DE705231C - Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen - Google Patents

Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen

Info

Publication number
DE705231C
DE705231C DEU13371D DEU0013371D DE705231C DE 705231 C DE705231 C DE 705231C DE U13371 D DEU13371 D DE U13371D DE U0013371 D DEU0013371 D DE U0013371D DE 705231 C DE705231 C DE 705231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
steel
temperatures
chromium
austenitic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU13371D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Steel Corp
Original Assignee
United States Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Steel Corp filed Critical United States Steel Corp
Priority to DEU13371D priority Critical patent/DE705231C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE705231C publication Critical patent/DE705231C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von austenitischen Chromnickelstählen, und es ist der Zweck der Erfindung, diese Stähle gegen interkristalline Korrosion beständiger zu machen. Als Beispiel für eine solche Stahlart wird der bekannte rostfreie austenitische Stahl mit 18"/, Chrom und 804 Nickel genannt, der jedoch auch mehr oder weniger von diesen Legierungselementen aufweisen kann. Die Erfindung wird demzufolge auf alle austenitischen Stähle angewendet, deren Chromgehalt zwischen z o und 4o °/° und deren Nickelgehalt zwischen 6 und @o °/° schwankt.
  • Wenn nun derartige austenitische Chromnickelstähle im allgemeinen als korrosionsfest bekannt sind, so zeigt sich bei ihnen doch ein wesentlicher Verlust an Korrosionsbeständigkeit und Zähigkeit, wenn sie auf Temperaturen von etwa 43o° bis 82o° C erhitzt werden. Dieser Verlust des Korrosionswiderstandes und der Zähigkeit wird auf die interkristalline Ausfällung von chromreichen Carbiden zurückgeführt.
  • Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, derartige Stähle durch Erhitzung auf verhältnismäßig hohe Temperaturen von etwa 98o° C und mehr mit nachfolgender rascher Abkiihlung rein austenitisch zu machen, so daß sich der Kohlenstoff und die vorhandenen Legierungselemente in fester Lösung befinden. Wenn nun aber ein derartiger Stahl im Gebrauch auf Temperaturen von etwa 430 bis 82o° C kommt, dann neigt der Kohlenstoff dazu, sich als Carbidverbindung an den Korngrenzen auszuscheiden. Die sich so bildende wesentlichste Carbidverbindung ist sehr chromreich, und da die Diffusionsgeschwindigkeit des Chroms wesentlich niedriger als die Diffusionsgeschwindigkeit von Kohlenstoff ist, ergibt sich an den Korngrenzen ein merkbares Geringerwerden des Chromgehaltes, und zwar gerade an den Korngrenzen und den unmittelbar benachbarten Schichten der Körner. Wenn die Chromarmut an diesen Stellen wieder beseitigt werden soll, ist eine ziemlich lange Wärmeeinwirkung notwendig, um auf dem Wege der Diffusion Chrom von den entfernteren Schichten der Körner wieder heranzuführen. Hierbei muß berücksichtigt werden, daß für jedes Atomgewicht des Kohlenstoffs 4 Atomgewichte des Chroms ausgefällt worden sind. Aus diesem Grunde strebt man auch danach, den Kohlenstoffgehalt dieser Legierungen auf höchstens o,z °/° zu halten. Eine gleiche Carbidausscheidung mit den angegebenen Folgen kann eintreten, wenn die Legierung voll c1So=` C und höher nur langsam abgekühlt wird und dabei den Temperaturbereich von 28o bis .13o- C durchläuft.
  • Wenn null auf eine solche Stahllegierung, ili der eilte interkristalline C arliidatissclieidung stattgefunden hat, ätzende Flüssizkeiten (,der Gase woinöglicü noch unter Druck einwirken. tritt eine Korrosion all den clironiarmen Korngrenzen sehr schnell ein, die sich in manchen Fällen über den ganzen Ouerschnitt der Stalillegierting ausbreitet und zu schweren Beeinträchtigungen der Festigkeit, wenn nicht -ar züi völligen Zerstörungen der 2:ustenitischeil i--'lironinicl:elstälile führt.
  • Diese Nachteile werden mit der Erfindung h:seitigt. 1-s Ilat sich nämlich gezeigt, daß ini Innern der austenitischen Körner durch eine Kaltverformung Gleitlinien entstehen, all .denen mindestens in gleichem Maße wie an den l@orngrenzen die Carbidausfällung eintritt. Weint daher durch die Kaltverformung der Stahllegierung für eine möglichst große Zahl von Gleitlinien innerhalb iedes Kornes gesorgt wird, dann kann die Carbidausscheidunginnerhalb des Kornes eher erfolgen als an den Korngrenzen. Dadurch, dall hierbei der Weg, den Kohlenstoff und Chrom zur Ausfällung gelten müssen, verkürzt wird, wird der Bereich der örtlichen Verarmung all Chrom unmittelbar liehen der Stelle der _@usfälltitig verringert, und so wird die Zeit. die für eine gleichmäßige Wiederverteilung des Chroms auf (lein Wege der Diffusion durch das austenitische Gefüge erforderlich ist, vbetifalls geringer. Dadurch, dal; ferner die Zahl der Ausfällungskerne gesteigert wird. niinint das Mall eler Chroniverarinung an jeder Stelle ab.
