DE69217807T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Test eines ringförmigen Hochgeschwindigkeitsnetzwerkes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Test eines ringförmigen Hochgeschwindigkeitsnetzwerkes

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L43/00Arrangements for monitoring or testing data switching networks

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Computer And Data Communications (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Prüfen eines ringförmigen Netzes mit sehr hoher Übertragungsrate sowie das Verfahren zum Betreiben dieses Systems. Sie ist insbesondere auf Datenübertragungsnetze des FDDI-Typs, deren Übertragungsträger durch Lichtleitfasern gebildet ist, oder aber auf Netze des TPDDI-Typs anwendbar, deren Übertragungsträger durch eine verdrillte Doppelleitung gebildet ist.
  • Die Netze, deren Übertragungsträger aus Lichtleitfasern gebildet ist, werden immer häufiger verwendet und sind in groben zügen in den Normen definiert, die in den internationalen Normungskomittees wie etwa dem ANSI (American National Standard Institute) unter der Bezeichnung X3T9-5 aufgestellt worden sind. Diese Normen sind auch vom ISO, der internationalen Organisation für Normung (International Standard Organisation) übernommen worden. Sie werden außerdem in der Definition der Netze des TPDDI-Typs aufgenommen, für die angestrebt wird, sie künftig in den lokalen Netzen zu verwenden, in denen die Übertragungsstrecken zwischen den verschiedenen Stationen oder Endgeräten verhältnismäßig gering sind.
  • Es ist bekannt, daß in einem Netz die Informationsnachrichten, die von seinen verschiedenen Stationen gesendet werden, aus mehreren Rahmen gebildet sind. Es wird daran erinnert, daß ein Rahmen aus Nutzdaten gebildet ist, die zeitlich von Signalen eingeschlossen sind, die am Anfang und am Ende des Rahmens angeordnet sind. Diese letzteren werden "Steuerzeichen" genannt.
  • Außerdem ist bekannt, daß die Gruppe der konstitutiven funktionalen Elemente, die einen Rechner bilden (Prozessoren, Schreib/Lese-Speicher und Festwertspeicher, Controller usw.) auf einer Gruppe von Karten (Boards) angeordnet sind, deren Abmessungen genormt sind. Diese Karten sind im allgemeinen mit demselben Bus des parallelen Typs verbunden, der den Nachrichtenaustausch zwischen den verschiedenen von den Karten getragenen Elementen, den Datentransport zwischen ihnen und deren elektrische Versorgung sicherstellt.
  • Der Anschluß eines solchen Rechners an ein FDDI-Netz oder TPDDI-Netz erfolgt über eine Anschlußbrückenvorrichtung, deren Funktion darin besteht, die Bedingungen für die Übertragung der Informationen auf den Rechnerbus an die Übertragungsbedingungen im betreffenden Netz anzupassen.
  • Fig. 1 zeigt die allgemeine Struktur einer solchen Brückenvorrichtung.
  • Diese zeigt einen Rechner ORD, dessen verschiedene konstitutive Elemente auf mehreren Karten C angeordnet sind, die miteinander über einen Bus PSB (Abkürzung für den englischen Ausdruck Parallel System Bus) miteinander Nachrichten austauschen. Jede Karte C ist an den PSB über eine Anschlußschnittstelle IC angeschlossen. Der Typ der Anschlußschnittstelle und die Weise, in der sie mit den anderen konstitutiven funktionalen Elementen des Rechners Nachrichten austauscht, hängt vom Typ des verwendeten Busses ab. Im allgemeinen sind der Bus und die Anschlußschnittstelle durch Normen (beispielsweise Normen bezüglich des Busses MULTIBUSII, die durch die Norm IEEE1296 definiert sind) präzise definiert.
  • Der Rechner ORD ist an ein ringförmiges Netz RE beispielsweise des Typs FDDI (oder TPDDI) über die Anschlußbrückenvorrichtung DPC angeschlossen. Das Netz RE ist aus einem Hauptring AP und aus einem Sekundärring AS aufgebaut.
  • Die Vorrichtung DPC ist einerseits aus einer universellen Kopplungsvorrichtung GPU (englische Abkürzung für General Purpose Unit), einer Anpassungsvorrichtung FDI, die auch Kommunikationskoppler genannt wird, und aus einer Schnittstelle IHA, die die übertragung von Informationen zwischen der Vorrichtung GPU und FDI sicherstellt, aufgebaut.
  • Die universelle Kopplungsvorrichtung GPU ist mit dem PSB über eine Anschlußschnittstelle IC verbunden, die meist vom selben Typ wie die obenbeschriebenen Schnittstellen IC sind und zu den Karten C gehören.
  • Die Vorrichtung DPC ist mit dem Netz RE physikalisch über eine Vorrichtung für den physikalischen Zugang auf das Netz, nämlich DA, die zum Kommunikationskoppler FDI gehört, verbunden.
  • Die allgemeine Struktur der Vorrichtung DPC, die in Fig. 1 gezeigt ist, sowie die Ausführungsformen und der Betrieb der beiden sie bildenden Elemente, d. h. GPU und FDI, sind in dem europäischen Patent Nr. 0 410 860 genau beschrieben.
  • Wie im folgenden deutlich wird, ist das Prüf system ST gemäß der Erfindung an das Netz RE über einen Kommunikationskoppler FDIT angeschlossen, der mit dem Kommunikationskoppler FDI der Anschlußbrückenvorrichtung DPC völlig übereinstimmt. Deshalb ist es nützlich, an die wesentlichen konstitutiven Elemente eines solchen Kommunikationskopplers zu erinnern, wobei die genauere Beschreibung dieses letzteren sowie dessen Betrieb in der obenerwähnten französischen Patentanmeldung ausgeführt ist.
  • Hierzu wird Fig. 2 betrachtet.
  • Der Kommunikationskoppler FDI ist an die universelle Kopplungsvorrichtung GPU über die Schnittstelle IHA angeschlossen, die ihrerseits aus einer Schnittstelle IHAC für die Steuerzeichen und aus einer Schnittstelle IHAD für die eigentlichen Daten, die auch Nutzdaten genannt werden, aufgebaut ist.
  • Die Schnittstelle IHAC enthält einen Teil EC zum Senden von Steuerzeichen und einen Teil RC zum Empfangen von Steuerzeichen der vom Netz kommenden Rahmen.
  • Die Schnittstelle IHAD enthält einen Teil ED zum Senden der Nutzdaten der für das Netz RE bestimmten Rahmen und einen Empfangsteil, d. h. RD, der dazu vorgesehen ist, die Nutzdaten der vom Netz RE kommenden Rahmen zu empfangen.
  • Die Hauptelemente von FDI sind die folgenden:
  • - Die Übertragungsverwaltungs-Steuereinheit, die um einen Mikroprozessor MP konstruiert ist, dem eine Gruppe von Dienstelementen SERV (Speicher des RAM- oder EPROM-Typs, Koppler usw.) zugeordnet ist. Dieser Verwaltungssteuereinheit ist ein Steuerbus BC zugeordnet, an den die Elemente NP und SERV sowie die Schnittstelle IHAC angeschlossen sind.
  • - Eine Netzzugriff-Steuereinheit CAR, die ihrerseits einerseits an die Vorrichtung DA für den physikalischen Zugriff auf das Netz und andererseits an den Steuerbus BC angeschlossen ist.
  • - Ein Bus BHD mit hoher Übertragungsrate (der Rahmen mit Übertragungsraten in der Größenordnung von 100 MBits/s transportieren kann), der einerseits an die Schnittstelle IHAD und andererseits an die Netzzugriff-Steuereinheit CAR angeschlossen ist.
  • - Ein Hinterlegungsspeicher MST, der an den Hochgeschwindigkeitsbus BHD bzw. an die Netzzugriff-Steuereinheit CAR über eine Steuerleitung LC (die insbesondere Steuerdrähte zum Schreiben und Lesen des Speichers sowie Adressierungsinformationen für diesen enthält) angeschlossen ist.
  • Es wird das Senden eines bestimmten Rahmens vom Rechner ORD betrachtet. Dieser, der durch die universelle Kopplungsvorrichtung GPU gelaufen ist, kommt an der Schnittstelle IHAC einerseits in Form von Nutzdaten, die zum Teil ED der Schnittstelle IHAD geschickt werden, und andererseits in Form von Steuerblöcken, die zum Teil EC der Schnittstelle IHAC geschickt werden, an. Diese Steuerblöcke enthalten einerseits Steuerzeichen bezüglich des Aufbaus des fraglichen Rahmens und andererseits Informationen bezüglich der Art der an diesem Rahmen vom Kommunikationskoppler FDI auszuführenden Operationen.
