DE69905308T2 - Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen - Google Patents

Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/50Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed otherwise than by folding a blank

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
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  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern.
  • Auf dem Gebiete des Sammelns und Transportierens von Flaschen oder ähnlichen Behältern werden derzeit bestimmte kastenartige Behälter verwendet, die eine Anzahl von Schlitzen in einer vertikalen Reihe, in der Form von Aufnahmen, enthalten, die zum Einsetzen einzelner Behälter geeignet sind. Solche Behälter sind ebenfalls mit Handgriffen ausgestattet, die fest an ihrer Struktur angebracht sind und es gestatten, sie zu transportieren.
  • Diese Behälter haben eine bestimmte Größe, die im Wesentlichen derselben Größe der Flaschen oder ähnlicher Behälter in der Höhe entspricht sowie bestimmte Kosten, die derzeit ihre allgemeinere Verwendung stören. Die Vertreiber von Flaschen oder Behältern ziehen es in der Tat vor, Verpackungen zu verwenden, die aus wärmeschrumpfenden Materialien hergestellt sind und die manchmal mit einem Band versehen sind, das als Handgriff dient.
  • Die erwähnten Kastenbehälter werden deshalb direkt vom Verwender gekauft, nachdem er zur Verkaufsstelle, beispielsweise für Wein oder Wasserflaschen, gekommen ist, die einzelnen Flaschen aufnimmt und sie in seinen Behälter gibt. Dies vereinfacht in der Folge den Transport dieser Produkte zum Käufer nach Hause oder zu dessen Verwendungsort.
  • Die US-A-2,996,329 betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Der Zweck dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung oder ein Element herzustellen oder zu beschreiben, das dazu in der Lage ist, Flaschen oder ähnliche Behälter bei extrem eingeschränkten Kosten zu transportieren, während der Transport der Flaschen, die darin enthalten sind, vereinfacht wird.
  • Ein weiterer Zweck ist es, eine Vorrichtung zum Transport von Flaschen oder ähnlichen Behältern mit extrem begrenzten Abmessungen hervorzubringen, um so deren Lagerung und deren eventuellen Leertransport zu vereinfachen. Ein weiterer Zweck ist es, ein minimales Volumen für die Vorrichtung zu erzielen, sogar wenn sie in großer Anzahl verwendet wird.
  • Ein weiterer Zweck liegt darin, eine klare Abtrennung zwischen der Vorrichtung zum Transportieren der Behälter und dem Material, das die Behälter selbst bildet, zu ermöglichen.
  • Diese erfindungsgemäßen Zwecke werden erreicht durch das Produzieren einer Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern gemäß Anspruch 1.
  • Darüber hinaus wird eine solche Vorrichtung vorzugsweise aus einem geformten bzw. gegossenen Kunststoffmaterial hergestellt und ist geeignet dazu in der Lage, auf andere Vorrichtungen vom selben Typ gestapelt zu werden, um einen minimalen Raum einzunehmen.
  • Die Eigenschaften und Vorteile einer Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern werden aus der folgenden, beispielhaften und nicht einschränkenden Beschreibung kesser verständlich, die auf die vereinfachten, anliegenden Zeichnungen Bezug nimmt. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine obere Aufsicht einer Vorrichtung, in welche sechs Flaschen oder ähnliche Behälter eingesetzt worden sind, wie teilweise durch eine unterbrochene Linie gezeigt ist;
  • Fig. 2 einen Seitenaufriss der Vorrichtung aus Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Längsaufriss, teilweise weggeschnitten an dem Punkt, der dem Greifelement der Vorrichtung entspricht, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 4 eine Schnittansicht für eine Anzahl von Vorrichtungen, die aufeinander gestapelt sind;
  • Fig. 5 eine obere Aufsicht einer Vorrichtung in strukturell vereinfachter Form;
  • Fig. 6 einen Seitenaufriss der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung mit eingesetztem Behälter; und
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern, welche in diesem Fall aus einem starr gegossenen Kunststoffmaterial hergestellt wird und den Transport von sechs Flaschen gestattet, die durch das Bezugszeichen 11 angedeutet werden. Die Vorrichtung kann natürlich so hergestellt werden, dass sie jedwede gewünschte Anzahl von Flaschen oder ähnlichen Behältern trägt, wie in den folgenden Figuren zu sehen sein wird.
