DE69512019T2 - Selbsttätige Nachstellvorrichtung für einen Bowdenzug - Google Patents

Selbsttätige Nachstellvorrichtung für einen Bowdenzug

Info

Publication number
DE69512019T2
DE69512019T2 DE69512019T DE69512019T DE69512019T2 DE 69512019 T2 DE69512019 T2 DE 69512019T2 DE 69512019 T DE69512019 T DE 69512019T DE 69512019 T DE69512019 T DE 69512019T DE 69512019 T2 DE69512019 T2 DE 69512019T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
retaining
plunger
cable
automatic adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69512019T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69512019D1 (de
Inventor
Carlos Gabas Cebollero
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fico Cables SA
Original Assignee
Fico Cables SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ES09500328A external-priority patent/ES2117927B1/es
Application filed by Fico Cables SA filed Critical Fico Cables SA
Publication of DE69512019D1 publication Critical patent/DE69512019D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69512019T2 publication Critical patent/DE69512019T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/22Adjusting; Compensating length
    • F16C1/226Adjusting; Compensating length by adjusting the effective length of the sheathing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

    Technischer Bereich der Erfindung
  • Der Gegenstand dieser Erfindung ist eine selbsttätige Einstellvorrichtung für Bowdenzüge bzw. Steuerkabel, die insbesondere anwendbar bei der Einstellung der Länge von Bowdenzügen, die im wesentlichen aus einem ummantelten Stahlkabel bestehen. Insbesondere ist die erfindungsgemäße, selbsttätige Einstellvorrichtung anwendbar bei der Einstellung der Länge von Bowdenzügen des Typs, der üblicherweise in der Automobilindustrie Verwendung findet.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Im Stand der Technik sind viele Ausführungsbeispiele selbsttätiger Einstellvorrichtungen bekannt, deren Zweck es ist, die Länge des ummantelten Abschnitts von Bowdenzügen einzustellen, welche die Mechanismen einer Einzelvorrichtung verbinden, wie beispielsweise der Bowdenzug, welcher das Gaspedal mit dem entsprechenden Mechanismus des Vergasers des Motors eines Automobils verbindet oder der Bowdenzug, welcher die Bremsschuhe oder Durchmesser bzw. Scheiben der Hinterräder mit dem Handbremsenhebel verbindet. Im allgemeinen sind derartige Vorrichtungen auf dem Bowdenzug selbst fabrikmontiert bzw. vormontiert, so daß - einmal am Fahrzeug montiert - der Betrieb bzw. Wirkung der selbsttätigen Einstellvorrichtung jegliche Längentoleranz aufnimmt, die durch unterschiedlichste Fälle von Anwendungen auftreten können, insofern der Bowdenzug innerhalb der vorgeplanten Service- bzw. Wartungsverhältnisse liegt. Es sei festgehalten, daß derartige selbsttätige Einstellvorrichtungen die Einstellfunktion lediglich während des Anbringens des Bowdenzuges am Fahrzeug ausführen, wobei deren Länge fortwährend fest ist, anders als bei den selbsttätigen Einstellvorrichtungen für die Kabellänge, die fortwährend arbeiten, um ihre Länge auf die Betriebserfordernisse des Kabels einzustellen.
  • Im allgemeinen arbeiten selbsttätige Einstellvorrichtungen so, daß die Einstellung der Länge des Bowdenzugs vorgenommen wird durch Ändern der Länge eines Stößels, der - angebracht an einem der Enden der Ummantelung des Bowdenzugs - an einem Hauptkörper angebracht ist, der an einem Festpunkt des Fahrzeugaufbaus befestigt ist.
  • Unter den bekannten Ausführungsformen selbsttätiger Einstellvorrichtungen, bei denen der Vorgang der Einstellung des Bowdenzugs, wenn er einmal an dem Fahrzeug angebracht ist, durch fabrikmäßigen Betrieb bzw. Neubetrieb des Steuermechanismus durchgeführt wird, mit dem das Kabel bzw. der Zug verbunden ist, möchten wir das spanische Patent mit der Nr. 9202141 bzw. EP-A-619437 anführen. Diese Vorrichtung umfaßt grundsätzlich einen Grundkörper und einen Regulierstößel allgemein zylinderischer Form, die koaxial zueinander angeordnet sind, wobei das Stahlkabel des Bowdenzugs longitudinal durch sie hindurchläuft, und wobei der Grundkörper an einem Festpunkt des Fahrzeugaufbaus befestigt ist, während der Stößel an dem entsprechenden Ende der Kabelummantelung befestigt ist. Beide Teile der Vorrichtung, also Grundkörper und Stößel, haben ihre entsprechenden und komplementären Haltemittel, im wesentlichen bestehend aus einem Gewindeabschnitt trapezoidalen Querschnitts.
