DE8002934U1 - Vorrichtung zum abstuetzen von grabenwaenden - Google Patents
Vorrichtung zum abstuetzen von grabenwaendenInfo
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Description
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen won Grabenwänden mit zwei einander gegenüberliegenden Verbauplatten,
die über Streben aneinander abgestützt sind.
Es ist bereits eine Reihe von Vorrichtungen bekannt, welche
bezwecken, insbesondere maschinell hergestellte Gräben oder Kanäle, in die Leitungen irgendwelcher Art eingelegt
werden sollen, derart zu verbauen, daß diese Gräben oder Kanäle während der Bauzeit giesichert offengehalten werden
können. Diese Vorrichtungen werden nach dem ordnungsgemäßen Verlegen der jeweiligen Leitungen aus den Gräben oder Kanälen
wieder entfernt.
Es ist in diesem Zusammenhang bereits eine Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden bekannt (DE - PS 1 956 337),
bei der die einander gegenüberliegenden Verbauplatten aus Stahlblechprofilen gebildet sind, die zwischen sich jeweils
mehr oder weniger kastenförmige Hohlräume bilden. Diese bekannte Vorrichtung sieht vor, daß in den jweils gewünschten
Abständen in einen dieser kastenförmigen Hohlräume ein Träger eingesetzt ist, der an seinem oberen Ende mit
einer dazu parallel verlaufenden Führungsstütze in Verbindung steht, welche in den Raum zwischen den Verbauplatten
hineinragt. Diese Führungssstütze hat ein kastenförmiges
Profil, das jeweils in Richtung auf die gegenüberliegende Verbauplatte offen ist. In dieser Führungsstütze sind die
Köpfe von Streben in senkrechter Richtung verschiebbar angeordnet, wobei diese Streben die einander gegenüberliegenden
Verbauplatten gegeneinander abstützen. Somit ist es möglich, die senkrechte Position der Führungsstützen in Bezug auf
die Verbauplatte nachträglich zu verändern sowie die Streben in ihrer Höhe in Bezug auf die Verbauplatten in gewissen
Grenzen einzustellen.
Es sind weiter Vorrichtungen bekannt, die jeweils aus zwei tafelförmigen Verbauplatten bestehen, auf deren
Innenflächen je eine in Richtung auf die gegenüberliegende Verbauplatte vorstehende Führungsschiene mittig
aufgesetzt ist, in der die Köpfe von Streben gehalten sind.
Die einschlägigen bekannten Vorrichtungen sehen übereinstimmend vor, daß die Hittel zur Halterung oder Führung
der Streben über die Stärke der eigentlichen Verbauplatte hinaus auf das Innere des Grabens hin vorstehen. Dies bedeutet
eine Reduzierung des freien Raums insbesondere für das Arbeiten eines Baggers. Daraus ergibt sich also, daß
die für das Verlegen der Leitung an sich erforderliche
Grabenbreite um die Stärke der Verbauplatten sowie um das Maß überschritten werden muß, um welches die Führungen
für die Streben über die Innenflächen der Verbauplatten
hinaus vorstehen. Die Verwendung derartiger Vorrichtungen erfordert also einen Materialaushub, der beträchtlich ®·
größer sein muß als es der für das Verlegen der Leitung
an sich erforderlichen Grabenbreite entspricht.
Die Aufgabe der vorliegenden Neuerung besteht nun darin,
eine Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden der eingangs erwähnten Art derart auszubilden, daß insbesondere
die zuvor beschriebenen Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß jede \
Verbauplatte spundwandartig profiliert ist, wobei die Rinnen und Erhebungen des Profils im wesentlichen in senkrech-
ter Richtung verlaufen, daß mit jeder Verbauplatte mindestens zwei ebenfalls im wesentlichen senkrechte Führungsschienen
fest verbunden sind, die zur gegenüberliegenden Verbauplatte hin offen sind und zwischen der Innen- und der
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ψ Außenfläche der Verbauplatte liegen, und daß in jeder
Führungsschiene mit Abstand übereinander zwei Führungsbolzen verschiebbar angeordnet sind, die mit dem Endbereich
einer Strebe in fester Verbindung stehen.
