DE69824751T2 - Regler - Google Patents

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/565Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Energieversorgungsschaltungen, wie beispielsweise geregelte AC/DC (Wechselspannung/Gleichspannung) und DC/DC (Gleichspannung/Gleichspannung)-Wandler, insbesondere eine Spannungsversorgungsregelung und insbesondere die Feinsteuerung von partiell geregelten Spannungsversorgungen.
  • Stand der Technik
  • Spannungswandler in Energieversorgungen haben oft mehr als eine Ausgabe. Um Raum und Geld zu sparen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Energieversorgungen mit mehreren Ausgängen eine der Ausgaben fein regeln und andere der Ausgaben nur grob oder untergeordnet regeln. Ein Nachteil mit grob oder untergeordnet geregelten Ausgängen ist es, dass sie eine unerwünschte inhärente Lastabhängigkeit aufweisen, d. h. die Ausgänge verändern sich in Abhängigkeit von der Last. Die Lastabhängigkeit eines jeden dieser Ausgänge ist eine zusammengesetzte Abhängigkeit, die die Last und Lastveränderung des fraglichen Ausgangs umfasst, und einen kreuzabhängigen Teil von den Lasten und Lastveränderungen der anderen Ausgänge. Die Quer- bzw. Kreuzlastabhängigkeit wird insbesondere durch die Lasten der geregelten Ausgänge und Lastveränderungen bewirkt. Aufgrund dessen werden die Nenn-Lastbereiche solcher Energieversorgungen sehr konservativ bemessen, um sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Spannungen an den Ausgängen zu allen Zeiten innerhalb akzeptabler Pegel sind.
  • Dieses legt den Verwendungen solcher Energieversorgungen sehr strenge Beschränkungen auf. Solche Beschränkungen können zum Zeitpunkt einer Herstellung akzeptabel sein, falls die Energielasten solcherart sind, dass sie sich nur innerhalb der Nenn-Lastbereichsbeschränkungen der Energieversorgung bewegen. Es wird jedoch ein Problem eher wahrscheinlich dann geben, wenn ein Aufbau/eine Vorrichtung modernisiert wird, da eine Modernisierung oft eine Änderung von viel Energie verbrauchenden Teilen in modernere Niedrigenergievorrichtungen umfassen wird, oder der Hauptgrund dafür sein wird. Eine für höhere Lasten optimierte Energieversorgung kann in solchen Fällen vollständig überflüssig werden, falls sie ihre Ausgänge nicht innerhalb vorgegebener Begrenzungen mit der neuen Last oder neuen Lasten halten kann. Es ist höchst unerwünscht, eine ansonsten funktionierende Energieversorgung vollständig auszutauschen.
  • Daher gibt es eine Notwendigkeit dafür, den Lastbereich von existierenden Energieversorgungen mit ungeregelten, grob geregelten und/oder untergeordnet geregelten Ausgängen zu erweitern. Energieversorgungen, die heute entwickelt werden, müssen normalerweise in der Lage sein, eine oder mehrere Spannungen innerhalb recht enger Begrenzungen über einem weiten Lastbereich zu liefern, aufgrund, beispielsweise, Energiesparfunktionen, die bewirken können, dass einer oder mehrere Teile einer Vorrichtung von einem sehr hohen Energieverbrauch auf einen sehr niedrigen oder null Energieverbrauch wechseln. Diese Erweiterung oder Bereitstellung eines großen Lastbereichs sollte vorzugsweise auf kosteneffiziente Weise vorgenommen werden, mit einer hohen Effizienz und niedrigen zusätzlichen Verlusten, und sollte wenige, kleine, direkt verfügbare und kostengünstige Komponenten erfordern, da der verfügbare Raum recht beengt sein kann. Der zusätzliche Regler oder die Reglern, die benötigt werden, sollten vorzugsweise auch robust sein, und irgendwelche existierenden Regler oder mehrere Regler komplementieren und nicht negativ beeinflussen, und sie sollten keine speziellen oder zusätzlichen Versorgungen für ihre Funktion erfordern.
  • Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Spannungsreglern, die dazu verwendet werden, geregelte oder grob geregelte Spannungen zu regeln. Es gibt herkömmliche Serienregler und geschaltete Regler, um nur einige zu nennen. Ein herkömmlicher Serienregler ist in US 5,528,127 beschrieben. Die Nachteile mit herkömmlichen Serienreglern liegen darin, dass sie eine relativ geringe Effizienz aufweisen und normalerweise irgendeine Art von Überlastschutz benötigen. Geschaltete Regler weisen eine höhere Effizienz als herkömmliche Serienregler auf, jedoch benötigen sie normalerweise mehr Komponenten, wie beispielsweise magnetische Komponenten, die unhandlich und teuer sind, und sie benötigen ebenso normalerweise irgendeinen Überlastschutz. Zudem können geschaltete Regler aufgrund der hohen Schaltfrequenzen eine Interferenz bewirken, die schwer abzuschwächen ist.
