DE69319019T2 - Optoelektronischer Umwandler für optisches Endgerät und Anwendung in verschiedenen optischen Verbindungen - Google Patents

Optoelektronischer Umwandler für optisches Endgerät und Anwendung in verschiedenen optischen Verbindungen

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DE69319019T2
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    • G02B6/24Coupling light guides
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein optische Übertragungen Genauer gesagt betrifft sie eine optoelektronische wandlervorrichtung für Endgerät einer optischen Verbindung. Das Endgerät kann ein Verbindungsabschlußgerät oder ein sogenanntes Leitungsgerät (wie etwa ein Regenerator oder Wiederholer) sein, das auf dieser Verbindung vorgesehen ist.
  • Die Schnittstellen, die in den Endgeräten optischer Verbindungen vorgesehen sind, um die optoelektronischen Sendewandlermittel, die die Umwandlung elektrischer Signale in optische Signale sicherstellen, und die optoelektronischen Empfangswandlermittel, die die Umwandlung von optischen Signalen in elektrische Signale sicherstellen, die zur Ermöglichung von Informationsübertragung auf dieser Art von Verbindung notwendig sind, aufzunehmen, umfassen gegenwärtig für jede Anwendung, das heißt für jede Art von Verbindung (z.B. wenn es sich um eine bidirektionale optische Verbindung handelt, für eine Verbindung vom Typ mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel oder zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln) eine besondere optoelektronische Wandlervorrichtung, die für die betrachtete Anwendung eigentümlich ist.
  • Das Dokument EP 0 187 198 beschreibt eine solche optoelektronische Wandlervorrichtung, integriert in einem Halbleitermaterial, mit:
  • - einem Anschlußzugang;
  • - ersten und zweiten Anschlußmitteln;
  • - und Mitteln zum Umschalten eines Lichtstrahles, die zwei optische Übertragungskanäle zwischen dem Anschlußzugang einerseits und den ersten und zweiten Anschlußmitteln andererseits definieren.
  • Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie nicht verändert werden kann, um in anderen Anwendungen eingesetzt zu werden, z.B. solchen, die einen zweiten Zugang und zweite Umschaltmittel erfordern. Jede neue Anwendung erfordert die Herstellung einer neuen Art von Vorrichtung.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine optoelektronische Wandlervorrichtung, die in einer großen Zahl von Anwendungen einsetzbar ist und die infolgedessen den Entwurf und die Realisierung dieser Schnittstellen wirtschaftlicher macht.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist auch eine optoelektronische Wandlervorrichtung für Endgerät einer optischen Verbindung, die gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung umfaßt:
  • - einen Anschlußzugang für die optische Verbindung, als erster Anschlußzugang bezeichnet,
  • - zwei Träger, als erster und zweiter Träger bezeichnet, die in der Lage sind, optoelektronische Wandlermittel, jeweils als erstes bzw. zweites optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen
  • - einen Träger, als dritter Träger bezeichnet, der in der Lage ist, ein Strahlumschaltmittel, als erstes Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen,
  • wobei diese Elemente in ein- und derselben Struktur lokalisiert sind und so zueinander angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem ersten Anschlußzugang und dem Strahlumschaltmittel einerseits und zwischen jedem der optoelektronischen Wandlermittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so im Inneren der Struktur optische Übertragungskanäle, jeweils als erster, zweiter bzw. dritter Kanal bezeichnet, definieren, wobei die Vorrichtung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ferner gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung umfaßt: einen anderen Anschlußzugang für die optische Verbindung, als zweiter Anschlußzugang bezeichnet, und einen anderen Träger, als fünfter Träger bezeichnet, der in der Lage ist, eine anderes Strahlumschaltmittel, als zweites Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen, wobei die zwei letzteren Elemente ebenfalls in der Struktur lokalisiert sind und in Bezug zueinander und zu den der ersten Ausgestaltung entsprechenden Elementen so angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem zweiten Anschlußzugang einerseits und zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so in der Struktur zwei andere optische Übertragungskanäle, jeweils als fünfter bzw. sechster Kanal bezeichnet, definieren.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung umfaßt diese Vorrichtung ferner:
  • - einen anderen Träger, als vierter Träger bezeichnet, der in der Lage ist, ein anderes optoelektronisches Wandlermittel, als drittes optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen, wobei dieses andere Element ebenfalls in der Struktur lokalisiert ist und in Bezug zu den der vorgenannten Ausgestaltung entsprechenden Elementen so angeordnet ist, daß es ferner eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem dritten optoelektronischen Wandlermittel gestattet und so in der Struktur einen anderen optischen Übertragungskanal, als siebter Kanal bezeichnet, definiert.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch die Anwendung solcher Vorrichtungen auf diverse Typen von optischen Verbindungen.
