DE680601C - Verfahren zum Frischhalten von Fischen - Google Patents

Verfahren zum Frischhalten von Fischen

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DE680601C
DE680601C DET44595D DET0044595D DE680601C DE 680601 C DE680601 C DE 680601C DE T44595 D DET44595 D DE T44595D DE T0044595 D DET0044595 D DE T0044595D DE 680601 C DE680601 C DE 680601C
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water ice
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/06Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B4/066Freezing; Subsequent thawing; Cooling the materials not being transported through or in the apparatus with or without shaping, e.g. in the form of powder, granules or flakes
    • A23B4/068Freezing; Subsequent thawing; Cooling the materials not being transported through or in the apparatus with or without shaping, e.g. in the form of powder, granules or flakes with packages or with shaping in the form of blocks or portions

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • Verfahren zum Frischhalten von Fischen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Frischhalten von Fischen in Körben mit Hilfe von Wassereis und in Pappe o. dgl. verpacktem Trockeneis (feste Kohlensäure).
  • Man hat bereits Fische in Körben nicht nur in Wassereis verpackt, sondern man hat auf das Wassereis auch bereits in Pappe o. dgl. verpacktes Trockeneis gelegt. Hierbei sind die Weidenkörbe innen mit Tabakmatten und Packpapier ausgeschlagen. Man hat auch bereits das Trockeneis ohne Verpackung zwischen die Wassereisschichten gestreut. Bei der Verwendung von Wassereis . allein können die Fische nicht genügend lange frisch erhalten werden, weil das Wassereis bald abschmilzt, außerdem entfällt ein verhältnismäßig hohes totes Gewicht auf eine verhältnismäßig geringe Menge Nutzlast. Bei dem Auflegen von verpacktem Trockeneis auf die Wassereisschicht bleiben zwar die oberen Wassereisschichten längere Zeit gefroren, die unteren Wassereisschichten können jedoch ungehindert schmelzen. Bei dem Einstreuen von Trockeneis in die Wassereisschichten kann nicht verhindert werden, daß die Fische oder Teile derselben mit dem Trockeneis selbst in Berührung kommen, wobei sie an diesen Stellen zu tiefen Temperaturen ausgesetzt werden und infolgedessen stellenweise verderben.
  • Bei dem vorliegenden Verfahren wird in die Körbe unten eine Wassereisschicht eingelegt, auf diese kommt in Pappe o. dgl. verpacktes Trockeneis, darüber wieder eineWassereisschicht, auf diese werden die Fische gelegt, darauf füllt man wieder Wassereis ein, hierauf verpacktes Trockeneis und schließlich wieder Wassereis. Der als Hülle für die feste Kohlensäure dienende flache Behälter aus Pappe o. dgl. wird zweckmäßig mit einem äußeren wasserdichten Übeizug aus Wachspapier o. dgl. versehen.
  • Infolge dieser Anordnung wird ein geringerer Verbrauch an Wassereis benötigt. Man hat sogar die Beobachtung gemacht, daß die Wassereisstücke zu einem Eisblock zusammenfrieren, was beim Transport sehr vorteilhaft ist. Infolge der Einlagerung von Trockeneis in den unteren Teil der Wassereisschicht wird von oben abschmelzendes Wasser immer wieder abgekühlt und zum Gefrieren gebracht. Die Fische kommen mit dem Trockeneis nicht unmittelbar in Berührung, so daß sie durch zu tiefe Temperaturen nicht verdorben werden. Das umgebende Wassereis sorgt dabei für die notwendige Feuchtigkeit. Sind die Behälter aus Pappe außerdem mit dem erwähnten wasserdichten Überzug versehen, so kann ein Zutritt von Schmelzwasser zu dem Trockeneis nicht stattfinden, wodurch der Wärmeaustausch zwischen Wassereis und Trockeneis verringert wird. Das hat zur Folge, daß das Trockeneis sich langsamer verbraucht und so die Zeit zur Frischerhaltung der Fische verlängert wird.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist die Verpackungsart gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. a ist der äußere Weidenkorb mit abnehmbarem Deckel; b ist die eingelegte Umhüllung aus Tabakmatten und c Packpapier. Eine Schicht x aus Wassereis dient als Auflage für den Behälter 2, der in Fig. 2 besonders dargestellt ist und die Trockeneisplatte enthält. Der Karton 2 wird wieder mit einer Schicht Wassereis 3 bedeckt, und auf diese werden die Fische q. gelegt. Die Fische werden dann wieder mit einer Schicht Wassereis 5 bedeckt, und auf diese wird nochmals ein Behälter mit Trockeneis 6i gelegt. Als Abschluß kommt noch eine Schicht Wassereis 7; dann werden die Tabakmatte und das Packpapier oben zusammengeschlagen und "der Korb mit einem Weidendeckel verschlossen. Die in Fig. i mit q. bezeichneten Schichten sollen Lagen von Fischen schematisch andeuten, wobei die Fische selbst lose zwischen Wassereis lagern. Fig. 2 stellt schaubildlich eine Faltschachtel mit der teilweise eingeschobenen Platte bzw. Scheibe aus Trockeneis dar. Die Schachtel ist außen mit einem wasserdichten Überzug versehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Frischhalten von Fischen in Körben mit Hilfe von Wassereis und in Pappe o. dgl. gehülltem Trockeneis (feste Kohlensäure), dadurch gekennzeichnet, daß auf eine unten im Korbe liegende Wassereisschicht in Pappe o. dgl. verpacktes Trockeneis, darüber wieder eine Wassereisschicht, auf diese die Fische, dann Wassereis, hierauf verpacktes Trockeneis und schließlich wieder Wassereis gelegt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als Hülle für die feste Kohlensäure dienende flache Behälter aus Pappe o. dgl. mit einem äußeren wasserdichten Überzug versehen ist.
DET44595D 1934-11-07 1934-11-07 Verfahren zum Frischhalten von Fischen Expired DE680601C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022008126A1 (en) * 2020-07-06 2022-01-13 I BOXIT Limited Methods and apparatus for packaging

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