  • Die Verwaltungssteuereinheit CGT liest die Steuerblöcke in der Schnittstelle IHAC und interpretiert diese, um Steuerzeichen bezüglich des fraglichen Rahmens, die der FDDI-Norm entsprechen, zu bilden. Sobald diese Steuerzeichen gebildet sind, werden sie über den Bus BC, die Steuereinheit CAR und den Bus BHD zum Hinterlegungsspeicher MST geschickt. Während dieser Zeit verwaltet der Mikroprozessor MP die Übertragung der Nutzdaten des Rahmens zum Hinterlegungsspeicher MST. Sobald die Steuerzeichen und die Nutzdaten in diesem angekommen sind, sendet die Netzzugriff-Steuereinheit CAR unter der Steuerung des Mikroprozessor MP den so gebildeten Rahmen zum Netz RE.
  • Es ist offensichtlich, daß für den Empfang eines vom Netz RE kommenden Rahmens des FDDI-Typs ein Prozeß abläuft, der zu dem eben beschriebenen genau entgegengesetzt ist.
  • Das Vorhandensein von zwei verschiedenen Bussen, einerseits BC für die Steuerblöcke und andererseits BHD für die Nutzdaten, ermöglicht die Übertragung der Steuerblöcke auf dem Bus BC unabhängig von den entsprechenden Nutzdaten auf dem Bus BHD, wobei der Steuerblock auf seinem Bus entweder vor den entsprechenden Nutzdaten, die auf dem Bus BHD übertragen worden sind, gleichzeitig zu ihnen oder aber nach ihnen übertragen werden kann.
  • Das kürzliche Auftreten der Netze FDDI oder auch TPDDI erfordert die Bereitstellung von Prüfwerkzeugen, die den Entwurfsingenieuren oder den Anwendern dieser Netze eine bestimmte Anzahl von Diensten bieten:
  • - Erzeugung von Verkehr (Erzeugung von Rahmen): diese Funktion ist notwendig für die Qualifizierung der besonderen Vorrichtungen wie etwa die Kommunikationskoppler, die zu den in Fig. 2 gezeigten analog sind, oder die Verdrahtung derselben oder aber die Gesamtheit der Übertragungsträger.
  • - Anzeige des Netzes: die FDDI-Norm ermöglicht ausgehend von einer beliebigen Station, Informationen hinsichtlich des Zustands des Netzes in einem gegebenen Zeitpunkt zu erhalten, wobei dieser Zustand durch den Belastungsgrad des Netzes, den Fehleranteil, die Anzahl der umlaufenden Rahmen usw. gekennzeichnet ist. Es ist daher nützlich, auf einem Bildschirm den Zustand eines Netzes anhand dieser letzteren Informationen anzuzeigen.
  • - Konformitätsprüfung: jede Vorrichtung des FDDI-Typs muß die Norm erfüllen, d. h. eine bestimmte Anzahl von Diensten anbieten. Es ist daher notwendig, ein Werkzeug zu besitzen, das das Vorhandensein und den ordnungsgemäßen Betrieb solcher Dienste verifizieren kann. Von diesen letzteren sind insbesondere die sogenannten SMT-Rahmen hervorzuheben, die in der FDDI-Norm definiert sind.
  • Es sind Prüfwerkzeuge bekannt, die auf diese Eigenschaften antworten. Eines von ihnen ist beispielsweise in dem in der Zeitschrift DATA COMMUNICATIONS INTERNATIONAL, Bd. 19, Nr. 13, Oktober 1990, NY, US, erschienenen Artikel von SAUNDRES mit dem Titel "Testing FDDI Networks, but at a Price" beschrieben. Das fragliche Prüfwerkzeug ist ein auf ein FDDI-Netz bezogener Netzanalysator, der die Daten, die auf dem Netz umlaufen, kopiert und sie dann speichert, um sie zu analysieren. Er schaltet sich nicht an das Netz an und ist daher mit diesem nicht interaktiv, er bleibt infolgedessen bezüglich dieses letzteren passiv. Er kann keine spezifischen Rahmen erzeugen und sie nicht zum Netz senden oder zurücksenden. Diese Nachteile werden von der Erfindung vermieden.
  • Das Prüfsystem gemäß der Erfindung ermöglicht die Erfüllung der oben angegebenen Anforderungen, indem es um einen Kommunikationskoppler, der zu demjenigen von Fig. 2 analog ist und in dem (in den Dienstelementen SERV) funktionale Prüfungen (Erzeugung und Empfang von Verkehr, ...) implementiert sind, sowie um einen Minicomputer des Typs PC (Personal Computer), der eine spezifische Prüf-Software ausführt, konstruiert ist. Dieses Prüfsystem ermöglicht zugleich die Steuerung jedes Kommunikationskopplers, der zu FDI (Fig. 2) analog ist und an das Netz angeschlossen ist, und die Anzeige des gesamten Netzes auf einem zu diesem Minicomputer gehörenden Bildschirm.
  • Gemäß der Erfindung ist das System (ST) zum Prüfen eines ringförmigen Netzes (RE) mit sehr hoher Übertragungsrate, mit:
  • - einer Einheit (PC) für die Verarbeitung von Daten, die mit einer Vorrichtung (VD) für die Anzeige dieser Daten versehen ist und über eine spezifische Verbindung (L) mit einem an das Netz angeschlossenen Kommunikationskoppler (FDIT) verbunden ist,
  • - einer Software zum Prüfen des Netzes (LOGT), die in der Einheit implementiert ist,
  • - einer Gruppe (ETF) von funktionalen Prüfungen, die wenigstens den Empfang von vom Netz kommenden Rahmen ermöglichen,
  • - einem Kommunikationskoppler (FDIT), der über eine Schnittstelle (IHT) an die spezifische Verbindung angeschlossen ist und einen Mikroprozessor (MP) enthält, der die Gruppe der funktionalen Prüfungen (ETF) ausführt und dem ein Steuerbus (BC) zugeordnet ist, der seinerseits einerseits mit der Schnittstelle (IHT) und andererseits mit einer Netzzugriff- Steuereinrichtung (CAR) angeschlossen ist, die physikalisch an das Netz angeschlossen ist,
  • - einem Bus mit hoher Übertragungsrate (BHD), der einerseits an die Schnittstelle (IHT) und anderseits an die Netzzugriff- Steuereinrichtung (CAR) angeschlossen ist,
  • - einem Hinterlegungsspeicher (MST), der an den Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate bzw. über eine Steuerleitung (LC) an die Netzzugriff-Steuereinrichtung (CAR) angeschlossen ist,
  • - wobei der Steuerbus Steuerzeichen bezüglich der Bildung von Rahmen transportiert, wobei der Bus mit hoher Übertragungsrate die Nutzdaten der Rahmen, die den Steuerzeichen entsprechen, transportiert und wobei der Mikroprozessor den Empfang und das Senden der Rahmen organisiert, die vom Netz kommen oder zum Netz laufen,
  • wobei die Prüf-Software (LOGT) einerseits den Kommunikationskoppler steuert, indem sie an ihn Befehle schickt, die die Ausführung der Gruppe von Prüfungen ermöglichen, und andererseits die Anzeige der Informationen bezüglich des Zustands des Netzes steuert, die vom Koppler empfangen und von diesem letzteren zur Verarbeitungseinheit geschickt werden,
  • dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe (ETF) von funktionalen Prüfungen, die im Kommunikationskoppler enthalten sind, ermöglicht, nach dem Schicken von Befehlen durch die Datenverarbeitungseinheit (PC) einen Verkehr im Netz (RE) durch Senden von Rahmen der Typen, die gemäß den im Netz verwendeten Normen im voraus definiert sind, zu erzeugen, vom Netz kommende Rahmen der im voraus definierten Typen zu empfangen, um deren Inhalt auf der Anzeigevorrichtung anzuzeigen, sowie Rahmen der im voraus definierten Typen wiederholend oder nicht wiederholend zu empfangen und zurückzusenden,
  • - wobei die Schnittstelle (IHT) an die Leitung (L) über eine Steckkarte (CB) und einen Befehlsspeicher (MC) angeschlossen ist, wobei die Steckkarte Mittel (F1 bis Fn, A1 bis An) enthält, um den Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate zu sich selbst zurückzuschleifen, derart, daß jeder vom Netz kommende Datenrahmen zunächst zu diesem Bus zurückgeschickt wird und dann in den Hinterlegungsspeicher (MST) geschickt wird, wobei der Speicher (MC) die Umsetzung zwischen dem Übertragungsmodus auf der spezifischen Leitung (L) und demjenigen, der auf dem Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate verwendet wird, ermöglicht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, die anhand eines nicht beschränkenden Beispiels und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird.