  • Die meisten herkömmlichen Regler haben Gemeinsamkeiten darin, dass eine fehlerhafte Komponente, d. h., der Regler arbeitet nicht richtig, zu einer Ausgangsspannung führen kann, die zu hoch ist, d. h. schädlich, oder eine Ausgangsspannung, die keine solche ist, also null ist. Regler können so aufgebaut sein, dass ihre Ausgänge hinsichtlich Ausgabe von schädlichen Spannungen geschützt sind, dieses wird jedoch normalerweise, wenn der Schutz aktiviert wird, stattdessen zu einem unbrauchbaren Ausgang oder einer vollständig unbrauchbaren Energieversorgung führen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen und kostengünstigen Regler zu definieren, der auch im Falle eines vollständigen Ausfalls in der Lage ist, einen nicht schädlichen und möglicherweise immer noch nutzbaren Ausgang zu liefern.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Regler zu definieren, der lediglich eine Minimalanzahl von Komponenten erfordert, und der während eines Betriebs keine oder nur sehr geringe Interferenz erzeugt.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Regler zu definieren, der robust ist und der einfach dimensioniert werden kann, so dass kein spezieller Lastschutz erforderlich ist.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Regler zu definieren, der auf einfache Art zu einer existierenden Energieversorgung hinzugefügt werden kann, durch Verwendung existierender Bezugspotentiale und Versorgungsspannungen für einen Betrieb, um dadurch den Lastbereich der Energieversorgung und eine Reglung auf einfache und kostengünstige Weise zu verbessern.
  • Die oben erwähnten Aufgaben werden in Übereinstimmung mit der Erfindung durch einen Spannungsregler gelöst, der eine sehr geringe Drop-Out-(Abfall)Spannung aufweist. Der Regler verwendet einen invers vorgespannten Metalloxydhalbleiter-Feldeffekttransistor (MOSFET) als Reglungselement/Einheit. Der Feldeffekttransistor wird linear gesteuert durch einen Fehlerverstärker, der den geregelten Ausgang mit einer Bezugsspannung vergleicht. Der Feldeffekttransistor erzeugt einen Spannungsabfall zwischen dem Eingang und dem geregelten Ausgang über eine Diodenfunktion innerhalb des Feldeffekttransistors. Der Feldeffekttransistor umgeht diese Diodenfunktion mit einer linear gesteuerten Widerstandsfunktion, um dadurch einen geregelten Ausgang zu erzeugen.
  • Die vorhergehend genannten Aufgaben werden in Übereinstimmung mit der Erfindung auch durch einen Spannungsregler gelöst, der einen Bezugsanschluss, einen Eingangsanschluss, einen Ausgangsanschluss, eine Reglereinheit und eine Steuereinheit umfasst. Der Eingangsanschluss ist für einen Anschluss einer Spannungsquelle zwischen dem Eingangsanschluss und dem Bezugsanschluss vorgesehen. Der Ausgangsanschluss ist für einen Anschluss einer Last zwischen dem Ausgangsanschluss und dem Bezugsanschluss vorgesehen. Die Reglereinheit umfasst einen Eingangsknoten, einen Ausgangsknoten und einen Reglerknoten. Die Reglereinheit ist in Serie zwischen dem Eingangsanschluss und dem Ausgangsanschluss auf solche Art und Weise gekoppelt, dass der Eingangsknoten mit dem Eingangsanschluss gekoppelt ist und der Ausgangsknoten mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt ist. Die Steuereinheit umfasst einen mit einer vorgegebenen Bezugsspannung gekoppelten Bezugsknoten, einen mit dem Ausgangsanschluss gekoppelten Messknoten, und einen mit dem Reglerknoten der Reglereinheit gekoppelten Steuerknoten. Die Steuereinheit erzeugt ein Analogsignal auf dem Steuerknoten in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten für eine Steuerung der Reglereinheit auf solche Art und Weise, dass versucht wird, dass eine vorgegebene Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten erhalten wird. In Übereinstimmung mit der Erfindung umfasst die Reglereinheit eine zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit gekoppelte Spannungsabfalleinheit. Die Spannungsabfalleinheit erzeugt einen Spannungsabfall, der kleiner als die erwünschte Spannung der Spannungsquelle ist. Der Spannungsabfall ist im wesentlichen unabhängig von dem Strom durch die Spannungsabfalleinheit. Weiter umfasst in Übereinstimmung mit der Erfindung die Reglereinheit auch eine im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit. Die Nebenschlusseinheit weist die Funktion eines im wesentlichen linear variablen Widerstands auf und ist zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit angeschlossen, und weist einen Steuereingang auf, der mit dem Reglerknoten gekoppelt ist. Der variable Widerstand verändert seinen Widerstand in Übereinstimmung mit einem an den Steuereingang angelegten Analogsignal, um dadurch die Spannungsabfalleinheit auf solche Art und Weise zu umgehen, dass der Ausgangsanschluss spannungsgeregelt wird.
