DE733451C - Spielball - Google Patents

Spielball

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DE733451C
DE733451C DER107913D DER0107913D DE733451C DE 733451 C DE733451 C DE 733451C DE R107913 D DER107913 D DE R107913D DE R0107913 D DER0107913 D DE R0107913D DE 733451 C DE733451 C DE 733451C
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DE
Germany
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air envelope
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opening
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DER107913D
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English (en)
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Jac Rompa & Zonen
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Jac Rompa & Zonen
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor
    • A63B41/085Closures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • -Spielball Die Erfindung bezieht sich auf ein-en Spielball, bestehend aus einer aufblasbaren Lufthülle und einem Mantel, welcher aus Bahnen zusammengesetzt ist -und in welchem ein.-- öffnung zum Einbringen der Lufthülle vorgesehen ist.
  • Es sind schon Spielhälle dieser Bauart bekannt, bei denen die Verwendung eines Riemens oder einer Schnur zum Abschließen des Mantels dadurch Überflüssig gemacht ist, daß eine der Bahnen des Mantels aus zwei sich übe,rIappenden Teilen hergestellt wird oder daß zwei benachbarte Bahnen sich teil-,v,,eisie überlappen, während die sicli überlappenden Teile längs den Bahnnähten zusammengenäht sind.
  • Derartige Spielbälle besitzen den Nachteil, daß der überlappen& Teil der beiden Bahnteile Moder die beiden sich überlappenden Bahnen während des Gebra-achs eineAusbauch-ung bekommen und öfters reißen, was insbesond#eile bei Fußbällen auftritt.
  • Ferner hat man auch bereits den Vorschlag gemacht, die öffnung zum Einbringen der Lufthülle durch ein-en nicht dichtgenähten Teil der Naht zwischen zwei nebeneinanderliegenden Bahnen zu bilden und an der Innenseite durch einen Lederstreffen abzudecken. Bei-einer solchen Ausbildung lä#f->t sich jedoch die Lufthülle nur unter großem Zeit- und Müheaufwand durch die öffnung in den Mantel einbringen und ist außerdem der große Nachteil gegeben, daß zur Befestigung dieses Streifens Nähnähte an der Außenseite entstehen, die sich beim Gebrauch des Balles bald abnutzen.
  • Des weiteren hat man auch schan vorgeschlagen, die öffnung zum Einbringen der Lufthülle, durch einen nicht zusamimengetnähten Teil der Naht zwischen zwei benach.-barten Bahnen zu bilden und an der Innenseite des, Mantels durch ein-en Streifen abzudecken, der einen Teil einer sich am Ort der öffnung unter die, danebenlieggende Bahn #erstreickenden Verlängerung einer dieser Bahnen g ZD bildet. Hierbei tritt aber wiederum der Nachteil auf, daß der Rand des BaUnstückes, welcher die öffnung zum Einbringen der Lufthülle abschließt, sich beim Gebrauch, insbesondere wenn es sich uni Fußbälle und Rugby-bälle handelt, nach außen verkrätiselt und leicht zerreißt bzw. der überlappende Teil der beiden Bahnteile während des Gebrauches hervorspringgt und oft abgerissen wird. Die Erfindung be7-"#,cclzt, die vorer"vähnten .Nachteile zu, beseitigen und zu gleicher Zeit das äußere Ansehen des Balles, welches infolge der überlappting der beiden Teile weni--er schön ist, zu verbessern.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß an dem Abdeckstreifen, welcher einen Teil einer sich am Ort der Offnung unter die danübenliegende Bahn erstreckenden Verlängerung einer der beiden - benachbarten Bahnen, zwischen denen sich die öffnu:ng zum Einbringen der Lufthülle als nicht zusammengenähter Teil der Naht befindet, bildet, der Verlängerung die Form eines sich von der '.\Tahtlücl"e der benachbarten Mantelbahnen weg verbreiternden und mit einem sich in gleicher Rickung verbreiternden V-förmigen, Ausschnitt versehenen Lappenfortsatzes -gegeben wird, zwischen dessen Schenkelraum der Füllschlauch der aufgepumpten Lufthülle hineingeschoben werden kann, wobei die Enden der Schenkel der Verlängerung bis an die Nähnähte der benachbarten Hüllenbahn reichen und dort durch Kleben oder Nähen an dieser Bahn befestigt sind.
  • Die Erfindung -nird in Hand der Zeichnun- mit einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. i ist ein,- Ansicht des Balles gemäß clcr Erfindung.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt eines Teils des Balle-s. Fi' ' .3 stellt in vergrößertem Maßstab eine Ansicht der Innenseite eines Teils des Balles dar.
  • Der Spielball gemäß der Erfindung besteht, wie üblich, aus einem ledernen Mantel. i, welcher aus einer normalen Anzahl Bahnen der allgemein bekannten Form aufgebaut ist, welche zusammengenäht sind. Im Mantel i befindet sich die Lufthülle mit dem Aufpumpschlauch 2.- Die Bahnen 3 und 4 sind längs Z:, einer der langen Nähte nicht ganz zusammen-11 enäht, so daß bei 5 eine Offnung zum H'inbringen der Lufthülle entsteht. Die in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab abgebildete Bahn 4 besitzt eine Verlängerung 6, welche ungefähr V-förmig, ausgeführt ist, sich unter der Bahn 3 erstreckt und bis aii die Nähnähte 7 und 8 der Bahn 3 weitergeht. Bei diesen Nähten 7 und 8 ist die Verlängerung 6 an der Bahn 3 befestigt, z. B. durch Kleben oder Nähen. Die öffnung 9 zwischen den Schenkeln zur Verlängerung 6 ist zur Aufnabme des Aufpumpschlauches 2 der Lufthülle bestimmt, welcher Schlauch nach dem Aufpumpen und Verschließen in die öffnun.-unter der Bahn 3 hineingeschoben wird.
  • ZD Der Spie.lball gemäß der Erfindung erhält in dieser Weise ein sehr schönes äußeres Aussehen und eine durchaus runde Form, während die Gefahr, daß ein Teil des Balles sich abnormal ausbaucht -Lind während des Ge- brauches losreißen kann, ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. i #.N S P i, U C 11 : Spi#elball, bestehend ans, einer aufblasbaren Lufthülle und,einem Mantel, ##,elclier .ins Bahnen zusammengesetzt ist und bei welchem die öffnung zum Einbringen der Z, Lufthülle durch einen nicht zusammengenähten Teil der Naht zwischen zwei bena,chbarten Bahnen bebildet und an der Innenseite des Mantels durch einen Streife'n abgedeckt ist, der einen Teil einer sich am, Ort der Offnung unter die danebenliegende Bahn erstreekenden Verlängerung einer dieser Bahnen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerun.g die Form eines -,ich von der Nahtlückeder benachbarten Mantelbalinen weg verbreiternden und mit einem sich in gleicher Richtung verbreiternden V-förmigen Ausschnitt versehenen Lappenfortsatzes besitzt, zwischen dessen Schenkelraum der Füllschlauch der aufgepumpten Lufthülle hineingeschoben werden kann, wobei die Enden der Schenkel der Verlängerung bis an die Nähnähte der benachbarten Hüllenbahn reichen -und dort durch Kleben od(-r Nähen an dieser Bahn befestilft sind. Z,
DER107913D 1939-07-11 1940-07-09 Spielball Expired DE733451C (de)

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