DE69911368T2 - Schallgedämpftes Rad - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0065Flange details
    • B60B17/0068Flange details the flange being provided on a single side
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0006Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein schallgedämpftes Rad. Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein schallgedämpftes Rad, mit der speziellen Verwendung auf rollendem Gerät, dessen Räder nicht von der klotzgebremsten Art sind, einschließlich Straßenbahnen oder städtische Fahrzeuge.
  • Bekanntlich haben die Räder, mit welchen auf Schienen rollende Einrichtungen versehen sind, aufgrund ihrer speziellen Verwendung stark geräuscherzeugende Eigenschaften, welche grundlegend durch den systematischen Kontakt mit der Schiene erzeugt werden.
  • Das Rad ist das Hauptelement des durch einen Eisenbahnzug erzeugten Geräusches, da es eine große Abstrahlungsoberfläche und gleichzeitig eine extrem reduzierte Dämpfung aufweist.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden wurden verschiedene Schalldämmungssysteme für die Räder, welche schienenrollende Fahrzeuge ausstatten, konstruiert: Jedoch haben solche Systeme ernsthafte Nachteile.
  • Eine bekannte Lösung verwendet Packungen von Metallfolien, welche sich mit Folien aus viskoelastischem Material abwechseln. Die Metallfolien haben unterschiedliche Dicken, um so bei verschiedenen Frequenzen zu vibrieren und um den Frequenzbereich der Resonanz des Rades abzudecken; die Deformation des viskoelastischen Materials hat die Dissipation der Schwingungsenergie in Form von Hitze zur Folge. Diese Lösung von Folienpackungen erfordert ein mechanisches Zusammenbauen auf dem Rad durch Schrauben oder Bolzen; dasselbe Rad bedingt somit entsprechend der Zusammenbauposition, welche die zentrale Platte oder die Wälzmanschette betreffen kann, eine Änderung seiner üblichen Geometrie, da es mit Löchern oder Rillen versehen werden muß. Diese Arbeitsschritte bewirken insgesamt eine deutliche Gewichtserhöhung für jedes einzelne Rad in der Größenordnung von 35 bis 45 kg. Ausserdem wird jedes Rad mit einer großen Anzahl von Metallfolien und viskoelastischen Folien versehen und jedes davon erfordert für den Zusammenbau 2 bis 4 Schrauben oder Bolzen; deshalb ist diese Lösung kompliziert und wenig praktikabel, nicht zuletzt deshalb, weil das verwendete viskoelastische Material freiliegt, d. h. in Kontakt mit atmosphärischen Mitteln und dem Licht kommt, wodurch im Laufe der Zeit die Verschlechterung ihrer mechanischen Eigenschaften bewirkt wird.
  • Auch vom Sicherheitsgesichtspunkt gesehen hat diese bekannte Lösung Nachteile, da die Schrauben oder Bolzen die Folienpackungen nicht fixieren, sondern sich unvorhergesehen lösen oder brechen können; solche Möglichkeiten müssen konkret in Betracht gezogen werden, in Anbetracht der hohen Spannungen und Schwingungen, welchen das Rad insgesamt unterworfen ist. Eine andere bekannte Lösung, die zur Dämpfung des Geräusches von auf Schienen rollenden Fahrzeugen verwendet wird, verwendet ein oder mehr Metallringe, die unter der Wälzmanschette der Räder eingepasst sind; diese Ringe neigen dazu, die Schwingungsenergie durch die Reibung zu übertragen, die zwischen den Ringen und der Oberfläche der Radaushöhlung erzeugt wird. Der Ring oder die Ringe werden aus maßkalandriertem Rundstahl hergestellt, an den Enden geschweißt und in die Aushöhlung eingesetzt. Die Wirksamkeit dieser Lösung, die an sich kompliziert ist, ist streng an die Qualität des Kontakts zwischen dem Ring oder der Ringe und der Aushöhlung gebunden, welche durch den Aufbau von Pulvern oder Fett modifiziert werden kann und durch den Druck beeinflusst werden kann, welcher während des Zusammenbaus schwierig zu steuern ist, wenn der Ring in dem fixierten Sitz eingepasst ist.
  • Der Gesamtanstieg des Radgewichtes ist, obwohl niedriger als bei der vorhergehenden Lösung auch in diesem Fall deutlich, und ist im allgemeinen umfasst zwischen 10 und 15 kg.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die obengenannten Nachteile zu vermeiden.
