DE60103471T2 - Wasserverteilerrohr - Google Patents

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Bryan F. Ellicott City Garrish
Thomas P. Olney Carter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F25/00Component parts of trickle coolers
    • F28F25/02Component parts of trickle coolers for distributing, circulating, and accumulating liquid

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Description

  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Fluidverteilungsleitung bzw. -leitungsanordnung bereit. Insbesondere wird eine Leitungsvorrichtung umfassend mehrfache Düsenöffnungen und einzelne Beruhigungsregionen für jede Öffnung für einen Kühlturm bereitgestellt.
  • Für viele Jahre wurde Verdunstungskühlausstattung wie Kühltürme, Verdunstungskondensatoren und Kühltürme mit geschlossenem Fluidkreislauf verwendet, um Wärme zur Atmosphäre auszuscheiden. Kühltürme arbeiten typischerweise mittels einer Verteilung des zu kühlenden Wassers über die Oberseite einer Wärmetransferfläche und Führen des Wassers durch den Wärmetransferbereich, während das Wasser mit Luft in Kontakt gebracht wird. In der Folge dieses Kontakts wird ein Teil des Wassers in die Luft verdunstet, wodurch das übrige Wasser gekühlt wird.
  • In Kühltürmen mit geschlossenem Kreislauf und in Verdunstungskondensatoren ist das zu kühlende Fluid, oder das zu kondensierende Kühlmittel, in einer Mehrzahl von geschlossenen Leitungen enthalten. Die Kühlung wird bewerkstelligt, indem Kühlwasser über die Außenseite der Leitungen verteilt wird, während gleichzeitig das Kühlwasser mit Luft in Kontakt gebracht wird.
  • Bei allen Anwendungen von Verdunstungskühlausstattung ist eine ordnungsgemäße Wasserverteilung in der Ausstattung bzw. Anlage kritisch für eine effiziente Leistung der Anlage. Eine ungleichmäßige Verteilung von Wasser zu der Wärmetransferfläche reduziert den zur Verfügung stehenden Luft-zu-Wasser-Grenzflächenbereich, der für den Wärmetransfer erforderlich ist. Eine gravierende Fehlverteilung von Wasser kann dazu führen, dass der Luftfluss durch diejenigen Bereiche des Wärmetransfermediums blockiert ist, die mit Wasser geflutet sind, während gleichzeitig bewirkt wird, dass Luft diejenigen Bereiche des Mediums umgeht, denen es an Wasser mangelt.
  • Im Allgemeinen sind in Verdunstungskühlausstattung verwendete Wasserverteilungssysteme entweder von der Gravitationszufuhrart oder der Drucksprayart. Gravitationszufuhrverteilungssysteme umfassen typischerweise ein Becken oder einen Trog, der über dem Wärmetransfermedium angeordnet ist. Am Grund des Beckens sind Düsen angeordnet, die dazu wirken, in dem Becken enthaltenes Wasser gravitationsbedingt durch den Boden des Beckens zu führen, wobei das Wasser in kleinere Tröpfchen aufgetrennt wird und die Wassertröpfchen auf die darunterliegende Wärmetransferfläche verteilt werden.
  • Drucksprayverteilungssysteme umfassen typischerweise mehrfache Wasserverteilungszweige, oder Köpfe, die über dem Wärmetransfermedium angeordnet sind, wobei jeder Zweig eine Mehrzahl von kleinen Spraydüsen enthält. Im Allgemeinen sind diese Düsen dicht in einer gleichmäßigen Beabstandung in einem Bemühen dahingehend angeordnet, eine gleichmäßige Wasserverteilung über die typischerweise rechteckige Oberseite der Wärmetransferfläche zu erzielen.
  • Das US-Patent Nr. 5,431,858 (Harrison, Jr.) beschreibt ein Fluidverteilungssystem zum kontinuierlichen Verteilen eines heißen Fluids in gleichmäßiger Weise über die Oberseite einer Füll- bzw. Beschickungsbaugruppe in einem Querstromwasserkühlturm. Mit dieser Beschreibung wird ein Gleichmäßigkeitsfluidkopf für den Verteilungstrog sowie ein zwischengeschalteter Korbfilter bereitgestellt, um ein Verstopfen der Dosierdüsen in dem Trog zu vermeiden. Außerdem wurde diese Vorrichtung ausgebildet zur Erhaltung der Gesamtenergie des strömenden Wassers, insbesondere der Geschwindigkeitskomponente, und zur vorteilhaften Nutzung dieser Energie.
  • Die WO 98/09128 beschreibt einen Wärmetauscher, umfassend eine Mehrzahl von vorgefertigten Wärmetransferpanelen, über welche zu kühlendes Fluid geführt wird. Das Fluid wird durch Düsen verteilt, die in Fluidverbindung mit einer zentralen Verteilungsleitung stehen. Anspruch 1 der vorliegenden Anmeldung ist gegenüber diesem Dokument abgegrenzt.
  • Es ist außerdem wünschenswert, die Gesamthöhe der Kühlausstattung minimal zu halten, was es erfordert, dass das Sprayverteilungssystem in einem minimalen Abstand über der Oberseite der Wärmetransferfläche angeordnet wird. Je näher das Verteilungssystem der Oberseite der Wärmetransferfläche ist, desto weniger Raum gibt es für das zu verteilende Wasser und desto weniger Oberflächenbereich des Sprays jeder Düse ist im Allgemeinen zur Abdeckung in der Lage.
