DE6907534U - Anker zum verbinden von durch isolierstoffswischenlagen getrennten betonplatten - Google Patents
Anker zum verbinden von durch isolierstoffswischenlagen getrennten betonplattenInfo
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Landscapes
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Description
d u r ο h Xeolierstoffzwiechenlag
e η getrennten Betonplatten
Dmm Sebraaah awwwt er betrifft einen Anker sum Verbinden
▼en enroä eine Iaolieratoffzwischenlage getrennten Betonplatten
▼en Baut eil ea s. B. ffir den
deaäi der Beueraag beetekt der Anker aue einem etwa
doppelt ee ezavk «le ein Ba^taalaattendraht bepeeBenea, winklig,
»· B. geefeHgiqa&lg g«fe<»ge*en Eätelataaldraat, der aa »einen
,v«AAaM Süden wm Λοι&ΛΆ juefe *»imim ^reifende fialcen tfojßeeti.eii· HeI.
einer Aueftfirangafem liegen die Haken mit ihren Mittel ebenen
la reofctea WiAkel snr seekreehten Mittel ebene des Winkeligen AakerAamjrtteilee.
Dabei weiaea die Eakva. ale Anaatz zum winkligen
•oar waagerechtea Wiakelbaeis parallele Teile von zwideM
reofetea and de« linken lateen um die Stärke einer Baueatereehiedlicher
HShealage auf und von die·en waage*
te* Ae-Wkteteilea »isd die den Hakenbügel aufreisenden Hakengebogen und der Abstand der Höhen zwischen
e)«v ttategeelte de« Aaeatateilee und der Oberseite der lutte dee
ftt&# de» Äiikepa gleioh der ganaen Höhe
b**Jft aederen laade
iiiP^ie τ» ···· ·* ··
Die beschriebene Gestaltung des Ankers und seiner Haken bietet die Möglichkeit, daß der Anker an seiner Basisseite
bei mit ihren Querdrähten unten oder oben liegenden Baust ahlmat* ten mit einem Haken an einer Kreuzung zwischen einen Längs- und
einem Querdraht von oben und unten und mit dem anderen Haken in einen Längsdraht von unten eingespannt werden kann.
Bei einer anderen Aueführungsform kann der Anker mit
βeinem Scheitel auf einer Baustahlmatte befestigt werden. Dabei
liegen seine Haken in der Mittelebene des winkligen Ankerteiles. Zu seiner Befestigung auf der Baustahlmatte ist nahe der Spitze
des Ankerwinkelbügels seitlich an denselben ein Bügel von etwa O der Baustahlmattendraht entsprechender Stärke angeschweißt, welcher
mit bei seinen beiden Baden seitlich unterhalb des Ankers und schräg abgebogenen Haken einerseits bei einer Baustahlmattenkreuzung
zwei Querdrähte von oben und einen Längsdraht von unten umspannt.
Auf der Zeichnung sind Ausführungs- und Anwendungebelspiele
des Anker in vier Abbildungen dargestellt, welche zeigern
Abb. 1 den Anker mit seiner Basis auf einer Baustahlmatte links an einer Kreuzung derselben eingespannt,
rechts unter einen Längsdraht derselben eingehängt, in Aufriß,
O Abb. 2 deu Anker deegleiehen, jedoch rechte eingespannt
O Abb. 2 deu Anker deegleiehen, jedoch rechte eingespannt
UBd links eingehängt, ebaufallθ in Aufriß,
Abb. 3 den Anke» gemäß Befestigung naeh Abb. 2 in Draufsicht
von oben.,
Abb. 4 den Anker in ebener Ausführung mit seinem Soheitel
. durch einen Zueatzbügel befestigt auf einer Baustahlmatte
ία Aufriß«
Bei allen Ausftthrungsfoxmen besteht der Anker aus
einem winklig, vorzugsweise rechtwinklig, gebogenen., etwa doppelt sie stark wie die Drähte von Bauet ahlmatt en bemessenen