  • Bei den bekannten Ausführungsbeispielen selbsttätiger Einstellvorrichtungen, wie den Beschriebenen, liefert die Tatsache, daß die Einstellung der Länge des Bowdenzugs durch die Betätigung bzw. Wirkung eines Steuermechanismus ausgeführt wird, der an dem Kabel befestigt ist, in gewissen Fällen den Nachteil eines schwierigen Zugangs zu diesem Steuermechanismus, was das wenigste ist, so daß die Einstellung der Länge des Bowdenzugs in einer darauffolgenden Phase durchgeführt werden muß. Unter diesen Fällen können diejenigen erwähnt werden, bei denen die selbsttätige Einstellvorrichtung an auf Rampen angehobenen Fahrzeugen angebracht wird, wie dies die übliche Praxis bei der Anbringung von Kabeln bzw. Seilen von Handbremsen ist.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Um eine Lösung bzgl. des zuvor erwähnten Problems zu liefern, das sich ganz allgemein bei dem bekannten Ausführungsbeispiel selbsttätiger Einstellvorrichtungen darbietet, die betrieben werden durch die Betätigung bzw. Wirkung des Steuermechanismus, mit dem das Kabel verbunden ist, wird hierbei ein neues Ausführungsbeispiel einer selbsttätigen Einstellvorrichtung für einen Bowdenzug mit neuer Struktur und neuer Betriebsweise präsentiert.
  • Die selbsttätige Einstellvorrichtung nach der Erfindung kann an einer Zwischenstelle eines Bowdenzugs bzw. Steuerkabels angebracht werden, der/das im wesentlichen aus einem ummantelten Stahlkabel besteht, bei dem die Enden der Ummantelung an entsprechenden Festpunkten angebracht sind. Die Vorrichtung umfaßt einen hohlen Grundkörper, mit allgemein langer, zylinderischer Form, der an einem seiner Enden offen ist, und in dessen Inneren sich ein Regulierstößel axial bewegen kann. Der Grundkörper und der Regulierstößel sind jeweils mit einer longitudinalen Öffnung versehen, durch die das Stahlkabel des Bowdenzugs mit einem gewissen freien Spiel gelangt, und entsprechenden und komplementären Haltemitteln, welche die Position des Stößels in Bezug auf den Grundkörper fixieren. Mit seinem geschlossenen Ende ist der Grundkörper an einem der Zwischenenden der Kabelummantelung angebracht, während der Regulierstößel durch eines seiner Enden, also dem vorderen Ende, das dem offenen Ende des Grundkörpers gegenüberliegt, mit dem anderen Zwischenende der Umhüllung verbunden ist.
  • Die selbsttätige Einstellvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel umfassen:
  • - innerhalb des Grundkörpers einen im allgemeinen zahnförmigen Gewindeabschnitt axialen Querschnitts, dessen orthogonale Seite dem offenen Ende des Grundkörpers gegenüberliegt, und
  • - am hinteren Ende des Einstellstößels, also demjenigen, das dem geschlossenen Ende des Grundkörpers gegenüberliegt, eine Haltespirale kreisförmigen Querschnitts und eines Gangs, der übereinstimmt mit demjenigen des Gewindeabschnitts des Grundkörpers, deren Enden in relativ kleinem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei das hintere Ende des Stößels und die Haltespirale miteinander gekoppelt sind über entsprechende und komplementäre Befestigungsmittel, die es dem Stößel gestatten, sich durch Zug in eine Richtung zu bewegen, und zwar von innen nach außen, durch aufeinanderfolgende, doppelte elastische Deformationen der Haltespirale und wobei alternativ der Stößel unabhängig in beide Richtungen bewegt werden kann, und zwar von innen nach außen und von außen nach innen, durch Schraubwirkung der Haltespirale an dem Gewindeabschnitt des Grundkörpers.
  • Gemäß einer anderen Charakteristik der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung, umfassen die Verbindungsmittel:
  • - an einem Ende der Haltespirale einen Befestigungsansatz der axial zum Inneren angeordnet ist und an dem anderen Ende einen Halteansatz mit einem anfänglich axialen Teil, das zum Befestigungsansatz weisend angeordnet und mit einem zweiten Teil verbunden ist, um einen koaxialen Ring mit einer kreisförmigen Außenlinie geringeren Durchmessers zu schaffen, und
  • - am hinteren Ende des Einstellstößels einen Abschnitt mit im wesentlichen Kegelstumpfform, an dem die Haltespirale ruht, wenn sie sich mechanisch nicht in Betrieb befindet, eine axiale Öffnung zur Aufnahme des Halteansatzes, einen axialen Schlitz zur Aufnahme des anfänglich axialen Teils des Halteansatzes und einen koaxialen Schlitz zur Aufnahme des zweiten ringförmigen Teils des Halteansatzes, wobei all diese derart angeordnet sind, daß sich die Haltespirale - während sie an dem hinteren Ende des Stößels angebracht ist - durch Reduzierung ihres Durchmessers elastisch deformieren kann.