  • In der gegenwärtigen Ära eines Umweltbewusstseins ist die Erhaltung von Energie von entscheidender Bedeutung zur Minimierung des erforderlichen Spraywasserpumpdrucks. Typischerweise wurden Drucksprayverteilungssysteme mit Spraydrücken im Bereich von 122 kPa bis 156 kPa (3 bis 8 psig) betrieben. Es ist nun jedoch erwünscht, mit Spraydrücken zu arbeiten, die nicht größer 122 kPa (3 psig) sind. Dies gilt insbesondere für sehr große Türme, bei welchen eine sehr kleine Erhöhung der Spraydruckerfordernisse die Betriebskosten der Einheit um Hunderttausende von Dollar über die Lebensdauer einer Einheit vergrößern kann. Die Erzielung einer gleichmäßigen Wasserverteilung bei niedrigen Spraydrücken ist sehr schwierig. Dies auf Grund des Umstandes, dass bei niedrigen Spraydrücken sehr wenig Energie aus dem Spraydruck zur Verfügung steht, um den Wasserfluss durch die Spraydüsen hindurch aufzuspreizen und zu verteilen.
  • Eine mögliche Methode zum Verteilen von Wasser in einem großen Kühlturm wäre es, einfach die Größe der Komponenten des Verteilungssystems zu vergrößern, die erfolgreich für kleinere Kühltürme verwendet wurden. In der Praxis ist dies jedoch nicht machbar, da eine Vergrößerung der Verteilungssystemgröße eine Vergrößerung des Verteilungssystems in allen Dimensionen um ein proportionales Ausmaß erfordert, einschließlich einer Vergrößerung der Turmhöhe. Das US-Patent Nr. 4,208,359 (Bugler, III et al.) beschreibt ein nichtverstopfendes Wasserverteilungssystem mit Niederdruckkopf für große Kühltürme. Die Düse emittiert einen Hohlkegel aus Wasser, der auf eine kreisförmige Ablenkungsstruktur zur Erzeugung eines Wasservollkegels auftrifft.
  • Ein weiteres, bei Drucksprayverteilungssystemen zu berücksichtigendes Problem ist die Vermeidung von Effekten einer hohen Fluidgeschwindigkeit des Wasserflusses hinter den Düsen, der einen Schereffekt hervorrufen kann. Dieses Scheren hemmt eine hinreichende Flüssigkeitszufuhr zu den einzelnen Düsen in dem Wasserverteilungszweig und es gibt einen ungleichmäßigen Wasserfluss zur oberen Fläche des Mediums oder des oberen Bereichs der Wärmetransferfläche.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Fluidverteilungsleitung wie durch die beigefügten Ansprüche angegeben bereit und stellt Verteilungszweige für ein Drucksprayflüssigkeitsverteilungssystem bereit. Die Verteilungszweige können im Wesentlichen sämtliche der Düsen einbeziehen, die gegenwärtig an dicht ausgerichteten Zweigen vorgesehen sind, die sich von einem gemeinsamen Spraykopf erstrecken, jedoch kann die Anzahl von Zweigen beträchtlich verringert werden. Der Verteilungszweig der vorliegenden Erfindung erlaubt, oder toleriert, die hohen Fluidgeschwindigkeiten gegenwärtiger Flüssigkeitsverteilungssysteme, vermeidet jedoch den Schereffekt über einzelnen Düsen und stellt einen Beruhigungs- oder Dämpfungsbereich über der Düse für einen im Allgemeinen nicht-turbulenten Flüssigkeitsfluss zu einzelnen Düsen bereit. In einer alternativen Ausführungsform können die einzelnen Zweige mit Düsen an etwa ihren gegenwärtigen Orten wie auch mit den Erhebungen vorgesehen werden, bei welchen die Beruhigungsbereiche offen zu dem Fluidkanal des Zweigs sind, jedoch von der Richtung des Fluidflusses entlang dieses Fluidkanals versetzt angeordnet sind. Eine Verringerung der Anzahl von fluidführenden Zweigen bedeutet einen einfacheren Zugang für eine Wartung des Bereichs unter den Zweigen und über der Wärmetransferfläche.
  • Die Erfindung wird nun, lediglich beispielhaft, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
  • 1 ist eine Seitenansicht im Querschnitt, welche die Luft- und Wassersysteme eines einseitigen Lufteinlass-Querstrom-Kühlturms mit einem Wasserverteilungskasten veranschaulicht,
  • 2 ist eine Seitenansicht im Querschnitt, welche die Luft- und Wasserflusssysteme eines doppelseitigen Lufteinlass-Querstrom-Kühlturms zeigt,
  • 3 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Gegenstrom-Verdampfungs-Flüssigkeits-Gas-Wärmetauschers mit geschlossenem Kreislauf nach dem Stand der Technik,
  • 4 ist eine teilweise weggeschnittene und teilweise geschnittene Frontansicht des Wärmetauschers in 3,
  • 5 zeigt eine Rohrschlangenbaugruppe in 4 längs der Linie 3-3,
  • 6 zeigt die Rohrschlangenlbaugruppe in 5 längs der Linie 4-4,
  • 7 veranschaulicht ein herkömmliches Spraysystem mit einem Kopf und Sprayzweigen,
  • 8 ist eine Ansicht von unten eines herkömmlichen Sprayzweigs in 7,
  • 9 ist eine Endansicht des herkömmlichen Sprayzweigs in 8,
  • 10 ist eine beispielhafte Veranschaulichung einer Kopf- und Sprayzweigbaugruppe der vorliegenden Erfindung,
  • 11 ist eine Ansicht von schräg oben einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 12 ist eine Ansicht von unten der Ausführungsform von 11,
  • 13 veranschaulicht einen alternativen Flüssigkeitssprayzweig von 10, der sich von seinem offenen Ende zu seinem geschlossenen Ende hin verjüngt, und
  • 14 veranschaulicht einen alternativen Flüssigkeitssprayzweig von 10, wobei die Erhebungen in einer versetzten Ausrichtung längs des Zweigs angeordnet sind.
