DE7517705U - Steckdose - Google Patents
SteckdoseInfo
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- DE7517705U DE7517705U DE19757517705 DE7517705U DE7517705U DE 7517705 U DE7517705 U DE 7517705U DE 19757517705 DE19757517705 DE 19757517705 DE 7517705 U DE7517705 U DE 7517705U DE 7517705 U DE7517705 U DE 7517705U
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/40—Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Anw.-Akte: 318/75
6530 BINGEN 17
HAUPTSTRASSE 10 TElEFON 04721/17511
23.5.1975
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG
Maehler & Kaege AG, Elekt.-otechnische Spezialfabrik, 6507 Ingelheim
Steckdose
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckdose, die im wesentlichen aus mehreren,
innerhalb eines Gehäuses in einem Isolierkörper angeordneten, als Stift oder Buchse ausgeführten Kontakten besteht.
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Bei einer bekannten Ausführungsform einer derartigen Steckdose ist an dem
Isolierkörper von der A-ischlußseite der Kontakte her eine Isolierplatt0 angenietet.
Tn dieser Isolierplatte befinden sich auf der dem Isolierkörper zugewandten
jeite quadratische Ausnehmungen, die konzentrisch zu den Durchsteckbohrungen
für die Kontakte in der Isolierplatte liegen. Jeder einzelne Kontakt weist an der Übergangsstelle vom Kontaktierungsteil zum Anschlußteil
eine quadratische, plattenförmige Auskragung auf, die ir. die entsprechende
Ausnehmung der Isolierplatte eingreift, um die Kontakte sowohl gegen radiale Verdrehung als auch gegen axiale Verschiebung zu sichern. Eine solche
Steckdose ist jedoch insbesondere im Hinblick auf ihren Zusammenbau äußerst nachteilig, da nämlich zunächst die einzelnen Kontakte in die
Isolierplatte eingesetzt und dann genau in die Durchsteckbohrungen des Isolierkörpers
unter exakter Führung der Isolierplatte eingebracht werden müssen. Im Anschluß daran ist das Annieten der Isolierplatte an dem Gehäuse
notwendig, was fertigungstechnisch aufwendig und somit kostenungünstig ist. Darüber hinaus stellt die Isolierplatte mit den zugehörigen Nieten einen erhöhten
Materialaufwand dar.
Der Erfindung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steckdose der eingangsgenannten
Art konstruktiv möglichst einfach zu gestalten und beim Einsetzen der Kontakte in den Isolierkörper eine zwangsläufige Unverdrehbarkeit und
Unverschiebbarkeit derselben zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungtjgemäß dadurch gelöst, daß an der Anschlufcjseite
des Isolierkörpers den Durchsteckbohrungen für die Kontakte zugeordnete Schnapper angeformt sind, die jeweils in einen Einschnitt der Kontakte
eingreifen, und daß die Durchsteckbohrungen von der Kontaktseite des Isolierkörpers
her mi. Sechskant-Einsenkungen zur Aufnahme eines entsprechenden , zu jedem Kontakt gehörenden sechskantförmigen Abschnitts versehen sind.
Um eine möglichst einfache Fertigung der Steckdose nach der Erfindung zu erzielen, besteht in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Gehäuse und
der Isolierkörper aus einer Kunststoffeinheit.
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Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere in der leichten
Ersetzbarkeit der Kontakte in den Isolierkörper, wodurch ein schneller und
d'^mit kostengünstiger Zusammenbau der Steckdose gegeben ist. Ein gesondertes
Bauteil zur Fixierung der Kontakte ist nicht mehr erforderlich. Daraus ergibt sich einerseits eine erhebliche Materialeinsparung und andererseits
eine wesentliche Arbeitserleichterung.
Weitere Einzelheiten einer Steckdose nach der Erfindung ergeben ,sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Steckdose mit Deckel nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Steckdose ohne Deckel nach Fig. 1 von der Kontaktseite,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Steckdose nach Fig. 1 von der Anschlußseite,
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Einzelheit "A" der Fig. 1,
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht, teilweise im Schnitt, eines als
Stift ausgebildeten Kontaktes der Steckdose nach Fg. 1 und
Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht, teilweise im Schnitt, eines als
Buchse ausgebildeten Kontaktes der Steckdose nach Fig. 1 .