  • Demzufolge kennzeichnet sich also (las Verfahren nach der Erfindung dadurch, claß der austenitische Chrotnnickelstahl nach der Kaltverformung derart lange auf Tempel-atureil voll .13o his 82o- C erhitzt wird, dab im wesentlichen der gesamte Kohlenstoff oberhalb der Löslichkeitsgreilze ausgefällt und eine im wesentlichen gleichmäßige Wiederverteilulig des Chroms innerhalb des austenitischen Gefüges bewirkt wird.
  • Wenn ein so behandelter Stahl dann auf dir obenaenannte kritische Temperatur von etwa .13O bis 820 @ C erhitzt wird, dann kann keine Carbidausfällung mehr eintreten, und die im wesentlichen durch Chrom bedingte 1-orrosionsbeständigkeit bleibt auch bei diesen Temperaturen aufrechterhalten.
  • Die Behandlungstemperatur darf gemäß der Erfindung aber nicht die IZekristallisationstL-mperatur erreichen, da sonst die Gleitlinien wieder verschwinden und ein ganz neues Korngefüge entsteht.
  • Es ist an sich bekannt, zur Erhöhung des Korrosionswiderstandes von austenitischen Chroinnickelstä hlen die Legierung einer Kalt-.bearbeitung bei Temperaturen zwischen 70 bis 520- l , vorzugsweise zwischen Zoo bis 4 5ov C züi unterwerfen. Bei diesem bekannten Verfahren wird zwar, da, wie festgestellt werden konnte, die Carbidausfällung sich gewöhnlich in einem Temperaturbereich von .4oo his goo° C abspielt. die Carbidausfällung beschleunigt, aber der so behandelte Stahl wird nicht bei allen Temperaturen innerhalb des Bereiches der Carbidausfällung korrosionsbeständig sein. Außerdem ist bei dem bekannten Verfahren der Zeitraum der Behandlung züi kurz, uin eitle Wiederverteilung des Chroms über das Korn zu ermöglichen.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird ini Gegensatz züi der Maßnahme des Bekannten eine Kaltbearbeitung bei Temperaturen unterhalb des Carbidausfällungsbereiches und dann eilte Warmbehandlung vorgenommen bei Temperaturen in der Nähe der iililichen Grenze des Carbidausfällungsbereiches, aber unterhalb der Temperatur der Rekristallisation.
  • Bevar die Erfindung weiter beschrieben wird, soll auf die beiliegenden Zeichnungen eingegangen «erden.
  • Fig. i zeigt ein Diagramm finit der Kohlenstoftlösliclikeit einer typischen austenitischen Cliromnickelstahllegierung bei verschiedenen Temperaturen. Fig. 2 ist ein Diagramm, bei dein die verschiedenen Einflüsse in Beziehung zueinander gesetzt sind, die die Temperatur der Wärmebehandlung gemäß der vorliegenden Erfindung bestimmen. Fig. 3 veranschaulicht das mikroskopische Gefüge von durch Abschreckung von hohen Temperaturen erzielten austenitischen Stahllegierungen mit Zwillingsstreifung, die für solche Stähle kennzeichnend sind. Fig..f zeigt in einer etwas größeren Darstellung das mikroskopische Gefüge des Stahles der Fig. r, nachdem die Carbidverbindung an den Korngrenzen entlang durch Erhitzen auf Temperaturen von 430 bis 8z0° C ausgefällt ist. Fig. 5 zeigt in noch größerer Darstellung (las mikroslcopisclie Gefüge von sehr großen Korngrenzen, die durch die Carbidausfällung und die hierdurch bedingte Trennung der Körner hervorgerufen sind. Fig.6 veranschaulicht das mikroskopische Gefüge von kalt verformter oder durch Kaltrecken gehärteter austenitischer Stahllegierung. 