  • In diesen Zeichnungen
  • - erinnert Fig. 1 daran, wie ein Rechner an ein Netz über einen Kommunikationskoppler angeschlossen ist, und zeigt andererseits, wie sich das Prüfsystem gemäß der Erfindung in dieses Netz einfügt,
  • - erinnert Fig. 2 an die wesentlichen konstitutiven Elemente eines Kommunikationskopplers, der in der obenerwähnten Patentanmeldung beschrieben ist,
  • - zeigt Fig. 3 die wesentlichen konstitutiven Elemente des Prüfsystems gemäß der Erfindung,
  • - zeigt Fig. 4, wie der Kommunikationskoppler des Prüfsystems an die spezifische Verbindung des Minicomputers über eine Steckkarte angeschlossen ist,
  • - zeigt Fig. 5 die allgemeine Struktur der Prüf-Software des Prüfsystems gemäß der Erfindung, die im Minicomputer implementiert ist.
  • Es werden die Fig. 1 und 3 betrachtet.
  • Das Prüfsystem ST gemäß der Erfindung, das in Fig. 3 gezeigt ist, enthält einen Prüfkoffer VT, der über eine spezifische Verbindung L mit einem Minicomputer PC verbunden ist. Diese Verbindung ist vom genormten Typ RS232. Sie ist an den Minicomputer PC über einen genormten Verbinder CN&sub2; angeschlossen und an den Koffer VT über einen Verbinder CN&sub1; desselben Typs wie CN&sub2; angeschlossen.
  • Der Minicomputer PC enthält insbesondere einen Anzeigebildschirm VD und einen Plattenspeicher DISC, der entweder eine Festplatte oder eine Diskette (Floppy Disc) enthält, auf der in permanenter Weise die Prüf-Software, die im Rechner PC implementiert ist, gespeichert ist. Dieser letztere kann von irgendeinem Typ eines Minicomputers gebildet sein, wie sie derzeit auf dem Markt erhältlich sind.
  • Der Prüfkoffer VT enthält einen Kommunikationskoppler FDIT des Typs, der zu FDI (Fig. 2) vollkommen analog ist und dessen Energieversorgung von einer Versorgung ALIM geliefert wird und der über eine physikalische Anpassungsvorrichtung DAT, die zu DA analog ist, an das Netz RE angeschlossen wird.
  • Die Dienste SERV und FDIT enthalten eine Gesamtheit von Funktionsprüfungen ETF, die vom Mikroprozessor MP infolge von Befehlen vom Minicomputer PC (der in diesem Fall die Rolle spielt, die für eine FDI-Karte von GPU gespielt wird) ausgeführt werden. Diese Gesamtheit ermöglicht die Erzeugung von Verkehr auf RE durch Senden von im voraus definierten Rahmen gemäß den FDDI-Normen (beispielsweise des Typs LLC, SMT, MIF, siehe weiter unten), den Empfang von Rahmen desselben Typs, die von RE ausgehen, um ihren Inhalt anzuzeigen, den Empfang und die Rücksendung dieser Rahmen im ECHO-Modus, wie er für die Prüfungen Nr. 3 und Nr. 4 definiert ist, die im einzelnen später erläutert werden, usw.
  • Es wird festgestellt, daß Fig. 1 das Funktionsschema des Prüfsystems gemäß der Erfindung zeigt, während Fig. 3 die relative physikalische Anordnung jedes dieser das Prüfsystem bildenden Elemente zeigt.
  • Es empfiehlt sich zu präzisieren, daß der Prüfkoffer VT die Form eines Parallelepipedkoffers besitzt und von einer Bedienungsperson leicht von Hand getragen werden kann.
  • Der Kommunikationskoppler FDIT ist an die Verbindung L über einen Verbinder CN&sub1; angeschlossen, der seinerseits von einer Steckkarte CB getragen wird.
  • Die Steckkarte CB ist an den Kommunikationskoppler FDIT einerseits über die Schnittstelle IHAD, die zu IHA analog ist, und andererseits an den Befehlsspeicher MC und an die Schnittstelle IHAC (Fig. 4) angeschlossen.
  • Es wird Fig. 4 betrachtet, die genauer zeigt, wie die Schnittstelle IHT an die Steckkarte CB angeschlossen ist. Die Steckkarte CB ermöglicht die Verbindung der Teile ED und RD von IHAD über mehrere Drahtverbindungen F&sub1; bis Fn und Verstärkungs- und Signalaufbereitungsschaltungen A&sub1; bis An miteinander, wobei die Drahtverbindungen F&sub1; und Fn in Serie mit den entsprechenden Verstärkungsschaltungen A&sub1; bis An geschaltet sind. Somit ist der Sendeteil ED zum Teil RD zurückgeschleift, derart, daß ein vom Netz RE ausgehender Rahmen, der über den Bus BHD beim Teil RD ankommt, über den Teil ED und daher den Bus BHD zum Speicher MST zurückgeschickt wird, um anschließend wieder zum Netz gesendet zu werden.
  • Der Verbinder CN&sub1; ist an einen Befehlsspeicher MC angeschlossen, der seinerseits einerseits an jeden der zwei Teile EC und RC von IHAC und andererseits an den Steuerbus PC (und daher an MP) über einen Bus BMC angeschlossen ist. MC gehört zu FDIT. Daher kann der Koppler FDIT gekoppelt sein:
  • - entweder an den Minicomputer PC (über die Steckkarte CB), wobei er in diesem Fall einen integrierten Bestandteil des Prüfsystems ST bildet. In diesem Fall werden die vom Minicomputer PC über L und CN&sub1; geschickten Befehlsblöcke zunächst in MC gespeichert, bevor sie auf den BC geschickt werden, um anschließend von MP analysiert zu werden. IHAC wird dann nicht verwendet. MC führt dann die Seriell/Parallel-Umsetzung zwischen der seriellen Verbindung L und dem Bus BC aus.
  • - oder direkt an die GPU, wenn eine Steckkarte CB nicht vorhanden ist, wobei sich in diesem Fall FDIT wie ein Kommunikationskoppler einer normalen FDDI-Station verhält. IHA ist dann an den Datenbus von GPU angeschlossen, während der Speicher MC an den Steuerbus dieser letzteren angeschlossen ist. IHAC wird dann verwendet und MC stellt einfach die vorübergehende Speicherung der Daten vor ihre Übertragung zur IHAC sicher.
  • Es wird daher im folgenden Text angenommen, daß FDIT zu ST gehört.
  • Dann tauschen der Minicomputer PC und der Kommunikationskoppler untereinander nur Steuerblöcke und keinerlei Nutzdaten aus.
  • Um eine Prüfung des in Fig. 1 gezeigten Netzes RE auszuführen, ist es ausreichend, in dieses letztere außer dem Prüfsystem ST ein zweites Prüfsystem ST&sub1; einzufügen. Dann kann verifiziert werden, daß alles, was von einem der zwei Prüfsysteme gesendet worden ist, beispielsweise von ST, vom anderen, ST&sub1;, ordnungsgemäß empfangen worden ist, und umgekehrt. Es können eventuell ein (oder mehrere) Rahmen eingefangen werden, um den Zustand desselben zu untersuchen. Um eine gültige Prüfung auszuführen, wird das Netz mit 100 % belastet, wobei verifiziert wird, daß die Gesamtheit der Verbindungen korrekt ausgeführt ist, daß bei der optischen Übertragung kein Problem vorhanden ist, falls es sich um ein Netz des FDDI-Typs handelt, und daß die besonderen Stationen, die die Kommunikationskoppler wie etwa FDI enthalten, in allen ihren Komponenten zum Zeitpunkt der Prüfung korrekt arbeiten.
  • Es wird Fig. 5 betrachtet, die ein besseres Verständnis der Struktur des Prüfprogramms, das vom Minicomputer PC ausgeführt wird, ermöglicht.
  • Dieses Programm, das mit LOGT bezeichnet ist, ist in einen Fenstergenerator GF eingegliedert, wobei die von ihm erzeugten Fenster mit F&sub1; bis Fn bezeichnet sind. Die Tatsache, daß GF die Fenster F&sub1; bis Fn erzeugt, ist durch die Gesamtheit der Pfeile F&sub1; bis Fn symbolisiert, die ihn mit den entsprechenden Fenstern verbinden.
  • Außerdem enthält die Software LOGT vier Ebenen N&sub1; bis N&sub4;. Die erste Ebene N&sub1; definiert das Skelett SQ des Programms: Dieses Skelett ermöglicht insbesondere die Dimensionierung der Fenster, die Definition seiner Verzweigungen, d. h. der Weise, in der diese miteinander verknüpft werden können, und definiert die Prozeduraufrufe. Der Fenstergenerator GF ruft diese erste Ebene N&sub1; auf, um die verschiedenen Fenster F&sub1; bis Fn zu konstruieren. Sie werden ausgehend von einem in diesem Skelett enthaltenen Wurzelmenü konstruiert.
