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Die
Erfindung betrifft ein saugfähiges
Erzeugnis und ein Verfahren zum Schutz einer Anwenderin beziehungsweise
eines Anwenders durch Aufsaugen und Halten von Körperflüssigkeiten, darunter Menstruationsflüssigkeiten
und/oder andere Körperabsonderungen.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein saugfähiges Erzeugnis und ein Verfahren
mit einem Seitenauslaufschutz sowie eine neuartige Einrichtung und
ein Verfahren zum Anordnen und Befestigen des saugfähigen Erzeugnisses
an der Unterbekleidung.
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Heutzutage
sind verschiedenartigste Erzeugnisse zum Aufsaugen von Flüssigkeiten
aus dem menschlichen Körper
in Form von Tampons, Monatsbinden, Auslaufschutzhilfen, Slipeinlagen
und Inkontinenzvorrichtungen erhältlich.
Saugfähige
Erzeugnisse zur Bereitstellung eines Hygieneschutzes für Frauen
sind derart ausgelegt, dass sie Körperflüssigkeiten, darunter Menstruationsflüssigkeiten,
aufsaugen, und treten in verschiedenen funktionellen Ausgestaltungen
auf. Monatsbinden und Tampons, die außen am Schambereich getragen
werden, sind saugfähige
Kissen, die in erster Linie für
den Menstruationsfluss ausgelegt sind. Slipeinlagen oder Auslaufschutzhilfen
sind dünne
für leichte
Menstruationsflüsse
ausgelegte Monatsbindenerzeugnisse, die am Schambereich getragen
werden. Saugfähige
Erzeugnisse zur Bereitstellung eines Inkontinenzschutzes sind hingegen
für das
Aufsaugen von Körperflüssigkeiten,
darunter Urin, ausgelegt.
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Die
genannten saugfähigen
Erzeugnisse weisen im Allgemeinen einen Saugkörper auf, der zwischen einer
flüssigkeitsdurchlässigen körperseitigen
Deckschicht und einer flüssigkeitsundurchlässigen unterwäscheseitigen
Auflage angeordnet ist. Derartige Saugkörpererzeugnisse enthalten eine obere
Lage mit der flüssigkeitsdurchlässigen körperseitigen
Deckschicht, eine mittlere Lage mit dem Saugkörper sowie eine untere Lage
mit der flüssigkeitsundurchlässigen unterwäscheseitigen
Auflage. Ein druckempfindliches Klebemittel ist im Allgemeinen an
der Auflage angebracht. Das druckempfindliche Klebemittel wird verwendet,
um das Erzeugnis an einem inneren Schrittabschnitt eines Unterbekleidungsstücks zu befestigen.
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Obwohl
saugfähige
Erzeugnisse überall
erhältlich
sind und heutzutage vielfach verwendet werden, besteht das Problem
hinsichtlich eines Auslaufens nach wie vor, das heißt, Körperflüssigkeiten
treten an den Seiten der saugfähigen
Erzeugnisse aus. Ein derartiges seitliches Austreten kann das Unterbekleidungsstück und sogar
die Oberbekleidungsstücke
der Trägerin
beziehungsweise des Trägers
verschmutzen, weshalb ein derartiges seitliches Auslaufen ein ernsthaftes
Problem für
die Anwenderin des saugfähigen
Erzeugnisses darstellt.
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Seitenlaschen,
Seitenlappen, Seitenflügel und
andere Seitenkonstruktionen erstrecken sich von den Seiten der Hygieneschutzkissen
für Frauen
weg; sie werden nachstehend als „Seitenlaschen" bezeichnet. Seitenlaschen
sind derart ausgestaltet, dass eine Faltung auf gegenüberliegende
Seitenlaschen erfolgen kann, oder dass ein Wickeln um das Unterbekleidungsstück herum
vorgenommen werden kann, damit ein Auslaufschutz verwirklicht ist.
Obwohl heutzutage erhältliche
Seitenlaschen beim Aufsaugen seitlich ausgetretener Flüssigkeiten
durchaus erfolgreich sind, weisen sie dennoch gewisse Nachteile
auf.
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Die
heutzutage erhältlichen
Seitenlaschen sind kostenintensiv in der Herstellung, da sie nicht
in Standardformen hergestellt werden, wodurch übermäßiger Abfall beim Zuschneiden
entsteht.
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Darüber hinaus
sind die heutzutage erhältlichen
Seitenlaschen bei der Anwendung unbequem. Es ist notwendig, die
Seitenlaschen im Schrittabschnitt des Unterbekleidungsstückes der
Trägerin genau
anzuordnen, wobei sie im Allgemeinen sogar in diesem Fall unbequem
für die
Trägerin
sein können.
Die Seitenlaschen behalten üblicherweise
ihre Lage nicht bei, wenn der mit einem Klebemittel versehene Schutzabziehstreifen
von der unterwäscheseitigen
Seite der Seitenlaschen entfernt wird. Oftmals haften die Seitenlaschen
an der unterwäscheseitigen
Seite der Auflage an, oder sie bleiben nachteiligerund unerwünschterweise
an einer anderen hierfür
nicht vorgesehenen Fläche
hängen
und haften daran an. Die Anwenderin sieht sich dann gezwungen, die
an der Auflage oder an den anderen hierfür nicht vorgesehenen Flächen anhaftenden
Seitenlaschen erneut anzuordnen, um so die Seitenlaschen vor der
Verwendung in die richtige Lage zu bringen und sie dort anzuordnen.
Das nachteilige Anhaften der Seitenlaschen an der Auflage oder an
den anderen hierfür
nicht vorgesehenen Flächen
macht das Erzeugnis oftmals unbrauchbar. Das Lösen des saugfähigen Erzeugnisses
von dem Unterbekleidungsstück
kann zudem beschwerlich und unbequem sein.
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Ein
weiterer Nachteil heutzutage erhältlicher Seitenlaschen
tritt, so hat man herausgefunden, dann auf, wenn die Trägerin lediglich
leichten Menstruationsfluss hat und daher die Seitenlaschen überhaupt
nicht braucht. In diesen Situationen, also bei leichtem Menstruationsfluss,
verzichten viele Kundinnen aufgrund der genannten zahllosen Nachteile
auf die Verwendung der Seitenlaschen.