1-iierbei zeigt die Scliraffur in der Mitte jedes länglichen Korns an, daß im Korninnern infolge der Kaltverformung eine sehr große Zahl von Gleitlinien entstanden ist. Fig.7 zeigt das mikroskopische Gefüge von Körnern der Fig.6, nachdem der kalt verformte Stahl der erfindungsgemäßen Wärmebehandlung unterzogen ist, die für die Carbidausfällung günstig ist, aber die Rekristallisation der kalt verformten Körner noch nicht herbeiführt. Fig.8 zeigt im größeren Maßstabe das mikroskopische Gefüge der Legierung -der Fig. 7 und stellt die kreuzförmige Anordnung der Gleitlinien innerhalb eines kalt verformten Korns dar, in dem eine Fülle von ausgefällten Carbiden vorhanden ist. Hierdurch wird der verhältnismäßig kurze Diffusionsweg für Chrom und Kohlenstoff im Vergleich zu dem längeren Weg nach den Fig.3 bis 5 veranschaulicht. F ig. 9 und i o veranschaulichen vergleichsweise das innere Gefüge eines Blech- oder Rohwerkstoffes aus austenitischer Stahllegierung, die nach dem bisher bekannten Verfahren (Fig. 9) und nach dem Verfahren gemäß der Erfindung (Fig. io) behandelt sind. In Fig.9 stellen die Korngrenzen Verbindungswege durch den Stahl von Oberfläche zu Oberfläche dar, die, wenn die Carbide ausgefällt sind, bevorzugte Stellen für den Angriff korrodierender Flüssigkeiten oder Gase, insbesondere bei Druck, bilden. Dadurch, claß gemäß der Fig. io die Carbidausfällung mehr innerhalb des Innern des Korns als an Korngrenzen entlang erfolgt, wird der Angriff durch korrodierende Flüssigkeiten und Gase nur auf den Flächenteil des Korns beschränkt, der diesen Flüssigkeiten oder Gasen ausgesetzt ist, und es ergibt sich dabei eher eine Oberflächenzerstörung des Stahls als eine Zerstörung des inneren Kornzusammenhangs.
  • Gemäß der Fig. i ändert sich die Löslichkeit des Kohlenstoffs in austenitischen Stahllegierungen der bereits erwähnten Art und insbesondere die des Kohlenstoffs in den Stahllegierungen, die ungefähr i8°fo Chrom und 81/0 Nickel enthalten, bei Temperaturen bis unterhalb 65o° C nur wenig. Sie erreicht ungefähr den Wert von o,025 °%. Oberhalb dieser Temperatur wächst die Löslichkeit des Kohlenstoffs an, zuerst langsamer, dann aber schneller. Bei 82o° C beträgt die Löslichkeit des Kohlenstoffs ungefähr o,03°0.
  • Es ist schwierig, austenitische Stahllegierungen mit einem Kohlenstoffgehalt unterhalb von o,io oder o,o8°/a herzustellen. Wenn ein solcher Stahl auf Temperaturen von 65o° C und unterhalb erhitzt wird, fällt der Kohlenstoff, der über o,o25 °/a vorhanden ist, in der Nachbarschaft der Korngrenzen aus. Es ist aus der Fig. i ersichtlich, daß, wenn der austenitische Stahl auf Temperaturen von ungefähr 98o° C erhitzt wird, die Kohlenstofflöslichkeit etwa o,io°jo beträgt. Es wird daher bei diesem üblichen Kohlenstoffgehalt dieses Stahles keine Carbidausfällung bei dieser Temperatur eintreten. Das WiederinlösunL-zehen des auszefällten Carbides erfordert eine gewisse Zeit, die mit dem Steigen der Temperatur abnimmt.
  • Die austenitischen Stahllegierungen werden im üblichen Gebrauch selten Temperaturen über etwa 82o° C unterworfen, jedoch sind Temperaturen von :etwa q.oo bis 8oo' C nichts Ungewöhnliches. Es ist daher sehr wünschenswert, die austenitischen Chromnickelstähle hinsichtlich der Carbidausfällung bei oder unterhalb dieses Temperaturgebietes unempfindlich zu machen.
  • Es wurde nun erkannt, daß sowohl die Ausfällung als auch das Wiederinlösunggehen der Carbide im wesentlichen von der Zeit und der Temperatur abhängig sind. Je höher die Temperatur ist, um so geringer ist die Erwärmungsdauer, und umgekehrt, um einen gewünschten Grad der Carbidausfälluiig oder Lösung, die mit der tatsächlichen Lösungsfähigkeit übereinstimmt, zu erreichen.
  • Es wurde ferner noch erkannt, daß die Erwärmungszeit bei einer bestimmten Temperatur verlängert werden muß, um eire gleichmäßige Verteilung des in fester Lösung verbleibenden Chroms nach der - Carbidausfällung in der ganzen Stahllegierung durch Diffusion zu erhalten, damit der Verlust des Korrosionswiderstandes des Stahls durch die Chromverarmung in den Flächen, die unmittelbar neben den Stellen der Carbidausfällung liegen, beseitigt wird. Hierbei wächst die Diffusionsgeschwindigkeit des Chroms durch den Austenit mit dem Steigen der Temperatur, und umgekehrt.
