DE8717536U1 - Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate u.dgl. - Google Patents
Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate u.dgl.Info
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- F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
- F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
- F16F13/06—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein eiast-isehes Läger für Motoren,
Mäschihenaggregäte und dergleichen, mit einem älls einem
starren Lagerunterteil Und einem an das Oberteil anvulkanisiertem
Pufferteil gebildeten Gehäuse, wobei in das Lagerunterteil und das Pufferteil die Lagerlast einleitbar
und der als Luftkissen wirkende Innenraum des GehäüSGS
mit Druckgas regelbaren Druckes beaufschlagbar ist.
sowie einem im Gehäuse gelagerten Dämpferteil mit min- j
destens einer, mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung
stehenden Drosselbohrung.
Aus der DE-OS 34 17 927 ist ein elp-stisches Lager bekannt, \
bei eine mit Durchgangsbohrungen versehen Bodenplatte das Gehäuse in zwei Teile teilt und das Dämpfsrteil aus einem
gewölbten Abschnitt der Bodenplatte, einem gleichfalls mit Durchgangsbohrüngen versehenen, entgegengesetzt yewölbten
Abschnitt einer Gegenplatte und einer biegsamen Membran mit einer Dämpferbohrung gebildet ist, wobei die
Membran zwischen dem durch die Abschnitte der Bodenplatte und der Gegenplatte geschaffenen, linsenartigen Gebilde
angeordnet ist. Die Membran überspannt dichtend den Raum zwischen der Boden- und der Gegenplatte, sie schließt
jedoch die beidseitigen Gasräume nicht vollständig gegeneinander ab, da ein gedrosselter Ausgleich von Druckdifferenzen
über die gegenüber den Drosselbohrungen verengte Dämpfer möglich ist. Der Druckausgleich wird zunächst
durch Verformen der Membran eingeleitet, um erst nach deren Anliegen an einer der Platten zu einem überströmen
durch die Dämpferbohrung zu führen. Bei einem derartigen elastischen Lager ist eine Dämpfung der Federbewegung des
Pufferteils aufgrund der jeweils vorgegebenen Bewegungsfreiheit der Membran erst ab einer bestimmten Grenzamplitude
möglich, so daß das primär als Puffer wirkende Lager bezüglich des dynamischen Dämpfungsverhaltens des Puffers
schwierig zu beherrschen ist, abgesehen davon, daß es erforderlich ist, unterschiedliche Lagerpuffer in ihrer Kon-
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strUktiön, Steifigkeit und Dämpfung als eigenständige Bauteile zu entwickelt!,
AUS der DE-ÖS 25 14 295 ist ein elastisches Motorlager? be-^
kannt, bei dem zwischen einem starren Lagerteil und einem Röllbalg ein Luftkissen regelbaren Druckes gebildet ist
und innerhalb des Röllbalges angeordnete Pufferteile die
Federwege begrenzen, Der Rollbalg ist mit einem Ende zwischen einem? ihm als Roilfiäche dienenden stiitzzylinder
und einer diesen abschließenden Kappe und mit dem anderen an einem hohlen, als Gegenrollflache dienenden Kolben in
einer ringförmigen Vertiefung befestigt und es ist von der Kappe in dem im Inneren mit Pufferteilen ausgestatteten
Kolben eine Anschlagkeule geführt. Die Dämpfung der Federungen aus dynamischen Kräften erfolgt durch das Strömen
des zwischen Lagerteil und Rollbalg befindlichen Mediums um den Kopf der Keule herum, wobei im Grenzfall bei Federungen
entgegen der statischen·Lästrichtung des Motors die Strömung durch den Kopf der Keule unterbrochen wird. Auch
bei diesem bekannten Motorlager erfolgt die dynamische Dämpfung primär durch Puffer, die Federsteifigkeit und die
•Dämpfung werden hauptsächlich durch diese bestimmt.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, ein elastisches Lager der genannten Art zu schaffen, bei dem die Federsteifigkeit
und die Dämpfung hauptsächlich durch den Gasdruck bestimmt werden, und damit die Puffersteifigkeit und Dämpfung
in direkter Abhängigkeit voneinander niedrig gehalten werden können.