  • Genauer ist es die Aufgabe dieser Erfindung, ein schallgedämpftes Rad zu realisieren, welches speziell für rollendes Gerät zu verwenden ist, welches mit nicht-blockgebremsten Rädern ausgestattet ist, einschließlich Straßenbahnen oder städtische Fahrzeuge, und welches Rad geeignet ist, während des Gebrauchs durch den Kontakt mit der Schiene erzeugte Geräuschemissionen wesentlich zu reduzieren.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein schallgedämpftes Rad zu realisieren, derart, dass keine strukturellen Änderungen in der üblichen Geometrie der in diesem Sektor traditionell verwendeten Räder erforderlich ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein schallgedämpftes Rad zu realisieren, das ein extrem begrenztes Gewicht aufweist, was die zusätzlichen Mittel betrifft, die für die wesentliche Reduzierung von Schallemissionen verwendet werden.
  • Eine weitere Aufgabe ist es für die Verwender ein schallgedämpftes Rad bereitszustellen, derart, dass ein hohes Niveau von Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit in der Zeit sichergestellt ist, und ebenso, dass es einfach und wirtschaftlich realisierbar ist.
  • Diese Aufgaben werden durch das schallgedämpfte Rad von Anspruch 1 gelöst.
  • Ein schallgedämpftes Rad für Eisenbahnen, Straßenbahnen oder städtische Fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus EP-A-0 872 358 bekannt, das durch diese Veröffentlichung offenbart ist, umfasst eine Nabe, die ein Durchgangsloch umschließt, einen Umfangsring, der sich auf der inneren Vorderseite in eine geformte Kante und eine zentrale Platte erstreckt, abgesenkt und geformt, an der Nabe und dem Ring durch bogenförmige Teile gekoppelt ist; wobei die Platte zumindest auf einer Vorderseite eine mit Druck angebrachte zusammengesetzte Beschichtung aufweist, die durch eine viskoelastische Schicht hergestellt ist, an welcher eine Metallmembran überlagert ist, wobei die Beschichtung an der geformten Oberfläche fixiert ist, welche die Vorderseite(n) der Platte festlegt.
  • Ein solches schallgedämpftes Rad ist auch aus JP-A-61010140 bekannt.
  • Das schallgedämpfte Rad der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die viskoelastische Schicht ein geschäumtes Material ist, das aus einem Acrylschaum gebildet ist.
  • Vorzugsweise liegt der Acrylschaum in Form eines beidseitig klebenden Streifens vor.
  • Der Anbringungsbereich der Metallmembran erstreckt sich nicht nur auf den geraden oder flachen Teil der zentralen Platte des Rades, sondern auch auf den Verbindungsteil zwischen der zentralen Platte und der Wälzmanschette. In Anbetracht der Resonanzfrequenzen eines Eisenbahnrades mit einer ziemlich dünnen zentralen Platte und einer massiveren Nabe und in Anbetracht der modalen Ausbildungen, gemäß welchen sich das Rad dynamisch und zyklisch bei jeder der Resonanzfrequenzen verformt, beobachtet man, dass die Erzeugung von Schallwellen durch das Rad von solchen wirklichen Ausbildungen abhängt und insbesondere bei der Geschwindigkeit, bei welcher seine Oberfläche in Kontakt mit der Luft ist, in der normalen Richtung schwingt, wodurch die Luftschall-Druckwellen erzeugt werden, welche das menschliche Ohr hören kann, wenn die Frequenz zwischen 20 Hz und 20 kHz umfasst ist. Die Reduktion der Schallemissionen findet durch Erhöhen der strukturellen Dämpfung statt, d. h. durch Erhöhen der Energie, die bei jedem Deformationszyklus des Rades dissipaziert wird. Stahl weist im wesentlichen eine Nulldämpfung auf, während viskoelastische Materialien eine sehr hohe Dämpfung aufweisen.
  • Die Dämpfungserhöhung findet statt, wenn die dynamisch-zyklische Spannung des Rades eine hinreichend dynamisch-zyklische Spannung in dem viskoelastischen Material bewirkt; das Dämpfungssystem ist wirksamer, je mehr es an dem Radbereich ist, in welchem die Oberfläche sich am meisten deformiert.
  • Obwohl die modalen Ausbildungen unterschiedlich zueinander sind und obwohl jede eine Erhöhung in der geometrischen Komplikation auf die Erhöhung der Frequenz aufweist, ist es möglich zwei Familien derselben Ausbildung zu identifizieren, welche im wesentlichen alle der grundliegenden enthalten, welche Geräusche erzeugen; in einigen Ausbildungen einer ersten Art deformieren sowohl die Wälzmanschette, als auch die zentrale Platte, während in anderen die Deformation nur die Wälzmanschette betrifft. In diesem zweiten Fall kann die Dämpfung nicht erfolgen, wenn die Dämpfungsbehandlung nur den geraden Teil der zentralen Platte des Rades betrifft, welches weiterhin Geräusch erzeugen wird, während die erste Art von Ausbildungen nur teilweise gedämpft werden wird. Für beide dieser modalen Familien ist der Verbindungsbereich zwischen der zentralen Platte und der Wälzmanschette der Bereich, in welchem die dynamisch-zyklische Spannung des Rades am meisten konzentriert ist, und seine Beschichtung bewirkt, gemäß den durch den Anmeldern ausgeführten Tests, eine optimale Dämpfung aller modalen Ausbildungen.
