DE69106915T2 - Verfahren zur Herstellung einer Kathodenstrahlröhre. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Kathodenstrahlröhre.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Kathodenstrahlröhre mit einem Halsanteil mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem, das mit federnden Elementen versehen ist, und dieses Verfahren umfaßt einen Herstellungsschritt, mit dem das Elektronenstrahlerzeugungssystem mit Hilfe eines Werkzeugs in den Halsanteil eingeführt wird, das zum Zusammendrücken der federnden Teile verwendet wird.
  • Ein Verfahren eingangs erwähnter Art ist aus JP-A-60/74330 bekannt. In dem hier beschriebenen Verfahren wird ein (hohles) Werkzeug mit einem rohrförmigen Anteil und einem sich allmählich aufweitenden Anteil verwendet. Der ringförmige Anteil des Werkzeugs wird in den Halsanteil eingeführt, wonach das Elektronenstrahlerzeugungssystem im breiten Endanteil des Werkzeugs angeordnet wird, so daß die federnden Elemente sich auf der Innenwand des Werkzeugs abstützen. Das Elektronenstrahlerzeugungssystem wird durch das Werkzeug in den Halsanteil eingeschoben. Bei diesem Vorgang drückt die Form des Werkzeugs die federnden Elemente zusammen, wodurch das Elektronenstrahlerzeugungssystem einfacher in den Halsanteil einführbar ist und vermieden wird, daß die federnden Elemente den Endanteil und die Innenwand des Halses ankratzt, infolgedessen sich Glasteilchen von der Wand lösen können.
  • Es wurde jedoch gefunden, daß trotz dieser Maßnahmen immer noch eine bedeutende Anzahl hergestellter Kathodenstrahlröhren abgelehnt wird.
  • Es wurde gefunden, daß in mehreren fertiggestellten Kathodenstrahlröhren die gegenseitige Positionierung der Elektroden im Elektronenstrahlerzeugungssystem die Anforderungen nicht erfüllt.
  • Der Erfindung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen einer Kathodenstrahlröhre anzugeben, mit dem die Ablehnungszahl in bezug auf das bekannte Verfahren geringer wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, daß beim Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems in den Halsanteil, von der Richtung der Achse des Halsanteils aus gesehen, das Werkzeug sich nur außerhalb des Halsanteils befindet und frei vom Halsanteil bleibt.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß mit dem bekannten Verfahren der Halsanteil bei der Positionierung des Werkzeugs oder beim Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems beschädigt werden kann, weil das Werkzeug den Halsanteil streift. Da das Werkzeug nach der Erfindung sich nur außerhalb des Halsanteils befindet und frei vom Halsanteil bleibt, werden Beschädigungen des Halses durch das Lösen von Glasteilchen vermieden.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß das benutzte Werkzeug einen wenigstens zum Teil konischen Anteil enthält. Hierdurch werden die federnden Elemente auf einfache Weise zusammengedrückt, wenn das Elektronenstrahlerzeugungssystem durch den konischen Anteil geschoben wird. Dies ermöglicht das einfachere Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems in den Halsanteil.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems in den Halsanteil die Achse des Werkzeugs im wesentlichen fluchtend mit der Achse des Halsanteils gebracht wird. Wenn die Achse des Werkzeugs in bezug auf die Achse des Halsanteils ungenügend fluchtet, wird das Elektronenstrahlerzeugungssystem schräg in den Halsanteil eingeführt, so daß der Teil des Halsanteils, der vom Elektronenstrahlerzeugungssystem oder von den federnden Elementen des Elektronenstrahlerzeugungssystems gestreift wird, eine größere Kraft erfährt als andere Teile des Halsanteils. Abgesehen von der örtlichen Beschädigung des Halses kann die auf das Elektronenstrahlerzeugungssystem ausgeübte Kraft ebenfalls nachteiligen Einfluß auf die gegenseitige Positionierung der Elektroden des Elektronenstrahlerzeugungssystems haben und daher den Betrieb des Elektronenstrahlerzeugungssystems stören.
  • Wenn die Achse des Werkzeugs fluchtend mit der Achse des Halsanteils gemacht wird, kann das Elektronenstrahlerzeugungssystem ohne unerwünschte Kräfte in den Halsanteil eingeführt werden. Hierdurch läßt sich Beschädigung des Halsanteils oder Störung der gegenseitigen Positionierung der Elektroden weitgehend vermeiden.
  • Vorzugsweise hat der Halsanteil eine zylindrische Form und ist auf genaue und kostensparende Weise herstellbar.
  • Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemaßen Verfahrens und eine Anordnung nach der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Kathodenstrahlröhre,
  • Fig. 2 eine schematische Queransicht einer Stufe eines Herstellungsverfahrens für eine erfindungsgemäße Kathodenstrahlröhre,
  • Fig. 3 eine schematische Queransicht einer Stufe eines anderen Herstellungsverfahrens einer erfindungsgemäßen Kathodenstrahlröhre,
  • Fig. 4 eine schematische Queransicht eines zweiteiligen Werkzeugs, und
  • Fig. 5 und 6 schematische Queransichten wenigstens eines Teils einer Anordnung, der sich zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Kathodenstrahlröhre ist eine Farbfernsehbildröhre vom "in-line"-Typ. Ein Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 wird im Halsanteil eines Glaskolbens 1 angeordnet, der aus einem Anzeigefenster 2, einem Konus 3 und einem Halsanteil 4 besteht, wobei das Elektronenstrahlerzeugungssystem drei Elektronenstrahlen 6, 7 und 8 erzeugt, deren Achsen vor ihrer Ablenkung koplanar sind. Die Achse des mittleren Elektronenstrahls 7 fällt mit der Röhrenachse 9 zusammen. Das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 befindet sich mit Hilfe federnder Elemente 14 in der Mitte des Halsanteils 4. Die Innenseite des Anzeigefensters 2 ist mit einer Vielzahl von Tripeln oder Leuchtstoffelementen versehen. Die Elemente können aus Linien oder Punkten bestehen. Jedes Tripel enthält ein Element, das aus einem blauleuchtenden Leuchtstoff, ein Element, das aus einem grünleuchtenden Leuchtstoff, und ein Element enthält, das aus einem rotleuchtenden Leuchtstoff besteht. Sämtliche Tripel bilden zusammen den Wiedergabeschirm 10. Die Leuchtstofflinien erstrecken sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Bündelachsen. Vor dem Wiedergabeschirm 2 befindet sich eine Lochmaske 11, in der eine Vielzahl von Aperturen 12 gebildet ist, durch die die Elektronenstrahlen 6, 7 und 8 gehen.
  • Die Elektronenstrahlen 6, 7 und 8 werden in horizontaler Richtung (in der Zeichenebene) und in der vertikalen Richtung (senkrecht auf der Zeichenebene) von einem Ablenkspulensystem 13 abgelenkt. Die drei Elektronenstrahlerzeuger werden derart angeordnet, daß ihre Achsen einen spitzen Winkel einschließen. Hierdurch gehen die erzeugten Elektronenstrahlen 6, 7 und 8 durch die Aperturen 12 unter dem angegebenen Winkel, dem sog. Farbwählwinkel, und jeder Strahl landet nur auf Leuchtstoffelementen aus einer Farbe.
  • In einem Prozeßschritt bei der Herstellung der Wiedergaberöhre wird das Elektronenstrahlerzeugungssystem in den Halsanteil 4 mit einer mittleren Achse 22 eingeführt. In Fig. 2 ist eine schematische Darstellung entsprechend eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels des Zustands vor dem Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems 5 in den Halsanteil 4 dargestellt. Das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 enthält eine Anzahl von Elektroden 15, die mit Hilfe einer Anzahl von Stäben 16 aus Isoliermaterial miteinander verbunden sind. Das Elektronenstrahlerzeugungssystem 4 wird auf einer Glasplatte 18 angebracht, die auch mit Grundplatte bezeichnet wird. Da die federnden Elemente 14 einen bestimmten Druck auf die Innenwand des Halsanteils ausüben müssen, wenn das Elektronenstrahlerzeugungssystem im Halsanteil 4 angeordnet ist, ist der Abstand im ungeladenen Zustand zwischen den freien Enden der federnden Elemente 14 größer als der Innendurchmesser des Halsanteils 4 an der Stelle, an der die federnden Elemente 14 sich auf der Innenwand abstützen. Vor dem Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems 5 in den Halsanteil 4 ist gewährleistet, daß die federnden Elemente 14 zusammengedrückt werden, und daß das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 gut in den Halsanteil eingeführt werden kann, wodurch unerwünschte Beschädigung des Endanteils 19 des Halsanteils 4 vermieden wird, indem die federnden Elemente 14 mit Hilfe eines Werkzeugs zusammengedrückt werden. Die Kompression der federnden Elemente 14 ist beispielsweise durch die Wahl eines geeignet geformten Werkzeugs ausführbar, durch daß das Elektronenstrahlerzeugungssystem hineingeschoben wird.
