DE69725038T2 - Funkfrequenzfilter - Google Patents

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/205Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities
    • H01P1/2056Comb filters or interdigital filters with metallised resonator holes in a dielectric block

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Funkfrequenzfilter und eine Anordnung zum Einstellen der Frequenzabhängigkeit des Filters, genauer Filter, die einen Resonatoraufbau haben.
  • Keramikfilter sind in Funktechniken sehr populär. Einer ihrer Vorteile ist ihr einfacher Aufbau. Auf Grund ihres kompakten Aufbaus sind sie stabil; die Frequenzcharakteristika der Keramikfilter werden nicht signifikant von der Schwingung und den Temparaturschwankungen der Vorrichtung beeinflußt. Auf Grund ihres einfachen Aufbaus sind sie zusätzlich für Serienproduktion geeignet.
  • Der bekannte Basisaufbau eines Keramikfilters besteht, wie in der 1 gezeigt ist, aus einem dielektrischen Element mit zwei Löchern, von welchen die Innenoberflächen metallkontaktiert sind. Die Außenoberflächen des Elements sind mit Ausnahme der sogenannten offenen oberen Oberfläche vollständig metallkontaktiert, und die Metallkontaktierung der unteren Oberfläche ist mit der Metallkontaktierung der Löcher verbunden. Die metallkontaktierten Löcher, die an ihren unteren Enden kurzgeschlossen sind, bilden einen Resonatoraufbau, der kapazitätsmäßig durch die metallkontaktierten Bereiche versorgt wird, die an der oberen Oberfläche des Teiles ausgebildet sind. Die Frequenzcharakteristika des Aufbaus sind primär eine Funktion der Lochgröße, des Abstandes zwischen den Löchern und der Kapazitätskopplung, die durch die Musterung der oberen Oberfläche bestimmt ist. Wenn die Resonatorlöcher an ihren einen Enden kurzgeschlossen sind, wie oben beschrieben ist, bildet der Aufbau einen Viertelwellenresonator. Auch Halbwellenresonatoren können mit derselben Art eines Aufbaus implementiert werden, wobei die beiden Enden der Resonatorlöcher kurzgeschlossen sind. Am offenen Ende des Resonatoraufbaus ist die elektrische Feldstärke auf ihrem Maximum, wenn das Magnetfeld auf seinem Minimum ist, während an dem kurzgeschlossenen Ende des Lochs die elektrische Feldstärke auf ihrem Minimum (fast null) ist und das Magnetfeld auf seinem Maximum ist. Somit sind auch die Oberflächenströme, die in der Kontaktierung auftreten, am kurzgeschlossenen Ende des Aufbaus auf ihrem Maximum.
  • Eine Anzahl von Variationen von diesem Basisaufbau wurden entwickelt, wobei unter anderem nur ein Resonator oder mehr als zwei Resonatoren vorhanden sein können, wie in der US-Patentpublikation Nr. 4,431,977 (Sokola et al.) offenbart ist. Es gibt auch verschiedene andere patentierte Lösungen von Keramikresonatorfilteraufbauten (z. B. US-5,239,279 Turunen, Näppä). Diese haben alle einen vollständig metallkontaktierten Boden, der die kurzgeschlossenen Enden der Resonatoren bildet. Die 2 zeigt eine Äquivalenzschaltung dieser Art eines Basisaufbaus, worin C1 und C2 Kopplungskapazitäten sind und K die elektromagnetische Kopplung zwischen den Resonatoren TL1 und TL2 beschreibt.
  • Von der Publikation JP 03 293 802 ist ein dielektrischer Resonatorfilter bekannt, bei welchem der kurzgeschlossene Leiter nicht die gesamte Bodenoberfläche des dielektrischen Blockes um die Resonatorlöcher herum bedeckt. Dies dient dazu, um Kopplungen zwischen Resonatoren einzustellen, so dass eine Massenproduktion verbessert wird. Leitendes Kurzschlußmaterial ist zwischen Resonatorlöchern primär nicht vorhanden.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es, in einer neuen Weise einen Filter. mit einer Anordnung zum Einstellen seiner Frequenzabhängigkeit zu realisieren. Ein Filter gemäß der Erfindung ist durch das gekennzeichnet, was in dem unabhängigen Anspruch 1 spezifiziert ist.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung schafft einen Resonatorfilteraufbau, der verglichen mit dem Stand der Technik von kleiner Größe und vielseitiger ist. Ein Ausfüh rungsbeispiel der Erfindung kann auch einen Aufbau schaffen, dessen Charakteristika selbst bei Serienproduktion leicht geändert werden kann. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung kann ferner einen einfachen Resonatoraufbau schaffen, der nach der Produktion einstellbar ist, wobei für seine Abstimmung keine beweglichen Teile erforderlich sind.
