DE643175C - Herstellung einer Verpackung fuer Eier - Google Patents

Herstellung einer Verpackung fuer Eier

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DE643175C
DE643175C DER95861D DER0095861D DE643175C DE 643175 C DE643175 C DE 643175C DE R95861 D DER95861 D DE R95861D DE R0095861 D DER0095861 D DE R0095861D DE 643175 C DE643175 C DE 643175C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D3/00Making articles of cellular structure, e.g. insulating board
    • B31D3/04Making articles of cellular structure, e.g. insulating board cellular packaging articles, e.g. for bottles

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  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Herstellung einer Verpackung für Eier Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer billigen, bruchsicheren, raumsparenden und gut zu durchlüftenden Verpackung für Eier und i@hnliches. Gegenüber dem Bekannten hat das vorliegende Verfahren in erster Linie den Vorteil, daß die Verpackung rationell aus handelsüblichem Papier, also aus einer Papierbahn irgendwelcher Qualität hergestellt werden kann.
  • Abgesehen von der heute am meisten bekannten und gebrauchten Fächereinsatzverpackung aus Pappe, bei welcher die Eier neben- und übereinander aufrecht oder raumdiagonal stehend in Fächern mit rechteckigen Begrenzungsflächen angeordnet sind, gibt es vielerlei Arten von Eierverpackungen mit erhaben geformten Packplatten, deren Eintiefungen verschiedenster Prägung zur Aufnahme der Eier dienen. Eine rationelle Herstellung der bekannten Arten solcher Verpackungsplatten mit erheblich ausgeprägten Vertiefungen und Erhabenheiten ist nur durch eine Formung aus Papiermasse mit Hilfe kostspieliger Maschinenanlagen möglich.
  • Demgegenüber hat das vorliegende Verfahren' den Vorteil, daß 4wischen kontinuierlich rotierenden Elementen einer verhältnismäßig einfachen Maschine ein Verpackungsstreifen mit eiförmigen Eintiefungen geprägt wird. Die Eigenart des Verfahrens und die durch das Verfahren bedingte Form der Verpackung ergibt im Gegensatz zu Packplatten aus Papiermasse bei dünnster Wandstärke der Platten eine große Standfestigkeit und ermöglicht eine Unterbringung der zu verpackenden Eier im geringstmöglichen Raum bei größtem Schutz gegen Druck und Stoß.
  • Ein weiterer Vorteil der nach dem vorliegenden Verfahren herzustellenden Verpackung ist die vollkommene Durchlüftungsmöglichkeit, die in ähnlicher Weise bei keiner bekannten Verpackungsart gegeben ist. Während die Eier bei den bekannten Verpackungsarten in abgeschlossenen Einzelbehältern liegen oder der Luftzufuhr und -abfuhr verwickelte Widerstände entgegenstehen, liegen die Eier bei der vorliegenden Verpackung in einem Hohlraum, der als beiderseits offener Durchlüftungskanal mit möglichst geringen Luftwiderständen über die ganze Breite der Verpackung durchgeführt ist.
  • Nach dem vorliegenden Verfahren wird aus einer aus mehreren Lagen bestehenden Papierbahn, die zwecks Zusammenhaftens der Lagen und Versteifung der Form mit einem geeigneten Tränkmittel o. dgl. vorbehandelt ist, in einem System von geheizten Formwalzen ein Verpackungsstreifen geprägt, der sich aus einer Reihe eng aneinander hängender dünnwandiger Hohlkörper zusammensetzt. Jeder dieser Hohlkörper erstreckt sich als Einheit mit sich in gleichmäßiger Wiederholung stetig erweiterndem und verengendem Querschnitt über die Breite des Verpackungsstreifens, derart, daß je eine Erweiterung des Hohlkörpers eine Halbzelle darstellt, die das zu verpackende Ei aufnimmt und bis über seine Mittelebene umschließt.