  • Die vorliegende Erfindung stellt Flüssigkeitssprayzweige für ein Spraysystem eines Kühlturms bereit, der in 1 durch einen Querstromkühlturm 210 veranschaulicht ist. In dieser Figur ist der Kühlturm 210 eine Anordnung mit einseitigem Lufteinlass. Die Wärmetauschvorrichtung besitzt einzelne und steuerbare Wasser- und Lufteingänge. Der Turm oder die Vorrichtung 210 umfasst ein Fundament, welches ein Kaltwassersammelreservoir oder einen Sumpf 225 an der Basis 227 einer Einfachbank eines Wärmetauschfüllmediums 215 lagert. 2 veranschaulicht eine Wärmetauschvorrichtung mit doppelseitigem Lufteinlass.
  • Die Vorrichtung 210 besitzt einen Rahmen oder eine Hülle 214, welche das Füllmedium 215 lagert. Die Füllungsfront besitzt einen Einlassluftbereich 212 und die Rückseite des Füllmediums besitzt einen Luftauslass 218. Querstromluft wird durch das Füllmedium 215 hindurch gezogen, um durch Verdunstung Wärme mit dem heißen Wasser auszutauschen, welches relativ heiße Wasser über die Oberseite des Füllmediums 215 verteilt wird und an jeder jeweiligen Bank des Mediums 215 nach unten absinkt. Luft wird durch den Einlass 212 hin zu der Innenkammer 221 gezogen durch den Lüfter 220 für eine Abgabe von dem Turm 210 nach oben durch die Lüfterverkleidung 222. Der Lüfter 220 in dieser Darstellung ist angetrieben durch einen Motor 224, wobei der Lüfter 220 als ein Propellerlüfter gezeigt ist, jedoch kann dieser auch ein Zentrifugallüfter mit induziertem oder Druckluftstrom sein. Ferner ist es möglich, Luft durch einen natürlichen Luftzug durch den Turm 210 zu ziehen.
  • Das oben erwähnte, relativ heiße Wasser wird einer Bank des Füllmediums 215 in 1 und zwei Bänken des Füllmediums 215 in 2 zugeführt durch ein hierzu vorgesehenes Einlasszufuhrrohr 226, was als ein Pfeil in der Nähe der Rohreintrittsöffnung oder des Stutzens 240 dargestellt ist, welche Zufuhr typischerweise benachbart zu und auf der Außenseite der Hülle 214 vorgesehen ist. Das Rohr 226 erstreckt sich vertikal zur Oberseite 229 des Turms 210, um heißes Wasser von einer Wärmetauschvorrichtung (nicht gezeigt) zuzuführen, die mit dem Kaltwassersumpf 225 gekoppelt ist. In einer typischen Anwendung wird das kalte Wasser aus dem Sumpf 225 abgezogen für eine Verbindung mit einer externen Wärmetauschvorrichtung, wie einer Klimaanlageneinheit. In den Darstellungen der 1 und 2 kann der Verteilungstrog 230 als ein Verteiler für eine Verteilung von Fluid zu Düsen 252 am Trogboden 251 angesehen werden. Die konkrete Art der mit dem Turm 210 gekoppelten Wärmetauschvorrichtung, wie eine Klimaanlageneinheit, ist für die vorliegende Erfindung nicht einschränkend und ist lediglich eine beispielhafte Struktur.
  • In einer alternativen Anordnung, die in 3 angegeben ist, kann ein Flüssigkeitsverteilungssystem über einer Schlangenbaugruppe 16, die funktional ähnlich dem Füllmedium 215 der 1 und 2 ist, ein Druckfluidflusssystem umgeben. Es ist zu erkennen, dass die Anordnungen der 1 und 2 einige ähnliche Betriebskomponenten wie die unten angegebene Anordnung der 3 bis 6 besitzen, wobei jedoch die alternativen unabhängig- erläutert werden. Der Wärmetauscher 11 der 3 und 4 ist veranschaulichend für eine typische Kühlturm-Gegenstromstruktur, stellt jedoch keine Einschränkung für die vorliegende Erfindung dar. Der Wärmetauscher 11 besitzt ein allgemein vertikales Gehäuse 10 mit verschiedenen Ebenen in seinem Inneren, einschließlich einem Dunstabscheider 12, einer Wasserspraybaugruppe 14, der Schlangenbaugruppe 16, einer Lüfterbaugruppe 18 und einer unteren Wasserwanne oder einem unteren Sumpf 20. In einem mit Druck arbeitenden System kann ein Verteiler 48 an der Turmoberseite 41 mit einem Heißwassereinlassrohr 226 an einem Flansch 49 gekoppelt sein, um die heiße Flüssigkeit aufzunehmen. Eine Mehrzahl von Zweigen oder Rohren 50 ist mit dem Verteiler 48 zum Empfang und zur Übertragung von heißer Flüssigkeit durch Düsen 52 an dem Rohrbodenrand verbunden. Rohre 50 sind in diesem Beispiel mit gleicher Länge und parallel dargestellt, und erstrecken sich über der Schlangenbaugruppe 16, oder dem Füllmedium 215 in den 1 und 2, an der Turmoberseite 41 in den 3 und 4.