  • Eine Implementierung der Erfindung kann erzielt werden durch Ändern des Flusses der Oberflächenströme des kurzgeschlossenen Endes des Aufbaus, z. B. durch Bilden von Mustern auf dem Bereich zwischen den kurzgeschlossenen Enden der Resonatoren.
  • Die Innenleiter des Filters können an nur ihrem einen Ende kurzgeschlossen sein, um einen Viertelwellenresonatoraufbau zu bilden.
  • Als eine Alternative können die Innenleiter an ihren beiden Enden kurzgeschlossen sein, um einen Halbwellenresonatoraufbau zu bilden. Bei dieser Anordnung können die Steuereinrichtungen von elektrischen Strömen für jeden Resonator jeweils nur zu einer der zwei Einrichtungen ausgebildet sein, die die Enden des Resonators kurzschließen, oder zu beiden der Einrichtungen ausgebildet sein, die die Enden des Resonators kurzschließen.
  • Das Eingangs- und Ausgangssignal des Filters kann galvanisch mit einigen der Steuereinrichtungen der elektrischen Ströme gekoppelt sein, um einen induktiven Eingang/Ausgang zum Filter einzurichten.
  • Der Filter kann einen Basisaufbau eines Keramikfilters haben. Entsprechend können die Steuereinrichtungen von elektrischen Strömen an der Oberfläche eines Dielektrikelements sein, das den Filter bildet, oder können an einer separaten Platte sein, die einen galvanischen Kontakt zwischen den Resonatorlöchern und einer Seitenoberfläche des Dielektrikelements bilden.
  • Die Resonatoren des Filters können gemäß einem Streifenleitungresonatoraufbau und/oder einem Spiralresonatoraufbau und/oder einem Koaxialresonatoraufbau gebildet sein.
  • Der Betrieb der Ausführungsbeispiele der Erfindung basiert auf der Realisierung, dass eine Änderung, die an dem Oberflächenstrom verursacht wird, eine Änderung an den induktiven Charakteristika des Aufbaus bewirken und umgekehrt. Entsprechend ist es durch die Musterung der Bodenkontaktierung des Filteraufbaus möglich, den Strom der Oberflächenstromcharakteristika von verschiedenen Wellenformen zu beeinflussen, die unter anderem die effektive serielle Induktanz gegenüber Erdung bestimmen, die an den Resonator gekoppelt ist. Diese serielle Induktanz stellt die Resonanzfrequenz des Resonators und die Kopplung zwischen den Resonatoren ein. Durch die Musterung der Kontaktierung ist es auch möglich, den Betrag der seriellen Induktanz zwischen den Innenleitern des Resonators, die primär die Kopplung zwischen den Resonatoren einstellen, zu beeinflussen.
  • Es ist für einen Fachmann klar, dass sich der Boden oder die untere Oberfläche des Filteraufbaus gemäß der üblichen Praxis auf jene Oberfläche eines Rahmenelements bezieht, das eine Form eines im wesentlichen rechtwinkligen Prismas hat, welche (Oberfläche) dem kurzgeschlossenen Ende eines Viertelwellenresonators entspricht, und die obere Oberfläche bezieht sich auf die Oberfläche, die dem offenen Ende eines Viertelwellenresonators entspricht, und dass die Erfindung nicht auf eine bestimmte Anwendungsposition oder Betrachtungsrichtung des Filters beschränkt ist.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung exemplarisch unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 einen Basisaufbau eines Keramikresonators des Standes der Technik zeigt;
  • 2 eine elektrische Äquivalenzschaltung dieser Art eines Basisaufbaus zeigt;
  • 3 ein Beispiel eines Basisaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 eine elektrische Äquivalenzschaltung dieser Art eines Basisaufbaus zeigt;
  • 5 den Frequenzgang dieser Art eines Aufbaus und die Änderung des Frequenzgangs zeigt, wenn ein Teil der Musterung geändert wird;
  • 6 den Frequenzgang dieser Art eines Aufbaus und die Änderung des Frequenzgangs zeigt, wenn ein anderer Teil des Musters geändert wird.