  • Die zweite Ebene N&sub2; beschreibt die verschiedenen Befehle, die an sämtliche Kommunikationskoppler des FDI-Typs wie an jede Karte FDIT eines beliebigen an das Netz RE angeschlossenen Prüfsystems ST geschickt werden können. Diese zweite Ebene beschreibt außerdem die Struktur der Antworten, die auf diese verschiedenen Befehle empfangen werden, wobei diese empfangenen Antworten insbesondere die Anzeige des jeweiligen Status der verschiedenen eine FDI-Karte aufbauenden Elemente, des Zustands der verschiedenen Zähler, die dort enthalten sind, usw. betreffen.
  • Die dritte Ebene, N&sub3; führt im voraus definierte Funktionen aus: Diese Funktionen ermöglichen insbesondere die Anzeige des gesamten das Netz RE bildenden Rings sowie die Anzeige dessen, was innerhalb jedes Kommunikationskopplers einer an diesen Ring angeschlossenen Station geschieht.
  • Die letzte Ebene N&sub4; ermöglicht eine schnelle Programmierung der Karte FDIT des Prüfsystems ST.
  • In dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel sind 40 mögliche Fenster vorhanden, die mit 0 bis 39 numeriert sind, d. h. die Fenster F&sub0; bis F&sub3;&sub9;. Jedes Fenster besitzt maximal 23 Felder C&sub0; bis C&sub2;&sub2;, wobei jedes Feld durch eine Beschriftung mit einer maximalen Breite von 19 Zeichen gekennzeichnet ist.
  • Einem gegebenen Feld eines Fensters sind 3 Typen von Aktionen zugeordnet:
  • 1. Aufruf eines anderen Fensters, das dann durch seine Nummer (von 1 bis 39, wobei die Ziffer 0 nach Konvention angibt, daß dieses Fenster keine bestimmte Aktion definiert, wobei das Fenster 0 in Wirklichkeit das Wurzelmenü der Prüfsoftware LOGT enthält) gekennzeichnet wird.
  • 2. Aufruf einer durch einen Index gekennzeichneten Funktion (im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist dieser Index größer als 1000). Diese Funktion wird durch ein besonderes Programm (der Ebene N3) ausgeführt.
  • 3. Definition einer Dateneinheit mit einer maximalen Breite von 9 Zeichen. Die Breite ist dann durch einen Index definiert, der zwischen -1 und -9 liegt (-1 entspricht einer Breite eines Zeichens und -9 einer Breite von 9 Zeichen). Unter einem Zeichen wird für einen Rechnerbildschirm entweder ein Buchstabe, eine Ziffer, ein Interpunktionszeichen oder ein Vorzeichen verstanden. Jedem Zeichen entspricht eine bekannte Kombination aus einer bestimmten Anzahl von Bits (z. B. 8).
  • Auf dem Bildschirm des Minicomputers ist die Position der oberen linken Ecke eines Fensters durch zwei Koordinaten X0 und Y0 definiert, wobei X0 zwischen 0 und 79 enthalten ist und Y0 zwischen 0 und 24 enthalten ist. Falls X0 und Y0 gleich -1 sind, wird die Position des Fensters auf diesem Bildschirm durch die Software LOGT gesteuert: Dies bedeutet, daß LOGT dann, wenn ein Fenster ein weiteres aufruft, versucht, dieses letztere in der Nähe des ersten in der Weise anzuordnen, daß dessen Darstellung auf dem Bildschirm für die Augen der Bedienungsperson, die an diesem letzteren arbeitet, einfach und klar erscheint.
  • Die im Anhang angegebene Tabelle 1 zeigt den Bildschirm des Minicomputers PC, der die Definition eines Fensters mittels einer aufgerufenen Funktion BUILD darstellt. Die Definition des Fensters, um das es sich handelt, nämlich das Fenster mit der Nummer 10, d. h. das Fenster F&sub1;&sub0;, erfolgt einerseits mittels des Fensters F&sub0;, das das Wurzelmenü von LOGT aufruft, und andererseits mittels der drei Fenster F&sub1;, F&sub2;, F&sub3;, die sämtlich die Funktion BUILD aufrufen, um das fragliche Fenster zu definieren, indem sie sein Format präzisieren und es durch Angabe insbesondere der Anzahl der Felder, ihrer Breite usw. beschreiben.
  • Das Fenster F&sub3; kann außerdem die Funktion COPY (siehe weiter unten) aufrufen. Jedes der Fenster F&sub1; bis F&sub3; kann in jedem Zeitpunkt durch die Funktion BUILD umprogrammiert werden, indem seine Länge, die Anzahl der Felder, deren Breite usw. neu definiert werden.
  • Wenn daher auf die oben angegebene Tabelle 1 Bezug genommen wird, ist ersichtlich, daß versucht wird, mittels der Funktion BUILD das Fenster 10 (das in Tabelle 1 durch die Beschriftung Fenster-Nummer gekennzeichnet ist) zu konstruieren, dessen Anzahl von Feldern gleich 10 (Beschriftung FELDANZAHL) ist, deren Breite jeweils zehn Zeichen beträgt (Beschriftung BREITE), wobei die Positionierung des Fensters durch die Software gesteuert wird (Beschriftung X0-Y0 gleich -1). Das Feld, dessen Beschriftung "EXEC" lautet, ruft die Indexfunktion 1100 auf (siehe den Teil rechts oben in Tabelle 1), das Feld mit der Beschriftung "FORMAT" ruft das Fenster F&sub3;&sub0; auf, während das Feld mit der Beschriftung "FAMILIE" einer Dateneinheit mit einer Größe von vier Zeichen zugeordnet ist. Sämtliche Felder, deren Beschriftung im Teil rechts oben der Tabelle 1 erscheint, besitzen ebenfalls eine Breite von vier Zeichen.
  • Es sind noch weitere Funktionen vorhanden, die zur Ebene N&sub1; gehören. Dies sind die Funktionen mit der folgenden Beschriftung: "SICHERN UND LESEN", "KOPIEREN", "BOOTEN". Die erste von ihnen ermöglicht das Laden oder Sichern einer Konfiguration einer Gesamtheit der Prüfsoftware LOGT zu einem gegebenen Zeitpunkt, d. h. der Gesamtheit von 40 Fenstern, die in einem speziellen Speicher des PC verfügbar sind, wobei dieser Speicher beispielsweise vom RAM-Typ ist. Die zweite von ihnen ermöglicht das Kopieren eines Quellfensters in ein Zielfenster, wobei die Fenster durch ihre Nummern gekennzeichnet sind. Diese Funktion ermöglicht daher beispielsweise das Kopieren des Quellfensters F&sub2;&sub5; in das Zielfenster F35. Die dritte und letzte von ihnen ermöglicht die Erzeugung oder Abwandlung einer besonderen Datei, die den Namen einer Konfigurationsdatei enthält, die bei der Ausführung der Software LOGT geladen wird: Daher wird der Inhalt der 40 Fenster zu einem gegebenen Zeitpunkt gespeichert. Wenn das Programm neu geladen wird, wird dann die Konfiguration erhalten, die vorhanden war, als es verlassen wurde.
  • Ab jetzt wird die Ebene N&sub2; betrachtet, die das Schicken von Befehlen zur Karte FDIT und das Anzeigen von Antworten, die diesem Befehl entsprechen, betrifft: diese Betriebsart ermöglicht die Übertragung eines Befehls an die Karte FDIT über die Verbindung RS232 und dann die Anzeige der erhaltenen Antwort auf dem Bildschirm des Minicomputers.
  • Um einen bestimmten Befehl zu erzeugen und auszuführen, sind drei Fenster notwendig:
  • a) Das Fenster "BEFEHLSKÖRPER", das die Befehlsnachricht enthält, die zur Karte FDIT geschickt werden soll (es ist bekannt, daß PC und FDIT nur Befehlsnachrichten austauschen). Dieser Fenstertyp besitzt im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Nummer zwischen 10 und 18.
  • b) Das Fenster "FELD" gibt die Anzahl der Felder der erhaltenen Antwort an. Es ist eines der Fenster F&sub2;&sub0; bis F&sub2;&sub8;.
  • c) Das Fenster "FORMAT" beschreibt das Anzeigeformat der verschiedenen Felder der Antwort, das Anzeigeformat auf dem Bildschirm des Minicomputers. Dieses Fenster ist eines der Fenster F&sub3;&sub0; bis F&sub3;&sub8;.
