DE69715768T2 - Tragvorrichtung für chirurgische Instrumente in einem Sterilisationsraum und Raum dafür - Google Patents

Tragvorrichtung für chirurgische Instrumente in einem Sterilisationsraum und Raum dafür

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zelle für medizinische Instrumente, die dazu vorgesehen ist, diese zu dekontaminieren und bis zu ihrer Verwendung im dekontaminierten Zustand zu halten.
  • Bekanntlich werden medizinische Instrumente in einer geschlossenen Zelle angeordnet, in deren Innerem entweder unter Verwendung eines in diese Zelle eingeführten Mittels oder unter Verwendung einer keimtötenden Strahlung in der Zelle oder auch durch eine Mischung aus diesen beiden Möglichkeiten eine Dekontaminierungsatmosphäre geschaffen wird.
  • Im besonderen Fall von länglichen Instrumenten, wie beispielsweise Echographiesonden, sind diese mit Kabeln zur Verbindung mit äußeren Versorgungsvorrichtungen für die Zufuhr elektrischer Energie sowie mit Vorrichtungen zur Nutzbarmachung der von dem aktiven Bereich der Vorrichtung abgegebenen Signale einstückig ausgebildet. Die aus dem aktiven Bereich und dem Kabel des Instruments gebildete Einheit kann eine nicht unbeträchtliche Länge aufweisen.
  • Es mußte nun eine Möglichkeit gefunden werden, mit der diese Instrumente mit Hilfe von Mitteln, welche die Unterschiedlichkeit hinsichtlich der Länge und des Durchmessers berücksichtigen können, einfach in einer Dekontaminierungszelle angeordnet werden können.
  • Um dieses Problem zu lösen wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Halteeinrichtung vorgeschlagen, die besonders einfach und vorteilhaft ist und mit der der aktive Bereich von Vorrichtungen optimal in der Zelle angeordnet werden kann, um keimtötenden Mitteln durch Kontakt oder Strahlung möglichst wirksam ausgesetzt zu sein, während der Kabelbereich derart angeordnet ist, daß er die Behandlung des aktiven Bereichs nicht behindert.
  • Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Dekontaminierungszelle anzugeben, die durch einen Boden, zumindest eine Seitenwand und eine obere Abdeckung begrenzt ist, wobei jedes Instrument einen aktiven Bereich und einen Verbindungsbereich in Form eines Kabels hat, wobei die Zelle dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen Träger umfaßt, der sich im Innern parallel zum Boden und im oberen Bereich der Zelle erstreckt und mehrere Hängeelemente hat, von denen jedes dazu vorgesehen ist, mit einem an den aktiven Bereich des Instruments angrenzenden Kabelbereich zusammenzuwirken.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform hat jedes Hängeelement einen in die Oberfläche des Trägers eingelassenen Zapfen sowie eine Hängeklammer, deren beide Arme an einem Ende miteinander verbunden sind, das mit einer Öffnung versehen ist, um den oben genannten Zapfen durch Einstecken aufzunehmen, wobei die freien Enden der Arme der Klammer dazu geeignet sind, den an den aktiven Bereich des Instruments grenzenden Bereich des Verbindungskabels einzuklemmen. Auf diese Weise wird die Klammer an dem Instrument, oder genauer an dessen Kabel, außerhalb der Zelle angeordnet und sodann an ihrem mit einer Öffnung versehenen Ende mit einem der von dem Träger getragenen Zapfen durch Einstecken verbunden. Das andere Ende jeder Klammer, welches das Kabel des Instruments einklemmt, steht seitlich von dem Träger ab, so daß die Instrumente voneinander beabstandet sind. Der aktive Bereich des Instruments hängt somit im Inneren der Zelle, wo er den keimtötenden Mitteln optimal ausgesetzt ist, während das Verbindungskabel oberhalb der Klammer angeordnet ist, um von einem zweiten Trägerelement nahe der Seitenwand der Zelle gehalten zu werden.
  • Auf die Arme der Klammer kann eine elastische Annäherungskraft wirken, wodurch das Kabel, das zwischen ihnen angeordnet ist, automatisch eingeklemmt wird. Ebenso kann zwischen den Armen ein Element zum Bewegen der Arme vorgesehen sein, das diese einander näher bringt oder voneinander beabstandet, so daß das Kabel zwischen den Armen mit einer gesteuerten Kraft positiv eingeklemmt und diese Kraft gelöst werden kann. Diese Funktion kann von einer Schraube, welche die beiden Arme verbindet, übernommen werden.