  • In den Figuren sind die entsprechenden Elemente durch dieselben Bezugszeichen und Symbole identifiziert.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Bereich, der nur teilweise mit elektrisch leitendem Material kontaktiert ist, an dem kurzgeschlossenen Ende des Filters ausgebildet. Mittels der Musterung, die durch die Kontaktierung gebildet ist, werden die Oberflächenströme des Filters beeinflußt, und dadurch werden die Kopplungen zwischen den Resonatoren und die charakteristischen Frequenzen der Resonatoren beeinflusst. Zusätzlich zu der Kontaktierung selbst kann auch elektrisch leitfähiges Material verwendet werden, das an dem Aufbau durch andere Mittel als Plattieren oder Kontaktieren angebracht ist.
  • Die 3 zeigt ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung zum Bilden von Mustern an der unteren Oberfläche des Filteraufbaus. Die Innenleiter der Resonatoren haben galvanische Kopplungen durch die Streifenbereiche A1 und A2 zum Erdungspotential der Endoberflächen des Filteraufbaus. Zusätzlich kop pelt der Streifenbereich A12 die Bereiche A1 und A2 miteinander.
  • Die Konstruktion kann durch die Äquivalenzschaltung von 4 dargestellt werden. Spulen L1 und L2 stellen die effektive Induktanz zwischen dem Zentralleiter des Resonators und dem Erdungspotential des Aufbaus dar, verursacht durch die Streifenteile A1 und A2. Eine Spule L12 stellt die Induktanz des Streifenteils A12 zwischen den Innenleitern dar.
  • Gemäß der Erfindung wird die untere Oberfläche zuerst entweder vollständig oder teilweise mit einer elektrisch leitenden Kontaktierung plattiert/kontaktiert. Um die gewünschten Charakteristika zu erzielen, wird die Kontaktierung dann gemäß den Anforderungen entfernt oder hinzugefügt. Zum Beispiel ist es, um die Kopplung zwischen den Resonatoren zu beeinflussen, möglich, Material von dem Streifenbereich A12 des Musters gemäß der 3 zu entfernen, wodurch die Induktanz zwischen den Resonatoren erhöht wird. Wenn die charakteristischen Frequenzen des Resonators erhöht werden sollen, kann leitendes Material zu den Streifenbereichen A1 und A2 des Musters hinzugefügt werden, das gemäß der 3 ausgebildet ist, wodurch die effektive serielle Induktanz gegenüber Erdung, die an den Resonator gekoppelt ist, abnehmen wird.
  • Die 5 zeigt den Einfluss des Verschmälerns des Streifenbereichs A12, in anderen Worten des Erhöhens der Induktanz der Spule L12, die durch die Äquivenzschaltung beschrieben ist, auf die Frequenzabhängigkeit (Einsetzverlust) des Filters. Die durchgezogene Kurve beschreibt die Abhängigkeit der Startsituation des Filters, der in der 3 dargestellt ist, und die unterbrochene Linie beschreibt die Situation, nachdem der Bereich A12 verschmälert wurde. Das Verschmälern verringert die induktive Gesamtkopplung, wobei die Kapazitätskopplung nahezu konstant bleibt. Wie die Figur zeigt, hat das Verschmälern des Bereichs A12 einen klaren Einfluss auf die Kopplung zwischen den Resonatoren.
  • Die 6 illustriert den Einfluss des Verbreiterns der Streifenbereiche A1 und A2, in anderen Worten des Verringers der Induktanz der Spulen L1 und L2, die in der Äquivalenzschaltung gezeigt sind, bei der Frequenzabhängigkeit des Filters. Die durchgezogene Kurve beschreibt die Abhängigkeit der Startsituation des Filters, der in der 3 gezeigt ist, und die unterbrochene Linie beschreibt die Situation nach einem Verbreitern der Bereiche A1 und A2. Das Verbreitern dieser Bereiche verringert die induktive Gesamtkopplung zwischen den Resonatoren. Wie anhand der Figur zu sehen ist, verschiebt das Verbreitern der Teile A1 und A2 die Resonatorfrequenzen aufwärts.
