DE69918800T2 - Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters - Google Patents

Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters Download PDF

Info

Publication number
DE69918800T2
DE69918800T2 DE69918800T DE69918800T DE69918800T2 DE 69918800 T2 DE69918800 T2 DE 69918800T2 DE 69918800 T DE69918800 T DE 69918800T DE 69918800 T DE69918800 T DE 69918800T DE 69918800 T2 DE69918800 T2 DE 69918800T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fitting
force
robot
fitting process
predetermined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69918800T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69918800D1 (de
Inventor
Shinsuke Komae-shi Tokyo Sakakibara
Yoshimasa Minamitsuru-gun Tamanashi Furukawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fanuc Corp
Original Assignee
Fanuc Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fanuc Corp filed Critical Fanuc Corp
Priority claimed from EP99303626A external-priority patent/EP1052072B1/de
Publication of DE69918800D1 publication Critical patent/DE69918800D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69918800T2 publication Critical patent/DE69918800T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Manipulator (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht ich auf einen Industrie-Roboter, insbesondere auf einen Roboter, der eine Funktion zum Einfügen eines Einpassteil in ein Aufnahmeteil hat.
  • Es ist bereits bekannt, einen kraftregelnden Roboter zu benutzen, der in der Lage ist, unter Kraftregelung automatisch ein Werkstück in ein anderes Werkstück einzupassen. Ferner ist ein Verfahren zum Einpassen eines Einpassteils in ein Aufnahmeteil, wobei deren Seiten miteinander zusammenpassen, unter Benutzung eines kraftregelnden Roboters in der Japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 9-136279 offenbart.
  • Es gibt einen Fall, in dem der Einpassvorgang wegen eines ungeeigneten Passzustands beim Durchführen des Einpassvorgangs unter Benutzung des kraftregelnden Roboters nicht abgeschlossen wird. In einem solchen Fall wird herkömmlicherweise während des Einpassvorgangs ein Fehler angezeigt, der Roboter wird gestoppt und dann wird manuell ein Wiederherstellungsvorgang durchgeführt.
  • Ferner wird herkömmlicherweise, wenn ein Zusammenbau, der durch eine Vielzahl von Teilen gebildet ist, zu zerlegen ist, ein Herausziehen eines eingepassten Teil aus dem zu zerlegenden Zusammenbau manuell und nicht automatisch unter Benutzung eines Roboters durchgeführt.
  • Der Vorgang zum Einpassen eines Werkstücks in ein anderes Werkstück unter Benutzung eines kraftregelnden Roboters nimmt, wenn der Einpassvorgang nicht abgeschlossen ist und der Roboter infolge eines Fehlers, der bei dem Einpassvorgang auftritt, stoppt, Zeit und Arbeit in Anspruch, um eine manuelle Wiederherstellung durchzuführen, und eine solche manuelle Wiederherstellung ist sehr beschwerlich, was die gesamte Arbeits-Leistungsfähigkeit herabsetzt.
  • Es sind bereits eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erleichtern des Einpassens eines Werkstücks in ein anderes Werkstück offenbart worden. Hierzu sei auf den Artikel von E. Vaaler et al "Automated assmbly with systems having significant manipulator and Part location errors", 1987 IEEE INTERNATIONAL CONFERENCE ON ROBOTICS AND AUTOMATION, Bd. 3, 31. März 1987 (1987-03-31) – 3. April 1987 (1987-04-03), S. 1357–1360, XP002118986 US verwiesen. 1 daraus zeigt einen Dübel, der in ein Passloch eingesetzt ist, und der Dübel wird unter Benutzung eines Roboters mit Sensoren, welche die auf den Dübel in den X-, Y- u. Z-Richtungen ausgeübten Kräfte messen, eingesetzt. Wenn der Dübel in kleinen Einzelschritten in das Loch eingeführt wird, werden Kräfte verzeichnet, und wenn eine zuvor festgestellte Kraft oder ein Drehmomentgrenzwert überschrittten wird, wird der Dübel positionsmäßig neu eingestellt, und wenn der Grenzwert nicht länger überschritten wird, wird das Einführen forgesetzt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen kraftregelnden Roboter, der eine Funktion zum Herausziehen eines Einpassteils aus einem Aufnahmeteil hat, und ein Einpass- und Herausziehverfahren zur Benutung des kraftregelnden Roboters zu schaffen.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein kraftregelnder Roboterkörper vorgesehen, der einen Kraftsensor an einem Handgelenkteil des Roboterkörpers hat, wobei der Roboterkörper und der Kraftsensor mit einer Roboter-Steuereinrichtung verbunden sind, die eine Funktion zum Einsetzen eines Einpassteils hat, das in das Aufnahmeteil einzupassen ist, während eine Kraftregelung durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Roboter-Steuereinrichtung eine weitere Funktion zum Her ausziehen des Einpassteils aus dem Aufnahmeteil durch Bewegen des Einpassteil in einer Richtung entgegengesetzt zu einer Einfügungsrichtung hat, wenn ein Einpassvorgang nicht innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode um eine vorbestimmte Distanz oder bis zu einer vorbestimmten Position fortgeschritten ist.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren vorgesehen zum Einpassen eines Einpassteils in ein Aufnahmeteil unter Benutzung eines Roboters, der einen Kraftsensor an einem Handgelenk des Roboters und eine Roboter-Steuereinrichtung hat, das Schritte umfasst zum (a) Starten eines Einpassvorgangs zum Bewegen des Einpassteils in bezug auf das Aufnahmeteil, um so das Einpassteil in das Aufnahmeteil einzuführen, während eine Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensors durchgeführt wird, welches Verfahren gekennzeichnet ist durch Schritte zum (b) Bestimmen, ob der Einpassvorgang innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode um eine vorbestimmte Distanz oder bis zu einer vorbestimmten Position fortgeschritten ist oder nicht und (c) Herausziehen des Einpassteils aus dem Aufnahmeteil durch Bewegen des Einpassteils in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einpassrichtung, wenn bestimmt ist, dass der Einpassvorgang nicht innerhalb der zuvor in Schritt genannten vorbestimmten Zeitperiode fortgeschritten ist.
  • Das Bewegen des Einpassteils in der Richtung entgegengesetzt zu der Einfügungsrichtung kann durch Änderungsparameter eerreicht werden, die für Einpassvorgang gesetzt sind, und der Herausziehvorgang und der Einpassvorgang können wiederholt ausgeführt werden, wenn der Einpassvorgang nicht richtig abgeschlossen ist.
  • Ferner kann ein kraftregelnder Roboter gemäß der vorliegenden Erfindung eine Funktion zum Halten eines eingepassten Teils in zusammengebauten Teilen durch eine Robo terhand, während eine Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensors durchgeführt wird, und zum Herausziehen des eingepassten Teils aus den zusammengebauten Teilen haben, während die Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensors durchgeführt wird.