  • Das Fenster "BEFEHLSKÖRPER" enthält daher wie weiter oben angegeben eine Befehlsnachricht. Diese letztere ist in Form von Wörtern mit 16 Bits im Hexadezimalcode geschrieben. Das höchstwertige Byte, das dem Feld "ANFANGSBLOCK" zugeordnet ist, repräsentiert den Code des Befehls, während das niedrigstwertige Byte dessen Länge (ausgedrückt in Bytes) angibt. Das Wort mit 16 Bits, das dem Feld "ANFANGSBLOCK" entspricht, wird am Anfang der Nachricht angeordnet. Hinter dem Feld "ANFANGSBLOCK" befinden sich andere Felder, in denen sich die anderen Daten des Befehls befinden, wobei sich hinter dem Feld "ANFANGSBLOCK" für jedes Feld eine an dessen Interpretation erinnernde Beschriftung befindet.
  • Das Fenster "FELD" beschreibt die Struktur einer Antwort und gibt die Anzahl der Felder der Antwort sowie die Größe jedes Feldes, ausgedrückt in Bytes, an, wobei die zulässigen Werte im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel gleich 1, 2, 4 sind.
  • Das Fenster "FORMAT" beschreibt das Anzeigeformat eines Antwortfeldes und der zugeordneten Beschriftung. Die Codierung des Formats stimmt mit derjenigen der wohlbekannten Funktion der Sprache C, d. h. "printf" völlig überein. Das Anzeigeformat ist daher ein Format, das in den Minicomputern üblicherweise verwendet wird.
  • Die üblichen Befehle sind im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel die folgenden:
  • Der Anschlußbefehl, der auch "CONNECT"-Befehl genannt wird, ermöglicht das Einsetzen der Karte FDIT in das Netz RE, wobei ein besonderes Feld die Betriebsart der Karte definiert.
  • Der Trennbefehl "DECONNECT" ermöglicht das Trennen der Karte FDIT vom Netz RE. Deswegen hebt er die Wirkungen des Anschlußbefehls auf.
  • Der Befehl "SEND FRAME" bewirkt das Schicken eines Rahmens des Typs SMT, wobei dieser Rahmentyp in der obengenannten ANSI- Norm definiert ist. Die Definition der SMT-Rahmen bildet nämlich eine Untereinheit der durch das ANSI definierten FDDI- Norm. Dieser Rahmen wird von FDIT in das Netz geschickt und von der entsprechenden Karte des Prüfsystems ST&sub1; wiedergewonnen, die einen Antwortrahmen des SMT-Typs sendet. Der Antwortrahmen wird auf dem Bildschirm in Hexadezimalform angezeigt. Dieser Befehl wird bei Interoperabilitätsprüfungen des Netzes RE verwendet.
  • Der Initialisierungsbefehl "INIT-PTCOL" ermöglicht die Initialisierung der Parameter der Ebene MAC (was Medium Access Control bedeutet), wobei diese letztere in der FDDI-Norm definiert ist. Diese Parameter sind insbesondere der minimale Wert für die Ringumlaufzeit (Target Token Rotation Time), wofür die Abkürzung TTRT lautet und die durch die Norm definiert ist und deren Wert kleiner als 4 Millisekunden ist. Dieser Befehl definiert außerdem den Maximalwert von TTRT, der kleiner als 165 Millisekunden sein muß. Dieser Befehl definiert außerdem bei der Initialisierung der Ebene MAC den gewünschten Wert für die Umlaufzeit des Tokens auf dem Ring, wobei dieser Wert zwischen dem Minimalwert und dem Maximalwert der TTRT liegen muß. Andere Parameter dieses Typs sind Parameter, die definieren, ob eine dem asynchronen Verkehr zugewiesene Priorität vorhanden ist oder nicht, ob die Karte FDIT sämtliche Rahmen oder ausschließlich die gültigen Rahmen empfangen soll und ob im Langadressenmodus oder im Kurzadressenmodus gearbeitet wird (diese zwei Modi sind ebenfalls durch die FDDI-Norm definiert). Weitere Parameter definieren die Kurzgruppenadresse der Station, wenn im Kurzadressenmodus gearbeitet wird, d. h. die Kurzadresse der Station, und die Langadresse der Station, wenn im Langadressenmodus gearbeitet wird.
  • Der Befehl "SET-VALUE" ermöglicht die Modifikation eines Parameters des SMT-Typs, der Karte FDIT oder jeder anderen Karte FDI irgendeiner Station des Netzes RE. Dieser Befehl kann zu zwei Zeitpunkten ausgeführt werden:
  • a) durch eine Anforderung eines Transaktionsidentifizierers an die Station, die von dieser Parametermodifikation betroffen ist,
  • b) durch Schicken des neuen Wertes des Parameters zur betreffenden Station mittels eines speziellen Rahmens, der in der FDDI-Norm spezifiziert ist.
  • Am Ende dieser Operation in den zwei oben angegebenen Zeitpunkten wird ein Parameter, der ebenfalls in der Norm spezifiziert ist, angezeigt und berücksichtigt den Erfolg oder den Mißerfolg der Operation. Jede oben angegebene Prozedur (Prozedur zu zwei Zeitpunkten) stimmt mit der Norm SMT6.2 der FDDI-Norm überein.
  • Der Befehl "RESET" hat die Rücksetzung auf Null im Verlauf des Betriebs der Karte FDIT oder jeder anderen Karte FDI einer an das Netz RE angeschlossenen Station zur Folge, ohne daß erneut alle Operationen des Typs BIST (BUILD-IN SELF-TEST) ausgeführt werden, die in der geläufigen Praxis bekannt sind und die bei der Initialisierung sämtlicher Komponenten einer gegebenen Karte, hier die Karten FDIT oder FDI, verarbeitet worden sind.
  • Der Befehl "STATUS" ermöglicht, Informationen hinsichtlich des Zustands der Karte FDIT oder jeder Karte FDI, die an das Netz angeschlossen sind, zu einem gegebenen Zeitpunkt zu erhalten. Diese Informationen können beispielsweise die Anzahl der empfangenen oder ausgesendeten Bytes pro Sekunde und den Zustand bestimmter Automaten betreffen, die in der FDDI-Norm definiert sind und die in den stets Kommunikationskopplern vorhanden sind, wobei diese Automaten beispielsweise vom Typ CFM, PCMB, PCMA sind. Aus dem Zustand dieser Automaten kann eine bestimmte Anzahl von Informationen über den Zustand der entsprechenden Karte abgeleitet werden, beispielsweise, ob die zwei Verbinder der Karte mit dem Netz RE aktiv sind oder nicht. Es können außerdem Informationen hinsichtlich des jeweiligen Status der Komponenten erhalten werden, die die Elemente CAR und DA der Karten FDI oder FDIT von Fig. 2 bilden, genauer der Komponenten mit den Bezeichnungen CMS, CCD, FORMAC, deren Rolle in der obengenannten französischen Patentanmeldung unter der gleichen Bezeichnung präzise definiert sind.
  • Der Befehl "SET-TEST" ist dazu vorgesehen, entweder die Karte FDIT oder sämtliche anderen Karten FDI in die verschiedenen Prüfkonfigurationen zu versetzen. Es gibt fünf Prüftypen, wobei die Prüfungen 1 bis 4 vom funktionalen Typ sind, d. h. die Funktion der Karte verifizieren, während die Prüfung 5 vom operationalen Typ ist, die insbesondere der Erzeugung von Verkehr auf dem Ring RE gewidmet ist.
  • Die verschiedenen Prüfmodi sind die folgenden:
  • - Prüfung Nr. 1: Diese Prüfung ist die Empfänger-Prüfung und ermöglicht die Verifikation des ordnungsgemäßen Betriebs einer Karte FDI (oder auch FDIT) für den Empfang von Rahmen des Typs LLC (durch die FDDI-Norm definiert). Diese Rahmen sind nämlich aus zu transportierenden Daten gebildet und bilden die derzeit im Netz verwendeten Rahmen. Für diese Prüfung schickt diese Karte FDIT daher einen Rahmen oder mehrere Rahmen des Typs LLC auf das Netz RE und verifiziert, ob die Karte FDIT des zweiten Prüfsystems, das an das Netz angeschlossen ist, d. h. das System ST&sub1;, diese Rahmen richtig empfängt. Es kann außerdem durch diese Prüfung verifiziert werden, daß jede andere Karte FDI die von der ersten Karte FDIT geschickten Rahmen richtig empfängt.