  • Es wurde weiter festgestellt, daß die Dauer der Wärmebehandlung und die Höhe der Temperatur ferner durch den Grad der Kaltverformung bestimmt werden, die dem Stahl vor der Wärmebehandlung zuteil geworden ist. Je höher im allgemeinen der Grad der Kaltverformung ist, um so niedriger ist die Temperatur der Wärmebehandlung und um so kürzer die Behandlungsdauer bei einer gegebenen Temperatur, um die Ca,rbidausfällung und die gleichmäßige Wiederverteilung des in fester Lösung verbliebenen Chroms im austenitischen Gefüge durch Diffusion zu erreichen.
  • Der Grad der Kaltverformung schwankt in weiten Grenzen, da er von der Art der Kaltverformung, wie Walzen, Ziehen, Schmieden u. dgl., der Temperatur, bei der die Kaltverformung stattfindet, der in Lösung befindlichen Kohlenstoffmenge, den zu entwickelnden mechanischen Eigenschaften, der gewünschten Temperatur und Wärmebehandlungsdauer und teilweise von der Betriebstemperatur, welcher der fertige Stahl ausgesetzt ist, abhängig ist.
  • Bei austenitischen Chromnickelstählen, die nicht mehr als o,i2°/o Kohlenstoff enthalten, wurde festgestellt, daß sich der Grad der Kaltv erforinung von 5 bis So'/, ändern kann. Eine Ouerschnittsverringerung von 15 bis 5o "(" reicht bei o, i 2 "/" Kohlenstoff aus, um eine genügende Anzahl von Gleitlinien im Stahl zu entwickeln.
  • Da die Carhidausfällung in diesem Stahl bei ungefähr .13o° C anfängt, soll die Temperatur der Kaltv erforinung vorzugsweise unterhalb .130° C liegen. Es wird jedoch eine Kaltverformung bei Raumtemperatur vorgezogen. Diese Temperaturangaben dienen nur als Beispiele und stellen keine Beschränkung des Erfindungsgegenstandes dar. Es kann auch vorkommen, daß der austenitische Chromnickelstahl bei der Kaltverformung unabsichtlich etwas erwärmt wird.
  • In der Fig.2 sind die Einflüsse der Zeit und der Temperatur auf die Carbidausfällung und die Lösung (links) sowie auf die Rekristallisation (rechts) eine; austenitischen Chromnickelstahls finit etwa o,o8"/" Kohlenstoff, 180,1, Chroin und 8"j" .Nickel dargestellt. In der Abbildung sind auf der Ordinate die Temperaturen und auf der Ahszisse die Zeit in Stunden logarithmisch aufgetragen. -Die Kurven A, B und C der Fig. 2 (links) zeigen die ungefähren Glühtemperaturen und die Zeiten bei diesen Temperaturen an, die zur Lösung des an den Kurven angegebenen Kohlenstoffs erforderlich sind, wobei von einem Stahl ausgegangen wird, bei dem ein großer Teil des Kohlenstoffs in Form von Carbidteilchen vorliegt. Oberhalb der Teinperatur des waagerechten Astes der Kurve A ist der gesamte o,o8"I" betragende Kohlenstoffgehalt auflösbar. Wenn dieser austenitische rostfreie Chromnickelstahl bei Temperaturen des waagerechten Astes der Kurven B und C gehalten wird, werden nur o,o50ö und 0,03''`o Kohlenstoff in Lösung bleiben. Eine im wesentlichen vollständige Ausfällung (wahrscheinlich bleiben weniger als 0,o25 "/p gelöst) wird bei niedrigeren Temperaturen auftreten. Die Kurven D, E und F zeigen die Temperaturen und Zeiten, die erforderlich sind, um eine wesentliche Carbidausfällung in dem rein austenitischen kalt verformten Chromnickelstahl mit 18 "/" Cr und 8"!. '\: ickel zu erzielen. Aus den Kurven D, E und F ist ferner ersichtlich, daß der Kaltverformungsgrad die Geschwindigkeit der Carbidausfällung beschleunigt. In Anbetracht dieser Tatsache stellt also die Fläche unterhalb der Kurve C, aber oberhalb der Kurve F den Bereich der Carbidausfällung dar.
  • Die Kurven auf der rechten Seite der Fig. 2 veranschaulichen den Einfluß der Zeit lind der Temperatur auf die Rekristallisation dieses austenitischen Chromnickelstahles nach einer Kaltverformung. Der Kaltverformungsgrad für den austenitischen Stahl muß nun erfindungsgemäß so sein, daß der Anteil der Carbidausfällung wächst und wenigstens so ausreichend ist, daß a) die Zeit für die Carbidausfällung gekürzt, b) die Fläche der Chromverarmung neben den Carbidausfällungsstellen verringert und c) die Zeit verkürzt wird, die das in fester Lösung verbliebene Chrom braucht, tiin (las austenitische Gefüge gleichmäßig und vollständig zu durchdringen.
