DE692255C - Schaltung zum Betrieb von Leuchtzellenflaechen fuer Bildwiedergabe - Google Patents

Schaltung zum Betrieb von Leuchtzellenflaechen fuer Bildwiedergabe

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DE692255C DE1934K0133906 DEK0133906D DE692255C DE 692255 C DE692255 C DE 692255C DE 1934K0133906 DE1934K0133906 DE 1934K0133906 DE K0133906 D DEK0133906 D DE K0133906D DE 692255 C DE692255 C DE 692255C
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    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
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    • E21D15/38Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with longitudinally-divided upper or lower prop parts, e.g. interfitting laminations

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Description

  • Schaltung zum Betrieb von Leuchtzellenflächen für Bildwiedergabe Die Erfindung bezieht sich auf eine. Schaltung zum, Betrieb einer Wiedergabefläche für Bildübertragung nach dem bekannten Zellenrasterprinzip. Das wiedergegebene Bild setzt sich, wie es bereits früher vorgeschlagen worden ist, gemäß den Abb. i bis q. aus einer großen Zahl gleichartiger, in ihrer Intensität gesteuerter Leuchtzellen a1, a2, a3..., bi, b2, b3..., c1, c2, c3;... zusammen, die in vertikaler Richturig einpolig an die Sammelleiter i, 2, 3..., in horizontaler Richtung einpolig an die Sammelleiter i', 2', 3' ... angeschlossen sind. In den Abbildungen liegt jeder Vertikalsammelleiter an den Klemmen einer vom Sender gesteuerten Erregerspannungsquellle I, II, III. . ., die z: B. ein von vaxiablem Strom durchflossener Widerstand, die Sekundärwicklung .des Anodenübertragers eines gesteuerten Röhrenverstärkers o. dgl. sein kann. Es ist dabei vorausgesetzt, daß eine der Zahl N solcher Spannungsquellen I, II, III... gleiche Zahl parallel arbeitender, lichtelektrisch gesteuerter Bildübertragungskanäle vorhanden ist, deren jeder nacheinander die Helligkeitswerte der Bildelemente einer vertikalen Reihe übermitteln.soll. Hierzu wird beim Geber das zu übertragende Bild, z. B. durch ein Spiegelrad, über eine Zeile von N Photozellen hinwegbewegt, die den N Spannungsquellen I; II, III zugeordnet sind. Dazwischen liegen also N Verstärker. Die synchron mit der Vertikalzerlegung beim Geber erfolgende Verteilung der Erregung auf die M Leuchtzellen jeder Vertikalreihe geschieht durch einen Umschalter U. Dieser läuft über M Kontakte, welchen die horizontalen Sammelleiter i", 2', 3'... zugeordnet sind. Die Zahl der Bildelemente ist demnach M # N, im. Sonderfalle M=N ist sie = N2, und da die in den Abbildungen: dargzstellten und im folgenden noch näher zu erläuternden Schaltungen es dann erlauben, mit -einem einzigen Umschalter von N Kontakten auszukommen, benötigt man z. B. für ein Bild von io ooo Elementen nur ioo Segmente, über die ein einziger Verteilerarm hinweggleitet.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Weiterentwicklung derartiger Schaltungen zurr Betrieb vielteiliger Leuchtzellenflächen in der Richtung, daß die hohe Strombelastung des rotierenden Umschalters bzw. die hohe Leistungshexgabe der Spannungsquellen I, II, III... vermieden wird. Erfindungsgemäß wird irre ersten Falle der Umschalter nicht mehr mit den Betriebsströmen der Leuchtzellen beschickt, er führt vielmehr nur noch die Gitterleistung, die zur Auslösung des Stromes in den einzelnen Zellen erforderlich ist; im zweiten Falle haben die Spannungsquellen I, II, III ... grundsätzlich nur Steuerspannungen, aber keine Leistung abzugeben, indem die Betriebsenergie der Leuchtzellen aus einer konstanten örtlichen Quelle entnommen wird.
