DE7344934U - Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossenem, kippbarem Fahrerhaus - Google Patents

Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossenem, kippbarem Fahrerhaus

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DE7344934U
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DE7344934U
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/063Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other
    • B62D33/067Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other tiltable

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Description

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MASCHINENFABRIK Aktiengesellschaft München, den 7. Dezember 1973
Er aft fahr saug, insbesondere Lastkraftwagen, mit kippbarem Fahrerhaus, das. an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossen, ist,
Die Neuerung betrifft Kraftfahrzeuge, insbesondere Lastkraftwagen, mit kippbarem Fahrerhaus, das an eine Gewichteausgleichsvorrichtung angeschlossen ist.
Bei herkömmlichen Konstruktionen ist jeweils das kippbare Fahrerhaus über seine Kippachse starr au Fahrzeugrahmen befestigt und nur - im ungekippten Zustand - über Federungselemente (tiummihülsen) an seiner (in Fahrtrichtung gesehen) hinter dem Fahrerhaus befindlichen Verriegelungsvorrichtung etwas abgefedert.
Der Fahrkomfort für die Insassen muß somit hauptsächlich durch die Sitzgestaltung ersielt werden, was vielfach nur zu unbe*> friedigenden Kompromissen führt.
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es sich Aufgabe,
Neuerung macht
Kraftfahrzeug, insbesondere einen Lastxraftwagen, der eingangs genannton Art zu entwickeln, bei dem eine deutliche Verbesserung des Fahrkomforts für die Insassen des Fahrerhauses erreicht wird.· Ktouerungsgemäß wird dies durch die Kombination folgender Merkmale ertielt:
I) An der Unterseite des Fahrerhauses sind - in Fahrtrichtung gesehen - vorne oder hinten eine oder mehrere, die Gewichtsauagleiohskräfte sowie Seitenkräfte übertragende Schwingen Jeweils mit einem Ende drehbar und in Richtung der Drehachse unverrückbar befestigt, deren andere Enden mit der auf der entgegengesetzten Seite des Fahrerhauses unterhalb derselben am Fahrzeugrahmen befestigten Gewichtsausgleichsvorrichtung starr verbunden Bind·
II) Das Fahrerhaus stützt sich mit mindestens einem Federungselement über die Gewichtsausgleichsvorrichtung und - in ungekipptem Zustand - mit mindestens einem weiteren Federungselement Über den Kippverschiufl am Fahrzeugrahmen ab.
Durch diese neuerungsgemäße Lösung wird es ermöglicht, daß das Fahrernaus auch an der dem gefederten Kippverschluß gegenüberliegenden Seite weich gegen den Batmen abgefedert ist, was eine merkliche Verbesserung des Fahrkomforts mit sich bringt. Trotzdem kann - wie bei bisherigen Konstruktionen - mittels der vor-
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gespannten Gewichtsausgleichsvorrichtung das Fahrerhaus nach * Entriegelung des Kippverschlusses schnell und mühelos nach oben geklappt werden. Zusätzlich findet eine drehmomentfreie Abstützung über die Koppelschwinge(n) statt.
In weiterer Auegestaltung der Neuerung besteht die Gewichtsausgleichseinrichtung aus einer Drehstabkonstruktion. Vorteilhafterweise werden dabei ein oder mehrere quer zur Fahrzeuglängsrichtung liegende Drehstäbe einseitig am Rahmen eingespannt und am jeweils anderen Ende die Schwinge befestigt oder der bzw. die Drehstäbe wird bzw. werden in Stabmitte eingespannt und an den jeweils freien Enden die Schwingen ausgebracht.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung werden als Federungselemente vorteilhafterweise Vulkanisate oder Schraubenfedern benutzt.
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung besteht darin, daß im ungekippten Zustand des Fahrerhauses der Fahrerhaus-Kippverschluß das Fahrerhaus auch seitlich abstützt. Hierdurch werden die Kippschwingen, die ansonsten allein die auftretenden Querkräfte aufzunehmen hätten, entlastet, was insbesondere im Fahrzustand von Wichtigkeit ist.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung werden zusätzliche Vorrichtungen zur Aufnahme von Querkräften auf das Fahrerhaus am
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Fahrzeugrahmen befestigt, wodurch eine weitere Entlastung der ansonsten die Seitenkräfte aufnehmenden Kippschwingen und des ebenfalls Seitenkräfte aufnehmenden Fahrerbaus-KippverSchlusses erreicht wird.