Der innerhalb des Gehäuses 1 angeordnete und mit diesem eine Einheit bildende
Isolierkörper 2 besteht ebenfalls wie das Gehäuse aus Kunststoff. Der Isolierkörper 2 ist von der Kontaktseite 3 her von einem Stutzen 4 det. Gehäuses
1 umgeben, der durch einen Deckel 5 mit einer Gummidichtung 6 verschlossen ist. Der Deckel 6 ist auf der in den Lagerstutzen 7 gehalterten
Achse 8 drehbeweglich gelagert. Eine auf der Achse 8 aufgeschobene Ringfeder 9 hält den Deckel 5 in seiner Verschlußlage. Im Bereich der Peripherie
des Gehäuses 1 sind drei um 120° zueinander versetzte Bohrungen 10 zur
Befestigung des Gehäuses an einem nicht dargestellten Gegenstand vorgesehen.
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Der Isolierkörper 2 weist Durchsteckbohrungen 11 zur Aufnahme ru^.r Kontakte
12 auf, deren Kontaktierungsteil entweder als Stift 15 oder als !"luchse
14 ausgebildet ist. Das Anschlußteil jedes Kontaktes 12 ist mit einer
Querbohrung 15 zur Aufnahme des anzuschließenden Kabels vorsehen, das
durch eine stirnssitio in das Anschlußteil eingeschraubte Klemm-, raube Io
befestigbar ist.
Jeder Durc isteckbohrung 11 für die Kontakte 12 sind auf der Anschlußseite
des Isolierkörpers 2 konzentrisch liegende Schnapper 18 zugeordnet. Jedei—
Schnapper 18 ist in drei zueinander unter 120 stehende Segmente 19 unterteilt,
wobei zw'ichen den einzelnen Segmenten 19 ein relativ kleiner schmaler
Spalt 20 gelassen ist. Diese Schnapper 18 greifen jeweils in einen Einschnitt
21 der Kontakte 12 ein. Im Falle des Stiftkontaktes 13 is' der Einschnitt 21 im Querschnitt konusförmig und im Falle des Buchsenkontaktes 14
ist der· Einschnitt 21 im Querschnitt kreisringförmig ausgebildet. Jeder Kontakt
12 besitzt darüber hinaus a.i seiner Außenseite einen sechskantförmi j,
ausgebildeten Abschnitt 22, der in eine entsprechende Sechskant-Eins«, -ikjnr
der Durchstsckbohrung 11 eingepaßt ist. Der sechskantförmige Abschnitt 22
des Stiftkontaktas 13 schließt sich unmittelbar ai . den eigentlichen Stift an unj
geht bis zum Einschnitt 21 . Dementsprechend ist auch die zugehörige Sechskant-Einsenkung
in der entsprechenden Durchsteckbohrung ausgebildet, di·
in einer Schulter 28 endet. Demgegenüber bildet beim Buchsenkontakt 14 cn gesamte Außenseite der eigentlichen Buchse den sechskantförmigen Abschnitt.
Auch hierbei ist die Sechskant-Einsenkung 23 der entspreche ien
Durchsteckborhung 11 gemäß der Ausbildung des sechskantförmigen Abschnitts
22 des Buchsenkontaktes 14 gestaltet und endet in einer Schulter 28 .
Die konzentrische Anordnung der Kontakte 12 um einen mittleren Kontakt 12 a
erfordert einen besonderen Kontakt 24 mit einem winkligen Anschlußteil 25, um die Zugänglichkeit des mittleren Kontaktes 12a für ein anzuschließendes
Kabel zu gewährleisten. Diener als Buchse ausgebildete Kortakt 24 ist an sie
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—ο—
Ci
bekannter Weise in der Durchsteckbohrung 26 des Isolierkörpers 2 angeordnet.
An der Anschlußseite des Kontaktes 24 ist das winklige als Anschlußklemme
mit der Klemmschraube 27 ausgebildete Anschlußteil 25 angenietet, wobei das Anschlußteil einstückig ausgeführt ist.
