DE69918352T2 - Gasabscheider für eine Brennkammer mit zwei Brennerköpfen - Google Patents

Gasabscheider für eine Brennkammer mit zwei Brennerköpfen Download PDF

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply
    • F23R3/34Feeding into different combustion zones

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Description

  • Beim Bau neuer Turbotriebwerke für Flugzeuge zieht man zur Verringerung der Luftverschmutzung in Betracht, ringförmige, Brennkammern mit zwei Köpfen vorzusehen, wobei der eine Kopf, Pilotkopf genannt, in verlangsamten und Vollgas-Bereichen arbeitet, und der andere, Ablösekopf genannt, im Vollgas-Bereich arbeitet.
  • In dem Gesamtraum der Brennkammer sind die beiden Köpfe im Kammerboden durch einen Ring, Trennring genannt, begrenzt und bilden so zwei konzentrische Ringe. Dieser Trennring stellt beim Aufbau der Kammer ein kritisches Element dar, da er bei Betrieb der Kammer Längs- und Tangentialbelastungen ausgesetzt ist.
  • Zu dem Zweck, diese Belastungen zu beseitigen, wird der Trennring aus mehreren Sektoren gebildet, die auf der Umfangslinie in einem bestimmten Abstand von einander angeordnet sind.
  • Jeder Sektor wird durch Umwälzung von Luft gekühlt, welche in die Sektoren eintritt und durch mehrere Öffnungen hindurch durch Wände in die Köpfe austritt, wobei ein solcher Ring in der Schrift EP-A-564170 dargestellt ist.
  • Bei Betrieb sind die Außenwände des Trennrings sehr hohen Temperaturen ausgesetzt, zudem unterstützen die Umfangs-Schnittstellen dieser Trennringe eine Umwälzung der heißen Gase zwischen den beiden Köpfen.
  • Die Aufgabe dieser Erfindung liegt darin, einen Wärmeschutz für die Außenwände der Sektoren zu schaffen und die Umwälzung der Gase zwischen den beiden Köpfen zu verhindern.
  • Daher betrifft diese Erfindung eine ringförmige Brennkammer mit zwei konzentrischen Köpfen, die radial zueinander versetzt sind und im Kammerboden durch einen Gas-Trennring begrenzt sind, wobei einer der Köpfe, Pilotkopf genannt, im verlangsamten und im Vollgas-Bereich arbeitet, wobei der Trennring mehrere Elementarsektoren aufweist, die auf der Umfangslinie in einem bestimmten Abstand von einander angeordnet sind, wobei jeder Sektor als ein länglicher, hohler Körper ausgebildet ist, der durch Umwälzung von Luft gekühlt wird, welche von stromaufwärts des Kammerbodens kommt, in diesen Sektor eintritt und durch mehrere Öffnungen hindurch durch Wände dieses Sektors in die beiden Köpfe austritt.
  • Diese Brennkammer ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Sektoren thermisch durch zwei Folgen von Belägen geschützt sind, die die oberen bzw. die unteren Wände der Sektoren bedecken, wobei die Beläge dieser Folgen auf zwei benachbarten Sektoren aufsitzend und mit Abstand zu den Wänden angeordnet sind, damit Kühlluft in dem so gebildeten Raum zirkulieren kann, wobei Öffnungen in den Belägen ausgebildet sind, um das Entweichen der Kühlluft in die beiden Köpfe zu ermöglichen.
  • Es wurden folgende vorteilhafte Anordnungen vorgesehen:
    • – jeder Sektor weist an seinem stromabseitigen Ende eine Rille und nahe dem stromaufseitigen Ende seiner oberen und unteren Wand eine Außenrippe auf, die mit den Blechen des Kammerbodens eine Rille begrenzt;
    • – jeder Belag weist an seinem stromabseitigen Ende einen Haken und an seinem stromaufseitigen Ende eine Innenrippe auf, wobei dieser Haken und diese Rippe dazu bestimmt sind, in den Rillen der Sektoren aufgenommen zu werden;
    • – die stromaufseitigen Enden der Beläge sind zwischen den Wänden der Sektoren und den Blechen des Kammerbodens angeordnet, wobei letztere entsprechend konform ausgebildet sind;
    • – die Rippen der Sektoren weisen Ausnehmungen auf, in denen Rasten eingreifen, die an den Innenseiten der Beläge gebildet sind, um den Halt der Beläge an der Umfangslinie gegenüber den Sektoren zu gewährleisten;
    • – zwischen den Haken der Beläge und den Böden der Rillen an den stromabseitigen Enden der Sektoren besteht ein Spiel, um die axiale Verschiebung dieser Elemente zu ermöglichen;
    • – auf den Belägen ist eine Zirkonatschicht aufgetragen, so dass eine Wärmesperre geschaffen ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, die als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt, wobei
  • 1 in einem axialen Halbschnitt den mittleren Teil eines Kammerbodens einer Brennkammer mit zwei Köpfen gemäß dieser Erfindung zeigt,
  • 2 den Trennring in einer Evolvente eines Schnitts gemäß der Linie II-II von 1 zeigt.