  • Wenn eine austenitische Chroinnickelstahllegierung, z. B. ein Stahl mit etwa o,i Kohlenstoff, i8 °o Chrom und 801o Nickel, kalt verformt wird, bildet sich ein bestimmter Betrag von Ferrit längs den Gleitlinien. Beim Erhitzen auf erhöhte Temperaturen ist Ferrit der zuerst gebildete Bestandteil. Dieser Ferrit, welcher oft nach anfänglichem Erhitzen Carbidteilchen enthält, wandelt sich bei Temperaturen von ungefähr 59o bis 0o° C in Austenit uni, wobei die Erhitzungsdauer von der Temperatur abhängt. Dieser Vorgang ist in der Fig. 2 durch die Kurve G dargestellt.
  • Beim Erhitzen des kalt verformten austenitischen.Stahles auf noch höhere Temperaturen hängt die Rekristallisationstemperatur a) von (lein Grad der Kaltverformung, b 1 von der I:rhitzungsdauer, c) von der besonderen Korngröße des Stahls und d) von der.Stahlzusammensetzung ab.
  • In der Fig. 2 ist in den Kurven 1, die mit der Bezeichnung R/ A - 15'/, (d. h. Quer -schnittsverminderung = i @";r") versehen sind, die Beziehung der Erwärmungsdauer und der Temperaturhöhe zu der Rekristallisation des Stahls nach einer i5"/"igen Querschnittsverminderung durch Kaltverformung angegeben. Wenn der Stahl o, i Stunde erhitzt wird, beginnt die Rekristallisation ein wenig unterhalb 96o° C. Wenn die Temperatur auf g80° C ansteigt, wird die Rekristallisation in der gleichen Zeit vollständig sein. Wird jedoch die Zeit bei der Temperatur von etwa 96o° C auf über i Stunde verlängert, so wird die Rekristallisation vollständig, wie durch die gestrichelte waagerechte Linie a angedeutet ist. Dasselbe Ergebnis kann bei niedrigen Temperaturen mit noch längeren Erwärmungszeiten erre:cht werden. Bei einer Erhitzung von i oo Stunden beginnt die Rekristallisation bei einer Temperatur von nahezu 870° C, jedoch tritt eine vollständige Rekristallisation nicht ein, bis eine Temperatur von ungefähr 90o° C während einer erheblich längeren Zeitdauer aufrechterhalten worden ist.
  • Bei einer nuerschnittsverminderung von 5o "/" liegt die Rekristallisationstemperatur bei einer bestimmten Zeitdauer niedriger als bei der Verformung von 15 °%, wie aus den Kurven K ersichtlich ist. Aus diesen Kurven ist ferner noch zu entnehmen, daß ein Stahl mit feinerem Korngefüge bei dem gleichen Kaltv erformungsgrad bei einer niedrigeren Temperatur rekristallisiert als ein Stahl mit gröberem Korn.
  • Die Kurven K zeigen ferner, daß bei einer Erwärmungszeit von ungefähr o, i Stunde die Rekristallisation des feinkörnigen austenitischen Chromnickelstahls, der ungefähr um 5o'/, kalt verformt worden ist, bei etwa 780° C beginnt und bei iostündigem Erhitzen etwa bei 65o° C, während eine vollständige Rekristallisation bei Temperaturen von 8400 C bzw. bei der längeren Erhitzungsdauer von 775° C erreicht wird. Bei einem grobkörnigen Stahl und bei denselben Bedingungen liegen die Erwärmungstemperaturen für den Beginn bzw. für die vollständige Rekristallisation entsprechend wesentlich höher und betragen nahezu 8q.0 und goo° C für o,i Stunde Erhitzungszeit und 700 und 85o0 C für io Stunden Erhitzungsdauer.