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Viele
heutzutage erhältliche
saugfähige
Erzeugnisse sind im Allgemeinen derart ausgelegt, dass eine Anbringung
an einem anliegenden Unterbekleidungsstück erfolgen kann, wobei sie
zudem derart ausgelegt sein sollten, dass sie während der Verwendung fest an
ihrem Ort verbleiben. Saugfähige
Erzeugnisse, so beispielsweise Monatsbinden, Nachttampons, Auslaufschutzhilfen,
Inkontinenzkleidungsstücke
und sogar einige Unterarmkissen werden an einem anliegenden Bekleidungsstück oder Unterbekleidungsstück zum Zwecke
der Positionierung und des Haltens angebracht. Druckempfindliche Klebemittel
stellen üblicherweise
das Mittel und Verfahren zum Anbringen des saugfähigen Erzeugnisses an dem anliegenden
Bekleidungsstück
oder Unterbekleidungsstück
bereit. Das druckempfindliche Klebemittel wird Üblicherweise auf die unterwäscheseitige
Fläche
des saugfähigen
Erzeugnisses aufgebracht und solange von einem lösbaren Abziehstreifen bedeckt,
bis das saugfähige
Erzeugnis zum Zwecke der Verwendung positioniert wird.
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Druckempfindliche
Klebemittel bei ihrer Verwendung an der wäscheseitigen Fläche des
saugfähigen
Erzeugnisses werden in heutzutage erhältlichen Erzeugnissen vielfach
eingesetzt. Man hat jedoch herausgefunden, dass einige Nachteile
nach wie vor bestehen. Die Kosten für das Klebemittel zusammen
mit den Kosten des lösbaren
Abziehstreifens steigern die Gesamtkosten des saugfähigen Erzeugnisses.
Darüber
hinaus sind spezielle Maschinen wie auch spezielle Bearbeitungsschritte
während der
Herstellung des saugfähigen
Erzeugnisses von Nöten,
um das druckempfindliche Klebemittel aufzubringen und anschließend den
lösbaren
Abziehstreifen über
dem Klebemittel auszurichten und anzubringen.
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Das
Klebemittel kann darüber
hinaus ein Ärgernis
darstellen, wenn es an der Innenfläche eines Unterbekleidungsstücks anhaftet,
und dadurch nach der Entfernung des saugfähigen Erzeugnisses klebrige Überbleibsel
zurückbleiben.
Die klebrigen Überbleibsel
sind für
die Trägerin
unangenehm, wobei diese klebrigen Überbleibsel zudem Flecken erzeugen
und gegebenenfalls das Unterbekleidungsstück ruinieren können. Weitere
Nachteile, so hat man herausgefunden, bestehen darin, dass die Neuausrichtung
des saugfähigen
Erzeugnisses in dem Unterbekleidungsstück, beispielsweise durch Neuausrichtung
der Seitenlaschen nach einer Anbringung des Klebemittels an einer
hierfür
nicht vorgesehenen Fläche
des Unterbekleidungsstücks
oder an einer anderen hierfür
nicht vorgesehenen Fläche,
beschwerlich ist.
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Die
Druckschrift W09623469 beschreibt ein saugfähiges Erzeugnis mit seitlichen
Laschen, die um das Unterbekleidungsstück herumgewickelt werden.
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Entsprechend
besteht Bedarf an einem saugfähigen
Erzeugnis und einem Verfahren zur Bereitstellung eines Seitenauslaufschutzes,
bei denen die Verschmutzung von Unterbekleidungsstücken und
anderen Bekleidungsstücken
verhindert wird, und bei denen niedrigere Kosten bei der Herstellung des
saugfähigen
Erzeugnisses und damit niedrigere Herstellungskosten wie auch niedrigere
Materialkosten gegeben sind. Bei dem saugfähigen Erzeugnis und dem zugehörigen Verfahren
ist darüber
hinaus von Nöten,
eine genaue Ausrichtung und bequeme Anordnung des saugfähigen Erzeugnisses
an dem Unterbekleidungsstück
vornehmen zu können.
Bei dem saugfähigen
Erzeugnis und dem zugehörigen Verfahren
ist darüber
hinaus von Nöten,
der Anwenderin ein Gefühl
der Bequemlichkeit bei Verwendung in vielfältigen Situationen zu vermitteln,
darunter insbesondere in dem Fall, wenn eine vollumfängliche Saugfähigkeit
gar nicht erforderlich ist, ohne dass all die Vorteile eines vollumfänglichen
Auslaufschutzes, der Komfort bei Anordnung und Einsatz sowie der Tragekomfort
aufgegeben werden müssten.
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Kurzum,
die vorliegende Erfindung stellt ein saugfähiges Erzeugnis zum Schutz
eines Unterbekleidungsstückes
vor seitlichem Auslaufen und zum Verbringen des saugfähigen Erzeugnisses
in eine Lage zur richtigen Anordnung an dem Unterbekleidungsstück bereit.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ein saugfähiges Erzeugnis
gemäß Anspruch
1 vorgesehen. Ein Saugkörper,
der derart ausgelegt ist, dass er auf den Schambereich einer Frau
abgestimmt ist, und eine flüssigkeitsundurchlässige Auflage sind
mit einem Paar an einem Kleidungsstück anbringbarer anpassungsfähiger Einrollelemente
zur Aufnahme eines bogenförmigen Schrittabschnittes
eines Unterbekleidungsstückes versehen.
Bogenförmig
eingedrehte Fortsätze
an einer seitlichen Seitenfläche
der flüssigkeitsundurchlässigen Auflage
bilden vorzugsweise die anpassungsfähigen Einrollelemente. Gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist eine flüssigkeitsundurchlässige Rückfläche an jedem
anpassungsfähigen
Einrollelement vorgesehen, damit Flüssigkeit eingeschlossen wird,
sodass sie in einem bestimmten Bereich gehalten wird. Gemäß einem Aspekt
der vorliegenden Erfindung sind die bogenförmig eingedrehten Fortsätze aus
einem Polyethylen-/Polypropylen-Zweikomponentengewebematerial
gebildet.
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Zum
Erzeugnis entsprechend der vorliegenden Erfindung gehört ein Saugkörper, der
derart ausgelegt ist, dass die Anbringung an einem Schrittbereich
eines Unterbekleidungsstückes
erfolgen kann, wobei eine körperseitige
Fläche
und eine gegenüberliegende
wäscheseitige
Fläche
vorhanden sind. Eine flüssigkeitsundurchlässige Auflage
ist angrenzend an wenigstens einen Abschnitt der wäscheseitigen
Fläche
des Saugkörpers
angeordnet, wobei eine flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht
vorzugsweise angrenzend an wenigstens einen Abschnitt der körperseitigen
Fläche
des Saugkörpers
angeordnet ist. Die Deckschicht und die Auflage wirken derart zusammen,
dass der Saugkörper
eingeschlossen ist und ein Kissen gebildet wird, das ein Paar in
Längsrichtung
ausgerichteter Seitenkanten sowie ein Paar distal beabstandeter
Ecken aufweist. Ein an der Wäsche anzubringender
Klebestreifen wird vorzugsweise an der unterwäscheseitigen Fläche des
Kissens angebracht und ist entlang einer Längsachse des Kissens ausgerichtet.
