DE68905007T2 - Sensor fuer einen solventdetektor. - Google Patents

Sensor fuer einen solventdetektor.

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DE68905007T2 DE8989307328T DE68905007T DE68905007T2 DE 68905007 T2 DE68905007 T2 DE 68905007T2 DE 8989307328 T DE8989307328 T DE 8989307328T DE 68905007 T DE68905007 T DE 68905007T DE 68905007 T2 DE68905007 T2 DE 68905007T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lösungsmittel-Detektorsensor, der sich zum Feststellen eines Lecks eines speziellen Lösungsrnittels oder eine Gruppe von Lösungsmitteln eignet.
  • Wassererkennende Sensoren bilden den am weitesten bekannten Typ von Lösungsmittel-Detektorsensoren, und bei einem üblicherweise in derartigen Sensoren verwendeten Aufbau ist ein Paar Leiter, die Teil einer Detektorschaltung sind, auf einem isolierenden Substrat angeordnet, so daß die Leiter freiliegen und voneinander beabstandet sind. In Wasserdetektor-Sensoren mit einem solchen Aufbau tritt eine elektrische Änderung in der Detektorschaltung auf, wenn das Leiterpaar durch Wasser kurzgeschlossen wird, und dadurch läßt sich ein Wasserleck durch Erfassen dieser elektrischen Anderung feststellen.
  • Aus dem zum Stand der Technik gehörenden Dokument DE-A- 3 535 918 ist ein Sensor für Leckerfassungszwecke bekannt, welches ein Koaxialkabel und ein unbedecktes Kabel aufweist, die parallel zueinander angeordnet sind. Beide Kabel befinden sich in Isolierumhüllungen, die mit Öffnungen versehen sind, so daß das unbedeckte Kabel und ein Außenleiter des Koaxialkabels teilweise zu der Umgebungsatmosphäre freiliegen.
  • Der Mittelleiter des Koaxialkabels wird dazu verwendet, jegliches leitendes Leckfluid, beispielsweise Wasser, und dessen Ort mit Hilfe einer Widerstandsmessung festzustellen.
  • Es gibt allerdings Falle, in denen es erwünscht ist, andere Lösungsmittel festzustellen, z.B. ausschließlich Methyläthylketon (im folgenden als MEK bezeichnet). Folglich wurden Wasser-Detektorsensoren der oben beschriebenen Art eingesetzt, um solche anderen Lösungsmittel festzustellen, da die meisten dieser Lösungsmittel jedoch im allgemeinen eine geringere elektrische Leitfähigkeit besitzen als Wasser, müssen die Wassersensoren modifiziert werden, um ihre Empfindlichkeit zu erhöhen. In diesem Fall ist der Sensor immer noch grundsätzlich ein Wasser-Detektorsensor, und wenn er zum Feststellen eines anderen Lösungsmittels eingesetzt wird, z. B. dann, wenn der Sensor zum Überwachen eines Lösungsmittellecks in einer chemischen Anlage oder dergleichen eingesetzt wird, wird möglicherweise das Leiterpaar in dem Sensor auch dann kurzgeschlossen, wenn kein Lösungsmittelleck vorhanden ist, und zwar als Ergebnis der Benetzung durch Regen oder anderweitiges Wasser. Somit läßt sich eine genaue Überwachung eines Lösungsmittellecks mit einem solchen Sensor nicht gewährleisten.
  • Außerdem gibt es Beschränkungen dahingehend, wie weit die Empfindlichkeit der Wasser-Detektorsensoren erhöht werden kann, und es ist schwierig, eine Erfassungsempfindlichkeit zu erreichen, die für einen zuverlässigen Lösungsmittel-Detektorsensor ausreicht.
  • Die Patentschrift CA-A- 978 614 zeigt ein Leckdetektorkabel, welches ein Paar schraubenförmig verdrehter metallischer elektrischer Leiter verwendet, von denen jeder Leiter in eine Isolierschicht aus einem Styren-Butadien-Block-Copolymer eingehüllt ist. Beide Isolierschichten lassen sich durch eine dünne Schicht Paraffinwachs abdecken, um eine Beeinträchtigung der Isolierschichten durch Ozon zu verhindern. Dieses bekannte Kabel kann dazu verwendet werden, Lecks von Petroleumprodukten und dergleichen Fluiden aus Rohren oder Behältern festzustellen.
