DE8317010U1 - Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge - Google Patents

Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge

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DE8317010U1 DE19838317010 DE8317010U DE8317010U1 DE 8317010 U1 DE8317010 U1 DE 8317010U1 DE 19838317010 DE19838317010 DE 19838317010 DE 8317010 U DE8317010 U DE 8317010U DE 8317010 U1 DE8317010 U1 DE 8317010U1
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Description

TER Meer · MÜLLER <. STeMMeIsTer ' G're&chä-GesellSchäft mbH & Clo.
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BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Auslöser für temperaturabhängige Auslösevorgänge, insbesondere für Rauchabzugsklappen und dergleichen, mit einem durch eine Schraubenfeder vorgespannten Bolzen und einem den Bolzen entgegen der Federkraft festlegenden Halteglied.
Derartige Auslöser sind beispielsweise an öffnungsmechanismen von Rauchabzugsklappen angebracht und dienen dazu, im Falle eines Brandes die selbsttätige Öffnung der Rauchabzugsklappen auszulösen.
Das Halteglied des Auslösers wird bei Erreichen einer bestimmten Temperatur durch die Wärmeeinwirkung zerstört und gibt den Bolzen frei, so daß die Feder sich unter axialer Verschiebung des Bolzens schlagartig entspannt. Die Bewegung des Bolzens kann für verschiedenartige Auslöse- | mechanismen ausgenutzt werden. Beispielsweise kann durch den Schlagbolzen eine mechanische Entriegelung oder ein Schalter für einen elektrischen Antrieb betätigt werden. Ferner kann durch die Bewegung des Schlagbolzens ein Druckmittel für einen Hydraulik- oder Pneumatikzylinder freigesetzt werden, beispielsweise indem durch den Schlagbolzen ein Ventil umgeschaltet, eine CO2-Patrone angestochen oder ein Schlagzünder eines Treibsatzes gezündet wird. Das Halteglied ist beispielsweise durch einen oder mehrere Schmelzlotkörper gebildet, die bei der vorgegebenen Auslösetemperatur durchschmelzen, oder durch einen flüssigkeitsgefüllten Glaskolben, der bei der Auslösetemperatur durch die Wärmeausdehnung der Flüssigkeit gesprengt wird.
Ein herkömmlicher Auslöser der genannten Art wird beispielsweise in dem DE-GM 82 22 606 beschrieben und umfaßt ein an dem Öffnungsmechanismus zu montierendes rohrförmiges
Gehäuse, das koaxial von einem Abschnitt des Bolzens durchlaufen wird. Die den Bolzen vorspannende E'eder ist eine Druckfeder, die den Bolzen innerhalb des Gehäuses umgibt und ( an einer Stirnwand des Gehäuses sowie an einem Bund des BoI-
zens abgestützt ist. Der Bolzen des herkömmlichen Auslösers Ü
ist U-förmig ausgebildet und weist einen außerhalb des Ge-
jj häuses verlaufenden Schenkel auf, der über das Halteglied an einem fest mit dem Gehäuse bzw. dem öffnungsmechanismus verbundenen Widerlager abgestützt ist. Durch diese Anordnung wird gewährleistet, daß das Halteglied unmittelbar der Umgebungstemperatur ausgesetzt ist, so daß beim Erreichen, der Auslösetemperatur die Auslösung ohne Verzögerung bewirkt wird.