Gelöst wird die Aufgabe durch ein elastisches Lager der genannten Art, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das
Dämpferteil aus einem ein Gehäuse bildenden starren Oberteil und einem Unterteil gebildet ist, zwischen
denen ein mindestens eine Dämpferbohrung aufweisender
Membranteiier gehalten ist, wobei ein im Pufferteil
gelagerter Dämpferstößel eine Bohrung des Dämpferoberteils mit Spiel durchsetzt und mit dem Membranteiier
denen ein mindestens eine Dämpferbohrung aufweisender
Membranteiier gehalten ist, wobei ein im Pufferteil
gelagerter Dämpferstößel eine Bohrung des Dämpferoberteils mit Spiel durchsetzt und mit dem Membranteiier
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verbunden ist während das Dampferunterteü mit dem stäfreri
Lagefünterteil verbunden ist.
Das erfindungsgemäße Lager Weist innerhalb des aus Oberteil
und Unterteil gebildeten Gehäuses, dessen eingeschlossenes Gas wie eine Gasfeder wirkt, eine in Abhängigkeit
von den Federbewegungen über den Dämpferstößel unmittelbar
beaufsdhlagtes Dämpferteil auf, wobei durch das spiel in der stößellagerung bedingt, im schwingungsfreien
1Ö Zustand in den Dämpferkammern zwischen dem Dampferoberteü
und dem Membranteller bzw. dem Dämpferunterteil und dem
Membranteller der gleiche Gasdruck herrscht wie in der Gasfeder. Bei auftretenden Schwingungen versucht das durch
die Dämpferbohrung sowie durch den Lagerspalt strömende Gas
ständig einen Druckausgleich herzustellen, wobei die bei Resonanz auftretenden Spitzendrücke auch phasenverschoben
in den Dämpferkammern entstehen. Die Kompressibilität des
Gases und die direkte Abhängigkeit von Puffersteifigkeit
und -dömpfung haben dabei ein frequenzselektives Därnpfungsverhalten
des Lagers zur Folge. Eine Resonanzschwingung kann stark gedämpft werden, ohne daß im überkritischen
Bereich hohe Dämpferkräfte entstehen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Lagers besteht
die Möglichkeit mit einer Pufferkonstruktion und unterschiedlichen
Gasdrücken mehrere Einbausituationen zu realisieren, womit die Puffervielfalt reduziert werden kann
und sich die Entwicklungskosten für eine Motoraufhängung
reduzieren lassen. Bei einem zentralen Fahrzeugluftversorgungssystem
läßt sich zudem der Gasdruck im Puffer und
' damit die Steifigkeit und die Dämpfung variabel an das
Schwingungsverhalten anpassen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß das Pufferteil an ein starres Lageroberj teil vulkanisiert ist und das Lageroberteil und das Lager-
{ unterteil Befestigungselemente zum Verbinden mit dem Fahr-
zeugrahmen/Chassis bzw. den Motoraufhängungshalter aufwei-
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I sen, zweckmäßig Weist zudem das Lagerüriterteil eifie
kanisatiorissGh^ehi ätif, die in ein das Dampferiiriterteil
&kgr; haltendes Verbindungselement eingebracht ist, Wobei dös dom
Dämpferuntetteil angewandte Ende des Vefb.ifidürtgselementes
und das dem Membranteilef des Dämpfeifteils abgewandte Ende
des Daömpferstößels sich in Anlage mit dem Lageruntefteü
bzw. dem Lageroberteil oder den BefestigUrigselementeri
zum Verbinden mit dem Fahrzeugrahmen/ChasiSis bzw. dem Motorauf
hängungshalter befinden und mindestens eines der je-^
weils in Anlage miteinander gelangeden Teile eine nach
außen gerichtete Wölbung aufweist<
Als Druckgas findet bevorzugt Luft Verwendung, die vorteilhaft
