DE8317010U1 - Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge - Google Patents
Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaengeInfo
- Publication number
- DE8317010U1 DE8317010U1 DE19838317010 DE8317010U DE8317010U1 DE 8317010 U1 DE8317010 U1 DE 8317010U1 DE 19838317010 DE19838317010 DE 19838317010 DE 8317010 U DE8317010 U DE 8317010U DE 8317010 U1 DE8317010 U1 DE 8317010U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bolt
- trigger
- helical spring
- spring
- trigger according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 title claims description 5
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000005744 Teer Meer reaction Methods 0.000 claims 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 claims 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 7
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 5
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 3
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 3
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000009172 bursting Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Springs (AREA)
Description
TER Meer · MÜLLER <. STeMMeIsTer ' G're&chä-GesellSchäft mbH & Clo.
_ 4 _
BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Auslöser für temperaturabhängige Auslösevorgänge, insbesondere für Rauchabzugsklappen
und dergleichen, mit einem durch eine Schraubenfeder vorgespannten
Bolzen und einem den Bolzen entgegen der Federkraft festlegenden Halteglied.
Derartige Auslöser sind beispielsweise an öffnungsmechanismen
von Rauchabzugsklappen angebracht und dienen dazu, im Falle eines Brandes die selbsttätige Öffnung der
Rauchabzugsklappen auszulösen.
Das Halteglied des Auslösers wird bei Erreichen einer bestimmten Temperatur durch die Wärmeeinwirkung zerstört und
gibt den Bolzen frei, so daß die Feder sich unter axialer Verschiebung des Bolzens schlagartig entspannt. Die Bewegung
des Bolzens kann für verschiedenartige Auslöse- | mechanismen ausgenutzt werden. Beispielsweise kann durch den
Schlagbolzen eine mechanische Entriegelung oder ein Schalter für einen elektrischen Antrieb betätigt werden. Ferner kann
durch die Bewegung des Schlagbolzens ein Druckmittel für einen Hydraulik- oder Pneumatikzylinder freigesetzt werden,
beispielsweise indem durch den Schlagbolzen ein Ventil umgeschaltet, eine CO2-Patrone angestochen oder ein Schlagzünder
eines Treibsatzes gezündet wird. Das Halteglied ist beispielsweise durch einen oder mehrere Schmelzlotkörper
gebildet, die bei der vorgegebenen Auslösetemperatur durchschmelzen, oder durch einen flüssigkeitsgefüllten Glaskolben,
der bei der Auslösetemperatur durch die Wärmeausdehnung der Flüssigkeit gesprengt wird.
Ein herkömmlicher Auslöser der genannten Art wird beispielsweise in dem DE-GM 82 22 606 beschrieben und umfaßt
ein an dem Öffnungsmechanismus zu montierendes rohrförmiges
Gehäuse, das koaxial von einem Abschnitt des Bolzens
durchlaufen wird. Die den Bolzen vorspannende E'eder ist eine Druckfeder, die den Bolzen innerhalb des Gehäuses umgibt und
( an einer Stirnwand des Gehäuses sowie an einem Bund des BoI-
zens abgestützt ist. Der Bolzen des herkömmlichen Auslösers Ü
ist U-förmig ausgebildet und weist einen außerhalb des Ge-
jj häuses verlaufenden Schenkel auf, der über das Halteglied
an einem fest mit dem Gehäuse bzw. dem öffnungsmechanismus
verbundenen Widerlager abgestützt ist. Durch diese Anordnung wird gewährleistet, daß das Halteglied unmittelbar der Umgebungstemperatur
ausgesetzt ist, so daß beim Erreichen, der Auslösetemperatur die Auslösung ohne Verzögerung bewirkt wird.
