DE3586573T2 - Signaluebertragungssystem und verfahren. - Google Patents
Signaluebertragungssystem und verfahren.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein optisches Übertragungssystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiges System ist aus den IEEE Transactions on Communications, Vol. COM-30, Nummer 9, Sept. 1982, Seiten 2155 - 2162 bekannt.
- Es wurden verschiedene Anwendungen von Lichtleitfaserkabeln vorgeschlagen, wie z.B. Kabelfernsehsysteme (CATV-Systeme) mit Gegensehbetrieb. Fig. 1 zeigt eine herkömmliche allgemeine Anordnung, in der Lichtleitfaserkabel, von einem CATV- Zentrum 10 ausgehend, zu jedem der Teilnehmer 12-1, 12-2, ..., 12-n, durch eine gesonderte Lichtleitfaser, führen. Wenn die Anzahl der Teilnehmer klein ist, kann die Anordnung, die in Fig. 1 gezeigt ist, jederzeit verwendet werden. In einem städtischen Kabelfernsehsystem (CATV-System), wo es mehr als einige hunderttausend Teilnehmer geben kann, wird das Lichtleitfaserverteilungssystem von Fig. 1 jedoch aufgrund der großen Zahl der Lichtleitfasern, die das Zentrum 10 mit den Teilnehmern 12-1 bis 12-n verbinden müssen, unhandlich.
- In der Vergangenheit wurde vorgeschlagen, daß die Schwierigkeiten, die der Anordnung innewohnen, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, durch ein sogenanntes "sternförmiges Schaltnetzwerk in der Art eines Sub-Zentrums", wie es in Fig. 2 gezeigt ist, beseitigt werden können, in welchem das gesamte Versorgungsgebiet in eine Anzahl von Untergebieten aufgeteilt ist, von denen jedes ein Sub-Zentrum enthält. Signale von einem CATV-Zentrum 10 werden entlang der Übertragungsleitungen A an jedes der Unterzentren 14-1 bis 14-X übertragen, und jedes der Unterzentren schickt die Signale über die Leitungen B weiter an eine Anzahl von Teilnehmern. Auf diese Weise ist das CATV-Zentrum 10, wie in Fig. 2 gezeigt, mit den Unterzentren 14-1, 14-2 und 14-3 verbunden und das Sub-Zentrum 14-4 ist mit dem Sub-Zentrum 14-3 über die Leitungsabschnitte A verbunden. Das Sub-Zentrum 14-1 ist mit den Teilnehmern 16-1 bis 16-n verbunden. Über die Leitungsabschnitte B ist das Sub-Zentrum 14.2 mit den Teilnehmern 18-1 bis 18-n, das Sub-Zentrum 14-3 mit den Teilnehmern 20-1 bis 20-n, und das Sub-Zentrum 14-4 mit den Teilnehmern 22-1 bis 22-n verbunden.
- In dem CATV-System, welches in Fig. 2 gezeigt ist, werden die Leitungsabschnitte A und die Leitungsabschnitte B zur Bildsignalübertragung benutzt. Als Folge der Anordnung des Systemes, sollten die Leitungsabschnitte A und die Leitungsabschnitte B jedoch optimalerweise verschiedene Leistungsstandards haben und Bildsignale über unterschiedliche Entfernungen übertragen. Entsprechend sollte sich in einem optischen System die Übertragung über die Leitungsabschnitte A von der Übertragung über die Leitungsabschnitte B unterscheiden. Tabelle 1 auf dieser Seite dieser Anmeldung faßt die eigentümlichen Unterschiede zwischen den Leitungsabschnitten A und den Leitungsabschnitten B in dem System, das in Fig. 2 gezeigt ist, zusammen. Tabelle 1 NOTWENDIGE BEDINGUNGEN FÜR DIE LEITUNGSABSCHNITTE A UND B PUNKT ANFORDERUNGEN LEITUNGSABSCHNITT Anzahl der Übertragungskanäle Anzahl der Lichtleitfaserkerne Übertragungsstrecke 30 - 50 Kanäle pro Sub-Zentrum 30 - 50 Kerne - einer für jeden Kanal ist akzeptabel 2 bis 10 km oder weiter Mindestens 2 Kanäle pro Teilnehmer Ein Kern pro Teilnehmer ist wünschenswert, um die Gesamtzahl zu minimieren weniger als 2 km