  • Gemäß einer anderen Charakteristik der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung ist der gesamte Regulierstößel permanent innerhalb des Grundkörpers aufgenommen.
  • Gemäß einer anderen Charakteristik der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung, ist das entsprechende Zwischenende der Stahlkabelummantelung an dem geschlossenen Ende des Grundkörpers mit Hilfe eines Adapterkörpers befestigt, der an dem Zwischenende fixiert und an dem Grundkörper derart angebracht ist, daß beide Körper, also Grundkörper und Adapter, relativ zueinander rotieren können.
  • Nach einer anderen Charakteristik der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung, ist das offene Ende des Grundkörpers mit leckdichtenden Mitteln versehen.
  • Gemäß einer anderen Charakteristik der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung umfassen die leckdichtenden Mittel eine Ausdehnungsmanschette aus elastischem Material und von im allgemeinen zylinderischer Form, die mit einem ihrer Enden an dem Grundkörper angebracht sind und mit ihrem anderen Ende an dem Abschnitt der Kabelummantelung, der an dem Regulierstößel befestigt ist.
  • Die oben beschriebenen Charakteristika der erfindungsgemäßen selbsttätigen Einstellvorrichtung liefern eine Lösung zu den von den bekannten Ausführungsbeispielen von selbsttätigen Einstellvorrichtungen herrührenden Problemen, bei denen der Vorgang der Längeneinstellung an dem umhüllten Abschnitt des Bowdenzugs bzw. Steuerkabels durchgeführt wird durch die Betätigung bzw. Wirkung des Steuermechanismus, mit dem sie verbunden sind. Die erfindungsgemäße selbsttätige Einstellvorrichtung wird von Anfang an als auf einem Zwischenpunkt eines Bowdenzugs angebracht geliefert, wobei beide Enden ihrer Ummantelung mit ihren entsprechenden Anschlüssen zur Befestigung des ummantelten Abschnitts des Bowdenzugs an einem entsprechenden Fixpunkt angebracht sind, wobei die Einheit geliefert wird mit einem Einstellstößel, der eine Position nahe dem geschlossenen Ende des Grundkörper einnimmt, d. h. in einer inneren Position. Wurde einmal der Bowdenzug angebracht, so muß der Verwender ganz einfach die folgenden Schritte ausführen, um die Länge des ummantelten Abschnitts des Stahlkabels einzustellen und damit jegliche Längentoleranz aufzunehmen, die herrührt von den Anordnungen des Steuermechanismus und des Betätigungsmechanismus. Zunächst müssen die Zwischenenden des Bowdenzugs nahe der selbststätigen Einstellvorrichtung ergriffen werden und dann muß an beiden Enden gezogen werden, um sie zu trennen. Diese Zugkräfte bewirken, daß sich der Ein stellstößl von innen nach außen bewegt, bei aufeinanderfolgenden, doppelten elastischen Deformationen der Haltespirale. Diese Bewegung hält an bis zu dem Punkt, an dem ein Ausgleich der Kräfte stattfindet, die vom Verwender auferlegt wurden und eine Trennung beider Enden beabsichtigen und der Reaktionskraft bzw. Rückstellkraft der Kabelummantelung, wenn sie einer Kompression unterworfen wird. Der Verwender kompletiert dann die Einstellung der Länge des ummantelten Abschnitts des Stahlkabels, indem er den Grundkörper zieht und dazu veranlaßt, sich um sich selbst zu drehen. Dies wiederum führt zu einer Bewegung des Regulierstößels, indem seine Haltespirale auf den Gewindeabschnitt des Grundkörpers geschraubt wird, wobei die Bowdenzugummantelung größerer Kompression ausgesetzt wird. Wenn einmal die Länge des Bowdenzugs eingestellt wurde, kann unter derartigen Bedingungen die Position des Regulierstößels in Bezug auf den Grundkörper unter normalen Kabelbetriebsbedingungen nicht mehr geändert werden, da die Enden der Kabelummantelung an den Festpunkten befestigt sind und es den ummantelten Abschnitten des Kabels und daher dem Regulierstößel unmöglich gemacht wird, zu drehen, während desweiteren der sägezahnartige Gewindeabschnitt den Stößel davon abhält in Richtung des geschlossenen Endes des Grundkörpers geschoben zu werden. Muß aus irgendeinem Grund der Bowdenzug entfernt werden, so muß der Verwender ihn einfach von seinem Ort zurückziehen, ohne daß eine Notwendigkeit besteht, die selbsttätige Einstellvorrichtung zu bewegen. Und wenn der Bowdenzug wieder angebracht wird, muß zur Wiederverwendung der selbsttätigen Einstellvorrichtung der Verwender einfach damit fortfahren, den Grundkörper um sich selbst zu drehen, während er mit einer Hand das Ende des ummantelten Abschnitts des Bowdenzugs hält, das an dem Regulierstößel angebracht ist, was die Haltespirale des Regulierstößels dazu verleitet, sich auf den Gewindeabschnitt des Grundkörpers zu schrauben und den Stößel, sich in den Grundkörper zu bewegen, bis er die Position erreicht, in der er angeliefert wurde, wobei die selbsttätige Ein stellvorrichtung in ihrer anfänglichen oder zugeführten Position belassen wird und bereit ist für eine weitere Verwendung in der oben beschriebenen Weise.