Ein Nachteil dieses herkömmlichen Auslösers besteht jedoch darin, daß das Halteglied nicht gegen mechanische Einwirkungen geschützt ist, so daß es leicht zu Fehlauslösungen kommen kann. Bei den üblicherweise in Hallendächern angebrachten Rauchabzugsklappen kann eine derartige Fehlauslösung beispielsweise dadurch hervorgerufen werden, daß bei Reinigungsarbeiten oder dergleichen das obere Ende einer Leiter an den Auslöser anstößt. Damit es nicht bereits bei der Montage des Auslösers zu einer ungewollten Auslösung kommt, muß der herkömmliche Auslöser erst an dem öffnungsmechanismus montiert und sodann vorsichtig gespannt werden. Dies ist besonders dann von Nachteil, wenn der Auslöser in der montierten Stellung nur schwer zugänglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auslöser der gattungsgemäßen Art derart auszubilden, daß Fehlauslösungen durch mechanische Einwirkungen zuverlässig vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubenfeder den Bolzen mit Abstand umgibt und daß das
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Halteglied in dem zwischen Bolzen Und Feder gebildeten Zwischenraum angeordnet ist.
Auf diese Weise wird ohne zusätzliche Bauteile ein kompakt aufgebauter Auslöser geschaffen, bei dem einerseits das Halteglied durch die Schraubenfeder gegen mechanische Einwirkung geschützt ist und andererseits die Zwischenräume zwischen den Gängen der Schraubenfeder einen ausreichenden Wärmeaustausch zwischen dem Halteglied und der Umgebung ermöglichen.
Bevorzugt ist die Schraubenfeder als Zugfeder ausgebildet, deren eines Ende mit dem Bolzen verbunden und deren anderes Ende auf ein von dem Bolzen durchlaufendes rohrförmiges Anschlußstück aufgeschraubt ist. Nach dem Einsetzen des Haltegliedes, das sich zwischen einem Ansatz des Bolzens und dem Anschlußstück abstützt, wird die Schraubenfeder axial über den Bolzen und das Halteglied geschoben und mit einem Ende beispielsweise in einer Querbohrung des Bolzens festgelegt. Das Spannen der Schraubenfeder erfolgt dadurch, daß das andere Ende der Schraubenfeder auf einen mit schraubenförmigen Nuten entsprechend den Gängen der Feder versehenen Abschnitt d-*s AnschlußStücks aufgeschraubt und dadurch auf Zug belastet wird. Das Spannen kann erfolgen, bevor der Auslöser mit dem Anschlußstück an der auszulösenden Vorrichtung montiert wird, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Halteglied bei der Handhabung des Auslösers beschädigt c^sr aus seiner Position zwischen dem Ansatz des Bolzens u.nd dem Anschlußstück herausgedrückt wird.
Das Halteglied ist in bekannter Weise derart ausgebildet und angeordnet, daß bei einer Auslösung Teile des Haltegiiedes verhältnismäßig heftig aus dem Auslöser herausgesprengt werden, damit die Schraubenfeder sich schlagartig entspannen
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kann. Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Schraubenfeder zugleich einen Fangkorb bildet, der die herausgesprengten Splitter oder Teile des Haltegliedes zumindest teilweise zurückhält oder bremst, so daß sie nicht mehr zu Beschädigungen oder Verletzungen führen können.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt einen erfindungsgemäßen Auslöser in Verbindung mit einem Treibsatz zur Druckmittelbeaufschlagung einer Kolben-Zylindereinheit.
Ein erfindungsgemäßer Auslöser 10 umfaßt ein rohrförmiges Anschlußstück 12, dessen axiale Bahrung 14 ein Ende eines Bolzens 16 aufnimmt. Am anderen Ende des Bolzens 16 ist eine auf Zug gespannte Schraubenfeder 18 verankert, die den .· Bolzen 16 koaxial mit Abstand umgibt und auf dem äußeren \
Umfang des Anschlußstücks 12 festgelegt ist. In dem ring- : förmigen Zwischenraum zv/ischen dem Bolzen 16 und der Schrau- ; benfeder 18 ist ein Halteglied 20 angeordnet, das einerseits an einer Stirnseite des Anschlußstücks 12 und andererseits an einem in axialer Richtung an dem Bolzen 16 festgelegten Ansatz 22 abgestützt ist und den Bolzen 16 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 18 in der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung hält. f
Im gezeigten Beispiel ist das Anschlußstück 12 in ein mit einer Kolben-Zylindereinheit 24 verbundenes Treibsatz^Gehäuse 26 eingeschraubt. Der Auslöser 10 dient dazu, mit Hilfe eines Schlagzünders 28 einen Treibsatz 30 zu zünden, dessen Verbrennungsgase die Expansion der Kolben-Zylindereinheit 24 bewirken.