  • Die Vorrichtung umfasst ein plattenartiges Element 12, das entlang seiner kürzeren Seitenkanten 13 mit einer Reihe von sechs Schlitzen 14 versehen ist. Die Schlitze 14 werden aus Paaren konzentrischer Stege 15 ausgebildet, die von dem Mittelabschnitt des plattenartigen Elements einer Richtung senkrecht zur Oberfläche hervorstehen. Diese Paare von Stegen 15 mit einem Querschnitt, der einem aufgerichteten U ähnelt, haben eine kreisförmige Bahn und stehen über einem Winkel von mehr als 180º vor, so dass sie die Ausnehmung 14 ausbilden.
  • Für geeignet geformte Behälter kann die Ausnehmung offensichtlicherweise auch eine andere Form annehmen, basierend auf dem Profil des Abschnittes mit reduziertem Durchmesser der Behälter, die in dem Schlitz eingepasst werden sollen.
  • Dieser Schlitz 14 formt somit in einem seiner nach außen gewandten Teile 16 einen Durchgang zur seitlichen Einbringung eines Abschnittes 17 einer der Flaschen 11 mit reduziertem Durchmesser. Speziell kann, da viele Flaschen eine hervorstehende Ringkante 20 unterhalb ihres Halses oder gerade unterhalb des Gewindebereiches, der die Kappe 21 hält, zeigen, die als "Kragen" bekannt ist, eine solche Ringkante 20 geeignet verwendet werden, um die tatsächliche Halterung der Flasche auszubilden, und zwar durch das Paar der Stege 15, welche den Schlitz 14 ausbilden.
  • Beim dargestellten Beispiel hat das plattenartige Element 12 eine im Wesentlichen längliche und abgeflachte, rechteckige Form und drei Schlitze 14 entlang jeder seiner längeren Seiten. Die Form des plattenartigen Elements 12 kann natürlich auch unterschiedlich sein ohne dass dies aus dem innovativen Prinzip dieser Erfindung herausfallen würde.
  • Die Umfangsoberfläche der Vorrichtung oder des plattenartigen Elements 12 zeigt ausreichende Anpassungen und abgerundete Oberflächen, welche einen versehentlichen verletzenden Kontakt für den Benutzer verhindern.
  • Ein Mittelabschnitt des plattenähnlichen Elements 12 ist mit einem Greifelement 18 versehen, das nach oben abragt, um einen Griff auszubilden. Eine mittlere Öffnung 19 ist unterhalb dieses Griffelements 18 vorgesehen, welches sich in brückenartiger Weise vom plattenartigen Element 12 erstreckt.
  • Eine Vorrichtung gemäß dieser Erfindung kann vorteilhafter Weise zum Transportieren von Behältern, wie z. B. Wasser-, Wein-, oder Getränkeflaschen verwendet werden, für in Flaschen verpackte Lebensmittel, wie z. B. Soßen, Öl, etc., welche seitlich in ihre jeweiligen Schlitze 14 eingesetzt werden. Eine geeignete Bemessung der Schlitzte 14 oder ihrer nach außen gewandten Teile 16 kann ein Einsetzen des Behälterhalses mit leichtem Kraftaufwand hervorrufen, und somit eine stabilere Befestigung an der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt ist, kann die Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern vorteilhafterweise in einem Stapel mit einer Anzahl anderer, gleichartiger Vorrichtungen gelagert werden, um somit wirklich nur minimalen Raum einzunehmen. Solche Vorrichtungen können tatsächlich in einfacher Weise übereinander gelegt werden, so dass die Greifelemente 18 der Vorrichtung in eine Mittelöffnung 19 der darüberliegenden Vorrichtung passen. Diese Öffnung ist unterhalb der Greifelemente 18 vorgesehen und hat eine Größe, die an die Größe der genormten Greifvorrichtungen 18 herankommt, um so eine perfekte Stapelfähigkeit herzustellen.
  • Nachdem alle Behälter eingesetzt worden sind, gestattet es eine solche Vorrichtung ebenfalls, dass die verschiedenen Vorrichtungen, welche die Behälter halten, in Gruppen übereinander gelegt und/oder gestapelt werden, und zwar aufgrund des minimalen Raumes, der durch jedes Greifelement eingenommen wird. Dieses Greifelement wird tatsächlich in dieser Hinsicht keinerlei Problem oder Behinderung bilden und ein stabiles Überlagerungs- und/oder Stapelverfahren gestatten.
  • Eine solche Vorrichtung könnte geeignet anstelle der wärmeschrumpfenden Kunststofffilme verwendet werden und durch denselben Verpacker für die Behälter und Produkte vertrieben werden.
  • Dank ihrer extrem eingeschränkten Kosten könnte eine solche Vorrichtung vom Wegwerftyp sein, oder unter Umständen dazu bestimmt sein, für den Kauf der nächsten Behälterpackung zurückgebracht zu werden.
