DE640348C - Zug- und Druckkabel mit Fuehrungshuelse, insbesondere fuer Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen - Google Patents

Zug- und Druckkabel mit Fuehrungshuelse, insbesondere fuer Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen

Info

Publication number
DE640348C
DE640348C DEP72265D DEP0072265D DE640348C DE 640348 C DE640348 C DE 640348C DE P72265 D DEP72265 D DE P72265D DE P0072265 D DEP0072265 D DE P0072265D DE 640348 C DE640348 C DE 640348C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mechanical
cable
sleeve
cables
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP72265D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POWERS GmbH
Original Assignee
POWERS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POWERS GmbH filed Critical POWERS GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE640348C publication Critical patent/DE640348C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Zug- und Druckkabel mit Führungshülse, insbesondere für Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zug und Druckkabel mit Führungshülse, insbesondere auf einstellbare mechanische Kabel zur Verbindung von Maschinenteilen miteinander, z. B. zur Verbindung des A.bfühlwerkes einer Lochkartentabelliermaschine mit dem Druck- und Rechenwerk und auf eine , mit mechanischen Kabeln versehene Leitkammer, wie sie bei derartigen Maschinen benutzt werden. Bekanntlich wird der Mantel eines mechanischen Kabels durch scharfe Biegung an mehreren Stellen dadurch etwas verlängert, daß außen an den Biegungen die Abstände zwischen den Schraubengängen des Mantels größer werden. Infolge der hierdurch bedingten Verlängerung des Kabelmantels tritt das freie Ende des inneren Triebdrahtes in die Mündung des Mantels zurück.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß in den Mantel des mechanischen Kabels eine Muffe zur Verstellung der Länge des Mantels eingeschaltet ist. Durch eine solche Muffe kann man daher die Längenänderungen ausgleichen, die durch scharfe Biegungen des Kabels entstehen. Insbesondere- ist die Erfindung auf die mechanischen Kabel anwendbar, die in an sich bekannter Weise dazu dienen, die Fühlstifte und die Sektoranschläge einer Lochkartentabelliermaschine miteinander zu verbinden. Erfindungsgemäß werden mechanische Kabel für diesen Zweck weiter dadurch ausgestaltet, daß ihr Mantel und ihr Innendraht geteilt und die Mantelabschnitte durch eine Kupplungsmuffe miteinander verbunden sind, in welcher aneinanderstoßende, an den Enden derDrahthälften befestigte Stößel geführt'sind, die es ermöglichen, die Anschlüsse der einzelnen Kabel zu vertauschen, ohne hierzu die Enden der Kabel abnehmen zu müssen.
  • Weitere Erfindungsmerkmale bestehen darin, daß der Mantel des mechanischen Kabels mit seinem Ende in seiner Längsrichtung verstellbar am Maschinenrahmen befestigt ist, ohne daß hierdurch die Anschlüsse des mechanischen Kabels gelöst werden müßten, daß weiter eine. sich durch Einfachheit und leichte Herstellbarkeit auszeichnende verstellbare Verbindungsmuffe für mechanische Kabel geschaffen wird, welche die Möglichkeit bietet, zwei oder mehrere mechanische Kabel an ein einziges Triebteil anzuschließen.
  • In den Zeichnungen sind einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht: Fig. s zeigt ein mechanisches Kabel mit der Kupplungsmuffe nach der vorliegenden Erfindung, Fig. a die Kupplungsmuffe selbst im Längsschnitt in vergrößertem Maßstab mit auf ein Mindestmaß verringerter Länge des Kabelmantels, Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit vergrößerter Länge des Kabel-. mangels, Fig. 4 die Teile der Kupplungsmuffe in ge löstem Zustand, Fig. 5 einen vergrößerten Längsschnitt des in Fig. i gezeigten oberen Anschlußendes, Fig.6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung des unteren Anschlußendes, Fig. 7 eine Leitkammer für eine Lochkartentabelliermaschine mit mechanischen Kabeln gemäß den vorhergehenden Figuren, Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Leitkammer mit einem verzweigten mechanischen Kabel für gegabelte Anschlüsse, Fig. g den Grundriß der Kupplungsmuffe nach Fig. 8, Fig. io den Schnitt nach der Linie io-io der Fig. g, Fig. i i eine besondere Ausführungsform des Anschlusses des mechanischen Kabels und Fig.12 einen Aufriß einer Tabelliermaschine mit mechanischen Kabeln nach der vorliegenden Erfindung.
  • Bei Tabelliermaschinen ist es bekanntlich erwünscht, Vorsorge dafür zu treffen, daß die in bestimmten Kartenfeldern eingelochten Angaben auf beliebige Spalten des Druckblattes übertragen werden können. Man hat bereits vorgeschlagen, zu diesem Zweck zwischen dem Kartenabfühlwerk der Tabelliermaschine und zwischen den die Typenträgereinstellung beherrschenden Sektoranschlägen mechanische Kabel mit vertauschbaren Anschlüssen einzuschalten (vgl. die amerikanische Patentschrift von Lasker Nr. 13o7683). Auch muß man zuweilen die einem bestimmten Kartenfeld entnommenen Angaben auf mehrere verschiedene Tabellierwerke übertragen. Zu diesem Zweck müssen die ,mechanischen Kabel, die von den Abfühlstiften ausgehen, sich zu den verschiedenen Tabellierwerken hin verzweigen.
  • Das mechanische Kabel nach der Erfindung ist in Fig. i veranschaulicht. Es besteht aus einem biegsamen Mantel 2, der am besten aus Stahldraht gewickelt ist, und einem Innendraht. Am oberen Ende des Mantels ist durch Schweißen, Löten oder Aufklemmen ein zylindrisches Anschlußstück 3 befestigt, das mit Gewinde versehen ist und in eine Tragplatte der Maschine eingeschraubt werden kann. In dem Zylinder ist ein aus diesem. herausragender Stößel 4 geführt (vgl. Fig.5), der an seinem unteren Ende mit einem Bund 5 versehen ist. Zwischen dem Bund 5 und einer inneren Schulter des zylindrischen Anschlußstückes sitzt eine Schraubenfeder 6, die den Stößel in. das Anschlußstück 3 hineinzuziehen sucht. Unten am Stößel 4 ist in bekannter Weise der Druckdraht 7 befestigt, der im Inneren des Mantels :2 liegt.
  • Das andere Ende des Mantels 2 läuft in eine kfnit Gewinde versehene Hülse 8 aus, welche Xie, ,eine Hälfte der Kupplungsbuchse dar-.1: dt und innen an ihrem unteren Ende mit >.einem Bund 9 versehen ist. In der Hülse 8 ist ein Stößel io geführt, der mit einer axialen Bohrung versehen ist, die das Ende des an ihm befestigten Drahtes 7 aufnimmt. Der Bund 9 begrenzt den Bewegungsbereich des Stößels io und verhindert, daß dieser aus der Hülse 8 herausgleitet. Das Anschlußstück 3, der Mantel 2 und die Hülse 8, die mit einem Außengewinde versehen ist, bilden die eine Hälfte des mechanischen Kabels. Die untere Hälfte des mechanischen Kabels ist ähnlich ausgeführt. Sein Mantel 12 läuft in ein zylindrisches Anschlußstück i i aus, in dem ein Stößel 13 geführt ist. An diesem ist der Innendraht 14 befestigt. Eine Feder gleich der in Fig. 5 gezeigten Feder 6 ist hier jedoch nicht vorgesehen. Das andere Ende des Mantels 12 sitzt an einer Hülse 15, die, wie Fig. 2 zeigt, an ihrem oberen Ende mit einem Bund 16 versehen ist. Über die Hülse 15 ist eine innen mit -Gewinde versehene Hülse 17 geschoben, und zwar bis zur Anlage an den Bund 16. Zur Befestigung der Hülse 17 auf der- Hülse 15 dient eine durchbohrte Mutter 18 mit einem Schlitz ig, in den man beim Zusammenbau einen Schraubenzieher einsetzen kann. Die Mutter 18 wird bis ans Ende des Innengewindes der Hülse 17 eingeschraubt. Wie Fig. 2 zeigt, geht dieses Gewinde jedoch nur so weit, daß hierbei der Bund 16 nicht festgeklemmt wird, sondern daß ein gewisser Spielraum verbleibt, der die freie Drehbarkeit der äußeren und der inneren Hülse gewährleistet. Diese Drehbarkeit ist nötig, damit man beim Aufschrauben der Hülse 17 auf die Hülse 8 den Kabelmantel 12 nicht verdreht. In der Hülse 15 ist ein Stößel 2o geführt, in dessen axialer Bohrung das Ende des Drahtes 14 befestigt ist.
  • Um die beiden Kabelenden zu kuppeln, schraubt man die Hülse 17 so weit auf die Hülse 8 auf, bis der Stößel 2o zur Anlage an den Stößel io kommt, wie dies Fig. 3 zeigt. Man erkennt dies daran, daß bei weiterem Aufschrauben der Hülse 17 der Stößel io hochgedrückt wird und den Stößel 4 herausdrückt. Eine gerändelte Gegenmutter 21 dient dazu, die Hülsen 8 und 17 in der richtigen Stellung aneinander zu sichern.