- Es sind die unterschiedlichen Bedingungen für die Übertragung über die Leitungsabschnitte A und die Leitungsabschnitte B, wie in Tabelle 1 zusammengefaßt ist, die den Unterschied in den Übertragungssystemen rechtfertigen, die bei den Leitungsabschnitten A angewandt werden im Vergleich zu denen, die bei den Leitungsabschnitten B angewandt werden. Jedoch macht die Verwendung von verschiedenen Übertragungssystemen für die Leitungsabschnitte A und B ein CATV- System kompliziert und erhöht die Betriebskosten. Die oben erwähnte IEEE Transactions on Communications zeigt ein Signalübertragungssystem, bei dem Femsehprogrammsignale in das Basisband heruntergewandelt werden und in einzelne Kanäle getrennt werden. Das Basisbandsignal wird in ein Pulsfrequenzmodulationssignal umgewandelt, und wird über einen Primärleitungsabschnitt, bestehend aus einem Satz von Lichtleitfasern, zu einem Flexibilitätspunkt übertragen. Am Flexibilitätspunkt wird das Signal in seine PFN Form demoduliert und wird über einen Breitbandschalter, der von einem Mikroprozessor gesteuert wird, in optische Übertragungseinheiten eingespeist, von denen aus das Signal durch untergeordnete Leitungsabschnitte zu einer Kundenstation übertragen wird. In der Kundenstation wird das Signal vor einer FM Demodulatorstufe mit eine PIN- Detektordiode empfangen. Das sich daraus ergebende Basisbandfernsehsignal wird dann hochgemischt, um durch ein Koaxialkabel in den normalen Antenneneingang eines Fernsehempfängers eingespeist zu werden. Die vorher erwähnte Aufwärtsmischung kann unterdrückt werden, wo das Basisbandfernsehsignal direkt in den Videoeingang des Fernsehempfängers eingespeist werden kann.
- Aus SYSTEMS TECHNOLOGY Nr.: 38, Mai 1984, Seiten 48 bis 52, Liverpool, GB, ist ein Fernsehsystem mit faseroptischen Leitungen bekannt, wobei getrennte FM Hilfsträger für die Übertragung von Videosignalen in nur zwei Kanälen benutzt werden. Die Signalabwicklung und die Signalauswahl wird in den elektrischen Teilen des Systemes ausgeführt, wohingegen die optischen Teile des Systemes einfach .-2-. Leitungsabschnitte sind.
- Das hier Vorliegende löst diese Probleme, indem es ein optisches Übertragungssystem vorstellt, welches die scheinbar widersprüchlichen Ziele erreicht, die Übertragung, sowohl über die A Leitungsabschnitte, als auch über die B Leitungsabschnitte zu optimieren, wie in Fig. 2 gezeigt ist, während gleichzeitig die Betriebskosten verringert werden und das System vereinfacht wird. Entsprechend der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine zentrale Übertragungssignalquelle eine Vorrichtung zur Umwandlung jedes Übertragungssignales in ein pulsfrequenzmoduliertes (PFM) Signal. Diese PFM Signale werden jeweils an eine ganze Anzahl von Unterzentren optisch übertragen. In den Unterzentren werden diese PFM Signale in frequenzmodulierte (FM) Signale umgewandelt und danach werden die FM Signale frequenzgemultiplext, um ein gemultiplextes Signal zu erzeugen. Daraufhin wird das gemultiplexte Signal von jedem Sub-Zentrum an eine Vielzahl von Teilnehmern übertragen. Bei den Teilnehmern wird das gemultiplexte Signal in eine Vielzahl von Übertragungssignalen zurückgewandelt.
- Die Umwandlung von PFM Signalen in FM Signale kann in jedem Sub-Zentrum durchgeführt werden, wobei die PFM Signale frequenzgeteilt werden und danach die frequenzgeteilten Signale durch Bandpaßfilter geschickt werden, um die FM Signale zu bilden.