  • Die Fig. 5 zeigt, wie eine solche Vorrichtung auch in weiter vereinfachter Form hergestellt werden könnte Funktionell gleiche Elemente tragen die gleichen Bezugszeichen.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen, wie das plattenartige Element 12 in der Form eines einzelnen Rings hergestellt werden kann, der einen einzigen Schlitz 14 ausbildet. Sogar dieser Schlitz 14 ist bei 16 offen, um einen Abschnitt einer Flasche oder eines Behälters mit reduziertem Durchmesser aufzunehmen. Der Schlitz 14 wird durch ein paar Stege 15 hergestellt, die in diesem Fall ebenfalls den Körper des plattenartigen Elements 12 bilden.
  • Darüber hinaus wird ein Greifelement 18 vorgesehen, das dem plattenartigen Element 12 in diametral entgegengesetzten Positionen zugeordnet ist.
  • Dieses Element 18 liegt in der Form eines Handgriffs vor und ist an dem plattenartigen Element 12 am Punkt 22 angelenkt, während es zur Drehung um das letztere herum frei bleibt.
  • In der in Fig. 5 gezeigten Position ist die Vorrichtung über den Hals der Flasche geschoben und dann an den Abschnitt mit reduziertem Durchmesser oder an die Nut angepasst worden, und zwar durch das Aufbringen eines leichten seitlichen Druckes.
  • Der Schlitz 14 kann sowohl bei diesem Einzelaufnahme-Beispiel als auch bei dem vorherigen Mehrfachaufnahme-Beispiel in Schlüssellochform oder in ovaler Form ausgebildet sein, um ihn an die verschiedenen Behälterdurchmesser anzupassen.
  • Zu Transportzwecken wird das Element 18, das wie ein Handgriff geformt ist, um 90º gegenüber der in Fig. 5 gezeigten Position gedreht, und es gestattet so einen leichten Transport des Behälters, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
  • Sogar dieser Behälter hat dieselben Eigenschaften und Vorteile bezüglich der leichten Stapelbarkeit, des geringen Gewichts, der einfachen Konstruktion und der niedrigen Kosten, wie sie vorher beschrieben wurden. Er kann ebenfalls als Wegwerfvorrichtung oder zusammen mit den Behältern verwendet werden.
  • Die Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung, wo ein plattenartiges Element 12' in seinen Abmessungen reduziert worden ist, um so zwei Schlitze 14 zu haltern, die dazu in der Lage sind, Flaschen in ihrem Raum 16 aufzunehmen. In Fig. 7 wird klar, dass eine Anzahl plattenartiger Elemente 12' durch ein Greifelement 18 verbunden sind, das wie bei den vorhergehenden Beispielen vorgesehen ist. Das Greifelement 18 ist so angeordnet, das es die beiden reduzierten plattenartigen Elemente 12' gemäß einer senkrechten Richtung zu den Elementen 12' verbindet.
  • In diesem letzen Fall wird eine tatsächlich reduzierte und sehr funktionelle Struktur erhalten, die ebenfalls gestapelt werden kann, und zwar gemäß der Lehre der Erfindung.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern, mit einem plattenartigen Element (12, 12'), das mit mindestens einem Schlitz (14) ausgestattet ist, der dazu in der Lage ist, einen nach außen gewandten Teil (16) eines Abschnittes einer der Flaschen oder Behälter (11) mit reduziertem Durchmesser aufzunehmen, während ein Greifelement (18) von dem plattenartigen Element (12, 12') vorsteht, wobei das plattenartige Element (12') reduziert worden ist, um zwei Schlitze (14) zu tragen, die auf seinen gegenüberliegenden Seiten angeordnet und dazu in der Lage sind, Flaschen in diesem Raum (16) aufzunehmen dadurch gekennzeichnet, dass sie einige der reduzierten plattenartigen Elemente (12') aufweist, die durch das Greifelement (18) verbunden sind, angeordnet gemäß einer senkrechten Richtung zu den Elementen (12').
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (14) eine Schlüsselloch-Form aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schlitz (14) durch Paare konzentrischer Stege (15) ausgebildet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Paare der Stege (15) einen Querschnitt aufweisen, der einem umgekehrten U gleicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Paare der Stege (15) eine kreisförmige Bahn darstellen und bei einem Winkel vorstehen, der 180º überschreitet.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie dazu in der Lage ist, gestapelt und über andere Vorrichtung vom gleichen Typ gesetzt zu werden.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem geformten bzw. gegossenen Kunststoffmaterial hergestellt ist.
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