DE69215142T2 - Leistungsverstärkungssteuerung, insbesondere für ein tragbares Fernsprechgerät - Google Patents
Leistungsverstärkungssteuerung, insbesondere für ein tragbares FernsprechgerätInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft die Steuerung eines Leistungsverstärkers, insbesondere in einem tragbaren Telefon, in das eine Batterie als Leistungsquelle eingebaut ist und dessen Sendeleistung steuerbar ist.
- In einem konventionellen tragbaren Telefon dieser Art wird der Ausgangsleistungspegel eines Sendeverstärkers stufenweise entsprechend einem Steuersignal verändert und eingestellt, das von einer Basisstation ausgesandt wird, mit dem das tragbare Telefon über einen Radiokanal verbunden ist.
- An der Basisstation wird die Empfangsfeldintensität der elektrischen Welle detektiert, die vom tragbaren Telefon ausgesendet wird. Beruhend auf ihrer Größe wird für die detektierte Intensität bestimmt, zu welcher einer Vielzahl von voreingestellten Klassen sie gehört. Die Basisstation sendet ein Steuersignal, das die bestimmte Klasse darstellt, zum tragbaren Telefon über einen Steuerkanal, der vom Sprachekanal unterschiedlich ist. Das tragbare Gerät empfängt und demoduliert das übertragende Steuersignal, um das Steuersignal zu reproduzieren. Aufgrund des reproduzierten Steuersignals steuert das tragbare Telefon den Ausgangspegel des Sendeleistungsverstärkers in stufenweiser Veränderung.
- Die Sendeleistung eines solchen tragbaren Telefons wird gesteuert, um das tragbare Telefon bei seiner Benutzung innerhalb des Bereiches einer ausreichenden Empfangsfeldintensität zu halten, um Informationsaustausch mit der Basisstation sogar dann aufrecht zu erhalten, wenn der Ort des tragbaren Telefons verändert wird. Andererseits kann die Erschöpfung der Leistungsquellenbatterie erspart werden, wenn eine Steuerschaltung (z. B. die Ausgangsleistungssteuerschaltung für Leistungsverstärker, die in US-Patent Nr.4 510 460 beschrieben wird) verwendet wird, um den Leistungsverbrauch des Sendeleistungsverstärkers entsprechend der sich verändernden Erfordernis der Übertragungsleistung zu vergrößern oder verringern, da der Leistungsverbrauch des Sendeleistungsverstärkers verringert werden kann, wenn das tragbare Telefon keine hohe Sendeleistung benötigt. Die Anzahl voreingestellter Klassen (z. B. fünf oder sechs) im konventionellen oben beschriebenen tragbaren Telefon ist jedoch nur festgesetzt im Hinblick darauf, Informationsaustausch aufrechtzuerhalten, wenn der Ort des Telefons verändert wird, und ist unzureichend, um wesentlich Leistungsverbrauch des Sendeleistungsverstärkers zu sparen. Üblicherweise wird die Sendeleistungssteuerung gemäß der Klasse der empfangenen Feldintensität mit ungefähr 4 dB-Schritten durchgeführt; wenn jedoch die Empfangsfeldintensität in einer gegebenen Klasse größer ist als der Mittelwert der Klasse, so kann die Sendeleistung weiter um 2 dB verringert werden, ohne daß die Empfangsfeldintensität den erforderlichen Bereich verläßt, und der Leistungsverbrauch des Sendeleistungsverstärkers kann dadurch auf ungefähr zwei Drittel verringert werden. Da die Leistung, die durch den Sendeleistungsverstärker verbraucht wird, für einen beträchtlichen Teil des gesamten Leistungsverbrauchs des tragbaren Telefons verantwortlich ist, ist es wünschenswert, die Übertragungsleistung feiner in einem solchen Ausmaß zu steuern.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Steuern eines Leistungsverstärkers, insbesondere für ein tragbares Telefon, um so die Übertragungsleistung des Telefonsendeverstärkers zu steuern, indem diese in feineren Klassen als in den Klassen der Feldintensität verändert wird, die durch die Basisstation vorgegeben werden.