  • Ferner ist es wünschenwert einen Vorgang zum Herausziehen eines eingepassten Teils aus einem Zusammenbau statt durch einen manuellen Vorgang automatisch durch einen Roboter durchzuführen, wenn ein Zusammenbau zerlegt wird, der durch eine Vielzahl von Teilen gebildet ist.
  • Überdies sieht die vorliegende Erfindung ein Einpass/Herauszieh-Verfahren vor, in dem der Herausziehvorgang mitten in dem Einpassvorgang durchgeführt wird, wenn der Einpassvorgang nicht forschreitet.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt ein Blockschaltbild, das den Aufbau einer Roboter-Steuereinrichtung darstellt, die in dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 benutzt wird.
  • 3a bis 3d zeigen Darstellungen, die erklären, wie gemäß der vorliegenden Erfindung ein Teil eingepasst und herausgezogen wird.
  • 4a bis 4c zeigen Darstellungen, die erklären, wie ein eingepasstes Teil, das in einem Zusammenbau enthalten ist, herausgezogen und von einem Aufnahmeteil getrennt wird, das in dem Zusammenbau enthalten ist, wobei dieses Verfahren nicht gemäß der vorliegenden Erfindung beschaffen ist.
  • 5 zeigt ein Flussdiagramm eines Prozesses zum Einpassen und Herausziehen eines Teils gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 6 zeigt ein Flussdiagramm eines Prozesses zum Herausziehen eines eingepassten Teils aus einem Aufnahmeteil, um die zusammengebauten Teile gemäß einem Verfahren zu zerlegen, das nicht der vorliegenden Erfindung entspricht.
  • 7 zeigt ein Flussdiagramm eines Prozesses zum Herausziehen eines Teils in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet einen kraftregelnden Roboterkörper, der durch ein Kabel 11 mit einer Roboter-Steuereinrichtung 2 verbunden ist. Der Aufbau des Roboters (Körpers) 1 selbst ist nicht speziell verschieden von dem eines herkömmlichen. Die Roboter-Steuereinrichtung 2 kann mit Ausnahme der Softwaremittel zum Durchführen eines Prozesses, der später beschrieben wird, die gleiche wie eine herkömmlicherweise benutzte sein.
  • An das Ende eines Handgelenks des kraftregelnden Roboters 1 ist ein 6-Achsen-Kraftsensor 3 angebracht, der eine Kraftübertragung in den Richtungen dreier Achsen, die senkrecht zueinander liegen, und ein Moment um diese drei Achsen (die Kraft und das Moment werden als "6-Achsen-Kraft" bezeichnet) erfassen kann. Das Bezugszeichen 31 bezeichnet ein Kabel, das den Kraftsensor 3 und die Roboter-Steuereinrichtung 2 verbindet.
  • Teile, die Objekte des Vorgangs sind, sind durch Bezugszeichen 4, 5 bezeichnet. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Vorgang zum Einpassen eines Einpassteils 4, das durch eine Hand 7 gehalten ist, die an einem Ende eines Handgelenks des Roboters 1 mit dem 6-Achsen-Kraftsensor 3 angebracht ist, der dazwischen angeordnet ist, in ein Aufnahmeteil 5 eingesetzt, das auf einem Arbeitstisch 6 plaziert ist, oder es wird ein Vorgang zum Herausziehen eines eingepassten Teils 4 aus dem Aufnahmeteil 5 in einem Zusammenbau durchgeführt. In einem Zentrum einer Endfläche des Einpassteils 4 ist ein Werkzeug-Mittelpunkt gesetzt.
  • Ferner sei angenommen, dass ein Arbeits-Koordinatensystem (Benutzer-Koordinatensystem) Σw gesetzt ist, so dass eine Richtung einer Einführungsachse (Richtung, in der sich der Roboter 1 bewegt, wenn das Einpassteil 4 in eine Öffnung des Aufnahmeteils 5 eingeführt wird) mit einer Richtung der Y-Achse übereinstimt. Ferner sei angenommen, dass das Aufnahmeteil 5, das auf dem Arbeitstisch 6 zugeführt wird, mit einer Stellungis positionier wird, die mit der Richtung der Einführungsachse (der Y-Achsenrichtung) zusammenpasst.
  • 2 zeigt ein Blockschaltbild, das schematisch den Aufbau eines Steuersystems darstellt, das die Roboter-Steuereinrichtung 2 und den 6-Achsen-Kraftsensor 3 enthält, der in 1 gezeigt ist, enthält. Wie in 2 gezeigt ist das gesamte System aus der Roboter-Steuereinrichtung 2, dem Roboter (mechanischer Abschnitt des Körpers) 1, der unter der Kraftregelung durch die Roboter-Steuereinrichtung 2 arbeitet, dem 6-Achsen-Kraftsensor 3, der auf dem Handgelenk an dem köperfernen Ende des Arms des Roboterkörpers gehalten wird, und einer Signalverarbeitungs-Einheit 30 zum Verarbeiten von Signalen, die durch den 6-Achsen-Kraftsensor 3 erfasst sind, zusammengesetzt.
  • Die Roboter-Steuereinrichtung 2 enthält eine zentrale Verarbeitungs-Einheit (CPU) 21. Mit der CPU 21 sind über einen Bus 29 ein Speicher 22 in Form eines ROM, ein Speicher 23 in Form eines RAM, ein nichtflüchtiger Speicher 24, ein Einlern-Betätigungsfeld 25 mit einer Tastatur zum Eingeben verschiedener Befehle und gesetzter Werte betreffend das Roboter-Einlernen und den Betrieb anderer Abschnitte des Systems, eine Eingabe/Ausgabe-Einrichtung 26, die als eine Schnittstelle zwischen der CPU 21 und der Signalverarbeitungs-Einheit 30 fungiert, und ein Roboterachsen-Steuerabschnitt 27 zum Steuern der Achsen des Roboterkörpers 1 durch eine Servoschaltung 28 zum Steuern des Triebs von Servomotoren verbunden.
  • Der 6-Achsen-Kraftsensor 3 kann einen bekannten Aufbau haben, der z. B. eine Vielzahl von Brückenschaltungen enthält, wovon jede einen Dehnungsmessstreifen umfasst und durch einen Oszillator mit Wechselstrom getrieben wird. Der 6-Achsen-Kraftsensor 3 sendet Erfassungssignale, die Komponenten einer 6-Achsen-Kraft angeben, an die Signalverarbeitungs-Einheit 30.