  • Durch die Rekristallisation verschwindet das durch die Kaltverformung gebildete Gefüge des Stahls gänzlich, und eine neue und dem vorigen Gefüge unähnliche Kornausbildung erscheint. Diese neue Kornausbildung ist von den die Kaltverformung kennzeichnenden Gefügemerkmalen, d. h. von den Gleitlinien frei, wobei die aneinanderliegenden Körner bestrebt sind, größere Körner zu bilden. Diese letzte Wirkung wird durch die Kurve J dargestellt. Aus der vorangehenden Beschreibung der Kurven I, K, G und J ist ersichtlich, daß die Wärmebehandlungstemperatur für den kalt verformten Stahl gemä-@ der Erfindung zwecks Carbidausfällung, ohne daß eine wesentliche Rekristallisation auftritt, in weiten Grenzen schwankt, da sie von dem Kaltverformungsgrad, von dem Zweck und dem Maß der Wärmebehandlung und teilweise von der Korngröße des kalt verformten Stahls abhängt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren soll aus wirtschaftlichen Gründen so durchgeführt werden, daß die Zeitdauer der Wärmebehandlung möglichst kurz wird. Die Kurven D, E und F zeigen die geringsten Behandlungstemperaturen bei einer gegebenen Zeit an, um die Carbidausfällung zu erreichen. Die Kurve C zeigt dagegen die höchsten Temperaturen bei einer gegebenen Behandlungszeit an, um eine Ausfällung des Kohlenstoffs oberhalb des Betrages von 0,03 °/o zu erreichen.
  • Innerhalb dieses Temperaturbereichs muß die Wärmebehandlung bei einer gegebenen wirtschaftlichen Zeit, z. B. io Stunden, für. eine bestimmte austenitische Chromnickelstahllegierung gewählt werden, die um einen bestimmten Grad kalt verformt worden ist, um das Ziel der Erfindung zu erreichen, nämlich a) eine wesentliche Ausfällung von Carbidverbindungen oberhalb der Kohlenstofflöslichkeit von ungefähr 0,025 bis o,30 °/o, b) eine gleichmäßige Verteilung des in fester Lösung verbleibenden Chroms innerhalb des austenitischen Gefüges und c) die Vermeidung einer wesentlichen Rekristallisation des kalt verformten Stahls.
  • Durch den Ausdruck »wesentliche Rekristallisation#- wird die Rekristallisation des größeren Teils der kalt verformten Körner verstanden. Aus der Fig.2 ist ersichtlich, daß bei Temperaturen unterhalb der vollständigen Rekri.stallisation die Kurven des Beginns der Rekristallisation liegen. Es liegt in dem Rahmen der Erfindung, daß die Rekristallisation zwar beginnen kann, die vollständige Rekristallisation des kalt verformten Stahls darf jedoch nicht erreicht werden. Das Maß der zulässigen beginnenden Rekristallisation hängt von dem Kohlenstoffgehalt und teilweise auch von dem Grad der vorangegangenen Kaltverformung ab. Bei verhältnismäßig niedrigem Kohlenstoffgehalt und bei einem verhältnismäßig hohen Kaltverformungsgrad kann die zulässige beginnende Rekristallisation stärker sein als bei höherem Kohlenstoffgehalt und bei niedrigerem Kaltverformungsgrad. Jedoch darf die Rekristallisation in keinem Falle einen größeren Umfang annehmen oder gar beendet werden.
  • Da die Geschwindigkeit der Carbidausfällung und die Geschwindigkeit der Chromdiffusion mit dem Anwachsen der Temperatur steigt, ist die höchste Temperatur der Wärmebehandlung, um die Ziele a) und b) zu erreichen, nur durch die Temperatur der Rekristallisation beschränkt. Diese wird von einem Fachmann leicht aus der Kenntnis des Kaltverformungsgrades bestimmt, wobei die Zeitdauer der Wärmebehandlung nach praktischen und wirtschaftlichen Rücksichten gewählt wird.
  • Um beispielsweise eine wesentliche Rekristallisation bei der austenitischen Chromnickelstahlzusammensetzung der Fig.2 zu vermeiden, darf die höchste Temperatur der Wärmebehandlung bei io Stunden etwa 870' C bei einer Querschnittsverminderung von 15 °%o und bei einer Querschnittsverminderung von 5o °/o etwa 700° C betragen. Wenn die Zeitdauer der Wärmebehandlung auf i Stunde festgesetzt ist, stellt sich die höchste Temperatur der Wärmebehandlung bei einer Querschnittsverminderung von 15 °/o auf nahezu 925' C und bei einer 5o°/oigen Querschnittsverminderung auf etwa 7600 C. Es wurde jedoch gefunden, daß die Wiederauflösung des Kohlenstoffs die höchste erfindungsgemäß anwendbare Temperatur auf etwa 820"= C zur Erzielung der besten Ergebnisse beschränkt.
  • Hierbei ist jedoch der Querschnitt und die 3lasse des zu erwärmenden Stahls zu berücksichtigen. Verhältnismäßig kleine Gegenstände und solche mit verhältnismäßig kleinen Querschnitt können leicht auf verhältnismäßig hohe Temperaturen für verhältnismäßig kurze Zeit gebracht werden. Wenn aber die Masse und der Querschnitt der Gegenstände größer ist, sind längere Zeiten erforderlich, um gleichmäßige Temperaturen über den ganzen Querschnitt des Gegenstandes zu erreichen.