  • Es sei noch erwähnt, daß man bei Leuchtzellenflächen für .die Bildwiedergabe, bei welcher die Leuchtzellen einpolig an längs und quer zum Bildfeld verlaufende Sammelleiter angeschlossen sind und bei welchen für die eine Bildkoordinate ein Kathodenstrahlscha.lter verwendet wird, ebenfalls bereits durch gittergesteue@te Entladungsstrecken den Kathodenstrahlschalter von der Leistungslieferung .entlastet hat. Bezeichnenderweise bat man dabei jedoch den gleichzeitig verwendeten mechanischen Schalter für die andere Bildkoordinate mit dem Leuchtzellenstrom belastet. Die Erkenntnis, daß man durch völlige Entlastung eines mechanischen Umschalters die einwandfreie Ein- und Ausschaltung der Bildzellen erheblich fördern kann, ist also dieser bekannten Anordnung nicht zu entnehmen.
  • E.s ist auch bereits bekannt, zur Erzeugung von Synchronisierimpulsen bei der Fernsehübertragung statt einen Gleichstrom mittels eines rotierenden Kontaktes zu unterbrechen, den Kontakt in den Gitterkreis einer Verstärkerröhre einzuschalten, in deren Anodenkreis dann der zu unterbrechende, Gleichstrom fließt, so daß der Kontakt nur mit Gitterleistung belastet wird, jedoch nicht mit der Betriebsleistung der Gleichstromquelle. Diese bekannte Einrichtung ist jedoch mit dem Vorschlag gemäß der Erfindung insofern. nicht vergleichbar, als der rotierende Kontakt im bekannten Falle den gewünschten Synchronisierimpuls erzeugt, während der rotierende mechanische Umschalter beim Erfindungsgegenstand eine Verteilerfunktion ausübt, nämlich die Verteilung der übertragenen Fernsehsignale über die Bildwiedergabefläche bewerkstelligt: Der rotierende Kontakt der bekannten Einrichtung entspricht daher dem bzw. den Fernübertragungskanälen bei der Einrichtung gemäß der Erfindung. Wenn man den Gegenstand der Erfindung entsprechend der bekannten Einrichtung ausbauen wollte, müßte man also eine Verstärkerröhre zwischen dem Femnübertragungskanal und dem Umschalter einbauen,_ statt, wie es die Erfindung vorschreibt, zwischen dem Umschalter und den Leuchtzellen: Die Abb. i 'bis q. veranschaulichen verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. In Abb. i wirkt der Unischalter U in der Weise, däß er bei seinem Umlauf über die den horizontalen Leuchtzellenreihen i', 2', 3' . . . zugeordneten Kontakte die Steuergitter von Elektronenröhren Ctl, G2, G3 ... von der Spannungsquelle B her positiv auflädt. Dadurch werden die über Widerstände R1, R2, R3 ... verriegelten Röhren in zyklischer Folge vorübergehend stroandurchlässig, @so daß :sämtliche N vom Bildgeber gesteuerten Spannungsquellen I, II, III ... über die zugeordneten Leuchtzellen der wechselnden Horizontalreihen und über die diesen gemeinsarnen Schaltröhren geschlossen werden.
  • In Abb.2 liegt jede einzelne Leuchtzelle a1, a2, as-... usw. in Reihe mit einer gittergesteuerten Schaltröhre Al, A2, AB..". usw. Sämtliche Schaltröhren sind von Gittervorspannungsquellen aus über Widerstände R1, R2, R3... verriegelt und werden längs jeder Horizontalreihe gleichzeitig entriegelt, sobald der Umschalter U den entsprechenden Kontakt berührt und dadurch den Gittern von der gemeinsamen Batterie B positive Ladung zuführt. Diese Maßnahme bedeutet die Aufteilung der starken Belastung der M Sammelröhren G1, G2, G3 in Abb. i auf M # N Einzelröhren Al, A2, A3 . . .., B1, B2, B3..., Cl, C2, C3..., deren jede mit einer Leuchtzelle in Serie liegt.