- Die PFM Signale von der Zentralquelle können über einen Satz von Lichtleitfasern zu jedem Sub-Zentrum übertragen werden, wobei über jede Lichtleitfaser ein PFM Signal übertragen wird. Das gemultiplexte Signal von jedem Sub-Zentrum kann dementsprechend optisch über eine einzelne Lichtleitfaser an einen Teilnehmer übertragen werden.
- In Verbindung mit der Umwandlung der PFM Signale in FM Signale kann schließlich eine Schaltvorrichtung mit einbezogen werden, um die Anzahl der Übertragungssignale von der Zentralquelle, die den Teilnehmer erreichen, zu begrenzen.
- Solche Lösungsansätze schaffen bei der vorliegenden Erfindung viele Vorteile. Da zwischen der Zentralquelle und den weit entfernten Unterzentren, d.h. über die Leitungsabschnitte A, ein PFM System benutzt wird, können trotz der langen Übertragungsstrecke ausgezeichnete Rauschabstandscharakteristiken erreicht werden, insbesondere wenn der Frequenzhub im PFM System erhöht wird. Gleichzeitig erlaubt das FM System, das verwendet wird, um Signale von jedem Sub-Zentrum zu einer Anzahl von Teilnehmern zu übertragen, daß alle Übertragungssignale, die in einer frequenzgemultiplexten Form vorliegen, über eine einzige Lichtleitfaser übertragen werden, so daß auf diese Weise die Gesamtzahl der Lichtleitfasern, die für das System notwendig sind, verringert wird.
- Ebenso wird die Umwandlung vom PFM System in das FM System leicht bewerkstelligt. Dadurch, daß das PFM Signal zuerst frequenzgeteilt wird, wird der erhöhte Frequenzhub, der im PFM System vorhanden ist, verringert. Indem man die frequenzgeteilten Signale durch ein Bandpaßfilter hindurchschickt, werden harmonische Anteile des Signales entfernt. Dies ermöglicht, daß die übriggebliebenen FM Signale mühelos frequenzgemultiplext werden können.
- Ebenso entstehen dadurch, daß in jedem Sub-Zentrum die PFM Signale entweder vor oder nach der Frequenzteilung geschalten werden, um die Anzahl der Kanäle zu jedem Teilnehmer auszuwählen, keine Übersprechprobleme. Das heißt, verglichen mit einem herkömmlichen Videoschalter für Basisbandvideosignale, muß der Videoschalter der vorliegenden Erfindung digitale Rechtecksignale verarbeiten. Wenn deshalb z. B. die Spezifikationen für ein System das Übersprechen streng begrenzen, schränkt der Schalter der vorliegenden Erfindung die Leistungsfähigkeit des Systemes nicht ein. Bei der Herstellung eines Videoschalters in Form eines integrierten Schaltkreises, ist es für die bestehende Technologie schwierig einen Videoschalter mit sehr niedrigen Übersprechpegeln herzustellen. Da bei der vorliegenden Erfindung das Schalten in Bezug auf PFM Signale geschieht, setzt das Übersprechen die Signalqualität nicht herab, so daß diese Eigenschaft der vorliegenden Erfindung es erlaubt die vorliegende Erfindung zu miniaturisieren und mühelos in Form eines integrierten Schaltkreises herzustellen.
- Diese und andere Gesichtspunkte und Vorteile dieser Erfindung zeigen sich deutlicher und werden leichter verständlich, mit der folgenden genauen Beschreibung der vorliegenden bevorzugten Ausführung, in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, von denen:
- Fig. 1 ein Blockschema eines herkömmlichen optischen Übertragungssystemes ist;
- Fig. 2 ein Blockschema eines bekannten Übertragungssystemes mit sternförmigem Schaltnetzwerk in der Art eines Sub-Zentrum ist; und
- Fig. 3 ein genaues Blockschema eines Übertragungssystemes in Übereinstimmung mit der voriiegenden Erfindung ist.
- Eine Ausführung dieser Erfindung wird jetzt mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben.
- Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird bei einem CATV-Zentrum 27 in allgemein bekannten Pulsfrequenzmodulatoren (nachfolgend als "PFM Modulatoren" bezeichnet, falls zutreffend) 28-1 und 28-2 eine Vielzahl von Bildsignaleingängen In 1 und In 2 in Pulsfrequenzmodulationssignale umgewandelt (nachfolgend als "PFM Signale" bezeichnet, falls zutreffend). Die PFM Signale werden den optischen Sendern 30-1 und 30-2 zugeführt, wo sie in eine optische Form umgewandelt werden. Die optischen Signale werden durch die Lichtleitfasern 32-1 und 32-2 zu einem Sub-Zentrum 24 übertragen. Selbstverständlich werden die optischen Signale in Wirklichkeit zu einer Vielzahl von Unterzentren 24 über eine Vielzahl von Sätzen von Lichtleitfasern 32-1 und 32-2 übertragen, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Aus Gründen der Einfachheit und Klarheit ist aber nur ein einziges Sub-Zentrum 24 in Fig. 3 gezeigt.
- Ebenso werden, um die Beschreibung zu vereinfachen, nur zwei Bildsignaleingänge, In 1 und In 2, gezeigt. In der Praxis werden jedoch 30 bis 50 Bildsignaleingänge benutzt und dementsprechend wird die Anzahl der PFM Modulatoren, der optischen Sender und Lichtleitfasern im Verhältnis zur Anzahl der Bildsignaleingänge erhöht.
- Im Sub-Zentrum 24 werden die optischen Signale, die durch die Lichtleitfasern 32-1 und 32-2 übertragen werden, in optischen Empfängern 34-1 und 34-2 in elektrische Form umgewandelt. Das heißt, die vorher erwähnten PFM Signale werden in elektrischer Form wiedergegeben.
- Die PFM Signale werden in allgemein bekannten digitalen Frequenzteilern 36-1 und 36-2, die z. B. jeweils aus Flip-Flop Schaltkreisen bestehen, einer Frequenzteilung unterzogen. Das heißt, jeder der Frequenzteiler 36-1 und 36-2 kann ein digitaler IC sein, der zu einem relativ niedrigen Preis kommerziell erhältlich ist. Folglich wird die Frequenz der Trägerwelle eines jeden PFM Signales entsprechend dem Frequenzteilungsverhältnis erniedrigt, und der Frequenzhub des PFM Signales wird entsprechend dem Frequenzteilungsverhältnis verringert.
- Wegen der digitalen Frequenzteilung sind die Wellenformen der so frequenzgeteilten PFM Signale rechteckig, mit einer Anzahl von harmonischen Komponenten. Die PFM Signale werden durch die Bandpaßfilter 38-1 und 38-2 geschickt, welche nur die Grundkomponenten der Signale durchlassen, so daß die harmonischen Komponenten entfernt werden. Als Ergebnis werden die Wellenformen sinusförmig (diese Signale werden nachfolgend, falls zutreffend, als "FM Signale" bezeichnet). Jeder der Bandpaßfilter 38-1 und 38-2 kann zum Beispiel ein allgemein bekannter akustischer Oberflächenwellenfilter sein, der kleine Abmessungen und niedrige Herstellungskosten hat.
- Die zwei (in der Praxis 30 bis 50) FM Signale, die, wie oben beschrieben ist, durch die Verarbeitung der verschiedenen Bildsignale (In 1 und In 2 im CATV- Zentrum 27) erhalten worden sind, werden durch allgemein bekannte Frequenzwandler 40-1 bzw. 40-2 in jene (Signale) umgewandelt, die zu verschiedenen Frequenzbändern gehören. Die FM Signale in den verschiedenen Frequenzbändern werden einem allgemein bekanntem Mischer 42 zugeführt. Der Ausgang von Mischer 42 wird einem optischen Sender 44 zugeführt, wo er in optische Form umgewandelt wird, welche einer Lichtleitfaser 46 zugeführt wird. Da in diesem Fall die Frequenzbänder verschieden sind, stören sich die FM Wellen nicht gegenseitig, selbst dann nicht, wenn die FM Wellen gemischt werden, um einer einzigen Lichtleitfaser zugeführt zu werden. Natürlich wird in der Praxis das frequenzgemultiplexte optische Signal einer Anzahl von Fasern 46 zugeführt, die jeweils zu verschiedenen Teilnehmern gehen, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Aus Gründen der Klarheit wird jedoch in Fig. 3 nur ein einziger Teilnehmer gezeigt.
