DE6928107U - Sensor eines blutdetektors - Google Patents
Sensor eines blutdetektorsInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DiPL.-ING. BUSCHHOFF
iPL.-ING. BUSCHHOFF _ _ -... .
5 KÖLN/RH.
Aktenz.i
Reg.-Nr.
Jfn
KÖLN, den
IO.7.69V0/W
bitte anseben
Gebrauchsmusteranmeldung
des Herrn
Hennann Dietrich Funke, 55 Bonn, Königstraße 53
Sensor eines Blutdetektors
Die Erfindung betrifft einen Sensor eines Blutdetektors^
bestehend aus im Strahlengang einer Lichtquelle angeordneten Fotoelementen, insbesondere Fotowiderständen»
Bekanntlich wird in der künstlichen Niere das Blut des nierenkranken Patienten durch Osmose mit einer speziell
zubereiteten Waschwasserlösung von den ausseheidungspflichtigen
Substanzen befreit» Diese Osmose findet statt durch eine außerordentlich dünne Membran» im allgemeinen eine
Zellophanmambran* die auf der einen Seite vom Blut des Patienten, auf der anderen Seite von der Waschwasserlösung
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bespült wird.
Bei allen bekannten künstlichen Nieren besteht die Gefahr*
daß die Zellophanmembran durch den Druck des Patientenblutes oder infolge von Fabrikationsfehlern u.dgl. einreißt* wodurch
der Patient in kurzer Zeit sehr viel Blut verlieren kann* Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, das ablaufende
Waschwasser mittels besonderer Geräte ständig auf Blutfreiheit zu kontrollieren, um gegebenenfalls sofort Gegenmaßnahmen
treffen zu können.
Zur ständigen Überwachung des Waschwassers wird bei den bekannten Geräten so verfahren, daß Licht durch das die künstliche
Niere verlassende Waschwasser auf Fotoelemente, Fotowiderstände u.dgl. fällt, wobei die Anordnung so getroffen
1st, daß eine !Trübung des Waschwassers durch eintretendes Blut einen Alarm auslöst. Normalerweise treten im Verlauf
einer Dialyse, d.h. bei der Behandlung mit der künstlichen Niere jedoch QJrübungen auch ohne Blutaustritt auf, da sich
Salze und harnpflichtige Substanzen in und an den Geräten niederschlagen, mit der Folge, daß bei den bekannten Geräten
häufig Fehlalarm ausgelöst wird. Dies macht es erforderlich, die Ansprechempfindlichkeit der Überwachungsgerate im Verlauf
der Dialyse laufend herunterzuregeln, was wiederum zur Folge
hat5 daß ein Bruch der empfindlichen Membran erst verhältnismäßig
spät festgestellt werden kann.
Es wurde auf verschiedene Weise versucht, diesen Fehlalarm
bei den bekannten Geräten unmöglich zu machen. Zu diesem
Zweck wurden Kompensationsschaltungen für Betriebsspannungsänderungen,
für Lampenalterung usw. vorgeseilen. Sämtliche bekannten Geräte haben jedoch durchweg den Nachteil, daß sie
nicht nur auf Blut, sondern auch auf die sich normalerweise einstellenden Trübungen ansprechen.
Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Geräte zu beseitigen. Sie bezweckt
insbesondere einen Blutdetektor bzw. einen hierfür bestimmten Sensor, der spezifisch auf Blut anspricht, also nur beim
Auftreten von Blut in der su überwachenden Flüssigkeit ein Signal gibt, so daß Fehlalarme bei solchen Trübungen, die
nicht durch Blut bedingt sind, vermieden werden. Ferner soll das erfindiTngßgeinäße Gerät eine hohe Ansprechempfindliehkeit
haben und es sollen aufwendige Stabilisierungs- und Kompensationsschaltungen
vermieden werden.
Gemäß der Erfindung weist der Sensor zwei gekoppelte Fotoelemente auf, wobei im Strahlengang vor dem einen Fotoelement
ein Grünfilter angeordnet ist. Das Fotoelement mit dem vorgeschalteten Grünfilter ist zweckmäßig im Strahlengang
der gemeinsamen Lichtquelle vor .»der seitlich neben dem im
ungefilterten Idohtstrahl liegenden Fotoelement angeordnet.