  • Das zum Stand der Technik gehörige Dokument FR-A-2 204 304 beschreibt einen weiteren Aufbau einer Sonde, die ausschließlich zum Erfassen organischer Flüssigkeiten, z. B. Mineralölen, Kohlenwasserstoffen und dergleichen dient, wobei die Sonde eine wasserabweisende Oberflächenabdeckung aufweist, welche die Ansammlung von organischen Flüssigkeiten begünstigt. Eine derartige Abdeckung besteht z.B. aus PTFE.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die bei den bekannten Bauelementen vorhandenen Probleme zu vermeiden und einen Lösungsmittel-Detektorsensor anzugeben, der in der Lage ist, vornehmlich Lösungsmittel festzustellen, und der eine gute Detektorempfindlichkeit besitzt.
  • Zu diesem Zweck schafft die Erfindung einen Lösungsmittel-Detektorsensor, umfassend einen ersten und einen zweiten elektrischen Leiter, die auf einem elektrisch isolierenden Substrat angeordnet sind, und die voneinander getrennt sind, und ein Detektorschaltungsnetzwerk bilden, eine den ersten und den zweiten Leiter auf dem Substrat abdeckende Maskierschicht, die aus einem elektrisch isolierenden Material besteht, welches sowohl wasserabweisend ist als auch in der Lage ist, von dem festzustellenden Lösungsmittel aufgelöst zu werden, und eine poröse Oberflächenschicht aus einem elektrisch leitenden Material auf der Maskierschicht.
  • Das Material der Maskierschicht hängt offensichtlich von dem speziellen festzustellenden Lösungsmittel ab, für MEK und ähnliche Lösungsmittel jedoch handelt es sich vorzugsweise um Polyvinylchlorid oder einen Paraffin-Anstrich.
  • Die Oberflächenschicht auf der Maskierschicht besteht vorzugsweise aus leitendem Kohlenstoffpulver.
  • Da die Maskierschicht eher wasserabweisend als hydrophil ist, schließt der Kontakt des Sensors mit Wasser den ersten und den zweiten Leiter nicht kurz, und deshalb fühlt der Sensor nicht das Vorhandensein von lediglich Wasser. Wenn andererseits die Maskierschicht mit dem festzustellenden Lösungsmittel in Berührung gelangt, löst die Maskierschicht sich auf, so daß der erste und der zweite Leiter freiliegen. Im Ergebnis werden der erste und der zweite Leiter von dem Lösungsmittel oder von dem Lösungsmittel in Verbindung mit Wasser, wenn das Lösungsmittel mit Wasser gemischt ist, kurzgeschlossen, und die leitende Substanz, die die Oberflächenschicht auf der Maskierschicht bildet, vermischt sich mit der Flüssigkeit in dem kurzgeschlossenen Bereich, um eine Umgebung zu schaffen, die den Durchgang elektrischen Stroms erleichtert. Somit erfolgt also eine elektrische Änderung in der Detektorschaltung, und das Vorhandensein des Lösungsmittels läßt sich mit Hilfe dieser elektrischen Änderung feststellen.