  • Erfindungsgemäß läßt sich das Auftreten von Beschädigungen am Hals wenigstens hauptsächlich dadurch vermeiden, daß beim Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems in den Halsanteil, in der Richtung der Achse des Halsanteils gesehen, das Werkzeug nur außerhalb des Halsanteils angeordnet wird und frei vom Halsanteil liegt.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Werkzeug 17 konisch geformt. Der Innendurchmesser des Werkzeugs 17 verjüngt sich in der Richtung des Halsanteils 4. Durch die Anordnung des Werkzeugs 17 in einem definierten Abstand vom Endanteil 19 des Halsanteils 4, in der Richtung der Achse 22 gesehen, wird erreicht, daß das Werkzeug 17 frei vom Halsanteil 4 bleibt, so daß das Auftreten von Beschädigungen am Hals durch das Werkzeug 17 durch Berührung des Halsanteils 4 vermieden wird. In der Praxis beträgt dieser Abstand beispielsweise 0,2 bis 0,5 mm. Wenn das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 durch das konische Werkzeug 17 geführt wird, bewirkt die Verringerung des Innendurchmessers das Zusammendrücken der federnden Elemente 14. Auf diese Weise können die federnden Elemente 14 auf einfache Weise und wenigstens hauptsächlich ohne Beschädigungen im Hals in den Halsanteil 4 eingeführt werden, wonach das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 weiter in den Halsanteil 4 eingeführt werden kann. Der Abstand zwischen dem schmalen Endanteil des konischen Werkzeugs 17 und dem Endanteil 19 des Halsanteils 4 muß nicht so groß sein, daß die federnden Elemente 14 wieder den ungeladenen Zustand annehmen, bevor sie sich im Halsanteil 4 befinden.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verfahrens enthält das Werkzeug einen konisch geformten Anteil und einen zylindrisch geformten Anteil, der sich nach dem Halsanteil hin erstreckt. In Fig. 3 ist eine schematische Queransicht eines derartigen Werkzeugs 27 dargestellt. In der Richtung der Achse des Halsanteils gesehen, befindet sich der rohrförmige Anteil ausschließlich außerhalb des Halsanteils 4 und liegt frei vom Halsanteil 4. Zum Erleichtern der Einführung des Elektronenstrahlerzeugungssystems ist beispielsweise der größte Außendurchmesser des rohrförmigen Anteils kleiner als der kleinste Innendurchmesser des Halsanteils 4. Wenn die Achse 20 des Werkzeugs 27 sich im wesentlichen fluchtend mit der Achse 22 des Halsanteils 4 erstreckt, kann vermieden werden, daß das Werkzeug 27 sich unerwünscht auf dem Halsanteil 4 abstützt, nachdem es in den Halsanteil 4 eingeführt wurde, und ebenfalls kann das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 derart in den Halsanteil 4 eingeführt werden, daß es damit fluchtet. Ein Werkzeug mit einem zylindrischen Anteil eignet sich besonders zum Fluchten des Elektronenstrahlerzeugungssystem mit dem Halsanteil.
  • Durch fluchtendes Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems in den Halsanteil wird vermieden, daß beim Abstützen der federnden Elemente auf der Innenwand des Halsanteils unerwünscht große Kräfte auf den Halsanteil ausgeübt werden, die zu Beschädigungen des Halses führen können.
  • Das Werkzeug 37 kann auch zwei Hälften 38 und 38' enthalten, die zusammengeführt werden können (siehe die schematische Queransicht nach Fig. 4). Eine teilweise zylindrische Feder 39 hält die zwei Hälften 38 und 38' zusammen.