- Gemäß einem Gesichtspunkt schafft die Erfindung ein Verfahren zum Steuern der Ausgangsleistung eines Leistungsverstärkers, das die Schritte aufweist:
- (a) ein Leistungssteuersignal aus einem empfangenen Radiosignal zu gewinnen;
- (b) die Feldintensität des empfangenen Radiosignals zu detektieren, um ein Intensitätssignal zu erzeugen;
- gekennzeichnet durch die Schritte
- (c) die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers durch Einstellen der Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine einer Vielzahl von Klassen, die durch das Leistungssteuersignal repräsentiert wird, wobei jede der Vielzahl von Klassen in eine Vielzahl von Unterklassen aufgeteilt ist; und
- (d) die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers durch Einstellen der Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine der Vielzahl von Unterklassen einzustellen, die durch das Intensitätssignal repräsentiert wird.
- Gemäß einem anderen Gesichtspunkt wird eine Vorrichtung zum Steuern der Leistung eines Leistungsverstärkers geschaffen, das aufweist:
- Mittel zum Detektieren der Feldintensität des empfangenen Radiosignals, um ein Inten sitätsignal zu erzeugen;
- dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Verfügung stellt
- Mittel, die auf das Leistungssteuersignal zum Steuern des Leistungsverstärkers reagieren, indem die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine einer Vielzahl von Klassen eingestellt wird, die durch das Leistungssteuersignal repräsentiert wird, wobei jede der Vielzahl von Klassen in eine Vielzahl von Unterklassen aufgeteilt ist; und
- Mittel, die auf das Intensitätssignal reagieren, um die Verstärkung des Leistungsverstärkers auf eine der Vielzahl von Unterklassen einzustellen.
- Die Erfindung schafft weiter ein tragbares Telefon, das aufweist:
- Verstärkermittel zum Verstärken eines Sendesignals;
- Mittel zum Detektieren eines Pegelsteuersignals von einem empfangenen Signal, das von einer Basisstation gesendet wird;
- Mittel zum Detektieren der Feldintensität des empfangenen Signals, um ein Intensitätssignal zu erzeugen;
- dadurch gekennzeichnet, daß das Telefon zur Verfügung stellt
- Mittel, die auf das Pegelsteuersignal zum Einstellen der Verstärkung des Verstärkermittels auf eine einer Vielzahl von Klassen reagieren, die durch das Pegelsteuersignal repräsentiert wird, wobei jede der Vielzahl von Klassen in eine Vielzahl von Unterklassen aufgeteilt ist; und
- Mittel, die auf das Intensitätssignal zum Einstellen der Verstärkung des Verstärkermittels auf eine der Vielzahl von Unterklassen reagieren.
- Auch wird erfindungsgemäß ein tragbares Telefon geschaffen, das mit einem Empfängerabschnitt ausgerüstet ist, der eine Demodulationsschaltung zum Demodulieren eines modulierten Signals, das empfangen wird, und zum Erzeugen einer ersten Dateneinheit, die anzeigt, zu welcher einer Vielzahl von voreingestellten Klassen eine Empfangsfeldintensität der Feldintensität der Basisstation gehört, und eine Pegeldetektionsschaltung zur Hüllkurvendetektion des modulierten Signals, das empfangen worden ist, und zum Erzeugen einer zweiten Dateneinheit aufweist, die die Empfangsfeldintensität des modulierten Signals repräsentiert;
- gekennzeichnet durch
- einen Sendeleistungssteuerabschnitt zum Erzeugen einer Steuerspannung, die einer einer Vielzahl von Unterklassen entspricht, wobei die Unterklassen einer zweiten Dateneinheit entsprechen und das Ergebnis einer Unterteilung jeder der Intensitätsklassen des empfangenen Felds entsprechend der ersten Dateneinheit sind;
- eine Steuerschaltung zum Steuern der Stromstärke eines Stroms der von einer Leistungsquelle geliefert wird, entsprechend der Steuerspannung; und
- einen Senderabschnitt zum Verstärken eines Sendesignals mit einer Verstärkung, die entsprechend der Stromstärke des gesteuerten Stroms gesteuert wird, und zum Ausgeben des verstärkten Signals.