  • Die Charakteristika der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung erlauben daher, daß die Länge des Bowdenzugs eingestellt werden kann ohne daß der Steuermechanismus, mit dem er verbunden ist, bewegt werden muß. Hierdurch wird eine Lösung für die oben erwähnten Nachteile geliefert, die von den bekannten Ausführungsbeispielen selbsttätiger Einstellvorrichtungen geliefert werden, die auf diese Weise arbeiten.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Zeichnungsseiten dieser Spezifikation zeigen die selbsttätige Einstellvorrichtung für Bowdenzüge gemäß der Erfindung. In den Zeichnungen sind:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung der Anwendung der selbsttätigen Einstellvorrichtung nach der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Längsschnittansicht der ab Fabrik gelieferten selbsttätigen Einstellvorrichtung
  • Fig. 3 die Ansicht entsprechend dem aus Fig. 2 erhaltenen III-III Schnitt, und
  • Fig. 4 eine Längsschnittansicht der Vorrichtung nach der Erfindung nach der Einstellung der Länge eines Bowdenzugs.
  • Detaillierte Beschreibung eines Beispiels einer Ausführungsform
  • Die selbsttätige Einstellvorrichtung 1 nach der Erfindung, die beschrieben ist als ein Beispiel einer Ausführungsform, wird, wie in Fig. 1 gezeigt, an einer Zwischenstelle eines Bowdenzugs 2 angebracht, der hergestellt ist aus einem mit einer Ummantelung 4 versehenen Stahlkabel 3 und zwei Mechanismen wie beispielsweise einen Steuer- und Betriebsmechanismus miteinander verbindet, die zu Zwecken größerer Klarheit der Erläuterung nicht dargestellt sind. Diese Mechanismen können jegliche Mechanismen sein, die verbunden sind durch einen Bowdenzug bzw. ein Steuerkabel des erwähnten Typs, wie beispielsweise der Bowdenzug, welcher Hinterradbremsschuhe eines Automobils oder Scheiben mit dem Handbremsenhebel verbindet.
  • Fig. 2 zeigt wie die selbsttätige Einstellvorrichtung 1 einen Grundkörper 5, einen Regulierstößel 6, (Rück)Haltemittel 7 - die vergrößert gezeigt sind - und eine Ausdehnungsmanschette 8, umfaßt.
  • Der Grundkörper 5 ist hohl und hat im allgemeinen lange, zylinderische Form, die an einem Ende 9 offen ist, während sein anderes Ende 10 geschlossen ist und eine axiale Durchgangsöffnung 11 hat, durch die das Stahlkabel 3 mit einem gewissen freien Spiel gleiten kann.
  • Der Regulierstößel 6 hat eine im allgemeinen zylinderische Form und in Bezug auf den Durchmesser Abmessungen, die es ihm gestatten, bündig durch den Grundkörper 5 zu gleiten, und seine Länge ist wesentlich geringer als diejenige des Grundkörpers 5. Der Stößel 6 weist eine zentrierte Durchgangsöffnung 12 auf, durch die das Stahlkabel 3 mit freiem Spiel gleiten kann.