  • Das Anbringen einer auf den geraden Teil der zentralen Platte begrenzten Beschichtung würde ein Entkoppeln der modalen Ausbildungen der ersten Art mit sich bringen; wegen der größeren Masse und Größe der Manschette hinsichtlich der zentralen Platte würde dieselbe Manschette weiterhin schwingen, unabhängig von der Verminderung der Schwingungen auf der zentralen Platte.
  • Die konstruktiven und funktionalen Eigenschaften des schallgedämpften Rades der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung besser verstanden, wobei auf die anhängenden Zeichnungen Bezug genommen wird, welche eine bevorzugte, nicht einschränkende, bevorzugte Ausführungsform desselben ist, und wobei:
  • 1 einen teilweisen Längsschnitt des schallgedämpften Rades der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 2 eine Vergrößerung des Rades aus 1 in dem inneren Teil der Verbindung zwischen der zentralen Platte und der Wälzmanschette des Rades schematisch zeigt;
  • 3 eine Vergrößerung des Rades von 1 in dem äußeren Teil der Verbindung zwischen der zentralen Platte und der Wälzmanschette des Rades schematisch zeigt;
  • 4 eine Vergrößerung des Rades aus 1 in dem zentralen oberen Teil der zentralen Platte des Rades schematisch zeigt.
  • Beginnend unter Bezugnahme auf 1 umfasst das schallgedämpfte Rad der vorliegenden Erfindung, welches insgesamt durch 10 in 1 bezeichnet ist, welche einen teilweisen Längsschnitt desselben darstellt, üblicherweise eine Nabe 12, die ein zentrales Durchgangsloch 14 begrenzt, einen Umfangsring 16, der auf der Innenseite in eine geformte Kante 18 erstreckt ist, welche die Führungsfunktion entlang der Schiene (nicht dargestellt) ausführt und einen abgesenkten und geformten Zentralteil 20 mit mixtilinearer Abwicklung, welcher die Platte bildet und mit der Nabe 12 und dem Ring 16 verbunden ist. Die Platte 20 weist eine Dicke auf, die deutlich kleiner als die Nabe 12 und der Umfangsring 16 ist, der ringförmige Kränze 22, 24 festlegt.
  • Erfindungsgemäß wird eine zusammengesetzte Beschichtung 26, die durch eine viskoelastische Schicht und einer Metallmembran gebildet ist, entlang der inneren und/oder äußeren Seite(n) der Platte 20 des Rades 10 bis zu dem Verbindungsbereich mit der Wälzmanschette vorgesehen, welcher durch den Ring 16 begrenzt ist; in dem gegenüberliegenden Bereich erstreckt sich die Beschichtung 26 entlang der Platte 20 bis in die Nähe des inneren 30 und äußeren 32 gekrümmten Teils der Verbindung mit der Nabe 12.
  • Die viskoelastische Schicht der Beschichtung 26, bezeichnet durch 34, ist so angeordnet, dass sie die Platte 20 des Rades 10 berührt, während die Metallmembran, welche die Beschichtung komplettiert, bezeichnet durch 36, die Schicht 34 bedeckt und frei liegt.
  • Die viskoelastische Schicht 34 ist aus einem beidseitig klebenden Acrylschaum eingeschränkter Dicke gebildet, der beispielsweise aus einem beidseitig klebenden Material gebildet ist, von der Art wie das unter dem Namen VHB 4950 von 3M hergestellte Material.
  • Vorzugsweise wird die Metallmembran 36 aus Aluminium oder Stahl gleichmäßiger Dicke erhalten, die beispielsweise zwischen 1,0 und 2,0 mm umfasst ist.
  • Der beidseitig klebende Acrylschaum, der die viskoelastische Schicht 34 bildet, hat die Form eines Streifens geeigneter Höhe, welcher ringförmig ist, um eine oder beide Seiten der Platte 20 und den Verbindungsbereich zwischen der Platte und der durch den Ring 16 begrenzten Wälzmanschette zu bedecken.
  • Die Schicht wird vorzugsweise durch Walzen auf Folientafeln geklebt, aus welchen die Metallmembrane 36 erhalten wird; die so erhaltene Platte wird dann entsprechend der Form der zentralen Platte geschnitten und vorgeformt und mittels Druck auf dem Rad angebracht.