Bug*! 1 aus Bdelatehldraht, w el eher an den Bidea seiner bsiden
Schenkel 2 und 3 mit einwärts gerichtet en Haken ic verschiedener
;; _ ' Anordnung vereefcfn IsIm ' -
G§07534
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 bis 3 Bind die
Haken 4 und 5 seitlich, d» h. mit ihren Mittel ebenen rechtwinklig
zur senkrechten Mittelebene des Ankere 1 gerichtet. Dabei weisen
die Haken 4 und 5 als Ansäte an den inkerschenkeln 2, 3 waagerechte
Teile 6, 7 und gleich gerichtete £ndteile 8, 9 und daran
anschließend schräg nach außen und abwärts gerichteten Hakenbügel 1o bzw. 11 auf, wobei der linke Hakenbttgel 1o länger ist als der
rechte Hakenbtigel 11. Außerdem ist beim linken Haken 4 der !toter schied der Höhen zwischen der Unterseite der waagerechten
Hakenteile 6, 8 und der Oberseite der Scheitel st eile des Hakenbtigel β 1o gleich der Höhe einer Kreuzung der Ijängsdrähte 12 und
der Querdrähte 13 einer Baustahlmatte 14» während beim rechten Baken 5 die Unterseite der waagerechten Hakenteile 7, 9 und dl·
Oberseite der Scheitelst eil· des HakenbSgels 11 auf gleicher
Hd*he, nämlich auf der Höhe der Fuge zwischen den Längsdxähten
12 und den Querdrähten 13 einer Baustahlmatte 14 liegen.
Der Zweck dieser Gestaltung der Haken 4t 5 ist der,
daß der Anker 1 b i Teraohiedener Lage der Baustahlmatte IS auf
derselben befestigt «erden kann· Bei den in Abb. 1 dargestellten
Beispiel liegt die Baustahlmatte 14 alt ihren Längsdrähten
12 unten und alt ihren Querdrähten 13 oben. In diesem lalle wird
4er Anker 1 mit seinem linken Haken 4 tob. unten in einen Längadraht
12 eingehängt und alt der Biegestelle zwischen den waagerechten Teilen 6, 8 «ad dem schrägen Hakenbügel Ie auf den reefe*·
«ta der BiKhängestelle befindliehen Querdxaht 13 gesetzt und der
rechte Haken 5 gegen die beim linken Haken 4 alt der Kreuzung
der Drähte 12, 13 auftretenden Spannung zwischen zwei Qeerdrähten
13 unter einen Längsdraht 12 gespannt. Bsi dem in Abb. 2 und
3 dargestellten Beispiel liegt die Baustahlmatte 14 alt ihren
Langedrähten 12 oben und mit ihren Querdrähten 13 unten· In diesem Falle wird der Anker 1 mit seinem rechten Haken 5 τοη unten
in einen eben liegenden Längedraht 12 eingehängt und alt der
Biegestelle zwischen »einen waagerechten Teilen 7» 9 und seinem schrägen Hrkwabügel 11 auf die Oberseite de· der Binhängestelle
benachbarten Querdrahtes 13 ee»*t«t und der linke Haken 4 gegen
die Spannung der rechten Binspannstell· unter den eben liegenden
Längedraht 12 eingi
Auf die beschrieben· Weis« kauft als© der inker I alt
seiner Basis auf einer Bauetahlmagt· beliebiger Lag· befestig*
werden. Der Anker 1 stent bei einem fertigem Bauteil aus
Betonschichten und einer Isolierswi*eh*nsohient guxeb se&n
Haken 4, 5 mit der Baustahlmatte H 4er «dnen Bs*#n^hJ*ht und
dadurch mit dieser in Eingriff, erstreckt sieb, mit einem mittleren
Teil seiner Schenkel 2, 3 dureh die Isolierstoff schicht
und steht mit seinem Soheitelwinkelteil im Umgriff mit der anderen Betonschicht, verbindet als· die beidem Betomsohichten
fest miteinander·