  • Andere Gegenstände und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibungen von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
  • - Figur 1 ein Schema einer optoelektronischen Wandlervorrichtung für Endgerät einer optischen Verbindung, das vorgesehen ist, um die Darstellung der diversen Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung zu erleichtern,
  • - Figuren 2, 3 und 4 zeigen jeweils eine erste, zweite und dritte Ausgestaltung einer optoelektronischen Wandlervorrichtung gemäß der Erfindung,
  • - Figur 5 zeigt die Anwendung einer Vorrichtung nach Figur 1 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel,
  • - Figuren 6, 7 und 8 zeigen jeweils die Anwendung einer Vorrichtung nach der ersten, zweiten bzw. dritten Ausgestaltung auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel,
  • - Figuren 9 und 10 zeigen jeweils die Anwendung einer Vorrichtung nach der ersten bzw. zweiten Ausgestaltung auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind,
  • -Figuren 11 und 12 zeigen zwei mögliche Anwendungen einer Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind,
  • -Figuren 13 und 14 zeigen jeweils die Anwendung einer Vorrichtung nach der ersten bzw. dritten Ausgestaltung auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit einem bidirektionalen Übertragungsmittel und einem unidirektionalen Übertragungsmittel,
  • - Figur 15 zeigt die Anwendung einer Vorrichtung nach der ersten Ausgestaltung auf ein Endgerat einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln, von denen eines ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist,
  • - Figuren 16 und 17 zeigen jeweils zwei Anwendungen einer Vorrichtung nach der dritten Ausgestaltung auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln, von denen eines ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist.
  • Die in Figur 1 gezeigte optoelektronische Wandlervorrichtung umfaßt:
  • - einen Anschlußzugang R1 für die optische Verbindung, als erster Anschlußzugang bezeichnet,
  • -zwei Träger, als erster und zweiter Träger S1, S2 bezeichnet, die in der Lage sind, optoelektronische Wandlermittel, als erstes bzw. zweites optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen,
  • - einen Träger, als dritter Träger S3 bezeichnet, der in der Lage ist, ein Strahlumschaltmittel, als erstes Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen,
  • wobei diese Elemente in ein- und derselben Struktur S lokalisiert sind und in Bezug zueinander so angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem ersten Anschlußzugang und dem ersten Strahlumschaltmittel einerseits und zwischen jedem der optoelektronischen Wandlermittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so innerhalb der Struktur S optische Übertragungskanäle, jeweils als erster, zweiter und dritter Kanal V1, V2 bzw. V3 bezeichnet, definieren.
  • Die in Figur 2 gezeigte optoelektronische Wandlervorrichtung umfaßt ferner einen anderen Anschlußzugang für die optische Verbindung, als zweiter Anschlußzugang R2 bezeichnet, und einen anderen Träger, als vierter Träger S4 bezeichnet, der in der Lage ist, ein optoelektronisches Wandlermittel, als drittes optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen, wobei die zwei letzteren Elemente ebenfalls in der Struktur S lokalisiert und so in Bezug zueinander und zu den Elementen des Schemas aus Figur 1 angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem dritten optoelektronischen Wandlermittel und dem zweiten Anschlußzugang gestatten und so innerhalb der Struktur einen anderen optischen Übertragungskanal, als vierter Kanal V4bezeichnet, definieren.