  • Bei der Ausführungsform der Figuren ist eine durch die viskoelastische Schicht 34 und der Metallmembrane 36 zusammengesetzte Beschichtung 26 beispielsweise auf sowohl der inneren als auch auf der äußeren Seite der Platte 20 angebracht; es ist jedoch ersichtlich, dass dieselbe Beschichtung 26 auf nur eine der Seiten der Platte 20 angebracht werden kann. Abhängig von dem für die Membrane 36 verwendeten Material, beispielsweise Aluminium oder Stahl, umfasst das Gesamtgewicht der Beschichtung 26 jeder einzelnen Front der Platte 20 ungefähr zwischen 1,7 und 4,0 kg.
  • In der so gebildeten Beschichtung 26 ist die viskoelastische Schicht 34, die auf die Oberfläche des schwingenden Ausbaus, d. h. die Platte 20 des Rades 10, durch eine Metallmembran 36 bedeckt, derart, dass die sogenannte Scherspannung erhöht ist, welche in dieser Schicht 34 als Folge der dynamisch-zyklischen Spannung der schwingenden Oberfläche auftritt; dies bewirkt eine Erhöhung der Dissipation der Schwingungsenergie in Form von Wärme und deshalb eine Erhöhung der strukturellen Dämpfung. Die experimentellen Labortests, welche an den Rädern 10 ausgeführt wurden, welche mit der Beschichtung 26 auf beiden Seiten der Platte versehen waren, haben eine bemerkenswerte Reduktion der Schallemission im Vergleich zu üblichen Rädern ohne Schalldämpfungseinrichtungen gezeigt; insbesondere in dem Frequenzband, welches zwischen 2 und 6 kHz umfasst ist, welches als das Band eingeschätzt wird, in welchem das Geräusch der Räder gegenüber den durch andere Komponenten wie die Schiene erzeugten Geräusch vorherrscht, haben diese Tests es erlaubt, eine Reduzierung um mehr als 20 dB für die dominierenden Spitzen festzustellen.
  • Wie aus dem oben beschriebenen gefolgert werden kann, sind die durch die Erfindung erzielten Vorteile evident.
  • Das schallgedämfte Rad der vorliegenden Erfindung, insbesondere verwendbar für rollendes Material mit Rädern, die nicht von der klotzgebremmsten Art sind, einschließlich Straßenbahnen oder städtische Fahrzeuge, erlaubt es, die Schallemission wesentlich zu verringern durch die zusammengesetzte Beschichtung 27, welche auf zumindest einer der Fronten der Platte 20 vorgesehen ist.
  • Insbesondere vorteilhaft ist die Möglichkeit der Anbringung der Beschichtung 26 auf einer Front oder beiden Seiten der Platte 20, wobei eine Modifikation der üblichen Geometrie der Räder nicht erforderlich ist; dieselbe Beschichtung 26, welche keine mechanischen Montagen benötigt, hat außerdem ein sehr eingeschränktes Gewicht und unterliegt nicht einer Verschlechterung durch atmosphärische Mittel, da ihr freiliegender Teil durch eine unveränderliche Metallmembrane gebildet wird.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung zuvor bezugnehmend auf eine bevorzugte, illustrative aber nicht einschränkende Ausführungsform beschrieben wurde, sind Alternativen und Variationen innerhalb der anhängenden Ansprüche möglich.

Claims (4)

  1. Schallgedämpftes Rad (10) für eine Eisenbahn, Straßenbahn oder ein städtisches Fahrzeug, umfassend eine Nabe (12), die ein Durchgangsloch (14) begrenzt, einen Umfangsring (16) der sich auf der Innenseite in eine geformte Kante (18) erstreckt und eine zentrale Platte (20), die eine niedrigere Dicke als die der Nabe (12) und des Ringes (16) aufweist und mit der Nabe (12) und dem Ring (16) durch gekrümmte Teile verbunden ist; wobei die Platte (20) entlang ihrer inneren und/oder äußeren Seite eine mittels Druck angebrachte zusammengesetzte Beschichtung (26) aufweist, die durch eine viskoelastische Schicht (34) hergestellt ist, auf welche eine Metallmembrane (36) aufgelegt ist, wobei die Beschichtung (26) an der geformten Oberfläche befestigt ist, welche die Seite (n) der zentralen Platte (20) festlegt; dadurch gekennzeichnet, dass die viskoelastische Schicht (34) ein geschäumtes Material ist, das durch einen Acrylschaum gebildet ist.
  2. Schallgedämpftes Rad gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Acrylschaum als beidseitig klebender Streifen ausgebildet ist.
  3. Schallgedämpftes Rad gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die viskoelastische Schicht (34) ein kontinuierlicher Streifen ist, der in Form eines ringförmigen Kranzes entwickelt ist.
  4. Schallgedämpftes Rad gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (26) sich bis zu einem Verbindungsbereich mit der Wälzmanschette erstreckt, die durch den Ring (16) begrenzt ist und in dem entgegengesetzten Bereich sich bis in die Nähe des gekrümmten Teiles (30, 32) einer Verbindung mit der Nabe (12) erstreckt.
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