  • Die Wiederherstellung des Chroms wird nachfolgend mit dem Ausdruck Unempfindlichtnachen bezeichnet. Wenn das Carbid so ausgefällt ist, daß eine örtliche Chromverarmung eingetreten ist, so ist die Legierung für korrodierende Mittel empfindlich.
  • Dies ergibt sich aus der folgenden Tabelle:
    Grad der Kaltbearbeitung (R A) *@.
    Art des @C'erkstotlR A Er- RiA Fr- RIA Er-
    bis 10 gebnis 15 bis zo #' g ebnis "#` bis -o°' ;" gebnis
    0r 0
    15 / 0 50 /@0
    Bleche und Bänder .l Std. 8oo° C C i Std. 77c," C B
    0,08 @" C . . . . . . . .
    16 - 750° C B 4 - 75J C C A
    18 Cr . . . . ... . .
    100 - 700° C A 16 - 700' C A
    8 0(i, :`i . . . . . . . . .
    0
    15,". 3 0 .'u
    Draht und Stangen
    0,05 °,'0 C . . . . . . . .
    . 16 Std. 65o° C B @. 16 Std. 65(i' C A
    i8 °,lo Cr . . . . . . . . .
    8 Ni . . . . . . . . .
    0 0:
    ;0 350;0
    0, 14 0
    180 10 Cr . . . . . . . . . q. Std. 75o° C C .l Std. 75o° C C
    4 NI.........
    J 0i 0 @ 15 0@0
    1 1
    Rohre............
    0.07 % C ' ' ' ' ' ' ' ' @" 16 Std. 65o° C C 16 Std. 65o' C C
    18 'IM Cr . . . . . . . . . E 16 - 730° C A
    8 % N i . . . . . . . . .
    *; R `A-Querschnittsverminderung
    Ergebnis
    A-= Ausgezeichnet vollständig unempfindlich),
    B - Gut (wesentlich - ,
    C -- Genügend gröl.Ntenteils -
    Aus diesen Ergebnissen und einer großen Anzahl anderer Versuche hat sich gezeigt, daß bei Rohren und ähnlichen Gegenständen der geringste Kaltverformungsgrad ungefähr °(o beträgt, der bis auf 5o bis 7o0/0 steigen kann. Bei Draht, Bändern, Blechen und Stangenwerkstoff beträgt er wenigstens etwa 15 °i0. kann aber auf 50 bis 8o 0/0 steigen.
  • Es wurde ferner gefunden, daß zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Dauer von ungefähr 16 Stunden für die Wärmebehandlung am wirtschaftlichsten ist, obgleich für besondere Zwecke die Behandlung auf etwa ioo Stunden ausgedehnt oder auf i Stunde gekürzt «-erden kann.
  • Der beste und wirtschaftlichste Temperaturbereich für die erfindungsgemäße Behandlung liegt zwischen 65o und 76o` C.
  • Der wirksamste Grad der Kaltverformung für Bleche, Streifen, Platten, Draht und Stangenerzeugnssse liegt bei einer nachfolgenden Wärmebehandlung bei Temperaturen von 65o bis 76o° C zwischen 35 und 6o°/0. Der höhere Kaltverformungsgrad kürzt die Erhitzungsdauer innerhalb des angegebenen Temperaturbereichs. Für Röhren und ähnliche gezogene Gegenstände ist der beste Kaltverformungsgrad für den genannten Temperaturbereich 150,/o und höher. Der Kaltverformungs.grad muß bei den Gegenständen von verhältnismäßig geringer Dicke und geringem Durchmesser genügend groß sein, um eine gleichmäßige Stärke über den gesamten Querschnitt des Gegenstandes zu erreichen. gei verhältnismäßig dicken Gegenständen braucht der Kaltverformungsgrad nur so groß zu sein, daß das gewünschte Ergebnis nur in einer mäßig starken Oberflächenschicht erzielt wird.
  • Durch das Verfahren gemäß der Erfindung wird in austenitischen Chromnickelstählen die interkristalline Korrosion beseitigt, selbst wenn die Stähle innerhalb des sog. schädlichen Temperaturbereichs wie auch nachher bei Raumtemperatur mit korrosiven Gasen und Dämpfen in Berührung kommen. Ferner können .die Stähle zusammengeschweißt werden, ohne eine wesentliche Einbuße an Festigkeit oderKorrosionsbeständigkeit in der Nähe der Schweißnaht zu erleiden. Erfindungsgemäß behandelte Röhren sind ohne Gefahr für die Verwendung bei hohen Temperaturen unter Druck geeignet. Nach einer Behandlung gemäß der Erfindung können die Stähle bei Temperaturen bis zu etwa 82o° C verwendet werden, wogegen :die nicht so behandelten nur bei wesentlich niedrigeren Temperaturen, beispielsweise bei über etwa q.30° C, mit vollständiger Sicherheit zu gebrauchen sind.