  • Das Gehäuse 10 besitzt in 3 eine vertikale Vorderwand 24 und eine Rückwand 22 mit Seitenwänden 28 und 28, die in 4 angegeben sind. Eine diagonale Wand 30 erstreckt sich von der Vorderwand 24 nach unten zu der Rückwand 22, um den Sumpf 20 bereitzustellen. Die Lüfterbaugruppe 18 ist hinter und unter der Diagonalwand 30 angeordnet. Die dargestellte Lüfterbaugruppe 18 besitzt ein Paar von Zentrifugallüftern 32, wobei Auslassaufsätze 34 durch die Wand 30 hindurch in eine Leitung 13 über dem Sumpf 20 jedoch unterhalb der Schlangenbaugruppe 16 vorstehen. Die Lüfterbaugruppe 18 umfasst einen Antriebsmotor 42 und eine Riemenscheibe 38 auf einer gemeinsamen Antriebswelle 36, welche Riemenscheibe 38 und welcher Motor 42 durch einen Riemen 40 gekoppelt sind.
  • Eine Umwälzleitung 45 in 4 erstreckt sich durch die Seitenwand 26 des Gehäuses 10 nahe der Basis des Sumpfs 20. Die Leitung 45 erstreckt sich vom Sumpf 20 zu einer Umwälzpumpe 46, einer Leitung 44 und danach zur Wasserspraybaugruppe 14 zur Übertragung von Fluid zum Sprayen über der Schlangenbaugruppe 16.
  • Die Wasserspraybaugruppe weist einen Wasserkasten oder Verteiler 48, welcher sich längs der Seitenwand 26 erstreckt, sowie ein Paar von Verteilungsrohren 50 auf, welche sich horizontal durch das Innere des Gehäuses 10 zur gegenüberliegenden Wand 28 erstrecken. Die Rohre 50 sind mit einer Mehrzahl von Düsen 52 versehen, welche kreuzende fächerförmige Wassersprays emittieren, um eine gleichmäßige Verteilung von Wasser über der Schlangenbaugruppe 16 bereitzustellen. Die Rohre 50 in dieser Veranschaulichung wirken als ein Zweig oder ein längliches Teil mit einer Mehrzahl von Düsen 52, wie es in 4 gezeigt ist. Die konkrete Art oder Gestaltung der Wasserspraybaugruppe 14 und der Düse 52, oder 252 in den 1 und 2, ist lediglich beispielhaft und stellt keine Einschränkung für die vorliegende Erfindung dar.
  • Der Dunstabscheider 12 in den 3 bis 6 besitzt eine Mehrzahl von Dicht beabstandeten länglichen Streifen 54, die entlang ihrer Länge gebogen sind, um sinusartige Pfade von der Region der Wasserspraybaugruppe 14 durch die Oberseite 41 des Gehäuses 10 auszubilden. Der Dunstabscheider 12 erstreckt sich durch im Wesentlichen den gesamten Querschnitt des Gehäuses 10 an der Oberseite 41.
  • Die Schlangenbaugruppe 16 in den 3 und 4 ist angegeben mit einem oberen Einlassverteiler 56 und einem unteren Auslassverteiler 58, welche Verteiler 56 und 58 sich horizontal durch die obere Innenleitung 15 benachbart der Seitenwand 26 erstrecken, wie es in den 4 bis 6 angegeben ist. In 5 sind die Verteiler 56 und 58 durch Stützen 60 an der Seitenwand 26 in ihrer Position gesichert. Eine Fluideinlassfluidleitung oder Öffnung 62 und eine Auslassleitung oder Öffnung 64 erstrecken sich durch die Seitenwand 26 und sind mit dem oberen Verteiler 56 bzw. dem unteren Verteiler 58 verbunden.
  • Diese Fluidöffnungen können angeschlossen sein, um ein zu kühlendes oder zu kondensierendes Fluid aufzunehmen, beispielsweise das Kühlmittel von einem Kompressor in einem Klimaanlagensystem (nicht gezeigt).
  • Die Schlangenbaugruppe 16 besitzt eine Mehrzahl von Kühlrohren oder Kreisläufen 66, die zwischen dem oberen Verteiler 56 und dem unteren Verteiler 58 in den 4 bis 6 angeschlossen sind. Jedes Rohr 66 ist als eine Serpentinenanordnung mittels 180°-Krümmungen 68 und 70 in 6 nahe den Seitenwänden 26 und 28 ausgebildet. Verschiedene Abschnitte jedes Rohrs 66 erstrecken sich somit im Allgemeinen horizontal durch die Innenleitung 15 des Gehäuses 10 zwischen den Seitenwänden 26 und 28, auf verschiedenen Niveaus im Inneren 15 entlang paralleler vertikaler Ebenen, die eng beabstandet zu der Ebene jedes der anderen Rohre 66 vorgesehen sind. Außerdem sind die Rohre 66 in abwechselnd versetzten Anordnungen angeordnet, wobei jedes Rohr in einem kurzen Abstand niedriger oder höher als die Rohre oder Rohrabschnitte auf jeder Seite davon angeordnet ist. Ferner sind horizontal sich erstreckende Lagerstäbe 72 an der Wand 26 zwischen 60 und an der Wand 28 zwischen Stützen 74 angebracht, wobei die Stäbe die Rohre 66 an den Krümmungen 68 und 70 lagern. Vertikalabstandsstäbe 76 erstrecken sich zwischen benachbarten Rohren 66 nahe der Lagerstäbe 72, um einen Abstand zwischen benachbarten Rohren in der lateralen Richtung aufrechtzuerhalten.