  • Ein Überblick der Signalverarbeitung durch die Signalverarbeitungs-Einheit 30 ergibt Folgendes: Die von dem 6-Achsen-Kraftsensor 3 gesendeten Erfassungssignale werden durch einen Differentilverstärker verstärkt, synchron gleichgerichtet, um sie in Gleichstromsignale umzuwandeln, und dann einem Multiplexer in der Signalverarbeitungs-Einheit zugeführt. Der Multiplexer gibt die Erfassungssignale, die Komponenten der 6-Achsen-Kraft angeben, durch eine Abtast-und-Halte-Schaltung und einen A/D-Wandler in Übereinstim-mung mit einem Steuersignal, das durch die Eingabe/Ausgabe-Einrichtung 26 von der CPU 21 der Roboter-Steuereinrichtung 2 empfangen wird, nacheinander an die Eingabe/Ausgabe-Einrichtung 26 aus.
  • Die CPU 21 speichert die Erfassungssignale nacheinander in einem vorbestimmten Bereich in dem nichtflüchtigen Speicher 24. Diese gespeicherten Erfassungssignale des 6-Achsen-Kraftsensors 3 werden zur Kraftregelung (Impedanzregelung) des Roboters benutzt.
  • Der ROM 22, der RAM 23 und der nichtflüchtige Speicher 24 werden zum Speichern eines Systemprogramms zum Steuern des Betriebs der Steuereinrichtung 2 selbst, eines Programms für die Impedanzregelung (später beschrieben), eines Programms zur Steuerung der Übertragung von Signalen zwischen der Roboter-Steuereinrichtung 2 und der Signalverarbeitungs-Einheit 30 und von gesetzten Werten für verschiedene Verarbeitungen zusätzlich zu den zuvor beschriebenen Erfassungsdaten aus dem 6-Achsen-Kraftsensor 3 benutzt.
  • Die zuvor erwähnten gesetzten Werte enthalten Daten einer Transformationsmatrix zur Transformation sowohl von einem Sensor-Koordinatensystem, das in dem 6-Achsen-Kraftsensor 3 gesetzt ist, in ein rechtwinkliges Koordinatensystem, das in dem Roboter gesetzt wird, als auch von Parametern für die Kraftregelung (Impedanzregelung).
  • Als nächstes erfolgt eine Beschreibung eines Vorgangs des Einpassens/Herausziehens eines Einpassteils 5 in ein/aus einem Aufnahmeteil 6 und eines Vorgangs des Herausziehens eines Einpassteils 5 aus einem Aufnahmeteil 6 unter Benutzung des zuvor beschriebenen kraftregelnden Roboters.
  • 3a bis 3d zeigen schematische Darstellungen des Einpass/Herausziehvorgangs, bei dem ein Herausziehvorgang in einem Einpassvorgang durchgeführt wird, wenn der Einpassvorgang nicht fortschreitet.
  • Nachem er in einer Annäherungs-Startposition zum Einpassen positioniert ist, startet der Roboter einen Annäherungsvorgang unter Geschwindigkeits- und Kraftsteuerung in Übereinstimmung mit einer Annäherungsrichtung (Einpassrichtung, d. h. der Y-Achsenrichtung in 1), einer Ziel-Druckkraft und einer Annäherungsgeschwindigkeit, die durch Parameter vorbestimmt sind (s. 3a). Wenn das Einpassteil 4 in Berührung mit dem Aufnahmeteil 5 kommt und eine Reaktionskraft desselben einen Schwellwert, der durch Parameter gesetzt ist, überschreitet, wird bestimmt, dass das Einpassteil 4 in Berührung mit dem Aufnahmeteil 5 kommt, und die Prozedur schreitet zu einem Einpassvorgang fort, wie dies in 3b gezeigt ist. Bei dem Einpassvorgang wird das Einpassteil 4 unter Geschwindigkeits- und Kraftregelung in Übereinstimmung mit der Einfügungs/Einpassrichtung (der Y-Achsenrichtung), einer Ziel-Druckkraft und einer Geschwindigkeit bewegt, die durch Parameter gesetzt sind.
  • Während des Einpassvorgangs wird das Einpassteil 4 in diesem Ausführungsbeispiel, wenn der Einpassvorgang aus irgendeinem Grund nicht fortschreitet und wenn die Bewegung um eine gesetzte Distanz nicht erreicht wird und die Bewegung mitten in dem Einpassvorgang stoppt (s. 3c), in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einfügungsrichtung aufwärts bis zu der Annäherungs-Startposition unter der Geschwindigkeits- und Kraftregelung in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeit und der Ziel-Kraft für den Einpassvorgang bewegt, um dadurch das Einpassteil 4 aus dem Aufnahmeteil 5 herauszuziehen (3d).
  • Die Bewegungen, die in 3a3d gezeigt sind, werden eine vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt, bis der Einpassvorgang abgeschlossen ist.
  • 4a4c zeigen Darstellungen eines Vorgangs zum Herausziehen eines eingepassten Teils 4 aus einem empfangenden Teil 5 zum Zerlegen von zusammengebauten Teilen. Dieser Vorgang befindet sich nicht in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und ist nur der Vollständigkeit halber gezeigt.
  • Zuerst wird die Hand 7 zu einer Position bewegt, in der sie das eingepasste Teil 4 (4a) halten kann, und dann wird die Hand 7 geschlossen, um das eingepasste Teil 4 unter Kraftregelung mit einer Versatzkraft zu halten, die als eine Ziel-Kraft durch Parameter vorbestimmt ist (s. 4b). Um das eingepasste Teil 4 oder das Aufnahmeteil 5 nicht mit der Hand 7 zu beschädigen, die das eingepasste Teil 4 in ungeeigneter Weise hält, um eine große Kraft auf das eingepasst Teil 4 auszuüben, wird das eingepasste Teil 4 unter Kraftregelung mit der Versatzkraft, die als die Ziel-Kraft durch Parameter gesetzt ist, durch die Hand 7 gehalten. Dann wird das eingepasste Teil 4 in einer gesetzten Herausziehrichtung mit einer gesetzten Geschwindigkeit unter Kraftregelung mit einer Herausziehkraft bewegt, die als die Ziel-Kraft durch Parameter gesetzt ist, um das eingepasste Teil 4 aus dem empfangenden Teil 5 herauszuziehen. Der Herauszieh/Zerlegungsvorgang wird beendet, wenn das eingepasste Teil 4 um einen gesetzten Betrag der Herausziehbewegung bewegt ist (4c).
  • Die zuvor gegebene Beschreibung dient zur Erklärung eines Überblicks über den Einpassvorgang und den Herausziehvorgang, die durchgeführt werden, wenn bei dem Einpassvorgang und dem Herausziehvorgang zum Zerlegen eines Zusammenbaus ein Stopp aufgeteten ist.
  • Als nächstes wird eine Verarbeitung, die durch die CPU 21 der Roboter-Steuereinrichtung 2 beim Durchführen des zuvor beschriebenen Einpass/Herausziehvorgangs und des Herausziehvorgangs zum Zerlegen durch den kraftregelnden Roboter durchzuführen ist, unter Bezugnahme auf die Flussdiagramme gemäß 57 beschrieben.