durch das Lagerunterteil in das Gehäuse einbfingbar ist. Der Membranteller ist zweckmäßig als Gummimembran
mit einer Gewebeeinlage ausgebildet, um eine sichere Beaufschlagung des Membranteilefs durch den Dämpferstößel
zu gewährleisten, sollte der Membranteller im Bereich der Angriffsstelle des Dämpferstößels und der Dämpferbohrung
zwischen zwei starren Platten gehalten sein.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung
wird nachfolgend durch die Zeichnung der einzigen Figur verdeutlicht, die einen Axialschnitt durch einen Luft-Motoraufhängungspuffer
darstellt. Der Puffer besteht im wesentlichen aus drei rotationssymmetrisch^!! Zusammenbauteilen,
nämlich einsß. Stahlblechunterteil 1 Und einem mit diesem verbundenen vulkanisierten Pufferoberteil 2 , die
ein die Druckluft aufnehmendes Gehäuse 3 bilden, sowie einem im Gehäuse 3 angeordneten Dämpferteil 4. Das Stahlblechunterteil
1 weist eine Vulkanisationsschicht 5 auf, in diese und in das Pufferoberteil 2 sind jeweils konzentrisch
zu der Symmetrieachse des Puffers Gelenke 6 u^a 7
zur Befestigung des Dämpferteils 4 einvulkanisiert. Konzentrisch zur Symmetrieachse sind ferner Schrauben 8 und
9 mit dem Stahlblechunterteil 1 und einem mit dem Pufferteil 2 verbundenen Stahlblechoberteil 10 verschweißt,
mittels dieser wird der Puffer am nicht näher dargestell-
c ten Fahrzeugraumen/Chassis bzw. am Motoraufhängungshalter
&ogr; ,
befestigt.
Die Schraubenköpfe 11 und 12 sind jeweils mit konvexen Abschnitten
13 und 14 versehen, die sich in Anlage mit ebein
nen Abschnitten 15 und 16 der einvulkanisierten Gelenke
6 und 7 befinden und somit selbst bei unterschiedlichsten Schwingungszuständen eine exakte Krafteinleitung über die
Schrauben 8 und 9 in die Gelenke 6 und 7 gewährleisten.
Das Dämpferteil 4 ist als Membran ausgebildet. Es besteht aus einem ein Innengehäuse bildenden oberen Gußgehäuse 17
und einem in gezogenem Blech ausgebildeten Dämpferunterteil 18 zwischen denen ein als Gummirnembran mit Gewebeeinlage
ausgebildeter Membranteller 19 gehalten ist. Ein Dämpferstößel 20 ist im Gußgehäuse 17 in einer Kunststoffhülse
21 mit Spiel geführt. Er weist an seinem dem Gelenk
7 zugewandten Ende zwei abgeflachte Flächen 22 zum An ziehen im Innengewinde des einvulkanisierten Gelenkes 7
auf, sein anderes Ende ist mit dem Membranteller 19 ver-
-_ bunden, der im Bereich der Angriffsstelle des Dämpferstößeis
20 zwischen zwei starren Platten 23 gehalten ist. In diese und ir den Membranteller 19 ist beabstandet
zur Angriffsstelle des Dämpferstößels 20 eine Dämpferbohrung
24 eingebracht. Eine Schraube 25 dient der Be-
__ festigung des Dämpferunterteils 18 mit dem einvulkani-30
sierten Gelenk 6.
Ein in eine Bohrung im Stahlblechunterteil 1 eingegrachtes
Ventil 26 dient zum Befüllen des Puffers mit Luft, Bedingt
duföh das spiel in def Stößellagerung herrscht in schwin=
35
gungsfrelem Zustand in defl im Dämpferteü 4 gebildeten
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'-&dgr;&igr; Dämpf er kammer &eegr; 27 der gleiche Luftdruck wie in der zwischen
dem Gehäuse 3 und dem Dämpferteil 4 gebildeten Gasfeder 28. Bei auftretenden Schwingungen versucht die durch
die Dämpferdrosselbohrung 24 sowie durch den Lagerspalt des Dämpferstößels 20 strömende Luft ständig einen Druckausgleich
herzustellen, die bei Resonanz auftretenden Spitzendrücke entstehen auch phasenverschoben in den üämpferkammern
27.
Um den erfindungsgemäßen Puffer zu montieren wird das
Dämpferteil 4 in das Gelenk 6 eingeschraubt und das Pufferoberteil 2 an dessen Flansch 29 nach oben gedruckt, der
Dämpferstößel 20 im Gelenk 7 eingeschraubt und angezogen, anschließend das Pufferoberteil 2 im Stahlblechunfcerteil
1 am Flansch 29 eingerollt. In eingebautem Zustand fixiert ein Paßstift 30 die Pufferlage.
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Claims (4)
17. November 1988 8444 - Rfd/kh
Adam Opel AG
6090 Rüsselsheim
Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate
und dergleichen
Schutzansprüche
Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate und dergleichen, mit einem aus einem starren Lagerunterteil
und einem an das Oberteil anvulkanisiertem Pufferteil gebildeten Gehäuse, wobei in das Lagerunterteil und das
Pufferteil die Lagerlast einleitbar und der als Luftkissen wirkende Innenraum des Gehäuses mit Druckgas regelbaren
Druckes beaufschlagbar ist, sowie einem im Gehäuse gelagerten
Dämpferteil mit mindestens einer, mit dem Ianenraum des Gehäuses in Verbindung stehenden Drosselbohrung,
dadurch gekennzeichnet, daß das Pämpferteil (4) aus einem
ein Gehäuse bildenden starren Oberteil (17) und Unterteil (18) gebildet ist, zwischen denen ein mindestens eine Dämpferbohrung
(24) aufweisender Membranteller (19) gehalten ist, wobei ein im Pufferteil (2) gelagerter Dämpferstößel (20)
eine Bohrung des Därnpferoberteils (17) mit Spiel durchsetzt
Und mit dem Membranteller (19) verbunden ist/ während das
Dä'mpferunterteii (18) mit dem starren Lägerunterteil (1)
verbunden ist*
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2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pufferteil (2) an ein starres Lageroberteil (10) vulkanisiert
ist und das Lageroberteil (10) und das Lagerun-
c terteil (1) Befestigungselemente (8, 9) zum Verbinden
mit dem Fahrzeugrahmen/Chassis bzw. dem Motoraufhängungshalter aufweisen.
3. Lager nach Anspruch Z1 dadurch gekennzeichnet, daß das
iQ Lagerunterteil (1) eine Vulkanisationsschicht (5) auf-
weist, in die ein das Dämpferunterteil (18) valtendes
Verbindungselement (6) eingebracht ist, wobei aas dem Dämpferunterteil (18) abgewandte Ende des Verbindunqselementes
(6) und das dem M^mbranteiller (19) des Dämpfe
ferteils (4) angewandte Ende (7) des Dämpferstößels
(20) sich in Anlage mit dem Lagerunterteil b2w. dem Lageroberteil
oder den Befestigungselementen (8,9) zum Verbinden mit dem Fahrzeugrahmen/Chassis bzw. dem Mo-&Ggr;
toraufhängungshalter befinden und mindestens eines (11,
2Q 12) der jeweils in Anlage miteinander gelangenden Teile
! (6, 11; 8, 12) eine nach außen gerichtete Wölbung (13,
; 14) aufweist.
4. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch -gekenn-25
zeichnet, daß der Membranteller (19) als Gummimembran
mit einer Gewebeeinlage ausgebildet ist.
5. Lager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Membranteller (19) im Bereich der Angriffsstelle des
3Q Dämpferstößels (20) und ds.r Dämpferbohrung (24)
zwischen zwei starren Platten (23) gehalten ist.
6. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckgas Luft ist,
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t 4
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8717536U DE8717536U1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate u.dgl. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3726314 | 1987-08-07 | ||
| DE8717536U DE8717536U1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate u.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8717536U1 true DE8717536U1 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=25858399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8717536U Expired DE8717536U1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Elastisches Lager für Motoren, Maschinenaggregate u.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8717536U1 (de) |
-
1987
- 1987-08-07 DE DE8717536U patent/DE8717536U1/de not_active Expired
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