  • Eine weitere Verbesserung der Schaltung stellt Abb.3 dar. In dieser geben die vom Bildgeber gesteuerten Spannungsquellen (Verstärker) I, II, III... nicht mehr selber die Betriebsleistung der einzelnen Leuchtzellen her, sondern nur noch Gitterleistung, und es braucht demgemäß die Vorverstärkung in den N einzelnen Kanälen nicht mehr so weit getrieben zu werden. I, II, III. .. haben also nunmehr die Aufgabe, den einzelnen Schaltröhren Al, A2, A3 . . ., B1, B2, B3 . . ., Cl, C2,i c3. . .
  • eine variable Gitterspannung zuzuführen, welche die Stärke des Stromdurchlasses der einzelnen Wege, d. h. die Aufhellung der Leuchtzeilen a1, a2, a3..;., b1, b2, b3..., cl, c2, c3, dosiert. Der Betriebsstrom wird diesen von der gemeinsamen Gleichspannungsquelle V über den Umschalter U geliefert, dessen Kontakte mit den horizontalen Sammelleitern i", 2", Y'.... verbunden sind. Die Kathoden der Schaltröhren Al, A2, A3 ... liegen an den Sammelleitern i', 2', 3' . . . Hiermit ist der Fortschritt erreicht, daß die in Summa beträchtliche Leistung zum Betriebe der Leuchtzellen einer @ konstanten örtlichen Energiequelle entnommen werden kann, währänd I, II, III..., wie gesagt, nur. eine Steuerfunktion zu erfüllen haben.
  • In Abb. ¢ ist. - eine Weiterentwicklung der in Abb.3 dargestellten Anordnung veranschaulicht. Der Umschalter U führt jetzt nicht mehr den gesamten Betriebsstrom einer horizontalen Leuchtzellenreihe, sondern nur noch verschwindende Schaltstrgme. Die Anoden der Schaltröhren A1, A2 .. ., B1, B2 . .. sind über die zugeordneten Leuchtzellen a1, a2..., b1, b2,... dauernd mit einem Sammelsystem i', 2'... verbunden, das an !dem positiven Pol der geneinsamen Betriebsquelle E" liegt. Die Schaltröhren haben nunmehr, wie ersichtlich, zwei Gitter. Alle der Kathode näheren Gitter sind mit den Quellet I, II. .. der Steuerspannung verbunden, während die der Anode näheren zu horizontalen - Sammelleitungen i;", 2"' . . . geführt sind, welche an den Korntakten des Umschalters U enden und über diesen im richtigen Augenblick von der Spannungsquelle E',1 positiv ,aufgeladen werden. Daidurch wird je- weils in zyklischer Folgeeine ganze Horizontalreihe von. Schaltröhren durchlässig gemacht, während die Schaltröhren ider übrigen Horizontalreihen :gesperrt bleiben. In der eingeschalteten Horizontalreihe sorgen die. der Kathode nahen Moidulationsgitter für die richtige Einstellung der Stromstärke, die durch die betr. Serienleuchtzelle fließt. Mit dieser Maßnahme werden sowohl die vorn Bildgeber gesteuerten Spannungsquellen I, II ... als auch der Umschaher U leistungsmäßig. entlastet.
  • Man kann innerhalb des Erfindungsgedankens eine Leuchtzellenwiedergabefläche nach Abb. q. auch an eine normale Ferrnseheink.analübertragimg anschließen, welche nicht mit N parallelen Kanälen, sond'e'rn mit zeitlich aufeinanderfolgender Einschaltung sämtlicher. Bildpunkte arbeitet. Gemäß der Erfindung ist dann ein Kathodenstrahlumschalter mit N Kontakten vorzusehen, der mit der Zeilenfrequenz der Abtastung beim Sender synchron läuft, d. h. während der Dauer einer Bildzeile die Spannungswerte sämtlicher N Quellen I, II ... eimtellb. Dies kann z. B. in der Weise geschehen, daß der in seiner Intensität von Kontakt zu Kontakt entsprechend der Helligkeit des zugeordneten Bildelementes ;gesteuerte Kathodenstrahlstrom über N Widerstände geschlossen wird, denen Kondensatoren parallel geschaltet sind. Dabei wird die Aufladung jedes dieser Speicher, die jetzt die Stelle -der Sp,annunbs:quellen I, II... vertreten, vom Sender her richtig dosiert.