  • Zuerst werden Werte verschiedener Parameter für den Roboterbetrieb gesetzt und in dem nichtflüchtigen Speicher 24 gespeichert. Unter den Parametern, die für den Einpassvorgang und den Herausziehvorgang, der durchgeführt wird, wenn während des Einpassvorgangs ein Stopp auftritt, zusetzen sind, sind Parameter zum Bestimmen des Annäherungsvorgang, eine Einfügungsrichtung (in dem Beispiel gemäß 1 die Y-Achsenrichtung in dem Arbeits-Koordinatensystem), eine Annäherungsgeschwindigkeit, eine Ziel-Kraft für die Kraftregelung mit Bezug auf sechs Achsen (die X-, Y-, Z-Achsen in dem Arbeits-Koordinatensystem gemäß 1 als Richtungen der Übertragung, und die X-, Y-, Z-Achsen als Achsen der Drehung) (in dem Beispiel gemäß 1 muss die Ziel-Kraft, da die Einfügung in der Y-Achsenrichtung durchgeführt wird, nur mit Bezug auf die Y-Achsenrichtung bestimmt werden (Werte der Ziel-Kraft mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen der Drehung sind "0"), eine Ziel-Geschwindigkeit für den Annäherungsvorgang (in dem Beispiel gemäß 1 muss die zu bestimmende Ziel-Geschwindigkeit nur mit Bezug auf die Y-Achsenrichtung bestimmt werden (Werte der Ziel-Geschwindigkeit mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen der Drehung sind "0"), und ein Schwellwert der Reaktionskraft infolge einer Berührung eines Einpassteils mit einem Aufnahmeteil wird zum Bestimmen benutzt, ob die Annäherung abgeschlossen ist oder nicht.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Impedanzregelungsverfahren als ein Verfahren zur Kraftregelung angenommen. Als Parameter für die Impedanzregelung werden Werte, welche die Größe von Federn, die Größe der Masse (Trägheit) und die Größe von Dämpfern repräsentieren, vorbestimmt. Ferner wird ein Kriterium, ob die Kraftregelung durch das Impedanzregelungsverfahren wirksam gemacht werden sollte oder nicht, mit Bezug auf jede der sechs Achsen gesetzt (in dem Beispiel gemäß 1 wird die Kraftregelung, da die Annäherungsbewegung nur eine Übertragung in der Einfügungsrichtung umfasst, nur mit Bezug auf die Y-Achse als eine Richtung der Übertragung wirksam genmacht, und sie wird mit Bezug auf die anderen Achsen unwirksam gemacht). In ähnlicher Weise werden Parameter, die angeben, ob ein Bewegungsbefehl erzeugt werden sollte oder nicht, mit Bezug auf jede der sechs Achsen gesetzt (in dem Beispiel gemäß 1 wird ein Bewegungsbefehl nur mit Bezug auf die Y-Achse als eine Richtung der Übertragung wirksam gemacht, und er wird mit Bezug auf die anderen Achsen unwirksam gemacht). Einzelheiten des Impedanzregelungsverfahrens sind in der zuvor erwähnten Japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 9-136279 offenbart.
  • Parameter, die für den Einpassvorgang zu setzen sind, enthalten eine Einfügungsrichtung (in the Beispiel gemäß 1 die Y-Achsenrichtung), einen Betrag der Bewegung von einer Annäherungs-Startposition zu einer Einpassabschlussposition (im folgenden als "Betrag der Einpassbewegung" bezeichnet), eine Ziel-Kraft für den Einpassvorgang (in dem Beispiel gemäß 1 ist ein spezieller Wert als die Ziel-Kraft mit Bezug auf die Y-Achsenrichtung gewählt) (die Werte der Ziel-Kraft mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen of Drehung sind "0"), eine Ziel-Geschwindigkeit (in dem Beispiel gemäß 1 muss die Ziel-Geschwindigkeit nur mit Bezug auf die Y-Achsenrichtung gesetzt werden) (die Werte der Ziel-Geschwindigkeit mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen der Drehung sind "0"), Impedanzparameter (Größe von Federn, Größe der Masse, Größe der Dämpfer), Parameter, die anzeigen, ob die Kraftregelung mit Bezug auf jede der sechs Achsen durch das Impedanzregelungsverfahren wirksam gemacht werden sollte oder nicht (in dem Beispiel gemäß 1 wird die Kraftregelung nur mit Bezug auf die Y-Achse als eine Achse Drehung unwirksam gemacht und sie wird mit Bezug auf die anderen Achsen wirksam gemacht), und Parameter, die mit Bezug auf jede der sechs Achsen anzeigen, ob ein Bewegungsbefehl ausgegeben werden sollte oder nicht (in dem Beispiel gemäß 1 wird ein Bewegungsbefehl nur mit Bezug auf die Y-Achse als eine Achse der Drehung unwirksam gemacht, und er wird mit Bezug auf die anderen Achsen wirksam gemacht).
  • Der Annäherungsvorgang und der Einpassvorgang sind die gleichen wie bei einer herkömmlichen Annäherung, und die Einpassvorgänge werden unter Kraftregelung durch das Impedanzregelungsverfahren durchgeführt. Außerdem ist die Art der Bestimmung von Parametern die gleiche wie eine herkömm liche Art. In der zuvor gegebenen Beschreibung sind nur die typischen Parameter erwähnt worden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Einpassvorgang, wenn er wegen einer Hemmung usw. nicht fortschreitet, gestoppt, und die Prozedur setzt sich zu dem Herausziehvorgang fort. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird als eine Weise zum Bestimmen des Verarbeitungsstandes durch Messen der Zeit vom Start des Einpassvorangs ab bestimmt, dass der Einpassvorgang wegen einer Hemmung usw. nicht fortschreitet, wenn der Einpassvorgang nicht abgeschlossen ist, nachdem eine gesetzte Zeitperiode verstrichen ist. Für diese Bestimmung wird durch Parameter ein Grenzwert der Zeitperiode des Einpassvorgangs gesetzt.
  • Außerdem müssen eine Herausziehrichtung, eine Ziel-Geschwindigkeit, eine Ziel-Kraft, eine Herausziehabschlussposition usw. für den Herausziehvorgang gesetzt werden. Diese Parameterdaten können gesetzt werden, sie müssen jedoch nicht immer speziell gesetzt werden, weil die Herausziehrichtung im Fall des Herausziehvorgangs in dem Einpassvorgang die Richtung entgegengesetzt zu der Einfügungsrichtung ist und die Ziel-Geschwindigkeit und die Ziel-Kraft die gleichen wie diejenigen für den Einpassvorgang sein können, es sei denn, dass sie eine entgegengesetzte Richtung haben. In einem Beispiel, das später beschrieben wird, werden die Herausziehrichtung, die Ziel-Geschwindigkeit und die Ziel-Kraft für den Herausziehvorgang so bestimmt, dass sie umgekehrt wie die Einpassrichtung, die Ziel-Geschwindigkeit und die Ziel-Kraft für den Einpassvorgang sind, und die Herausziehabschlussposition wird so bestimmt, dass sie mit der Annäherungs-Startposition zusammenfällt.