Ein Nachteil dieses herkömmlichen Auslösers besteht jedoch darin, daß das Halteglied nicht gegen mechanische Einwirkungen
geschützt ist, so daß es leicht zu Fehlauslösungen kommen kann. Bei den üblicherweise in Hallendächern angebrachten Rauchabzugsklappen
kann eine derartige Fehlauslösung beispielsweise dadurch hervorgerufen werden, daß bei Reinigungsarbeiten
oder dergleichen das obere Ende einer Leiter an den Auslöser anstößt. Damit es nicht bereits bei der Montage des
Auslösers zu einer ungewollten Auslösung kommt, muß der herkömmliche Auslöser erst an dem öffnungsmechanismus montiert
und sodann vorsichtig gespannt werden. Dies ist besonders dann von Nachteil, wenn der Auslöser in der montierten Stellung
nur schwer zugänglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auslöser der gattungsgemäßen Art derart auszubilden, daß Fehlauslösungen
durch mechanische Einwirkungen zuverlässig vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubenfeder den Bolzen mit Abstand umgibt und daß das
• ■ · it
' ) ι
> I I
ι« · · * » i ι t f
• * · * I I it I
t · * * * I » ί ■ f
TER MEiFR «MÜLLER , ,vmj N* M £| S Yi? R 'G-rescha-GesellsGhaf t mbH & do.
Halteglied in dem zwischen Bolzen Und Feder gebildeten
Zwischenraum angeordnet ist.
Auf diese Weise wird ohne zusätzliche Bauteile ein kompakt aufgebauter Auslöser geschaffen, bei dem einerseits das
Halteglied durch die Schraubenfeder gegen mechanische Einwirkung geschützt ist und andererseits die Zwischenräume
zwischen den Gängen der Schraubenfeder einen ausreichenden Wärmeaustausch zwischen dem Halteglied und der Umgebung ermöglichen.
Bevorzugt ist die Schraubenfeder als Zugfeder ausgebildet, deren eines Ende mit dem Bolzen verbunden und deren anderes
Ende auf ein von dem Bolzen durchlaufendes rohrförmiges Anschlußstück aufgeschraubt ist. Nach dem Einsetzen des Haltegliedes,
das sich zwischen einem Ansatz des Bolzens und dem Anschlußstück abstützt, wird die Schraubenfeder axial über den
Bolzen und das Halteglied geschoben und mit einem Ende beispielsweise
in einer Querbohrung des Bolzens festgelegt. Das Spannen der Schraubenfeder erfolgt dadurch, daß das andere
Ende der Schraubenfeder auf einen mit schraubenförmigen Nuten entsprechend den Gängen der Feder versehenen Abschnitt d-*s
AnschlußStücks aufgeschraubt und dadurch auf Zug belastet
wird. Das Spannen kann erfolgen, bevor der Auslöser mit dem Anschlußstück an der auszulösenden Vorrichtung montiert wird,
ohne daß die Gefahr besteht, daß das Halteglied bei der Handhabung des Auslösers beschädigt c^sr aus seiner Position
zwischen dem Ansatz des Bolzens u.nd dem Anschlußstück herausgedrückt
wird.
Das Halteglied ist in bekannter Weise derart ausgebildet und angeordnet, daß bei einer Auslösung Teile des Haltegiiedes
verhältnismäßig heftig aus dem Auslöser herausgesprengt werden, damit die Schraubenfeder sich schlagartig entspannen
••'••Ι. . t * « ι V
• · · · · I I , I W
• · · · I · I . .1 I
TER MEER · MÜLLER «ISTBI^MElSTE-R" G.tiesaiia-Gesellschaf t mbH & Co.
kann. Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Schraubenfeder
zugleich einen Fangkorb bildet, der die herausgesprengten Splitter oder Teile des Haltegliedes zumindest
teilweise zurückhält oder bremst, so daß sie nicht mehr zu Beschädigungen oder Verletzungen führen können.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt einen erfindungsgemäßen Auslöser in Verbindung mit einem Treibsatz zur Druckmittelbeaufschlagung
einer Kolben-Zylindereinheit.