  • Die Spannungsabfalleinheit kann auf vorteilhafte Weise in einigen Ausführungsbeispielen eine oder mehrere Dioden umfassen, die in Serie gekoppelt sind, um dadurch den erwünschten Spannungsabfall zu erzielen. Die im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit ist vorzugsweise ein Feldeffekttransistor. Der Feldeffekttransistor kann vorteilhafterweise vom Typ Metalloxydhalbleiter sein, der invers vorgespannt ist, um dadurch eine Diodenfunktion ebenso innerhalb des Feldeffekttransistors zu erzeugen, die als die Spannungsabfalleinheit arbeitet.
  • Die vorhergehend genannten Aufgaben werden in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung auch durch eine Energieversorgung gelöst, die mindestens zwei Ausgänge aufweist. Von diesen Ausgängen ist mindestens ein Ausgang geregelt, und mindestens ein Ausgang ist vorgeregelt. In Übereinstimmung mit der Erfindung ist weiter mindestens einer des mindestens einen vorregulierten Ausgangs weiter mittels eines Spannungsreglers geregelt. Der Spannungsregler umfasst einen Eingangsanschluss, einen Ausgangsanschluss, eine Reglereinheit und eine Steuereinheit. Der Eingangsanschluss ist für einen Anschluss des vorgeregelten Ausgangs. Der Ausgangsanschluss ist für einen Anschluss einer Last. Die Reglereinheit umfasst einen Eingangsknoten, einen Ausgangsknoten und einen Reglerknoten. Die Reglereinheit ist in Serie zwischen dem Eingangsanschluss und dem Ausgangsanschluss auf solche Art und Weise angeschlossen, dass der Eingangsknoten mit dem Eingangsanschluss gekoppelt ist, und der Ausgangsknoten mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt ist. Die Steuereinheit umfasst einen mit einer vorgegebenen Bezugsspannung gekoppelten Bezugsknoten, einen mit dem Ausgangsanschluss gekoppelten Messknoten und einen mit dem Reglerknoten der Reglereinheit gekoppelten Steuerknoten. Die Steuereinheit erzeugt ein Analogsignal auf dem Steuerknoten in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten, für eine Steuerung der Reglereinheit auf solche Art und Weise, dass versucht wird, dass eine vorgegebene Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten erzielt wird. In Übereinstimmung mit der Erfindung umfasst die Reglereinheit eine Spannungsabfalleinheit, die zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit angeschlossen ist. Die Spannungsabfalleinheit erzeugt einen Spannungsabfall, der kleiner als die erwünschte Spannung des vorgeregelten Ausgangs ist, mit dem der Eingangsanschluss verbunden ist. Der Spannungsabfall ist im wesentlichen unabhängig vom dem Strom durch die Spannungsabfalleinheit. Weiter umfasst die Reglereinheit eine im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit, die die Funktion eines im wesentlichen linear variablen Widerstands aufweist. Die Nebenschlusseinheit ist zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit angeschlossen, und weist einen Steuereingang auf, der mit dem Reglerknoten gekoppelt ist. Der variable Widerstand verändert seinen widerstand in Übereinstimmung mit einem Analogsignal, das an den Steuereingang angelegt wird, um dadurch die Spannungsabfalleinheit auf solche Art und Weise zu umgehen, dass der Ausgangsanschluss spannungsgeregelt wird.
  • Vorteilhafterweise ist der Bezugsknoten der Steuereinheit mit einem der mindestens einen geregelten Ausgänge verbunden. Vorzugsweise ist die Spannungsabfalleinheit mindestens eine Diode oder eine Diodenfunktion, um dadurch den erwünschten Spannungsabfall zu erzielen. Vorzugsweise ist die im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit ein Feldeffekttransistor, und besonders bevorzugt kann der Feldeffekttransistor ein Metalloxydhalbleiter sein, der invers vorgespannt ist, und der dadurch auch eine Diodenfunktion in dem Feldeffekttransistor erzeugt, die als Spannungsabfalleinheit dient.