  • Die in Figur 3 gezeigte optische elektronische Wandlervorrichtung umfaßt zusätzlich zu dem in Figur 1 gezeigten einen anderen Anschlußzugang für die optische Verbindung, als zweiter Anschlußzugang R2 bezeichnet, und einen anderen Träger, als fünfter Träger S5 bezeichnet, der in der Lage ist, ein anderes Strahlumschaltmittel, als zweites Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen, wobei die zwei letzteren Elemente ebenfalls in der Struktur S lokalisiert sind und so in Bezug zueinander und zu den Elementen des Schemas aus Figur 1 angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem zweiten Anschlußzugang einerseits und zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so innerhalb der Struktur S zwei andere optische Übertragungskanäle, jeweils als fünfter bzw. sechster Übertragungskanal V5, V6 bezeichnet, definieren.
  • Die in Figur 4 gezeigte optoelektronische Wandlervorrichtung umfaßt zusätzlich zu der in Figur 1 gezeigten:
  • - einen anderen Anschlußzugang für die optische Verbindung, als zweiter Anschlußzugang R2 bezeichnet,
  • einen anderen Träger, als vierter Träger S4 bezeichnet, der in der Lage ist, ein anderes optoelektronisches Wandlermittel, als drittes optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen,
  • - einen anderen Träger, als fünfter Träger S5 bezeichnet, der in der Lage ist, ein anderes Strahlumschaltmittel, als zweites Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen,
  • wobei diese anderen Elemente ebenfalls in der Struktur S lokalisiert sind und so in Bezug zueinander und zu den Elementen des Schemas aus Figur 1 angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Anschlußzugang und dem zweiten Strahlumschaltmittel, zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem ersten Strahlumschaltmittel und zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem dritten optoelektronischen Wandlermittel gestatten und so innerhalb der Struktur drei andere optische Übertragungskanäle, jeweils als fünfter, sechster und siebter Kanal V5, V6 bzw. V7 bezeichnet, definieren.
  • Die Struktur S kann z.B. ein Block (in Figuren 1, 2, 3 und 4 im Schnitt gesehen) sein, der aus einem festen, z.B. synthetischen Material hergestellt ist, und in dem Hohlräume an den Orten der verschiedenen Träger und der Elemente, die von diesen Trägern getragen werden können, sowie an den Orten der verschiedenen Übertragungskanäle und Anschlußzugänge vorgesehen sind.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 1 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel E/R ist in Figur 5 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, welches ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen erster und zweiter Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 2 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel E/R ist in Figur 6 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen erster und zweiter Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, je nachdem ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt (was dem z.B. in der Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 kein Element (was in der Figur durch Schraffuren symbolisiert ist), und ist der zweite Anschlußzugang R2 an kein optisches Übertragungsmittel angeschlossen.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 3 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel E/R ist in Figur 7 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen erster und zweiter Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt (was dem z.B. in dieser Figur dargestellten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der fünfte Träger S5 kein Element (was in der Figur durch Schraffuren symbolisiert ist), und ist der zweite Anschlußzugang R2 an kein optisches Übertragungsmittel angeschlossen.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel E/R ist in Figur 8 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen erster und zweiter Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - tragen der vierte Träger S4 und der fünfte Träger S5 kein Element (was in dieser Figur durch Schraffuren symbolisiert ist), und ist der zweite Anschlußzugang R2 an kein optisches Übertragungsmittel angeschlossen.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 2 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln E, R, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, ist in Figur 9 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist von den unidirektionalen Übertragungsmitteln das eine an den ersten Anschlußzugang R1 und das andere an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Ablenken des Strahles vom ersten zum dritten Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Wandlermittel zum Senden oder zum Empfang, je nachdem, ob das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 und das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt von erstem und zweiten Träger einer ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), wobei dann der jeweils andere von erstem und zweiten Träger kein Element trägt, (was in dieser Figur durch Schraffuren symbolisiert ist).
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 3 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln E, R, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, ist in Figur 10 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist von den unidirektionalen Übertragungsmitteln das eine an den ersten Anschlußzugang R1 und das andere an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zur Strahlablenkung einerseits vom ersten Kanal V1 zum dritten Kanal V3 oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), und andererseits vom zweiten Kanal V2 zum sechsten Kanal V6, oder umgekehrt, ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der fünfte Träger S5 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Strahlablenken vom sechsten Kanal V6 zum fünften Kanal V5 oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - tragen erster und zweiter Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist und das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt.