  • Auf einfache Weise ist das zweite Element zum Tragen des Kabels des jeweiligen Instruments von dem oberen Rand der Seitenwand der Zelle selbst und vorzugsweise durch den Boden einer in dem oberen Bereich der Seitenwand angeordneten Einkerbung gebildet. Die Kabel des Instruments werden somit im wesentlichen horizontal nahe der Abdeckung der Zelle gehalten, um den Raum in der Zelle, in dem sich der aktive Bereich des jeweiligen Instruments befindet, nicht unnütz zu füllen. Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden anhand der Beschreibung einer rein beispielhaft gewählten Ausführungsform deutlich.
  • Es wird auf die Zeichnungen Bezug genommen. Diese zeigen:
  • Fig. 1 eine allgemeine vereinfachte Ansicht einer Dekontaminierungszelle, die mit einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung versehen ist;
  • Fig. 2 eine detaillierte Ansicht der in der Haltevorrichtung der Fig. 1 dargestellten Klammer;
  • Fig. 3 eine allgemeine der Darstellung der Fig. 1 ähnelnde Ansicht einer Dekontaminierungszelle, wobei hier keimtötende Strahlungsquellen eingesetzt sind.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Zelle umfaßt einen Boden 2, vier Seitenwände 3, 4, 5 und 6, wobei die Seitenwand 6 eine vorderseitige Tür bildet, die sich nach außen hin öffnet. Eine Abdeckung 7 mit abfallenden Rändern 8 ermöglicht einen Zugriff auf das Innere der Zelle von oben und bildet ein einfaches Mittel zum Geschlossenhalten der Türe 6. Die Zelle hat einen Steuerkasten 9.
  • An der Seitenwand 4, die der vorderen Wand 6 gegenüberliegt, ist über eine Fußplatte 11 ein Träger 10 angeordnet. Der Träger ist im oberen Bereich der Zelle angeordnet und erstreckt sich oberhalb des Bodens 2, wobei er ins Innere der Zelle hineinragt. Er umfaßt mehrere Zapfen 12, die in Richtung der Abdeckung 7 weisende Steckelemente bilden.
  • Eines der in der Figur dargestellten Steckelemente ist mit einem Hängeelement 13 ausgestattet, das im Bezug auf Fig. 2 noch näher erläutert wird, das zum Halten eines medizinischen, chirurgischen oder diagnostischen Instruments 14, wie beispielsweise einer Echographiesonde dient, die über ein Verbindungskabel 15 auf bekannte Weise verlängert ist.
  • Das Kabel 15 erstreckt sich im wesentlichen horizontal oberhalb des Hängeelements 13 im oberen Bereich der Zelle bis zu einer Einkerbung im oberen Bereich der Seitenwand 3. Außerhalb der Einkerbung verläßt das Kabel die Zelle. Anhand der Fig. 1 ist zu erkennen, daß das Hängeelement 13 an einem Ende auf einem Zapfen 12 steckt und seitlich so von dem Träger 10 absteht, daß jedes Instrument 14 in einem Abstand von dem Träger 10 hängt und somit auch von den anderen Instrumenten, die auf der anderen Seite des Trägers angeordnet sind, beabstandet ist.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung ebenso nicht dargestellte Ausführungsformen umfaßt. Beispielsweise kann der Träger 10 Öffnungen zum Einstecken der Zapfen haben, die an jedem Hängeelement 13 angeordnet sein können. Ebenso kann beispielsweise vorgesehen sein, den Träger seitlich mit elastischen Klammern auszustatten, wobei das Kabel eines Instruments jeweils zwischen die Klemmbacken jeder Klammer geklemmt werden könnte. Ebenso können seitliche Schlitze und das Anordnen von ringförmigen Elementen an jedem Kabel vorgesehen sein, die einen Anschlag gegenüber der hängenden Position jedes Instruments bilden würden. Die Schlitze können als schlitzförmige Ösen ausgebildet sein und die Ringe können Schultern haben, wodurch bereits zum Zeitpunkt des Anbringens eine seitliche Verriegelung erzeugt wird, die verhindert, daß das hängende Instrument (beispielsweise beim Anbringen eines benachbarten Instruments) aus dem Schlitz herausrutscht.