  • Die vorhergehend erwähnten Aufgaben werden auch durch einen Spannungsregler gelöst, der einen Bezugsanschluss umfasst, einen Eingangsanschluss, einen Ausgangsanschluss, eine Reglereinheit und eine Steuereinheit. Der Eingangsanschluss ist für einen Anschluss einer Spannungsquelle zwischen dem Eingangsanschluss und dem Bezugsanschluss. Der Ausgangsanschluss ist für einen Anschluss einer Last zwischen dem Ausgangsanschluss und dem Bezugsanschluss. Die Reglereinheit umfasst einen Eingangsknoten, einen Ausgangsknoten und einen Reglerknoten. Die Reglereinheit ist in Serie zwischen dem Eingangsanschluss und dem Ausgangsanschluss auf solche Art und Weise gekoppelt, dass der Eingangsknoten mit dem Eingangsanschluss gekoppelt ist, und der Ausgangsknoten mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt ist. Die Steuereinheit umfasst einen mit einer vorgegebenen Bezugsspannung gekoppelten Bezugsknoten, einen mit dem Ausgangsanschluss gekoppelten Messknoten, und einen Steuerknoten, der mit dem Reglerknoten der Reglereinheit gekoppelt ist. Die Steuereinheit erzeugt ein Analogsignal auf dem Steuerknoten in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten für eine Steuerung der Reglereinheit auf solche Art und Weise, dass versucht wird, eine vorgegebene Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten zu erzielen. Die Reglereinheit umfasst einen invers vorgespannten Metalloxydhalbleiter-Feldeffekttransistor, der im wesentlichen als linear variabler Widerstand dient. Der Feldeffekttransistor ist zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit angeschlossen und weist einen Steuereingang auf, der mit dem Reglerknoten verbunden ist. Der Feldeffekttransistor erzeugt weiter einen Spannungsabfall zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten. Der Spannungsabfall wird durch eine Diodenfunktion im Feldeffekttransistor erzeugt. Der Spannungsabfall ist kleiner als die erwünschte Spannung der Spannungsquelle und im wesentlichen unabhängig von dem am Ausgangsknoten gezogenen Strom. Der Feldeffekttransistor verändert seinen Widerstand in Übereinstimmung mit einem an den Steuereingang angelegten Analogsignal, um dadurch den Spannungsabfall auf solche Art und Weise zu umgehen, dass der Ausgangsanschluss spannungsgeregelt wird.
  • Indem ein einfacher Regler in Übereinstimmung mit der Erfindung bereitgestellt wird, kann eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber dem Stand der Technik Reglern erzielt werden. Aufgrund der innovativen Auslegung kann eine sehr geringe Abfall(Drop-Out)-Spannung erzielt werden. Indem ein Regler mit einer sehr geringer Abfall-Spannung bereitgestellt wird, ist eine sehr geringe Abstrahlung möglich. Aufgrund der einfachen Auslegung unter Verwendung eines Feldeffekttransistors (FET) und der innovativen Nutzung der FET-inhärenten Eigenschaften kann der Regler kostengünstig mit einer begrenzten Anzahl von kostengünstigen Komponenten aufgebaut werden, und wird daher geringes Gewicht aufweisen und eine kleine Einbaugröße. Der Regler in Übereinstimmung mit der Erfindung ist inhärent robust und kann einfach dimensioniert werden, so dass kein zusätzlicher oder spezieller Lastschutz für einen Schutz des Reglers notwendig ist. Da der Regler einen sehr begrenzten dynamischen Steuerungsbereich aufweist, führt dies zu keinem oder nur einem sehr geringen Überwachungsaufwand für den Regler selbst. Im Vergleich mit geschalteten Reglern bewirkt der Regler in Übereinstimmung mit der Erfindung keine Hochfrequenzinterferenz. Aufgrund seiner Einfachheit, geringer Kosten, geringem Gewicht und Volumen ist es extrem einfach und wünschenswert, ihn auch an existierende Energieversorgungen anzuwenden, bei denen eine bessere Regelung einer oder mehrerer Spannungen bereitgestellt werden soll.
  • Beschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird nunmehr detaillierter für erläuternde Zwecke und in keiner Weise beschränkend mit Bezug auf die folgenden Figuren beschrieben.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Spannungsreglers/Wandlers, bei dem die Erfindung vorteilhaft implementiert werden kann,
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm eines Spannungsreglers in Übereinstimmung mit der Erfindung,
  • 3 zeigt einen N-Kanal MOSFET, der in Übereinstimmung mit der Erfindung gekoppelt ist, und eine negative Versorgung regelt,
  • 4 zeigt einen P-Kanal MOSFET, der in Übereinstimmung mit der Erfindung gekoppelt ist, und eine positive Versorgung regelt,
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer typischen Implementierung,
  • 6 zeigt ein Diagramm geregelter und ungeregelter Spannungsausgaben in Verbindung mit 1 und 5.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Um das System in Übereinstimmung mit der Erfindung zu erläutern, werden nunmehr einige Beispiele seiner Anwendung in Verbindung mit den 1 bis 6 beschrieben.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Spannungsreglers/Wandlers 150, bei dem die Erfindung vorteilhafterweise implementiert werden kann. Die Energieversorgung kann entweder vom Typ einer AC zu DC (Wechselspannung zu Gleichspannung)-Wandlers sein, oder vom Typ eines DC zu DC (Gleichspannung/Gleichspannung)-Wandlers. Welche Art von Eingangsenergie 101 der Wandler 150 erfordert, ist bei der vorliegenden Erfindung nicht wichtig. Der Wandler 150 in Übereinstimmung mit 1 liefert einen geregelten Ausgang 120 und drei ungeregelte, grob geregelte oder untergeordnet geregelte Ausgänge 130, 131 und auch 132. Eine Last, die unter diesen Umständen vorzugsweise eine Vorrichtung mit zwei Anschlüssen ist, die mit irgendeinem der Ausgänge 120, 130, 131, 132 verbunden ist, ist normalerweise auch mit einer Rückführleitung 100, allgemein als Masse bezeichnet, verbunden. Um den geregelten Ausgang 120 geregelt zu halten, wird ein Regelrückkopplungssignal 121 mit einem Bezugsspannungssignal 122 verglichen, um dadurch ein Fehlersignal 123 zu erzeugen, das anzeigt, um wie viel der Ausgang 120 vom erwünschten Pegel abweicht. Das Fehlersignal 123 wird in einem Verstärker 151 verstärkt, um ein ausreichend starkes und/oder großes Steuersignal 124 zu erzeugen, das zum Wandler 150 geführt wird, um irgendeine notwendige Einstellung des Ausgangspegels des geregelten Ausgangs 120 auszuführen.