  • Gemäß der Erfindung können die Streifenbereiche, die die gewünschten elektrischen Charakteristika verursachen, durch Entfernen bestimmter Kontaktierungsbereiche von der Oberfläche hergestellt werden, die zuerst vollständig kontaktiert/plattiert wurde. Eine andere Alternative ist es, eine richtig gemusterte Plattierung/Kontaktierung herzustellen, die bereits die Charakteristika mit Einfluss auf die Oberflächenströme hat. Wenn eine zusätzliche Einstellung erwünscht ist, kann die Plattierung/Kontaktierung von bestimmten Punkten entfernt oder zu bestimmten Punkten der Plattierung/Kontaktierung der unteren Oberfläche hinzugefügt werden.
  • Bei den Beispielsaufbauten, die oben beschrieben sind, sind die Eingangs- und Ausgangskopplungen der Resonatoren als kapazitive Kopplungen implementiert. Ein Vorteil eines Aufbaus gemäß der Erfindung ist, dass die Eingangs- und Ausgangskopplungen leicht auch induktiv implementiert werden können, indem die Eingangs- und Ausgangssignale direkt mit einem galvanischen Kontakt an Streifenbereiche des Bodens angeschlossen werden.
  • Der dielektrische Filter gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus einem Dielektrikelement bestehen, wodurch die Musterung gemäß der Erfindung vollständig an der Oberfläche des Elements ist. Der dielektrische Filter gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch eine Kombination eines Dielektrikelements und einer Platte sein, die mit leitendem Material gemustert ist, wodurch die Musterungen des Elements und der Platte elektrisch miteinander verbunden sind, und die Musterung gemäß der Erfindung kann entweder teilweise oder vollständig auch an der Oberfläche der Kontaktierung/Plattierung sein.
  • Obwohl oben auf einen dielektrischen Filteraufbau Bezug genommen wurde, ist die Erfindung auch auf Filter anwendbar, die mit anderen Resonatoraufbauten, wie Streifenleiter-, Spiral- oder Koaxialresonatoraufbauten, implementiert sind, in anderen Worten, mit Aufbauten, von welchen wenigstens ein Ende kurzgeschlossen ist, wodurch Oberflächenströme an dem kurzgeschlossenen Ende erzeugt werden, um gemäß der vorliegenden Erfindung beeinflusst zu werden.
  • Mittels der vorliegenden Erfindung können vielseitigere Filteraufbauten im Vergleich zum Stand der Technik implementiert werden. Die Erfindung ist auf Serienproduktion anwendbar und erleichtert die Serienproduktion der Resonatorfilter, da es möglich ist, mittels der Erfindung ein Basismodell zu produzieren, das später für verschiedene Zwecke eingestellt werden kann. Zusätzlich gestattet die Erfindung eine stabile Einstellung: Keine separaten Einstelleinrichtungen, die sich aufgrund von Vibration, Stößen etc. verstellen können, werden für das Einstellen verwendet.

Claims (3)

  1. Funkfrequenzfilter mit zumindest zwei Resonatoren (TL1, TL2) mit Innenleitern und einem Außenleiter, wobei die Innenleiter zumindest an einem Ende durch elektrisch leitendes Material mit dem Außenleiter kurzgeschlossen sind, wobei das elektrisch leitende Material zumindest am einen Ende der Innenleiter zu leitenden Mustern (A1, A2, A12) geformt ist, um elektrische Ströme zwischen den Innenleitern und dem Außenleiter zu regeln, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einstellen einer vom Filter abhängigen Frequenz diese Muster einen Streifenbereich (A12) zur Verursachung eines Widerstandes (Induktanz L12) zwischen Innenleitern des Filters einschließen.
  2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Muster im Kontakt mit einer elektrisch leitenden Beschichtung von zwei oder drei Seitenflächen stehen, die den Außenleiter bilden.
  3. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Muster einen elektrisch nicht leitenden Bereich parallel zu einer der Seiten bilden, die den Außenleiter bilden.
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