  • In Fig. 5 ist ein schematischer Querschnitt durch eine Anordnung 50 dargestellt, die sich zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet. Die Vorrichtung 50 enthält eine Trägereinrichtung 51, in der eine Apertur 53 gebildet ist. Ein Halsanteil einer Kathodenstrahlröhre kann in der Öffnung 53 angeordnet werden, so daß die Achse des Halsanteils im wesentlichen mit der mittleren Achse 52 der Öffnung 53 zusammenfällt. Die Vorrichtung enthält weiter eine Einführungseinrichtung 54, auf der ein Elektronenstrahlerzeugungssystem mit federnden Elementen angeordnet werden kann, so daß die Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystem im wesentlichen mit der Achse 59 der Einführungseinrichtung zusammenfällt. Die Einführungseinrichtung 54 kann in bezug auf die Trägereinrichtung 51 mit den Führungsstäben 55 verschoben werden. Die Vorrichtung enthält weiter eine Platte 57, die in bezug auf die Trägereinrichtung 51 mit Hilfe der Führungsstäbe 55 verschoben werden kann. Eine konische Aussparung 60 in der Platte 57 stellt das Werkzeug dar. Die Einheit wird auf einer Trägerplatte 58 angebracht und derart positioniert, daß beim Vreschieben der Teile 51, 54 und 57 auf den Führungsstäben die Achse der konischen Ausnehmung 60 in der Platte 57, die mittlere Achse 52 und die Achse 59 der Einfühungseinrichtung 54 im wesentlichen nach wie vor fluchten. Das Einführen eines Elektronenstrahlerzeugungssystems auf der Einführungseinrichtung 54 in ein auf der Trägereinrichtung 51 angeordneten Halsanteil geht wie folgt for sich. Die Platte 57 mit dem Werkzeug wird mit Hilfe der Führungsstäbe 55 bis zu einem definierten Abstand von der Trägereinrichtung 54 verschoben, wobei die Platte 57 frei vom Halsanteil bleibt. Der Innendurchmesser der konischen Ausnehmung 60 ist kleiner als der Abstand zwischen den freien Enden der federnden Elemente im ungeladenen Zustand, so daß die konische Ausnehmung die federnden Elemente des Elektronenstrahlerzeugungssystems zusammendrückt. Das Anbringen der Vorrichtung mit geeigneten Mitteln gewährleistet, daß das Werkzeug frei vom Halsanteil bleibt, wenn das Elektronenstrahlerzeugungssystem in den Halsanteil eingeführt wird. Dies kann beispielsweise mit Mitteln erfolgen, die Anschläge auf den Führungsstäben enthalten, die die Bewegungen der Einrichtungen und des Werkzeugs gegeneinander oder durch geeignetes Bemessen der Einrichtungen und des Werkzeugs begrenzen.
  • Wenn das Elektronenstrahlerzeugungssystem durch das Werkzeug nach der Trägereinrichtung 51 geführt wird, werden die federnden Elemente zusammengedrückt und das Elektronenstrahlerzeugungssystem kann auf einfache Weise in den Halsanteil eingeführt werden. Durch geeignetes Bemessen der Teile der Vorrichtung kann die Platte 57 bis zu einem Abstand vom Halsanteil 4 derart weitergeführt werden, daß die Grundplatte 18 des Elektronenstrahlerzeugungssystems 15 freibleibt, wenn das Werkzeug 56 vom Halsanteil 4 abgenommen wird (wie in der schematischen Queransicht nach Fig. 6 dargestellt). Hierdurch kann das Elektronenstrahlerzeugungssystem 5 im Halsanteil 4 durch Verschieben des Elektronenstrahlerzeugungssystems 5 weiter in den Halsanteil 4 hinein und durch Zusammenschmelzen der Grundplatte 18 und des Halsanteils 4 befestigt werden.
  • In den obigen Ausführungsbeispielen wird die Erfindung anhand eines Werkzeugs beschrieben, das wenigstens aus einem teilweise konischen Anteil besteht. Jedoch beschränkt sich die Erfindung hierauf nicht. Ein rohrförmiges Werkzeug mit zwei Hälften kann auf andere Weise verwendet werden. Weiter wird die Erfindung mit Hilfe eines Verfahrens zum Herstellen einer Farbwiedergaberöhre beschrieben. Es wird klar sein jedoch, daß die Erfindung sich auch auf ein Herstellungsverfahren anderer Kathodenstrahlröhren bezieht, wie beispielsweise eines Oszillographen oder einer Projektionswiedergaberöhre.

Claims (4)

1. Herstellungsverfahren einer Kathodenstrahlröhre mit einem Halsanteil (4) mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem (5), das mit federnden Elementen (14) versehen ist, wobei dieses Verfahren einen Herstellungsschritt umfaßt, mit dem das Elektronenstrahlerzeugungssystem (5) mit Hilfe eines Werkzeugs (17, 27, 37) in den Halsanteil (4) eingeführt wird, das zum Zusammendrücken der federnden Elemente (14) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einführen des Elektronenstrahlerzeugungssystems (5) in den Halsanteil (4), in der Richtung der Achse (22) des Halsanteils (4) gesehen, das Werkzeug (17, 27, 37) sich ausschließlich außerhalb des Halsanteils (4) befindet und frei vom Halsanteil liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das benutzte Werkzeug wenigstens einen teilweise konischen Anteil enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (20) des Werkzeugs (17, 27, 37) im wesentlichen mit der Achse (22) des Halsanteils (4) fluchtend gemacht wird, bevor das Elektronenstrahlerzeugungssystem (5) in den Halsanteil eingeführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der benutzte Halsanteil (4) eine Zylinderform hat.
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