  • 1 zeigt einen Verbrennungsraum 1 einer Brennkammer mit zwei Gasturbinen-Köpfen, der von einer ringförmigen Außenwand und einer ringförmigen Innenwand, welche symmetrisch um eine gemeinsame Achse umlaufend ausgebildet sind, sowie von einem Kammerboden 2, der die stromabseitigen Enden der beiden ringförmigen Wände miteinander verbindet, begrenzt ist und in der Figur teilweise zusammengebaut ist.
  • Der Kammerboden 2 ist mit zwei Gruppen von Brennstoffeinspritzdüsen ausgerüstet, welche auf konzentrischen, ringförmigen Kränzen von unterschiedlichen Durchmessern verteilt angeordnet sind.
  • Die Einspritzdüsen der äußeren Gruppe verlaufen durch Bohrungen 3 mit der Achse Y1, die in dem Kammerboden 2 ausgeführt sind, und wirken für die Verbrennung des Brennstoffs mit Luftdurchlässen zusammen, die durch den Boden 2 und die Wände des Raums 1 hindurch verlaufen. Diese näher an der Außenwand liegenden Brennstoffeinspritzdüsen sind dazu bestimmt, im verlangsamten Drehzahlenbereich alleine in Betrieb zu sein, und stellen die Brennstoffeinspritzdüsen des Pilotkopfs dar.
  • Die Einspritzdüsen der inneren Gruppe verlaufen ebenfalls durch Bohrungen 4 mit der Achse Y2, die in dem Kammerboden 2 ausgeführt sind, und sind dazu bestimmt, im Vollgas-Bereich bzw. beim Abheben eines mit dieser Gasturbine ausgerüsteten Flugzeugs vom Boden zu arbeiten.
  • Zwischen den beiden Gruppen von Einspritzdüsen ist eine allgemein ringförmige Gas-Trenneinrichtung 10, die am Kammerboden 2 befestigt ist, angeordnet. Diese Trenneinrichtung 10 ragt vom Kammerboden 2 aus ins Innere des Verbrennungsraums 1.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist die Gas-Trenneinrichtung 10 aus mehreren länglichen, hohlen Elementarsektoren 11, die auf der Umfangslinie in einem bestimmten Abstand x von einander angeordnet sind und jeweils an Blechen 12, 13 des Kammerbodens 2 mit Befestigungsmitteln 14 angebracht sind, die getrennt von denen der anderen Sektoren bestehen.
  • Dazu sind die Bleche 12, 13 des Kammerbodens 2 dergestalt geformt, dass sie auf der Seite zum Verbrennungsraum 1 hin eine ringförmige Rille 15 mit dem Querschnitt eines um 90° gekippten U bilden, an deren Boden sich der stromaufseitige Teil 16 jedes Elementarsektores 11 in Eingriff befindet.
  • Jeder Elementarsektor 11 weist zusätzlich zu dem stromaufseitigen Teil 16 mit dem Querschnitt eines um 90° gekippten U, der sich am Boden der Rille 15 des Kammerbodens 2 in Eingriff befindet, eine obere Wand 17 und eine untere Wand 18 auf, die sich an ihren stromabseitigen Enden 19 vereinen, so dass sie in dem Verbrennungsraum 1 einen Winkel bilden, und deren stromaufseitige Enden 20 und 21 mit den Flügeln des stromaufseitigen Teils 16 über Verbindungswände 22 bzw. 23 verbunden sind, welche Absätze dergestalt bilden, dass sich die stromaufseitigen Teile der oberen und unteren Wände 17 und 18 in Abstand von den Blechen 12 bzw. 13 befinden und zusammen mit diesen ringförmige Räume 24, 25 umgrenzen.
  • Die obere Wand 17 weist in dem ringförmigen Raum 24 eine Außenrippe 26 auf, die parallel zu der Verbindungswand 22 verläuft und zusammen mit der Verbindungswand 22 und dem Blech 12 eine Rille 27 bildet.
  • Desgleichen weist die untere Wand 18 in dem ringförmigen Raum 25 eine Außenrippe 28 auf, die parallel zu der Verbindungswand 23 verläuft und zusammen mit letzterer und dem Blech 13 eine Rille 29 bildet.
