werden können, sind sie auch gegen ein eventuelles
unbeabsichtigtes Verschieben gesichert.
Eine andere vorteilhafte Heiterbildung der Erfindung besteht
darin, daß die Einlageplatten an der Oberseite flächenbündig mit dem Rahmen sind.
Es ist besonders zweckmäßig, daß als Träger der Ablage ein Laborwagen dient.
Alternativ 4a?.u wird die Erfindung dadurch weitergebildet,
daß der Träger ein Laborgeetell ist, an welchem die Ablage
höhenverstellbar angeordnet ist. Sowohl In der Verbindung
mit einem Laborwagen ale aueh mit einem Laborgeatell kann
die Ablage als Fachboden dienen, so daß bedarfsweise auch
noch andere Böden mitangeordnet werden können.
Besonders viele Variationsmöglichkeiten werden dadurch geboten,
daß der Träger aus einem mit Rollen versehenen Bodengesteil besteht, daß dieses mit zwei vertikal verlaufenden
Säulen versehen ist und daß die Ablage zwischen den Säulen höhenverstellbar lösbar befestigt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Trägers mit einer Druckerablage und
Fig. 2 zeigen jeweils die Druckerablage gemäß Fig. 1.
und 3
Die Fig. 1 veranschaulicht perspektivisch einen als fahrbares Laborgestell ausgebildeten Träger für einen Drucker
einer EDV-Anlage (nicht dargestellt). Der Träger besteht in dem hier dargestellten Beispiel aus einem Gestellfuß 10 mit
Bodenrollen 11, so daß der Träger auf dem Boden beliebig
verfahrbar ist. Auf dem Gestellfuß sind zwei vertikale, in vorgegebenem Abstand voneinander angeordnete Säulen 12 angeordnet»
zwischen welchen eine horizontal ausgerichtete Ablage 13 zur Aufnahme eines Druckers höhenverstellbar angeordnet
ist. Des weiteren sind an den Säulen horizontale Schienen 14 zur Aufnahme von Gestellböden vorhanden.
An den Innenseiten der Säulen 12 sind vertikale Befestigungsnuten 15 angeordnet, die zur Aufnahme von Bolzen (nicht
• *
dargestellt) dienen, mit welchen die Ablage 13 in den Nuten 15 verschraubt ist. Wenn diese Bolzen gelöst sind, kann
die Ablage 13 stufenlos in unterschiedlichen Höhen fixiert werden.
Die Ablage 13 ist mit einer Papierdurchführung 16 versehen,
so dai? eine vom Drucker ausgegebene Papierbahn durch die
Papierdurchführung zu einem Papierbehälter geleitet werden kann, der sich unterhalb der Ablage 13 befinden kann. Um die
Darstellung übersichtlich zu halten, ist die Papieraufnahme
nicht in der Figur dargestellt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils schematisch eine Aufsicht
auf die Ablage 13. Sie besteht au/s einem metallischen rechteckigen
Rahmen 17, der in dem dargestellten Beispiel mit einer Füllung aus drei Einlageplatten 18,19,20 aus kunststoff
laminiertem Preßspan besteht. Ferner sind an zwei Aussenseiten
des Rahmens Handhaben 21,22 angebracht, mit welchen der Träger (Fig. 1) in eine gewünschte Position gebracht
werden kann.
In der Fig. 2 ist die Innenfläche des Rahmens 17 lückenlos
von den drei Einlageplatten 18,19,20 ausgefüllt. Aus der Fig. 2 wird ferner ersichtlich, daß zwei der Einlageplatten
18,20 jeweils etwa doppelt so breit sind wie die dritte Blnlageplatte 19. Alle drei Einlageplatten 18,19,21) sind
lösbar von oben In den Rahmen 17 eingelegt, d.h. sie können ohne Verwendung von Werkzeug oder sonstigen Hilfsmitteln
auf einfache Welse aus der Zeichenebene heraus aus dem Rahmen 17 genommen werden können.
Sie sind su diesem Zweck auf L-förmigen Schienen gelagert,
die jedoch in der in Flg. 2 gewühlten Dar·teilung von dtn
Elnlageplatton 18,19,20 verdeckt tlnd. Di··· al· Ablag·
dienenden Schienen erstrecken «Ich über dl· beiden gegenüberliegenden
Rahrneninnenseiten.