Claims (1)

  1. PATHNTAN5PRUCII: Verfahren zur Erhöhung .der Beständige keit von austenitischen.Chromnickelstahllegierungen gegen interkristalline Korrosion bei einer Erhitzung auf Temperaturen von q.3 o bis 82o° C sowie auch bei Temperaturen unterhalb von ¢3o0 C nach einer vorangegangenen Erhitzung auf Temperaturen von q.3o bis 82o° C, dadurch gekennzeichnet, daß die Stähle nach einer Kaltverformung bei einer Temperatur bis zu 82o° C, aber unterhalb der Temperatur einer vollständig verlaufenden Rekristallisation so lange geglüht werden, bis der sich bei dieser Temperatur überschüssig in Lösung befindende Kohlenstoff der Stähle zur Ausscheidung gelangt und auf dem Wege der Diffusion eine im wesentlichen gleichmäßige Verteilung des Chromgehaltes innerhalb der Stähle erzielt ist.
DEU13371D 1936-04-12 1936-04-12 Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen Expired DE705231C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU13371D DE705231C (de) 1936-04-12 1936-04-12 Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU13371D DE705231C (de) 1936-04-12 1936-04-12 Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE705231C true DE705231C (de) 1941-04-21

Family

ID=7568299

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU13371D Expired DE705231C (de) 1936-04-12 1936-04-12 Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE705231C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969027C (de) * 1941-08-30 1958-04-24 Mannesmann Ag Verfahren zur Herbeifuehrung der Bestaendigkeit von stabilaustenitischen Stahllegierungen gegen interkristalline Korrosion

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969027C (de) * 1941-08-30 1958-04-24 Mannesmann Ag Verfahren zur Herbeifuehrung der Bestaendigkeit von stabilaustenitischen Stahllegierungen gegen interkristalline Korrosion

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3224865C2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochbelastbaren Verrohrungen für Tiefbohrungen oder dergleichen
DE69329004T2 (de) Hochfester und korrosionsbeständiger rostfreier Stahl und Behandlungsverfahren
DE69700641T2 (de) Nickellegierung mit ausgezeichneter Korrosionsbeständigkeit und Bearbeitbarkeit
DE1458330C3 (de) Verwendung einer zähen, ausscheidungshärtbaren, rostfreien, chrom-, nickel- und aluminiumhaltigen Stahllegierung
DE1921790A1 (de) Legierte Staehle
DE4233269A1 (de) Hochfester federstahl
DE2617419C3 (de) Austenitischer nichtrostender Stahl mit verbesserter Beständigkeit gegen Lochfraßkorrosion und guter Warmverformbarkeit
DE1558668C3 (de) Verwendung von kriechfesten, nichtrostenden austenitischen Stählen zur Herstellung von Blechen
DE69504613T2 (de) Material für die Aussenschicht einer Warmumformwalze und Verfahren zur Herstellung einer Warmumformwalze
DE3012188C2 (de)
DE2909500A1 (de) Verfahren zur herstellung einer kornorientierten siliciumstahl-platte
DE2427038A1 (de) Nichtrostender stahl und verfahren zu seiner herstellung
DE1433800B2 (de) Verfahren zur verminderung des verlustes der hochtemperaturverformbarkeit von austenitischen edelstaehlen bei der bestrahlung im atomreaktor
DE705231C (de) Verfahren zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von austenitischen Chromnickelstahllegierungen
DE2739264C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Rohren aus hochfestem Stahl
DE2129135B2 (de) Verfahren zur herstellung von gegenstaenden aus verbundmaterial
DE69107439T2 (de) Hochfester rostfreier Stahl mit guten Zähigkeitseigenschaften, und Verfahren zu seiner Herstellung.
DE2025359A1 (de) Semiferntische nichtrostende Stähle
DE2037350A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Zähigkeit und Schweißbarkeit von hochfestem niedrig legiertem Elsengrobblech
DE1458429A1 (de) Kupfer-Nickel-Legierung und Verfahren zu deren Herstellung
DE672364C (de) Gegossene Panzerplatte
AT200808B (de) Verfahren zur Warmaushärtung von ausscheidungshärtbaren Metallegierungen
DE880735C (de) Verfahren zur Herstellung von Leitungen, Reservoiren und Gefaessen fuer hohe Innendruecke
DE667630C (de) Chrom-Niob-Eisen-Legierung
DE2420072C2 (de) Verschleißfeste rostfreie Stahllegierung, Verfahren zum Wärmebehandeln derselben und deren Verwendung