  • Es sind verschiedene- Verfahren bekannt, bei welchen aus einer laufenden Papierbahn zwischen umlaufenden Formwalzen ein Verpackungsstreifen oder ähnliches geprägt wird. Sind die Formelemente am Umfang dieser Walzen Umdrehungsflächen, so kann man als normale Anordnung eine Umlaufbewegung mit gleicher Achsengeschwindigkeit der konvexen und konkaven Formelemente voraifsf; setzen. Mit dieser Anordnung lassen sicI=ieinfache Profile. z. B. für Flaschen mit allmählichem hbergang vom Bauch zum Hals, in die Papierbahn einprägen. Die vorliegende Eierverpackung dagegen mit der stark erhaben ausgepr:igten Überfläche und einer wiederholten jähen Profilerweiterung und -verengung ist mittels der bekannten Verfahren nicht lierstellbar, weil infolge der zu plötzlichen Pr,-i,ung, die erst im Augenblick des vollen Eingriffs von Patrize und Matrize erfolgt, der Papierbahn nicht genügend Zeit und Spielraum gelassen wird, sich ohne Gefahr des Zerreißen: in dein für jede Stelle erforderlichen Maße zu verteilen und der Form anzuschmiegen.
  • Von den bekannten Verfahren unterscheidet sich das vorliegende iin wesentlichen durch die besonderen kineinatischen Verhältnisse der Formelemente zueinander. Hier ergibt die relative Bewegung der Formelemente eine Abwickelung ihrer Oberflächen aufeinander, was ein stetiges Einziehen und punktweises Einwälzen der Papierbahn in die Matrizenforni ermöglicht. Dabei ist ein weiter 'Vorteil, daß unabhängig von der Papierer b stärke die ganze Form von Kante zu Kante unter gleichmäßigem Druck eingewalzt wird, w ährend ; bei bekannten Verfahren die eigentliche Prägung erst im Augenblick des vollen Eingriffs der Formelemente erfolgt, so daß der Normaldruck der Walzen nur an der tiefsten Stelle der Form wirksam wird.
  • Das vorliegende Verfahren weist die nachstehend beschriebene Anordnung des Formwalzensvstenis auf Die Formelemente befinden sich am Umfange zweier sich unter elastischem Druck aufeinander abwälzender Walzenkörper als konvexe bzw. konkave Umdrehungsflächen, deren jede sich mit veränderlichem Querschnitt als Einheit über die Breite der Walzeit erstreckt. Die Achsen dieser Umdrehungsflächen sind derart außerhalb der geometrischen Wälzzylinder verlegt, daß die Achsen der konkaven Umdrehungsflächen gegenüber den konvexen Umdrehungsflächen eine gewisse Beschleunigung der Umlaufbewegung erhalten. Dadurch wird erzielt, daß bei entsprechend relativen Ausmaßen der Formelemente sich jedesmal eine Patrize am Umfang des einen Walzenkörpers in der entsprechenden Matrize der Gegenwalze von Kante zu Kante abwälzt, wenn der Übergang zwischen zwei anstoßenden Matrizen eine für die Ab-Wickelung zweckmäßige Gestaltung hat. Mit anderen Worten: Eine Beschleunigung der Umlaufbewegung der konkaven gegenüber den konvexen Formelementen und damit eine Abwickelunz ihrer Oberflächen aufeinander
    durch Vergrößerung des Teilkreises der
    ,@#;ätrizen walze und Verkleinerung des Teilkreises der Patrizenwalze bei entsprechender Gestaltung der Kanten zwischen zwei anstoßenden Matrizen bewirkt. Dabei ist bis zur vollständigen Ausprägung jeder Formenreihe an der Eintrittsstelle der Papierbahn zwischen Patrize und Matrize genügend Zwischenraum, um das zur Ausprägung der Form nötige Material ohne Gefahr des Zerreibens oder Zerreißens hindurchzulassen. Die Formelemente sind versetzt angeordnet, so daß jede Erweiterung einer Umdrehungsfläche sich stetig in eine Verengung der benachbarten Umdrehungsflächen einfügt, wobei die Meridiankurve der konkaven Umdrehungsflächen am zweckmäßigsten so verläuft, daßr ihr sich erweiternder Teil dem sich verengenden Teil in umgekehrter Wölbung ähnlich ist. Um das Papier über die Breite der Bahn, also quer zur Bewegungsrichtung, so zu verteilen, daß an jeder Stelle ausreichend Material zur Ausprägung der Form vorhanden ist, wird die Papierbahn vor Einführung in die Formwalzen durch eine geeignete Vorrichtung wellenförmig oder kreppartig quer zur Längsrichtung gestaucht.
  • Jede Zellenreihe des in dieser Weise geprägten Verpackungsstreifens hat die Form cüies dünnwandigen Umdrehungshohlkörpers, dessen veränderliche Ouerschnittslinien infolge der durch die geometrischen und kinematischen Voraussetzungen bedingten Lage der konkaven Formelemente am Umfang der einen Walze Kreisbogen mit einem Zentriwinkel von weniger als i8o° sind. Das heißt: die Eintiefungen des Verpackungsstreifens sind entweder zu breit und flach oder nicht tief genug, um das zu verpackende Ei bis über seine Mittelebene möglichst eng zu umschließen. Deshalb muß der geprägte Hohlkörper so nachgeformt werden, daß die Tiefe der Mulden auf Kosten ihrer Breite vergrößert wird und ihre Querschnittslinien sich der Halbkreisform mit dem erforderlichen Halbmesser möglichst nähern. Diese Nachformung geschieht kontinuierlich durch Umbiegung der einzelnen Hohlkörper.
  • Die endgültige Gestalt der nach diesem Verfahren herzustellenden Verpackung ist durch Fig. i bis 3 dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. i einen Längsschnitt durch eine Pakkungsschicht, Fig.2 einen Querschnitt durch mehrere Packungsschichten, Fig.3 eine Draufsicht auf eine Packplatte.
  • Die geschlossene Verpackung (Innenverpackung) setzt sich zusammen aus mehreren Verpackungsschichten. Jede dieser Verpackungsschichten besteht aus einem Paar zueinander passender Packplatten, der LJnterlegplatte i und der Deckplatte 2. Die sich in versetzter Reihenfolge eng aneinander fügenden Eintiefungen 3 jeder Platte ergänzen sich zu je einer eiförmigen Zelle zur Aufnahme eines Eis q.. Die Wandungen dieser Eintiefungen sind mit quer verlaufenden Rippen 5 bzw. Rillen 6 versehen, die das Ei polsternd tragen. Diese Rippen bzw. Rillen liegen versetzt zu der Riefelung der angrenzenden Eintiefungen, so daß sich an jeder Stelle erhabene Rippe und vertiefte Rille gegenüberstehen. Im Bereich des größten Umfanges der Eintiefung ist die Riefelung bei 7 unterbrochen, so daß hier das Ei mit seiner gegen Druck und Stoß empfindlichsten Stelle mit der Verpackung nicht in Berührung kommt. Beim Aufeinanderliegen dieser Schichten fügen sich, wie Fig. i zeigt, die Erhabenheiten der Außenwandung jeder Platte in die rückseitigen Vertiefungen der anstoßenden Platten entsprechend der Auflast mehr oder weniger eng ineinander und verstärken sich o gegenseitig. Die Eigenart dieser Auflage gibt der geschlossenen Innenverpackung die .,IN löglichkeit einer starken elastischen Federung, die ohne Gefährdung der Eier eine _Einspannung durch die Außenverpackung, z. B. Holzkiste, zuläßt. Der gesamte Druck der Auflast wird von den Packplatten vermöge ihrer stabilen, gewölbeartigen Ausbildung aufgenommen und übertragen, so daß jedes Ei, gegen Druck und Stoß von außen geschützt, in seiner Zelle liegt.
  • Das Schema des Verfahrens zur Herstel Jung der Verpackungsplatten ist in Fig. 4 und 5 dargestellt.
  • Fig. q. zeigt den schematischen Querschnitt durch ein Paar von Formelementen, die auf dem Umfange der beiden sich unter elastischem Druck aufeinander abwälzenden Walzenkörper mit den Achsen 8 und g angebracht sind, und zwar in 6 verschiedenen Stellungen zueinander. Die konvexen Formflächen io (Patrizen) mit kreisförmigem Querschnitt sind drehbar um ihre Achsen, die sich auf dem Teilkreis i i bewegen, am Umfange der Walze 8 angeordnet. Die entsprechenden konkaven Umdrehungsflächen i2 (Matrizen), die sich auf einem Teilkreis 13 am Umfange der Walze g bewegen, haben infolge der geometrischen Lage ihrer Achsen den Querschnitt eines Kreisbogens mit einem Zentriwinkel von weniger als i8o°. 1q. ist jedesmal die Kante zwischen zwei benachbarten Matrizen, die an der Seite des Papiereintritts liegt, während 15 die entsprechende .Kante nach der Austrittsseite hin bedeutet. Die durch fette Zeichnung hervorgehobenen Stellen zwischen Patrize und Matrize zeigen den ungefähren Druckbereich in der jeweiligen Stellung. Die Pfeile «eisen auf die Breite des Eintrittsspaltes hin, die in jeder Stellung der während der Formbildung nachzuziehenden Papierbahn genügend Spielraum läßt.
  • Die Formelemente bewegen sich infolge ihrer relativen Ausmaße und der Lage ihrer Achsen außerhalb der geometrischen Wälzzylinder 16 und 17 der sich um 8 bzw. um g drehenden Walzenkörper so zueinander, daß der Berührungspunkt bzw. die Berührungslinie zwischen ihren Oberflächen stetig von Kante zu Kante der Matrize wandert. Die Reibung, die hierbei durch die Geschwindigkeitsdifferenz der Oberflächen zwischen diesen entstehen würde, wird durch die drehbare Anordnung der Patrizen übertragen. Die Formung des Materials erfolgt also nach ungehindertem Einziehen der Papierbahn durch stetiges, reibungs- und quetschungsfreies Einwalzen derselben in die Matrizenform.
  • Fig.5 zeigt im Querschnitt das Schema einer Ausführungsmöglichkeit der Nachformung.
  • Zwischen zwei Gelenkketten 18, die endlos über je zwei Kettenräder ig laufen, sind über jedem zweiten Kettengliede zylindrische Stangen 2o derart starr angebracht, daß deren Achsen sich in einem bestimmten Abstand voneinander außerhalb der Teilkreise der Kettenräder bewegen. Der Abstand dieser Stangen voneinander, der bei gestreckter Kette zwischen den beiden Räderpaaren gleich der doppelten Teilung der Ketten ist, vergrößert sich beim Beugen der Ketten um die Räder im Verhältnis des Halbmessers des Bewegungskreises der Stangenmitte zum Teilkreishalbmesser der Räder. Im Bereiche des durch die Beugung der Ketten bedingten vergrößerten * Stangenabstandes werden die Hohlkörperreihen des Verpackungsstreifens an den Stellen des engsten Querschnitts zwischen je einer Stange 20 und einer entgegenstehenden rostförmigen Unterlage 2i gefaßt und auf dem Übergang von der Beugung zur Streckung der Ketten zusammengebogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für Eier, mittels dessen aus einer Papierbahn durch kontinuierliches Einwalzen zwischen Formelementen, die als konvexe bzw. konkave Umdrehungsflächen am Umfange zweier sich unter elastischem Druck aufeinander abwälzender Walzenkörper angeordnet sind, ein sich. aus einer aneinanderhängenden Reihe von dünnwandigen Umdrehungshohlkörpern zusammensetzender Verpackungsstreifen geprägt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein stetiges Punkt- bzw. linienweises Einziehen und Einwälzen der Papierbahn in die Matrizen der einen Formwalze dadurch erzielt wird, daß abweichend von der normalen Anordnung, bei welcher die Teilkreise beider Formwalzen mit ihren Wälzkreisen gleicher Umfangsgeschwindigkeit zusammenfallen, der Teilkreis der Patrizenwalze verkleinert und der Teilkreis der Matrizenwalze vergrößert ist, wodurch eine Beschleunigung der Umlaufbewegung der konkaven gegenüber den konvexen Formelementen bewirkt wird. :. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für Eier, mittels dessen aus einer Papierbahn ein sich aus einer Reihe von dünnwandigen, sich eiförmig erweiternden und verengenden Hohlkörpern zusammensetzender Verpackungsstreifen geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die eiförmigen Mulden des Verpackungsstreifens zunächst geprägt und dann in einem zweiten Arbeitsgang derart nachgeformt werden, daß durch Umbiegung die Tiefe der Mulden auf Kosten ihrer Breite vergrößert wird. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Arbeitsgang durch Kennzeichen des Anspruches i ausgeführt wird. 4. Vorrichtung zur Ausführung der Verfahren nach den Ansprüchen i, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche jedes Formelementes als Umdrehungsfläche eine Einheit ist, die sich über die ganze Breite des Papierstreifens erstreckt und sich im Querschnitt wiederholt eiförmig erweitert und wieder verengt. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf der Meridiankurve der Formelemente an den erweiterten Stellen ihrem Verlauf an den verengten Stellen in umgekehrter Wölbung ähnlich ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Formelemente derart versetzt aufeinanderfolgen, daß die nach außen gewölbten Erweiterungen jeder Form den nach innen gewölbten Verengungen der benachbarten Form gegenüberstehen. 7. Verfahren nach Anspruch i, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn vor dem Eintritt in das Formwalzensystem quer zu ihrer Laufrichtung wellenförmig oder kreppartig gestaucht wird. B. Verpackung für Eier, bei welcher je eine Verpackungsschicht aus zwei zuein- . arider passenden, durch das Verfahren und mit den Vorrichtungen nach den Ansprüchen i bis 7 herzustellenden Packplätten besteht, dadurch gekennzeichnet, daB die Mulden zur Aufnahme der Eier Erweiterungen von Hohlräumen sind, die, sich wiederholt stetig erweiternd und wieder verengend, als Einheit über die ganze Breite der Packplatte durchgeführt, als beiderseitig offene Durchlüftungskanäle dienen. 9. Verpackttiig'fürEier nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschnittslinien der Kanalwandungen, die mit Rippen und Rillen versehen sein können, derart verlaufen, daß die versetzt neben- bzw. übereinanderliegenden Hohlkörper über die ganze Breite der Packplatte eine ununterbrochen stetige Berüh-. rungslinie haben, das heißt, daß jede nach außen gewölbte Stelle der Oberfläche eines Hohlkörpers sich in eine nach innen gewölbte Stelle des anstoßenden Hohl, körpers einfügt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032161B (de) * 1956-10-31 1958-06-12 Francesco Martelli Dr Ing Tragplatte aus Kunststoff mit zellenartigem Aufbau zum Verpacken und Transportieren von Fruechten od. dgl.
DE1155967B (de) * 1961-08-01 1963-10-17 Karl Lang K G Papierverarbeitu Verfahren zur Herstellung einer Verpackungseinlage und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032161B (de) * 1956-10-31 1958-06-12 Francesco Martelli Dr Ing Tragplatte aus Kunststoff mit zellenartigem Aufbau zum Verpacken und Transportieren von Fruechten od. dgl.
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