  • Das Lösungsmittel wird auf diese Weise selektiv als Hauptgegenstand des Erfassungsvorganges festgestellt, wobei in zweiter Linie Wasser festgestellt wird, und die Detektorempfindlichkeit des Bauelementes als Lösungsmittel-Detektorsensor ist genügend groß.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel eines Lösungsmittel-Detektorsensors gemäß der Erfindung beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf den Lösungsmittel-Detektorsensor 1, der für den Fall ausgelegt ist, daß es sich bei dem festzustellenden Lösungsmittel um MEK handelt; und
  • Fig. 2 eine Querschnittansicht durch den Sensor entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
  • Der in den Zeichnungen dargestellte Lösungsmittel- Detektorsensor 1 enthält ein isolierendes Substrat 3, vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Epoxyharz, wobei ein erster Leiter 4 und ein zweiter Leiter 5 in Form eines Musters in die Oberseite 3a des Substrats 3 eingeätzt sind, um ein Detektorschaltungsnetzwerk 2 zu bilden. Das vordere Ende 4a des ersten Leiters 4 befindet sich gemäß Zeichnung an einem Ende des isolierenden Substrat 3, und von dort aus erstreckt sich der erste Leiter 4 geradlinig in Richtung auf das andere verwendete Substrat 3. An einem Zwischenpunkt verzweigt sich der erste Leiter 4 in vier voneinander beabstandeten Zweige, die parallel zueinander verlaufen, und das Ende eines dieser Zweige bildet das hintere Ende 4b des ersten Leiters 4 an dem anderen Ende des isolierenden Substrats 3. Entsprechend befindet sich das vordere Ende 5a des zweiten Leiters 5 an dem anderen Ende des isolierenden Substrats 3, und von dort aus erstreckt sich der zweite Leiter 5 geradlinig in Richtung auf das erste Ende des Substrats 3. Auch dieser zweite Leiter 5 verzweigt sich an einem Zwischenpunkt in vier voneinander beabstandete Zweige, die parallel zueinander verlaufen. Das Ende eines dieser Zweige bildet das hintere Ende 5b des zweiten Leiters 5 an dem ersten Ende des isolierenden Substrats 3, und die anderen drei Zweige des zweiten Leiters 5 sind zwischen den Zweigen des ersten Leiters 4 derart gelegen, daß die Zweige der zwei Leiter ineinander verkämmt und voneinander beabstandet sind, wie in der Zeichnung dargestellt ist. Dementsprechend sind der erste Leiter 4 und der zweite Leiter 5 elektrisch voneinander auf der Oberfläche 3a des isolierenden Substrats 3 getrennt.
  • In dem durch die Pfeile "A" in Fig. 1 angedeuteten Bereich ist die Oberfläche 3a des isolierenden Substrats 3 sowie die freiliegenden Abschnitte des ersten und des zweiten Leiters 4 und 5 von einer Maskierschicht 6 abgedeckt, die aus einem Material besteht, welches elektrisch isoliert und wasserabweisende Eigenschaften besitzt, und welches von dem Ziel-Lösungsmittel MEK gelöst wird. Ein geeignetes Material ist Polyvinylchlorid (im folgenden als PVC bezeichnet). Eine Oberschicht 9 aus elektrisch leitendem, pulverförmigem Kohlenstoff ist auf der Oberfläche der Maskierschicht 6 durch Auf sprengen des Kohlenstoffpulvers auf das PVC gebildet, während sich dies in klebrigem Zustand befindet. Nach dem Aushärten enthält das PVC auf sich das Kohlenstoffpulver als poröse leitende Schicht.
  • Das Ende eines Kabels 8, welches von einem für den Anschluß an einen (nicht gezeigten) Detektor dienenden Verbinder 7 kommt, befindet sich an dem ersten Ende der Oberfläche 3a des isolierenden Substrats 3. Die Spitzen eines Paares von Leitungsdrähten, die von diesem Kabel 8 ausgehen, sind elektrisch mit dem vorderen Ende 4a des ersten Leiters 4 bzw. des hinteren Endes 5b des zweiten Leiters 5 verbunden. In ähnlicher Weise befindet sich das von einem für den Anschluß eines (nicht gezeigten) Widerstands am hinteren Ende vorgesehenen Verbinder 10 kommende Ende eines Kabels 10 an dem anderen Ende der Oberfläche 3a des isolierenden Substrats 3, und die Spitzen eines Paares von Leitungsdrähten, die von diesem Kabel 2 ausgehen, sind elektrisch an das vordere Ende 4b des ersten Leiters 4 und das hintere Ende 5a des zweiten Leiters 5 angeschlossen.
  • Wenn also der Verbinder 9 an einen Detektor angeschlossen ist und der Detektor 10 an einen hinterendigen Widerstand angeschlossen ist, wird ein geschlossener Detektorschaltkreis gebildet.
  • Für Montagezwecke vorgesehene Öffnungen 14, 14 durchsetzen das isolierende Substrat 3, und an entgegengesetzten Enden des Detektorschaltungsnetzwerks 2 sind auf dem Substrat 3 Anformungen 13, 13 ausgebildet.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise des Lösungsmittel-Detektorsensors 1 anhand eines Beispiels erläutert, bei dem der Sensor an einer Stelle außerhalb eines Gebäudes angeordnet ist, um ein Lösungsmittelleck zu überwachen.
  • In Fällen, in denen der Lösungsmittel-Detektorsensor 1 einer Flüssigkeit ausgesetzt wird, z.B. Regenwasser, welches bezüglich der Maskierschicht 6 inert ist, löst sich die Schicht 6 nicht auf.