  • Wie vorhergehend erwähnt, sind die Nenn-Strompegel des geregelten 120 wie auch die grob oder untergeordnete geregelten Ausgänge 130, 131, 132 normalerweise extrem beschränkt, um dadurch in der Lage zu sein, die Ausgangsspannungen innerhalb nutzbarer Pegel auszulegen. Diese beschränkten Auslegungen (Ratings), die nicht nur eine obere Begrenzung sondern auch eine untere Begrenzung aufweisen, ergeben sich u. a. aufgrund einer Kreuzlastabhängigkeit zwischen den Ausgängen. Die Regelung und Einstellung des geregelten Ausgangs 120 beeinflusst die anderen mehr oder weniger ungeregelten Ausgänge 130, 131, 132. Dies ist normalerweise eine nicht erwünschte Eigenschaft. Diese Eigenschaft wird noch weniger wünschenswert, wenn die Arbeitsbedingungen, die Lasten, der Energieversorgungen sich ändern, oder wenn eine Energieversorgung zu erstellen/auszulegen ist, die keine beschränkte Nenn-Ströme der Ausgänge aufweist, um Ausgangsspannungen innerhalb gegebener Beschränkungen aufzuweisen.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm eines Spannungsreglers in Übereinstimmung mit der Erfindung. Der Spannungsregler in Übereinstimmung mit der Erfindung umfasst im wesentlichen ein Steuerelement/Einheit 270 und ein Reglerelement/Einheit 260. Vorzugsweise ist eine mindestens teilweise geregelte Energiequelle mit einem Energieeingang 202 und einem Masseanschluss 200 gekoppelt, in diesem Beispiel wird angenommen, dass es ein positives Potential auf dem Energieeingang 202 in Bezug auf den Masseanschluss 200 gibt. Eine erwünschte Last kann mit einem geregelten Ausgang 240 und dem Masseanschluss 200 gekoppelt sein. Die Reglereinheit 260 umfasst zwei Passierelemente 261, 262, in Serie zwischen dem ungeregelten Eingang 202 und dem geregelten Ausgang 240 gekoppelt.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung umfasst die Reglereinheit 260 eine Spannungsabfalleinrichtung 261 als erstes Passierelement. Die Spannungsabfalleinrichtung 261 ist als eine ideale Batterie veranschaulicht, die der an den Energieeingang 202 angelegten Spannung entgegengerichtet ist, und eine ideale Diode ist in Serie mit ihrer Kathode an dem geregelten Ausgang 260 angeschlossen. Die Reglereinheit 260 umfasst auch einen Nebenschluss 262 als zweites Passierelement, parallel über der Spannungsabfalleinrichtung 261 angeschlossen, und zur gleichen Zeit in Serie zwischen dem Energieeingang 202 und dem geregelten Ausgang 240. Der Nebenschluss 262 ist an einem Steuereingang über ein kontinuierlich veränderliches Steuersignal 243 von der Steuereinheit 270 steuerbar. Das analoge Steuersignal 243 soll den Nebenschluss 262 auf solche Art und Weise steuern, dass versucht wird, einen Ausgleich zwischen einem vorgegebenen Verhältnis eines Bezugsspannungseingangs 242 und einem Rückkopplungssignal 241 von dem geregelten Ausgang 260 zu erzielen.
  • Die Spannungsabfalleinrichtung 261 vermindert das Potential des geregelten Ausgangs 240 um eine vorgegebene Größe im Vergleich mit dem Potential, das am Energieeingang 202 existiert. Der vorgegebene Spannungsabfall ist geringer als das erwünschte Potential am Energieeingang 202, d. h., der Spannungsabfall sollte immer geringer als die Spannung sein, für die der Regler als eine Eingangsspannung ausgelegt ist. Der vorgegebene Spannungsabfall ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er gleich oder etwas größer als die maximale differenzielle Spannung ist, die zwischen dem Energieeingang 202 und dem geregelten Ausgang 240 auftreten kann, wenn der Regler innerhalb seiner Dimensionierungen betrieben wird. Der Nebenschluss 262 wird durch die Steuereinheit 270 gesteuert, um so die Spannungsabfalleinrichtung 261 mit einer Größe zu umgehen, die gerade ausreichend ist, das Potential an dem geregelten Ausgang 240 auf einem erwünschten Pegel zu halten. In der Praxis bedeutet dies, dass der vorgegebene Spannungsabfall recht gering eingestellt wird und der Regler nur den Ausgang in diesem begrenzten dynamischen Bereich einstellt. Große Vorteile werden durch diese begrenzte dynamische Bereichsregelung erzielt. Auch wenn ein Kurzschluss in einem Passierelement auftritt, oder auch ein Bruch in einem beliebigen der geregelten Ausgänge, erreicht dieses keine schädlichen Pegel, sondern höchstwahrscheinlich einen Pegel, der immer noch nutzbar ist.