Zwei anpassungsfähige
Einrollelemente sind entlang der Längsachse des Kissens angeordnet
und derart ausgelegt, dass sie einer Trägerin das Ausrichten und Halten
beim Anordnen und Fixieren des Saugkörpers auf dem Unterbekleidungsstück ermöglichen.
Die anpassungsfähigen
Einrollelemente sind derart ausgelegt, dass eine Verschmutzung des
Schrittabschnittes des Unterbekleidungsstückes oder eines Oberbekleidungsstückes verhindert
wird. Bei einem Ausführungsbeispiel
ist eine flüssigkeitsundurchlässige Rückfläche mit
einem anpassungsfähigen
Einrollelement versehen. Die anpassungsfähigen Einrollelemente sind
auf verschiedene Schrittweiten des Unterbekleidungsstückes abgestimmt.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung umfasst das saugfähige Erzeugnis einen Saugkörper mit
einer ersten Deckfläche
und einer gegenüberliegenden
zweiten Deckfläche,
wobei die erste Deckfläche
in Länge
und Breite auf den Schambereich einer Frau abgestimmt ist. Eine
flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht
ist an der ersten Deckfläche
angebracht. Eine flüssigkeitsundurchlässige Auflage
ist an der zweiten Deckfläche
angebracht, wobei die Auflage eine Länge und Breite derart aufweist,
dass die zweite Deckfläche
bedeckt wird. Ein Mittel zur Anbringung an einem Bekleidungsstück umfasst
ein Klebemittel zur Anbringung an dem Kleidungsstück zum Zwecke
der Sicherung der flüssigkeitsundurchlässigen Auflage
an der Innenfläche
des Schrittes des Unterbekleidungsstückes und einen lösbaren Abziehstreifen,
der das Klebemittel zur Anbringung an dem Kleidungsstück bedeckt.
Anpassungsfähige
Einrollelemente auf der Seite des saugfähigen Erzeugnisses sind als
eingedrehte Fortsätze
ausgebildet, die derart angeordnet sind, dass sie das saugfähige Erzeugnis
in die richtige Lage an dem Unterbekleidungsstück der Trägerin verbringen und während des
Gebrauchs in der richtigen Stellung an dem Unterbekleidungsstück der Trägerin halten.
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Eine
allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
saugfähiges
Erzeugnis bereitzustellen, das in der Lage ist, Menstruationsflüssigkeit
und/oder andere Körperabsonderungen aufzusaugen
und zu halten.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein saugfähiges Erzeugnis
und ein Verfahren zum Schutz der Unterbekleidung einer Trägerin vor
seitlichem Auslaufen bereitzustellen.
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Ein
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein saugfähiges Erzeugnis
und ein Verfahren zum Verbringen des saugfähigen Erzeugnisses in eine
geeignete Lage an einem Unterbekleidungsstück einer Trägerin bereitzustellen.
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Insbesondere
besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein saugfähiges Erzeugnis
und ein Verfahren zum Halten des saugfähigen Erzeugnisses in einer
geeigneten Lage an dem Unterbekleidungsstück einer Trägerin bereitzustellen.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Monatsbinde
beziehungsweise eine Slipeinlage oder eine Auslaufschutzhilfe bereitzustellen,
deren Herstellungskosten vorteilhaft sind.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Monatsbinde,
Slipeinlage oder Auslaufschutzhilfe bereitzustellen, deren Materialkosten
vorteilhaft sind.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Monatsbinde,
Slipeinlage oder Auslaufschutzhilfe bereitzustellen, bei denen weniger
Material verbraucht wird.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein saugfähiges Erzeugnis
bereitzustellen, dass bequemer zu verwenden ist.
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Eine
letzte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein saugfähiges Erzeugnis
bereitzustellen, das für
eine Trägerin
angenehm ist.
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Verschiedene
bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden nachstehend lediglich beispielhalber
unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung beschrieben, die
sich wie folgt zusammensetzt
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1 ist
eine Draufsicht auf ein saugfähiges Erzeugnis
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine Querschnittsansicht eines saugfähigen Erzeugnisses entsprechend
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung entlang der Linie 2-2 von 1.
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3 ist
eine Draufsicht auf ein saugfähiges Erzeugnis
gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei das saugfähige Erzeugnis an einem Schrittabschnitt
eines Unterbekleidungsstückes
angebracht ist.
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4 ist
eine Querschnittsansicht eines saugfähigen Erzeugnisses gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung entlang der Linie 4-4 von
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3,
wobei das saugfähige
Erzeugnis an einem Schrittabschnitt eines Unterbekleidungsstückes angebracht
ist.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht eines saugfähigen Erzeugnisses eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles
der vorliegenden Erfindung, wobei das saugfähige Erzeugnis an einem Schrittabschnitt
eines Unterbekleidungsstückes
angebracht ist.
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1 und 2 zeigen
ein saugfähiges
Erzeugnis 10 in Form einer Monatsbinde für Frauen. Das
erfindungsgemäße Erzeugnis
kann auch bei anderen Arten saugfähiger Erzeugnisse eingesetzt
werden, so beispielsweise bei Slipeinlagen, Auslaufschutzhilfen,
Inkontinenzkleidungsstücken,
Urinauslaufschutzhilfen oder Unterarmkissen. In der folgenden Darstellung
wird ein saugfähiges
Erzeugnis 10 in Form einer Monatsbinde beziehungsweise
eines Hygieneschutzes für
Frauen beschrieben.
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Wie
dargestellt, weist das saugfähige
Erzeugnis 10 eine flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12,
einen Saugkörper 14 und
eine flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 auf.
Der Saugkörper 14 ist zwischen
der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht 12 und
der flüssigkeitsundurchlässigen Auflage 16 angeordnet.
Das saugfähige
Erzeugnis 10 ist derart ausgelegt, dass es Lagen der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht 12,
des Saugkörpers 14 und
der flüssigkeitsundurchlässigen Auflage 16,
jeweils in vertikaler Anordnung, bildet.
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Die
flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12 besteht
aus einem Material, das derart ausgelegt ist, dass es funktionell
zu einem Material wird, das mit dem Körper einer Trägerin in
Kontakt kommt. Die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12 besteht
aus einem gewebten oder nichtgewebten, natürlichen oder künstlichen
Material, in das Körperflüssigkeiten leicht
eindringen können.
Thermoplastische Polymerfolien aus Fasern oder Fäden aus Polyethylen oder Polypropylen
werden für
die Deckschicht 12 bevorzugt.
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Die
Deckschicht 12 weist Öffnungen 13 auf, die
in der Deckschicht 12 ausgebildet sind, um die Rate, mit
der Körperflüssigkeiten
durch die Deckschicht 12 in den Saugkörper 14 eintreten,
zu erhöhen.