- Das tragbare Telefon der vorliegenden Erfindung kann veränderlich den Sendeausgang in feineren Unterklassen als die Klasse steuern, die durch die erste Dateneinheit von der Basisstation definiert ist, und kann demgemäß den Leistungsverbrauch des Senderab schnittes feiner steuern. Daher trägt es dazu bei, den Verbrauch der Leistungsquellenbatterie zu verringern und die effektive Lebensdauer derselben zu verlängern.
- Die oben genannten und anderen Ziele und Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher werden. Es zeigen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellt;
- Fig. 2 ein Diagramm von Charakteristiken zum Beschreiben der Betriebsweise der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; und
- Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration der Steuerschaltung und des Senderabschnittes der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung darstellt.
- Wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, schließt ein tragbares Telefon 1 einen Senderabschnitt 11 ein, der ein Zwischenfrequenzsignal (IF - intermediate frequency) empfängt, das dadurch erhalten wird, daß ein Radiofrequenz(RF)-Signal, das von einer Basisstation über einen Radiosteuerungskanal gesendet wird, durch einen Verstärker und einen Mischer geleitet wird (beide nicht gezeigt). Der Empfängerabschnitt 11 reproduziert Daten D1, die die Empfangsfeldintensitätsklasse an der Basisstation darstellen, indem das IF-Signal demoduliert wird, und Daten D2, die die Empfangsfeldintensität des RF-Signals darstellen.
- Das tragbare Telefon schließt auch einen Steuerabschnitt 12 zum Erzeugen eines Spannungssignals zum Steuern der Sendeleistung entsprechend der Kombination der Daten D1 und D2 ein Als Reaktion auf das Spannungssignal steuert eine Vorspannungssteuerschaltung 13 den Vorspannungsstrom der Leistungsquelle eines Leistungsverstärkers 14, wodurch der Ausgangsleistungspegel des Verstärkers 14 gesteuert wird.
- Eine Pegeldetektionsschaltung 15 des Empfängerabschnitts 11 detektiert den Pegel des RF-Signals durch Hüllkurven-Detektion des IF-Signals und erzeugt ein digitales 8-bit- Signal, das den IF-Signalpegel repräsentiert. Das digitale 8-bit-Signal wird zum Steuerabschnitt 12 als Daten D2 geleitet. Eine Demodulierschaltung 16 demoduliert das IF- Signal, um die Daten D1 zu reproduzieren, die die Empfangsfeldintensität repräsentieren, die an der Basisstation detektiert wird. Die Daten D2 werden ebenfalls dem Steuerabschnitt 12 zugeführt.
- In Fig. 2 stellt die Abzisse die Intensität des Empfangsfeldes an der Basisstation (in dBµ) und die Ordinate die Sendeleistung dar, auf die das tragbare Telefon eingestellt werden soll (in dB in bezug auf die maximale Ausgangsleistung). Sechs Klassen von Empfangsfeldintensität sind eingestellt, einschließlich: S1 von unter 45 dBµ, S2 von 45 bis 55 dBµ, 53 von 55 bis65 dBµ, S4 von 65 bis 75 dBµ, S5 von 75 bis 85 dBµ und S6 von oberhalb 85 dBµ. An der Basisstation wird die Empfangsfeldintensität (in dBµ) des tragbaren Telefons dadurch herausgefunden, daß der Pegel des Empfangssignals vom tragbaren Telefon detektiert und in 8-bit Daten, zum Beispiel, D1 umgewandelt wird. Die Basisstation sendet die Daten D1 zum tragbaren Telefon über den Radiosteuerungskanal, wie dies im Stand der Technik bekannt ist. Bei Empfang dieses gesendeten Radiosign als demoduliert der Empfängerabschnitt 11 das Radiosignal, um die Originaldaten D1 wie oben angegeben zu reproduzieren. Zur gleichen Zeit detektiert die Pegeldetektionsschaltung die Empfangsfeldintensität des Radiosignals, um die Daten D2 zu erzeugen, wie dies oben beschrieben wurde. Da die Daten D1 nur anzeigen, zu welchen der Klassen 51 bis 56 die Intensität gehört, könnte nur eine Steuerungscharakteristik Pi, die durch die ausgezogene Linie in Fig. 2 dargestellt ist, erhalten werden, wenn die Sendeleistung nur durch Senden der Daten D1 gesteuert würde. Wenn die Daten D2 auch in Kombination wie bei dieser Ausführungsform verwendet werden, so wird die Auflösung größer. Demgemäß kann die Anwendbarkeit der Klassen 51 bis 56 weiter unterteilt werden, und es kann angezeigt werden, zu welcher der Unterklassen die Intensität gehört.
- Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist jede der Klassen S1 bis S6 weiter in zwei aufgeteilt, und, wenn die Empfangsfeldintensität irgendeiner Unterklasse höher ist als die Mittelintensität jeder der ursprünglichen Klassen S1 bis S6, so wird eine Unterklasse unmittelbar unterhalb des Pegels durch die Basisstation instruiert, um eine Steuercharakte ristik Q zu erhalten, die durch die unterbrochene Linie in Fig. 2 dargestellt ist. Obwohl die Steuercharakteristik P zum schrittweisen Einstellen der Sendeleistung mit 4 dB- Intervallen für die Klassen 51 bis S6 bestimmt ist, ist die Steuercharakteristik Q dafür bestimmt, weiter schrittweise die Sendeleistung mit der Hälfte dieser Intervalle einzustellen, d. h. jeweils mit 2 dB.
- Der Steuerabschnitt 12, der einen Speicher hat, in dem vorher Werte der Steuerspannung gespeichert worden sind, die entsprechend der Unterklasse der Empfangsfeldintensität, die durch die Kombination der Daten D1 und D2 repräsentiert wird, an die Vorspannungssteuerschaltung 13 abgegeben werden sollen, wandelt einen aus dem Speicher ausgelesenen digitalen Code in ein Analogsignal um, indem die Daten D1 und D2 als die Leseadresse zur Verfügung gestellt werden, und sendet das Analogsignal zur Steuerschaltung 13 als Steuerspannung durch einen Pufferverstärker.
- Es wird nun auf Fig. 3 bezug genommen. Während die Vorspannungssteuerschaltung 13 und der Leistungsverstärker 14 in dem oben genannten US-Patent Nr.4 510 460 offenbart sind, soll jetzt eine kurze Beschreibung gegeben werden, um die vorliegende Erfindung besser zu verstehen. Die Offenbarung von US-Patent 4 510 460 wird hier eingeschlossen. Die vorspannenden Teile der beiden Schaltungen sind hier nicht gezeigt. Wenn die Steuerspannung vom Steuerabschnitt 12 niedrig ist, so wird der Quellenstrom der von der Vorspannungssteuerschaltung 13 an den Leistungsverstärker 14 geliefert wird, größer, und die Verstärkung des Verstärkers 14 wächst an. Wächst dagegen die Steuerspannung an, so wird der Quellenstrom von der Vorspann ungssteuerschaltung 13 zum Verstärker 14 verringert, und die Verstärkung des Verstärkers 14 fällt auch ab. Diese Schaltungskonfiguration hat den Vorteil, daß die Leistungswirksamkeit durch eine Vergrößerung oder Verringerung in der Verstärkung nicht stark beeinflußt wird. In Fig. 3 ist die Vorspannungssteuerschaltung 13 so aufgebaut, daß sie eine Gleichspannungs- Leistungsversorgung mit dem Leistungseingangsanschluß eines Ausgangsverstärkers 34 des Leistungsverstärkers 14 über den Emitter und den Kollektor eines Transistors 31 verbindet, um die Basis des Transistors 31 mit dem Leistungseingangsanschluß eines Eingangsverstärkers 33 des Senderabschnittes 14 über den Emitter und Kollektor eines Transistors 30 zu verbinden und die Gleichspannungs-Leistungsversorgung, eine Diode 32 mit dem Leistungseingangsanschluß des Eingangsverstärkers 33 in Vorwärtsrichtung zu verbinden.