Die Vorrichtung zeichnet sich vor allem dadurch aus,
daß die Führungsschienen nicht breiter sind als die Verbauplatten selbst und daß sie nicht über die Innenflächen
der Verbauplatten vorstehen. Das führt dazu, daß die für das Verlegen einer Rohrleitung an sich erforderliche
Grabenbreite nur um die doppelte Stärke der Verbauplatten überschritten werden muß. Von den Innenflächen
der Verbauplatten stehen also keine Schienen oder dergleichen in den Graben hinein vor, die das Arbeiten des
Baggers oder die Verlegearbeiten beeinträchtigen könnten. Die Führungsschienen können über die gesamte Höhe der
Verbauplatten geführt werden. Die Führungsbolzen und damit die Streben können in der gewünschten Höhe an den
Führungsschienen festgelegt werden, wie dies allgemein bekannt ist. Für diese Vorrichtung reichen insgesamt zwei
Streben aus, die sich in den beiden Randbereichen an den Verbauplatten abstützen.
Die Neuerung sieht weiter vor, daß die Führungsschienen in L-förmigen Randabschnitten der Verbauplatte liegen und
die Seitenkanten der Verbauplatte bilden. Zweckmäßigerweise sind also für jede Verbauplatte nur zwei derartige
Führungsschienen vorgesehen.
Weiter schlägt die Neuerung vor, daß jede Verbauplatte einen oberen und einen unteren Profilabschnitt aufweist
und daß zwischen den Profilabschnitten eine mit diesen fest verbundene Versteifungsschiene vorgesehen ist, die
zwischen der Innen- und der Außenfläche des Plattenprofils
-G-
liegt und zwischen den Führungsschienen von einer Seitenkante
zur anderen Seitenkante der Verbauplatte verläuft. Dieser Aufbau macht es möglich, auch bei relativ langen
Verbauplatten eine senkrechte Profilierung anzuwenden, da die auf die Platte M/irkenden Biegekräfte im wesentlichen
von der Versteifungsschiene aufgenommen werden.
Die Versteifungsschiene kann zweckmäßigerweise als eine
Hohlschiene mit Rechteckprofil ausgebildet sein, um ein möglichst großes Widerstandsmoment zu erhalten.
Es entspricht einem weiteren Vorschlag der Neuerung, daß die Verbauplatten auf ihren voneinander abgewandten Seiten
durch eine durchgehende ebene Blechtafel abgedeckt sind. Diese Blechtafel erleichtert das Einsetzen und das Ziehen
der Vorrichtung, da sie die Reibflächen auf der Außenseite der Verbauplatten beträchtlich reduziert. Es ist möglich,
die Verbauplatten in ihrem unteren Bereich dort in Richtung auf die Unterkante der Blechtafel keilförmig zu verjüngen,
wo das Profil der Verbauplatte von der Blechtafel entfernt liegt. An den übrigen Stellen der Plattenunterkante entspricht
deren Stärke ohnehin im wesentlichen der Wandstärke der Blechtafel. Beim Einsetzen dieser Bauplatte ergibt sich demnach
ein Schneiden, also kein Verdrängen des Erdreichs. Daraus folgt eine Reduzierung der zum Einsetzen erforderlichen
Kräfte. Gleichzeitig werden auch die die eingesetzte Verbauplatte aufwärts drückenden Kräfte herabgesetzt.
Es entspricht einem weiteren Vorschlag der Neuerung, daß die Führungsbolzen über ein Stützblech mit dem Ende einer
Strebe verbunden sind.