  • Das mechanische Kabel nach der Erfindung eignet sich besonders zur Verwendung in Leitkammern für Tabelliermaschinen. Eine solche -Leitkammer 32 ist in Fig. 12 veranschaulicht. Sie dient hier dazu, die Stehstifte 33 mit den Sektoranschlägen 34 zu verbinden. Diese S#ktoranschläge sitzen in bekannter Weise im Köpf 3o der Tabelliermaschine und beherrschen die Einstellung des Rechen- und Druckwerkes. Die Stellstifte 33 werden durch den im Unterteil 31 geführten Abfühlstiftkästen unter Steuerung durch eine Karte 35 eingestellt. Da die mechanischen Kabel der Leitkammer mit ihren -unteren Enden unmittelbar über den Köpfen der Stellstangen 33 liegen, werden beim Hochgehen der Stellstangen 33 die Innendrähte der mechanischen Kabel aufwärts gedrückt und stellen ihrerseits Sektoranschläge 34 entsprechend ein.
  • Fig. 7 stellt die Leitkammer schaubildlich dar. Diese besteht aus zwei durch 37 miteinander verbundenen Rahmenplatten 36, an denen unten eine Lochplatte 38 befestigt ist. Für jeden Fühlstift ist in. der Platte 38 ein Loch 39 vorgesehen, in das das Anschlußstück i i eines mechanischen Kabels eingeschraubt ist. AU den oberen Kanten der Platten 36 sind mehrere Plätten 4o mit Gewindebohrungen 4a zur Aufnahme der Anschlußstücke 3 der mechanischen Kabel befestigt.
  • Zunächst schraubt man die unteren Kabelhälften in die'Platte 38 und die oberen Kabelhälften in die Platte 41 fest, und dann kuppelt man die Hälften durch die Kupplungsmuffen miteinander. Zu diesem Zweck wird ) ede Hülse 17 auf` eine entsprechend ausgewählte Hülse 8 -dufgeschraubt. Durch mehr oder' weniger weites Aufschrauben sorgt man hierbei dafür, dfi.ß den verschieden starken Biegungen der mechanischen Kabel vnd den damit verbundenen Längenänderungen der Kabelenden Rechnung getragen wird, daß also die Stößel 4 oben überall gleich weit hervorragen. Bei "manchen mechanischen Kabeln kann die mittlere Kupplungsmuffe auch fortgelassen werden, z: B. -bei denen, die die geringsten Biegungen erfahren.
  • Fig.8 veranschaulicht eine Leitkammer einer Tabelliermaschine, bei der sich ein mechanisches Kabel 51 oben in einzelne Zweige 52 gabelt. Dem Zwecke der Verzweigung dient eine besondere Kupplungsmuffe 5o, die in Fig. 9 und io in vergrößertem Maßstab veranschaulicht ist. Sie verbindet das über einem Fühlstift liegende mechanische Kabel 51 mit sieben verschiedenen, zu den verschiedenen Tabellierwerksabschnitten führenden mechanischen Kabeln 52. -Die Leitkammer enthält wiederum eine untere Lochplatte 54, die über dem Abfühlwerk liegt, und obere Befestigungsplatten 55, die unterhalb der Sektoranschläge der verschiedenen Tabellierabschnitte liegen. Das Kabel 51 ist mit dem unteren Ende seines Mantels in eine Gewindebohrung der Lochplatte 54 eine während das obere Ende- des Mantels an der Kupplungsmuffe- 50 sitzt. Die mechanischen Kabel 52 erstrecken sich von der Kupplungsmuffe 5o zu den Gewindebohrungen der Platten 55.
  • Die Kupplungsmuffe 5o besteht aus einem zylindrischen Teil 57, der bei 59 erweitert ist, und in dessen Bohrung 58 ein Stößel 6o geführt ist. Der vergrößerte Kopf dieses Stößels liegt in dem erweiterten oberen Ende 59 des Teils 57, das mit einem Innengewinde zur Aufnahme eines zylindrischen Anschluß-Stückes 61 -versehen ist. Das Stück 6i hat eine Reihe von achsparallelen Bohrungen 62, in denen Stößel 63 geführt sind und die durch Bohrungen' kleineren Durchmessers mit dem Innenraum des Teiles 57 in Verbindung stehen. In das obere Ende des Stückes 61 ist ein flacher Sitz zur Aufnahme einer Platte 64 eingefräst, die ebenfalls mit mehreren Bohrungen versehen ist, die den Bohrungen 62 entsprechen, aber nur gerade groß genug sind, um die Druckdrähte der mechanischen Kabel 52 hindurchtreten zu lassen. Auf der Platte 64 liegt eine Platte 65, die ebenfalls mit entsprechenden Bohrungen versehen ist, in die die Mäntel der mechanischen Kabel 52 hineinragen und in denen diese Mäntel durch Aufweiten befestigt sind. Die Platte 65 ist ferner mit zwei in Durchmesserrichtung gegenüberliegenden Bohrungen versehen (vgl. Fig.9), mit denen sie auf zwei Stifte 66 aufgesetzt ist, die aus der Platte 64 hervorragen. Die Stifte sollen eine bestimmte Lage der Platte 65 zur Platte 64 gewährleisten. Eine Überwurfmutter 67 `dient dazu, die beiden Platten 64-und 65 auf dem Teil 6i zu befestigen. Die-Innen drälite der mechanischen Kabel 52 ragen abwärts- in kegelige Vertiefungen der Stößel 63 hinein, durch die ihre Lage genau bestimmt wird. 'Die 'verjüngten Enden der Stößel 63 ragen abwärts bis zur Anlage an den Kopf des Stößels 6o. Der Mantel des mechanischen Kabels 5i ist im .Ende der Hülse 57 festgeklemmt. Zu diesem. Zweck ist auf die Hülse ein Ring 68 mit einer Klemmschraube 69 aufgeschoben.» Das untere Ende des Stößels6o ist mit einer trichterförmigen Vertiefung versehen, in die der Innendraht des medhanischen Kabels 5.1 hineinragt.
  • Wird dieser Innendraht aufwärts gedrückt, so wird hierdurch der Stößel 6o angehoben, der --dann seinerseits auf die mechanischen Kabel 52 einwirkt. Wie ersichtlich, kann man in dieser Weise beliebig viele Verzweigungen des mechanischen Kabels bis zur Höchstzahl von, sieben Anschlüssen vorsehen, und im Bedarfsfalle könnte man die Kupplungsmuffe 5o auch so vergrößern, daß eine größere Anzahl von Zweigen angeschlossen werden kann.
  • In Fig. 8 ist links- ein gewöhnliches mecna-'nisches' Kahel'veranschaulicht, das -sich nicht verzweigt, sondern nur einen Fühlstift mit einem Sektoranschlag verbindet.
  • Die oberen Enden der Zweigkabel 52 sind mit Anschlußhülsen 70 versehen, welche durch Bohrungen der Tragplatte 55 hindurchragen und außen mit Gewinde versehen sind. Mit Hilfe zweier Muttern 56 kann man jede Hülse 70 in ihrer Höhenlage verschieden einstellen. Löst man die obere Mutter und zieht man die untere an, so hat dies zur Folge, daß das obere Ende des aus der Hülse 7o herausragenden Stößels tiefer zu liegen kommt. Umgekehrt kann man durch Lösen der unteren und Anziehen der oberen Mutter 56 den Stößel höher über den Steg 55 hinausragen lassen. Die Muttern 56 werden mit Schlitzen 71 versehen, in die man mit einem entsprechenden Werkzeug eingreifen kann.
  • Ein besonderer Vorteil des in Fig. 8 veranschaulichten verzweigten mechanischen Kabels liegt darin, daß man die einzelnen Zweige beliebig anschließen kann, ohne sie hierzu von der Kupplungsmuffe 5o lösen zu müssen. Umschaltungen werden hierdurch sehr erleichtert. Die in den Fig. i bis 6 veranschaulichte Kupplungsmuffe kann hier ebenfalls bei Bedarf vorgeseheni werden.
  • Das verstellbare mechanische Kabel nach der vorliegenden Erfindung ist außer bei Lochkartentabelliermaschinen auch anwendbar bei Maschinen anderer Art, z. B. Sortiermaschinen, Jacquardmaschinen, ferngesteuerten Meßgeräten u. dgl. Bei Jacquardwebstühlen zum Beispiel können die mechanischen Kabel verwendet werden, um die Musterfühlstifte mit den Fächern zu verbinden. So können dann in einfachster Weise Umschaltungen vorgenommen werden, indem man die Kupplungsmuffen löst und die Kabelhälften andenweit verbindet, ohne daß man- hierzu die ganzen Kabel aus der Maschine herausnehmen müßte.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zug- und Druckkabel mit Führungshülse, insbesondere für die Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Mantel des mechanischen Kabels eine Muffe (8, 15, 17) zur Verstellung der Länge des Mantels eingeschaltet ist.
  2. 2. Mechanisches Kabel nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Mantel als auch der Innendraht des Kabels zweiteilig ausgeführt ist und die Mantelabschnitte (2, 12) durch eine Kupplungsmuffe (8, 15, 17) verbunden sind, in welcher aneinanderstoßende, an den Enden der Drahthälften (7, 1q.) befestigte Stößel (io, 2o) geführt sind.
  3. 3. Mechanisches Kabel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmuffe aus zwei aufeinandergeschraubten Hülsen (8, 17) besteht, die mittelbar (durch 15) oder unmittelbar mit den Mantelabschnitten (2_ 12) verbunden sind. .. :Mechanisches Kabel nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des mechanischen Kabels mit seinem En-de (70, Fig. i i) in seiner Längsrichtung verstellbar am Maschinenrahmen befestigt ist. , 5. Leitkammer für mechanische Lochkartentabelliermaschinen mit mechanischen Kabeln nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mechanische Kabel (52) durch ein Kupplungsglied (5o) derart mit einem einzigen mechanischen Kabel verbunden sind, daß sie gemeinsam durch dieses antreibbar sind. 6. Leitkammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (50), an dem die Mäntel aller mechanischen Kabel befestigt sind, einen Kolben (6o) enthält, der durch das Antriebskabel (5i) bewegt wird und seinerseits eine Reihe von Stößeln (63) für die Anschlußkabel (52) antreibt. 7. Leitkammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkabel (52) mit den Enden ihrer Mäntel gemäß Anspruch 5 verstellbar in den oberen Stegen (55) der Leitkammer befestigt sind. B. Leitkammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mäntel der Anschlußkabel (52) in trichterförmigen Bohrungen einer Platte (65) befestigt sind, die abnehmbar an dem Kupplungsglied (50) sitzt. 9. Leitkammer mit mechanischen Kabeln nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Kabel je eine Rückstellfeder (6) für den Druckdraht (7) enthalten.
DEP72265D 1934-12-08 1935-12-08 Zug- und Druckkabel mit Fuehrungshuelse, insbesondere fuer Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen Expired DE640348C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US640348XA 1934-12-08 1934-12-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE640348C true DE640348C (de) 1937-01-04

Family

ID=22053132

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP72265D Expired DE640348C (de) 1934-12-08 1935-12-08 Zug- und Druckkabel mit Fuehrungshuelse, insbesondere fuer Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE640348C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139674B (de) * 1957-06-29 1962-11-15 Aritma, narodni podnik, Prag Lochkartendupliziermaschine.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139674B (de) * 1957-06-29 1962-11-15 Aritma, narodni podnik, Prag Lochkartendupliziermaschine.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0529043B1 (de) Element zum positionieren von bauteilen
DE102009024433A1 (de) Vereinzelungsschieber für eine Vorrichtung zum Zuführen eines Verbindungselements
DE3301753A1 (de) Dehnschraube zur zahnregulierung
DE2163738A1 (de) Biegebearbeitungseinrichtung
DE3339503C2 (de) Stanzmaschine und Werkzeugsatz für Stanzmaschinen
DE69204155T2 (de) Mehrstufiger hydraulischer Stellmotor.
DE2313198C3 (de) Kabelklemmvorrichtung für Hängelampen o.dgl
DE640348C (de) Zug- und Druckkabel mit Fuehrungshuelse, insbesondere fuer Leitkammern von Lochkartentabelliermaschinen
DE1298955B (de) Arbeitskopf fuer ein Presswerkzeug
EP0873816A2 (de) Positionier-Schnellspannzylinder
DE19723634A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungsschrauben und eine entsprechende Verbindungsschraube
DE20205807U1 (de) Vorrichtung zum plastischen Verformen von Werkstücken
DE202014103792U1 (de) Spannfutter
DE750791C (de) Automatische Nietmaschine
EP3401036A1 (de) Werkzeugset mit werkzeugkomponenten zum konfigurieren von biegewerkzeugen
DE1945011C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug
DE1925695B2 (de) Manuell betätigbares Werkzeug zum Biegen und Schneiden von Stäben und Drähten
DE2643544C3 (de) Vorschubzange
EP1203426B1 (de) Crimpwerkzeug
DE2344831B2 (de) Verfahren zur Herstellung gekrümmter Fittings und Verwendung einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102019002187A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Bauteils mit Gewinde
DE1145969B (de) Streckwerk fuer Spinnereimaschinen
DE157756C (de)
DE417939C (de) Kartenprisma fuer Jacquardwerke, insbesondere fuer Flecht- und Kloeppelmaschinen
DE2400299A1 (de) Verfahren zur synchronisation hydraulischer oder pneumatischer zylinder