  • Die Spannungsabfalleinrichtung 261 kann vorteilhaft eine oder mehrere reale Dioden umfassen, die in Serie gekoppelt sind, da sie einen Spannungsabfall erzeugen werden, der relativ unabhängig vom passierenden Strom ist. Als ein Beispiel wird eine Siliziumdiode einen Spannungsabfall von ungefähr 0,6 bis 0,7 Volt erzeugen, und eine Germaniumdiode wird einen Spannungsabfall im Bereich von 0,2 Volt erzeugen. Der Nebenschluss 262 kann vorteilhafterweise ein Feldeffekttransistor sein, der als ein regelbarer variabler Widerstand genutzt werden kann. Durch Verwenden eines Feldeffekttransistors, der für eine lineare Steuerung invers vorgespannt ist, kann eine parallele Diode erzielt werden, die die Maximalspannung begrenzt, die der Regler über sich tragen kann. Ein getrennter externer Spannungsabfall/Diode ist in diesen Ausführungsbeispielen nicht notwendig, was die Komponentenanzahl kleiner macht.
  • Sowohl positive als auch negative Potentiale können entweder mit einem N-Kanal oder einem P-Kanal MOSFET geregelt werden, vorzugsweise Leistungs-MOSFETs. Die einzigen Beschränkungen sind, dass die Richtungen des Stroms von dem Source zum Drain bei einem N-Kanal FET sein sollten, und vom Drain zum Source, wenn ein P-Kanal FET verwendet wird. Es ist jedoch vorteilhaft, einen N-Kanal für die Regelung negativer Potentiale und einen P-Kanal für die Regelung positiver Potentiale zu verwenden, da keine externe Spannungsquelle benötigt wird, um das jeweilige Gate in diesen Fällen zu steuern. Dieses wird einfachere und somit günstigere Regulatoren zur Folge haben.
  • 3 zeigt einen MOSFET, der in Übereinstimmung mit der Erfindung gekoppelt ist, und eine negative Versorgung regelt. Der ungeregelte Eingang 302 weist ein negatives Potential im Verhältnis zur Masse 300 auf. Der ungeregelte Eingang 302 ist mit dem Drain 365 und dem Eingangsknoten des MOSFET 360 gekoppelt und das Source 366 und der Ausgangknoten des MOSFET 360 ist mit dem geregelten Ausgang 340 gekoppelt. Das Gate 367 und der Reglerknoten ist mit einem Steuerelement/Einheit gekoppelt, nicht gezeigt. In der Figur ist weiter die Richtung des Stroms 315 über eine Last 310 angezeigt.
  • 4 zeigt einen P-Kanal MOSFET, der in Übereinstimmung mit der Erfindung gekoppelt ist und eine positive Versorgung regelt. Der ungeregelte Eingang 402 weist ein positives Potential in Bezug auf Masse 400 auf. Der ungeregelte Eingang 402 ist mit dem Drain 465, Eingangsknoten, des MOSFET 460 gekoppelt, und das Source 466, Ausgangsknoten, des MOSFET 460 ist mit dem geregelten Ausgang 440 gekoppelt. Das Gate 467, Reglerknoten, ist mit einem Steuerelement/Einheit gekoppelt, nicht gezeigt. In der Figur ist auch die Richtung eines Stroms 415 durch eine Last 410 gezeigt.
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer typischen Implementierung, bei der der Regler in Übereinstimmung mit der Erfindung an einen existierenden Aufbau angefügt ist. In diesem Beispiel ist der existierende Aufbau eine Flyback Schaltenergieversorgung 550 mit zwei Ausgängen 520, 530, einem positiven Ausgang 520, der geregelt ist, und einem negativen ungeregelten/untergeordnet geregelten Ausgang 530. Der existierende Aufbau 550 ist nur teilweise gezeigt, mit einem Transformator 557, Gleichrichterdioden 553, 554, Ausgangskondensatoren 555, 556 und einem Rückkopplungssignal 521 für eine Regelung des positiven geregelten Ausgangs 520.