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Der
Saugkörper 14 ist
wasseraufnehmend und besteht aus Zellulosefasern, Zellstoffmasse,
wiederaufbereitetem Zellstoff, Baumwollfasern oder einer Mischung
aus Zellstoffmasse und anderen Fasern. Der Saugkörper 14 ist im Allgemeinen
elastisch, um zu ermöglichen,
dass der saugfähige
Körper 12 sich
ohne übermäßige Eigenverwindung
biegen kann. Hydrokolloidale Materialien, die üblicherweise als „supersaugfähig" bezeichnet werden,
können
dem wasseraufnehmenden Material zugesetzt werden, um das Aufsaugvermögen des
saugfähigen Erzeugnisses
zu erhöhen.
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Das
saugfähige
Erzeugnis 10 dient als Monatsbinde, Slipeinlage oder Auslaufschutzhilfe
und wird an der inneren Fläche
eines Schrittabschnittes eines Unterbekleidungsstückes angebracht.
Das Unterbekleidungsstück
ist hierbei oftmals ein Stoffslip mit einem elastischen Taillenbereich
und Fußöffnungen,
die durch ein Stück
Stoffmaterial des Schrittbereiches getrennt sind. Die flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 des
saugfähigen
Erzeugnisses 10 weist zu der inneren Fläche des Schrittabschnittes
des Unterbekleidungsstückes
und kann derart ausgelegt sein, dass ein Durchtritt von Luft oder
Dampf aus dem saugfähigen
Erzeugnis 10 möglich
wird, während
der Durchtritt von Körperflüssigkeiten
verhindert wird.
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Die
Auflage 16 kann aus einer Polymerfolie, so beispielsweise
Polyethylen, Polypropylen oder Zellophan bestehen; sie kann jedoch
auch eine Zweikomponentenfolie sein. Ein solches Material wäre beispielsweise
eine koextrudierte Folie aus Ethylvinylacetat und Polyethylen. Die
Auflage 14 kann aus einem flüssigkeitsdurchlässigen Material
gebildet sein, das derart behandelt oder beschichtet wurde, dass
es flüssigkeitsundurchlässig ist.
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Die
Deckschicht 12 und die Auflage 16 können aneinander
angebracht oder miteinander verbunden sein, so beispielsweise mittels
einer Randdichtung 20, um den Saugkörper 14 zu umschließen. Die
Deckschicht 12 kann vollständig um den Saugkörper 14 herumgewickelt
sein, wobei die Auflage 16 dann an der unteren Fläche der
Deckschicht 12 mittels (nicht gezeigter) Enddichtungen
angebracht sein kann.
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Das
saugfähige
Erzeugnis 10 weist eine Gesamtlänge von zwischen 6 und 12 Inch
(15 bis 30 cm) sowie eine Breite von zwischen 2 und 3,5 Inch (5
bis 9 cm), bisweilen von zwischen ungefähr 1,5 bis 3,5 Inch (4 bis
9 cm) auf. Die Dicke des saugfähigen
Erzeugnisses 10 kann zwischen 2 mm und 2,5 cm (1 Inch)
liegen.
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Das
saugfähige
Erzeugnis 10 weist eine erste Seite 22 und eine
zweite Seite 24 auf, die sich entlang einer Längsachse
X-X des saugfähigen
Erzeugnisses 10 in Längsrichtung
erstreckt. Die erste Seite 22 ist auf der einen Breitseite
des saugfähigen
Erzeugnisses 10, betrachtet relativ zu der Längsachse X-X,
angeordnet, während
die zweite Seite 24 auf der anderen Breitseite des saugfähigen Erzeugnisses 10 gegenüberliegend
der ersten Seite 22 angeordnet ist.
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Die
erste Seite 22 und die zweite Seite 24 des saugfähigen Erzeugnisses 10 umfassen
einen eingedrehten Fortsatz beziehungsweise ein Einrollteil 32 und
einen eingedrehten Fortsatz beziehungsweise ein Einrollteil 34,
das entlang der Länge
des saugfähigen
Erzeugnisses 10 angeordnet ist und sich dort erstreckt.
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Dass
Einrollteil 32 und das Einrollteil 34 stellen
einen eingedrehten Fortsatz beziehungsweise ein anpassungsfähiges Einrollelement
zur Anbringung an einer unteren Fläche 36 des saugfähigen Erzeugnisses 10 dar.
Das Einrollteil 32 und das Einrollteil 34 können als
Teil der Auflage 16 ausgebildet sein.
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In 3 und 4 ist
das saugfähige
Erzeugnis 10 an einem Unterbekleidungsstück 40 angebracht
dargestellt.
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Das
Einrollteil 32 und das Einrollteil 34 stellen
eine anpassungsfähige
Aufnahmerille beziehungsweise ein anpassungsfähiges Einrollelement bereit,
das von eingedrehten Fortsätzen
gebildet ist, die an den Seiten des saugfähigen Erzeugnisses 10 ausgebildet
sind und sich zur Unterseite des saugfähigen Erzeugnisses 10 erstrecken.
Die Fortsätze
des Einrollteils 32 und des Einrollteils 34 sind
Nuten oder Furchen, an denen ein Schrittabschnitt eines Unterbekleidungsstückes derart
aufgenommen werden kann, dass er vor einer Verschmutzung durch Körperflüssigkeiten
geschützt
ist.
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Ist
das saugfähige
Erzeugnis 10 in dem Schrittabschnitt des Unterbekleidungsstücks 40 angeordnet,
so muss die Trägerin
lediglich das Unterbekleidungsstück 40 in
das Einrollteil 32 auf der einen Seite und das Einrollteil 34 auf
der anderen Seite des saugfähigen
Erzeugnisses 10 einführen.
Anschließend
zieht die Trägerin
das Unterbekleidungsstück 40 am
Oberkörper
nach oben, sodass das saugfähige
Erzeugnis 10 mit dem Körper
in Kontakt kommt und sich an diesen anlegt. Die seitens des Körpers auf
das saugfähige
Erzeugnis 10 wirkenden Kräfte wirken derart, dass sie
das Unterbekleidungsstück 40 auf
der einen Seite in das Einrollteil 32 und auf der anderen
Seite in das Einrollteil 34 des saugfähigen Erzeugnisses 10 hineinführen.
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Die
anpassungsfähigen
Einrollelemente 32 und 34 sind bogenförmig ausgebildet,
sodass sie zu der Bogenform des Unterbekleidungsstückes 40,
genauer gesagt zu der Bogenform der Seite des Schrittabschnittes
des Slips, passen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die
anpassungsfähigen Einrollelemente
der vorliegenden Erfindung anstatt bogenförmig geradlinig ausgebildet
sein.