  • In den 4 und 6 ist die vertikale Verbindung der Rohre 66 mit dem oberen Verteiler 56 und dem unteren Verteiler 58 dargestellt. In 6 ist ebenfalls das zu kühlende Einlassfluid durch einen Pfeil 21 an der Einlassöffnung 62 angegeben, und die Abgabe des gekühlten Fluids ist an der Abgabeöffnung 64 angegeben, was veranschaulichend ist für die nahezu universelle Praxis, das Einlassfluid an der Oberseite der Innenkammer 15 und die Abgabe des Fluids an dem unteren Abschnitt der Kammer 15 vorzusehen.
  • Im Betrieb des Wärmetauschers 11 fließt zu kühlendes oder zu kondensierendes Fluid, wie ein Kühlmittel eines Klimaanlagensystems, durch die Einlassleitung 62 in den Wärmetauscher 11. Dieses Fluid wird dann durch den oberen Verteiler 56 zu den oberen Enden der Rohre 66 verteilt und fließt dann nach unten durch die Serpentinenrohre 66 zum unteren Verteiler 68 für eine Abgabe aus der Auslassöffnung 64. Wenn das zu kühlende Fluid durch die Rohre 66 fließt, wird eine Flüssigkeit, wie Wasser, von den Düsen 52 nach unten auf die Außenfläche der Rohre 66 gesprayt, während gleichzeitig Luft von dem Lüfter 32 zwischen den Rohren 66 nach oben geblasen wird. Das gesprayte Wasser wird im Sumpf 20 gesammelt und dieses Wasser wird für eine Umwälzung bzw. Rückführung zu der Turmoberseite nach oben zur Spraybaugruppe 14 befördert. Die nach oben strömende Luft passiert durch die Dunstabscheiderbaugruppe 12 und verlässt die Einheit 12. Wenngleich der Lüfter 32 an dem unteren Abschnitt der Einheit 11 angegeben ist, so ist es bekannt, dass derartige Lüfter an den Oberseiten derartiger Einheiten angeordnet werden können, um Luft durch die Baugruppe zu ziehen, und die vorliegende Baugruppe ist lediglich beispielhaft und stellt keine Einschränkung dar.
  • Wie oben angegeben umfasst die Wasserspraybaugruppe 14 einen Verteiler oder Kopf 48, der Fluid von der Pumpe 46 und Leitung 44 empfängt. Dieses Fluid steht unter einem erhöhten Druck zur Übertragung zu dem Verteilungsrohr 50 und den Düsen 52. In dieser Anordnung von 4 kann der Fluidfluss durch das Rohr 50 mit einer erhöhten Geschwindigkeit vorgesehen sein und die Düsen 52 könnten in Folge eines Schereffekts keine gleichmäßige Fluidzufuhr empfangen. Wenngleich nur ein einziges Rohr oder ein Zweig 50 in dieser Darstellung von 4 angegeben ist, so ist es bekannt, dass eine Mehrzahl derartiger Rohre oder Röhren 50 mit dem Verteiler 48 zur Flüssigkeitsverteilung gekoppelt sein kann.
  • Eine veranschaulichende Anordnung eines Verteilers 48 nach dem Stand der Technik mit mehreren Zweigen 50 ist in 7 in einer vergrößerten Ansicht angegeben. In dieser Anordnung von 7 ist der Verteiler 48 als ein röhren förmiger oder zylindrischer Abschnitt mit einem Flansch 49 zur Verbindung mit einer Zufuhrleitung wie der Leitung 44 dargestellt. Öffnungen oder Ports im Verteiler 48 können Zweige 50 aufnehmen, die im Verteiler 48 befestigt sein können durch Befestigungsmittel wie angepasste Gewinde, eine Verschweißung, eine Verlötung, eine Verklebung, Rast-Passungen oder andere in der Technik bekannte Mittel. Das konkrete Befestigungsmittel stellt keine Einschränkung für die vorliegende Erfindung dar. In dieser Darstellung entsprechend dem Stand der Technik sind die Zweige 50 als Zylinder mit einem offenen Ende 55 und einem geschlossenen Ende 57 angegeben, wie es in 8 gezeigt ist. Die Zweige 50 können Öffnungen 51 längs der unteren Seite oder dem Rand 53 aufweisen, um die Düsen 52 aufzunehmen, wobei die Öffnungen 51 in den 8 und 9 entlang des unteren Rands 53 des Zweigs angegeben sind. Dies ist ein typisches und veranschaulichendes Beispiel vieler Kopf-und-Düse-Anordnungen nach dem Stand der Technik und es ist anzunehmen, dass derartige Zweige 50 anfällig sind für die Effekte eines Fluidflusses hoher Geschwindigkeit einschließlich einer Scherung.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Zweig oder ein Flüssigkeitsübertragungsrohr 80 bereit, um eine Flüssigkeitsübertragung vorzusehen, sowie Ruhebereiche 82 in den Erhebungen 84, die sich radial von dem Rohrkanal 86 erstrecken. Eine bevorzugte Ausführungsform des Zweigs 80 ist in 11 in einer Schrägansicht dargestellt, mit einem zylindrischen Zentralabschnitt 88 mit einer Seitenwand 90, einer zentralen Passage oder einem Kanal 86, einer Längsachse 92, einem offenen Ende 94 und einem geschlossenen Ende 96. In dieser Figur erstrecken sich Erhebungen 84 von der Seitenwand 90 auf jeder Seite des zentralen Abschnitts 88, und diese sind ungefähr in planarer Ausrichtung über die oberen Oberflächen 98 und unteren Oberflächen 100 in 12 vorgesehen. Dies kann als laterale oder radiale Ausrichtung von der Achse 92 bezeichnet werden.