  • Eine erste Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln E, R, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, ist in Figur 11 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist von den unidirektionalen Übertragungsmittel E, R das eine an den ersten Anschlußzugang R1 und das andere an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • -trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Strahlablenken vom ersten Kanal V1 zum dritten Kanal V3 oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel R an den ersten Anschlußzugang R1 und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das dem Senden zugeordnete Wandlermittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist und das dem Empfang zugeordnete Wandlermittel R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt von erstem und zweitem Träger der eine ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Wandiermittel R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete Wandiermittel E an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt, wobei dann der jeweils andere von erstem und zweiten Träger kein Element trägt,
  • - der fünfte Träger kein Element trägt und es gestattet, wie in der Figur symbolisiert, daß fünfter und siebter Kanal miteinander verbunden sind.
  • Eine zweite Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln E, R, die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, ist in Figur 12 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist von den unidirektionalen Übertragungsmitteln E, R das eine an den ersten Anschlußzugang R1 und das zweite an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Strahlablenken einerseits vom ersten Kanal V1 zum dritten Kanal V3 oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt, und andererseits vom zweiten Kanal zum sechsten Kanal, oder umgekehrt, ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was dem z.B. in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der fünfte Träger S5 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Strahlabienken vom sechsten Kanal zum fünften Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandiermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandiermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 kein Element, was in der Figur durch Schraffuren symbolisiert ist.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 2 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit einem bidirektionalen Übertragungsmittel E/R und einem unidirektionalen optischen Übertragungsmittel M ist in Figur 13 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale optische Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang Ri angeschlossen,
  • - ist das unidirektionale optische Übertragungsmittel M an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandiermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahi den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt, oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale optische Übertragungsmittel M ist (wobei letzterer Fall z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht)
  • Die Anwendung eine Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit einem bidirektionalen optischen Übertragungsmittel E/R und einem unidirektionalen optischen Übertragungsmittel M ist in Figur 14 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das bidirektionale optische Übertragungsmittel E/R an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen,
  • - ist das unidirektionale optische Übertragungsmittel M an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sende- bzw. Empfangswandiermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahi den dritten Übertragungskanal nimmt, oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger ein optoelektronisches Sendeoder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale optische Übertragungsmittel M ist (wobei letzterer Fall z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht),
  • - trägt der fünfte Träger S5 kein Element und gestattet, wie in der Figur symbolisch dargestellt, die Verbindung des fünften und des siebten Kanals miteinander.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 2 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen optischen Übertragungsmitteln M1, M2, von denen eines M1 ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist, ist in Figur 15 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das unidirektionale Übertragungsmittel mit Weileniängenmultiplex M1 an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen und das andere unidirektionale Übertragungsmittel M2 ist an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Strahlen in Funktion ihrer Wellenlänge vom ersten Kanal zum dritten Kanal einerseits und vom ersten Kanal zum zweiten Kanal andererseits oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt; in letzterem Fall ist das Strahlumschaltmittel ein Mittel zum Kombinieren von Strahlen,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils zwei optoelektronische Sendewandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, oder zwei optoelektronische Empfangswandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist (wobei letzterer Fall z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht),
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das Endgerat ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel ohne Wellenlängenmultiplex ist (wobei ersterer dieser Fälle z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht).
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen optischen Übertragungsmitteln M1, M2, von denen eines M1 ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist, ist in Figur 16 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex M1 an den ersten Anschlußzugang R1 und das andere unidirektionale Übertragungsmittel M2 an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Trennen von Strahlen in Funktion ihrer Wellenlänge vom ersten Kanal zum dritten Kanal einerseits und vom ersten Kanal zum zweiten Kanal andererseits oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt; in letzterem Fall ist das Strahlumschaltmittel ein Mittel zum Kombinieren von Strahlen,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils zwei optoelektronische Sendewandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, oder zwei optoelektronische Empfangswandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex M1 ist (wobei letzterer Fall z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht),
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das Endgerät ein Sendeendgerät (was dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht) oder ein Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel ohne Wellenlängenmultiplex M2 ist,
  • - trägt der fünfte Träger S5 kein Element und gestattet, wie in der Figur symbolisch dargestellt, die Verbindung des fünften und des siebten Kanals miteinander.