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Die
anpassungsfähigen
Einrollelemente des saugfähigen
Erzeugnisses eines bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden
Erfindung umfassen eingedrehte Fortsätze, die an einer dünnen Lage
eines Zweikomponentengewebematerials ausgebildet sind, das auf die
Auflage des saugfähigen Erzeugnisses
des bevorzugten Ausführungsbeispieles
auflaminiert ist. Alternativ enthalten die anpassungsfähigen Einrollteile
des saugfähigen
Erzeugnisses der vorliegenden Erfindung eingedrehte Fortsätze, die
aus einem Bogen eines einseitigen Strecklaminates gebildet sind,
das sich automatisch entlang einer Schnittkante eindreht. Eine Elastomerfolie
auf der einen Seite des Laminates und ein nichtgewebter Stoff auf
der gegenüberliegenden
Seite des Laminates werden in einem Spannungs- oder Streckzustand auflaminiert.
Im entspannten Zustand entspannt sich die Folienseite mehr als die
Stoffseite, was ein weiteres Einziehen des Laminates bewirkt.
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In 5 ist
ein saugfähiges
Erzeugnis 10 an einem Unterbekleidungsstück 40 angebracht
dargestellt. Ein Einrollteil 32 und ein Einrollteil 34 stellen
ein anpassungsfähiges
Aufnahmeelement dar, das von eingedrehten Fortsätzen gebildet wird, die an
den Seiten des saugfähigen
Erzeugnisses 10 ausgebildet sind, und sich hin zu einer
Unterseite des saugfähigen
Erzeugnisses 10 und um das Unterbekleidungsstück herum
zum Zwecke der Sicherung erstrecken.
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Ist
das saugfähige
Erzeugnis 10 in dem Schrittabschnitt des Unterbekleidungsstückes 40 angeordnet,
so wirkt die Trägerin
einfach auf das Einführen
des Unterbekleidungsstückes 40 in
das Einrollteil 32 auf der einen Seite und in das Einrollteil 34 auf
der ande ren Seite des saugfähigen
Erzeugnisses 10 hin. Die Trägerin zieht anschließend das
Unterbekleidungsstück 40 an
ihrem Oberkörper
nach oben, sodass das saugfähige
Erzeugnis 10 mit dem Körper in
Kontakt kommt und sich an diesen anlegt. Die seitens des Körpers auf
das saugfähige
Erzeugnis 10 wirkenden Kräfte wirken derart, dass das
Unterbekleidungsstück 40 in
das Einrollteil 32 auf der einen Seite und das Einrollteil 34 auf
der anderen Seite des saugfähigen
Erzeugnisses 10 eingeführt
wird. Das saugfähige
Erzeugnis des bevorzugten Ausführungsbeispieles
der vorliegenden Erfindung stellt einen Hygieneschutz bereit, wobei
jede Seitenkante 22 und 24 des saugfähigen Erzeugnisses 10 eine
eingerollte beziehungsweise eingedrehte Fortsatzkantenkomponente 32 beziehungsweise 34 aufweist,
die in der Lage ist, sich um den seitlichen Elastikteil des Unterbekleidungsstückes herum
zu wickeln, und einen Schutz des Unterbekleidungsstückes 40 vor
Verschmutzung zu bewirken. Die Einrollelemente 32 und 34 führen darüber hinaus
das Unterbekleidungsstück 40 in
die richtige Ausrichtung mit dem saugfähigen Erzeugnis 10 und
halten das Unterbekleidungsstück 40 in
der richtigen Ausrichtung. Die Einrollelemente 32 und 34 sind
verschieden weit aufgerollt, damit eine Anpassung an verschiedene
Schrittweiten möglich
wird. Die Schutzkanten können
gebogen sein, damit sie zu der Kontur des saugfähigen Erzeugnisses, so beispielsweise
einer Monatsbinde, wie auch zu den Konturen des Körpers passen.
Die Struktur des saugfähigen
Erzeugnisses 10 ist ausreichend fest, um die Form beizubehalten,
jedoch aus Komfortgründen
auch flexibel. Die Einrollteile 32 und 34 können mit
einem Material bedeckt sein, dass kleine Mengen von Flüssigkeit
aufhält,
und sie können
zusätzlich
mit einem Barrierematerial verstärkt
sein.
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Ein
Hygieneschutzerzeugnis, so beispielsweise eine ultradünne Slipeinlage,
eine dünne
Auslaufschutzhilfe oder ein extra großes Maxikissen mit dem an den
Seitenkanten angebrachten eingerollten Material schützt, so
hat man herausgefunden, die Unterbekleidung der Trägerin und
hält darüber hinaus
das Hygieneschutzerzeugnis an Ort und Stelle. So weist beispielsweise
ein Kissen mit einem flaumartigen Saugkörper, einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht
und einer flüssigkeitsundurchlässigen Auflage
eine an jeder Seite angebrachte Einrollkomponente, so beispielsweise
einen eingedrehten Fortsatz, auf, der aus einem Zweikomponentenspinnvliesmaterial
thermisch gebildet ist, das sich in etwa durch das mittlere Drittel
des Kissens erstreckt. Das Zweikomponentenspinnvliesmaterial kann
nach außen
weg von der Kissenfläche
gedreht sein und ist mehrmals in sich selbst eingedreht. Das Zweikomponentenspinnvliesmaterial
kann eine Flächenmasse von
0,8 und 2,0 oz per squ. yd (21,1 g/m2 bis
67,8 g/m2) aufweisen. Ein derartiges eingedrehtes
Material ist ausreichend steif, um seine Form beizubehalten, jedoch
nicht derart steif, dass es als unbequem empfunden würde. Die
Einrollteile des eingedrehten Materials sind gebogen, damit sie
zu den Konturen der Kissenecken passen und sich verschieden weit aufrollen
können,
um an verschiedene Schrittweiten anpassbar zu sein, und dennoch
einen erfindungsgemäßen Schutz
vor Verschmutzung bereitzustellen. Das Zweikomponentenspinnvliesmaterial
ist ausreichend saugfähig,
um kleine Mengen einer Flüssigkeit zu
halten, und ist mit einem flüssigkeitsundurchlässigen Barrierematerial
verstärkt.
Die Oberfläche
lässt Flüssigkeit
nicht einfach durch, sodass ein Halten derselben in einem festen örtlichen
Bereich ermöglicht
wird. Alternativ kann der Saugkörper
allein auf der nach oben weisenden Fläche angeordnet sein.
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Die
Einrollkanten der vorliegenden Erfindung sind auf den Schrittbereich
des Kissens beschränkt. Bei
einem Ausführungsbeispiel
erstrecken sich die erfindungsgemäßen Einrollkanten entlang der
gesamten Länge
des Kissens. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel können die
Einrollkanten der vorliegenden Erfindung Unterbrechungen aufweisen,
damit verschiedene Schrittweiten und Formen an der jeweils geeigneten
Stelle befindlich sein können.
Die Einrollkanten halten darüber
hinaus das Kissen fest, wenn sie die Slipelastikteile halten.