- Die Eingangs- und Ausgangsverstärker 33 und 34 sind Hochfrequenzverstärker, die jeweils einen Feldeffekttransistor (FET) verwenden, deren Senke als Vorspannung die Quellenspannung zugeführt wird, die von der Steuerschaltung 13 an jeden Leistungseingangsanschluß abgegeben wird.
- Die Steuerspannung, die von dem Steuerabschnitt 12 abgegeben wird, wenn das Telefon betrieben wird, hat den geringsten Wert, wenn die Empfangsfeldintensität der Basisstation in der niedrigsten Klasse ist (S1 in Fig. 2), und wächst schrittweise an, wenn sich die Empfangsfeldintensität der Basisstation zu einer höheren Klasse verschiebt. Der Schritt, um die sie wächst, ist bei dieser bevorzugten Ausführungsform unterteilt, wie dies oben beschrieben wurde, indem die Daten D2 verwendet werden, die die Empfangsfeldintensität des tragbaren Telefons repräsentieren.
- Wenn die Steuerspannung ihren niedrigsten Wert hat, d. h. wenn der Leistungsverstärker 14 so gesteuert wird, daß er das maximale Ausgangssignal abgibt, sind beide Transistoren 30 und 31 gesättigt, und der Spannungsabfall von der Gleichspannungsleistungsquelle zum Kollektor des Transistors 30 wird kleiner als der Spannungsabfall der Diode 32 in Vorwärtsrichtung. In diesem Falle wird die Diode 32 abgeschaltet, und die Leistungsversorgung zum Eingangsverstärker 33 findet über die Transistoren 30 und 31 statt. Während ein ziemlich großer Basisstrom (ungefähr 1/10 des Kollektorstroms des Transistors 31) durch den Transistor 31 fließt, macht die Stromverstärkungswirkung des Transistors 30 es ausreichend, nur einen kleinen Basisstrom vom Steuerabschnitt 12 dem Transistor 30 zuzuführen, und, da der Kollektorstrom des Transistors 30 als der Quellenstrom zum Eingangsverstärker 33 verwendet wird, wird nur eine kleine Leistungsversorgung vom Steuerabschnitt 12 zur Steuerschaltung 13 ausreichen, was zu einer Sendeleistungssteuerung mit einer hohen Leistungswirksamkeit führt.
- Da die Steuerspannung, die von dem Steuerabschnitt 12 abgegeben wird, in wachsendem Ausmaß größer wird als der vorgenannte niedrigste Pegel, fällt der Kollektorstrom des Transistors 30 ab. Andererseits wird der Spannungsabfall von der Gleichspannungsleistungsquelle zum Kollektor des Transistors 30 größer als der Spannungsabfall der Diode 32 in Vorwärtsrichtung, und die Diode 32 wird eingeschaltet. Wenn die Diode 32 eingeschaltet wird, so wird dann angefangen, dem Eingangsverstärker 33 Leistung über die Diode 32 zuzuführen; der Strom, der von der Steuerschaltung 12 zur Basis des Transistors 30 fließt, sinkt ab. Entsprechend verringert sich auch der Kollektorstrom des Transistors 31, d. h. der Strom, der dem Ausgangsverstärker 34 zugeführt wird, um so die Sendeleistung zu verringern. Wenn die Sendeleistung vom Leistungsverstärker 14 auf diese Weise verringert wird, sinkt auch der Strom ab, der von der Gleichspannungsversorgungsquelle zum Leistungsverstärker 14 zugeführt wird, und demgemäß führt eine Verringerung der Sendeausgangsleistung zu keiner signifikanten Verschlechterung bei der Leistungswirksamkeit, die statt dessen in einem weiten Betriebsbereich vom Maximum bis zu einem niedrigen Ausgangssignal hoch bleibt.