  • In 12 ist eine Ansicht von unten einer Ausführungsform des Zweigs 80 gezeigt mit Erhebungen 84, die eine allgemein dreieckige Kontur besitzen, wobei jedoch die bezeichnete Kontur wenigstens teilweise auf der Herstellungstechnik zur Bereitstellung des Zweigs beruht. Wenngleich es eine Mehrzahl von Erhebungen 84 gibt, die in den Figuren angegeben sind, wird lediglich eine Erhebung beschrieben und die Beschreibung ist als brauchbar zu betrachten für die mehreren Erhebungen 84. In dieser Ausführungsform besitzen die Erhebungen 84 Beruhigungsbereiche auf jeder Seite des Kanals 86, der sich über die Länge des Zylinders 88 erstreckt. Die Bereiche 82 sind durch Passagen 104 zum Kanal 86 hin offen, um durch den Kanal 86 übertragene Flüssigkeit zu empfangen, wie es durch einen Pfeil 102 gekennzeichnet ist. Die Erhebung 84 besitzt eine Rückwand 106 mit einem ersten Ende 108 und einem zweiten Ende 110. Eine erste geneigte Wand 112 und eine zweite geneigte Wand 114 erstrecken sich von den ersten bzw. zweiten Enden 108, 110, um an einer Stelle 116 etwa ausgerichtet mit der Achse 92 zu kreuzen. Dies stellt eine näherungsweise trapezförmige Kontur für den Beruhigungsbereich 82 dar, wenngleich die Beckengestalt keine Einschränkung für die vorliegende Erfindung ist. Die Rückwand 106 stellt jedoch einen Stoppen oder eine Hemmung für den Hochgeschwindigkeitsfluidfluss bereit und die geneigten Wände 112 und 114 ermöglichen eine Dissipation von Energie von zurückprallendem Fluid. Diese Hemmung für den Fluidfluss lässt die Fluidgeschwindigkeit an der Rückwand der asymmetrischen Erhebung stagnieren. Bei dieser Ausführungsform ist der Beruhigungsbereich 82 somit in Erhebungen 84 auf jeder Seite der Achse 92 verfügbar.
  • Jeder Beruhigungsbereich 82 besitzt eine Öffnung 120 zur Aufnahme einer Düse, wie den Düsen 52. Außerdem können in einer alternativen Ausführungsform Düsenöffnungen 122 entlang des Zylinders 88 für einen zusätzlichen Flüssigkeitsfluss vorgesehen werden, was eine Frage der Auslegung ist. Diese Düsen 52 in dem Flusskanal 86 des Zylinders 88 würden weiterhin den zuvor erwähnten Wandscherkräften auf Grund der Fluidflussgeschwindigkeitseffekte ausgesetzt sein, jedoch könnten derartige hinzugefügte Öffnungen und Düsen 52 dazu genutzt werden, den Fluidfluss von dem Verteiler 48 und den Zweigen 50 zu ergänzen, wenn dies erforderlich ist. Es ist anzunehmen, dass ein derartiger Fluidfluss in den Düsen 52 des Kanals 86 nicht so groß sein würde wie der Fluss durch die Beruhigungsbereiche 82 der Erhebungen.
  • In jeder der 11 bis 14 sind allgemein rechteckig erscheinende Erhebungen 130 in der Nähe der offenen Enden 94 angegeben. Die Erhebungen 130 sind ähnlich den Erhebungen 84, wurden jedoch abgeschnitten zur Anpassung an einen Bund 132 und einen Hals 134 mit offenem Ende, welche erforderlich sein können für eine Passung zum Verteiler 50. Die Erhebungen 130 wirken jedoch zur Bereitstellung von Beruhigungsbereichen 82 und der Öffnungen 120, bei einer Nutzung der gesamten der zur Verfügung stehenden Länge der Zweigseitenwand 90 längs der Länge des Zylinders 88. Der Bund 132 kann ein Gewinde aufweisen, um ein Schraubgewinde in Anpassung an eine mit Gewinde versehene Öffnung im Verteiler 50 vorzusehen, um den Zweig 80 zu befestigen.
  • 13 veranschaulicht den Zweig 80, wobei die Seitenwand 90 sich von dem offenen Ende 94 zu dem geschlossenen Ende 96 verjüngt. In dieser Ausführungsform verjüngen sich auch die äußeren Enden 108 und 110 der Erhebungen 84 nach innen zur Achse 92 vom offenen Ende 94 zum geschlossenen Ende 96. Diese Figur veranschaulicht eine Ausführungsform, bei welcher die Düsenöffnungen 120 nur für jeden Beruhigungsbereich 82 vorgesehen sind, nicht jedoch entlang der Zylinderseitenwand 90.
  • 14 zeigt eine versetzte Anordnung von Erhebungen 84 längs des Zylinders 88. Insbesondere besitzt der Zylinder 88 eine Innenwand 140, die eine Passage 86 bereitstellt. In dieser Ansicht besitzt jede einzelne Erhebung 84 ihre Öffnung 140 zur Passage 86 einem Innenabschnitt der Seitenwand 140 zugewandt. Es ist anzunehmen, dass für einige Anwendungen gilt, dass das insgesamt versetzte Muster eine eher zu bevorzugende Anordnung liefert, um ein gleichmäßigeres Spraymuster durch diese versetzte Konfiguration zu erzeugen.