  • Fig. 1, 2 und 4 zeigen, wie ein Zwischenende 13 der Ummantelung 4 fest angebracht ist an dem geschlossenen Ende 10 des Grundkörpers 5, während das andere Zwischen ende 14 der Ummantelung 4 fest an dem Regulierstößel 6 angebracht ist, dessen vorderes Ende zum offenen Ende 9 des Grundkörpers 5 hinweist. Die Verbindung des Zwischenendes 13 mit dem geschlossenen Ende 10 erfolgt mit Hilfe eines Adapterkörpers 16, während die Verbindung des Zwischenendes 14 mit dem vorderen Ende 15 über eine in Fig. 2 mit gestrichelten Linien gezeigte Öffnung 17 erfolgt, in welche das Zwischenende 14 durch Druck eingeführt wird. Die Verbindung des Zwischenendes 13 mit dem Adapterkörper 16 erfolgt mit Hilfe einer Öffnung 18, in die das Zwischenende 13 mittels Druck eingeführt ist, während die Kopplung des Adapterkörpers 16 mit dem geschlossenen Ende 10 durch Druck durchgeführt wird mittels doppelelastischer Deformation eines Klemmrings 19 an dem geschlossenen Ende 10 und in Anordnung in einem koaxialen Schlitz 20, der zu dem Zweck in dem Adapterkörper 16 ist. Ist einmal der Adapterkörper 16 an dem geschlossenen Ende 10 angebracht, so können der Grundkörper 5 und der Adapterkörper 16 in beiden Richtungen umeinander gedreht werden.
  • Fig. 1 zeigt, wie das Ende 21 der Ummantelung 4 fest an einem Festpunkt 22 angebracht ist, während das andere Ende 23 der Ummantelung 4 wiederum fest an einem anderen Festpunkt 24 angebracht ist. Diese Befestigungen der Enden 21, 23 an den Festpunkten 22, 24 sind in Fig. 1 schematisch dargestellt und können jegliche geeignete Ausgestaltung haben, ohne daß dies die wesentliche Natur der Erfindung beeinflußt, bei dem Verständnis, daß die Befestigung die Enden 21, 23 davon abhält, sich um sich selbst zu drehen.
  • Das vergrößerte Detail der Fig. 2 und 4 zeigt, wie die (Rück-) -Haltemittel 7 einen Gewindeabschnitt 25 umfassen, der sich praktisch durch die gesamte innere Länge des Grundkörpers 5 erstreckt, sowie eine Haltespirale 26 kreisförmigen Querschnitts, die an dem hinteren Ende 27 des Regulierstößels 6 angebracht ist. Der Gewindeabschnitt 25 hat ein Sägezahn-Profil, dessen orthogonale Seite 43 so angeordnet ist, daß sie dem offenen Ende 9 des Grundkörpers 5 gegenüberliegt und die Haltespirale 26 hat einen Gewindegang, der mit demjenigen des Gewindeabschnitts 25 übereinstimmt.
  • Die Enden 28, 29 der Haltespirale 26 sind in einem relativ kleinen Abstand voneinander eingestellt. Das Ende 28 ist in einer axialen Befestigung 30 zu dem Inneren hin verlängert, während das Ende 29 in einen Halteansatz 31 verlängert ist, in dem ein axialer Abschnitt 32 erkennbar ist, der der Ausdehnungs- bzw. Ansatzbefestigung 30 gegenüberliegt und mit einem offenen, kreisförmigen Abschnitt 33 geringeren Durchmessers verbunden, wie dies mittels gestrichelter Linie in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Wie in den vergrößerten Details der Fig. 2 und 4 und in Fig. 3 gezeigt, befindet sich zum Koppeln der Haltespirale 26 mit dem Regulierstößel 6 an dem hinteren Ende 27 des Stößels 6 eine axiale Öffnung 34, welche die Ausdehn- bzw. Ansatzbefestigung 30 mit freiem Spiel aufnimmt, die auf diese Weise in beide Richtungen gleiten kann, ein axialer Schlitz 35, in dem der axiale Teil 32 des Halteansatzes 31 aufgenommen ist, sowie ein koaxialer Schlitz 36, in welchem der kreisförmige Abschnitt 33 des Halteansatzes 31 aufgenommen ist. All diese sind so angeordnet, daß bei ruhender Haltespirale 26, d. h., wenn sie sich mechanisch nicht in Betrieb befindet, sie auf der Kegelstumpfoberfläche 37 ruht, die das hintere Ende 27 des Stößels 6 bildet und in Eingriff mit dem Gewindeabschnitt 25 des Grundkörpers 5.
  • Die Ausdehnungsmanschette 8 dient dazu, das Eintreten von Schmutz in den Grundkörper 5 zu verhindern und hat wie in Fig. 2 und 4 gezeigt, im allgemeinen zylinderische Gestalt. Sie ist am Ende 38 mit dem offenen Ende 9 des Grundkörpers 5 mittels eines umfänglichen Vorsprungs 39 verbunden, der in einem entsprechenden ringförmigen Schlitz 40 aufgenommen ist, wobei letzterer zu diesem Zweck in dem Grundkörper 5 vorgesehen ist, während sie an ihrem anderen Ende 41 mittels Druck an der Ummantelung 4 angebracht ist. Die Ausdehnungsmanschette 8 hat eine geeignete Größe zur Aufnahme der Längenänderungen durch den Abschnitt 42 der Ummantelung 4, der in den Grundkörper 5 eingeführt ist.