Das Anschlußstück 12 Weist an seinem rückwärtigen, von dem
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Treibsatz-Gehäuse 26 abgewandten Ende einen Abschnitt 32 mit großem Außendurchmesser auf, in dessen äußerer Umfangsflache schraubenförmig verlaufende Nuten 34 ausgebildet sind, die mit der Schraubenfeder 18 in Gewindeeingriff stehen. Der Abschnitt 32 wird nach vorn durch einen mit der Schraubenfeder fluchtenden Bund 36 des Anschlußstücks begrenzt.
Die Schraubenfeder 18 ist aus einem verhältnismäßig starken Federstahldraht gebildet, der sich zur Verankerung der Schraubenfeder 18 an dem Bolzen 16 durch eine Querbohrung 38 am rückwärtigen Ende des Bolzens erstreckt. Der Ansatz ist in axialer Richtung zwischen zwei Sprengringen 40 an dem Bolzen 16 festgelegt und in bezug auf den Bolzen drehbar. Somit kann sich der Bolzen 16 mit der Schraubenfeder 18 mitdrehen, wenn diese auf den Abschnitt 32 des Anschlußstückes 12 aufgeschraubt wird.
Das Halteglied 20 ist im gezeigten Beispiel durch einen mit Alkohol gefüllten Behälter aus zerbrechlichem Material, beispielsweise aus Glas gebildet, der an einem Ende in einem Sitz des Ansatzes 22 festgelegt ist und am anderen Ende mit einem Vorsprung 42 in eine axiale, außermittige Sackbohrung 44 des Anschlußstücks 12 eingreift. Wahlweise kann das Halteglied 20 jedoch auch durch eine bekannte Schmelzlot-Anordnung gebildet sein.
Das Halteglied 20 steht durch die Zwischenräume zwischen den Gängen der Schraubenfeder 18 in unmittelbaren Wärmeaustausch mit der Umgebung und kann daher onne Verzögerung auf Temperaturerhöhungen in der Umgebung ansprechen. Sobald die Auslösetemperatur erreicht wird, wird die Glaswand des Haltegliedes 20 aufgrund der WärmeaüsdehnUng des Alkohols gesprengt. Ein gewisser Abstand zwischen dem Halteglied 20 und der Schraubenfeder1 18 gewährleistet, daß die Schraubenfeder das Sprengen des Haltegliedes nicht behindert, und
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verhindert zugleich, daß die Schraubenfeder bei einer leichten Durchbiegung an das Halteglied stößt.
Sobald das Halteglied 2 0 gesprengt wurde, werden die Glassplitter durch die Windungen der Schraubenfeder gebremst oder zurückgehalten. Auf diese Weise wird die Gefährdung durch umherfliegende Splitter erheblich gesenkt. Nachdem der Ansatz 22 durch das Halteglied 20 freigegeben wurde, bewegt sich der Bolzen 16 unter der Kraft der Schraubenfeder 18 schlagartig nach links in der Zeichnung und beaufschlagt mit einem Dorn 46 den Schlagzünder 28, der daraufhin den Treibsatz 30 zündet.