  • Die Anwendung einer Vorrichtung vom in Figur 4 gezeigten Typ auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen optischen Übertragungsmitteln M1, M2, von denen eines M2 ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmuitiplex ist, ist in Figur 17 gezeigt. Dieser Anwendung zufolge:
  • - ist das unidirektionale Übertragungsmittel M1 an den ersten Anschlußzugang R1 angeschlossen, das andere unidirektionale Übertragungsmittel mit Welienlängenmultiplex M2 ist an den zweiten Anschlußzugang R2 angeschlossen,
  • - trägt der dritte Träger S3 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Strahlablenken einerseits vom ersten Kanal V1 zum dritten Kanal V3, oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt, und andererseits vom zweiten Kanal zum sechsten Kanal, oder umgekehrt, ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der fünfte Träger S5 ein Strahlumschaltmittel, das ein Mittel zum Kombinieren von Strahlen in Funktion ihrer Wellenlänge, vom sechsten Kanal zum fünften Kanal einerseits und vom siebten Kanal zum fünften Kanal andererseits, oder umgekehrt, ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt; in letzterem Fall ist das Strahlumschaltmittel ein Mittel zum Trennen von Strahlen,
  • - tragen der erste und der zweite Träger S1, S2 jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandiermittel, oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist (was z.B. dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht), oder umgekehrt,
  • - trägt der vierte Träger S4 ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandlermittel, je nachdem, ob das Endgerät ein Sendeendgerät (was zum Beispiel dem in dieser Figur gezeigten Fall entspricht) oder ein Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex M2 ist.
  • Die diversen oben erwähnten Elemente: optoelektronische (Sende- und Empfangs-)Wandlermittel, Umschaltmittel (zum Trennen, Kombinieren oder Ablenken) von Strahlen können herkömmliche Mittel sein, die hier nicht detailliert erneut beschrieben werden. Es wird einfach angegeben, daß je nach Anwendung die Mittel zum Trennen oder Kombinieren von Strahlen durch einen Sender-Empfängerkoppler oder durch einen Wellenlängenmultiplexer oder -demultiplexer und die Strahlablenkmittel durch einen Spiegel, ggf. zweiseitig, gebildet sein können.
  • Die Kopplung der optoelektronischen Wandlermittel an die entsprechenden Kanäle kann ferner nach herkömmlichen, hier nicht erneut beschriebenen Techniken realisiert sein.
  • Ferner können Linsen verwendet werden, ggf., um auf den verschiedenen Kanälen einen parallelen Strahl mit an die Anwendung dieser Wandlermittel angepaßter Breite zu bilden.
  • Die Anschlußzugänge können ferner durch optische Verbinder oder Faserzugänge gebildet sein.
  • Die Kanäle zwischen den Zugängen und den Umschaltmitteln, zwischen den Umschaltmitteln und den optoelektronischen Wandlermitteln sowie zwischen den Umschaltmitteln sind z.B. direkt in Luft oder über verschiedene Typen von Träger realisiert, die optische Übertragungskanäle bilden können.
  • Es ist auch denkbar, ggf. zwischen Strahltrennmittel und optoelektronische Wandlermittel einen zusätzlichen Filter einzuschieben.