  • Der Betrieb der selbsttätigen Einstellvorrichtung 1 nach der Erfindung, deren eine Ausführungsform beispielhaft beschrieben ist, geht detailliert wie folgt vonstatten:
  • - die ab Werk gelieferte, selbsttätige Einstellvorrichtung 1 weist ihren Regulierstößel 6 in seiner innenliegensten Position nahe dem geschlossenen Ende 10 des Grundkörpers 5 auf, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist;
  • - ist einmal die selbsttätige Einstellvorrichtung 1 wie in Fig. 1 gezeigt angebracht, d. h., sind die Enden des Stahlkabels 3 an den entsprechenden Mechanismen befestigt und sind die Enden 21, 23 der Ummantelung 4 an den entsprechenden Festpunkten 22, 24 befestigt, so erfordert die Einstellung der Länge des Bowdenzugs vom Verwender die Durchführung der folgenden Vorgänge:
  • - als erstes muß er die Zwischenenden 13, 14 der Ummantelung 4 greifen und dann an ihnen ziehen, um sie zu trennen und auf diese Weise die Ummantelung 4 einer Kompression unterwerfen, wodurch der Regulierstößel 6 dazu veranlaßt wird, sich vom Inneren zum Äußeren des Grundkörpers 5 zu bewegen, d. h., derart, daß die Länge des Abschnitts 42 der Ummantelung 4, der in dem Grundkörper 5 beinhaltet ist, geringer wird, wobei diese Bewegung weitergeführt wird, bis die von dem Verwender auferlegten Kräfte und die elastische Reaktion der Ummantelung ausgeglichen sind;
  • - während der Bewegung des Regulierstößels 6 wird die Haltespirale 26 aufeinanderfolgenden, doppelten elastischen Deformationen unterworfen, dem Profil des Gewindeabschnitts 25 folgend, wobei die elastischen Deformationen aus aufeinanderfolgenden Verminderungen und Wie derherstellungen des Durchmessers der Spule 26 auf der Kegelstumpfoberfläche 37 des hinteren Endes 27 des Stößels 6 bestehen, wobei der kreisförmige Abschnitt 33 des Halteansatzes 31 der Haltespirale 26 letztere davon abhält, von dem Stößel 6 wegzugelangen;
  • - hat der Regulierstößel 6 einmal eine weiter vorne gelegene Position erreicht und hört der Verwender damit auf, auf die Zwischenenden 13, 14 der Ummantelung 4 einzuwirken, so neigt die elastische Reaktion letzterer dazu, den Regulierstößel 6 in den Grundkörper 5 einzuführen, wobei das Zurückziehen des Stößels 6 den Effekt bzw. die Wirkung der Haltespirale 26 an der orthogonalen Seite 43 des Gewindeabschnitts 25 auslöscht;
  • - als zweites wird die Einstellung der Länge des Bowdenzugs vollendet, indem der Grundkörper 5 gehalten wird und man ihn um sich selbst drehen läßt, so daß er mit dem Adapterkörper 16 gekoppelt werden kann, wobei diese Drehung des Grundkörpers 5 durchgeführt wird, indem er auf den Regulierstößel 6 geschraubt wird, der als Schraube durch die Wirkung der Haltespirale 26 wirkt, die ihre Konfiguration beibehält, d. h., daß sie nicht deformiert wird während des Schraubvorgangs durch die Ausdehnungsbewegung der Befestigung 30 und den axialen Teil 32 des Halteansatzes 31, wobei diese Drehung des Grundkörpers 5 weitergeführt wird, bis der Bowdenzug 2 in den in Fig. 4 gezeigten Wartungsverhältnissen verbleibt.
  • Muß aus irgendeinem Grunde der Bowdenzug von seinem Ort entfernt werden, so muß der Verwender lediglich das Kabel 2 zurückziehen, indem er die Enden des Stahlkabels 3 von den Mechanismen trennt, während er gleichzeitig die Enden 21, 23 von den entsprechenden Festpunkten 22 und 24 abmacht, wobei all dies selbstverständlich ohne die Notwendigkeit erfolgt, auf die selbsttätige Einstellvorrichtung 1 einzuwirken. Und wenn der Bowdenzug 2 ersetzt werden soll, so muß der Verwender zunächst den Regulierstößel 6 in der Position anordnen, in dem der Bowdenzug 2 ursprünglich geliefert wurde, d. h., nahe dem geschlossenen Ende 10 des Grundkörpers 5, wobei er diese Position erreicht durch einfaches Drehen des Basiskörpers 5 um sich selbst, während gleichzeitig das Zwischenende 14 der Ummantelung 4 an dem Regulierstößel 6 festgehalten bleibt, so daß durch Schrauben des Grundkörpers 5 auf den Stößel 6 mittels der Haltespirale 26, die selbsttätige Einstellvorrichtung in ihrer anfänglichen Position verbleibt und dadurch - wie oben erläutert - eine Einstellung der Länge des Bowdenzugs 2 gestattet.