Gemäß einer weiteren Ausführungßform der Erfindung ist im Strahlengang vor den beiden Fotoelementen sin durchlässiger
Spiegel od.dgl. angeordnet, der von dem auftreffenden Meß-Liohtstrahl
einen Teilstrahl auf das eine Fotoelement ab-
6928101
\ ι * ιιι· '
lenkt, während der durch den Spiegel hindurchgehende andere Teilstrahl auf das andere Fotoelement fällt. D«m einen dieser
beiden Fotoelemente ist hierbei der genannte Grunfilter
vorgeschaltet·
Bei dem erfindungsgemäßen Sensor fällt somit der Meß-Licktstrahl
nach Durchgang durch das Waschwasser einerseits ungefiltert auf das eine Fotoelement, andererseits über den Grünfilter
von 560 ms auf das zweite Fotoelement. Tritt ein·
Trübung der Waschflüssigkeit auf, die nicht durch eindringende ε Blut bedingt ist, so wird der Lichteinfall an beiden
Fotoelementen um denselben prozentualen Anteil geschwächt. Da die Fotoelemente (Fotowiderstände) in Form einer Brück·
elektrisch geschaltet sind, ergibt sich in diesem Fall an der Brückenschaltung keine Spannungsverschiebung, d.h. es
wird kein Alarm ausgelöst, da alle Trübungen, die chn· Blut auftreten können, nur Grauwerte besitzen.
Tritt dagegen im Bereich der Meßstrecke Blut auf, so ist
das auf die hinter dem Grünfilter liegende Fotozelle fallecde
Licht um einen größeren prozentualen Anteil geschwächt als das Licht, welches ungefiltert auf die ander· Fotozelle
fällt, da der Grünfilter rotes Licht nicht durchläßt. Xs ergibt sich daher eine Brückenverschiebung, die zu einer
elektrischen Signalgab· bzw. aur Auslösung d«s Alans
Das erfindungsgemäße Gerät« bei dem beide i· telw«« 3föS-Lichtstrahl
liegenden Fotoelemente ait sine*
tiometer elektrisch in einer Brüdcenschaltung geschaltet
592810?
lf
sind» arbeitet mithin nach dem Prinzip der
messuog, da es nur dann zur Signalgabe anepricht, wenn der
Lichteinfall an den beiden Fotoelementen unterschiedliche Intensität hat« was aufgrund des dem einen fotoelement vorgeschalteten Grünfilters nur bei im Waachwaeaer auftretenden
Blut der Fall sein kann. Ba das erfindungsgemäße Gerät
mithin spezifisch auf Blut anspricht, werden Fehlanzeigen
vermieden.
Das erfindungsgemäße Gerät kann in Betrieb stets auf maximale Anspreehempfindllehkeit eingestellt bloiben, d»h. es
ist nicht erforderlieh, das Gerät im Laufe der Behandlung mit zunehmender Trübung der Waschflüssigkeit in der Ansprech
empfindlichkeit herunterzuregeln, wie dies bei den bekannten Geräten erforderlich ist. Vorteilhaft ist auch, daß auf-
dem erfindungsgemäßen Gerät aufgrund der Differenswertmessung
und der beiden in Brückenschaltung angeordneten Fotoelemente entfallen können. Der Preis des erfindungsgemäßen
Blutdetektors liegt daher erheblieh unter dem Preis der bekannten
Gerate«
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die beiden genannten Fotoelemente und der Urünfilter sowie gegebenenfalls
der durchlässige Spiegel in einer gemeinsamen, geschlossenen Gehäusekammer angeordnet, welche zweckmäßig ein
lichtdurchlässiges, vorzugsweise durch Plexiglas cd.dgl. abgedecktes
Fenster für den Einfall des Meßlichtes aufweist.
592810?
IM· ί ί . ' . ; ,ill
1 ' · . ι ι .1 ·
f «ύβίι die £lohtoqu«lle In den Sensor ein-*
*. wobei jswiacnen d#r Lichtquelle unt (tev die Soto-
«!«»•nte u«w* aufnehmenden Öehäusekaifimör die Maßstrooke liagt.
Baulich zweckmäßig 1st lnsteeondere eine Ausführung, bei der
d^3? Sensor zwei, vorzugsweise ssyllndrIsche, GehäueekaiBiueni
aufweistι von denen die eine die Lichtquelle und die andere
die Fotjoelemente und den Gartinfilfcer sowie seeekeneafsai·8 den
harbduFchlässigea. Spiegel aufnimmt* Sie beiden Gehäusekammern
sind über einen Steg od.dgl. im Abstand der Meßstrecke miteinander
verbunden·
In der Zeiehming sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Is zeigen.s
Pig. 1 den erfindungsgemäßen Sensor im Längsschnitt;
Pig, 2 in der Darstellung gemäß Fig. 1 eine geänderte Aus-
xuhrusgäförä des erii.ü.uüBg5g6isäSes. «s»sors«
Fig» 3 die Brückenschaltung der bei den Geräten gemäß den
Pig« 1 und 2 verwendeten Fotoelemente.