I I · I 1
Der Rahmen 17 ist an den säulenseitigen Außenseiten jeweils
mit einer nach außen offenen Ausnehmung 23 versehen, in die nach der Hontage die Säulen 12 formschlüssig eingreifen,
so daß die Ablage 13 gegen horizontale Verschiebung gesichert ist.
Die Fig. 3 veranschaulicht ein Beispiel, in welchem lediglich zwei Einlageplatten 19,20 in den Rahmen 17 eingelegt
sind. Die dritte Einlageplatte ist vollständig entfernt. Außerdem ist die schmälere Einlageplatte 19 gegenüber der
in Fig. 2 gezeigten Position verschoben. Die Lage der Einlageplatte 19 ist so gewählt, daß sie einerseits zusammen
mit der Einlageplatte 20 zur Aufnahme eines Druckers 24 dient, dessen projezierte Umrisse strichpunktiert eingezeichnet
sind. Der Drucker 24 wird also von den Einlageplatten 19 und 20 getragen.
Andererseits ist die Einlageplatte 19 auf den schienenförmigen Auflagen 26 in der Weise verschoben, daß eine ausreichend
breite Papierdurchführung 16 gebildet wird. Somit kann eine vom Drucker 24 ausgegebene Papierbahn 25 senkrecht zur
Zeichenebene störungsfrei durch die Ablage 13 hindurch nach unten geführt werden. Ein zwischen den beiden Einlageplatten
19,20 entstehender Zwischenraum 27 wird im wesentlichen vom Drucker 24 abgedeckt.
{•«■If I'
I «
Claims (11)
1. Träger für einen Drucker mit Bodengestell,
mit einer daran angeordneten plattenförmigen Ablage zur Aufnahme des Druckers und mit einer Papierdurchführung
in der Ablage.
dadurch gekennzeichnet.
daß die Ablage (13) aus einem rechteckigen Rahmen (17)
besteht, der an mindestens zwei gegenüberliegenden Innenseiten Auflagen aufweist, und daß der Rahmen (17) eine
lösbare, auf de. Auflagen abgestützte Füllung aus mindestens zwei Einlageplatten (18.19.20) aufweist.
2. Träger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet.
daß die Einlageplatten (18,19,20) unterschiedliche Breite
aufweisen.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet.
dadurch gekennzeichnet.
daß die Auflagen aus L-förmigen Schienen (26) bestehen.
4. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet.
daß lediglich eine Teilfläche der Ablage (13) aua einem
rechteckigen Rahmen (17) mit entsprechenden Einlageplatten (18,19,20) besteht.
I Il I· ·· If ·<
r· irri r· r·
5. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (17) lückenlos mit lösbaren Einlageplatten
belegt ist.
6. Träger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet.
daß drei Einlageplatten (18,19,20) vorhanden sind, deren
Breitenverhältnis 2/5 : 2/5 : 1/5 bezüglich der Rahmenbreite ist.
';
7. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
> dadurch gekennzeichnet,
v' daß eine der Einlageplatten (18,29,20) an einer Seite mit
einer halboffenen Ausnehmung zur Bildung der Papierdurchführung versehen is+:.
8. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
dadurch gekennzeichnet, daß die Einlageplatten (18,19,20) an der Oberseite flächenbündig
mit dem Rahmen (17) sind.
9. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodengestell mit zwei vertikalen Säulen (12) versehen ist und 4aß die Ablage (13) zwischen den Säulen (12)
angeordnet 1st.
10. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet.
daß die Ablage (13) zwischen der. Säulen (12) höhenverstellbar
angeordnet ist.
11. Träger nach Anspruch 10,
&Igr; dadurch gekennzeichnet,
'! daß das ßodengeetell aus einem mit Bodenrollen (1t) ver-
eehenen Oestellfuß (10) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803334U DE8803334U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Träger für einen Drucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803334U DE8803334U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Träger für einen Drucker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803334U1 true DE8803334U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6821752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803334U Expired DE8803334U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Träger für einen Drucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803334U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-11 DE DE8803334U patent/DE8803334U1/de not_active Expired
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