Der Zusammenbau der erfindungsgemäßen Steckdose erfolgt auf folgende
einfache Art. Jeder Kontakt 12 wird entsprechend seiner Ausbildung als
Stiftkontakt 13 oder als Buchsenkontakt i4 in die zugehörige Durchsteckbohrung
11 des Isolierkörpers 2 von der Kontaktseite 3 her soweit eingeschoben,
bis der Schnapper 1 8 in den Einschnitt 21 des Konstaktes 12 eingreift. Somit ist der Kontakt unveränderbar in seiner Lage gehaltert, denn
die Drehbewegung des Kontaktes wird durch die Einbettung des sechskantförmigen
Abschnitts 22 in der Sechskant-Einsenkung 23 der Durchsteckbohrung 11 , das weitere Durchschieben des Kontaktes durch das Anliegen
des unteren Endes des sechskantförmigen Abschnitts 22 an der Schulter
innerhalb der Durchsteckbohrung 11 und die Rückwärtsbewegung des Kontaktes
durch das Eingreifen des Schnappers 1 8 in den Einschnitt 21 verhindert. Anschließend
ist der an sich bekannte Kontakt 24 in die Durchsteckbohrung des Isolierkörpers 2 einzuschieben und mit dem Anschlußteil 25 zu vernieten.
Nunmehr kann der Deckel 5 an dem Gehäuse 1 angebracht werden.
-Schutzansprüche-
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Claims (5)
- Anw.-Akte: 23.5.1975SCHUTZANSPRÜCHE. Steckdose, die im wesentlichen aus mehreren, innerhalb eines Gehäuses in einem Isolierkörper angeordneten als Stift oder Buchse ausgebildeten Kontakten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anschlußseite (17) des Isolierkörpers (2) den Durchsceckbohrungen (11) für die Kontakte q12) zugeordnete Schnapper (18) angeformt sind, die jeweils in einen Einschnitt (21) der Kontakte (12) eingreifen, und daß die Durchsteckbohrungen (11) von der Kontaktseite (3) des Isolierkörpers (2) her mit Sechskant-Einsenkungen (23) zur Aufnahme eines entsprachenden, zu jedem Kontakt (12) gehörenden sechskantförmigen Abschnitts (22) versehen sind.
- 2. Steckdose nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und der Isolierkörper (2) aus einer Kunststoffeinheit besteht.
- 3. Steckdose nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schnapper (18) in drei zueinander unter 120 stehende Segmente (19) unterteilt ist.
- 4. Steckdose nach den Ansprüchen 1 -3, dadurch qekenr, zeichnet, daß der Einschnitt (21) der Stiftkentakte (13) im Querschnitt konusförmig und der Einschnitt (21) der Buchsenkontakte (14) im Querschnitt krei3-ringförmig ausgebildet ist.-7-7517705 16.1U.75
- 5. Steckdose nach den Ansprüchen 1 -4, dadurch gekennzeichnet , daß bei konzentrischer Anordnung der Kentakte (12) um einen mittlere-. Kontakt (12a) der Anschlußteil (25) eines besonderen Kontaktes (24) re.· lieh versetzt ist, wobei dieser Anschlußteil (25) aus einer einstückigen Anschlußklemme besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757517705 DE7517705U (de) | 1975-06-04 | 1975-06-04 | Steckdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757517705 DE7517705U (de) | 1975-06-04 | 1975-06-04 | Steckdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7517705U true DE7517705U (de) | 1975-10-16 |
Family
ID=6652621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757517705 Expired DE7517705U (de) | 1975-06-04 | 1975-06-04 | Steckdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7517705U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2455241A1 (de) | 2010-11-18 | 2012-05-23 | ConWys AG | Anhängersteckdose für Kraftfahrzeuge |
-
1975
- 1975-06-04 DE DE19757517705 patent/DE7517705U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2455241A1 (de) | 2010-11-18 | 2012-05-23 | ConWys AG | Anhängersteckdose für Kraftfahrzeuge |
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