  • - Prüfung Nr. 2: Es handelt sich um die Prüfung, die die Verifikation des Sender-Betriebs sämtlicher Karten FDI (oder FDIT) ermöglicht. Die geprüfte Karte FDI schickt dann Rahmen mit bestimmter Länge. Diese werden in Form von mehreren Blökken von Rahmen, die in einem bestimmten Zeitintervall übertragen werden, geschickt. Diese Rahmen können Rahmen LLC des asynchronen oder synchronen Typs mit Kurzadresse oder Langadresse sein. Sobald sie von der Karte, für die der Sendebetrieb verifiziert werden soll, geschickt worden sind, wird über die Karte FDIT des Prüfsystems ST verifiziert, ob sie in Ordnung sind, wobei selbstverständlich die Karte FDIT ebenso wie der gesamte Übertragungsträger des Netzes in ordnungsgemäßem Betriebszustand sind.
  • - Prüfung Nr. 3: Diese Prüfung ermöglicht die Verifikation des ordnungsgemäßen Betriebs irgendeiner Karte FDI (oder FDIT). Sie wird auch lokale Verstärkungsprüfung genannt. Sie arbeitet insbesondere, wenn die optischen Sender-Empfänger der Karte, die in der physikalischen Anpassungsvorrichtung DA enthalten sind (siehe Fig. 2) über eine Faserlänge von mehr als 1 km auf sich selbst zurückgeschleift werden. Zur Ausführung dieser Prüfung wird ein Rahmen des asynchronen Typs mit kurzer Adresse von ST (und daher in Wirklichkeit von FDIT) zur Karte FDI der momentan geprüften Station geschickt. Dieser Rahmen, der zu FDI geschickt wird, wird von dieser kraft der Steckkarte wiederholt und in das Netz zurückgeschickt, wo die Karte FDIT den ordnungsgemäßen Zustand des so zurückgeschickten Rahmens verifiziert. In dieser besonderen Prüfung beträgt die Länge des Datenfeldes des Rahmens 8 Bytes. Diese Prüfung wird daher durch ST initialisiert.
  • - Prüfung Nr. 4: Es handelt sich um eine sogenannte Verstärkungsprüfung, die sämtliche Rahmen (ohne die Rahmen des SMT- Typs), die zur Karte FDI während der Prüfung durch sie geschickt werden, zu den Stationen zurücksendet, die sie ausgesendet haben. Diese Prüfung wird nicht initialisiert und kann nur stattfinden, wenn die Rahmen auf RE durch eine (oder mehrere) beliebige Stationen gesendet werden.
  • - Prüfung Nr. 5: Diese Prüfung wird operationale Prüfung genannt und ist für die Verwendung der Karte FDIT als Generator für Verkehr auf dem Netz und/oder als Netzadministrator bestimmt.
  • Für die Gesamtheit dieser Prüfungen 1 bis 5 ist es notwendig, eine bestimmte Anzahl von Parametern zu definieren, die in den Feldern der Fenster, die diese verschiedenen Prüfungen aufrufen, enthalten sind: Unter ihnen können die kurze Zieladresse (16 Bits für die bei den Prüfungen 2 und 5 ausgesendeten Rahmen), ein Parameter, der das Senden der Prüfrahmen zuläßt oder sperrt, wobei dieser letztere Parameter den Abgriff der in den Karten FDI (in den Diensten SERV) enthaltenen Zählerwerte bei einer Prüfung zwischen zwei an das Netz angeschlossenen Stationen ermöglicht, ein Paritätsparameter, ein die Größe der ausgesendeten Rahmen in Bytes definierenden Parameter (für die Prüfungen 2 und 5), der Wert der Größe Fc (Frame Control, die Teil der Steuerzeichen bildet) für die bei den Prüfungen 2 und 5 ausgesendeten Rahmen, ein die Tiefe der verwendeten FIFOs in Wörtern von 32 Bits für die die Schnittstellen IHAC, IHAD (siehe Fig. 2) bildenden FIFO-Speicher definierender Parameter, ein Parameter, der angibt, ob die momentan geprüfte Station eine Station mit einfachem Verbinder oder mit doppeltem Verbinder am Netz ist sowie ein Parameter hervorgehoben werden, der die Häufigkeit des Sendens der Rahmen NIF, ausgedrückt in Sekunden, definiert, wobei diese Rahmen NIF ebenfalls in der FDDI-Norm definiert sind. Dieser letztere Parameter bestimmt direkt die Zeit, die erforderlich ist, um die neue Konfiguration des Netzes beispielsweise beim Anschluß einer Station zu erfassen. Es sind noch andere Parameter notwendig, beispielsweise die lange Zieladresse der Rahmen, die bei den Prüfungen 2 und 5 ausgesendet werden, die Warteverzögerung zwischen dem Senden von Rahmenblöcken, die zwischen 0 und 2 Sekunden liegt, sowie die Anzahl der Rahmen, die bei den Prüfungen 2 und 5 "stoßweise" ausgesendet werden können.
  • Der Befehl "COLLECT-MA" ermöglicht das Sammeln der in einer Gesamtheit von Zählern der Ebene "Medium Access Control" enthaltenen Daten. Diese Zähler bilden einen Teil der Dienste SERV der in Fig. 2 gezeigten Steuereinheit CGT. Dadurch können die Daten gesammelt werden, die die Gesamtanzahl der Rahmen im Ring, die Anzahl der verlorenen Rahmen, die Anzahl der fehlerhaften Rahmen, die Anzahl der ausgesendeten und vom Ziel empfangenen Rahmen ohne Fehler, die Anzahl der ausgesendeten, jedoch Probleme aufweisenden Rahmen (beispielsweise Fehlen des Ziels), die Anzahl der ausgesendeten, jedoch von ihren Zielen nicht erkannten Rahmen, die Anzahl der ausgesendeten und auf dem Ring mit einem Fehler FCS beobachteten Rahmen, die Anzahl der mit oder ohne Fehler empfangenen Rahmen, die Anzahl der ausgesendeten und vom Ziel nicht kopierten Rahmen, die Anzahl der mit Fehlern FCS empfangenen Rahmen, die Anzahl der empfangenen Rahmen, deren Adresse von anderen Stationen erkannt worden ist, usw. betreffen (FCS = Frame Check Sequence, definiert durch die FDDI-Norm; Gesamtheit der Bits, die am Ende des Rahmens für die Fehlererfassung angeordnet sind).
  • Der Befehl "GET-VALUE" ermöglicht den Wert eines Parameters oder einer Gruppe von Parametern zu erhalten. Er kann entweder für eine Karte FDIT oder für jede andere Karte FDI einer an den Ring angeschlossenen Station bestimmt sein. In diesem Fall wird der Befehl in Form eines Rahmens des SMT-Typs (gemäß der SMT6.2-Norm) geschickt.
  • Die Befehle "GET-VALUE" und "SET-VALUE" sind in einer beliebigen Station des Netzes unabhängig davon ausführbar, ob der Kommunikationskoppler vom Typ der in Fig. 2 gezeigten und in der obengenannten Patentanmeldung beschriebenen Karte FDI, vom Typ der Karte FDIT oder aber ein Kommunikationskoppler eines beliebigen Typs ist. Diese Befehle stimmen nämlich mit der FDDI-Norm überein.
  • Hingegen werden die Befehle wie etwa "RESET", "STATUS", "COLLECT-MA" auf das Netz in Form von SMT-Rahmen geschickt und von den Kommunikationskopplern mit Ausnahme von FDI ignoriert. Sie sind daher ausschließlich für die Prüfungen der Karten FDI bestimmt.
  • Die Befehle "CONNECT", "DECONNECT", "INIT", "PTCOL" sind ausschließlich in der Karte FDI ausführbar. Es empfiehlt sich zu erwähnen, daß diese letzteren Befehle mit einem Zieladressenfeld, das gleich Null ist, codiert sind. Die obenerwähnten speziellen Befehle sind mit einem Zieladressenfeld codiert, das gleich Null ist, falls sie zur Station FDIT des Prüfsystems geschickt werden, oder das, im entgegengesetzten Fall (andere Karte FDI), gleich der Zieladresse ist.
  • Um eine Karte FDI, die geprüft werden soll, anzuschließen, ist es nach dem Einschalten der Spannung für die Karte notwendig, die folgenden Funktionen auszuführen:
  • - "INIT-PTCOL": um die Parameter MAC der Karte zu initialisieren,
  • - "SET-TEST": um eine beso dere Prüfung, eine der Prüfungen 1 bis 5, auszuwählen,
  • - "CONNECT": um die betreffende Karte an den Ring RE anzuschließen.
  • Sämtliche Modifikationen der Prüfung (Übergang von einer Prüfung zur anderen) erfordern die vorhergehende Trennung der Station vom Netz über den Befehl "DECONNECT". Nach der Auswahl der Prüfung, die ausgeführt werden soll (durch den Befehl "SET-TEST"), fügt der Befehl "CONNECT" erneut die Karte in den Ring ein.