In der Zeichnung wird die Neuerung prinzipiell dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die seitliche Ansicht eines neuerungsgemäß gelagerten Kipp-Fahrerhauses (Prinzip)
Fig. 2 den Detailschnitt A-A aus Fig. 1.
Das Fahrerhaus 1 ist über die Schwinge 2, die an ihm in 3 drehbar gelagert ist, mit dem einen Ende des Torsionsstabes 4 starr verbunden (Fig. 1). Der Torsionsstab 4 seinerseits liegt quer zur Fahrtrichtung ν (Pfeil) unter dem vorderen Ende des Fahrerhauses 1, das sich dort über Federn 5 (von denen in den Fig. nur eine Feder dargestellt ist) auf den am Fahrzeugrahmen 6 befestigten Lagerböcken 7 abstützt, in deren einem das eine Ende des Torsionsstabes 4 drehfest fixiert ist und in deren anderen (in Fig. und Fig. 2 dargestellt) die Schwinge 2 mittels eines an ihr befestigten zylinderförmigen Flansches 8 drehbar gelagert ist. In diesem Flansch 8 wiederum befindet sich ein Formloch 9t das als Kulisse für das eingesteckte, entsprechend geformte Ende 1o des
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Au
Torsionsstabes 4 dient. Während die genannte Abfeiwi#§$ Fahrerhauses 1 über die Elastizitäten 5* für die Gurosieleaentet ) Teller, Spiral- oder auch Blattfedern verwendbar sind, vorne unter dem Fahrerhaus 1 angeordnet ist,, findet sich die dreh- * bare Lagerung 3 der Schwinge 2 in Fahrtrichtung gesehen hinten am Boden des Fahrerhauses 1.
An der Rückwand des Fahrerhauses 1 ist - vorzugsweise in dessen Mitte - eine Halterung 11 befestigt, über die sich das Fahrerhaus 1 mittels einer oder mehrererElastizitäten 12 über eine Befestigungsvorrichtung 13 am Fahrzeugrahmen 6 abstützt. Die Vorrichtung 13 ihrerseits ist mit irgendwelchen geeigneten Mitteln, wie z.B. Schrauben o.a., am Fahrzeugrahmen 6 befestigt. Ein Haltestift 14, der in eine Bohrung 15 der Haltevorrichtung 13 einführbar ist, dient der Kraftübertragung von der Elastizität 12 auf die Haltevorrichtung 15. Zum Kippen des Fahrerhauses 1 wird der Haltestift 14 aus der Bohrung 15 gezogen und anschliessend das Fahrerhaus 1 um die Achse χ - χ des Torsionsstabes 4 nach vorne gekippt. Natürlich kann anstelle der beschriebenen Verschlußvorrichtung 13, 14, 15 auch jede ander· Verschlußvorrichtung (z.B. Klappverschlüsse} manuell, elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch verriegelnde Verschlüsse) hier verwendet werden. Bei verriegeltem Fahrerhaus (Fehrstellung) erfolgt die Federung des Fahrerhauses also über die Elastizitäten 5 und 12 und durch den vorgespannten Drehstab 1o gegenüber dem Rahmen. In Längsrichtung wird das Fahrerhaus 1 durch die Schwinge 2 kinema-
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t Il . « .· ♦
tisch exakt geführt, ia Querrichtung werden die auftretenden Kräfte durch geeignete Lagerungen der Schwinge 2 im Drehpunkt 3 und im Lagerbock 7 aufgenommen.
Zusätzliche seitliche Führungen des Fahrerhauses können auch noch in Verbindung mit den Elastizitäten 5 und 12 vorgesehen werden. So würden etwa quer zur Fahrtrichtung angeordnete Blattfedern als Elastizitäten gleichzeitig auch als Führungselemente für seitlich wirkende Kräfte verwendet werden können« Weiterhin läßt sich vorteilhafterweise etwa die Elastizität 12 aus zwei zylinderförmigea Hart gummilagern, die mit ihren Mittelachsen quer zur Fahrtrichtung und parallel zur Achse χ - χ angeordnet sind, aufbauen, bei denen bei einer Einfederung eine Scherung des Gummis senkrecht zur Zylinderachse auftritt, während seitliche, also in Richtung der Zylinderachsen wirkende Kräfte infolge entsprechender Dimensionierung der Hartgummi-Zylinder kaum zu einer Kompression der Gummi-Lagerelemente führen.
Die Länge der Schwinge 2 wircl in Relation zum maximalen Einfederungeweg der Elastizitäten vorteilhafterweise möglichst groß gewählt, um die beim Einfedern auftretenden Bewegungen des Fahrer-. hause* 1 in öfter entgegen -de» der Fahrtrichtung ν - die durch die um die λοα·· ac - χ sich drehende Position des Drehpunktes 3 bedingt «iod - fto klein wie möglich zu halten.
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Die Neuerung ist jedoch auf die in den Fig. und der Figuren-Beschreibung geschilderten Ausführungsformen nicht beschränkt; sie umfaßt vielmehr auch alle anderen, zur konstruktiven Auegestaltung der Neuerung geeigneten Ausführungsformen.
J 4.141ο
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Claims (1)

