DE623756C - - Google Patents

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DE623756C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/04Track brakes or retarding apparatus with clamping action
    • B61K7/08Track brakes or retarding apparatus with clamping action operated pneumatically or hydraulically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

Wie bekannt, wird im allgemeinen die gewichtsautomatische Thyssenbremse mit Preßwasser betrieben wegen seiner vielen Vorzüge gegenüber anderen Antriebsmitteln. Bei den Großanlagen wird das Preßwasser, das durch eine Saug- und Preßpumpe erzeugt wird, einem Druckspeicher entnommen, so daß jederzeit die erforderliche Wassermenge augenblicklich verfügbar ist. Der Druck-Speicher ist entweder als Gewichts- oder Druckluftspeicher ausgebildet. Beide schalten die Pumpe auf Leer- und Lastlauf, sei es durch Hubwege oder Druckunterschiede.
Diesen mit Speichern ausgerüsteten Antrieben ist eigentümlich, daß sie Preßwasser bestimmter Höchstspannung, wie es _ als Steuerkraft' zur Maximalbremsung schwerer Wagen benötigt wird, verbrauchen; für die gewählten Konstruktionsverhältnisse beträgt dieser Höchstdruck etwa 100 atü. Der Verbrauch dieses hochwertigen Preßwassers, in dem eine Leistung eingeschlossen liegt, ist nicht abhängig von dem für eine Bremsung jeweils eingestellten S teuersoll druck, sondern abhängig von der Betätigung der Bremse. So wird auch für die Füllung der Bremszylinder, um vor Ablaufbeginn und nach gänzlicher Absenkung während des Ablaufgeschäftes die Bremse in Bereitschaftsstellung anzuheben, dieses hochwertige Preßwasser verbraucht,
obwohl hierfür ein' Preßwasser von nur 30 bis 35 atü, entsprechend dem Gewicht der beweglichen Bremstafel, genügen würde.
Es ist daher naheliegend, einen Antrieb zu verwenden, der an Stelle dieses gleichmäßig hochwertigen Preßwassers jeweils nur ein Preßwasser mit der Spannung fördert, die für die Bremsbetätigung gerade benötigt wird, was zur Folge hat, daß der den vorgenannten Antrieben eigentümliche Speicher mit konstanter Wasserspannung nicht mehr verwendet werden kann. Für die Lösung der Aufgabe verbleiben also nur noch Pumpe und Steuerapparatur, deren Konstruktion und Arbeitsweise gegenüber den heutigen Typen abzuändern sind, da nur sie das Schalten der Pumpe auf Leer- und Lastlauf übernehmen können. Demzufolge liegt bei einem Pumpenantrieb ohne Speicher mit zweistufiger Pumpe das Neue für gewichtsabhängige Gleisbremsen darin, daß zur selbsttätigen Umschaltung der Niederdruckstufe auf Leerlauf bei geringer Überschreitung des dem Eigengewicht der Bremse entsprechenden Bereitschaftsdruckes infolge des in der Bremse vorhandenen Druckes eine an sich bekannte Saugventilauslösung und zur selbsttätigen Umschaltung der Hochdruckstufe bei Erreichung eines bestimmten Steuerdruckes ein Druckregler besonderer Bauart angeordnet ist.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abb. 1 und 2 der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Grundsätzlich kommt bei beiden Ausführungen eine Pumpe mit zwei Druckstufen zur Verwendung, wovon die Niederdruckstufe zur Füllung der Bremse und die Hochdruckstufe zur Einstellung des darüberliegenden Solldruckes und zur Nachbremsung dient. Die Förderung der Pumpe in der Nieder-
druckstufe wird mittels Saugventilauslösung durch die Pumpe selbst abgeschaltet, nachdem die Bremse in Bereitschaftsstellung gegangen ist. Die Abschaltung der Hochdruckstufe erfolgt bei Erreichung des durch einen besonderen Druckregler eingestellten Steuerdruckes entweder mit Hilfe einer Ventilauslösung an den Saugventilen der Hochdruckstufe (Abb. i) oder durch den Druckregler ίο unmittelbar über ein von diesem gesteuertes Leerlauf ventil f (Abb. 2).
Der Aufbau der Antriebslösung nach Abb. 1 sei wie folgt erläutert:
Die Saug- und Preßpumpe ist entsprechend den Nieder- und Hochdruckstufen von 30 und 100 atü mit Plungern ' unterschiedlichen Durchmessers ausgerüstet. Beide Druckstufen sind mit Ventilauslösung ausgerüstet, deren durch Federn 9 vorgespannte Kolben auf die eo Saugventile 10, 18 der Pumpe arbeiten. Die Auslösevorrichtung der Niederdruckstufe N ist an die Bremsleitung 5. angeschlossen, während die der Hochdruckstufe H durch den Druckregler 12 gesteuert wird und deshalb durch die Leitung 16 an diesen angeschlossen ist. Die Kolben beider Ventilauslösungen sind. durch Federn 9 so vorgespannt, daß sie bei Belastung durch den Niederdruck die Saugventile 10, 18 der Pumpen anheben. Demnach erfolgt die Abschaltung der Niederdruckstufe immer dann, wenn die Bremse in Bereitschaftsstellung angehoben ist und die Pumpe in der Bremsleitung 5 den Niederdruck erzeugt hat, der etwas höher liegt als der dem Eigengewicht der beweglichen Bremstafel entsprechende Druck/ Die Abschaltung der Hochdruckstufe H erfolgt, vom Druckregler 12 selbsttätig gesteuert, durch seine Ventilauslösung bei Erreichung des jeweils eingestellten Steuersolldruckes.
Der Aufbau der Antriebslösung nach Abb. 2 sei wie folgt erläutert:
An der Pumpe, die auch bei dieser Ausführungsart als Zweistufenpumpe ausgeführt ist, ist nur die Niederdruckstufe mit einer Ventilauslösung ausgerüstet, durch die die Abschaltung wie beim vorgenannten Antrieb immer dann erfolgt, wenn die Bremse bis in Bremsstellung gehoben und der Niederdruck erreicht ist. Die Hochdruckstufe hat keine Ventilauslösung. Ihre Abschaltung auf Leerlauf erfolgt bei erreichtem Steuersolldruck selbsttätig durch ein vom Druckregler gesteuertes Leerlaufventil d. Die Bremse wird auch liier, wie ■ beim erstgenannten Antrieb, mit Niederdruckwasser gefüllt und angehoben, das von beiden Stufen der Pumpe gefördert wird.
Arbeitsweise des Antriebes nach Abb. 1. Zur Inbetriebnahme der Anlage wird die Pumpe in Gang gesetzt. Der Handhebel 1 des Druckreglers 12 liegt in Ruhestellung und hält über das Gestänge 2 bis 4 die Ventile α und h geöffnet. Die Pumpe läuft dann mit beiden Druckstufen ΛΓ, H leer. Zum Anheben der Bremse und zur Einstellung eines Solldruckes in der Bremsleitung 5 als Steuerdruck wird der Handhebel 1 vorgelegt, wodurch der Doppelhebel 3 sich um Punkt 6 dreht und diese Bewegung über Stange 4 auf den T-Hebel 7 überträgt, der die Druckstange af und b' nach unten freigibt, so daß sich die Ventile α und b nacheinander schließen. Das von der Pumpe durch beide Druckstufen IV und H geförderte Wasser strömt über Leitung 5 zur Bremse und hebt diese· bis gegen den Hubanschlag an. In dieser Endstellung schaltet sich, nachdem der dem Eigengewicht der beweglichen Bremstafel entsprechende Niederdruck etwas überschritten ist, die Niederdruckstufe N der Pumpe selbsttätig ab, indem der Auslösekolben 8 entgegen der auf Niederdruck vorgespannten Feder 9 und damit das Saugventil 10 der Niederdruckstufe angehoben wird. Die Hochdruckstufe H dagegen bleibt eingeschaltet, so daß sich nunmehr der Druck in der Bremsleitung 5 steigert bis zu dem der Handhebelstellung entsprechenden Solldruck. Die Drucksteigerung bis zum Solldruck wirkt sich über Leitung 11 auf Kolben 12 des Reglerzylindes 13 aus, indem bei Vorgang des Kolbens 12 die Feder 14 so weit zusammengedrückt wird, bis sich Kolbenkraft und Federspannung ausgeglichen haben. Hierbei dreht sich der an die Kolbenstange angeschlossene Doppelhebel 3 um den nun durch den Handhebel festliegenden Punkt 15. Durch die Kuppelstange 4 wird die Bewegung auf den T-Hebel 7 übertragen, der über die Druckstange V das Ventil b aufstößt und dieses den Druck