Ein erfindungsgemäßer Auslöser 10 umfaßt ein rohrförmiges
Anschlußstück 12, dessen axiale Bahrung 14 ein Ende eines
Bolzens 16 aufnimmt. Am anderen Ende des Bolzens 16 ist eine auf Zug gespannte Schraubenfeder 18 verankert, die den .·
Bolzen 16 koaxial mit Abstand umgibt und auf dem äußeren \
Umfang des Anschlußstücks 12 festgelegt ist. In dem ring- :
förmigen Zwischenraum zv/ischen dem Bolzen 16 und der Schrau- ;
benfeder 18 ist ein Halteglied 20 angeordnet, das einerseits an einer Stirnseite des Anschlußstücks 12 und andererseits
an einem in axialer Richtung an dem Bolzen 16 festgelegten
Ansatz 22 abgestützt ist und den Bolzen 16 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 18 in der in der Zeichnung dargestellten
Ruhestellung hält. f
Im gezeigten Beispiel ist das Anschlußstück 12 in ein mit einer Kolben-Zylindereinheit 24 verbundenes Treibsatz^Gehäuse
26 eingeschraubt. Der Auslöser 10 dient dazu, mit Hilfe eines Schlagzünders 28 einen Treibsatz 30 zu zünden, dessen Verbrennungsgase
die Expansion der Kolben-Zylindereinheit 24 bewirken.
Das Anschlußstück 12 Weist an seinem rückwärtigen, von dem
• « I ■ » ι I ι t ι '
■ > > · » J t f * .
• ■ · · « ! . ti t
TER MEER · Müller ,·*?Τ£ΙNMej^ter " ^Giiescha-Gesellschaf t mbH & Co.
Treibsatz-Gehäuse 26 abgewandten Ende einen Abschnitt 32
mit großem Außendurchmesser auf, in dessen äußerer Umfangsflache
schraubenförmig verlaufende Nuten 34 ausgebildet sind, die mit der Schraubenfeder 18 in Gewindeeingriff
stehen. Der Abschnitt 32 wird nach vorn durch einen mit der Schraubenfeder fluchtenden Bund 36 des Anschlußstücks begrenzt.
Die Schraubenfeder 18 ist aus einem verhältnismäßig starken Federstahldraht gebildet, der sich zur Verankerung der
Schraubenfeder 18 an dem Bolzen 16 durch eine Querbohrung 38 am rückwärtigen Ende des Bolzens erstreckt. Der Ansatz
ist in axialer Richtung zwischen zwei Sprengringen 40 an dem Bolzen 16 festgelegt und in bezug auf den Bolzen drehbar.
Somit kann sich der Bolzen 16 mit der Schraubenfeder 18 mitdrehen,
wenn diese auf den Abschnitt 32 des Anschlußstückes 12 aufgeschraubt wird.
Das Halteglied 20 ist im gezeigten Beispiel durch einen mit Alkohol gefüllten Behälter aus zerbrechlichem Material, beispielsweise
aus Glas gebildet, der an einem Ende in einem Sitz des Ansatzes 22 festgelegt ist und am anderen Ende mit einem
Vorsprung 42 in eine axiale, außermittige Sackbohrung 44 des Anschlußstücks 12 eingreift. Wahlweise kann das Halteglied
20 jedoch auch durch eine bekannte Schmelzlot-Anordnung gebildet
sein.
Das Halteglied 20 steht durch die Zwischenräume zwischen den Gängen der Schraubenfeder 18 in unmittelbaren Wärmeaustausch
mit der Umgebung und kann daher onne Verzögerung auf Temperaturerhöhungen in der Umgebung ansprechen. Sobald die Auslösetemperatur
erreicht wird, wird die Glaswand des Haltegliedes 20 aufgrund der WärmeaüsdehnUng des Alkohols gesprengt.
Ein gewisser Abstand zwischen dem Halteglied 20 und der Schraubenfeder1 18 gewährleistet, daß die Schraubenfeder
das Sprengen des Haltegliedes nicht behindert, und
TER MEER · möller · !stejNmeistei= ' Gr^sV.h'a-Gesellschiaf t mbH & Co.