  • Im Falle eines Fehlers bei den Prüfoperationen oder auf der Karte führt der Befehl "RESET" die Reinitialisierung des Kommunikationskopplers FDI aus. Es ist dann notwendig, der Reihe nach die obenerwähnten drei Befehle auszuführen, um erneut die Karte an das Netz RE anzuschließen.
  • Eine besondere Funktion, die "AUTOEXEC" genannt wird und die tatsächlich ein besonderer Befehl ist, ermöglicht die wiederholte Ausführung einer Reihe von Befehlen (maximal drei Befehle). Beispielsweise kann sie verwendet werden, um bei einer Rekonfigurationsprüfung eine Station periodisch an das Netz anzuschließen und von diesem zu trennen. Ein besonderes Feld definiert dann das Zeitintervall, das das Schicken zweier aufeinanderfolgender Befehle trennt. Der minimale Wert dieses Feldes ist Null, während der maximale Wert 20 einer Sekunde entspricht. Dann werden die Befehle ausgewählt, indem das gegebene Feld, das dem Namen des Befehls zugeordnet ist, auf den Wert Eins gesetzt wird.
  • Somit enthält, wie weiter oben gesehen worden ist, die Ebene N&sub3; eine bestimmte Anzahl von im voraus definierten Funktionen. Diese Funktionen antworten auf zwei Typen von Bedürfnissen:
  • - einerseits die Anzeige der Aktivität einer Karte FDI (Konfiguration, Belastungsgrad, Fehlergrad usw.),
  • - andererseits die Anzeige der Aktivität des Netzes und insbesondere einer beliebigen Station des Typs FDDI mittels Methoden, die streng mit der FDDI-Norm übereinstimmen.
  • Diese Funktionen ermöglichen über die Karte FDIT den Zugriff auf sämtliche Stationen des Netzes, die entweder vom Typ FDI oder von anderen Typen sind.
  • Das Wichtigste ist das folgende:
  • Die Funktion "BUILD-MAP" ermöglicht die Erfassung der Liste der Adressen MAC der Stationen des Netzes und speichert sie permanent. Diese Liste von Adressen wird anschließend von den anderen Funktionen verwendet, um eine bestimmte Zielstation auszuwählen. Diese Adressen MAC werden über Rahmen des Typs NIF erhalten. Während dieses Gewinnungsprozesses zeigt ein besonderes Fenster die Adresse der abgefragten Station (Zielstation) und den gesuchten Parameter (Adresse der benachbarten Station) an. Diese Funktion ermöglicht den Durchlauf durch den Ring, indem während des Durchlaufs die Adresse der benachbarten Stationen durch aufeinanderfolgende Annäherungen gesucht wird.
  • - Die Funktion "BETRACHTE-STAT" ermöglicht die Anzeige des Zustands einer Karte FDI und verwendet Parameter, die in der FDDI-Norm nicht vorhanden sind. Sie ist daher streng den Kopplern des Typs FDI vorbehalten. Die nicht erschöpfende Liste der angezeigten Parameter kann die folgende sein:
  • - Konfiguration: gibt den Zustand der Station (nicht FDDI) an, d. h., ob die Station 1 oder 2 aktive Verbinder oder keinen enthält.
  • - Belastung der Station beim Senden und beim Empfang in Megabytes/s (nicht FDDI).
  • - Anzahl der ausgesendeten und empfangenen Rahmen, Anzahl der nicht kopierten Rahmen, Anzahl der Rahmen auf dem Ring, Anzahl der fehlerhaften Rahmen, Anzahl der verlorenen Rahmen, Inhalt der Fehlerzähler in den optischen Empfängern, Inhalt der Fehlerzähler in den Puffern der optischen Empfänger (sämtliche der obenangegebenen Parameter sind durch die FDDI- Norm definiert), Inhalt der Zähler von Fehlern bezüglich des Empfangs der Rahmen (nicht FDDI), Anzahl, in der der Ring operational geworden ist, Anzahl der Überläufe des Token- Zählers (FDDI-Norm). Die Token-Zähler und die Fehlerzähler sind in den Diensten SERV der Steuereinheit CGT (Fig. 2) enthalten.
  • Die Funktion "STD-VIEW": Diese Funktion zeigt eine Station mittels Informationen an, die anhand der sogenannten "SIF-O"und "SIF-C"-Rahmen gemäß der SMT6.2-Norm erhalten werden.
  • Die Funktion "SIF-CONFIG" und die Funktion "SIF-OPER" ermöglichen die Anzeige des Inhalts eines sogenannten Konfigurationsrahmens SIF bzw. eines sogenannten Operationsrahmens SIF, wobei diese Rahmen den Normen SMT5.1 bis 6.2 gemäß sind. Sie werden hauptsächlich bei den Interoperabilitätsprüfungen verwendet.
  • Die Funktion "BETRACHTE RING" stellt ein Bild des doppelten Rings ausgehend von den Rahmen NIF, SIF-O und SIF-C gemäß der FDDI-Norm her. Das so hergestellte Bild des Rings enthält maximal fünfzehn Stationen. Die Konfiguration der Station wird in- graphischer Form dargestellt, indem der primäre Ring in einer bestimmten Farbe und der sekundäre Ring in einer anderen Farbe (z. B. Grün bzw. Rot) dargestellt werden, wobei die besonderen Felder, die Tx und Rx genannt werden, die Anzahl der Rahmen angeben, die pro Sekunde von der Station gesendet und empfangen werden. Diese Informationen werden periodisch aufgefrischt, was die Erfassung der Rekonfigurationen in Echtzeit ermöglicht. Es sind außerdem andere Funktionen vorhanden, die beispielsweise den Empfang und die Anzeige von Bildern ermöglichen, die von einer beliebigen Station des Typs FDI ausgesendet werden, um die serielle Verbindung RS232 auf seiten der Karte FDIT zu reinitialisieren, um periodisch einen oder mehrere Parameter SMT zu erfassen, was die Darstellung der gesammelten Werte in graphischer Form auf dem Bildschirm VD des Rechners PC ermoglicht
  • Die Funktion "CATCH" ermöglicht das Lesen mittels FDIT eines Rahmens, der von einer beliebigen Karte FDI empfangen wird.
  • Sie wird in zwei Zeitpunkten ausgeführt:
  • a) Initialisierung der Parameter zum Einfangen des Rahmens: Zu diesem ersten Zeitpunkt ist es notwendig, die folgenden Parameter, die Adresse des Ziels des Befehls, den Wert Fc des eingefangenen Rahmens und die Adresse der Quellstation des eingefangenen Rahmens zu kennen.
  • b) Lesen des Einfang-Pufferspeichers der Karte FDIT. Nach dem Lesen wird der Einfangmodus automatisch mit den Parametern aufgerüstet, die vorher durch den Initialisierungsbefehl definiert worden sind, siehe a) weiter oben.
  • Falls kein Rahmen eingefangen wird, wird auf dem Bildschirm eine Nachricht angezeigt, die angibt, daß kein Rahmen eingefangen worden ist.
  • Der Einfang-Pufferspeicher kann bis zu 128 Datenbytes speichern. Wenn das Datenfeld des eingefangenen Rahmens diese Größe übersteigt, wird auf dem Bildschirm eine Nachricht angezeigt, die angibt, daß der eingefangene Rahmen unvollständig ist. Das Lesen des Einfang-Pufferspeichers kann ermöglichen, die Merker (Flags) EAC (gemäß der FDDI-Norm) des empfangenen Rahmens, die Länge desselben ab dem Zeichen Fc bis einschließlich FCS, die Zieladresse des Rahmens, die Quelladresse des Rahmens und selbstverständlich die Nutzdaten desselben ab der Quelladresse bis einschließlich dem Rahmenende-Zeichen FCS zu beobachten.
  • Es gibt eine weitere Funktion, die zur Ebene N&sub3; gehört und die Anzeige einer Station sowie ihrer physikalischen Nachbarn ermöglicht. Diese Funktion wird Topologie-Funktion genannt.
  • Die Ebene N&sub4; wird schneller Modus oder auch "FAST"-Modus genannt und ermöglicht eine schnelle Programmierung der Karte FDIT. Dieser Modus ermöglicht, sämtliche Funktionen der Ebene N&sub3; und außerdem eine äußerst schnelle Initialisierung dieser Karte mittels der Tastatur des Minicomputers zu verwenden. Der Anwender kann die Parameter nach Belieben modifizieren. Die so modifizierten Parameter werden in Fenstern gespeichert, die den Funktionen der Ebene entsprechen, was die Sicherung der gewünschten Konfiguration in einer geeigneten Datei (vor der Modifikation der Parameter durch den Anwender) ermöglicht.