- Beim Teilnehmer 26 wird das optische Signal, das durch die einzige Lichtleitfaser 46 übertragen worden ist, von einem optischen Empfänger 48 in eine elektrische Form umgewandelt. Das heißt, die Umwandlung erzeugt ein Signal, in welchem eine Vielzahl von FM Signalen, die verschiedene Frequenzbänder haben, gemischt sind.
- Das Signal wird allgemein bekannten FM Demodulatoren 50-1 und 50-2 zugeführt, die nur für die FM Frequenzbänder zur Verfügung gestellt werden, auf die Bildsignale gelegt wurden. Als Ergebnis können die Bildsignalausgänge Out 1 bzw. Out 2, die den ursprünglichen Bildsignalen entsprechen, zurückgewonnen werden, dies sind die Bildsignaleingänge In 1 und In 2 im CATV-Zentrum 27. Zur Vereinfachung in der Beschreibung, sind nur zwei Modulatoren gezeigt in der Praxis jedoch ist die Anzahl der FM Modulatoren gleich der Anzahl (zwei bis vier) der Bildsignale, die zu diesem speziellen Teilnehmer übertragen werden.
- Wie sich aus der obigen Beschreibung klar ergibt, kann gemäß der Erfindung, selbst mit nur einer Lichfleitfaser zwischen dem Sub-Zentrum und jedem Teilnehmer, eine Vielzahl von Bildsignalen übertragen werden.
- Im Sub-Zentrum 24 sollen von allen Bildsignalen, die vom CATV-Zentrum übertragen werden, nur ausgewählte zu den Teilnehmern übertragen werden. Deshalb wird im allgemeinen im Sub-Zentrum 24 ein Videoschalter zum Auswählen der besonderen Bildsignale, die zu den Teilnehmern übertragen werden sollen, zur Verfügung gestellt. In dem CATV-System gemäß der Erfindung, können der Videoschalter 52 oder 54 in Fig. 3 eingebaut sein. Die Signale, die durch den Videoschalter 52 oder 54 gehen, sind das PFM Signal, das heißt digitale Rechteckwellensignale.
- Obwohl oben nur eine einzige Ausführung dieser Erfindung ausführlich beschrieben worden ist, werden Fachleute sofort verstehen, daß innerhalb der Ausführungen zu dieser Erfindung viele Abänderungen möglich sind. Zum Beispiel überträgt die oben beschriebene Ausführung Bildsignale vom CATV-Zentrum zum Teilnehmer. Jedoch werden Fachleute sofort erkennen, daß jede Art von Signalen (wie z.B. Datensignale) übertragen werden können. Ebenso wandelt jedes Sub-Zentrum die PFM Signale von der optischen Form in die elektrische Form um, um sie zu verarbeiten, und wandelt die Signale dann wieder von der elektrischen Form in die optische Form um. Die Fachwelt wird dies als technologischen Fortschritt anerkennen.
Claims (10)
1. Optisches Übertragungssystem mit:
einer zentralen Quelle (27) mit einer Vielzahl von
Übertragungssignalen, wobei die genannte Quelle (27) eine
erste Einrichtung (28-1, 28-2) zur Umwandlung jedes
Übertragungssignals in ein pulsfrequenzmoduliertes
(PFM)-Signal enthält;
einer Vielzahl von ersten Einrichtungen (30-1, 30-2) zur
optischen Übertragung einer Vielzahl der genannten
PFM-Signale;
wenigstens einem Sub-Zentrum (24), welches mit jeder der
genannten Vielzahl erster Übertragungseinrichtungen (30-1,
30-2) jeweils verbunden ist;
einer Vielzahl von zweiten Einrichtungen (44) zur
optischen Übertragung eines geinultiplexten Signals von
jedem der genannten Sub-Zentren (24); und
einer Vielzahl von Teilnehmereinrichtungen (26), von denen
jede mit jeweils einer der genannten zweiten
Übertragungseinrichtungen (44) verbunden ist zur
Rückwandlung des genannten gemultiplexten Signals in die
genannte Vielzahl von Übertragungssignalen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der genannten Sub-Zentren (24) zweite
Einrichtungen (40-1, 40-2) aufweist zur Umwandlung jedes
der genannten PFM-Signale in ein entsprechendes
frequenzmoduliertes (FM)-Signal, und Einrichtungen (40-1,
40-2, 42), um die genannten FM-Signale zu
frequenzmultiplexen, um das genannte gemultiplexte Signal
zu erzeugen.