  • Die Fig. 1 zeigt, daß der Abschnitt des Verbindungskabels jedes Instruments im oberen Bereich der Zelle in einer im wesentlichen horizontalen Lage angeordnet ist. Da die Abdeckung zwischen den abfallenden Rändern 8 der Abdeckung und der Außenseite der Seitenwand ein Spiel hat, behindert der Abschnitt der Kabel, der außerhalb der Zelle liegt, das Schließen der Zelle nicht. Wenn es nötig ist, einen dichten Verschluß herzustellen, können im Bereich des Schlitzes und des jeweiligen Bereichs der Abdeckung entsprechende Mittel (wie beispielsweise verformbares Dichtungsmaterial) vorgesehen sein, welche den dichten Verschluß sicherstellen.
  • In Fig. 2 hat das dargestellte Hängeelement 13 die Form einer Klammer 17 mit zwei Armen 18 und 19, deren Dicke derart ist, daß eine Öffnung 21 mit einem in etwa einem Steckelement 12 entsprechenden Durchmesser am Ende 20, an dem sie miteinander verbunden sind, eine axiale Länge hat, die ausreicht, um eine sichere Befestigung der Klammer mit dem Träger sicherzustellen. Die beiden Arme 18 und 19 können über eine Schraube 22 einander näher gebracht oder voneinander beabstandet werden (ohne daß dabei der Durchmesser der Öffnung 21 wesentlich verändert würde), wobei die Arme eine teilweise zylindrische Aussparung 23, 24 haben, welche die Außenfläche eines Kabels 15 umschließen und festhalten kann.
  • In Fig. 3 sind die meisten bereits beschriebenen Elemente erneut dargestellt und mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die hier dargestellte Zelle eignet sich zur Dekontaminierung mittels Bestrahlung. Hierzu ist sie mit an sich bekannten Senderröhren zur Bestrahlung mit ultraviolette Strahlen ausgestattet. Im dargestellten Beispiel werden sechs Röhren verwendet. Vier dieser Röhren sind wie die Röhren 30 und 31 in den Ecken der Zelle angeordnet, während die beiden verbleibenden 32, 33 am Boden der Zelle unter der Bodenwand 2 angeordnet sind, die ein Fenster 34 hat, oberhalb dessen der Träger 10 angeordnet ist.
  • Im Hinblick auf die Beschaffenheit der zu dekontaminierenden Instrumente ist bedacht worden, daß es äußerst wichtig ist, das Ende des aktiven Bereichs einer direkten Bestrahlung auszusetzen. Wenn die Instrumente in ihrer aufgehängten Stellung angeordnet sind, befindet sich das Ende gegenüber dsm Boden und folglich müssen die Strahlenquellen im unteren Bereich angeordnet sein. Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die im Boden angeordneten Röhren direkt der Gefahr ausgesetzt sind, beschädigt zu werden, wenn eines der hängenden Instrumente herunterfällt. Dieses Risiko tritt tatsächlich nur dann auf, wenn die Instrumente angeordnet oder abgenommen werden, da das Risiko des unbeabsichtigten Aushängens der Instrumente im aufgehängten Zustand nicht gegeben ist.
  • Aus diesem Grund ist das Fenster 34 mit einer ausrückbaren Schutzabdeckung 35 (eben mit Aussparungen oder in Form eines Gitters ...) ausgestattet, die über ein elastisches Rückholelement (zumindest eine Feder 36) in die Stellung zurückgeführt wird, in der sie das Fenster bedeckt. Ferner ist die Schutzabdeckung mit einem (beispielsweise elektromagnetischen) Antriebselement 38 verbunden, das, wenn es aktiviert wird, die Schutzabdeckung 35 entgegen der Wirkung der Rückholfeder verschiebt, so daß das Fenster 34 geöffnet wird. Die Versorgung des Antriebselements 38 wird gleichzeitig mit der Versorgung der Röhren 30 bis 33 beim Schließen der oberen Abdeckung 7 realisiert, die auf einen Unterbrecher 39 zum Schließen eines allgemeinen elektrischen Schaltkreises wirkt. Die Schutzabdeckung 35 kann verschiebbar in seitlichen Führungen oberhalb oder unterhalb des Bodens 2 der Zelle angeordnet sein, wobei die Feder 36 und das Antriebselement 38 auch unter dieser Wand angeordnet sein können.