Abweichend von der beschriebenen Verwendungsart zur Zündung eines Treibsatzes kann die Bewegung des Bolzens 16 für beliebige andere Auslösevorgänge ausgenutzt werden. Die Schraubenfeder 18 weist beispielsweise eine Spannkraft von etwa 60 N auf. Durch den Bolzen 16 kann daher im Bedarfsfall eine entsprechend hohe Betätigungskraft erzeugt werden. 20
Der erfindungsgemaße Auslöser ist aus wenigen einfach zu bearbeitenden und daher kostengünstig herzustellenden Teilen aufgebaut und zeichnet sich durch eine schnelle Ansprechcharakteristik und hohe Zuverlässigkeit aus. Dennoch kann der Auslöser in gespanntem Zustand gefahrlos gehandhabt werden, da die Schraubenfeder mechanische Einwirkungen auf das Halteglied verhindert. Der Auslöser kann insbesondere als fertige Einheit in gespanntem Zustand montiert werden.
Eine Verletzungsgefahr aufgrund unbeabsichtigt auslösender Schmelzloteinsätze ist ausgeschlossen.

Claims (9)

  1. ca·«· ·> at ·■ a»
    TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER
    'I PATENTANWÄLTE — EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Dipl.-Chem. Dr, N, ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister Triftstrasse' 4 ' Artur-Ladebeck-Strasse 51
    D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1
    St/Wi/la
    GRESCHA-GESELLSCHAFT MBH & CO-Grefe & Scharf Schackenburger Straße 3, 4817 Leopoldshöhe
    AUSLÖSER FÜR TEMPERATURABHJiNGIGE AUSLÖSEVORGÄNGE
    I SCHUTZANSPRÜCHE
    f 1. Auslöser für temperaturabhängige Auslösevorgängef ins-
    : besondere für Rauchabzugsklappen und dergleichen, mit einem L 5 durch eine Schraubenfeder vorgespannten Bolzen und einem
    ί den Bolzen entgegen der Federkraft festlegenden Halteglied,
    \ dadurch gekennzeichnet, daß die Schraüben-
    \ feder. (18) den Bolzen (16) mit Abstand umgibt und daß das ί
    TER MEER MÜLLER .rSTHNMElSTE«' \.'Gorescha-Gesellschaft mbH & Co.
    Halteglied (20) in dem zwischen Bolzen und Feder gebildeten Zwischenraum angeordnet ist.
  2. 2. Auslöser nach Anspruch 1, dadurch g e k e η n-
    zeichnet, daß die Schraubenfeder (18) eine Zugfeder ist.
  3. 3. Auslöser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (18) mit einem Ende auf dem Umfang eines xOhrförmigen AnschlußStückes (12) festgelegt ist, das in seiner axialen Bohrung (14) ein Ende des Bolzens (16) aufnimmt.
  4. 4. Auslöser nach Anspruch 3, dadurch g e k e η n-
    zeichnet, daß die Schraubenfeder (18) auf einen mit schraubenförmig entsprechend den Gängen der Schraubenfeder verlaufenden Nuten (34) versehenen Abschnitt (32) des Anschlußstücks (12) aufgeschraubt ist.
  5. 5. Auslöser nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (18) am anderen Ende in einer Querbohrung (38) des Bolzens (16) festgelegt ist.
  6. 6. Auslöser nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (20) ein mit einem sich bei Wärme ausdehnenden Fluid gefüllter Behälter aus zerbrechlichem Material ist.
  7. 7. Auslöser nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (20) einerseits an dem Ansohlußstück (12) und andererseits an einem in Axialrichtung in Bezug auf den Bolzen (16) festgelegten Ansatz (22/ abgestützt ist.
    meer .Müller-iTEJ^TviEigT^b, ' ^scHiä Gesellsdhaft mbH & Co.
  8. 8. Auslöser nach Anspruch 7/ dadurch gekennzeichnet/ daß der Bolzen (16) koaxial zu der Schraubenfeder (18) Verläuft und relativ zu dem Anschlußstück (12) Und dem Ansatz (22) um seine Längsachse drehbar ist»
  9. 9. Auslöser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (12) angrenzend an den die Schraubenfeder (18) aufnehmenden Abschnitt (32) einen Bund (36) aufweist, dessen Außendurchmesser dem Außendurchmesser der Schraubenfeder (18) entspricht.
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