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Bei
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
die Auflage 16 auf ein Polyethylen/Polypropylen-Zweikomponentengewebematerial
auflaminiert, das ausgebildet ist, um eingedrehte Fortsätze 32 und 34 bereitzustellen,
die wiederum die anpassungsfähigen
Einrollelemente der vorliegenden Erfindung darstellen. Das Polyethylen-/Polypropylen-Zweikomponentengewebematerial
ist eingedreht, um Fortsätze zu
bilden, die das anpassungsfähige
Einrollelement des saugfähigen
Erzeugnisses des bevorzugten Ausführungsbeispieles bilden. Die
Auflage aus dem eingedrehten Polyethylen-/Polypropylen-Zweikomponentengewebematerial
wird sodann bei ungefähr 265 °F (129 °C) in einen
Ofen gegeben, um die eingedrehten Fortsätze 32 und 34 wärmetechnisch
zu fixieren. Die eingedrehten Fortsätze 32 und 34,
die aus dem Polyethylen-/Polypropylen-Zweikomponentengewebematerial gebildet
sind, sind, so hat man herausgefunden, für die Trägerin bequem, wenn sie als
erfindungsgemäßes saugfähiges Erzeugnis
dienen.
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Das
anpassungsfähige
Einrollelement des Saugkörpers
des bevorzugten Ausführungsbeispiels muss
der Kraft des Slips entgegenwirken und eingedreht bleiben. Es ist
darüber
hinaus wichtig, dass das saugfähige
Erzeugnis der vorliegenden Erfindung der Anwenderin ein angenehmes
Tragegefühl
vermittelt.
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Bei
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wirken
die anpassungsfähigen
Einrollelemente 32 und 34 des saugfähigen Erzeugnisses
des vorliegenden Ausführungsbeispieles
der Kraft des Slips entgegen und bleiben eingerollt, was der Anwenderin
ein bequemes Tragegefühl
vermittelt, und enthalten darüber
hinaus ein reibungsförderndes
Material, so beispielsweise Latex oder ein Kautschukmaterial mit
hohem Reibungskoeffizienten, um das Gleiten des Slipelastikgewebes
oder Stoffes an dem anpassungsfähigen
Einrollteil zu verringern, damit ein Verschieben und Verdrehen des
Unterbekleidungsstücks
verhindert wird.
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Die
anpassungsfähigen
Einrollelemente 32 und 34 des saugfähigen Erzeugnisses 10 des
bevorzugten Ausführungsbeispiels
sind bequem an verschiedene Schrittweiten des Unterbekleidungsstückes 40 anpassbar.
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Die
anpassungsfähigen
Einrollelemente des saugfähigen
Erzeugnisses des bevorzugten Ausführungsbeispiels umfassen eingerollte
Fortsätze,
die derart konturiert sind, dass sie der Form des Schrittes des
Slips selbst folgen, damit das Unterbekleidungsstück glatt
anliegt, und keine Raffung auftritt. Die anpassungsfähigen Einrollteile
des saugfähigen
Erzeugnisses der vorliegenden Erfindung fördern auch das Festhalten des
saugfähigen
Erzeugnisses während
des Tragens.
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Das
Bekleidungsklebemittel 18 ist in der Mitte der Unterseite
des saugfähigen
Erzeugnisses des bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
aufgebracht. Bei einem Ausführungsbeispiel
ist eine kleine Klebemittelmenge auf das anpassungsfähige Einrollteil
der vorliegenden Findung aufgebracht, um beim Tragen zusätzliche
Sicherheit zu verleihen.
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Entsprechend
dem Erzeugnis des bevorzugten Ausführungsbeispiels bilden die
Fortsätze
an der Unterseite des saugfähigen
Erzeugnisses eingerollte, eingedrehte Fortsätze, an denen der Stoff des Schrittes
anliegen kann, wodurch eine Verschmutzung verhindert wird.
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Entsprechend
dem Erzeugnis des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist das Slipelastikgewebe zwischen
den Fortsätzen
eines anpassungsfähigen Einrollteils
an jeder Seite des saugfähigen
Erzeugnisses angebracht. Auf diese Weise werden das Slipelastikgewebe
und der Schrittabschnitt von einem Kontakt mit Körperflüssigkeiten ferngehalten. Der Schritt
des Slips ist zwischen den Schutzfortsätzen der anpassungsfähigen Einrollteile
an der Unterseite des saugfähigen
Erzeugnisses des bevorzugten Ausführungsbeispiels befindlich.
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Entsprechend
dem Erzeugnis des bevorzugten Ausführungsbeispiels wird der Slip
automatisch an dem saugfähigen
Erzeugnis des bevorzugten Ausführungsbeispiels
gehalten, wenn er zwischen den Fortsätzen eines anpassungsfähigen Einrollelementes
an jeder Seite gehalten wird. Das Erzeugnis der vorliegenden Erfindung
behebt die Probleme und Nachteile hinsichtlich der Anordnung der
Seitenlaschen heutzutage erhältlicher
entsprechender Erzeugnisse wie auch hinsichtlich der Anordnung und Neuanordnung
des saugfähigen
Erzeugnisses, das mittels Klebemitteln angeordnet und fixiert wird.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Erzeugnis zum Führen, Anordnen und Halten eines
saugfähigen
Erzeugnisses in eine bestimmte Stellung beziehungsweise in einer
bestimmten Stellung an einem Unterbekleidungsstück einer Trägerin sowie zum Schützen des
Unterbekleidungsstückes
vor einer durch Körperflüssigkeiten
bewirken Verschmutzung durch seitliches Auslaufen bereit. Ein Verfahren zum
Führen,
Anordnen und Halten eines saugfähigen
Kissens in eine Stellung beziehungsweise in einer Stellung an einem
Unterbekleidungsstück
einer Trägerin
umfasst das Ziehen des saugfähigen
Erzeugnisses des bevorzugten Ausführungsbeispiels gegen den Slip,
und das Ermöglichen,
dass die anpassungsfähigen
Einrollelemente das Slipelastikgewebe oder den Stoff der Kante der
Schrittweite des Slips in die bogenförmigen anpassungsfähigen Einrollelemente
aufnehmen. Die anpassungsfähigen Einrollelemente
nehmen das Elastikgewebe oder den Stoff des Slips in einer Stellung
auf und beugen einer Verschmutzung des Slips vor.
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In 5 und 6 ist ein saugfähiges Erzeugnis gezeigt, das
an dem Schrittabschnitt eines Unterbekleidungsstücks 40 angebracht
ist. Es ist zudem eine unterwäscheseitige
Fläche 36 des
saugfähigen
Erzeugnisses 10 gezeigt, die ein anpassungsfähiges Einrollelement 32 und 34 aufweist,
die an der unterwäscheseitigen
Fläche 36 angebracht
sind.
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Das
saugfähige
Kissen, das bei dem saugfähigen
Erzeugnis der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommt, kann in
Form einer Rennbahn, eines Ovals oder dergleichen ausgebildet sein.