  • In 10 ist eine veranschaulichende Baugruppe von Zweigen 80, wie in 11 angegeben, mit einem Verteiler 48 gekoppelt. In dieser 10 steht eine Mehrzahl von Zweigen 80 von einer Verteilerseitenwand 37 und längs und orthogonal zu einer Achse 39 ab. Die Zweige 80 sind allgemein in einer parallelen Beziehung zu oberen Oberflächen 98 etwa parallel angeordnet. Es ist anzumerken, dass die Düsen in den Öffnungen 120 von unteren Oberflächen 100 abstehen, welche Düsen und Öffnungen in dieser Ansicht nicht dargestellt sind. Bei dieser Konfiguration ist die Richtung des Fluidflusses von dem Verteiler 48 durch einen Pfeil 102 angegeben. Wenn das Fluid mit einer relativ hohen Geschwindigkeit strömt, werden Volumen des Fluids in den Beruhigungsbereichen 82 innerhalb jeder Erhebung 84 über der jeweiligen Öffnung 120 und deren zugeordneter Düse darin eingefangen. Das Fluid wird an jeder Öffnung bereitgestellt, ohne dem Fluid mit hoher Geschwindigkeit ausgesetzt zu sein, was den potenziellen Schereffekt vermeidet und folglich eine relativ stabile Flüssigkeitsquelle für jede Düse auf etwa dem Betriebsdruck des Flüssigkeitsflusssystems bereitstellt. Der zur Verfügung stehende und stabile Flüssigkeitsfluss mit einem Systemdruck ist erhältlich ohne ein Versetzen der zahlreichen Düsen, die gegenwärtig für derartige Systeme verwendet werden, da die gegenüberliegende Ausrichtung von Öffnungen 120 und Düsen etwa die gleiche Anzahl von Düsen bereitstellt. Die genaue Düsenanzahl kann offensichtlich erhöht werden durch Vorsehen zusätzlicher Öffnungen 120 und von Düsen längs des Zylinders 88, welche Öffnungen in 12 in lateraler Ausrichtung zu den Öffnungen 120 der Erhebungen 84 angegeben sind, wenngleich eine derartige laterale Öffnungsausrichtung nicht zwingend für die vorliegende Erfindung ist.
  • Außerdem ist anzumerken, dass die laterale Beabstandung 142 zwischen benachbarten Zweigen 80 in 10 signifikant größer als die laterale Beabstandung 144 der in 7 angegebenen Zweige 50 nach dem Stand der Technik ist. Der größere Abstand gestattet eine einfachere Wartung des oberen Oberflächenbereichs der Schlangenbaugruppe 16 oder einer Medienfüllung. Da die Anzahl der benötigten Zweige 80 für jeden Verteiler 48 etwa die Hälfte der Anzahl von Zweigen 50 der gegenwärtigen Wasserspraybaugruppen 14 ist, verringert dies auch die Anzahl von Zweigen, die einer Wartung bedürfen, und es ist anzunehmen, dass die Kosten der Zweige in jeder Wärmetauscheinheit 11 verringert werden.
  • Wenngleich lediglich spezielle Ausführungsformen der Erfindung beschrieben und gezeigt wurden, so ist es ersichtlich, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen daran vorgenommen werden können. Es ist deshalb mit den beigefügten Ansprüchen beabsichtigt, sämtliche Modifikationen und Veränderungen dieser Art zu erfassen, wie diese in den Bereich der Erfindung fallen.

Claims (11)

  1. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe, wobei die Flüssigkeitsspraybaugruppe ein oberes Ende, ein unteres Ende und Mittel zum Empfangen einer Flüssigkeit von einer Flüssigkeitsquelle aufweist, wobei die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung umfasst: ein längliches Teil (80) mit einem ersten Ende (94), einem zweiten Ende (96), einer mittleren Passage (86) und einer Längsachse (92), wobei eines von den ersten Enden (94) und zweiten Enden (96) geschlossen ist, wobei das andere von den ersten und zweiten Enden (94, 96) offen ist, wenigstens zwei Erhebungen (84), die sich von dem länglichen Teil (80) und im Allgemeinen orthogonal zu der Achse (92) erstrecken, wobei wenigstens zwei Erhebungen (84) etwa parallel zu dem oberen Ende, dem unteren Ende und zueinander sind, wobei jede Erhebung (84) wenigstens eine Öffnung (120) aufweist und ferner eine obere Fläche (98) und eine untere Fläche (100) aufweist, eine Mehrzahl von Düsen (52), eine Düse (52) in jeder Öffnung (120), wobei die Flüssigkeit empfangenden Mittel wenigstens eine Apertur für eine Übertragung der Flüssigkeit mit einer Flüssigkeitsgeschwindigkeit zu einem länglichen Teil aufweisen, welches passend zu einer Apertur ist, wobei die Flüssigkeitsgeschwindigkeit einen Wandschereffekt in der mittleren Passage besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass jede Erhebung (84) eine Rückwand (106) mit einem ersten Ende 1108) und eine erste geneigte Wand (112) aufweist, die sich von dem ersten Ende (108) erstreckt, wobei die Rückwand (106) und die erste geneigte Wand (112) einen Beruhigungsbereich (82) begrenzen, wobei der Beruhigungsbereich (82) zu der mittleren Passage (86) hin geöffnet ist, und dass die Öffnung (120) jeder Erhebung (84) an der unteren Fläche (100) zu dem Beruhigungsbereich (82) in der Erhebung (84) geöffnet ist, wobei jeder Erhebungsberuhigungsbereich (82) über der Öffnung (120) und der Düse (52) die Geschwindigkeit der Flüssigkeit von dem länglichen Teil (80) verringert und den Wandschereffekt über den Öffnungen (120) mittels der Rückwand (106), welche ein Hemmnis für die Flüssigkeit vorsieht, und mittels der ersten geneigten Wand (112) reduziert, welche eine Energiedissipation der gehemmten Flüssigkeit gestattet, für eine ruhige und stabile Flüssigkeitslieferung zu den Öffnungen (120) und Düsen (52).