Claims (10)

1. Optoelektronische Wandlervorrichtung für Endgerät einer optischen Verbindung, mit:
- einem Anschlußzugang (R1) für die optische Verbindung, als erster Anschlußzugang bezeichnet,
- zwei Trägern, als erster und zweiter Träger (S1, S2) bezeichnet, die in der Lage sind, optoelektronische Wandlermittel, als erstes bzw. zweites optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen,
- einem Träger, als dritter Träger (S3) bezeichnet, der in der Lage ist, ein Strahlumschaltmittel (als erstes Strahlumschaltmittel) bezeichnet, zu tragen,
wobei diese Elemente in ein- und derselben Struktur (S) lokalisiert sind und in Bezug zueinander so angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem ersten Anschlußzugang und dem ersten Strahlumschaltmittel einerseits und zwischen jedem der optoelektronischen Wandlermittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so innerhalb der Struktur optische Übertragungskanäle, jeweils als erster, zweiter bzw. dritter Übertragungskanal (V1, V2, V3) bezeichnet, definieren, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner einen anderen Anschlußzugang für die optischen Verbindung, als zweiter Anschlußzugang (R2) bezeichnet, und einen anderen Träger, als fünfter Träger (S5) bezeichnet, umfaßt, der in der Lage ist, ein anderes Strahlumschaltmittel, als zweites Strahlumschaltmittel bezeichnet, zu tragen, wobei die zwei letzteren Elemente ebenfalls in der Struktur (5) lokalisiert sind und in Bezug zueinander und zu den vorhergehenden Elementen so angeordnet sind, daß sie eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem zweiten Anschlußzugang einerseits und zwischen dem zweiten Strahlumschaitmittel und dem ersten Strahlumschaltmittel andererseits gestatten und so innerhalb der Struktur zwei optische Übertragungskanäle, jeweils als fünfter bzw. sechster Kanal (V5, V6) bezeichnet, definieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner einen anderen Träger, als vierter Träger (S4) bezeichnet, umfaßt, der in der Lage ist, ein anderes optoelektronisches Wandiermittel, als drittes optoelektronisches Wandlermittel bezeichnet, zu tragen, wobei dieses andere Element ebenfalls in der Struktur (S) lokalisiert ist und in Bezug zu den vorhergehenden Elementen so angeordnet ist, daß es ferner eine optische Übertragung zwischen dem zweiten Strahlumschaltmittel und dem dritten optoelektronischen Wandlermittel gestattet und so innerhalb der Struktur einen anderen optischen Übertragungskanal, als siebter Kanal (V7) bezeichnet, definiert.
3. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel (E/R), dadurch gekennzeichnet, daß:
- das bidirektionale Übertragungsmittel (E/R) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandiermittel tragen, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt, oder umgekehrt,
- der fünfte Träger (S5) kein Element trägt, und der zweite Anschlußzugang (R2) an kein optisches Übertragungsmittel angeschlossen ist.
4. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit einem einzigen bidirektionalen Übertragungsmittel (E/R), dadurch gekennzeichnet, daß:
- das bidirektionale Übertragungsmittel (E/R) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel tragen, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt, oder umgekehrt,
- der vierte Träger (S4) und der fünfte Träger (S5) kein Element tragen, und der zweite Anschlußzugang (R2) an kein optisches Übertragungsmittel angeschlossen ist.
5. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R), die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß:
- von den unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R) das eine an den ersten Anschlußzugang (R1) und das andere an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken einerseits vom ersten Kanal (V1) zum dritten Kanal (V3), oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt, und andererseits vom zweiten Kanal zum sechsten Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- der fünfte Träger (S5) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken vom sechsten Kanal zum fünften Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils ein optoelektronisches Sendewandlermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel, oder umgekehrt, tragen, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektonale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist oder umgekehrt.
6. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R), die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß:
- von den unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R) das eine an den ersten Anschlußzugang (R1) und das andere an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken vom ersten Kanal zum dritten Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- der vierte Träger (S4) ein optoelektronisches Wandlermittel zum Senden oder Empfangen trägt, je nachdem, ob das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel (E) an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist und das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel (R) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- vom ersten und zweiten Träger (Sl, S2) der eine ein optoelektronisches Empfangs- oder Sendewandlermittel trägt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete Übertragungsmittel (R) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete Übertragungsmittel (E) an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist, oder umgekehrt, wobei der jeweils andere von erstem und zweiten Träger dann kein Element trägt,
- der fünfte Träger kein Element trägt und die Verbindung von fünftem und siebtem Kanal miteinander gestattet.
7. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer bidirektionalen optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R), die jeweils dem Senden bzw. dem Empfang zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß:
- von den unidirektionalen Übertragungsmitteln (E, R) das eine an den ersten Anschlußzugang (R1) und das andere an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken einerseits vom ersten Kanal (V1) zum dritten Kanal (V3) oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist, oder umgekehrt, und andererseits vom zweiten Kanal zum sechsten Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- der fünfte Träger (SS) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken vom sechsten Kanal zum fünften Kanal oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektonale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils ein optoelektronisches Sende- bzw. Empfangswandlermittel tragen, oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt,
- der vierte Träger kein Element trägt.
8. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit einem bidirektionalen optischen Übertragungsmittel (E/R) und einem unidirektionalen optischen Übertragungsmittel (M), dadurch gekennzeichnet, daß:
- das bidirektianale optische Übertragungsmittel (E/R) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist,
- das unidirektionale optische Übertragungsmittel (M) an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Trennen von Sende- und Empfangsstrahl ist,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils ein optoelektronisches Sendewandiermittel bzw. ein optoelektronisches Empfangswandlermittel tragen, oder umgekehrt, je nachdem, ob der Sendestrahl den zweiten Übertragungskanal und der Empfangsstrahl den dritten Übertragungskanal nimmt, oder umgekehrt,
- der vierte Träger (S4) ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandiermittel trägt, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für das unidirektionale optische Übertragungsmittel (M) ist,
- der fünfte Träger (S5) kein Element trägt und es gestattet, den fünften und den siebten Kanal miteinander zu verbinden.
9. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen optischen Übertragungsmitteln (M1, M2), von denen das eine (M1) ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist, dadurch gekennzeichnet, daß:
- das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex (M1) an den ersten Anschlußzugang (R1) und das andere unidirektionale Übertragungsmittel (M2) an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Trennen oder Kombinieren von Strahlen in Funktion ihrer Wellenlänge ist,
- erster und zweiter Träger (S1, S2) jeweils zwei optoelektronische Sendeübertragungsmittel, die jeweils auf einer der Wellenlängen arbeiten, oder zwei optoelektronische Empfangswandlermittel, die jeweils auf einer der Wellenlängen arbeiten, tragen, je nachdem, ob das Endgerät ein Sendeoder Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex (M1) ist,
- der vierte Träger (S4) ein optoelektronisches Sende- oder Empfangswandiermittel trägt, je nachdem, ob das Endgerät ein Sende- oder Empfangsendgerät für dasjenige der unidirektionalen Übertragungsmittel ohne Wellenlängenmultiplex (M2) ist,
- der fünfte Träger (D5) kein Element trägt und es gestattet, den fünften und den siebten Kanal miteinander zu verbinden.
10. Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2 auf ein Endgerät einer optischen Verbindung mit zwei unidirektionalen optischen Übertragungsmitteln (M1, M2), von denen eines (M2) ein unidirektionales Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex ist, dadurch gekennzeichnet, daß:
- das unidirektionale Übertragungsmittel mit Welleniängenmultiplex (M2) an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist und das andere unidirektionale Übertragungsmittel (M1) an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist,
- der fünfte Träger (S5) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Trennen oder zum Kombinieren von Strahlen in Funktion ihrer Wellenlänge ist,
- der erste und der vierte Träger (S1, S4) jeweils zwei optoelektronische Sendewandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, oder zwei optoelektronische Empfangswandiermittel, die jeweils bei einer der Wellenlängen arbeiten, tragen, je nachdem, ob das Endgerät ein Sendeoder Empfangsendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel mit Wellenlängenmultiplex (M2) ist,
- der zweite Träger (S2) ein optoelektronisches Empfangs- oder Sendewandiermittel trägt, je nachdem, ob das Endgerät ein Empfangs- oder Sendeendgerät für das unidirektionale Übertragungsmittel ohne Wellenlängenmultiplex (M1) ist,
- der dritte Träger (S3) ein Strahlumschaltmittel trägt, das ein Mittel zum Strahlablenken einerseits vom ersten Kanal (V1) zum dritten Kanal (V3) oder umgekehrt, je nachdem, ob das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang (R1) angeschlossen ist und das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang (R2) angeschlossen ist, oder umgekehrt, und andererseits vom zweiten Kanal (V2) zum sechsten Kanal (V6) oder umgekehrt ist, je nachdem, ob das dem Senden zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den zweiten Anschlußzugang und das dem Empfang zugeordnete unidirektionale Übertragungsmittel an den ersten Anschlußzugang angeschlossen ist, oder umgekehrt.
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