  • Das stromabseitige Ende 19, an dem sich obere Wand 17 und die untere Wand 18 vereinen, weist ebenfalls eine Rille 30 auf, die in der vom Kammerboden 2 abgewandten Richtung geöffnet ist.
  • Zwei Seitenwände 31, 32 verschließen die auf der Umfangslinie liegenden Enden jedes Elementarsektors 11.
  • Der stromaufseitige Teil 16 jedes Elementarsektors 11 und die Bleche 12 und 13 des Kammerbodens 2 weisen aneinander anschließend Bohrungen 33 zur Entnahme von Kühlluft stromaufwärts des Kammerbodens 2 auf, wobei diese Kühlluft im Inneren des Sektors 11 zirkuliert und durch mehrere Öffnungen 34 in der oberen Wand 17 und der unteren Wand 18 zum Verbrennungsraum 1 hin austritt.
  • Die oberen Wände 17 der Elementarsektoren 11 sind durch eine erste Folge von Belägen 40, die jeweils auf zwei benachbarten Sektoren 11a, 11b aufsitzend angeordnet sind, thermisch geschützt, wie in 2 zu sehen ist.
  • Ebenso sind die unteren Wände l8 der Elementarsektoren 11 durch eine zweite Folge von Belägen 41 bedeckt, die jeweils auf zwei benachbarten Sektoren 11a, 11b aufsitzend angeordnet sind.
  • Die Beläge 40, 41 weisen jeweils an ihrem stromabseitigen Ende einen Haken 42 bzw. 43 auf, der zum Kammerboden hin gerichtet ist. Die Haken 42, 43 von zwei auf den gleichen Sektoren 11a, 11b aufsitzend angeordneten Belägen 40, 41 sind dazu vorgesehen, mit Spiel und aneinanderliegend in den Rillen 30 aufgenommen zu werden, die an den stromabseitigen Enden dieser beiden Sektoren 11a, 11b ausgebildet sind.
  • Ferner weisen die Beläge 40, 41 an ihren stromaufseitigen Enden Rippen 44, 45 auf, die an ihren Innenseiten angeordnet sind und dazu vorgesehen sind, sich in die am Boden des äußeren ringförmigen Raums 24 und des inneren ringförmigen Raums 25 vorgesehenen Rillen 27 bzw. 29 einzufügen.
  • Die Höhen der Rippen 26 und 44, 28 und 45 sowie die Stärken der Wände der Beläge 40 und 41 sind daraufhin berechnet, dass die stromaufseitigen Enden der Beläge 40 und 41 in Sandwich-Anordnung zwischen den Blechen 12, 13 und den Elementarsektoren 11 liegen.
  • Ferner werden die Innenseiten der Beläge 40, 41 in einem Abstand von der oberen Wand 17 bzw. der unteren Wand 18 gehalten, der im Wesentlichen gleich der Stärke der Außenrippen 26, 28 ist, damit die durch die Öffnungen 34 austretende Kühlluft in den Zwischenräumen 46, 47, die zwischen den Belägen 40, 41 und Wänden 17, 18 der Elementarsektoren 11 vorgesehen ist, zirkulieren kann. Diese Kühlluft tritt sodann durch Öffnungen 48, 49 in den Belägen 40, 41 sowie durch eine Mehrfachperforation 50 durch die Stärke der Beläge 40, 41 aus. Die Zwischenräume 46, 47 sind in Umfangsrichtung durch Beläge-Rücksprünge 51, 52, die an den Außenseiten der oberen und unteren Wände 17 bzw. 18 der benachbarten Sektoren 11a, 11b anliegen.
  • Auf den Belägen 40, 41 ist eine Zirkonatschicht aufgetragen, so dass eine Wärmesperre geschaffen wird.
  • Der Halt der Beläge 40, 41 an der Umfangslinie gegenüber den Sektoren 11 wird durch Rasten 53, 54 gewährleistet, die fest mit den Innenseiten der Beläge 40, 41 verbunden sind und in Ausnehmungen eingreifen, die in den Zeichnungen nicht dargestellt sind, und die in den Außenrippen 26, 28 der Sektoren 11 ausgebildet sind.
  • Die Anbringung der Beläge 40, 41 erfolgt folgendermaßen:
    • – die Sektoren 11 des Trennrings werden in Richtung der Umfangslinie auf einem Einbauwerkzeug positioniert;
    • – sodann werden die Beläge 40, 41 in Achsrichtung dergestalt herangeführt, dass die Haken 42, 43 in die stromabseitige Rille 30 der Sektoren 11 und die Rasten 53, 54 in die Ausnehmungen in den Außenrippen 26, 28 der Sektoren 11 eingreifen; die Rippen 44, 45 der Beläge 40, 41 greifen elastisch in die Rillen 27, 29 der Sektoren 11 ein.