— Q _
verhindert zugleich, daß die Schraubenfeder bei einer leichten Durchbiegung an das Halteglied stößt.
Sobald das Halteglied 2 0 gesprengt wurde, werden die Glassplitter
durch die Windungen der Schraubenfeder gebremst oder zurückgehalten. Auf diese Weise wird die Gefährdung
durch umherfliegende Splitter erheblich gesenkt. Nachdem der Ansatz 22 durch das Halteglied 20 freigegeben wurde,
bewegt sich der Bolzen 16 unter der Kraft der Schraubenfeder
18 schlagartig nach links in der Zeichnung und beaufschlagt
mit einem Dorn 46 den Schlagzünder 28, der daraufhin den Treibsatz 30 zündet.
Abweichend von der beschriebenen Verwendungsart zur Zündung eines Treibsatzes kann die Bewegung des Bolzens 16 für beliebige
andere Auslösevorgänge ausgenutzt werden. Die Schraubenfeder 18 weist beispielsweise eine Spannkraft von etwa
60 N auf. Durch den Bolzen 16 kann daher im Bedarfsfall eine entsprechend hohe Betätigungskraft erzeugt werden.
20
Der erfindungsgemaße Auslöser ist aus wenigen einfach zu
bearbeitenden und daher kostengünstig herzustellenden Teilen aufgebaut und zeichnet sich durch eine schnelle Ansprechcharakteristik
und hohe Zuverlässigkeit aus. Dennoch kann der Auslöser in gespanntem Zustand gefahrlos gehandhabt
werden, da die Schraubenfeder mechanische Einwirkungen auf das Halteglied verhindert. Der Auslöser kann insbesondere
als fertige Einheit in gespanntem Zustand montiert werden.
Eine Verletzungsgefahr aufgrund unbeabsichtigt auslösender
Schmelzloteinsätze ist ausgeschlossen.
Claims (9)
- ca·«· ·> at ·■ a»TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER'I PATENTANWÄLTE — EUROPEAN PATENT ATTORNEYSDipl.-Chem. Dr, N, ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister Triftstrasse' 4 ' Artur-Ladebeck-Strasse 51D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1St/Wi/laGRESCHA-GESELLSCHAFT MBH & CO-Grefe & Scharf Schackenburger Straße 3, 4817 LeopoldshöheAUSLÖSER FÜR TEMPERATURABHJiNGIGE AUSLÖSEVORGÄNGEI SCHUTZANSPRÜCHEf 1. Auslöser für temperaturabhängige Auslösevorgängef ins-: besondere für Rauchabzugsklappen und dergleichen, mit einem L 5 durch eine Schraubenfeder vorgespannten Bolzen und einemί den Bolzen entgegen der Federkraft festlegenden Halteglied,\ dadurch gekennzeichnet, daß die Schraüben-\ feder. (18) den Bolzen (16) mit Abstand umgibt und daß das ίTER MEER MÜLLER .rSTHNMElSTE«' \.'Gorescha-Gesellschaft mbH & Co.Halteglied (20) in dem zwischen Bolzen und Feder gebildeten Zwischenraum angeordnet ist.
- 2. Auslöser nach Anspruch 1, dadurch g e k e η n-zeichnet, daß die Schraubenfeder (18) eine Zugfeder ist.
- 3. Auslöser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (18) mit einem Ende auf dem Umfang eines xOhrförmigen AnschlußStückes (12) festgelegt ist, das in seiner axialen Bohrung (14) ein Ende des Bolzens (16) aufnimmt.
- 4. Auslöser nach Anspruch 3, dadurch g e k e η n-zeichnet, daß die Schraubenfeder (18) auf einen mit schraubenförmig entsprechend den Gängen der Schraubenfeder verlaufenden Nuten (34) versehenen Abschnitt (32) des Anschlußstücks (12) aufgeschraubt ist.