  2. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Mehrzahl der Erhebungen (84), wobei die Erhebungen (84) in ausgerichteten Paaren entlang des länglichen Teils (80) angeordnet sind, wobei die Beruhigungsbereiche (82) zu der mittleren Passage (86) hin geöffnet sind, wobei die Paare von Erhebungen auf jeder Seite des länglichen Teils (80) ausgerichtet sind, und wobei Erhebungspaare entlang des länglichen Teils (80) eine Spraydüse (52) an unteren Flächen (100) der Erhebungen für eine Flüssigkeitsverteilung bereitstellen.
  3. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Mehrzahl von Erhebungen, wobei die oberen Flächen (98) der Erhebungen des länglichen Teils (80) im Wesentlichen koplanar sind, wobei die unteren Flächen (100) der Erhebungen des länglichen Teils (80) im Wesentlichen koplanar sind, wobei die Mehrzahl von Erhebungen (84) entlang des länglichen Teils (80) zwischen dem ersten Ende (94) und dem zweiten Ende (96) angeordnet ist, wobei das längliche Teil (80) eine Wand aufweist, wobei die Mehrzahl von Erhebungen (84) entlang des länglichen Teils (80) in einer abwechselnden Anordnung angeordnet sind, wobei eine der Erhebungen (84) sich von dem länglichen Teil (80) auf wechselnden Seiten des Teils erstreckt, wobei die oberen und unteren Erhebungsflächen (98, 100) der abwechselnden Erhebungen (84) im Wesentlichen koplanar sind und die Öffnungen zu der mittleren Passage (86) hin der Wand des länglichen Teils zugewandt sind.
  4. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 2, wobei die Erhebungsberuhigungsbereiche (82) von gleicher Größe sind.
  5. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 2, wobei das längliche Teil (80) eine Seitenwand, einen ersten Außendurchmesser an dem offenen Ende (94), einen zweiten und kleineren Durchmesser an dem geschlossenen Ende (96) aufweist, wobei die Seitenwand sich zwischen den ersten und zweiten Durchmessern im Wesentlichen verjüngt, ferner umfassend eine Mehrzahl von Erhebungen (84), wobei jede Erhebung (84) etwa parallel zu den oberen und unteren Enden ist und einen äußeren Rand aufweist, der sich radial von der Achse (92) erstreckt, wobei die äußeren Ränder der Erhebung sich von dem offenen Ende zu dem geschlossenen Ende des länglichen Teils (80) verjüngen.
  6. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 5, wobei die Erhebungsberuhigungsbereiche (82) von. gleicher Größe sind.
  7. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 2, wobei das längliche Teil (80) einen unteren Rand aufweist, wobei eine Mehrzahl von Düsenöffnungen (122) entlang des unteren Rands vorgesehen sind, wobei die Düsenöffnungen (120) an den ausgerichteten ersten und zweiten Erhebungen (84) etwa zu einer Düsenöffnung (122) an dem unteren Rand des länglichen Teils ausgerichtet sind.
  8. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 2, wobei das Mittel zum Empfangen von Flüssigkeit ein Verteiler (48) ist, wobei der Verteiler (48) eine Mehrzahl von Aperturen aufweist, wobei jede der Verteileraperturen dazu ausgebildet ist, das offene Ende eines länglichen Teils aufzunehmen, und Mittel zum Befestigen des offenen Endes des länglichen Teils in der Apertur aufweist, wobei der Verteiler (48) mit dem Mitteln zum Bereitstellen der Flüssigkeit gekoppelt ist, wobei der Verteiler die Flüssigkeit zu dem länglichen Teil (80) und den Beruhigungsbereichen (82) für eine stabile Abgabe der Flüssigkeit durch die Öffnungen (120) und Düsen (52) überträgt.
  9. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die zu der Spraybaugruppe übertragene Flüssigkeit Wasser ist.
  10. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe nach Anspruch 1, wobei die Flüssigkeitsspraybaugruppe in einem Wärmetauschkühlturm vorgesehen ist, wobei der Turm ein oberes Ende und ein unteres Ende sowie Mittel zur Kopplung aufweist, wobei die Mittel zum Empfangen von Flüssigkeit mit der Flüssigkeitsquelle durch die Kopplungsmittel gekoppelt sind und dazu ausgebildet sind, die Flüssigkeit von der Flüssigkeitsquelle zu empfangen.
  11. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung für eine Flüssigkeitsspraybaugruppe in einem Wärmetauschkühlturm nach Anspruch 10, wobei der Turm ein offener Kühlturm, ein Kühlturm mit geschlossenem Kreislauf oder ein Verdunstungskondensator ist.
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