  • Eine bestimmte Anzahl von Tasten auf der Tastatur, die Richtungstasten genannt werden, ermöglicht die Vorauswahl der gewünschten Funktion. Eine andere Taste aktiviert die gewünschte Funktion, während eine dritte Taste ermöglicht, eine Funktion zu einem gewünschten Zeitpunkt zu verlassen. Tabelle 1

Claims (8)

1. System (ST) zum Prüfen eines ringförmigen Netzes (RE) mit sehr hoher Übertragungsrate, mit:
- einer Einheit (PC) für die Verarbeitung von Daten, die mit einer Vorrichtung (VD) für die Anzeige dieser Daten versehen ist und über eine spezifische Verbindung (L) mit einem an das Netz angeschlossenen Kommunikationskoppler (FDIT) verbunden ist,
- einer Software zum Prüfen des Netzes (LOGT), die in der Einheit implementiert ist,
- einer Gruppe (ETF) von funktionalen Prüfungen, die wenigstens den Empfang von vom Netz kommenden Rahmen ermöglichen,
- einem Kommunikationskoppler (FDIT), der über eine Schnittstelle (IHT) an die spezifische Verbindung angeschlossen ist und einen Mikroprozessor (MP) enthält, der die Gruppe der funktionalen Prüfungen (ETF) ausführt und dem ein Steuerbus (BC) zugeordnet ist, der seinerseits einerseits mit der Schnittstelle (IHT) und andererseits mit einer Netzzugriff- Steuereinrichtung (CAR) verbunden ist, die physikalisch an das Netz angeschlossen ist,
- einem Bus mit hoher Übertragungsrate (BHD), der einerseits an die Schnittstelle (IHT) und anderseits an die Netzzugriff- Steuereinrichtung (CAR) angeschlossen ist,
- einem Hinterlegungsspeicher (MST), der an den Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate bzw. über eine Steuerleitung (LC) an die Netzzugriff-Steuereinrichtung (CAR) angeschlossen ist,
- wobei der Steuerbus Steuerzeichen bezüglich der Bildung von Rahmen transportiert, wobei der Bus mit hoher Übertragungsrate die Nutzdaten der Rahmen, die den Steuerzeichen entsprechen, transportiert und wobei der Mikroprozessor den Empfang und das Senden der Rahmen organisiert, die vom Netz kommen oder zum Netz laufen,
wobei die Prüf-Software (LOGT) einerseits den Kommunikationskoppler steuert, indem sie an ihn Befehle schickt, die die Ausführung der Gruppe von Prüfungen ermöglichen, und andererseits die Anzeige der Informationen bezüglich des Zustands des Netzes steuert, die vom Koppler empfangen und von diesem letzteren zur Verarbeitungseinheit geschickt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe (ETF) von funktionalen Prüfungen, die im Kommunikationskoppler enthalten ist, ermöglicht, nach dem Schicken von Befehlen durch die Datenverarbeitungseinheit (PC) einen Verkehr im Netz (RE) durch Senden von Rahmen der Typen, die gemäß den im Netz verwendeten Normen im voraus definiert sind, zu erzeugen, vom Netz kommende Rahmen der im voraus definierten Typen zu empfangen, um deren Inhalt auf der Anzeigevorrichtung anzuzeigen, sowie Rahmen der im voraus definierten Typen wiederholend oder nicht wiederholend zu empfangen und zurückzusenden,
- wobei die Schnittstelle (IHT) an die Leitung (L) über eine Steckkarte (CB) und einen Befehlsspeicher (MC) angeschlossen ist, wobei die Steckkarte Mittel (F1 bis Fn, A1 bis An) enthält, um den Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate zu sich selbst zurückzuschleifen, derart, daß jeder vom Netz kommende Datenrahmen zunächst zu diesem Bus zurückgeschickt wird und dann in den Hinterlegungsspeicher (MST) geschickt wird, wobei der Speicher (MC) die Umsetzung zwischen dem Übertragungsmodus auf der spezifischen Leitung (L) und demjenigen, der auf dem Bus (BHD) mit hoher Übertragungsrate verwendet wird, ermöglicht.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzprüfungs-Software (LOGT) um einen Fenstergenerator (GF) formuliert ist, der eine Mehrzahl n von Fenstern F&sub1; bis Fn erzeugt und wenigstens drei Ebenen N&sub1; bis N&sub3; enthält, wobei die erste Ebene N&sub1; das Skelett (SQ) des Programms definiert, das insbesondere die Konstruktion der verschiedenen Fenster ermöglicht,
wobei die zweite Ebene N&sub2; die verschiedenen Befehle, die von der Datenverarbeitungseinheit (PC) oder von jeder anderen Station des Netzes zu den anderen Stationen des Netzes geschickt werden können, und andererseits die Struktur der empfangenen Antworten auf diese verschiedenen Befehle beschreibt,
wobei die dritte Ebene N&sub3; im voraus definierte Funktionen ausführt, die insbesondere die Anzeige des gesamten Netzes RE auf der Anzeigevorrichtung sowie die Anzeige dessen ermöglichen, was innerhalb jedes Kommunikationskopplers geschieht, der zu einer an dieses Netz angeschlossenen Station gehört.
3. Prüfsystem (ST) nach einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (RE) die Form eines doppelten Rings des Typs FDDI (Fiber Distributed Data Interface) besitzt.
4. Prüfsystem (ST) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fenster eine bestimmte maximale Anzahl von Feldern (C&sub0; bis C&sub2;&sub2;) besitzt, wovon jedes durch ein Etikett mit vorgegebener maximaler Breite gekennzeichnet ist, wobei jedem dieser Felder drei Typen von Aktionen zugeordnet werden können:
- Aufruf eines anderen Fensters, das durch eine bestimmte Nummer, die zwischen 1 und n liegt, gekennzeichnet ist,
- Aufruf einer Funktion, die durch einen gegebenen Index gekennzeichnet ist und durch ein besonderes Programm ausgeführt wird, das zur dritten Ebene N&sub3; gehört,
- Definition einer Dateneinheit, die eine im voraus bekannte maximale Breite besitzt.
5. Prüfsystem (ST) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ausführung eines durch die Ebene N&sub2; definierten, bestimmten Befehls drei Fenster notwendig sind:
a) ein sogenanntes "BEFEHLSKÖRPER"-Fenster, das die Befehlsnachricht enthält, die dazu bestimmt ist, durch die Datenverarbeitungseinheit (PC) zum Kommunikationskoppler (FDIT) geschickt zu werden,
b) ein sogenanntes "FELD"-Fenster, das die Anzahl der Felder der erwarteten Antwort angibt,
c) ein sogenanntes "FORMAT"-Fenster, das das Anzeigeformat der verschiedenen Felder der Antwort auf der Anzeigevorrichtung (VD) beschreibt.
6. Prüfsystem (ST) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es insbesondere einen Befehl enthält, der dazu bestimmt ist, den Kommunikationskoppler in verschiedene Prüfkonfigurationen zu versetzen, wobei ein Teil dieser Prüfungen funktionaler Art sind, d. h. die die Verifikation der richtigen Funktion des Kommunikationskopplers oder aller anderen zu allen anderen an dieses Netz angeschlossenen Stationen gehörenden Kommunikationskoppler mit Ausnahme des mit der Datenverarbeitungseinheit verbundenen Kommunikationskopplers ermöglichen, und wobei ein anderer Teil vom operationalen Typ ist, der der Erzeugung des Verkehrs im Netz gewidmet ist.
7. Prüfsystem (ST) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfungen des funktionalen Typs eine erste Prüfung, die die Verifikation der richtigen Funktion jeder an das Netz angeschlossenen Station oder des Kommunikationskopplers (FDIT) für den Empfang von durch die FDDI-Norm definierten Rahmen ermöglicht, sowie eine zweite Prüfung umfassen, die die Verifikation des Sendebetriebs jeder an das Netz angeschlossenen Station oder des Kommunikationskopplers ermöglicht, wobei die geprüfte Karte dann Rahmen bestimmter Länge schickt, die in Form mehrerer Blöcke von Rahmen geschickt werden, welche in einem bestimmten Zeitintervall übertragen werden.
8. Prüfsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es eine dritte Prüfung umfaßt, die die Verifikation des richtigen Betriebs jeder an das Netz angeschlossenen Station ermöglicht, indem sie an sie durch den Kommunikationskoppler (FDIT) wiederholt einen Rahmen des asynchronen Typs schickt, wobei dieser Koppler den richtigen Zustand des Rahmens verifiziert, der von den anderen Stationen als Antwort auf jene, die er eben an sie geschickt hat, zurückgeschickt wird.
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