2. System nach Anspruch 1, worin die genannten ersten
Umwandlungseinrichtungen einen
Pulsfrequenzmodulationsmodulator (28-1, 28-2) für jedes
der genannten Übertragungssignale enthalten, und einen
optischen Übertrager (30-1, 30-2), der entsprechend mit
jedem der genannten Pulsfrequenzmodulationsmodulatoren
(28-1, 28-2) verbunden ist.
3. System nach Anspruch 2, worin die genannten ersten
Übertragungseinrichtungen eine Vielzahl optischer Fasern
(32-1, 32-2) enthalten, wobei eine der genannten optischen
Fasern (32-1, 32-2) jeweils eines der genannten
PFM-Signale überträgt.
4. System nach Anspruch 3, worin jede der genannten
Vielzahl von zweiten Übertragungseinrichtungen eine
einzelne optische Faser (46) enthält zur Verbindung des
entsprechenden genannten Sub-Zentrums (24) zu einer
entsprechenden Teilnehmereinrichtung (26).
5. System nach Anspruch 4, worin jede der genannten
Teilnehmereinrichtungen (26) einen optischen Empfänger
(48) enthält, welcher mit der genannten einzelnen
optischen Faser (46) gekoppelt ist und einen
Frequenzmodulationsdemodulator (50-1, 50-2) aufweist, der
mit dem genannten optischen Empfänger (48) verbunden ist.
6. System nach Anspruch 1, worin jede der genannten
zweiten Umwandlungseinrichtungen Einrichtungen (36-1,
36-2) enthält zur Frequenzteilung jedes der
entsprechenden genannten PFM-Signale, und Einrichtungen
(38-1, 38-2), welche mit den genannten
Frequenzteilungseinrichtungen (36-1, 36-2) verbunden sind,
zur Bandpaßfilterung der Signale von den genannten
Frequenzteilungseinrichtungen (36-1, 36-2).
7. System nach Anspruch 6, worin die genannten
Frequenzmultiplexeinrichtungen Einrichtungen (40-1, 40-2)
zur Frequenzumwandlung jedes der genannten FM-Signale
enthalten, und Einrichtungen (42) zum Mischen der
genannten FM-Signale der genannten
Frequenzumwandlungseinrichtungen (40-1, 40-2).
8. System nach Anspruch 1, worin die genannten zweiten
Umwandlungseinrichtungen Schalteinrichtungen (52, 54)
enthalten zur Auswahl eines der genannten PFM-Signale zur
Umwandlung in FM-Signale.
9. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin
die genannte Quelle (27) mit jedem der genannten
Sub-Zentren (24) über einen Satz optischer Fasern (32-1, 32-2)
verbunden ist, wobei der Satz eine Vielzahl von optischen
Fasern (32-1, 32-2) enthält, von denen jede eines der
genannten PFM-Signale überträgt;
und worin jedes der genannten Sub-Zentren (24) eine
Vielzahl von Frequenzteilern (36-1, 36-2) enthält, wobei
jeder der genannten Frequenzteiler (36-1, 36-2) eines der
genannten PFM-Signale freguenzteilt.
10. System nach Anspruch 9, worin die genannten
Umwandlungseinrichtungen eine Vielzahl von
Pulsfrequenzmodulationsmodulatoren (28-1, 28-2) enthält,
wobei jeder eines der genannten Vielzahl von
Übertragungssignalen empfängt, sowie eine Vielzahl von
optischen Übertragern (30-1, 30-2), von denen einer mit
jedem der genannten Pulsfrequenzmodulationsmodulatoren
(28-1,; 28-2) entsprechend verbunden ist.
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