Bei dem Ausftihrungsbeispiel nach Ab». 4 ist &er imker
1 mit in seiner Ebene angeordneten Haken 15, K vereehea um4 mit
seinem Scheitelten auf eimer Baustahlmatte 14 befestigt. Dam
weist der Anker 1 einen auf eine Seite seiner fleheltelstelle
waagerecht angesehweiatea HilfsbQgel 17 amt» dessen Draht starke
etwa der eines Baustahlmattendrahtes 12 bew. 1) entspricht. Der
Hilfebttgel 17 weist an seinen beidem Badern seitlich w»t«rh«lb
den Anke» 1 gesegem· Haken 18, 19 auf» *em denen der linke Haken
18 eioh gerade schräg abwärts naoh aufien eretreekt,
rechte Haken 19 eimern Μ»ι·τιη Aneat>t»il hat, der aas eimern
schragen Anfangsteil 2· van eimern smttspfnfrt ab
•ehenteil ti besteht. Je maem d
matte 14 mit eben «der «item liegendem
seite der Soaeitelstell· -beider Haken Ie)9 19 emwseö*
Βώΐ. In leteteren lalle «&·*** de» veefcte mw»em tt
kröpften Aaeat«t«il 20, tt·
In diesem Pail 3 wird der Anker
Hilf «bügel 17 3· maem Lag· «er
feie· in diee%lbe e4ng«wptfiwFfc, «im eü bei
nach Abb. 1
mit iem te) im «er gleleh«
Claims (1)
1. iaker saw Vertladcn rea darea eine Isellereteff-
schleat getreaataa leteaalatten, dadurch gekcnaseleaaat, dat
4er 4akar (1) aaa elnea etaa daapelt a· stark wie eia amaataalaattendraht
(12, 13) wasasaeaea, winklig, p. B. rechtwinklig
gebegenen, etwa gl #iΆψ^Υιeinlrei 1 gea Bdelete^i ^yn^^^Mjfi (1) ta»
steht f der aa seinen beiden Süden τοη auBen naeh ^ni>eii
teate Rtttaa (4, 5 bew. 15, 1«) mt*m*·
fc. aaaa Aaafraea 1, dodareh gek
«la Haken (4* f) alt ihren WLttelebeaen la reeht
seakreehten Mittelebene dee lakerbfigele (1)
3. AAw aaeh Aaeprxioh 1 nai 2, «adorek
«afl &it Eak«a (4, 9) als Aaaata aa 4·η 8«a«Bk«la (2, 9)
winkeligen AuJrirbügele (1) aar «aagereehten Baaia deaselbea
parellele TeUe (6, 8 bsv. 7, 9) und daran iaatai ieteinl aaaa
ab- und auewart· gerichtete Hakenbttgel (le, 11) aofweieuu
der EDnenontereenied swieehen der üttereeite der
ten Teile (6, 8 ba». 7, 9) und der Obereelte der Soheiteletel-1·
der HakenbUgel (io bav. 11) bei» linken Haken (4) «leiek
tar gaaaaa HVae *iner Baaatafalaatt·, beia raakten Hakea v5)
gleien lall ist.
S. Anker nach Aaapraaa 1, daaarea gekennBeiehaet, dal
deeeen flaken (15, 16) alt iaa la gleieker Mittelebene angeordnet
aiad·
(. Aaker aaob. laapmeh 1 and 5, dadareh gejcenaaeiahaatv
da· dereelbe au eeiner Bafaatlgaag aaf der Baaataalaatte (14)
einen nahe eelnea Seheite?. an dessen einen Seite waagerecht
angeaehwelBten Hilfabfigel (17) aufweist, welcher linke einen
kurieren Haken (18), recht einen längeren, schräg abwarte gerichteten Haken (19) aufweist und der Höhenunterschied swlaohei
der Unterseite des Hilfsbfige^.s (17) und der Oberseite der
Soheitelstellen beider Haken (18, 19) gleich ist·
07534
τ.
ftoloknrt, ia· j·
1» S «li 6, *M«jr*h
«tr
«ud
«•r »<A*italet«ll·· b«l<#r Iakan ("8, 19)
tlalea «·τ n»Tk· Tttt Mvel Banatatolr&tt«adra)it«A ( ϋ
IvU Ut.
Aaspruok 1 und 5 tie 7, dadurch
Baeetahlmatt« (
oder
ick to
S907534
Priority Applications (1)
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1969
- 1969-02-26 DE DE19696907534 patent/DE6907534U/de not_active Expired
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