  • Für den Herausziehvorgang zum Zerlegen müssen jedoch eine Herausziehrichtung, eine Ziel-Herausziehkraft, eine Ziel-Geschwindigkeit und ein Betrag der Herausziehbewegung (Be trag der Bewegung zu einer Position, die einer Annäherungs-Startposition entspricht) speziell gesetzt werden. Ferner müssen wie bei dem Einpassvorgang Impedanzparameter, Parameter, die angeben, ob die Kraftregelung durch das Impedanzregelungsverfahren mit Bezug auf jede der sechs Achsen wirksam gemacht werden sollte oder nicht, und Parameter, die angeben, ob ein Bewegungsbefehl mit Bezug auf jede der sechs Achsen ausgegeben werden sollte oder nicht, gesetzt werden.
  • Überdies besteht ein Risiko des Ausübens einer großen Kraft auf das eingepasste Teil 4, die das eingepasste Teil 4 oder das Aufnahmeteil 5 durch ungünstiges Halten des eingepassten Teils 4 beschädigen könnte, wenn es zu Beginn des Vorgangs zum Herausziehen des eingepassten Teils 4 aus dem Aufnahmeteil 5 durch die Hand 7 gehalten wird, und ein Kraft-Versatzbetrag des gehaltenen Teils für die Schwerkraft kann anders als im Falle eines gewöhnlichen Einpassvorgangs vor dem Einpassen nicht bekannt sein. Daher werden, um den Kraft-Versatzbetrag als Ziel-Haltekraft berechnen zu können, die Masse und die Position des Schwerpunkts des eingepassten Teils 4, das herauszunehmen ist, vorab gesetzt. Überdies werden außerdem die zulässige Abweichung der Versatzkraft, die als Ziel-Kraft zum Erfassen des Abschlusses des Haltens benutzt wird, und ein Zeitgrenzwert für den Haltevorgang durch Parameter gesetzt.
  • Wie zuvor beschrieben werden Werte verschiedener Parameter vorbestimmt, und dann wird ein Roboterbetriebsprogramm ausgeführt.
  • Zuerst wird der Prozess zum Durchführen des Herausziehvorgangs für den Fall, in dem der Einpassvorgang wegen eines Stopps des Einpassvorgangs nicht abgeschlossen ist, unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm gemäß 5 beschrieben. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden der Einpass- und der Herausziehvorgang wiederholt, wenn während des Ein passvorgangs ein Stopp auftritt, und die Anzahl von Wiederholungen wird ebenfalls durch Parameter gesetzt.
  • Die CPU 21 der Roboter-Steuereinrichtung 2 liest Blöcke eines Betriebsprogramms einen nach dem anderen aus. Auf der Grundlage eines Befehls in einem gelesenen Block treibt die CPU 21 Servomotoren für Achsen des Roboterkörpers 1, um dadurch den Roboterkörper 1 anzutreiben. Auf diese Weise wird der Roboter in der Annäherungs-Startposition positioniert, von welcher aus der Roboter den Annäherungsvorgang starten sollte, und dann liest die CPU 21 den nächsten Block aus. Wenn der nächste Block einen Einpasskraftbefehl enthält, startet die CPU 21 einen Pro-zess gemäß 5.
  • Die CPU 21 veranlasst den Roboter, das Einpassteil 4, das durch die Hand 7 gehalten ist, unter Geschwindigkeits- und Kraftregelung von der Annäherungs-Startposition in der vorbestimmten Einfügungsrichtung (in dem Beispiel gemäß 1 die Y-Rchsenrichtung) mit der vorbestimmten Annäherungsgeschwindigkeit zu bewegen. In dem Beispiel gemäß 1, wird die Kraftregelung in dieser Phase in Übereinstimmung mit der Ziel-Kraft, die nur mit Bezug auf die Einfügungsrichtung, d. h. die Y-Achsen-Übertragungsrichtung, bestimmt ist, durchgeführt. Die Kraftregelung wird mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen der Drehung (Signale mit Bezug auf solche Richtungen und Achsen der Drehung, die von dem Kraftsensor 3 gesendet sind, werden nicht ausgemutzt) unwirksam gemacht. Ein Bewegungsbefehl wird nur mit Bezug auf die Y-Achsen-Übertragungsrichtung erzeugt. Mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Rchsenrichtung und mit Bezug auf die Achsen der Drehung wird kein Bewegungsbefehl erzeugt. Auf diese Weise wird der Roboter gesteuert, um eine feste Stellung beizubehalten (Schritt a1).
  • Wenn das Einpassteil 4 in Berührung mit dem Aufnahmeteil 5 kommt und die Kraft, die durch den Kraftsensor 3 erfasst wird, den vorbestimmten Schwellwert erreicht oder übersteigt, veranlasst die CPU 21 den Roboter, den Annäherungsvorgang zu beenden, setzt den vorbestimmten Zeitgrenzwert in einem Zeitgeber und startet den Zeitgeber (Schritt a2). Zur selben Zeit veranlasst die CPU 21 den Roboter, den Einpassvorgang zu starten (Schritt a3). Die CPU 21 veranlasst den Roboter, das Einpassteil in der vorbestimmten Einfügungsrichtung (der Y-Achsenrichtung) unter Geschwindigkeits- und Kraftregelung, die in Übereinstimmung mit der vorbestimmten Geschwindigkeit und der vorbestimmten Ziel-Kraft durchgeführt wird, zu bewegen. In dieser Phase wird mit Bezug auf die X-Achsenrichtung und die Z-Achsenrichtung, die Richtungen senkrecht zu der Einfügungsrichtung sind, kein Bewegungsbefehl erzeugt, und die Kraftregelung wird mit Bezug auf diese Achsen in Übereinstimmung mit der Ziel-Kraft, die "0" ist, durchgeführt. Ferner wird mit Bezug auf die Y-Achse als eine Achse der Drehung kein Bewegungsbefehl erzeugt (es sei angemerkt, dass die Einfügung in der Y-Achsenrichtung durchgeführt wird), und der Roboter wird gesteuert, um eine feste Stellung mit Bezug auf diese Richtungen beizubehalten. Ferner wird die Kraftregelung so durchgeführt, dass das Moment um die X-Achse und die Z-Achse, die senkrecht zu der Achse der Einfügung liegen, "0" sein kann.