Claims (6)

1. Selbsttätige Einstellvorrichtung für Bowdenzüge bzw. Steuerkabel, die angebracht werden kann an einer Zwischenstelle eines Bowdenzugs (2), der im wesentlichen besteht aus einem ummantelten Stahlkabel (3, 4), wobei die Enden (21, 23) der Ummantelung (4) an entsprechenden Festpunkten (22, 24) befestigt sind, wobei die Vorrichtung einen hohlen Grundkörper (5) umfaßt, der im allgemeinen eine lange Zylinderform hat, die an einem ihrer Enden (9) offen ist und in dessen Inneren sich ein Regulierstößel (6) axial bewegen kann, wobei der Grundkörper (5) und der Regulierstößel (6) mit entsprechenden longitudinalen Öffnungen (11, 12) versehen sind, durch die das Stahlkabel (3) des Bowdenzugs (2) mit einem gewissen freien Spiel gelangt, und entsprechende und komplementäre Haltemittel (7), welche die Position des Stößels (6) fixieren, wobei der Grundkörper (5) mit seinem geschlossenen Ende (11) an einem der Zwischenenden (13) der Kabel (2) Ummantelung (4) befestigt ist, während der Regulierstößel (6) mit einem seiner Enden, also dem vorderen Ende (15), entgegengesetzt zum offene Ende (9) des Grundkörpers (5), mit dem anderen Zwischenende (14) der Ummantelung (4) verbunden ist, wobei sie dadurch gekennzeichnet ist, daß die Haltemittel aufweisen:
- im Inneren des Grundkörpers (5) einen im allgemeinen sägezahnförmigen Gewindeabschnitt (25) axialen Querschnitts, dessen orthogonale Seite (43) zum offenen Ende (9) des Grundkörpers (5) weist, und
- am hinteren Ende (27) des Einstellstößels (6), also demjenigen, daß zum geschlossenen Ende (11) des Grundkörpers (5) weist, eine Haltespirale (26) kreisförmigen Querschnitts und mit einem Gang (einer Ganghöhe), die übereinstimmt mit dem (der) des Gewindeabschnitts (25) des Grundkörpers (5), deren Enden (28, 29) in einem relativ geringen Abstand voneinander angeordnet sind, wobei das hintere Ende (27) des Stößels (6) und die Haltespirale (26) aneinander angebracht sind durch entsprechende und komplementäre Verbindungsmittel, die es dem Stößel (6) gestatten, sich durch Zug in eine Richtung von innen nach außen zu bewegen, durch aufeinanderfolgende, doppelelastische Deformationen der Haltespirale (26) und daß alternativ der Stößel (6) unabhängig in beide Richtungen von innen nach außen und von außen nach innen bewegt werden kann, durch schraubende Wirkung der Haltespirale (26) an dem Gewindeabschnitt (25) des Grundkörpers (5).
2. Selbsttätige Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel umfassen:
- an einem Ende (28) der Haltespirale (26), einen ersten Halteansatz (30), der axial zum Inneren angeordnet ist und am anderen Ende (29) einen zweiten Halteansatz (31) mit einem anfänglich axialen Teil (32), das so angeordnet ist, daß es dem ersten Halteansatz (30) gegenüberliegt und mit einem zweiten Teil (33) verbunden ist, um einen koaxialen Ring auszuführen mit einer kreisförmigen Außenlinie geringeren Durchmessers, und
- am hinteren Ende (27) des Einstellstößels (6) einen Abschnitt (37) mit im wesentlichen Kegelstumpfform, an dem die Haltespirale (26) ruht, wenn sie sich mechanisch nicht in Betrieb befindet, eine axiale Öffnung (34) zur Aufnahme des ersten Halteansatzes (30), einen axialen Schlitz (35) zur Aufnahme des anfänglichen axialen Teils (32) des zweiten Halteansatzes (31) und einen koaxialen Schlitz (36) zur Aufnahme des zweiten kreisförmigen Teils (33) des ersten Halteansatzes (31), wobei all diese so angeordnet sind, daß die Haltespirale (26) sich durch Reduzierung ihres Durchmessers elastisch deformieren kann, während sie am hinteren Ende (27) des Stößels (6) befestigt ist.