Claims (3)

  1. PATr,NTANSPRÜCHE: i. Schaltung-zum Betrieb von Leuchtzellenflächen für Bildwiedergabe, bei welcher eine Vielzahl von N . M Leuchtzellen einpolig an längs und quer zum Bildfelde verlaufende Sammelleiter angeschlossensind und N gleichzeitig - wirksame Erregerspannungen (I, II, III..:) durch einen Mteiligen Umschalter (U) nacheinander auf j e M Leuchtzellen, _ die Stromschließungswege mit Richtcharakteristik darstellen, zur Einwirkung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß entweder der mechanische Umschalter (U) (Abb. i und 2) oder die Spannungsquellen (I, 1I, III..;.) (Abb.3) oder beide zugleich (Abb. q.) nur Gitterleistung zur Auslösung von Schalt- oder Steuervorgängen, aber keine Betriebsleistung für die Leuchtzellen führen.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit je einer (horiz(>xvtalen) Gruppe von N Leuchtzellen bzw. Stromweges mit Richtcharakteristik (as, a2, dis; hl, b2, b3; Cl, C2, C3...) eine geneinsame verriegelte Schaltröhre (G1, G2, G3) in Reihe liegt, deren vorübergehende -Durchlässigkeit durch ein vom Umschalter (U) beim Berühren des zu--geordneten Kontaktes positiv aufgeladenes Gitter -hergestellt wird (Abb. i).
  3. 3. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromweg jeder einzelnen Leuchtzelle (a1, a2, a3; b1, b2, b3; cl, c2, c3) eine gittergesteuerte Schaltröhre (A1, A2, A3; B1, B2, B3; CI., C2, C3) liegt und daß die N Gitter jeder (horizontalen) Zeile .geneinsam mit einem Kontakt' ,des Umschalters (U) verbunden sind, der bei Berührung des Umschaltarmes entriegelnde positive .Ladung zuführt (Abb. 2). q.. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die vorn, Bildgeber gesteuerten Spannungsquellen (I, II, III..,.) nur die. modulierende Gitterspannung für die einzelnen, mit den Leuchtzellen lll, 112, lls; b1, b2, b3; Cl, c2, c3) 11 Reihe liegenden Dreielektrodenröhren (A1, A2, -43; B1, B2, B3; CII C21 C3) liefern, während der Umschalter (U) in zyklischen Wechsel jeweils die N Schließungswege der betreffenden (horizontalen) Zeile gleichzeitig an eine gemeinsame örtliche Spannungsquelle (V) legt (Abb.3). 5. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder, einzehien Leuchtzelle (a1, a2; b1, b2) eine mit zwei Gittern versehene Elektronenröhre (A1, A2; B1, B2) in Reihe liegt, deren der Kathode zunächst gelegenes Gitter mit der vom Bildgeber gesteuerten Modulationssp.annungsquelle (I, II) -und deren der Anode zunächst gelegenen Gitter rnit dem vom Umschalter (U) periodisch positiv aufgeladenen Sammelleiter (i"', 2"') verbunden ist, während sämtliche Anoden über die zugeordneten Leuchtzellen dauernd an ein durchgehendes Saramellleitersystem (i', 2') und über dieses an den positiven Pol einer gemeinsamen Betriebsstromquelle (E") angeschlossen !sind (Abb. q.). 6. Schaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, @daß als Leuchtzellen dienende Kathodolumineszenzlampen .selber mit einem oder mehreren Gittern versehen sind, durch die unter Fortfall einer besonderen Schalt- oder Steuerröhre die Dosierung bzw. die Einschaltung des lichterregenden Strom-Russes (Elektronenstrahls) erfolgen. Schaltung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, @daß ihr beim Empfang einer Feraseheinkanalivbertragung- eine Katho.denstrahlverteilerröhre vorgeschaltet ist, deren in seiner Stärke entsprechend der Bildpunkthelligkeit gesteuerte Strahl synchron mit der Zeilenfrequenz des Bildgebers umläuft und dabei den einzelnen Spannungsquellen (I, II...) eine dosierte Erregerleistung zuführt.
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