Gemäß den Fig» 1 und 2 weist der Sensor des spezifischen
Blutdetelrtoys ©in etwa stabförmiges Sensorgehäuse 1 mit zwei
zylindrischen Gehäusekammern 2 und 3 auf, die über einen Steg
4 in Gestalt eines Zylindersegments im Abstand so verbunden
sind, daß zwischen den Gehäusekammern 2 und 3 eine Meßstrecke
5 gebildet wird»
Die obere Gehäusekammer 2 nimmt eine Lampe 6 auf, deren elektrische Anschlußleitungen 7 aus der Gehäusekamraer oben
- 7 -■
herausgeführt sind. Vor des? Lampe 6 ist eine Ecmvexlinse &
angeordnet, die den MeÄ-Mchtstrahl bündelt· 3Em Strahlengang
hinter der Line© weist di© GehäusekaauBer 2 ein lichtdurchlässiges
Fenster 9« zweckmäßig aus Plexiglas, auf·
Die andere Gehäusekaminer 3 nimmt zwei Fotoelemente 1Θ -and
zweckmäßig Fotowiderstände, einen 560 nm-Grünfilter 12 und
einen halbdurehläasigen Spiegel 15 auf* Sie Srehäusekaiamer
ist an der der Gehäusekamajer 2 zugewandten Seite ebenfalls
»it einem liGhtdurohlässigen Fenster 14, zweckmäßig aus
Plexiglasξ versehen. Pie Anordnung ist so getroffea, daß der
aus dem Fenster 9 &®r Grehäusekammer 2 austretende Meß-Si^ht-·
strahl nach Durchgang durch die Meßstrecke 5 über das Fenster
14· in die Gehäusekammer 3 eintritt und hier auf den
Spiegel IJ trifft, wobei ein Teilstrahl 15 unmittelbar, d«h.
ungefiltert auf das Fotoelement 11 abgelenkt wird, während der äur-eh des Spiegel usrefIsktier 5 hindurchtrstsiids Seilstrahl
16 über den Grünfilter 12 auf das Fotoelement 10 fällt.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 2 ist der halbdurehlässige Spiegel 13 fortgelassen. Der Meß-Idchtstrahl fällt über das
Fenster 14 unmittelbar auf das Fotoelement 11 und den Grünfilter 12 sowie das hinter diesem liegende Fotoelement 10.
Die Fotoelemente 10 und 11 sind, wie Fig. 3 erkennen läßt,
über die an einer Spannung anliegenden elektrischen Leitungen 17 mit einem Potentiometer 18 für den Abgleich der Spannungs-
*· 8 *·■
; wjxmetTie ixt Briiclr^ geeclialttt. IUt 19 ist eia
ter Teretärker bezeichnet, dessen Ausgang 20 s»S*· am
Alarmrelais angeEciaceeen ist« Bar Verstärker 39 dient
Terstärkung d«e d»n Alarm
Binickenechaltrtmg.
Im Betrieb des epezifiechen Blutdetelctors wira der
in das Waachwasetr eingetaueht, so daß die M»ßetreckd 5
liclist auf voller iänge in dem ablaufenden Wäschwaeeer
Per das Waschwasser durchdringende Meß-Idchtetralil fällt
einerseits ungefiltert auf den Fotowiderstand 11 und anderer** seits an dem Grünfilter 12 gefiltert auf den Totowiderstand
10» Tritt in der Heßstrecke 5 ein© Trübung auf, die niöiit
durch vorhandenes Blut bedingt ist, so wird der Lichteinfall an beidan Fotowiderständen um denselben prozentualen Anteil
geschwächt. Ba die Meßbrücke, in der die beiden Totowiderstänea
liegen, im Kormalbetrieb mittels de« Potentiometern
spannungsmäßig abgeglichen ist« ergeben sich bei diesen
Trübungen keine Änderungen der abgeglichenen Spannungssymmetrie. Entsprechend stellt sich auch an der Abgriffstelle
der Brückenschaltung kein Spannungssignal ein, welches den Alarm auslösen könnte.