  • An dem Steuerkasten 40 sind Lichtanzeigen 41 angeordnet, die eine Funktionsanzeige jeder Strahlenröhre und der Stellung der Schutzabdeckung 35 bilden. Ein Druckknopf 42 bildet zum einen ein An-/Aus-Steuerelement der Vorrichtung und zum andern ein Element zur Regulierung einer Betriebszeit, um die Bestrahlungszeiten und die Aktivierungszeiten des Antriebselements 38 einzustellen. Am Ende der Betriebszeit erlöschen die Röhren und die Schutzabdeckung 35 bedeckt die Öffnung 34. Die unteren Röhren sind somit gegen das Herunterfallen einer Sonde im Moment des Anbringens in der Zelle geschützt (wobei die geöffnete obere Abdeckung die Versorgung des Antriebselements unterbricht) sowie auch im Moment der Entnahme (wobei die Schutzabdeckung das Fenster ab Ende der Betriebszeit bedeckt).
  • Es ist anzumerken, daß die Stellung der Schutzabdeckung 35 vorzugsweise über eine Anzeige 41 sichtbar gemacht wird, die besser an einen Stellungsdetektor angeschlossen ist als an einen Detektor zum Erkennen der Versorgung des Antriebselements, um sicherzustellen, daß die Strahlung nicht von der Schutzabdeckung behindert wird, die trotz einer einwandfreien Versorgung des Antriebsorgans in ihrer geschlossenen Stellung verbleibt und das Fenster bedeckt.

Claims (9)

1. Dekontaminierungszelle für medizinische Instrumente, die durch einen Boden (2), zumindest eine Seitenwand (3, 4, 5, 6) und eine obere Abdeckung (7) begrenzt ist, wobei jedes Instrument (14) einen aktiven Bereich und einen Verbindungsbereich in Form eines Kabels (15) hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelle einen Träger (10) umfaßt, der sich im Innern und teilweise oberhalb der Zelle (1) parallel zum Boden erstreckt und über dem Boden (2) auskragend angeordnet ist und mehrere Hängeelemente (12, 13) hat, von denen jedes dazu vorgesehen ist, mit einem an den aktiven Bereich des Instruments angrenzenden Kabelbereich (15) zusammenzuwirken.
2. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Hängeelement einen Zapfen (12) umfaßt, der in eine obere Fläche des Trägers (10) eingelassen ist, sowie eine Hängeklammer (13), deren beiden Arme (18, 19) an einem mit einer Öffnung (21) versehenen Ende verbunden sind, um den Zapfen (12) durch Einstecken aufzunehmen, wobei die freien Enden der Arme der Klammer dazu geeignet sind, den an den aktiven Bereich des Instruments angrenzenden Bereich des Verbindungskabels (15) einzuklemmen.
3. Zelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer ein Element (22) zum Bewegen der Arme (18, 19) umfaßt, um diese einander näher zu bringen oder voneinander zu beabstanden.
4. Zelle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie für das Verbindungskabel jedes mit der Seitenwand (3, 4, 5, 6) der Zeile formschlüssig verbundenen Instruments ein zweites Hängelement (16) hat, um das Verbindungskabel in einer im wesentlichen horizontalen Lage zwischen der Klammer und der Wand zu halten.
5. Zelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Hängelement aus dem oberen Rand der Seitenwand (3) am Boden einer Einkerbung (16) der Seitenwand gebildet ist.
6. Zelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese zumindest einen Sender (32, 33) hat, der germicide ultraviolette Strahlen aussendet und in einem Fenster (34) angeordnet ist, das in der Unterseite (2) der Zelle unterhalb des Trägers (10) liegt, und daß der Boden (2) mit einer Schutzabdeckung (35) für den Sender (32, 33) ausgestattet ist, die von einer ersten Stellung, in der sie das Fenster (34) bedeckt, in eine zweite Stellung, in der das Fenster abgedeckt ist, ausgerückt werden kann.
7. Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (35) an einem Element befestigt ist, das dazu vorgesehen ist, diese zwischen den beiden Stellungen hin- und herzubewegen und aus einem elastischen Element (36) gebildet ist zum Rückholen der Abdeckung (35) in die erste Stellung sowie aus einem Antriebselement (38), das im aktivierten Zustand gegenüber der Wirkung des elastischen Rückholelements (36) eine Kraft zum Bewegen der Abdeckung (35) in die zweite Stellung entwickelt.
8. Zelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Aktivieren des Antriebselements durch das Schließen der Abdeckung der Zelle mittels eines Kontaktgebers (39) bewirkt wird.
9. Zelle nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schalttafel (40) umfaßt mit einer Funktionsanzeige (41) für jeden Strahlensender (30 bis 33) sowie einer Sichtanzeige zum Sichtbarmachen der Stellung der Schutzabdeckung (35) relativ zu dem Fenster (34).
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