  • Der zuvor beschriebene Prozess für den Annäherungsvorgang und den Einpassvorgang ist der gleiche wie derjenige eines bekannten herkömmlichen Falls, es sei denn, dass der Zeitgeber vorbereitet ist und gestartet wird, wenn der Annäherungsvorgang endet.
  • Als nächstes entscheidet die CPU 21, ob der Betrag der Bewegung von der Annäherungs-Startposition aus den vorbestimmten Betrag der Einpassbewegung (Betrag der Bewegung zwischen der Annäherungs-Startposition und der Einpassabschlussposition) erreicht oder nicht (Schritt a4). Wenn er nicht den vorbestimmt Betrag erreicht, entscheidet die CPU 21, ob die Zeit, die durch den Zeitgeber gemessen ist, den vorbestimmten Zeitgrenzwert erreicht hat odeer nicht (Schritt a6). Wenn die gemessene Zeit nicht den Zeitgrenzwert erreicht hat, kehrt die CPU 21 zu Schritt a3 zurück. Auf diese Weise wiederholt die CPU 21 die Schritte a3, a4, a6, um den Roboter zu veranlassen, den Einpassvorgang fortzusetzen.
  • Wenn ermittelt wird, dass der Roboter sich um den vorbestimmten Betrag der Einpassbewegung bewegt hat und der Einpassvorgang abgeschlossen worden ist, geht die CPU 21 von Schritt a4 zu Schritt a5, setzt einen Zähler C (später beschrieben) auf einen Zustand "0" und veranlasst den Roboter, den Einpassvorgang zu beenden.
  • Wenn nicht ermittelt wird, dass sich der Roboter um den vorbestimmten Betrag der Einpassbewegung bewegt hat, sondern die durch den Zeitgeber gemessene Zeit den vorbestimmten Zeitgrenzwert erreicht hat, geht die CPU 21 von Schritt a6 zu Schritt a7, erfasst die gegenwärtige Position (Herauszieh-Startposition) und gewinnt die Distanz L zwischen der gegenwärtigen Position und der Annäherungs-Startposition. Dann geht die CPU 21 zu Schritt a8 und führt eine Subroutine, die in 7 gezeigt ist, zum Veranlassen des Roboters aus, den Herausziehvorgang durchzuführen. Die CPU 21 setzt den vorbestimmten Herauszieh-Zeitgrenzwert in dem Zeitgeber und startet den Zeitgeber (Schritt c1). Die Richtung der Ziel-Kraft und die Ziel-Geschwindigkeit für den Herausziehvorgang sind solche, die umgekehrt wie die Richtung der Ziel-Kraft und die Ziel-Geschwindigkeit für den Einpassvorgang sind, die vorbestimmt worden sind. Die CPU 21 veranlasst den Roboter, den Herausziehvorgang unter der Kraft- und Geschwindigkeitsregelung ähnlich derjenigen in dem Einpassvorgang durchzuführen (Schritt c2).
  • Der Herausziehvorgang kann durch Umkehrung der Einfügungsrichtung, die so gesetzt ist, dass sie mit der Y-Achsen richtung in dem Arbeits-Kordinatensystem Σw übereinstimmt, wobei die Ziel-Geschwindigkeit und die Ziel-Kraft unverändert sind, oder durch Umkehrung der Vorzeichen der Ziel-Geschwindigkeit und der Ziel-Kraft erreicht werden, wobei die Einfügungsrichtung unverändert ist.
  • Dann entscheidet die CPU 21, ob sich der Roboter um die Bewegungsdistanz L bewegt hat oder nicht, die in Schritt a7 gewonnen ist (Schritt c3). Wenn er sich nicht um die Bewegungsdistanz L bewegt hat, entscheidet die CPU 21, ob der Zeitgeber den Herauszieh-Zeitgrenzwert erreicht hat oder nicht (Schritt c4). Wenn er diesen Zeitgrenzwert nicht erreicht hat, kehrt die CPU 21 zu Schritt c2 zurück. Demzufolge wiederholt die CPU 21 die Schritte c2, c3, c4, um den Roboter zu veranlassen, den Herausziehvorgang fortzusetzen.
  • Während des Herausziehvorgangs veranlasst die CPU 21 den Roboter, wenn in Schritt c3 ermittel wird, dass sich der Roboter um die Bewegungsdistanz L bewegt hat, den Herausziehvorgang zu benden und geht zu Schritt a9 in 5. Wenn sich der Roboter nicht um die Bewegungsdistanz L bewegt hat, sondern der Zeitgeber den Zeitgrenzwert erreicht hat (Schritt c4), veranlasst die CPU 21 den Roboter, den Herausziehvorgang zu stoppen und führt einen Prozess zum Behandeln eines Fehlers durch, wie einen solchen, der einen Herausziehfehler anzeigt (Schritt c5).
  • Wenn das Herausziehen abgeschlossen ist und die CPU 21 zu Schritt a9 geht, addiert die CPU 21 "1" in dem Zähler C, der zum Abzählen dafür vorgesehen ist, wie viele Male der Einpassvorgang durchgeführt worden ist (der Zähler C wird anfangs in den Zustand "0" versetzt, wenn die Stromversorgung eingeschaltet wird). Dann entscheidet die CPU 21, ob der Wert, der in dem Zähler C gespeichert ist, die vorbestimmte Anzahl C0 von Malen zum Wiederversuchen des Einpassvorgangs erreicht oder nicht (Schritt c10). Wenn er die vorbestimmte Anzahl C0 nicht erreicht, keht die CPU zu Schritt a1 zurück und veranlasst den Robotern den Einpassvorgang erneut zu starten.
  • Die CPU 21 veranlasst den Roboter, den Einpass- und Herausziehvorgang zu wiederholen, bis die Anzahl von Wiederholungen die vorbestimmten Anzahl von Malen zum Wiederversuchen des Einpassvorgangs erreicht, es sei denn, dass in Schritt a4 herausgefunden wird, dass sich der Roboter um den vorbestimmten Betrag der Einpassbewegung bewegt hat. Wenn in Schritt a4 ermittelt ist, dass sich der Roboter um den vorbestimmten Betrag der Einpassbewegung bewegt hat, versetzt die CPU 21 den Zähler C in einen Zustand "0" und veranlasst den Roboter, den Einpassvorgang zu beenden. Andererseits veranlasst die CPU 21, wenn der Wert, der in dem Zähler C gespeichert ist, die vorbestimmte Anzahl C0 von Malen zum Wiederversuchen des Einpassvorgangs erreicht (Schritt a10), den Roboter, den Einpass- und Herausziehvorgang zu stoppen und führt einen Prozess zum Behandeln eines Fehlers durch, wie einen einen Einpassfehler (Schritt a1).