Tritt dagegen in dexr Meßstrecke 5 Blut auf, so wird der Anteil
des Lichtes, welches über den dränfilter 12 auf den ^Fotowiderstand 10 fällt, prozentual stärker geschwächt als
der Anteil des auf den Fotowiderstand 11 fallenden Lichtes, da der Grünfilter rotes Licht nicht durchläßt. Es ergibt
ι t < ι ι ' " ' / a
sich infolgedessen eine Brückenverschiebung„ die zur Auslösung
des Alarms führt.
Es ist erkennbar, daß der erfindungsgemäße Detektor in jedem
Fall nur dann anspricht, wenn in der Meßetrecke 5 Blut vorhanden ist. Trübungen in der Meßstrecke, die nicht auf das
Fall nur dann anspricht, wenn in der Meßetrecke 5 Blut vorhanden ist. Trübungen in der Meßstrecke, die nicht auf das
Vorhandensein von Blut zurückzuführen sind, bewirken ledig- | » I
lieh eine Schwächung des Meß-Lichtstrahles, ohne daß es aber §
zur Auslösung des Alarms kommen kann, da in diesem Pail der §
Lichteinfall an beiden !"otowiderständen prozentual gleich |
stark geschwächt wird. In der Praxis hat sich gezeigt, daß |
das erfindungsgemäße Gerät schon bei Blut*-Wasserkonzentratio- |j
Ii von 1 : 5°0O zuverlässig anspricht. Ii
-io
Claims (6)
1. Sensor eines Blut&etektorß, bestehend aus Im Strahlengang
einer Lichtquelle angeordneten JtatoeleiBenten, insbesondere
Fotowlderstäaden, dadurch gekennzeichnet, daß dor Sensor
zwei gekoppelte Fotoelemente (10, 11) aufweist, wobei im Strahlengang vor dem einen fotoelement (10) ein Grunfilt#r
(12) angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fotoelement (10) mit dem vorgeschalteten Grünfilter (12) im Strahlengang der gemeinsamen Lichtquelle (6) vor oder
seitlich neben dem im ungefilterten Lichtstrahl liegenden
Fotoelement (11) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
im Strahlengang vor den beiden Fotoelementen (lO, 11) ein
durchlässiger Spiegel (13) od.dgl«, angeordnet ist, der von dem auftreffenden Meß-Lichtstrahl einen ffeilstrahl (15) auf
das eine Fotoelement (ll) ablenkt,, während der durch den Spiegel hindurchgehende Teilstrahl (16) auf das andere
Fotoelement (10) fällt, wobei einem dieser beiden Fotoelemente der Grünfilter (12) vorgeschaltet ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Fotoelemente (IQ t ll) und der
Grünfilter (12) sowie gegebenenfalls der Spiegel (13) in einer gemeinsamen Gehäusekammer (3) angeordnet sind, welche
zweckmäßig ein lichtdurchlässiges, vorzugsweise durch
28107
- 11
'" Plexiglas o&«d£l» abgedecktes feniter (14) für
elnfall aufweist,
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
Lichtquelle (6) im Seasor angeoicmeU ts$0 wobei
der Lichtquelle (6) und dem die Jotoeieaente (lö, 11), den
Grünfilter (12) sowie gegebenenfalls den Spiegel (X3) nehaenden Gehäuse eine Meßetrecke (5) vörhandjl
6. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei*
weiße zylindrische Gehäusekajmern. (2, 3)» von denen die
eine die Lichtquelle (6) und die andere die *otoele*enta
(IQ, 11), den Gtfünfliter (12) sowie gegebönenfalls dea
Spiegel (13) *mfniJMt, wobei die beiden GehäueekaMern
(2, 3) über einen Zwischeneteg (4) im Abstand der Meß«
strecke (5) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696928107 DE6928107U (de) | 1969-07-15 | 1969-07-15 | Sensor eines blutdetektors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696928107 DE6928107U (de) | 1969-07-15 | 1969-07-15 | Sensor eines blutdetektors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6928107U true DE6928107U (de) | 1969-11-13 |
Family
ID=6603593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696928107 Expired DE6928107U (de) | 1969-07-15 | 1969-07-15 | Sensor eines blutdetektors |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE6928107U (de) |
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1969
- 1969-07-15 DE DE19696928107 patent/DE6928107U/de not_active Expired
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