Schließlich sieht die Neuerung noch vor, daß die Streben jeweils aus mindestens zwei ineinandergreifenden, mit
Durchstecklöchern für Sicherungsbolzen versehen Rohrstücken
gebildet sind. Auf diese Weise ist es möglich, den Abstand der Verbauplatten entsprechend den jeweiligen Forderungen
einzustellen. Dabei wird dem rauhen Betrieb einer Tiefbaustelle Rechnung getragen.
Im folgenden Teil der Beschreibung wird eine Ausführungsform
der Neuerung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1: Eine schematische Darstellung won zwei übereinander
in einem Graben angeordneten neuerungsgemäßen Vorrichtungen,
Fig. 2: eine Ansicht der Innenseite einer Verbauplatte,
Fig. 3: einen Teilschnitt durch eine Führungsschiene mit dem Kopfende einer Strebe,
Fig. 4: einen Schnitt durch eine Verbauplatte nach der Linie IV - IV in Fig. 2,
Fig. 5: eine Draufsicht auf eine Verbauplatte mit zwei Streben,
Fig. 6: eine Seitenansicht einer Strebe mit Verlängerungsstücken zwischen zwei Verbauplatten und
Fig. 7: eine Seitenansicht einer Strebe ohne Verlängerungsstücke zwischen zwei Verbauplatten.
Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen, in der ein Graben 1 dargestellt ist, in dem eine nicht dargestellte Leitung
irgendwelcher Art zu verlegen ist. Die Wände 2 des Grabens 1 sind durch zwei übereinander angeordnete Vorrichtungen
abgestützt, welche jeweils zwei gegenüberliegende Verbauplatten 3 aus Stahl aufweisen, die durch Streben 4 gegeneinander
abgestützt sind.
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-B-
Fig. 2 zeigt eine Verbauplatte 3 mit einem oberen Profilabschnitt 5 und einem unteren Profilabschnitt 6. Beide Profilabschnitte
sind miteinander fluchtend spundwandartig profiliert, so daß Rinnen 7 und Erhebungen 8 entstehen,
die senkrecht verlaufen. Zwischen den beiden Profilabschnitten 5, 6 ist eine Uersteifungsschiene 9 angeordnet, die mit
beiden Profilabschnitten 5, 6 verschweißt ist. Diese Uerstei fungsschiene 9 hat ein rechteckiges Hohlprofil, wie insbesondere
Fig. 4 zeigt. Einige der Rinnen 7 des oberen Profilabschnitts 5 sind an ihrem oberen Ende durch eine
eingeschweißte trapezförmige Deckplatte 10 geschlossen,
in der sich ein Einhängeloch 11 (Fig. 5) befindet.
Jede Uerbauplatte 3 ist auf ihrer Außenseite, die im
eingebauten Zustand einer Grabenwand 2 zugekehrt ist, mittels einer durchgehenden Blechtafel 12 abgedeckt, welehe
auf das Spundwandprofil aufgeschweißt ist.
Die Uerbauplatten weisen im Bereich ihrer Seitenkanten
einen L-förmigen Abschnitt 13 auf, in den jeweils eine über die gesamte Höhe der Uerbauplatte 3 durchgehende Führungsschiene
14 eingeschweißt ist. Diese Führungsschienen haben übereinstimmend ein rechteckiges Profil, das zur
gegenüberliegenden Uerbauplatte 3 hin einen Führungsspalt 15 bildet. Durch diese Führungsspalte 15 reicht jeweils
ein Stützblech 16 hindurch, das, wie insbesondere die Figuren 3, 6 und 7 zeigen, in Form eines gleichschenkligen
Dreiecks ausgebildet ist, dessen Basis in die Führungsschiene 14 eingreift und dort nahe den beiden Enden
dieser Basis je einen Führungsbolzen 17 trägt. Jedes Stützblech 16 ist im übrigen an dem Ende einer Strebe 4 durch
Schweißen festgelegt. Durch nicht dargestellte Mittel können die Führungsbolzen 17 in einer bestimmten Höhenlage
in der Führungsschiene 14 festgelegt werden.
Die Führungsschienen 14 haben in Richtung quer zu den Verbauplatten
3 eine geringere Abmessung als es der Strärke der Verbauplatten entspricht. Die Führungsschienen 14 stehen
deshalb sowohl über die Außenseite der Verbauplatten 3 als auch über deren Innenseite hinaus nicht vor. Die Streben 4
bestehen zumindest aus einem übergreifenden Rohrstück 19
und einem eingreifenden Rohrstück 20. Beide Rohrstücke 19, sind in ihren freien Endbereichen mit Durchstecklöchern 21
ausgerüstet. Durch nicht dargestellte Sicherungsbolzen können die beiden Rohrstücke 19, 20 in der gewünschten
Relativlage und damit bei der gewünschten Länge der Strebe fixiert werden. Um größere Abstände zwischen den Verbauplatten
3 ermöglichen zu können, sind, wie Fig. 6 zeigt, ein übergreifendes Verlängerungsstück 22 und ein eingreifendes
Verlängerungsstück 23 vorgesehen. Auch diese Verlängerungsstücke 22, 23 sind mit Durchstecklöchern 24 versehen und
durch Sicherungsbolzen relativ zueinander sowie zu den Rohrstücken 19, 20 fixierbar.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden mit zwei
einander gegenüberliegenden Verbauplatten, die über Streben aneinander abgestützt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Verbauplatte (3) spundwandartig profiliert ist, wobei die Rinnen (7) und
Erhebungen (8) des Profils im wesentlichen in senkrechter Richtung verlaufen, daß mit jeder Verbauplatte (3) mindestens
zwei ebenfalls im wesentlichen senkrechte Führungsschienen (14) fest verbunden sind, die zur gegenüberliegenden
Verbauplatte (3) hin offen sind und zwischen der Innen- und der Außenfläche der Verbauplatte (3)
liegen, und daß in jeder Führungsschiene (14) mit Abstand übereinander zwei Führungsbolzen (17) verschiebbar
angeordnet sind, die mit dem Endbereich einer Strebe (18) in fester Verbindung stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschienen (14) in L-förmigen Randabschnitten
(13) der Verbauplatte (3) liegen und die Seitenkanten der Verbauplatte (3) bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Verbauplatte (3) einen oberen und einen unteren Profilabschnitt (5, 6) aufweist und daß zwischen
den Profilabschnitten (5, 6) eine mit diesen fest ver-
bundene Uersteifungsschiene (9) vorgesehen ist, die zwischen der Innen- und der Außenfläche der Verbauplatte
(3) liegt und zwischen den Führungsschienen (14) von einer Seitenkante zur anderen Seitenkante der Verbauplatte
(3) verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (9) eine Hohlschiene mit Rechteckprofil ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbauplatten (3) auf
ihren voneinander abgewandten Seiten durch eine durchgehende ebene Blechtafel (12) abgedeckt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbolzen (14) über
ein Stützblech (16) mit dem Ende einer Strebe (18) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß die Streben (18) jeweils aus
mindestens zwei ineinandergreifenden, mit Durchstecklöchern (21) für Sicherungsbolzen versehenen Rohrstücken
(19, 20, 22, 23) gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002934 DE8002934U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Vorrichtung zum abstuetzen von grabenwaenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002934 DE8002934U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Vorrichtung zum abstuetzen von grabenwaenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8002934U1 true DE8002934U1 (de) | 1980-05-08 |
Family
ID=6712613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808002934 Expired DE8002934U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Vorrichtung zum abstuetzen von grabenwaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8002934U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0161634A3 (de) * | 1984-05-16 | 1986-08-06 | Benno Domesle | Spreize, insbesondere zur Verwendung bei Verbauen, z. B. Grabenverbau |
-
1980
- 1980-02-05 DE DE19808002934 patent/DE8002934U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0161634A3 (de) * | 1984-05-16 | 1986-08-06 | Benno Domesle | Spreize, insbesondere zur Verwendung bei Verbauen, z. B. Grabenverbau |
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