  • Zuvor ist das Ausführungsbeispiel zum Durchführen des Herausziehvorgangs in dem Fall, in dem aus irgendeinem Grund ein Stopp des Einpassvorgangs auftitt und der Einpassvorgang nicht abgeschlossen ist, beschrieben worden. Als nächstes wird der Prozess zum Herausziehen eines eingepassten Teils 4 aus einem Aufnahmeteil 5 in einem Zusammenbau, der durch eine Vielzahl von Teilen gebildet ist, und zum Trennen derselben voneinander mit Bezug auf ein Flussdiagramm gemäß 6 beschrieben.
  • Die CPU 21 liest Blöcke eines Roboterbetriebsprogramms einen nach dem anderen aus, wenn der Roboter in einer Position (einer Position, die in 4a gezeigt ist) positioniert ist, in welcher der Roboter das eingepasste Teil 4 halten kann und dann liest die CPU 21 einen Block, der einen Herausziehbefehl enthält. Die CPU 21 startet einen Prozess gemäß 6.
  • Zuerst berechnet die CPU 21 eine Versatzkraft f0 aus der Position des Schwerpunkts und der Masse des zu trennenden eingepassten Teils (Schritt b1). Die Position des Schwerpunkts und die Masse des eingepassten Teils sind wie zuvor beschrieben vorab gegeben. Als nächstes veranlasst die CPU 21 die Hand 7, den Schließvorgang mit Kraftregelung unter Benutzung der berechneten Versatzkraft f0 als Ziel-Kraft zu starten (Schritt b2), setzt einen vorbestimmten Handschließ-Zeitgrenzwert in einem Zeitgeber und startet den Zeitgeber (Schritt b3). Dann berechnet die CPU 21 eine Abweichung der Kraft, die durch den Kraftsensor 3 erfasst wird, aus der Ziel-Kraft f0 (Schritt b4) und entscheidet, ob die Abweichung der Kraft innerhalb eines vorbestimmten zulässigen Bereichs liegt oder nicht (Schritt b5). Wenn sie nicht geringer als die zulässige Abweichung ist, entscheidet die CPU 21, ob der Zeitgeber den Zeitgrenzwert erreicht hat oder nicht (Schritt b7). Wenn der Zeitgeber den Zeitgrenzwert nicht erreicht hat, wiederholt die CPU die Schritte b4, bS, b7, um die Hand zu veranlassen, den Haltevorgang fortzusetzen. Da der Haltevorgang unter Kraftregelung durchgeführt wird, die ihererseits in Übereinstimmung mit der Ziel-Haltekraft f0 durchgeführt wird, wird wenn die Hand eine Seite des eingepassten Teils 4 trifft, keine große Kraft auf das eingepasste Teil 4 ausgeübt, und daher wird das eingepasste Teil 4 oder das Aufnahmeteil 5 nicht beschädigt.
  • Wenn die Abweichung der Kraft nicht geringer als die zulässige Abweichung wird und der Zeitgeber den Zeitgrenzwert erreicht hat (Schritt b7), lässt die CPU 21 die Hand den Haltevorgang stoppen und führt einen Prozess zum Behandeln eines Fehles durch, wie eines solchen, der einen Haltefehler anzeigt (Schritt b6).
  • Wenn die berechnete Abweichung der Kraft in den zulässigen Bereich eintritt, bevor der Zeitgeber den Zeitgrenzwert erreicht, veranlasst die CPU 21 den Roboter dazu, den Herausziehvorgang zu starten (Schritt b6). Der Herausziehvorgang ist der gleiche wie derjenige, der in dem Prozess des Einpassvorgangs durchgeführt wird, und die CPU 21 führt die Subroutine aus, die in 7 gezeigt ist. Es sei nur angemerkt, dass der Betrag L der Herausziehbewegung bei dem Herausziehvorgang zum Zerlegen durch Parameter vorbestimmt ist. Daher wird in Schritt c3 entschieden, ob sich der Roboter um den vorbestimmten Betrag L der Herausziehbewegung bewegt hat.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, unter Kraftregelung ein Einpassteil aus einem Aufnahmeteil herauszuziehen und dieselben voneinander zu trennen. Daher kann selbst dann, wenn während des Einpassvorgangs ein Stopp aufgetreten ist und der Einpassvorgang nicht abgeschlossen ist, ein Einpassteil ohne Erfordernis manueller Arbeit automatisch aus dem Aufnahmeteil herausgezogen from ein. Der Einpass- und der Herausziehvorgang können automatisch wiederholt werden. Demzufolge verbessert die vorliegende Erfindung die Arbeits-Leistungsfähigkeit und die Produktions-Leistungsfähigkeit.

Claims (13)

  1. Kraftregelnder Roboterkörper (1), der einen Kraftsensor (3) an einem Handgelenkteil des Roboterkörpers hat, wobei der Roboterkörper (1) und der Kraftsensor (3) mit einer Roboter-Steuereinrichtung (2) verbunden sind, die eine Funktion zum Einsetzen eines Einpassteils (4) hat, das in das Aufnahmeteil (5) einzupassen ist, während eine Kraftregelung durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Roboter-Steuereinrichtung (2) eine weitere Funktion zum Herausziehen des Einpassteils (4) aus dem Aufnahmeteil (5) durch Bewegen des Einpassteil (4) in einer Richtung entgegengesetzt zu einer Einfügungsrichtung hat, wenn ein Einpassvorgang nicht innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode um eine vorbestimmte Distanz oder bis zu einer vorbestimmten Position fortgeschritten ist.
  2. Kraftregelnder Roboterkörper nach Anspruch 1, wobei bei der weiteren Roboter-Funktion das Bewegen des Einpassteils (4) in der Richtung entgegengesetzt zu der Einfügungsrichtung durch Änderungsparameter durchgeführt wird, die für den Einpassvorgang gesetzt sind.
  3. Kraftregelnder Roboterkörper nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Roboter eine weitere Funktion zum wiederholten Ausführen des Herausziehvorgangs und des Einpassvorgangs hat, die ausgeführt wird, wenn der Einpassvorgang nicht abgeschlossen werden kann.
  4. Kraftregelnder Roboterkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der umfasst: ein Bestimmungsmittel zum Bestimmen, ob der Einpassvorgang innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen ist oder nicht und ein Herausziehvorgangs-Steuermittel zum Bewegen des Einpassteils (4) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einpassrichtung, um so das Einpassteil (4) aus dem Aufnahmeteil (5) herauszuziehen, wenn durch das Bestimmungsmittel bestimmt ist, dass der Einpassvorgang nicht innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen ist, während eine Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensor (3) durchgeführt wird.
  5. Kraftregelnder Roboterkörper nach Anspruch 4, wenn dieser auf Anspruch 3 rückbezogen ist, wobei der Roboter eine Funktion hat zum wiederholten Ausführen des Herausziehvorgangs und des Einpassvorgangs, bis durch das Bestimmungsmittel bestimmt ist, dass der Einpassvorgang innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen ist.