  • Der Niederabfallregler in Übereinstimmung mit der Erfindung umfasst einen invers vorgespannten Feldeffekttransistor 560 (FET), vorzugsweise einen sog. MOSFET als ein Reglerelement/Einheit, was beide Passierelemente umfasst, eine Diode und einen FET 562. Um weiter die Anzahl von zusätzlichen Komponenten zu minimieren, die der Niederausfallregler benötigt, nimmt der Fehlerverstärker 571 seine Energieversorgung 572, 573 von dem positiven geregelten Ausgang 520 und dem geregelten Ausgang 540 des Niederabfallreglers. Um weiter den Aufbau zu optimieren, wird die Bezugsspannung 542, die der Niederabfallregler benötigt, von dem positiven geregelten Ausgang 520 abgenommen. Das Beispiel in Übereinstimmung mit 5 nutzt die Verfügbarkeit eines positiven und eines negativen Ausgangs aus. Die optimale Konfiguration eines Fehlerverstärkers, seiner Energieversorgung und zugeordneten Bezugsspannung wird von der speziellen Situation abhängen.
  • Die Bezugsspannung 542 und ein Rückkopplungssignal 541 von dem Ausgang 540 des Niederabfallreglers wird an den Fehlerverstärker 571 über einen Widerstandsteiler R1 576 und R2 577 geführt. Der Fehlerverstärker 571 steuert den MOSFET 560 mittels eines Steuersignals 543 in Verbindung mit der Abweichung des Rückkopplungssignals 541 von einem erwünschten Pegel, um den geregelten Ausgang geregelt zu halten.
  • Z1 574 und Z2 575 gehören zu einem Impedanzrückkopplungsnetzwerk des Fehlerverstärkers 571. Das Rückkopplungsnetzwerk ist ausgelegt, eine geeignete Frequenzantwort des Reglers zu erzielen. Ein Entkopplungskondensator 525, 545 ist vorzugsweise zwischen jedem geregelten Ausgang 520, 540 und Masse 500 verbunden.
  • 6 zeigt ein Diagramm geregelter und ungeregelter Spannungsausgaben 690, 692, 693, 694 in Verbindung mit 1 und 5. Die X-Achse 682 zeigt die Zeit, während die Y-Achse 681 Spannung und Strompegel zeigt. Das Diagramm soll zeigen, wie Kreuzlastabhängigkeit geregelte 690, ungeregelte/untergeordnet geregelte 693, 694 und niederabfallsgeregelte 692 Ausgänge beeinflusst. Die oberen Spuren zeigen die Spannung 690 und Strom 691, bezogen auf einen geregelten Ausgang, beispielsweise dem positiven geregelten Ausgang 520 von 5. Bei einem ersten Zeitpunkt 685 beginnt der Strom 691, sich zu erhöhen, und fährt damit fort bis zu einem zweiten Zeitpunkt 686, an dem der gezogene Strom auf einem höheren Pegel flach verläuft. Wie zu sehen ist, verändert sich die Spannung 690 des geregelten Ausgangs nicht, und sie sollte dies auch nicht tun, solange der Strom 691 innerhalb der Dimensionierung des Reglers/der Energieversorgung liegt. Die drei unteren Spuren 692, 693, 694 zeigen die Spannung eines geregelten Ausgangs 692 in Übereinstimmung mit der Erfindung, und zwei Spuren 693, 694 eines geregelten/untergeordnet geregelten Ausgangs, beispielsweise der Ausgänge 540 und 530, jeweils von 5. Es wird angenommen, dass die Last auf diesen Ausgängen während jeder Spur konstant ist. Die oberste 692 dieser drei Spuren zeigt, wie ein mit einem Niederabfallregler in Übereinstimmung mit der Erfindung geregelten Ausgang nicht veränderlich ist, nicht vor oder nach der ersten 685 und zweiten 686 gezeigten Zeiten, d. h. es gibt keine merkliche Lastabhängigkeit. Die zwei unteren Spuren 693, 694 zeigen beispielsweise einen untergeordnet geregelten Ausgang mit unterschiedlichen Lasten am fraglichen Ausgang. Der untergeordnet geregelte Ausgang kann beispielsweise einer der Ausgänge 130, 131, 132 von 1 oder der untergeordnet geregelte Ausgang 530 von 5 sein, ohne den Niederabfallregler. Unabhängig davon ist ein Ausgang für eine Regelung in Übereinstimmung mit der Erfindung geeignet. Die oberste 693 dieser Spuren zeigt die Spannung an diesem Ausgang, wenn der Ausgang mit seinem maximalen Nenn-Ausgangsstrom belastet ist. Die Spur 694 ganz unten zeigt die Spannung an diesem Ausgang, wenn der Ausgang mit seinem minimalen Ausgangsstrom belastet ist. Es ist aus dem Unterschied zwischen dem Pegel zwischen den zwei unteren Spuren 693, 694 klar, dass die Ausgangsspannung an diesem Ausgang in Abhängigkeit von der Last am Ausgang variiert. Es ist weiter klar, dass die Erhöhung einer Last 691 an dem geregelten Ausgang 690 auch bewirkt, dass der untergeordnet geregelte Ausgang seine Ausgangsspannung erhöht.