Das saugfähige
Erzeugnis kann jedoch neben der Rennbahn oder dem Oval auch andere
Formen aufweisen, so beispielsweise Rechteckformen, vorausgesetzt,
die Formen sind dazu geeignet, den Schambereich einer Frau zu bedecken.
Das saugfähige
Kissen kann als eine Mittellängsachse
X-X aufweisend betrachtet werden. Die Mehrzahl der saugfähigen Kissenerzeugnisse,
so beispielsweise Monatsbinden, Slipeinlagen und Auslaufschutzhilfen,
sind in Schichten ausgebildet, deren Länge größer als deren Breite ist. Zusätzlich zu
dem Saugkörper 14 und
der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht 12 können auch
weitere Lagen eingesetzt werden, so beispielsweise eine Zwischenlage,
eine Lage aus Anhydrierdeodorantmaterial, eine Lage aus supersaugfähigem Material und
weitere saugfähige
Lagen.
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Die
verschiedenen Lagen können
vertikal aufeinandergelegt, zusammengebracht, laminiert und/oder
miteinander verbunden werden, um einen Bogen oder ein Gewebe des
Materials zu bilden, aus dem die Erzeugnisse später ausgeschnitten oder ausgestanzt
werden, bevor die flüssigkeitsundurchlässige Auflage
des bevorzugten Ausführungsbeispieles
angebracht wird. Die verschiedenen Lagen können miteinander mittels Hitze,
Druck, Druck und Hitze, Klebemittel, Heißschmelze, Leim, Farbe, Nadel
und Faden, Ultraschallverbindungen, mechanischer Verbindungen, thermischer
Verbindungen, chemischer Verbindungen oder einer Kombination dieser
und/oder anderer einem Fachmann bekannter Mittel verbunden werden.
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Die
flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 kann
derart ausgelegt sein, dass sie den Durchtritt von Luft oder Dampf
aus dem saugfähigen
Erzeugnis heraus zulässt,
während
sie den Durchtritt von Körperflüssigkeiten
blockiert. Die flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 kann
aus einem beliebigen Material mit diesen Eigenschaften bestehen.
Die flüssigkeitsundurchlässige Auflage
kann darüber
hinaus aus einem Material bestehen, das gegebenenfalls den Durchtritt
von Dampf wie auch den Durchtritt von Flüssigkeiten blockiert. Ein gutes
Material für
die flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 ist
mikrogaufrierte Polymerfolie, so beispielsweise Polyethylen oder
Polypropylen. Zweikomponentenfolien können darüber hinaus verwendet werden.
Ein bevorzugtes Material ist Polyethylenfolie. Als besonders bevorzugt
erweist sich eine Polyethylenfolie mit einer Dicke in einem Bereich
von ungefähr
0,5 mil bis ungefähr
2,0 mil (12,7 μm
bis ungefähr
50,8 μm).
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Ein
Bastelklebemittel kann bei dem saugfähigen Erzeugnis der vorliegenden
Erfindung verwendet werden, um die verschiedenen Lagen aneinander anzubringen
beziehungsweise miteinander zu verbinden. Wie beispielsweise in 2 dargestellt
ist, kann das Klebemittel verwendet werden, um die flüssigkeitsundurchlässige Auflage 16 mit
dem Saugkörper 14 zu
verbinden, oder um den Saugkörper 14 mit der
flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht 12 zu
verbinden. Der Einsatz eines derartigen Klebemittels und die eingesetzte
Menge desselben hängen
von den Herstellungsgegebenheiten ab. Geeignete Klebemittel sind
bei der National Starch and Chemical Company erhältlich, die eine Niederlassung
unter der Adresse 10 Einderne Ave., Bridgewater, New Jersey 08807
unterhält.
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Die
flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12 ist
derart ausgelegt, dass sie mit dem Körper der Trägerin in Kontakt tritt, und
kann aus einem gewebten oder nichtgewebten Material bestehen, durch
das Körperflüssigkeit
problemlos hindurchtreten kann. Die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12 kann darüber hinaus
entweder aus natürlichen
oder künstlichen
Fasern hergestellt sein. Zu den geeigneten Materialien zählen bondierte
und kardierte Gewebe aus Polyester, Polypropylen, Polyethylen, Nylon
oder anderen wärmebondierbaren
Fasern. Weiter Polyolefine, so beispielsweise Kopolymere von Polypropylen
und Polyethylen, lineares Polyethylen niedriger Dichte, feinperforierte
Foliengewebe und Netzmaterialien sind ebenfalls einsetzbar. Ein
bevorzugtes Material ist eine Zusammensetzung aus einer mit Löchern versehenen
(aperturierten) Thermoplastfolie, die über einem nichtgewebten Gewebematerial
angeordnet ist. Ein derartiges Verbundmaterial kann durch Extrusion
eines Polymers auf ein Gewebe aus Spinnvliesmaterial hergestellt
werden, wodurch ein integrales Gebilde entsteht. Ein Beispiel für dieses Material
ist eine mit Löchern
versehene Polyethylen-Thermoplastfolie, die mit einem Spinnvliesmaterial
bondiert ist. Spinnvliesmaterial ist ein nichtgewebtes Material,
das von der Kimberly Clark Corporation hergestellt und vertrieben
wird, die eine Niederlas sung unter der Adresse 401N. Lake Street,
Neenah, Wisconsin 54956 unterhält.
Die mit Löchern
versehene Folie beziehungsweise das nichtgewebte Laminat haben ein
glattes Äußeres und
sind bei Berührung weich.
Das Material ist weich und löst
keine Reizung der Haut der Trägerin
aus, vermittelt jedoch aufgrund seines Volumens ein Gefühl der Flauschigkeit.
Ein weiteres mit Blick auf die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 12 nützliches
Material ist ein Spinnvliesmaterial aus Polypropylen. Das Spinnvliesmaterial kann
zwischen ungefähr
1% bis ungefähr
6% eines Aufhellmittels, so beispielsweise Titandioxid (TiO2) oder Kalziumkarbonat (CaCO3),
enthalten, um ein sauberes und helles (weißes) Äußeres zu verleihen. Eine einheitliche
Dicke des Spinnvlieses ist wünschenswert,
da es nach der Perforierung ausreichende Stärke aufweist, um während des
Gebrauchs nicht zu zerreißen.
Die am meisten bevorzugten Polypropylen-Gewebe weisen eine Flächenmasse
von ungefähr
18 g/m2 bis ungefähr 40 g/m2 auf.
Die optimale Flächenmasse
liegt zwischen ungefähr
30 g/m2 bis ungefähr
40 g/m2.