- Wie dies bisher beschrieben worden ist, kann die Steuercharakteristik Q, die in Fig. 2 gezeigt ist, bei dieser bevorzugten Ausführungsform erreicht werden. Wenn z. B. die Daten D1, die von der Basisstation gesendet werden, die Klasse S2 repräsentieren, wenn die Daten D2, die durch den Empfangsabschnitt 11 erzeugt werden, einen höheren Wert als die Mittelintensität der Klasse S2 darstellen, so wird die Sendeleistung auf -6 dB eingestellt, wie dies durch einen Punkt b auf der Steuercharakteristik Q dieser Ausführungsform angedeutet wird, während sie auf -4 dB eingestellt würde, wie dies durch einen Punkt auf der Steuercharakteristik P bei dem konventionellen tragbaren Telefon dargestellt wird. Da die Sendeleistung am Punkt höher ist als an einem Punkt der die beiden Enden der Klasse 52 der Steuercharakteristik P interpoliert, so können sogar bei diesem Punkt keine Schwierigkeiten bei der Fortsetzung des Informationsaustausches auftreten, da die Sendeleistung 2 dB niedriger sein kann als bei einer kon ventionellen Schaltung, und der Quellenstrom des Leistungsverstärkers 14 kann auf ungefähr zwei Drittel verringert werden.
- Obwohl jede der Empfangsfeldintensitätsklassen an der Basisstation weiter bei dieser bevorzugten Ausführungsform auf der Seite des tragbaren Empfängers in zwei Teile geteilt wird, wird es für den Fachmann offensichtlich sein, daß die Art der Unterteilung solcher Klassen im tragbaren Telefon nicht auf ein Unterteilen in zwei Teile begrenzt ist, sondern auch ohne weiteres zu feinerer Unterteilung in drei oder mehr Teile geändert werden kann, wobei dieselbe Wirkung wie bei dieser besonderen Ausführungsform erzielt wird.
Claims (7)
1. Verfahren zum Steuern der Ausgangsleistung eines Leistungsverstärkers (14), das
die Schritte aufweist:
(a) ein Leistungssteuersignal (D1) aus einem empfangenen Radiosignal zu
gewinnen;
(b) die Feldintensität des empfangenen Radiosignals zu detektieren, um ein
Intensitätssignal (D2) zu erzeugen;
gekennzeichnet durch die Schritte
(c) die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers (14) durch Einstellen der
Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine einer Vielzahl von Klassen
(51 - 56), die durch das Leistungssteuersignal (D1) repräsentiert wird, wobei
jede der Vielzahl von Klassen in eine Vielzahl von Unterklassen aufgeteilt ist;
und
(d) die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers (14) durch Einstellen der
Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine der Vielzahl von Unterklassen
einzustellen, die durch das Intensitätssignal (D2) repräsentiert wird.
2. Vorrichtung zum Steuern der Leistung eines Leistungsverstärkers (14), die aufweist:
Mittel (16) zum Gewinnen eines Leistungssteuersignals (D1) von einem
empfangenen Radiosignal;
Mittel (15) zum Detektieren der Feldintensität des empfangenen Radiosignals, um
ein Intensitätsignal (D2) zu erzeugen
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Verfügung stellt
Mittel (12,13), die auf das Leistungssteuersignal zum Steuern des
Leistungsverstärkers reagieren, indem die Ausgangsleistung des Leistungsverstärkers auf eine einer
Vielzahl von Klassen eingestellt wird, die durch das Leistungssteuersignal
repräsentiert wird, wobei jede der Vielzahl von Klassen in eine Vielzahl von Unterklassen
aufgeteilt ist; und
Mittel (12,13), die auf das Intensitätssignal reagieren, um die Verstärkung des
Leistungsverstärkers
auf eine der Vielzahl von Unterklassen einzustellen.
3. Tragbares Telefon (1), das aufweist:
Verstärkermittel (14) zum Verstärken eines Sendesignals;
Mittel (16) zum Detektieren eines Pegelsteuersignals (D1) von einem empfangenen
Signal, das von einer Basisstation gesendet wird;
Mittel (15) zum Detektieren der Feldintensität des empfangenen Signals, um ein
Intensitätssignal (D2) zu erzeugen;
dadurch gekennzeichnet, daß das Telefon zur Verfügung stellt
Mittel (12,13), die auf das Pegelsteuersignal zum Einstellen der Verstärkung des
Verstärkermittels auf eine einer Vielzahl von Klassen (51 - 56) reagieren, die durch
das Pegelsteuersignal repräsentiert wird, wobei jede der Vielzahl von Klassen in eine
Vielzahl von Unterklassen aufgeteilt ist; und
Mittel (12, 13), die auf das Intensitätssignal zum Einstellen der Verstärkung des
Verstärkermittels auf eine der Vielzahl von Unterklassen reagieren.