  • Zusammenfassend kann die Erfindung im wesentlichen als Niederabfallsregler beschrieben werden, der an den invers vorgespannten MOSFET als lineares Regelelement/Einheit verwendet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann im Umfang der angefügten Patentansprüche variiert werden.

Claims (9)

  1. Ein Spannungsregler mit einem Bezugsanschluss (200, 300), einem Eingangsanschluss (202, 330) zum Anschluss einer Spannungsquelle zwischen dem Eingangsanschluss und dem Bezugsanschluss, einem Ausgangsanschluss (240, 340, 540) zum Anschluss einer Last zwischen dem Ausgangsanschluss und dem Bezugsanschluss, einer Reglereinheit (260, 360, 560) mit einem Eingangsknoten, einem Ausgangsknoten und einem Reglerknoten, wobei die Reglereinheit in Serie zwischen dem Eingangsanschluss und dem Ausgangsanschluss auf solche Art und Weise angeschlossen ist, dass der Eingangsknoten mit dem Eingangsanschluss gekoppelt ist, und der Ausgangsknoten mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt ist, und wobei der Spannungsregler weiter eine Steuereinheit (270, 371, 374, 375, 376, 377, 571, 574, 576, 577) umfasst, mit einem Bezugsknoten, der mit einer vorgegebenen Bezugsspannung gekoppelt ist, einem Messknoten, der mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt ist, und einem Steuerknoten, der mit dem Reglerknoten der Reglereinheit gekoppelt ist, wobei die Steuereinheit ein Analogsignal (243, 343, 543) auf dem Steuerknoten erzeugt, in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten, für eine Steuerung der Reglereinheit auf solche Art und Weise, dass angestrebt wird, eine vorgegebene Spannungsdifferenz zwischen dem Bezugsknoten und dem Messknoten zu erzielen, dadurch gekennzeichnet, dass die Reglereinheit eine Spannungsabfalleinheit (261, 361, 561) umfasst, gekoppelt zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit, wobei die Spannungsabfalleinheit einen Spannungsabfall erzeugt, der kleiner als die erwünschte Spannung der Spannungsquelle ist, wobei der Spannungsabfall erzielt und gekennzeichnet ist durch einen Durchlassspannungsabfall einer Diodenfunktion, und wobei die Reglereinheit weiter eine im wesentlich linear steuerbare Nebenschlusseinheit (262, 362, 562) umfasst, die die Funktion eines im wesentlichen linear variablen Widerstands aufweist, und die zwischen dem Eingangsknoten und dem Ausgangsknoten der Reglereinheit angeschlossen ist, und die einen Steuereingang aufweist, der mit dem Reglerknoten gekoppelt ist, wobei der variable Widerstand seinen Widerstand in Übereinstimmung mit einem an den Steuereingang angelegten Analogsignal variiert, um dadurch die Spannungsabfalleinheit auf solche Art und Weise zu umgehen, dass der Ausgangsanschluss spannungsgeregelt wird.
  2. Der Spannungsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsabfalleinheit (261, 361) aus einer oder mehreren Dioden besteht, in Serie gekoppelt, um dadurch den erwünschten Spannungsabfall zu erzielen.
  3. Der Spannungsregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit (262, 362) ein Feldeffekttransistor ist.
  4. Der Spannungsregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Feldeffekttransistor (362) ein Metalloxydhalbleiter ist, der invers vorgespannt ist, und der dadurch auch eine Diodenfunktion innerhalb des Feldeffekttransistors erzeugt, die als Spannungsabfalleinheit (361) dient.
  5. Eine Energieversorgung mit mindestens zwei Ausgängen (520, 530), von denen mindestens ein Ausgang (520) geregelt und mindestens ein Ausgang (530) vorgeregelt ist, wobei die Energieversorgung weiter einen Spannungsregler in Übereinstimmung mit Anspruch umfasst, und wobei mindestens einer der mindestens zwei vorgeregelten Ausgänge weiter mittels des Spannungsreglers geregelt ist, wobei der Eingangsanschluss des Spannungsreglers mit dem vorgeregelten Ausgang als Spannungsquelle verbunden ist.
  6. Die Energieversorgung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bezugsknoten der Steuereinheit mit einem der mindestens einen geregelten Ausgänge verbunden ist.
  7. Die Energieversorgung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsabfalleinheit (261, 361) mindestens eine seriell gekoppelte Diode umfasst, um dadurch den erwünschten Spannungsabfall zu erzielen.
  8. Die Energieversorgung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen linear steuerbare Nebenschlusseinheit (562) ein Feldeffekttransistor ist.
  9. Die Energieversorgung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Feldeffekttransistor (562) ein Metalloxydhalbleiter ist, der invers vorgespannt ist, und der dadurch eine Diodenfunktion im Feldeffekttransistor erzeugt, die als Spannungsabfalleinheit (561) dient.
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