  6. Kraftregelnder Roboterkörper nach Anspruch 5, wobei das Einpassvorgangs-Steuermittel den Einpassvorgang nicht neu startet, wenn die Anzahl von missglückten Wiederholungen des Herausziehvorgangs und des Einpassvorgangs eine gesetzte Anzahl erreicht.
  7. Kraftregelnder Roboterkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Herausziehvorgang gestoppt wird, wenn er nicht innerhalb eines gesetzten Zeitintervalls abgeschlossen ist.
  8. Verfahren zum Einpassen eines Einpassteils (4) in ein Aufnahmeteil (5) unter Benutzung eines Roboter (1), der einen Kraftsensor (3) an einem Handgelenk des Roboters und eine Roboter-Steuereinrichtung hat, das Schritte umfasst zum (a) Starten eines Einpassvorgangs zum Bewegen des Einpassteils (4) in bezug auf das Aufnahmeteil (5), um so das Einpassteil (4) in das Aufnahmeteil (5) einzuführen, während eine Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensors (3) durchgeführt wird, welches Verfahren gekennzeichnet ist durch Schritte zum (b) Bestimmen, ob der Einpassvorgang innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode um eine vorbestimmte Distanz oder bis zu einer vorbestimmten Position fortgeschritten ist oder nicht und (c) Herausziehen des Einpassteils (4) aus dem Aufnahmeteil (5) durch Bewegen des Einpassteils (4) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einpassrichtung, wenn bestimmt ist, dass der Einpassvorgang nicht innerhalb der zuvor in Schritt (b) genannten vorbestimmten Zeitperiode fortgeschritten ist.
  9. Verfahren zum Einpassen nach Anspruch 8, wobei der Herausziehvorgang gemäß Schritt (c) durch Bewegen des Einpassteils (4) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Einpassrichtung durchgeführt wird, während die Kraftregelung unter Benutzung des Kraftsensors durchgeführt wird.
  10. Verfahren zum Einpassen nach Anspruch 8 oder 9, wobei Schritt (b) das Bestimmen umfasst, ob der Einpassvorgang innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen ist oder nicht.
  11. Verfahren zum Einpassen nach Anspruch 8, 9 oder 10, wobei die Schritte (a) bis (c) wiederholt ausgeführt werden, bis bestimmt ist, dass der Einpassvorgang wie zuvor angegeben fortgeschritten oder innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen ist.
  12. Verfahren zum Einpassen nach Anspruch 11, wobei der Einpassvorgang nicht neu gestartet wird, wenn die Anzahl von missglückten Wiederholungen der Schritte (a) bis (c) eine gesetzte Anzahl erreicht.
  13. Verfahren zum Einpassen nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei der Herausziehvorgang gemäß Schritt (c) gestoppt wird, wenn er nicht innerhalb eines gesetztrn Zeitintervalls abgeschlossen ist.
DE69918800T 1999-05-10 1999-05-10 Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters Expired - Lifetime DE69918800T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP99303626A EP1052072B1 (de) 1997-10-22 1999-05-10 Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69918800D1 DE69918800D1 (de) 2004-08-26
DE69918800T2 true DE69918800T2 (de) 2004-12-02

Family

ID=32749087

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69918800T Expired - Lifetime DE69918800T2 (de) 1999-05-10 1999-05-10 Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE69918800T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015102642A1 (de) * 2015-02-24 2016-08-25 Kastanienbaum GmbH Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung und Regelung eines Roboter-Manipulators

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2023132975A (ja) * 2022-03-11 2023-09-22 オムロン株式会社 ロボットシステムおよびその制御方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015102642A1 (de) * 2015-02-24 2016-08-25 Kastanienbaum GmbH Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung und Regelung eines Roboter-Manipulators
DE102015102642B4 (de) * 2015-02-24 2017-07-27 Kastanienbaum GmbH Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung und Regelung eines Roboter-Manipulators
US10675756B2 (en) 2015-02-24 2020-06-09 Kastanienbaum GmbH Device and method for performing open-loop and closed-loop control of a robot manipulator

Also Published As

Publication number Publication date
DE69918800D1 (de) 2004-08-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014225537B4 (de) Robotervorrichtung, robotersteuerverfahren, programm und aufzeichnungsmedium
DE102017117928B4 (de) Robotersteuereinheit für einen Montageroboter
DE112013003209B4 (de) Robotersteuerungsvorrichtung und Robotersteuerungsverfahren
DE102007050232B4 (de) Handhabungsroboter und Verfahren zur Steuerung eines Handhabungsroboters
DE69224516T2 (de) Verfahren zur entdeckung einer anormalen belastung
EP2905111B1 (de) Verfahren zum Programmieren eines Industrieroboters und zugehöriger Industrieroboter
DE60319787T2 (de) Montageverfahren und -vorrichtung
DE102015002571B4 (de) Robotersteuerung zum Steuern eines Roboters, der ein Werkstück zuführt und entfernt
DE102016009548B3 (de) Robotersystem mit mobilem Roboter
DE102011110902B4 (de) Sicherer Betrieb eines Kraft- oder ImpedanzgesteuertenRoboters im Arbeitsraum
DE102017012348B3 (de) Mit einer Formungsmaschine und einer Formproduktentnahmevorrichtung versehenes Formungssystem
DE102008062622A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Befehlseingabe in eine Steuerung eines Manipulators
DE102014012868B4 (de) Datenerlangungsvorrichtung zur Erlangung der Ursache des Anhaltens einer Antriebsachse und von darauf bezogenen Informationen
DE102019205651B3 (de) Verfahren und System zum Ausführen von Roboterapplikationen
DE102018112370B4 (de) Richtungsabhängige Kollisionsdetektion für einen Robotermanipulator
DE69837741T2 (de) Verfahren und system zur steuerung eines roboters
EP3774107A1 (de) Biegevorrichtung mit werkstückführung durch mehrgelenkarmroboter
DE102017007359B4 (de) Verfahren und System zum Überprüfen und/oder Modifizieren eines Arbeitsprozesses eines Roboters
DE102015005213A1 (de) Steuervorrichtung für eine flexible Robotersteuerung
DE69628125T2 (de) Stanzvorrichtung und steuerverfahren dafür
DE102018114445B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Einschätzung einer Position des Schwerpunkts eines Roboters
DE102018009999B9 (de) Numerische steuerung
EP3328595A2 (de) Verfahren und system zum steuern eines roboters
DE102020209866B3 (de) Verfahren und System zum Betreiben eines Roboters
DE69918800T2 (de) Kraftgesteuerter Roboter und Verfahren zur Ausfuhrung von Montage- und Zerlegungsaufgaben mittels dieses Roboters

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition