DE60201617T2 - Konverter zur Anpassung der Leuchtfleckgrösse, Halbleiter-Laser-Modul und optischer Faserlaser - Google Patents

Konverter zur Anpassung der Leuchtfleckgrösse, Halbleiter-Laser-Modul und optischer Faserlaser Download PDF

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Spotgrößenwandler zum Koppeln von optischen Elementen unterschiedlicher Spotgröße miteinander. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Halbleiterlasermodul, das den Spotgrößenwandler und einen Halbleiterlaser kombiniert. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Laservorrichtung mit optischer Faser, die den Spotgrößenwandler verwendet.
  • Spotgrößenwandler wurden zum effizienten Übertragen von Licht von einem optischen Element zu einem anderen, beispielsweise von einem Halbleiterlaser zu einer optischen Faser, verwendet, da diese optischen Elemente in ihrer Spotgröße unterschiedlich sind. Mit. Bezug nun auf 9 und 11 wird eine Struktur eines herkömmlichen Spotgrößenwandlers beschrieben.
  • In 9 bezeichnet die Ziffer 901 einen Halbleiterlaser. Ein Laserlicht wird von einem schmalen Auslassbereich 902 mit einer Breite w und einer Dicke h (w << h) des Halbleiterlasers 901 abgestrahlt. In 10 bezeichnet die Ziffer 1001 eine optische Faser, die einen Kern aufweist, der sich entlang ihrer Mitte erstreckt. Eine Endfläche des Kerns, die dem Halbleiterlaser 901 gegenüberliegt, bildet einen Empfangsbereich 1002 mit einem Durchmesser "d". Im Allgemeinen stimmen der Auslassbereich 902 des Halbleiterlasers 901 und der Empfangsbereich 1002 der optischen Faser 1001 nicht miteinander überein. Aus diesem Grund verringert sich ein Lichtkopplungswirkungsgrad, wenn diese optischen Elemente direkt gekoppelt sind. Daher werden der Halbleiterlaser 901 und die optische Faser 1001 durch den Spotgrößenwandler 1101 optisch zusammen gekoppelt, wie es in 11 gezeigt ist. Spotgrößenwandler sind im allgemeinen aus einem Kern und einem Mantel zusammengesetzt, die sich im Brechungsindex voneinander unterscheiden. In 1 wird jedoch der Mantel zum Klarstellen der Darstellung des Kerns weggelassen. Daher bezeichnet in der Praxis die Ziffer 1101 den Kern des Spotgrößenwandlers.
  • Der Spotgrößenwandler 1101 ist mit dem Auslassbereich 902 eines Halbleiterlasers in dem Empfangsbereich 1102 ausgerichtet. Andererseits stimmt der Auslassbereich 1103 mit dem Empfangsbereich 1002 der optischen Faser 1001 überein. Daher breitet sich das von dem Halbleiterlaser 901 eingeführte Laserlicht zu dem Auslassbereich 1103 aus, während eine Totalreflexion in dem Spotgrößenwandler 1101 wiederholt wird. Die Spotgröße von Laserlicht wird in einen Größe umgewandelt, die dem Empfangsbereich der optischen Faser 1001 als Ergebnis der Ausbreitung entspricht.
  • Der herkömmliche Spotgrößenwandler kann die Spotgröße eines optischen Strahls umwandeln. Der herkömmliche Spotgrößenwandler kann jedoch ein Lichtdivergenzmuster nicht genau ändern. Das Divergenzmuster von von dem Spotgrößenwandler 1101 abgehendem Licht muss gleich oder kleiner als ein Lichtempfangsmuster der optischen Faser 1001 sein. Wie später erläutert wird, wird das Divergenzmuster des von dem Spotgrößenwandler 1101 abgehenden Lichts durch das Divergenzmuster des einfallenden Lichts, d.h. des von dem Halbleiterlaser 901 abgehenden Lichts, und der Form des Spotgrößenwandlers 1101 bestimmt.
  • Wie in 9 gezeigt, sei Sx-LD und Sy-LD das Breitenrichtungskomponenten- bzw. das Dickenrichtungsdivergenzkomponentenmuster des von einem Halbleiterlaser 901 abgehenden Lichts. Wie in 11 gezeigt, sei w und h die Breite und die Dicke des Einfallbereichs 1102 des Spotgrößenwandlers 1101 sowie dx und dy die Breite und die Dicke des Auslassbereiches 1103 des Spotgrößenwandlers 1101. Dann sei Sx-WG die Breitenrichtungsdivergenzkomponente 1104 des von dem Spotgrößenwandler 1101 abgehenden Lichts, während Sy-WG dessen Dickenrichtungskomponente sei. Wenn die Seitenwand des Spotgrößenwandlers 1101 senkrecht zu der Breitenrichtungsachse (x-Ache) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Auslassbereichs des Halbleiterlasers 901 ist, können die Breitenrichtungsachse (x-Achse) und die Dickenrichtungsachse (y-Achse) unabhängig durch Näherung gehandhabt werden.
  • Im Allgemeinen ist ein Seitenverhältnis des Auslassbereiches von Halbleiterlasern sehr groß. Daher wird bei einem von dem Spotgrößenwandler abgehenden Licht kombiniert mit einem derartigen Halbleiterlaser, die Breitenrichtungsdivergenzkomponente Sx-WG anstatt der Dickenrichtungsdivergenzkomponente Sy-WG größer. Folglich liegt die Breitenrichtungsdivergenzkomponente Sx-WG des abgehenden Lichts außerhalb des Annahmemusters S-FB der optischen Faser kombiniert mit dem Spotgrößenwandler. Teile des Divergenzmuster Sx-WG, die von dem Annahmemuster S-FB Wegliegen, gelingt es nicht, in die optische Faser einzutreten. Bei Halbleiterlasern ist je höher die Leistung, desto größer das Seitenverhältnis des Auslassbereichs. Je höher die Leistung des Halbleiterlasers ist, desto größer wird daher eine Domäne der Breitenrichtungsdivergenzkomponente Sx-WG des von dem Spotgrößenwandler austretenden Lichts, das von dem Annahmemuster S-FB der optischen Faser wegliegt. Daher nimmt der Lichtkopplungswirkungsgrad zwischen einem Halbleiterlaser und einer optischen Faser ab.
  • Wie oben beschrieben, hatte der herkömmliche Spotgrößenwandler das Problem, dass der Lichtkopplungswirkungsgrad abnimmt, so dass das Seitenverhältnis des Auslassbereiches der optischen Elemente durch die Einfallsseite so groß war, dass das Seitenverhältnis des Auslassbereiches eines Halbleiterlasers groß war.
  • Die US 5 696 865 A , US 4 807 954 A , US 6 139 156 A und US 5 902 033 A offenbaren jeweilige Spotgrößenwandler mit einem Einfallbereich einer ersten Größe, einem Ausfallbereich einer zweiten Größe, die sich von der ersten Größe unterscheidet; und umfassen Seitenwände, die einen Lichtleiter definieren, wobei mindestens ein Teil der Seitenwand von der Breitenrichtungsachse und der Dickenrichtungsachse zu dem Einfallbereich geneigt ist. Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Spotgrößenwandler, der imstande ist, optische Elemente unterschiedlicher Spotgröße miteinander mit einem hohen Wirkungsgrad zu koppeln, ein Halbleiterlasermodul in einer Kombination des Spotgrößenwandlers und des Halbleiterlasers und eine Laservorrichtung mit optischer Faser, die den Spotgrößenwandler verwendet, bereitzustellen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Spotgrößenwandler gemäß Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche sind auf unterschiedliche vorteilhafte Aspekte der Erfindung gerichtet.
  • Um die obigen Aufgaben zu lösen, umfasst ein Spotgrößenwandler gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung einen Einfallbereich einer ersten Größe, einen Ausfallbereich einer zweiten Größe, die sich von der ersten Größe unterscheidet, und Seitenwände, die einen Lichtleiter definieren, wobei mindestens ein Teil der Seitenwand von der Breitenrichtungsachse und der Dickenrichtungsachse des Einfallbereichs geneigt ist.
  • Aus diesem Grund wird das Divergenzmuster des abgehenden Lichts von einem Spotgrößenwandler achsensymmetrisch (kreisförmiges Muster). Somit wird verhindert, dass ein Lichtdivergenzmuster nur in einer spezifischen Richtung ansteigt.
  • Um die obigen Aufgaben zu lösen, ist ein Spotgrößenwandler gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung aus einem Eintrittsabschnitt und einem Austrittsabschnitt zusammengesetzt, wobei die geneigte Seitenwand an dem Austrittsabschnitt lokalisiert ist, und wenn w0 die Breite des Einfallbereichs des Eintrittsabschnitts, h0 die Dicke des Einfallbereichs, w1 die Breite des Auslassbereichs des Einlaufabschnitts, h1 die Dicke des Auslassbereichs des Einlaufabschnitts und Sw eine Breitenrichtungsdivergenzkomponente des in dem Einlaufabschnitt eintretenden Lichts ist, werden die Breite w1 und die Dicke h1 des Auslassbereichs des Einlaufabschnitts definiert, um die folgende Gleichung zu erfüllen: sin(Sw) × (w0/w1) sin(Sh) × (h0/h1)
  • Daher ist der Einlaufabschnitt imstande, ein nicht achsensymmetrisches Divergenzmuster des einfallenden Lichts achsensymmetrisch zu machen. Durch Einführen des somit achsensymmetrisch gemachten Lichts in den Auslaufabschnitt wird das Divergenzmuster des von dem Spotgrößenwandler abgehenden Lichts kleiner als dasjenige, dem ein derartiger Einlaufabschnitt fehlt. Folglich ist er imstande, eine Lichtausgabe von optischen Elementen mit einem sehr schmalen Auslassbereich mit optischen Fasern mit einem hohen Wirkungsgrad zu koppeln.
  • Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden einem Fachmann aus einer Studie der folgenden Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen offensichtlich, die hierdurch aufgenommen sind und einen Teil der Spezifikation bilden.
  • Ein vollständigeres Verständnis der Erfindung und vieler diese begleitenden Vorteile werden ohne weiteres erhalten, wenn diese besser durch Bezug auf die folgende ausführliche Beschreibung verstanden werden, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet werden, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht zum Erläutern der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers;
  • 2a und 2b Zeichnungen zum Erläutern der Lichtausbreitung bei der Ausführungsform von 1;
  • 3a bis 3e perspektivische Ansichten, die verschiedene Modifikationen des Spotgrößenwandlers der ersten Ausführungsform zeigen, wobei die Beispiele von 3a, 3c und 3d nicht von der Erfindung abgedeckt werden;
  • 4a und 4b perspektivische Ansichten zum Erläutern des Merkmals des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers verglichen mit dem herkömmlichen Spotgrößenwandler;
  • 5 eine perspektivische Ansicht, die eine zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers zeigt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht, die die dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers zeigt;
  • 7 eine Draufsicht, die eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halbleiterlasermoduls zeigt;
  • 8 eine Draufsicht, die eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Laservorrichtung mit optischen Faser zeigt; 9 eine perspektivische Ansicht zum Erläutern des Divergenzmusters des Auslassbereichs und des abgehenden Lichts eines gemeinsamen Halbleiterlasers;
  • 10 eine perspektivische Ansicht zum Erläutern des Divergenzmusters des einfallenden Lichts, das in dem Einfallbereich einer allgemeinen optischen Faser aufgenommen wurde, und dort; und
  • 11 eine perspektivische Ansicht zum Erläutern des herkömmlichen Spotgrößenwandlers und seiner Charakteristik. Die Erfindung wird ausführlich mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, 1 bis 8, beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht zum Erläutern der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers.
  • In 1 bezeichnet die Ziffer 101 einen Spotgrößenwandler, die Ziffer 104 einen Halbleiterlaser und die Ziffer 105 eine optische Faser. Dieser Spotgrößenwandler 110 ist aus einem Kern 102 und einem Mantel 103 zusammengesetzt. Der Brechungsindex des Kerns 102 wird höher als der Brechungsindex des Mantels 103 ausgeführt. Folglich breitet sich in den Kern 102 eintretendes Licht in dem Kern 102 aus, während eine Totalreflexion an der Grenzfläche zwischen dem Kern 102 und dem Mantel 103 wiederholt wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird der Spotgrößenwandler 101 zum optischen Koppeln eines von einem Halbleiterlaser 104 abgehenden Lichts mit einer optischen Faser 105 verwendet. Bei dem Spotgrößenwandler 101 bezeichnet die Ziffer 107 einen Einfallbereichs des Kerns 102. Die Breite und die Dicke des Einfallbereichs 107 seien mit der Breite w und der Dicke h des Auslassbereichs 106 Halbleiterlaser des Halbleiterlasers in Übereinstimmung. Die Ziffer 108 bezeichnet den Auslassbereich des Kerns 102. Die Breite und die Dicke des Auslassbereichs 108 stimmen mit der Breite dx und Dicke dy des Empfangsbereichs 109 einer optischen Faser 105 überein.
  • Hier sei die Breitenrichtung und die Dickenrichtung des Einfallbereichs 107 des Kerns 102 des Spotgrößenwandlers 101 die x-Achse und die y-Achse. Jeder Rand der jeweiligen Seitenwände des Spotgrößenwandlers 102 an dem Auslassbereich bildet 45° mit der x-Achse und der y-Achse.
  • Mit Bezug auf 2a und 2b wird das Merkmal des Spotgrößenwandlers eines derartigen Aufbaus beschrieben. Hinsichtlich 2a zeigt eine Seitenwand den Abschnitt 201 senkrecht zu der x-Achse und der y-Achse. Hinsichtlich 2b zeigt eine Seitenwand den Abschnitt 203, der 45° zu einer x-Achse und der y-Achse ist. Die Ziffer 202 zeigt den Weg von Licht an dem Abschnitt 201. Außerdem zeigt die Ziffer 204 den Weg von Licht an dem Abschnitt 203.
  • An dem Abschnitt 201 zeigen, wie in 2a gezeigt, wenn ein Licht 202 an den Seitenwänden 202 reflektiert wird, die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente bzw. die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente Änderungen einer Vorzeichenumkehr.
  • An dem Abschnitt 203, wie in 2b gezeigt, tauschen andererseits, wenn ein Licht 204 an einer Seitenwand reflektiert wird, die Beträge der x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und der y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente Plätze miteinander. Wenn die Breite w und die Dicke h des Einfallbereichs 107 des Spotgrößenwandlers 101 und die Breite dx und die Dicke dy des Auslassbereichs Beziehungen w > dx und h < dy aufweisen, steigt die x-Achsenkomponente der Lichtdivergenz an, während deren y-Achsenkomponente abnimmt, während sich das Licht in dem Spotgrößenwandler ausbreitet. Aus diesem Grund weist, wenn die Seitenwand eines Spotgrößenwandlers senkrecht zu der x-Achse und der y-Achse ist, das von dem Spotgrößenwandler abgehende Licht ein Divergenzmuster auf, bei dem die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente größer als die des einfallenden Lichts ist, während die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente kleiner als die des einfallenden Lichts ist.
  • Wenn sich jedoch die Seitenwand neigt, wie in 1 gezeigt, tauschen die Beträge der x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und der y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente ihre Plätze miteinander. Daher werden sich eine Aktion, dass die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente vergrößert wird, und eine Aktion, dass die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente verkleinert wird, einander ausgleichen. Aus diesem Grund werden bei dem Divergenzmuster 111 des von dem Spotgrößenwandler 101 abgehenden Lichts die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente gleich gemacht. Daher wird verhindert, dass das Lichtdivergenzmuster nur in einer spezifischen Richtung zunimmt.
  • 3a bis 3e veranschaulichen verschiedene Modifikationen des Spotgrößenwandlers. 3b und 3e stellen die erste Ausführungsform der Erfindung dar. Bei diesen Zeichnungen geben die Ziffern 301, 303, 305, 307 und 309 die jeweilige Form der Spotgrößenwandler in perspektivischen Ansichten an, während die Ziffern 302, 304, 306, 308 und 310 die jeweilige Form der Spotgrößenwandler in Abschnitten angeben.
  • Wie aus diesen dargestellten Modifikationen ersichtlich ist, muss der geneigte Seitenwandabschnitt des Spotgrößenwandlers nicht genau 45° zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs sein. Das heißt, dass der geneigte Seitenwandabschnitt des Spotgrößenwandlers jeder Winkel verschieden von der Senkrechten zu den Achsen sein kann. Sogar bei diesen Modifikationen tauschen die Beträge der x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und der y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente Plätze miteinander während der Lichtwiederholenden Reflexion an der geneigten Seitenwand für mehrere Male. Daher ist es ausreichend, wie bei diesen Modifikationen gezeigt, dass sich der geneigte Seitenwandabschnitt des Spotgrößenwandlers zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs neigt. Das heißt, dass es nicht notwendig ist, dass der geneigte Seitenwandabschnitt des Spotgrößenwandlers genau 45° zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) ((y-Achse diktiert)) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) ist.
  • Um genauerer zu sein, ist es wesentlich, dass nur ein Teil der Seitenwand in einem beliebigen Winkel verschieden von der Senkrechten zu dem Seitenflächenteil geneigt ist, der die Neigung verschieden von der Senkrechten zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs erreicht. Spotgrößenwandler sind im Allgemeinen aus einem Kern und einem Mantel zusammengesetzt, die im Brechungsindex miteinander unterschiedlich sind. Der Spotgrößenwandler kann jedoch gleichfalls nur aus einem Kern mit einer hochglanzpolierten Seitenwand zusammengesetzt sein. Sogar bei dieser Struktur breitet sich Licht aus, während die Totalreflexion an den hochglanzpolierten Seitenwänden wiederholt wird.
  • Mit Bezug nun auf 4a und 4b wird das Merkmal des Spotgrößenwandlers verglichen mit dem herkömmlichen Spotgrößenwandler ausführlicher erläutert. Hier ist der Spotgrößenwandler 401 von 4a dem in 11 gezeigten herkömmlichen Spotgrößenwandler äquivalent. Der Spotgrößenwandler 404 von 4b ist dem in 3a gezeigten Spotgrößenwandler äquivalent. Nebenbei bemerkt zeigen 4a bzw. 4b nur den Kernabschnitt eines Spotgrößenwandlers. Die Breite w und die Dicke h des Einfallbereichs und die Breite dx und die Dicke dy des Auslassbereichs des herkömmlichen Spotgrößenwandlers 401, wie in 4a gezeigt, weisen Beziehungen von "w > dx" und "h < dy" auf. Andererseits weisen bei dem Spotgrößenwandler 404, wie in 4b gezeigt, die Breite w und die Dicke h des Einfallbereichs und die Breite dx und die Dicke dy des Auslassbereichs Beziehungen von "w > dx" und "h = dy" auf.
  • Außerdem verjüngt sich der herkömmliche Spotgrößenwandler 401, wie in 4a gezeigt, von dem Einfallbereich 401a zu dem Auslassbereich 401b. Bei dem herkömmlichen Spotgrößenwandler 401 sind der Breitenrichtungsrand und der Dickenrichtungsrand des Auslassbereichs 401b parallel mit der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs 401a. Verglichen mit der Divergenzmuster 402 des einfallenden Lichts verteilt sich in diesem Fall das Divergenzmuster 403 des abgehenden Lichts nur in der Breitenrichtung.
  • Der Spotgrößenwandler 404 ist, wie in 4b gezeigt, ebenfalls von dem Einfallbereich 404 zu dem Auslassbereich 404b verjüngt. Eine Seitenfläche 404c des Kerns 404 ist jedoch zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs 404a geneigt.
  • Wenn sich Licht in dem Spotgrößenwandler 404 ausbreitet, wie in 4b gezeigt, tauschen die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und die y-Achsenrichtungsdivergenz komponente des Lichtdivergenzmusters Plätze miteinander aufgrund von Reflexionen an der geneigten Ebene 404c. Aus diesem Grund ist die Breitenrichtungskomponente der Divergenzkomponente, die groß werden soll, ebenfalls in der Dickenrichtung verteilt. Daher verteilt sich verglichen mit dem Licht-Divergenzmuster 402 an dem Einfallbereich das Divergenzmuster 405 an dem Auslassbereich 404b sowohl in der Breitenrichtung als auch in der Dickenrichtung. Verglichen mit dem Divergenzmuster 402 des einfallenden Lichts verteilt sich in diesem Fall das Divergenzmuster 403 des abgehenden Lichts nur in der Breitenrichtung. Die zunehmende Rate der Breitenrichtungsdivergenzkomponente 403 des Lichts im Auslassbereich 401b wird jedoch minimiert.
  • Nebenbei bemerkt wurde die obige Erläuterung an Spotgrößenumwandlungen für einen Fall durchgeführt, dass das Seitenverhältnis des Einfallbereichs des Spotgrößenwandlers groß war, während sein Seitenverhältnis des Auslassbereichs klein ist. Die obige Erläuterung gilt jedoch für den Fall, dass das Seitenverhältnis des Einfallbereichs klein und das Seitenverhältnis des Auslassbereichs groß in Übereinstimmung mit einem Größenverhältnis zwischen dem optischen Element auf der Einfallseite und dem optischen Element auf der Austrittseite gemacht wird.
  • Das heißt, dass, sogar wenn das Seitenverhältnis des Einfallbereichs des Spotgrößenwandlers klein und das Seitenverhältnis des Auslassbereichs groß in Übereinstimmung mit dem Größenverhältnis der Spotgrößen zwischen dem optischen Element auf der Einfallsseite und dem optischen Element auf der Austrittsseite gemacht wird, ein Teil der Seitenwand des Spotgrößenwandlers in einem beliebigen Winkel verschieden von der Senkrechten zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Auslassbereichs geneigt ist. Dadurch kann verhindert werden, dass das Divergenzmuster des abgehenden Lichts nur in einer spezifischen Richtung zunimmt. Das heißt, dass, solange wie ein Spotgrößenwandler ein Merkmal eines Umwandelns der Spotgröße durch Verändern der Abmessungen des Einfallbereichs und des Auslassbereichs aufweist, die Erfindung gilt.
  • Wie oben erläutert, tauschen bei dem erfindungsgemäßen Spotgrößenwandler der ersten Ausführungsform die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente eines Lichtdivergenzmusters Plätze miteinander, während das Licht die Reflexion an der geneigten Seitenwand wiederholt. Dann ist es wünschenswert, um das Divergenzmuster des abgehenden Lichts klein zu machen, die Beträge der x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente und der y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente des Divergenzmusters des einfallenden Lichts zuvor gleich zu machen. Allgemein ist die Dickenrichtungsdivergenzkomponente des von einem Halbleiterlaser abgehenden Lichts größer als die Breitenrichtung. Von den Halbleiterlasern abgehendes Licht weist ein Divergenzmuster auf, bei dem die Dickenrichtungsdivergenzkomponente größer als die Breitenrichtungsdivergenzkomponente ist. Wenn dies die Situation ist, werden wir nun einen Spotgrößenwandler zum Unterbringen von Licht mit derartigen Eigenschaften einer weiteren Ausführungsform erläutern, die einen Einlaufabschnitt aufweist, um das Divergenzmuster des einfallenden Lichts achsensymmetrisch zu machen.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die die zweite Ausführungsform eines derartigen erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers zeigt.
  • In 5 ist ein Spotgrößenwandler 501 aus einem Einlaufabschnitt A und aus einem Auslaufabschnitt B zusammengesetzt. Der Auslaufabschnitt B ist ein Spotgrößenwandler, der eine Spotgrößenumwandlung ähnlich dem Spotgrößenwandler der ersten Ausführungsform ausführt. Der Einlaufabschnitt A ist vor dem Spotgrößenwandler B platziert. Der Einlaufabschnitt A weist eine Funktion zum Ändern eines Lichtdivergenzmusters auf, wie nachstehend beschrieben ist. Daher wird der Einlaufabschnitt A ebenfalls der optische Divergenz musterwechsler genannt. Nebenbei bemerkt, können der optische Divergenzmusterwechsler A und der Spotgrößenwandler B getrennte Stücke oder in einem einzigen Stück vereinigt sein.
  • Die Seitenwand des optischen Divergenzmusterwechslers A ist im Allgemeinen senkrecht zu der Breitenrichtungsachse (x-Achse) und der Dickenrichtungsachse (y-Achse) des Einfallbereichs. Es sei angenommen, dass Licht, das ein elliptisches Divergenzmuster 502 aufweist, wobei die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente größer als die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente ist, in den Einfallbereich des optischen Divergenzmusterwechslers eintritt. Indem er eine Abmessung aufweist, wie nachstehend festgelegt, ändert der optische Divergenzmusterwechsler A das elliptische Divergenzmuster 502 des einfallenden Lichts in ein kreisförmiges Divergenzmuster 503. Bei dem elliptischen Divergenzmuster 502 des einfallenden Lichts sei Sx0 und Sy0 die x-Achsenrichtungsdivergenzkomponente bzw. die y-Achsenrichtungsdivergenzkomponente. Es sei ebenfalls w0 und h0 die Breite bzw. die Dicke des Einfallbereichs des optischen Divergenzmusterwechslers A. Es sei ebenfalls w1 und h1 die Breite bzw. die Dicke des Auslassbereichs des optischen Divergenzmusterwechslers A. Schließlich sei s1 das Divergenzmuster des abgehenden Lichts. Dann erfüllt das Divergenzmuster s1 des abgehenden Lichts des abgehenden Licht-Divergenzmusters S1 die folgende Gleichung (3). sin(S1) = sin(Sx0) × (w0/w1) = sin(Sy0) × (h0/h1) ... (3)
  • Der Betrag der Breite w1 und h1 des Auslassbereichs des optischen Divergenzmusterwechslers A wird bestimmt, so dass das abgehende Licht-Divergenzmuster S1 in dem Lichtempfangsmuster des Spotgrößenwandlers B kommen kann. Dadurch wird, hinsichtlich des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers der zweiten Ausführungsform, der Fehler, bei dem nur die Richtung der Spezifikation (des Divergenzmusters des abgehenden Lichts) groß wird, mit dem Auslaufabschnitt ausgeglichen. Der Einlaufabschnitt eines derartigen Aufbaus ist ebenfalls imstande, das nicht-achsensymmetrische Divergenzmuster des von einem Element einfallenden Lichts, das einen Auslassbereich mit sehr großem Seitenverhältnis aufweist, im voraus achsensymmetrisch zu machen, um das Licht achsensymmetrisch in seinem Divergenzmuster in dem Spotgrößenumwandlungsabschnitt bereitzustellen.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die die dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spotgrößenwandlers zeigt. Die dritte Ausführungsform arbeitet gleichfalls ähnlich der zweiten Ausführungsform. In 6 ist der Spotgrößenwandler 600 der dritten Ausführungsform aus einem Einlaufabschnitt A und einem Auslaufabschnitt B zusammengesetzt. Der Einlaufabschnitt A ist aus zwei Arten von Zylinderlinsen 601 und 602 zusammengesetzt. Der Auslaufabschnitt B ist ein Spotgrößenwandler, der eine Spotgrößenumwandlung wie der Spotgrößenwandler 101 der ersten Ausführungsform ausführt. Nebenbei bemerkt, zeigt 6 nur den Kern der hinteren Einheit 102. Die Generatrix der ersten Zylinderlinse 601, die in der Seite des Einfallbereichs des Spotgrößenwandlers liegt, erstreckt sich in der x-Achsenrichtung. Die Generatrix der zweiten Zylinderlinse 602, die zwischen der ersten Zylinderlinse 601 und der hinteren Einheit 102 liegt, erstreckt sich in die y-Achsenrichtung. Somit wird demgemäß, dass sich die Generatrizen der ersten und zweiten Zylinderlinsen 601 und 602 in der x-Achsenrichtung bzw. die y-Achsenrichtung erstrecken, ein elliptisches Divergenzmuster in ein kreisförmiges Divergenzmuster geändert.
  • Hier ist es zum Ändern des achsensymmetrischen Divergenzmusters (kreisförmiges Muster) des von dem Spotgrößenwandler abgehenden Lichts in ein nicht-achsensymmetrisches Muster (elliptisches Muster) ausreichend, dass die Ausbreitungsrichtung von Licht in dem erfindungsgemäßen Spotgrößenwandler zweiten und dritten Ausführungsform umgekehrt wird.
  • 7 ist eine Draufsicht, die eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halbleiterlasermoduls zeigt. Diese Ausführungsform bezieht sich auf das Halbleiterlasermodul, das den Spotgrößenwandler gemäß einem der ersten bis dritten Ausführungsformen aufweist.
  • In 7 bezeichnet die Ziffer 701 ein Substrat, die Ziffer 702 einen Halbleiterlaser, die Ziffer 703 einen Spotgrößenwandler gemäß einer der ersten bis dritten Ausführungsformen und die Ziffer 704 eine optische Faser.
  • Indem es den Spotgrößenwandler gemäß einer der ersten bis dritten Ausführungsformen aufweist, ist das Halbleiterlasermodul imstande, die Spotgröße des von dem Halbleiterlaser 702 abgehenden Lichts in die Spotgröße des aufnehmenden Bereichs der optischen Faser 704 umzuwandeln. Das Halbleiterlasermodul ist ebenfalls imstande, das Divergenzmuster des abgehenden Lichts unter das Lichtempfangsmuster der optischen Faser 704 zu verringern. Daher ist es möglich, das Halbleiterlasermodul mit der optischen Faser 704 mit einem hohen Wirkungsgrad optisch zu koppeln.
  • 8 ist eine Draufsicht, die eine Ausführungsform eines Lasers mit optischen Faser gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Diese Ausführungsform bezieht sich auf einen derartigen Laser mit optischer Faser, der einen Spotgrößenwandler gemäß einer der ersten bis dritten Ausführungsformen aufweist.
  • In 8 bezeichnet die Ziffer 701 ein Substrat, die Ziffer 702 einen Halbleiterlaser, die Ziffer 703 den Spotgrößenwandler gemäß einer der ersten bis dritten Ausführungsformen und die Ziffer 800 einen Resonator mit optischen Faser. Dieser Resonator mit optischer Faser 800 ist mit Reflektoren 802, 803 an beiden Enden der optischen Faser 801 ausgestattet, wobei dem Kern 804 ein Laser-Aktivator hinzugefügt wird. Nun wird ein Betrieb des Lasers mit optischen Faser erläutert. Das von dem Halbleiterlaser 702 abgehende Licht wird in dem Resonator mit optischen Faser 800 durch den Spotgrößenwandler 703 eingeführt. Das Laserlicht wird in dem Laser-Aktivator 804 absorbiert und regt den Laser-Aktivator in dem Kern an. Diese Anregung verursacht eine induzierte Emission, um den Laser-Aktivator dazu zu bringen, Licht zu emittieren. Die induzierte Lichtemission verursacht eine sich hin und her bewegende Ausbreitung in dem Kern 801, in dem es an den Reflektoren 802, 803 an beiden Enden reflektiert wird. Diese sich hin und her bewegende Ausbreitung verursacht eine Resonanz, um ein Laserlicht von dem Resonator 800 durch den Reflektor 803 zu emittieren. Um das Laserlicht einer hohen Energie durch den Laser mit optischer Faser zu erreichen, ist es notwendig, das Anregungslicht einer hohen Energie in den Resonator mit optischer Faser 800 einzugeben. Daher ist der Halbleiterlaser 702 im Stande, trotzdem er ausgeführt ist, das Seitenverhältnis seines Auslassbereichs hoch zu machen, das Laserlicht mit hoher Leistung von dem Halbleiterlaser 702 in den Resonator mit optischen Faser 800 mit einem hohen Wirkungsgrad einzuführen, indem der Spotgrößenwandler 703 in einer der oben beschriebenen Formen verwendet wird.
  • Hier wird im Allgemeinen eine optische Faser vom einfachen Manteltyp als eine optische Faser zum Zusammensetzen der Resonatoren mit optischen Faser verwendet. Bei dieser Art von optischen Fasern wird ein Anregungslicht in den Kern der optischen Faser eingeführt. Wenn jedoch eine optische Faser vom doppelten Manteltyp für derartige Resonatoren verwendet wird, wird das Anregungslicht in den inneren Mantel eingeführt.
  • Wie oben beschrieben, ist die Erfindung imstande, einen Spotgrößenwandler, der fähig ist, optische Elemente von unterschiedlicher Spotgröße miteinander mit einem hohen Wirkungsgrad zu koppeln, ein Halbleiterlasermodul in einer Kombination des Spotgrößenwandlers und eines Halbleiterlasers sowie eine Laservorrichtung mit optischer Faser, die den Spotgrößenwandler verwendet, bereitzustellen.
  • Obwohl das dargestellt und beschrieben wurde, was gegenwärtig als bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung betrachtet wird, ist es für einen Fachmann ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, und Äquivalente für deren Elemente substituiert werden können, ohne von dem wahren Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Außerdem können viele Modifikationen durchgeführt werden, um eine besondere Situation oder ein besonderes Material auf die Lehren der Erfindung anzupassen, ohne von deren wahren Schutzumfang abzuweichen. Daher ist beabsichtigt, dass die Erfindung nicht auf die besondere offenbarte Ausführungsform begrenzt ist, die als die beste Betriebsart zum Ausführen der Erfindung offenbart wurde, sondern dass die Erfindung alle Ausführungsformen umfasst, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.
  • Die vorhergehende Beschreibung und die Zeichnungen werden von dem Anmelder dafür gehalten, eine Vielzahl von einzelnen erfinderischen Konzepten zu umfassen, von denen einige teilweise oder vollständig außerhalb des Schutzumfangs einiger oder aller der folgenden Ansprüche liegen können. Die Tatsache, dass der Anmelder zum Zeitpunkt des Einreichens der vorliegenden Anmeldung gewählt hat, den beanspruchten Schutzumfang mit den folgenden Ansprüchen zu beschränken, ist nicht als ein Verzicht anzusehen, oder alternative erfinderische Konzepte, die in dem Inhalt der Anmeldung enthalten sind, könnten durch Ansprüche definiert werden, die sich im Umfang von den folgenden Ansprüchen unterscheiden, wobei die unterschiedlichen Ansprüche anschließend während der Geltendmachung beispielsweise für die Zwecke einer Ausscheidungsanmeldung übernommen werden können.

Claims (5)

  1. Spotgrößenwandler mit einem rechtwinkligen Abschnitt über die längliche Richtung des Spotgrößenwandlers, die durch einen rechtwinkligen Einfallsbereich mit einem ersten Seitenverhältnis festgelegt ist, das angepasst ist, um mit einem Auslassbereich eines Halbleiterlasers übereinzustimmen, einen rechtwinkligen Auslassbereich mit einem zweiten Seitenverhältnis, das sich von dem ersten Seitenverhältnis unterscheidet, das angepasst ist, um mit einem Einfallsbereich eines lichtempfangenden Objekts übereinzustimmen, und eine umgebende Seitenwand, die aus einer Mehrzahl von flachen Ebenen besteht, die entlang der länglichen Richtung genommen werden und einen Lichtleiter in dem Spotgrößenwandler festlegen; wobei mindestens eine der flachen Ebenen der umgebenden Seitenwand zu jeder Achse der länglichen Richtung des Spotgrößenwandlers geneigt ist und eine Breitenrichtung und eine Dickenrichtung den im allgemeinen rechtwinkligen Einfallsbereich festlegen.
  2. Spotgrößenwandler gemäß Anspruch 1, wobei der Spotgrößenwandler aus einem ersten Abschnitt auf der Eintrittseite und einem zweiten Abschnitt auf der Austrittseite zusammengesetzt ist; und jede flache Ebene der umgebenden Seitenwand des ersten Abschnitts senkrecht zu jeder Achse der Breitenrichtung und der Dickenrichtung ist, die den im allgemeinen rechtwinkligen Einfallsbereich festlegen; die geneigte flache Ebene auf dem zweiten Abschnitt angeordnet ist, und wenn w0 die Breite des Einfallsbereichs des ersten Abschnitts ist; h0 die Dicke des Einfallsbereichs des ersten Abschnitts ist; w1 die Breite des Auslassbereichs des ersten Abschnitts ist; h1 die Dicke des Auslassbereichs des ersten Abschnitts ist; Sw eine Breitenrichtungsdivergenzkomponenten des in den ersten Abschnitt eintretenden Lichtes ist, und Sb eine Dickenrichtungsdivergenzkomponente des in den ersten Abschnitt eintretenden Lichtes ist, der erste Abschnitt festgelegt ist, um die folgende Gleichung zu erfüllen: sin(Sw)×(w0/w1) = sin(Sh)×(h0/h1)
  3. Spotgrößenwandler gemäß Anspruch 2, wobei jede flache Ebene der umgebenden Seitenwand des Spotgrößenwandlers aus einem ersten Auslaufabschnitt und einem zweiten Einlaufabschnitt zusammengesetzt ist; und jede flache Ebene der umgebenden Seitenwand des ersten Abschnitts senkrecht zu jeder Achse der Breitenrichtung und der Dickenrichtung ist, die den im allgemeinen rechtwinkligen Auslassbereich festlegen; wobei die geneigte flache Ebene auf dem zweiten Abschnitt angeordnet ist, und wenn w0 die Breite des Auslassbereichs des ersten Abschnitts ist; h0 die Dicke des Auslassbereichs des ersten Abschnitts ist; w1 die Breite des Einfallsbereichs des ersten Abschnitts ist; h1 die Dicke des Einfallsbereichs des ersten Abschnitts ist; Sw eine Breitenrichtungsdivergenzkomponente des von dem ersten Abschnitts austretenden Lichts, und Sh eine Dickenrichtungsdivergenzkomponente des aus dem ersten Abschnitt austretenden Lichtes ist, der erste Abschnitt festgelegt ist, um die folgende Gleichung zu erfüllen: sin(Sw)×(w0/w1) = sin(Sh)×(h0/h1)
  4. Halbleiterlasermodul mit: einem Halbleiterlaser und einem Spotgrößenwandler, der mit dem Halbleiterlaser kombiniert ist, sodass die Spotgröße des abgehenden Lichtes von dem Halbleiterlaser in eine gewünschte Spotgröße umgewandelt werden kann; wobei der Spotgrößenwandler einen Aufbau des Spotgrößenwandlers aufweist, der durch einen der Ansprüche 1 bis 4 festgelegt ist.
  5. Halbleiterlasermodul einer optischen Faserlaservorrichtung mit: einem optischen Faserkern, wobei darin ein Laseraktivator hinzugefügt ist, und einem Halbleiterlaser zum Einführen von Anregungslicht in den optische Faserkern, sodass der Laseraktivator durch das Anregungslicht angeregt wird, wobei darin ein Spotgrößenwandler, der einen Aufbau aufweist, der durch einen der Ansprüche 1 bis 4 festgelegt ist, zwischen dem Halbleiterlaser und der optischen Faser liegt.
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