3. Selbsttätige Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Regulierstößel (6) permanent innerhalb des Grundkörpers (5) aufgenommen ist.
4. Selbsttätige Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das entsprechende Zwischenende (13) der Bowdenzug (2) - Ummantelung (4) an dem geschlossenen Ende (11) des Grundkörpers (5) befestigt ist mittels eines Adapterkörpers (16), der an dem Zwischenende (13) befestigt und derart an dem Grundkörper (5) angebracht ist, daß beide Körper (5, 16) relativ zueinander drehen können.
5. Selbsttätige Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende (9) des Grundkörpers (5) mit leckdichtenden Mitteln zur Vermeidung des Eintritts von Staub und Schmutz in das Innere, versehen sind.
6. Selbsttätige Einstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die leckdichtenden Mittel eine Ausdehnungsmanschette (8) aus elastischem Material und mit im allgemeinen zylinderischer Form umfassen, die mit einem ihrer Enden (38) an dem Grundkörper (5) befestigt ist und mit ihrem anderen Ende (41) an dem Abschnitt der Ummantelung (4), der an dem Regulierstößel (6) angebracht ist.
DE69512019T 1995-02-20 1995-07-27 Selbsttätige Nachstellvorrichtung für einen Bowdenzug Expired - Fee Related DE69512019T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES09500328A ES2117927B1 (es) 1995-02-20 1995-02-20 Dispositivo autoajustador de cables de mando.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69512019D1 DE69512019D1 (de) 1999-10-14
DE69512019T2 true DE69512019T2 (de) 1999-12-23

Family

ID=8289523

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69512019T Expired - Fee Related DE69512019T2 (de) 1995-02-20 1995-07-27 Selbsttätige Nachstellvorrichtung für einen Bowdenzug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE69512019T2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE69512019D1 (de) 1999-10-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19581695B4 (de) Lendenstützen-Einstellvorrichtung
EP2682635B1 (de) Bremsbetätigungsmechanismus für eine Scheibenbremse
EP3218246B1 (de) Lenksäule mit längsanschlag mit einstellbarer freigabefunktion für crash
DE69105899T2 (de) Steuerseilselbsteinstellvorrichtung für Sicherheitsbremse.
DE102012103017A1 (de) Lagerung eines eine teilzylindrische Außenfläche aufweisenden Drehhebels gegenüber einem Druckstück
DE69716849T2 (de) Selbsteinstellendes endstück für bowdenzugkabel
DE4109887C2 (de) Vorrichtung zur Schnelleinstellung der wirksamen Länge eines Bowdenzuges
DE102022119400A1 (de) Kugelgewindetrieb für eine Aktorbaugruppe, Aktorbaugruppe und Verfahren zum Herstellen eines Kugelgewindetriebs
DE102017008196A1 (de) Trommelbremse mit einem elektromechanisch-hydraulischen Bremsaktuator
DE2316822C2 (de) Verschleißnachstelleinrichtung für Bremsen, insbesondere Schienenfahrzeugbremsen
DE3411054C2 (de)
DE10050777B4 (de) Luftfeder und Verfahren zur Herstellung einer Luftfeder
DE602004002378T2 (de) Elektromechanischer linearspindelantrieb für feststellbremse
DE2543018A1 (de) Fadenbremse, insbesondere fuer doppeldrahtzwirnspindeln
DE69514982T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verlängern und zum Entspannen eines Zapfens oder dergleichen
DE102019102253A1 (de) Antriebsvorrichtung für ein Verschlusselement eines Kraftfahrzeugs
DE102022105548A1 (de) Luftleitvorrichtung einer Kraftfahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs
DE2261843A1 (de) Vorrichtung zum regeln des radialen spieles zwischen einem drehbaren organ und einem bremselement
DE69512019T2 (de) Selbsttätige Nachstellvorrichtung für einen Bowdenzug
EP0638733B1 (de) Vorrichtung zur Längeneinstellung von mechanisch-flexiblen Fernbetätigungen o. dgl.
EP1144234A1 (de) Hauptzylinder für eine hydraulische fahrzeugbremsanlage mit verbesserter rückstellfederfesselung
DE3103698A1 (de) Mechanische verriegelung
DE102008048581A1 (de) Vorrichtung zum Halten und Sichern von Ladegut, insbesondere in Form einer Sperrstange
DE9313484U1 (de) Betätigungszug für die Betätigung von Einrichtungen insbesondere in Fahrzeugen
DE69320266T2 (de) Kabelhüllenendstück für Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee