DE69006347T2 - Gefärbte kosmetische Mittel. - Google Patents

Gefärbte kosmetische Mittel.

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DE69006347T2 DE90104820T DE69006347T DE69006347T2 DE 69006347 T2 DE69006347 T2 DE 69006347T2 DE 90104820 T DE90104820 T DE 90104820T DE 69006347 T DE69006347 T DE 69006347T DE 69006347 T2 DE69006347 T2 DE 69006347T2
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Description

  • Diese Erfindung betrifft gefärbte kosmetische Mittel. Insbesondere betrifft diese Erfindung kosmetische Mittel, die, wenn sie aufdie Haut (z.B. die Lippen oder Wangen), Haare oder Nägel einer Person aufgetragen werden, eine außergewöhnliche Farbbrillanz und -klarheit zeigen, und ein Anwendungsverfahren dieser Mittel zur Erzielung eines ästhetisch schönen Aussehens der Haut, der Haare oder Nägel.
  • Der Gebrauch von Kosmetika ist in der modernen Gesellschaft weitverbreitet. Kosmetika sollen typischerweise durch die Anwendung von Farbe, z.B. durch Hervorheben bestimmter Gesichtszüge und/oder durch Betonen natürlicher Farben, ein attraktives Aussehen verschaffen. Gefärbte Kosmetika werden zum Beispiel verwendet, um Trennungslinien zu betonen (Eyeliner und Lipliner), um Teile der Haut mit sinnlicher Farbe zu versehen (Lippenstifte und Lip-Glosses) und um aufden Wangen ein "gesundes Glühen" zu erzielen (Wangenrot und Rouge). Kosmetika können auch verwendet werden, um Unvollkommenheiten der Haut zu verdecken und die Haut zu schützen (z.B. durch Blockieren der Haut gegen schädliches Ultravolettlicht).
  • Die verschiedensten Farbmittel, die anorganische und organische Farbstoffe oder Pigmente einschließen, können verwendet werden, um Kosmetika zu färben. Im allgemeinen müssen lösliche Farbstoffe in unlösliche Formen umgewandelt werden, um als kosmetische Farbstoffe brauchbar zu sein. Für die Zwecke dieser Anmeldung wird ein beliebiger löslicher Farbstoff, der sich in Lösung befindet, als "solvatisierter Farbstoff" bezeichnet werden. Ein solvatisierter Farbstoff, der aus einem wasserlöslichen Farbstoff in einer wäßrigen Lösung besteht, wird als "wäßriger Farbstoff" bezeichnet werden. Ein "Pigment" ist ein beliebiger löslicher Farbstoff, ganz gleich, ob in trockener Pulverform oder in Lösung, der in eine unlösliche Form umgewandelt worden ist. Gegenwärtig werden in der
  • Kosmetikindustrie die verschiedensten Verfahren angewandt, um lösliche Farbstoffe unlöslich zu machen. Das am häufigsten angewandte Verfahren, um wasserlösliche Farbstoffe unlöslich zu machen, wird "Beizen" genannt. "Beizen"-Farbstoffe sind Metallkomplexe organischer Farbstoffe, die durch Ausfällen eines organischen Farbstoffs aufeinem anorganischen Substrat erhalten werden. Siehe allgemein die US-A-3873687.
  • Die GB-A-820111 betrifft Lippenstift-, Nagellack- oder Nagelpoliturzusammensetzungen, die Beizenfarbstoffe von fluoreszierenden Farbstoffen umfassen, die in synthetischen Harzen ausgefällt wurden.
  • Die GB-A-733856 betrifft fluoreszierende Mittel, die Beizenfarbstoffe von fluoreszierenden Farbstoffen umfassen, die in Gegenwart synthetischer Harze ausgefällt wurden.
  • Wasserlösliche Farbstoffe sind auch durch Salzbildung der Farbstoffe mit Copolymeren (siehe allgemein die US-A-4438l40) oder durch Zusammenbringen eines x-Allyl-2-oxazolidinon enthaltenden Polymers mit einem wasserlöslichen Farbstoff, wie in der US-A-4533484 beschrieben, unlöslich gemacht worden.
  • Die Anmelder haben entdeckt, daß Kosmetika, die Pigmente enthalten, die durch Einbringen eines solvatisierten Farbstoffs in ein Harz gebildet werden, im Vergleich zu Kosmetika, die Pigmente enthalten, die durch herkömmliche Verfahren wie z.B. "Beizen" gebildet werden, eine bessere Farbbrillanz und -klarheit zeigen. Folglich werden die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente typischerweise durch Einbringen eines solvatisierten Farbstoffs in ein Harz hergestellt, sodaß ein gefärbtes Harz erhalten wird, das dann zu einem pulverisierten Pigment, das für kosmetische Anwendungen geeignet ist, zerkleinert wird.
  • Ein beliebiger löslicher Farbstoff kann verwendet werden, um die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente herzustellen. Die bevorzugten Farbstoffe, die zur Herstellung der in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente verwendet werden, sind wasserlösliche Farbstoffe. Zum Beispiel werden einige unterschiedliche Verfahren zur Herstellung dieser Pigmente, die Tageslichtfluoreszenzfarbstoffe verwenden, allgemein in der US-A-2938873 und der US-A-2498592 beschrieben.
  • Die EP-A-0370470, die nach dem Anmeldetag dieser Anmeldung veröffentlicht wurde, aber einen früheren Prioritätstag aufweist, betrifft fluoreszierende kosmetische Mittel, die (a) ein Tageslichtfluoreszenzpigment, das einen in einem Trägerharz gelösten Tageslichtfluoreszenzfarbstoff umfaßt, und (b) einen kosmetischen Träger umfassen, dem dieses Tageslichtfluoreszenzpigment in einer wirksamen Menge zugesetzt wird, um den Mitteln nach Auftrag aufdie Haut, Haare oder Nägel einer Person ein fluoreszierendes Aussehen zu verleihen.
  • Unseres Wissens sind die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente bis heute nicht in kosmetischen Mitteln verwendet worden. Unseres Wissens sind diese Pigmente auch nicht aufdie Haut (z.B. die Lippen oder Wangen), Haare oder Nägel aufgetragen worden, um deren Aussehen zu verbessern.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, kosmetische Mittel bereitzustellen, die durch ihre außergewöhnliche Farbbrillanz und -klarheit gekennzeichnet sind.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist die Bereitstellung attraktiv gefärbter kosmetischer Mittel, die stabil und sicher für das Auftragen aufmenschliche Haut, Haare oder Nägel sind.
  • Eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Erzielung eines attraktiven Aussehens aufder Haut, den Haaren oder Nägeln.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel und Verfahren zum Erbringen der vorstehenden Aufgaben. Die Mittel umfassen:
  • (a) ein Pigment, das durch Einbringen eines solvatisierten Farbstoffs in ein Harz gebildet wird, und
  • (b) einen kosmetischen Träger, dem das Pigment in einer wirksamen Menge zugesetzt wird, sodaß die Haut, das Haar oder die Nägel einer Person nach Auftrag des Mittels attraktiv wirken, mit der Maßgabe, daß das kosmetische Mittel kein kosmetischer Träger ist, dem ein Tageslichtfluoreszenzpigment zugesetzt ist, das einen in einem Trägerharz gelösten Tageslichtfluoreszenzfarbstoff umfaßt, wobei das Tageslichtfluoreszenzpigment in dem kosmetischen Träger in einer ausreichenden Menge vorliegt, um den Mitteln nach Auftrag ein fluoreszierendes Aussehen zu verleihen. Die Verfahren dieser Erfindung umfassen das Auftragen einer wirksamen Menge des vorstehenden Mitte1s aufdie Haut (z.B. Lippen oder Wangen), Haare oder Nägel einer Person.
  • Die Pigmentkomponente der Mittel dieser Erfindung sollte in einer Menge vorliegen, die zur Erzielung einer ästhetisch schönen Wirkung aufder Haut, den Haaren oder Nägeln ausreicht. Vorzugsweise umfaßt das Pigment etwa 0,5 - 50 Gew.-% des Mittels. Der solvatisierte Farbstoff umfaßt vorzugsweise etwa 0,1 - 50 Gew.-% des Pigments.
  • Die Mittel dieser Erfindung können viele verschiedene Formen, z.B. Lippenstifte, Lip-Glosses, Puderrouge und Wimperntuschen und andere ähnliche Make-up-Zusammensetzungen annehmen. Der kosmetische Träger kann viele verschiedene Bestandteile umfassen, die üblicherweise in Kosmetika verwendet werden, z.B. Wachse, Mineralö1e, Fettalkohole, Glycerin und Sonnenschutzmittel.
  • Ein beliebiger löslicher Farbstoff kann zur Herstellung der Mittel dieser Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt, daß er für das Auftragen aufdie Haut, Haare oder Nägel sicher ist, eine wünschenswerte Farbe besitzt und mit den anderen Komponenten des Mittels verträglich ist. Es ist wünschenswert, einen Farbstoff zu verwenden, der zur Verwendung in Arzneimitteln und Kosmetika (D&C-Farbstoffe) oder zur Verwendung in Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika (FD&C-Farbstoffe) genehmigt ist. Die bevorzugten Farbstoffe zur Verwendung in den Mitteln dieser Erfindung sind wasserlösliche Farbstoffe und schließen FD&C Blau Nr. 11, FD&C Blau Nr. 12, FD&C Grün Nr. 13, FD&C Rot Nr. l3, FD&C Rot Nr. 140, FD&C Gelb Nr. 15, FD&C Gelb Nr. 16, D&C Blau Nr. 14, D&C Blau Nr. 19, D&C Grün Nr. 15, D&C Grün Nr. l6, D&C Grün Nr. l8, D&C Orange Nr. 14, D&C Orange Nr. 15, D&C Orange Nr. 110, D&C Orange Nr. 111, D&C Orange Nr. 117, FD&C Rot Nr. 14, D&C Rot Nr. 16, D&C Rot Nr. 17, D&C Rot Nr. 18, D&C Rot Nr. 19, D&C Rot Nr. 117, D&C Rot Nr. 119, D&C Rot Nr. 121, D&C Rot Nr. 122, D&C Rot Nr. 127, D&C Rot Nr. 128, D&C Rot Nr. 130, D&C Rot Nr. 131, D&C Rot Nr. 134, D&C Rot Nr. 139, FD&C Rot Nr. 140, D&C Violett Nr. 12, D&C Gelb Nr. 17, Ext. D&C Gelb Nr. 17, D&C Gelb Nr. 18, D&C Gelb Nr. 111, D&C Braun Nr. 11, Ext. D&C Violett Nr. 12, D&C Blau Nr. 16 und D&C Gelb Nr. 110 ein. Solche Farbstoffe sind gut bekannte, im Handel erhältliche Materialien, deren chemische Struktur z.B. in 21 C.F.R. Folge 74 (überarbeitet 1. April 1988) und dem CTFA Cosmetic Ingredient Handbook, (1988), veröffentlicht von der Cosmetics, Toiletry and Fragrancy Association, Inc., beschrieben ist. Diese Veröffentlichungen sind hier unter Bezugnahme aufgenommen.
  • Ein beliebiges Harz kann in den Mitteln dieser Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt, daß es zu einem feinen Pulver pulverisiert werden kann, sicher für das Auftragen auf die Haut ist und mit den anderen Komponenten des Mittels verträglich ist. Das Harz kann thermoplastisch oder hitzehärtbar sein. Die Verwendung hitzehärtbarer Materialien ist im allgemeinen vorteilhaft, weil solche Materialien leichter zu winzigen Pigmentteilchen, ohne Neigung zum "Verkleben" oder Agglomerieren während des Zerkleinerns zerkleinert werden.
  • Bevorzugte Harze sind diejenigen, die keine beträchtlichen Lichtmengen absorbieren. Vorzugsweise sind die Harze durchsichtig oder wenigstens lichtdurchlässig.
  • Polymere Materialien, die von der Food and Drug Administration als "Indirekte Lebensmittelzusätze" genehmigt sind, sind besonders bevorzugte Harze zur Verwendung in den Make-up-Zusammensetzungen dieser Erfindung. Diese Materialien sind gut bekannte, im Handel erhältliche Materialien, beschrieben in 21 C.F.R. Folge 177 (überarbeitet 11. April 1988), wobei die Veröffentlichung hier durch Bezugnahme aufgenommen ist, und schließen Acryl- und modifizierte Acrylkunststoffe, Acrylnitril/Butadien/Styrol-Copolymere, Acrylnitril/Butadien/Styrol/Methylmethacrylat-Copolymere, Acrylnitril/Styrol-Copolymere, Acrylnitril/Styrol-Copolymere modifiziert mit Butadien/Styrol-Elastomer, Cellophan, cyclohexylendimethylenterephthalat- und 1 , 4-Cyclohexylendimethylenisophthalat-Copolymere, Ethylen-Acrylsäure-Copolymere, Ethylen-1 , 4-Cyclohexylendimethylenterephthalat-Copolymere, Ethylen-Ethylacrylat-Copolymere, ionomere Harze, Ethylen-Methylacrylat-Copolymerharze, Ethylen-Vinylacetat-Copolymere, Ethylen-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymere, Fluorkohlenwasserstoffharze, wasserunlöslichen Hydroxyethylcellulosefilm, Isobutylenpolymere, Isobutylen-Buten-Copolymere, 4 , 4' -Isopropylidendiphenol-Epichlorhydrin-Harze, Me1amin-Formaldehyd-Harze, Nitrilkautschuk modifizierte Acrylnitril-Methylacrylat-Copolymere, Nylonharze, 0lefinpolymere, Perfluorkohlenwasserstoffharze, Polyarylatharze, Polyarylsulfonharze, Poly-1-butenharze und Buten/Ethylen-Copolymere, Polycarbonatharze, Polyesterelastomere, Polyetherimidharze, carboxylmodifizierte Polyethylenharze, chloriertes Polyethylen, fluoriertes Po1yethylen, oxidiertes Polyethylen, Polyethylen-Phthalat-Polymere, Poly- ( p-methylstyrol) und kautschukmodifiziertes Poly(p-methylstyrol), Polystyrol und kautschukmodifiziertes Polystyrol, Polysulfidpolymer-Polyepoxyharze, Polysulfonharze, Poly(tetramethylenterephthalat) , Polyvinylalkoholfilme, Polyurethanharze, Styrolblockpolymere, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymere, Textryle, Harnstoff-Formaldehydharze, Vinylchlorid-Ethylen-Copolymere, Vinylchlorid-Hexen-l-Copolymere, Vinylchlorid-Laurylvinylether-Copolymere, Vinylchlorid-Propylen-Copolymere, Vinylidenchlorid/Methylacrylat-Copolymere, Vinylidenchlorid/Methylacrylat/Methylmethacrylat-Polymere, chlorsulfonierte Ethylenpo1ymere, hitzehärtbare 4,4 '-Isopropylidendiphenol-Epichlorhydrin-Epoxyharze, mineralisch verstärkte Nylonharze, mit Perfluorkohlenwasserstoffen gehärtete E1astomere, phenolische Harze, vernetzte Polyesterharze, chlorierte Polyetherharze, Polyethersulfonharze, Polyamid-Imid-Harze, Poly-(2 ,6-dimethyl-1 , 4-phenylen)oxidharze, Polyoxymethylen-Copolymere, Polyoxymethylen-Homopolymere, Polyphenylensulfidharze, Polyvinylidenfluoridharze und vernetzte Styrol-Divinylbenzolharze ein.
  • Die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente werden durch Einbringen eines solvatisierten Farbstoffs in das Harz mit einer sich daraus ergebenden Färbung des Harzes gebildet. Ohne an irgendeine Theorie gebunden zu sein, wird angenommen, daß der solvatisierte Farbstoff in das Harz absorbiert, durch das Harz eingekapselt, eingehüllt oder einge-
  • schlossen, überall im Harz dispergiert oder in dem Harz gelöst wird, abhängig von den besonderen verwendeten Farbstoffen und Harzen und dem Verfahren, das zum Einbringen des Farbstoffs in das Harz verwendet wird. Folglich sind für die Zwecke dieser Anmeldung "einbringen" oder "Einbringung" allgemeine Begriffe, die zur Beschreibung des Färbens eines Harzes durch einen solvatisierten Farbstoff verwendet werden, und sollen die Dispersion, den Einschluß, Einkapselung, Einhül1ung, Auflösung usw. des solvatisierten Farbstoffs in dem Harz, mit sich daraus ergebender Färbung des Harzes umfassen.
  • Ungeachtet des besonderen Verfahrens, das zum Einbringen des solvatisierten Farbstoffs in das Harz verwendet wird, haben die Anmelder entdeckt, daß, wenn ein 1öslicher Farbstoff in einer Lösung aufgelöst wird und die Lösung in ein Harz eingebracht wird und das erhaltene Pigment mit einem kosmetischen Träger gemischt wird, das erhaltene kosmetische Mittel eine außergewöhnliche Farbklarheit und -brillanz zeigt.
  • Das Färben des Harzes mit dem solvatisierten Farbstoff kann durch herkömmliche Techniken erzielt werden, wie diejenigen, die zum Einbringen anderer Zusätze in solche Harze angewandt werden. Zum Beispiel kann das Harz einfach durch Zugabe eines so1vatisierten Farbstoffs zum Harz, solange das Harz in einem weichen oder geschmolzenen Zustand ist (z.B. während der Herstellung des Harzes oder durch Erhitzen des schon gebildeten Harzes über seinen Schmelzpunkt), unter geeigneten Temperatur- und Druckbedingungen gefärbt werden. Eine Technik zum Einbringen eines Farbstoffs in wäßriger Lösung in ein Harz durch Lösen des Farbstoffs in einer Lösung aus unpolymerisiertem Harz und einem gemeinsamen Lösungsmittel für das Harz und den Farbstoff und anschließende Polymerisation des Harzes, wird im US-Patent Nr. 12498592 beschrieben. Das Harz kann auch durch Zusammenbringen von trockenem, pulverisiertem Harz mit einem solvatisierten Farbstoff gefärbt werden. Siehe allgemein US-Patente Nr. 2498592 und 2938873.
  • Das erhaltene Pigment kann ungeachtet seiner Herstellungsweise pulverisiert werden. Wenn die Pulverisierung nicht zu einem Pulver mit der gewünschten Teilchengrößeverteilung führt, kann die Durchschnittsgröße der Pigmentteilchen durch verschiedene Klassifizierungssysteme (z.B. durch Sieben oder durch Windsichten) reduziert werden. Vorzugsweise sind die Pigmentteilchen im wesentlichen von einheitlicher Größe und übersteigen etwa 100 oder 150 Mikron im Durchmesser nicht. Sehr feine Teilchengrößen im Bereich von etwa 5 - 25 Mikron sind zur Verwendung in der Erfindung am meisten zufriedenstellend, obwohl größere und kleinere Teilchengrößen verwendet werden können.
  • Abhängig von der gewünschten Farbwirkung und deren physikalischen Verträglichkeit kann ein beliebiges Gemisch solvatisierter Farbstoffe in den Mitteln dieser Erfindung verwendet werden. Auch abhängig von der gewünschten Farbwirkung können ein oder mehrere Farbstoffe oder Pigmente, die sich von den solvatisierten Farbstoffen unterscheiden, auch in den Mitteln dieser Erfindung eingeschlossen sein. Fast alle (wenn nicht alle) der färbenden Materialien, die zur Zeit in kommerziellen kosmetischen Mitteln verwendet werden, sind für eine solche Verwendung geeignet. Unter solchen Materialen sind die Beize von D&C Rot #3, D&C Rot #6, D&C Rot #7, die Beize von D&C Rot #21, die Beize von D&C Rot #27, D&C Rot #30, D&C Rot #33, D&C Rot #36, die Beize von D&C Rot #40, die Beize von FD&C Gelb #6, D&C Gelb #6, die Beize von D&C Gelb #10, die Beize von FD&C Blau #1 und die Beize von D&C Blau #1. Außerdem können beliebige Farbstoffe, die in den Unterfolgen A - C von 21 C.F.R. Folge 73 (überarbeitet 1. April 1988) aufgelistet sind, wobei die Veröffentlichung hier durch Bezugnahme aufgenommen ist, in den Mitteln dieser Erfindung eingeschlossen sein.
  • Obwohl die Mittel dieser Erfindung aufeinen beliebigen Teil der Haut, Haare oder Nägel aufgetragen werden können, werden die Mittel in den am stärksten bevorzugten Ausführungsformen auf die Wangen oder auf die Lippen aufgetragen. Die Mittel besitzen deshalb vorzugsweise eine Form, die für solche Anwendungen geeignet sind, z.B. die Form eines Lippenstifts oder eines Puders zum Auftragen auf die Wangen.
  • Der kosmetische Träger für die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente wird zur Bereitstellung eines Mittels, das die gewünschte Form besitzt (z.B. ein Lippenstift oder ein Puder), ausgewählt. Der kosmetische Träger sollte natürlich auch mit den Pigmenten verträglich sein und zum Auftragen aufdie Haut, Haare oder Nägel einer Person geeignet sein.
  • Geeignete kosmetische Träger sind auf dem kosmetischen Fachgebiet gut bekannt und schließen ein riesiges Feld an Materialien ein. Zum Beispiel:
  • (1) Wenn das Mittel in Stiftform (z.B. ein Lippenstift) vorliegt, wird typischerweise mindestens ein Teil des Trägers ein Wachs sein. Geeignete Wachse können aus der Gruppe ausgewählt werden, die aus Lanolin, Bienenwachs, Candelillawachs, Carnaubawachs, Kakaobutter, Silikonwachsen, Fettsäuren mit einer Kettenlänge von C12 - C22, Salzen der vorstehenden Fettsäuren und Gemischen daraus besteht. Außerdem kann der Träger auch ein oder mehrere Öle einschließen, wie Öle, die aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Paraffinöl, Purcellinöl, Süßmandelöl, Avocadoöl, Rizinusöl, Sesamöl, Jojobaöl, Mineralölen, Silikonölen, Getreidekeimölen und Gemischen daraus besteht. Der Träger kann auch eine beliebige Zahl Farbstoffe, Aromastoffe oder Parfüms einschließen, die herkömmlicherweise in Lippenstiften verwendet werden.
  • (2) Wenn das Mittel in Puderform vorliegt (z.B. eine Rouge-Zusammensetzung zum Auftragen aufdie Wangen), wird der Träger typischerweise einen mineralischen oder organischen Füllstoff umfassen, wie Materialien, die aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Talk, Kaolin, Stärke, Polyethylenpulver, Polyamidpulver und Gemischen daraus besteht. Der Träger kann auch andere Materialien, die herkömmlicherweise in vielen kommerziellen kosmetischen Pudern verwendet werden, wie Bindemittel und Farbstoffe einschließen.
  • (3) Wenn das Mittel in flüssiger Form vorliegt, umfaßt der Träger typischerweise ein Gemisch aus einem oder mehreren Wachsen und einem oder mehreren Ölen. Die gleichen Wachse und Öle, die zur Herstellung der Lippenstifte dieser Erfindung verwendet werden können, können auch zur Herstellung von Produkten der Erfindung verwendet werden, die in flüssiger Form vorliegen, nur daß die speziellen Öl- und Wachskomponenten und die Mengen dieser Komponenten zur Bereitstellung eines Produktes ausgewählt werden, das im Gegensatz zu einem Stift bei Raumtemperatur in flüssiger Form vorliegt.
  • Ungeachtet der Form des Produkts können die Mittel dieser Erfindung auch einen oder mehrere Bestandteile, die herkömmlicherweise in kosmetischen Mitteln verwendet werden, einschließen. Solche Bestandteile schließen zum Beispiel Parfüms, Sonnenschutzmittel, wie p-Aminobenzoesäure (PABA) und ihre Derivate, Antioxidantien, wie butyliertes Hydroxyanisol, butyliertes Hydroxytoluol, Tocopherol und Ascorbylpalmitat, und Konservierungsmittel, wie Butylparaben und Ethylparaben ein.
  • Zusätzlich zum Schutz der Haut vor den schädlichen Wirkungen des Ultraviolettlichts haben sonnenschutzmittel wie PABA auch noch die Funktion, daß sie schädliche, einen Abbau fördernde Wirkungen von solchem Licht aufdie Pigmente und Farbstoffe in den Mitteln, die verursachen können, daß solche Pigmente und Farbstoffe im Laufder Zeit verblassen, verringern. Andere Ultraviolettabsorber, die herkömmlicherweise nicht als Sonnenschutzmittel klassifiziert werden, wie Titandioxid, können auch in den Mitteln dieser Erfindung zum Zweck einer Verringerung der schädlichen abbauenden Wirkungen des Ultraviolettlichts aufdie Pigmente und Farbstoffe in den Mitteln eingeschlossen sein.
  • Die Pigmente und kosmetischen Träger können zur Herstellung der Mittel dieser Erfindung durch Techniken kombiniert werden, die zur Zeit zur Herstellung kosmetischer Mittel verwendet werden.
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung, die in den hier angehängten Ansprüchen definiert ist. Warenzeichen sind als solche anerkannt.
  • Beispiel I
  • Dieses Beispiel veranschaulicht ein Verfahren zur Herstellung eines Pigments, das in den Mitteln dieser Erfindung verwendet wird, aus den folgenden Bestandteilen: entionisiertes Wasser, Natriumoctoxynol-2-ethansulfonat (TRITON X200, Rohm & Haas Co.), Eisessig, FD&C Blau # 1 und pulverisiertes Toluolsulfonamid-Formaldehyd-Harz (SANT0LITE, Monsanto Corp.).
  • Verfahren
  • Wir lösten 3 Gramm TRITON X200 (ein Netzmittel, das das Eindringen des Farbstoffs erleichtert) und 30 Gramm Eisessig in 120 Gramm entionisiertem Wasser. Wir setzten der Lösung 0,3 Gramm FD&C Blau # 1 zu und mischten sie 10 Minuten unter Verwendung eines geeigneten Laborrührers bei einer geringen Geschwindigkeit, z.B. 30 U/min. Wir setzten dann 15,0 Gramm des pulverisierten Toluolsulfonamid-Formaldehyd-Harzes zu und mischten die Aufschlämmung drei weitere Minuten bei derselben Geschwindigkeit.
  • Der Wasserüberschuß wurde dann dekantiert und das übriggebliebene Pigment achtmal mit entionisiertem Wasser gewaschen. Nach dem letzten Dekantieren wurde das Pigment getrocknet und unter Verwendung eines Mörsers und Stößels pulverisiert.
  • Alle diese Arbeitsgänge fanden bei Raumtemperatur statt.
  • Beispiel II
  • Dieses Beispiel veranschaulicht ein Verfahren zur Herstellung eines Pigments, das in den Mitteln dieser Erfindung verwendet wird, aus einem Fluoreszenzfarbstoff (D&C Gelb # 8-Farbstoff) und den folgenden Bestandteilen: entionisiertes Wasser, Natriumoctoxynol-2-ethansulfonat (TRITON X200, Rohm & Haas Co.), Eisessig und pulverisiertes Toluolsulfonamid-Formaldehyd-Harz (SANTOLITE, Monsanto Corp.).
  • Verfahren
  • Wir lösten 3 Gramm TRITON X200 (ein Netzmittel, das das Eindringen des Farbstoffs erleichtert) und 30 Gramm Eisessig in 120 Gramm entionisiertem Wasser. Wir setzten der Lösung 0,3 Gramm D&C Gelb #8 zu und mischten sie 10 Minuten unter
  • Verwendung eines geeigneten Laborrührers bei einer geringen Geschwindigkeit, z.B. 30 U/min. Wir setzten dann 15,0 Gramm des pulverisierten Toluolsulfonamid-Formaldehyd-Harzes zu und mischten die Aufschlämmung drei weitere Minuten bei derselben Geschwindigkeit.
  • Der Wasserüberschuß wurde dann dekantiert und das übriggebliebene Pigment achtmal mit entionisiertem Wasser gewaschen. Nach dem letzten Dekantieren wurde das Pigment getrocknet und unter Verwendung eines Mörsers und Stößels pulverisiert.
  • Alle diese Arbeitsgänge fanden bei Raumtemperatur statt.
  • Beispiel III
  • Dieses Beispiel veranschaulicht ein Verfahren zur Herstellung einer Lippenstiftzusammensetzung, die die in den Mitteln dieser Erfindung verwendeten Pigmente enthält, aus den folgenden Bestandteilen: Rizinusöl, Candelilla, Carnauba, Rizinuswachs, Bienenwachs, Ozokerit, Lanolin, Lanolinöl, Mineralöl, Butylstearat und das Pigment des Beispiels II.
  • Verfahren
  • 41,00 Gramm Rizinusöl, 7,80 Gramm Candelilla, 2,00 Gramm Carnauba, 0,60 Gramm Rizinuswachs, 2,40 Gramm Bienenwachs, 3,60 Gramm Ozokerit, 7,80 Gramm Lanolin, 7,80 Gramm Lanolinöl, 3,00 Gramm Mineralöl und 9,00 Gramm Butylstearat wurden vereint, auf 80ºC erhitzt und vorsichtig bis zur Homogenität gemischt. 3,00 Gramm des Pigments des Beispiels II wurden dann zu 12,00 Gramm Rizinusöl zugesetzt und dreimal durch eine Walzenmühle gemahlen. Dieses wurde dem Öl/Wachs-Gemisch zugesetzt, das dann bis zur Homogenität gemischt, auf 60ºC abgekühlt und in Lippenstiftformen gegossen wurde. Die erhaltenen Stifte wurden abgekühlt, aus den Formen gezogen und in Lippenstiftbehälter eingesetzt.
  • Beispiel IV
  • Dieses Beispiel veranschaulicht ein Verfahren zur Herstellung eines gepreßten Wangenrotpuders, das ein in den Mitteln dieser Erfindung verwendetes Pigment enthält, aus den folgenden Bestandteilen: Talk, Zinkstearat, Glimmer, das Pigment des Beispiels II, Cetylalkohol, Mineralöl (70 cP) und Octyldodecanol (STANDAMUL G, Henkel).
  • Verfahren
  • 66,0 Gramm Talk, 2,0 Gramm Zinkstearat, 6,0 Gramm Glimmer und 20,0 Gramm des Pigments des Beispiels 11 wurden miteinander vermischt und pulverisiert, wobei ein fein zerteiltes Puder erhalten wurde.
  • 1 1,2 Gramm Cetylalkohol, 1,2 Gramm Mineralöl und 3,6 Gramm Octyldodecanol wurden vereint, auf 65ºC erhitzt und vorsichtig bis zur Homogenität gemischt. Das erhaltene Gemisch wurde dann über das vorstehend beschriebene Puder gesprüht. Dieses wurde dann bis zur Einheitlichkeit in einem Bandmischer gemischt.

Claims (17)

1. Kosmetisches Mittel, umfassend: (a) ein Pigment, das durch Einbringen eines solvatisierten Farbstoffs in ein Harz gebildet wird, und (b) einen kosmetischen Träger, dem dieses Pigment in einer wirksamen Menge zugesetzt wird, sodaß die Haut, das Haar oder die Nägel einer Person nach Auftrag des Mittels attraktiv wirken, mit der Maßgabe, daß das kosmetische Mittel kein kosmetischer Träger ist, dem ein Tageslichtfluoreszenzpigment zugesetzt ist, das einen in einem Trägerharz gelösten Tageslichtfluoreszenzfarbstoff umfaßt, wobei das Tageslichtfluoreszenzpigment in dem kosmetischen Träger in einer wirksamen Menge vorliegt, um den Mitteln nach Auftrag ein fluoreszierendes Aussehen zu verleihen.
2. Mittel nach Anspruch 1, wobei der solvatisierte Farbstoff ein wäßriger Farbstoff ist.
3. Mittel nach Anspruch 1, wobei der solvatisierte Farbstoffdurch Zugabe des Farbstoffs zum Harz, solange das Harz in einem weichen oder geschmolzenen Zustand ist, in das Harz eingebracht wird.
4. Mittel nach Anspruch 1, wobei der solvatisierte Farbstoff in das Harz eingebracht wird, indem man den Farbstoff in einer Lösung aus unpolymerisiertem Harz und einem gemeinsamen
Lösungsmittel für das Harz und den Farbstoff auflöst und anschließend das Harz polymerisiert.
5. Mittel nach Anspruch 1, wobei der solvatisierte Farbstoffin das Harz dadurch eingebracht wird, daß der Farbstoff mit dem Harz in Berührung gebracht wird.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 und 5, wobei der solvatisierte Farbstoff eine wäßrige Lösung eines beliebigen Farbstoffs ist, ausgewählt aus der Gruppe aus FD&C Blau Nr. 11, FD&C Blau Nr. 12, FD&C Grün Nr. 13, FD&C Rot Nr. 13, FD&C Rot Nr. 140, FD&C Gelb Nr. l5, FD&C Gelb Nr. l6, D&C Blau Nr. 14, D&C Blau Nr. 19, D&C Grün Nr. 15, D&C Grün Nr. 16, D&C 1Grün Nr. 18, D&C Orange Nr. 14, D&C Orange Nr. 15, D&C Orange Nr. 110, D&C Orange Nr. 111, D&C Orange Nr. 117, FD&C Rot Nr. 14, D&C Rot Nr. 16, D&C Rot Nr. 17, D&C Rot Nr. 18, D&C Rot Nr. 19, D&C Rot Nr. 117, D&C Rot Nr. 119, D&C Rot Nr. 121, D&C Rot Nr. 122, D&C Rot Nr. 127, D&C Rot Nr. 128, D&C Rot Nr. 130, D&C Rot Nr. 131, D&C Rot Nr. 134, D&C Rot Nr. 139, FD&C Rot Nr. 140, D&C Violett Nr. 12, D&C Gelb Nr. 17, Ext. D&C Gelb Nr. 17, D&C Gelb Nr. 18, D&C Gelb Nr. 111, D&C Braun Nr. ll, Ext. D&C Violett Nr. 12, D&C Blau Nr. 16 oder D&C Gelb Nr. 110 ist.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 und 5, wobei das Harz ein polymeres Material ist, ausgewählt aus der Gruppe aus Acryl- und modifizierten Acrylkunststoffen, Acrylnitril/Butadien/Styrol-Copolymeren, Acrylnitril/Butadien/Styrol/Methylmethacrylat-Copolymeren, Acrylnitril/Styrol-Copolymeren, Acrylnitril/Styrol-Copolymeren, modifiziert mit Butadien/Styrol-Elastomer, Cellophan, Cyclohexylendimethylenterephthalat- und 1 , 4-Cyclohexylendimethylenisophthalat-Copolymeren, Ethylen-Acrylsäure-Copolymeren, Ethylen-l , 4-Cyclohexylendimethylenterephthalat-Copolymeren, Ethylen-Ethylacrylat-Copolymeren, ionomeren Harzen, Ethylen-Methylacrylat-Copolymerharzen, Ethylen-Vinylacetat-Copolymeren, Ethylen-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymeren, Fluorkohlenwasserstoffharzen, wasserunlöslichem Hydroxyethylcellulosefilm, Isobutylenpolymeren, Isobutylen-Buten-Copolymeren, 4 ,4' -Isopropylidendiphenol-Epichlorhydrin-Harzen, Melamin-Formaldehyd-Harzen, mit Nitrilkautschuk modifizierten Acrylnitril-Methylacrylat-Copolymeren, Nylonharzen, Olefinpolymeren, Perfluorkohlenwasserstoffharzen, Polyarylatharzen, Polyarylsulfonharzen, Poly-l-butenharzen und Buten/Ethylen-Copolymeren, Polycarbonatharzen, Polyesterelastomeren, Polyetherimidharzen, carboxylmodifizierten Polyethylenharzen, chloriertem Polyethylen, fluoriertem Polyethylen, oxidiertem Polyethylen, Polyethylen-Phthalat-Polymeren, Poly ( p- methylstyrol) und kautschukmodifiziertem Poly ( p-methylstyrol), Polystyrol und kautschukmodifiziertem Polystyrol, Polysulfidpolymer-Polyepoxyharzen, Polysulfonharzen, Poly (tetramethylenterephthalat), Polyvinylalkoholfilmen, Polyurethanharzen, styrolblockpolymeren, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymeren, Styrol-Methylmethacrylat-Copolymeren, Textrylen, Harnstoff- Formaldehyd-Harzen, Vinylchlorid-Ethylen-Copolymeren, Vinylchlorid-hexen-1-Copolymeren , Vinylchlorid-Laurylvinylether-Copolymeren, Vinylchlorid-Propylen-Copolymeren, Vinylidenchlorid/Methylacrylat-Copolymeren, Vinylidenchlorid/Methylacrylat/Methylmethacrylat-Polymeren, chlorsulfonierten Ethylenpolymeren, hitzehärtbaren 4,4 '-Isopropylidendiphenol-Epichlorhydrin-Epoxyharzen, mineralisch verstärkten Nylonharzen, mit Perfluorkohlenwasserstoffen gehärteten Elastomeren, phenolischen Harzen, vernetzten Polyesterharzen, chlorierten Polyetherharzen, Polyethersulfonharzen, Polyamid-Imid-Harzen, Poly-( 2, 6-dimethyl-l , 4-phenylen)oxidharzen, Polyoxymethylen-Copolymeren, Polyoxymethylen-Homopolymeren, Polyphenylensulfid-15 harzen, Polyvinylidenfluoridharzen oder vernetzten Styrol-Divinylbenzol-Harzen.
8. Mittel nach Anspruch 1, wobei das Pigment etwa 0,1 - 50 Gew.-% des solvatisierten Farbstoffs enthält.
9. Mittel nach Anspruch 8, wobei das Mittel etwa 0,5 - 50 Gew.-% des Pigments enthält.
10. Mittel nach Anspruch 1, wobei das Mittel in Form eines Stiftes vorliegt, der zum Auftragen aufdie Lippen geeignet ist.
11. Mittel nach Anspruch 1, wobei das Mittel in Pulverform vorliegt.
12. Mittel nach Anspruch 1, wobei das Mittel in flüssiger Form vorliegt.
13. Verfahren zur Erzielung einer attraktiven kosmetischen Wirkung auf der Haut, den Haaren oder Nägeln einer Person, das das Auftragen einer wirksamen Menge des Mittels nach einem der Ansprüche l bis 9 aufdie Haut, Haare oder Nägel umfaßt.
14. Verfahren zur Erzielung einer attraktiven kosmetischen Wirkung aufden Lippen einer Person, das das Auftragen einer wirksamen Menge des Mittels nach Anspruch 10 auf die Lippen umfaßt.
15. Verfahren zur Erzielung einer attraktiven kosmetischen Wirkung aufder Haut oder den Haaren einer Person, das das Auftragen einer wirksamen Menge des Mittels nach Anspruch 11 auf die Haut oder Haare umfaßt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das Mittel aufdie Wangen einer Person aufgetragen wird.
17. Verfahren zur Erzielung einer attraktiven kosmetischen Wirkung auf der Haut, den Haaren oder Nägeln einer Person, das das Auftragen einer wirksamen Menge des Mittels nach Anspruch 12 aufdie Nägel umfaßt.
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