  1. auosbubg^nUrnbehg ./'.*·.
    Aktiengesellschaft -!
    München, den 7. Dezember 1973
    S c h u t zansprüche
    1. Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit kippbarem Pahrerhauc, das an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossen ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) An der Unterseite des Fahrerhauses (1) sind - in Fahrtrichtung (v) gesehen - vorne oder hinten eine oder mehrere, die Gewichtsausgleichskräfte sowie Seitenkräfte übertragende Schwingen (2) jeweils mit einem Ende drehbar und in Sichtung der Drehachse unverrückbar befestigt, deren andere Enden Bit der auf der entgegengesetzten Seite unterhalb des Fahrerhauses (1) am Fahrzeugrahmen (6) befestigten Gewichts- ausgleichsvorrichtung (4, 1o) starr verbunden sind.
    b) Sa· Fehrerhaue (1) stützt sich mit mindestens einem Fede- rungaelement (5) über die Gewichtsausgleichsvorrichtung (4-, 1o) und - ia umgekippten Zustand - mit mindestens einem weiteren Federungselement (12) über den Kippverschluß (13 >
    15) am Fahrzeugrahmen (6) ab.
    4.141ο ·- 2 -
    7344S3422.5.74
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    2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsausgleiahsvorrichtung (4, 1o) aus einer Drehstabkonstruktion besteht.
    3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS die Gewichtsausgleichsvorrichtung aus einem oder mehreren Drelistaben (4·) besteht, der bzw. die quer zur Fahrzeuglängsrichtung einseitig am Rahmen (6) eingespannt sind und an deren jeweils anderem freien Ende (1o) die Schwinge(n) (2) befestigt sind.
    4-. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsausgleichsvorrichtung aus einem oder mehreren Drehstäben (4-) besteht, der bzw. die in Fahrzeuglängsrichtung querliegend in ihrer Mitte am Rahmen (6) eingespannt sind und an deren jeweils freien Enden (1ο) die Schwingen (2) befestigt sind.
    5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere verwendete Federungselemente (5, 12) aus Vulkanisaten bestehen.
    6· Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche Λ bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Federungselemente (5» 12) aus Schraubenfedern bestehen.
    734493422.S.74
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    7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im ungekippten Zustand des Fahrerhauses (1) der Fahrerhaus-Kippverachluß (14, 15) das Fahrernaue (1) auch seitlich abstützt.
    8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Vorrichtungen zur Aufnahme von Querkraften auf das Fahrerhaus (1) am Fahrzeugrahmen (6) befestigt sind.
    4.141ο
    7.12.197?
DE7344934U Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossenem, kippbarem Fahrerhaus Expired DE7344934U (de)

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DE7344934U Expired DE7344934U (de) Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, mit an eine Gewichtsausgleichsvorrichtung angeschlossenem, kippbarem Fahrerhaus

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4307997A1 (de) * 1993-03-13 1994-09-15 Porsche Ag Hintere Lagerung und Führung eines schwenkbaren Gabelstapler-Fahrerhauses
EP1145940A3 (de) * 2000-04-11 2002-11-20 Carl Freudenberg KG Lagerung eines insbesondere als Fahrerkabine eines Lastkraftwagens ausgebildeten ersten Fahrzeugteils auf einem insbesondere als Fahrzeugrahmen ausgebildeten zweiten Fahrzeugteil

Cited By (3)

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EP1145940A3 (de) * 2000-04-11 2002-11-20 Carl Freudenberg KG Lagerung eines insbesondere als Fahrerkabine eines Lastkraftwagens ausgebildeten ersten Fahrzeugteils auf einem insbesondere als Fahrzeugrahmen ausgebildeten zweiten Fahrzeugteil
US6688413B2 (en) 2000-04-11 2004-02-10 Firma Carl Freudenberg Bearing system for a first vehicle part, in particular designed as a driver's cab of a truck, on a second vehicle part, in particular designed as a vehicle frame

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