4. Tragbares Telefon (1) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl
von Unterklassen zwei Pegel einschließt.
5. Tragbares Telefon (1), das mit einem Empfängerabschnitt (11) ausgerüstet ist, der
eine Demodulationsschaltung (16) zum Demodulieren eines modulierten Signals,
das empfangen wird, und zum Erzeugen einer ersten Dateneinheit (D1), die anzeigt,
zu welcher einer Vielzahl von voreingestellten Klassen eine Empfangsfeldintensität
der Feldintensität der Basisstation gehört, und eine Pegeldetektionsschaltung (15)
zur Hüllkurvendetektion des modulierten Signals, das empfangen worden ist, und
zum Erzeugen einer zweiten Dateneinheit (D2) aufweist, die die
Empfangsfeldintensität des modulierten Signals repräsentiert;
gekennzeichnet durch
einen Sendeleistungssteuerabschnitt (12) zum Erzeugen einer Steuerspannung, die
einer einer Vielzahl von Unterklassen entspricht, wobei die Unterklassen einer
zweiten Dateneinheit entsprechen und das Ergebnis einer Unterteilung jeder der
Intensitätsklassen des empfangenen Felds entsprechend der ersten Dateneinheit sind
eine Steuerschaltung (13) zum Steuern der Stromstärke eines Stroms, der von einer
Leistungsquelle geliefert wird, entsprechend der Steuerspannung; und
einen Senderabschnitt (14) zum Verstärken eines Sendesignals mit einer
Verstärkung,
die entsprechend der Stromstärke des gesteuerten Stroms gesteuert wird, und
zum Ausgeben des verstärkten Signals.
6. Tragbares Telefon (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steuerabschnitt (12) einen Speicher, in dem digitale Codes, die die Steuerspannungen
repräsentieren, entsprechend den Kombinationen der ersten und zweiten
Dateneinheiten vorher gespeichert sind, und einen Digital-Analog-Wandler zum Schaffen der
ersten und zweiten Dateneinheiten als das Leseadreßsignal aufweist, der den
Digitalcode, der aus dem Speicher ausgelesen ist, in eine Analogspannung umwandelt
und die analoge Größe als die Steuerspannung aussendet.
7. Tragbares Telefon (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sendeabschnitt (14) einen Ausgangsverstärker und wenigstens eine
Vorverstärkerstufe aufweist, die mit der Stufe unmittelbar vor dem Ausgangsverstärker verbunden
ist, und
daß die Steuerschaltung (13) einen ersten Transistor, dessen Emitter und Kollektor
zwischen der Leistungsquelle und dem Leistungseingangsanschluß des
Ausgangsverstärkers verbunden sind, einen zweiten Transistor oder mehr, von denen jeweils
der Emitter und der Kollektor zwischen der Basis des ersten Transistors und dem
Leistungseingangsanschluß des Vorverstärkers verbunden sind; und eine Diode
oder mehrere aufweist, die zwischen der Leistungsquelle und dem
Leistungseingangsanschluß des Vorverstärkers in Vorwärtsrichtung verbunden sind, wobei die
Steuerspannung der Basis des zweiten Transistors oder der zweiten Transistoren
zugeführt wird.
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| KR920022794A (ko) | 1992-12-19 |
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| AU663498B2 (en) | 1995-10-12 |
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| EP0516453B1 (de) | 1996-11-13 |
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| TW209924B (de) | 1993-07-21 |
| JPH05284083A (ja) | 1993-10-29 |
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| JP2795054B2 (ja) | 1998-09-10 |
| CA2070027A1 (en) | 1992-12-01 |
| CA2070027C (en) | 1997-09-30 |
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