  • Der stromaufseitige Teil der so hergestellten Gesamtanordnung wird in die von den Blechen 12 und 13 gebildete Rille 15 des Kammerbodens 2 eingesetzt und wird dort mit Befestigungsmitteln 14 befestigt.
  • Durch die Beläge 40, 41 auf den Sektoren 11 des Gas-Trennrings kann die Kühlung des Gas-Trennrings wirkungsvoller gemacht werden, und ihre Anordnung dergestalt, dass sie auf zwei benachbarten Sektoren aufsitzen, gewährleistet die Gasdichtigkeit zwischen den Sektoren 11, aus denen sich der Gas-Trennring 10 zusammensetzt.
  • [Anmerkung des Übersetzers: Die mit der europäischen Patentschrift veröffentlichten deutschsprachigen Ansprüche enthalten Fehler, die in den beigefügten Ansprüchen berichtigt sind.]

Claims (6)

  1. Ringförmige Brennkammer mit zwei konzentrischen Köpfen, die radial gegeneinander versetzt sind und im Boden der Kammer (2) durch einen Gas-Trennring (10) begrenzt sind, wobei einer der Köpfe, Pilotkopf genannt, in verlangsamten und Vollgas-Bereichen arbeitet und der andere Kopf, Ablösekopf genannt, in Vollgas-Bereichen arbeitet, wobei der Trennring (10) mehrere Elementarsektoren (11) aufweist, die in Umfangsrichtung mit bestimmtem Abstand (x) gegeneinander angeordnet sind und an Blechen (12, 13) des Kammerbodens (2) befestigt sind, wobei jeder Sektor (11) als ein länglicher hohler Körper ausgebildet ist, der durch Umwälzung von Luft gekühlt ist, die von stromaufwärts des Kammerbodens (2) kommt, in den Sektor eintritt und in den beiden Köpfen über Wände (17, 18) des Sektors über mehrere Öffnungen (34) austritt, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektoren (11) thermisch durch zwei Folgen von Belägen (40, 41) geschützt sind, die die oberen (17) bzw. die unteren (18) Wände der Platten [richtig: Sektoren] bedecken, wobei die Beläge (40, 41) der Folgen auf zwei benachbarten Sektoren (11a, 11b) aufsitzend ausgebildet sind, mit Abstand zu den Wänden (17, 18), damit Kühlluft in dem so gebildeten Raum (46, 47) zirkulieren kann, wobei Öffnungen (48, 49, 50) in den Belägen (40, 41) ausgebildet sind, um das Entweichen der Kühlluft in den beiden Köpfen zu ermöglichen.
  2. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Belag (40, 41) an seinem stromabseitigen Ende einen Haken (42, 43) und an seinem stromaufseitigen Ende eine innere Nut (44, 45) [richtig: Innenrippe] aufweist, dass die Sektoren (11) an ihren stromabseitigen Enden eine Fuge (30) [richtig: Rille (30)] aufweisen, in denen die Haken (42, 43) der Beläge (40, 41) aufgenommen sind und nahe den stromaufseitigen Enden ihrer oberen (17) und unteren (18) Wände äußere Nuten (26, 28) [richtig: Außenrippen] aufweisen, die mit den Blechen (12, 13) des Kammerbodens (2) Fugen (27, 28) [richtig: Rillen (27, 29)] begrenzen, in denen die inneren Nuten (44, 45) [richtig: Innenrippen] der Beläge (40, 41) aufgenommen sind.
  3. Brennkammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die stromaufseitigen Enden der Beläge (40, 41) zwischen den Wänden (17, 18) der Sektoren und den Blechen (12, 13) des Kammerbodens (2) angeordnet sind, wobei letztere entsprechend konform ausgebildet sind.
  4. Brennkammer nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Nuten (26, 28) [richtig: Außenrippen] der Sektoren (11) Ausnehmungen aufweisen, in denen Rasten (53, 54) eingreifen, die an den inneren Seiten der Beläge (40, 41) ausgebildet sind.
  5. Brennkammer nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken (42, 43) der Beläge (40) mit Spiel in den Fugen (30) [richtig: Rillen] der stromabseitigen Enden der Sektoren (11) aufgenommen sind.
  6. Brennkammer nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge (40, 41) mit einer Zirkonatschicht bedeckt sind.
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