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Die
saugfähige
Lage 14 kann als einzelne Lage oder als Mehrzahl zweier
oder mehrerer verschiedener Lagen vorliegen. Die saugfähige Lage 14 kann
aus verschiedenen natürlichen
oder künstlichen Fasern,
so beispielsweise Zellstofffasern, erstmals verwendeten Zellstofffasern,
wiederaufgearbeiteten Zellstofffasern, Baumwollfasern, Riedfasern
oder einer Mischung aus Zellstofffasern und anderen Fasern hergestellt
sein. Die saugfähige
Schicht 14 kann darüber
hinaus aus einem feinporigen Gewebe, so beispielsweise aus nassgelegtem
und luftgetrocknetem Gewebe oder aus einem ungekreppten luftdurchgetrockneten
Gewebe (UCTAD uncreped through air-dried tissue) mit einer Flächenmasse
von ungefähr
30 g/m2 bis ungefähr 120 g/m2 bestehen. Dass
UCTAD-Gewebe kann in einem Verfahren hergestellt werden, das in
dem an Crook et al. am 17. September 1991 erteilten US-Patent 5,048,589
beschrieben ist. Das UCTAD-Gewebe selbst ist in dem an Sudall et
al. am 21. März
1995 erteilten US-Patent 5,399,412 beschrieben. Die saugfähige Lage 14 kann
darüber
hinaus aus anderen bekannten Materialien bestehen, so beispielsweise
Zellstofffasern, Viskosefilamentfasern, Zellstoffschwamm, hydrophilem
Kunstschwamm wie Polyurethan und dergleichen.
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Die
saugfähigen
Erzeugnisse 10 weisen darüber hinaus einen oder mehrere
längliche
Streifen oder Bereiche eines Klebemittels 18 zur Anbringung an
einem Kleidungsstück
auf, so beispielsweise entsprechend der Darstellung in 2 und 4 an
der Unterseite der flüssigkeitsdurchlässigen Auflage 16. Das
Klebemittel 18 zur Anbringung an ei nem Kleidungsstück wirkt
derart, dass die Anbringung des saugfähigen Erzeugnisses 10 an
dem inneren Schrittabschnitt des Unterbekleidungsstückes 40 während des
Gebrauchs möglich
ist. Das Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück stellt
zusätzliche
Kraft beim Halten der anpassungsfähigen Einrollelemente 32 und 34 der
vorliegenden Erfindung bereit, um eine Monatsbinde oder eine Slipeinlage
richtig auszurichten und relativ zur Scheidenöffnung der Anwenderin in der
richtigen Stellung zu halten, sodass ein maximaler Flüssigkeitsschutz
möglich
wird. Das Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück kann
einen Abschnitt der unteren Fläche
der flüssigkeitsundurchlässigen Auflage 16 bedecken.
Das Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück kann
aus einem Wirbelmuster aus Klebemitteln oder aus einem oder mehreren
Klebemittelstreifen oder aus verschiedenen Mustern bestehen. Das
Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück kann
darüber
hinaus aus einer Vielzahl von Klebepunkten bestehen, die gleichmäßig oder
willkürlich
an der Außenfläche der
Auflage 16 verteilt sind. Bei Vorliegen einer Streifenform,
so beispielsweise bei einem einzelnen breiten Streifen, kann das
Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück jeweils
entlang der Mittellängsachse X-X
des saugfähigen
Erzeugnisses ausgebildet sein. Alternativ kann das Klebemittel 18 zur
Anbringung an einem Kleidungsstück
in Form zweier oder mehrerer beabstandeter Längsstreifen vorliegen. Das
Klebemittel 18 zur Anbringung an einem Kleidungsstück ist von
einer Natur, durch die möglich
wird, dass die Anwenderin das saugfähige Erzeugnis 10 entfernt
und gegebenenfalls an dem Unterbekleidungsstück neufixiert. Ein Heißschmelzklebemittel,
das sehr nützlich als
Klebemittel zur Anbringung an einem Kleidungsstück ist, ist bei der National
Starch and Chemical Company erhältlich,
die eine Niederlassung unter der Adresse 10 Einderne Ave.,
Bridgewater, New Jersey 08807 unterhält.
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Um
eine Verunreinigung des Klebemittels 18 zur Anbringung
an einem Kleidungsstück
wie auch ein vor der Verwendung erfolgendes Austrocknen zu verhindern,
kann das Klebemittel 18 durch einen lösbaren Abziehstreifen geschützt sein.
Der lösbare Streifen
kann weißes
Kraft-Papier sein, das auf der einen Seite beschichtet ist, sodass
es von dem Klebemittel 18 gelöst werden kann. Die Beschichtung kann
eine Siliziumbeschichtung sein, so beispielsweise ein Siliziumpolymer,
das bei der Firma Akrosil erhältlich
ist, die eine Niederlassung unter der Adresse 206 Garfield Avenue,
Menasha, Wisconsin, 54952 unterhält.
Die lösbaren
Streifen können
von der Anwenderin entfernt werden, bevor die Anbringung der saugfähigen Erzeugnisse 10 an
dem inneren Schrittabschnitt des Unterbekleidungsstückes 40 erfolgt
ist.
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Es
lässt sich
zusammenfassend feststellen, dass ein saugfähiges Erzeugnis und ein Verfahren entwickelt
wurden, durch die eine Monatsbinde oder Slipeinlage mit Seitenauslaufschutz
bereitgestellt werden, bei denen die Verschmutzung von Unterbekleidungsstücken oder
Oberbekleidungsstücken
verhindert wird, und bei denen niedrigere Herstellungskosten für das saugfähige Erzeugnis
möglich
sind, und zwar sowohl mit Blick auf die Herstellungskosten wie auch
mit Blick auf die Materialkosten. Das Hygieneschutzerzeugnis für Frauen
des bevorzugten Ausführungsbeispieles
der vorliegenden Erfindung ermöglicht
eine genaue Anordnung und ein bequemes sicheres Halten des saugfähigen Erzeugnisses
an dem Unterbekleidungsstück.
Das Hygieneschutzerzeugnis für
Frauen vermittelt der Anwenderin ein Gefühl der Bequemlichkeit während des
Tragens, und dies in einer Vielzahl von Situationen, darunter derjenigen
Situation, in der ein vollumfängliches
Aufsaugvermögen
nicht gebraucht wird, ohne auf die Vorteile eines vollumfänglichen
Auslaufschutzes, einer bequemen Anordnung und Fixierung sowie auf
Tragekomfort zu verzichten.
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Die
Erfindung wurde in Verbindung mit verschiedenen Ausführungsbeispielen
beschrieben. Es sollte einsichtig sein, dass sich im Lichte der
vorhergehenden Beschreibung einem Fachmann vielerlei Alternativen,
Abwandlungen und Änderungen
erschließen.
Entsprechend soll die vorliegende Erfindung alle derartigen Alternativen,
Abwandlungen und Änderungen
umfassen, solange sie in den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche fallen.