- 5. Auslöser nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (18) am anderen Ende in einer Querbohrung (38) des Bolzens (16) festgelegt ist.
- 6. Auslöser nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (20) ein mit einem sich bei Wärme ausdehnenden Fluid gefüllter Behälter aus zerbrechlichem Material ist.
- 7. Auslöser nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (20) einerseits an dem Ansohlußstück (12) und andererseits an einem in Axialrichtung in Bezug auf den Bolzen (16) festgelegten Ansatz (22/ abgestützt ist.meer .Müller-iTEJ^TviEigT^b, ' ^scHiä Gesellsdhaft mbH & Co.
- 8. Auslöser nach Anspruch 7/ dadurch gekennzeichnet/ daß der Bolzen (16) koaxial zu der Schraubenfeder (18) Verläuft und relativ zu dem Anschlußstück (12) Und dem Ansatz (22) um seine Längsachse drehbar ist»
- 9. Auslöser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (12) angrenzend an den die Schraubenfeder (18) aufnehmenden Abschnitt (32) einen Bund (36) aufweist, dessen Außendurchmesser dem Außendurchmesser der Schraubenfeder (18) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317010 DE8317010U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317010 DE8317010U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317010U1 true DE8317010U1 (de) | 1983-10-27 |
Family
ID=6754141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317010 Expired DE8317010U1 (de) | 1983-06-10 | 1983-06-10 | Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317010U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-10 DE DE19838317010 patent/DE8317010U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2219741B1 (de) | Thermischer auslösemechanismus mit einer glasampulle für aerosol-feuerlöschgeneratoren | |
| EP2516958B1 (de) | Handgranatenzünder | |
| DE2130367A1 (de) | Kraftausloeser | |
| EP0884227B1 (de) | Linearantrieb für einen Gurtstraffer | |
| DE2701935A1 (de) | Druckgasbetaetigtes schaltelement | |
| DE29704346U1 (de) | Brandschutzeinrichtung für durch Wände und/oder Decken eines Gebäudes geführte Leitungen einer Klima- und/oder Be- bzw. Entlüftungsanlage | |
| EP0718506A1 (de) | Durch eine Sprengladung verankerbarer Ankerbolzen | |
| DE3126289C2 (de) | ||
| DE8317010U1 (de) | Ausloeser fuer temperaturabhaengige ausloesevorgaenge | |
| DE254378C (de) | ||
| DE3543939A1 (de) | Anordnung zum verhindern einer vorzeitigen zuendung eines geschosses | |
| EP2537561B1 (de) | Sperrelement zum Verschließen einer Öffnung | |
| EP1882621B1 (de) | Pyrotechnischer Schalter - Sprengbolzen | |
| DE102020110916A1 (de) | Schlagbolzenanzünder | |
| DE3143514C2 (de) | Sicherungseinrichtung für einen Explosivkörper | |
| EP1397635B1 (de) | Zünder für eine handgranate | |
| DE102017001195B4 (de) | Zünder eines Flugkörpers und Verfahren zum Entsichern eines Zünders eines Flugkörpers | |
| DE3151470A1 (de) | Band zur drallabhaengigen zuendersicherung von geschosszuendern | |
| DE10042282A1 (de) | Türverkrallung | |
| CH661349A5 (de) | Geschoss- oder raketenmunition mit einer sicherungsanlage fuer einen sprengzuender. | |
| DE1578495C3 (de) | Aufschlagzünder für Geschosse mit verzögerter Zündung | |
| DE102022116662A1 (de) | Handwerfbarer Wirkkörper mit einem manuell ergreifbaren Gehäusekörper und Verfahren zum Bedienen eines Wirkkörpers | |
| DE68907194T2 (de) | Mechanischer zuender mit thermischer ausloesung als ueberhitzungsschutz fuer raketenmotoren. | |
| DE2010881C3 (de) | Handgranatenzünder | |
| DE3534308A1 (de) | Fliehkraftabhaengige zuendersicherung |