aus der Bremsleitung 5 durch die Leitung 16 auf den Kolben 17 der HochdruckstufeH freigibt, der gegen seine Federspannung angehoben wird und dadurch das Saugventil 18 der Hochdruckstufe geöffnet hält, die damit abgeschaltet ist. Soll der Druck gesteigert werden, dann wird der Handhebel 1 entsprechend vorgelegt und damit über das Gestänge nacheinander das Ventil b geschlossen und das Ventil c geöffnet. Die Verbindung zwischen Hochdruckventilauslösung und Bremsleitung 5 wird durch Schließen des Ventils b unterbrochen und durch Öffnen des Ventils c der Kolben 17 von dem über das geöffnete Ventil c abfließenden Wasser entlastet. Die Hochdruckstufe H tritt, da ihr Saugventil 18 freigegeben ist, wieder in Tätigkeit, bis der erreichte Solldruck durch Vorbewegen des Reglerkolbens 12 'nacheinander das Ventile schließt und das Ventil b öffnet, wodurch die Hochdruckstufe wieder, wie vor beschrieben, ' abgeschaltet
wird. Soll der Druck in der Bremsleitung 5 vermindert werden, so wird durch entsprechende Zurücknahme des Handhebels 1 das Ventil α geöffnet, wodurch Wasser aus der Bremsleitung ausströmen kann. Der hierdurch entstehende Druckabfall wirkt sich auch auf den Reglerkolben 12 aus. Die durch den Anfangsdruck gespannte Feder 14 entspannt sich, und das Zurückgehen des KoI-bens 12 schließt über das Gestänge mit Drehpunkt 15 im festliegenden Handhebel 1 durch den T-Hebel 7 das Ventil α wieder, wenn die der Handhebelstellung entsprechende Druckverminderung eingetreten ist. Zur Absenkung der Bremse werden durch Zurücknahme des Handhebels 1 in die Ruhestellung die beiden Ventile b und α geöffnet. Das Wasser fließt aus der Bremsleitung 5 über Ventil α sehr schnell ab, da die Ventile b und α in Ruhestellung des Hebels so weit geöffnet sind, daß sie durch die ganz entspannte Feder im Regle.rzylinder 13 nicht mehr geschlossen werden, wodurch die Bremse sich absenkt und der Druck bis unter Niederdruck JV fällt. Das den Kolben 17 der Hochdruckauslösung belastende Wasser fließt über das Ventil b ab. Die Kolben 8 und 17 beider Ventilauslösungen sind somit entlastet und die Saugventile 10 und 18 der Pumpe dadurch freigegeben. Da aber das Ventil α geöffnet ist, läuft die Pumpe in beiden Druckstufen leer.
Arbeitsweise nach Abb. 2.
Bei abgesenkter Bremse läuft die Pumpe mit beiden Druckstufen leer, da das von ihr geförderte Wasser über das Ventil d, welches von dem in Ruhestellung liegenden Handhebel 21 über das Gestänge 22 bis 24 angehoben ist, in den Pumpenkasten zurückläuft. Bei Vorlegung des Handhebels 21 bis in eine einem bestimmten Solldruck entsprechende Stellung wird der Doppelhebel 23 um den Punkt 26 gedreht und diese Bewegung durch die Zugstange 24 auf den Winkelhebel 27 übertragen, wodurch das Ventil d geschlossen wird und die Pumpe mit beiden Druckstufen über das Rückschlagventil/ Wasser in die Bremsleitung 25 fördert. Die Bremse hebt sich bis gegen ihren Hubanschlag. Wenn dadurch der Niederdruck JV in der Bremsleitung erreicht ist, wird die Niederdruckstufe der Pumpe wie bei der vorbes'chriebenen Antriebsart nach Abb. 1 durch die Ventilauslösung abgeschaltet. DieHochdruckstufe H fördert weiter, bis der der Handhebelstellung entsprechende Solldruck erreicht ist. Der durch die Drucksteigerung sich vorbewegende Kolben 32 hat, abhängig von der Charakteristik der Feder 34 bei Erreichung des Solldruckes, eine Stellung erreicht, die über das Gestänge 23 bis 24, das im Handhebel 21 seinen festen Drehpunkt 35 hat, durch den Winkelhebel 27 das Leerlaufventil d öffnet, wodurch die Hochdruckstufe der Pumpe jetzt ihr Wasser in den Pumpenkasten zurückfördert und damit leerläuft. Der in der Bremsleitung 25 erreichte Solldruck wird durch das Rückschlagventil f gehalten.
Soll dieser eingestellte Druck vermindert werden, dann wird der Handhebel 21 entsprechend zurückgenommen und dadurch über das Gestänge mit festem Drehpunkt 26 in der Kolbenstange das Abwasserventil >e aufgestoßen. Aus der Bremsleitung 25 kann Wasser abfließen, bis durch die dadurch entstehende Druckverminderung die Feder 34 den Reglerkolben 32 so weit zurückgedrückt hat, daß er über das Gestänge, welches wieder seinen festen Drehpunkt 35 hat, das Ventil e freigegeben und damit geschlossen hat. Das Leerlaufventil d bleibt geöffnet, da die Bewegung des Kolbens 32 sofort aufhört, wenn das Ventil e geschlossen ist und damit der Druck nicht mehr weiter abfällt. Zur Absenkung der Bremse wird der Handhebel 21 in Ruhestellung zurückgenommen, wodurch die beiden Ventile e und d geöffnet werden. Das Wasser aus der Bremsleitung 25 fließt über Ventil e ab. Die Bremse senkt sich ab, und der Druck fällt auf o, wodurch die Ventilauslösung der Niederdruckstuf e entlastet wird. Das jetzt von beiden Stufen geförderte Wasser fließt über das ebenfalls offene Leerlaufventil d wieder in den Pumpenkasten zurück, wodurch die Pumpe leerläuft.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Pumpenantrieb ohne Speicher mit zweistufiger Pumpe für gewichtsabhängige Gleisbremsen, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Umschaltung der Niederdruckstufe (N) auf Leerlauf bei geringer Überschreitung des dem Eigengewicht der Bremse entsprechenden üereitschafts druckes infolge des in der Bremse vorhandenen Druckes eine an sich bekannte Saugventilauslösung und zur selbsttätigen Umschaltung der Hochdruckstufe (H) auf Leerlauf bei Erreichung eines bestimmten Steuerdruckes ein Druckregler (12) besonderer Bauart angeordnet ist.
2. Pumpenantrieb nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Rohrleitung zwischen Pumpe (N, H) und Bremse sitzendes Ventil (α) und ein mit ihm vereinigter an sich bekannter Vorsteuerapparat durch einen Reglerzylinder (13) gesteuert wird, so daß in Bereitschaftsstellung der Bremse beide mit Saugventilauslösung ausgerüsteten Druckstufen der Pumpe über ihre angehobenen Saugventile (io, 18) und bei abgesenkter
Bremse über das Ventil (α) leerlaufen (Abb. i).
3. Pumpenantrieb nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß das den Leerlauf bewirkende Ventil (d) der Pumpe durch einen Druckreglerzylinder gesteuert wird, so daß der Leerlauf der Hochdruckstufe immer über das Leerlaufventil (d) erfolgt, dagegen der Leerlauf der mit Saugventilauslösung ausgerüsteten Niederdruckstufe nur bei abgesenkter Bremse (Abb. 2).
4. Pumpenantrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks willkürlicher Solldruckübertragung drei Ventile (a, b und c) von Hand mittels Gestängeübertragung (1) steuerbar sind, indem bei offenem Ventil für Druckminderung ein Ventil (α) geöffnet und beim
zo Schließen dieses Ventils (a) für Drucksteigerung nacheinander das zweite Ventil
(b) geschlossen und das dritte Ventil (c) geöffnet wird (Abb. 1).
5. Pumpenantrieb nach Anspruch 1 und
3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks ^willkürlicher Soll-druckübertragung zwei Ventile (d und e) von Hand mittels Gestängeübertragung (21) steuerbar sind, indem bei Offenhaltung des einen Ventils (d) für Druckminderung auch das andere Ventil (e) geöffnet und für Drucksteigerung bei Schluß dieses zweiten Ventils (e) auch das erste Ventil (d) geschlossen wird (Abb. 2).
6. Pumpenantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Förderleitung (25) von der Pumpe zur Bremse ein einfaches Rückschlagventil (/) vorgesehen ist, welches den Druck in der Bremsleitung abschließt, wenn die Hochdruckstufe über das Leerlaufventil (ei) leerläuft (Abb.'2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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