  • Weil die Schicht 6 eher wasserabweisend als hydrophil ist, gibt es kein Kurzschließen des ersten Leiters 4 und des zweiten Leiters 5 in dem Detektorschaltungsnetzwerk 2. Folglich tritt keine elektrische Änderung in der Detektorschaltung auf.
  • Wenn allerdings der Sensor von dem Ziel-Lösungsmittel MEK angegriffen wird, oder von einem Flüssigkeitsgemisch aus MEK und Wasser, löst das MEK die Maskierschicht 6 auf und legt den ersten Leiter 4 und den zweiten Leiter 5 frei. Auf diese Weise werden die zwei Leiter 4, 5 in dem Detektorschaltungsnetzwerk 2 durch das MEK kurzgeschlossen. Gleichzeitig vermischt sich der pulverförmige Kohlenstoff der Oberschicht 3, welches durch das Lösen der Maskierschicht freigesetzt ist, mit dem MEK oder dem MEK in Verbindung mit Wasser, wodurch das Leiten elektrischen Stroms in dem Kurzschlußbereich weiter begünstigt wird. Als Ergebnis erfolgt sehr rasch eine elektrische Anderung in der Detektorschaltung, und das Lösungsmittelleck kann mit Hilfe dieser elektrischen Anderung schnell festgestellt werden.
  • Durch Verwendung des Lösungsmittel-Detektorsensors 1 ist es also möglich, selektiv MEK als Primärziel der Feststellung festzustellen, und man kann das Vorhandensein inerter Flüssigkeiten wie z.B. Wasser, in zweiter Linie feststellen. Da außerdem die Detektorempfindlichkeit extrem hoch ist, sind Fälle, in denen die Erfassung versagt, unwahrscheinlich.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den Aufbau des obigen Beispiels beschränkt. Es können verschiedene Konfigurationen verwendet werden. Beispielsweise muß das für die Maskierschicht 6 verwendete Material nicht PVC sein, ein geeignetes Ersatzmaterial ist ein Paraffin-Anstrich. In den Fällen, in denen das festzustellende Lösungsmittel ein anderes Lösungsmittel als MEK ist, wird außerdem eine geeignete Substanz zur Verwendung bei der Bildung der Maskierschicht 6 ausgewählt, welche sich durch das in Frage stehende Lösungsmittel auflöst.
  • Das Material in der Oberschicht 9 ist nicht auf pulverförmigen Kohlenstoff beschränkt. Diese Schicht kann auch aus einem Salz wie z.B. Natriumchlorid oder einem anderen ähnlichen Material gebildet werden.
  • Das isolierende Substrat ist nicht beschränkt auf ein Substrat, welches aus einem glasfaserverstärktem Epoxyharz hergestellt ist, und der erste und der zweite Leiter müssen nicht durch Muster-Ätzung gebildet werden. Verschiedene Entwurfsmodifizierungen sind in dieser Hinsicht möglich.
  • Außerdem sind die möglichen Anwendungsfälle für den Lösungsmittel-Detektorsensor nicht auf die Lecküberwachung beschränkt. Der Sensor kann auch für verschiedene andere Zwecke eingesetzt werden.

Claims (4)

1. Lösungsmittel-Detektorsensor, umfassend einen ersten und einen zweiten elektrischen Leiter (4, 5), die auf einem elektrisch isolierenden Substrat (3) angeordnet sind, wobei die Leiter voneinander beabstandet sind und ein Detektorschaltungs-15 netzwerk (2) bilden, gekennzeichnet durch eine Maskierschicht (6), welche den ersten und den zweiten Leiter (4, 5) auf dem Substrat (3) abdeckt, wobei die Maskierschicht (6) aus einem elektrisch isolierenden Material besteht, welches sowohl wasserabweisend ist als auch von dem festzustellenden Lösungsmittel gelöst werden kann, und eine poröse Oberflächenschicht (9) aus einem elektrisch leitenden Material auf der Maskierschicht (6).
2. Sensor nach Anspruch 1, bei dem die Maskierschicht (6) aus Polyvinylchlorid besteht.
3. Sensor nach Anspruch 1, bei dem die Maskierschicht (6) aus einem Paraffin-Anstrich besteht.
4. Sensor nach Anspruch 1, bei dem die Oberflächenschicht (9) aus elektrisch leitendem Kohlenstoffpulver besteht.
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