DE60003308T2 - Verfahren zur bestimmung eines widerstandes einer formation durch welche ein verrohrtes bohrloch führt - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf das Bestimmen des spezifischen elektrischen Widerstandes von geologischen Formationen, durch die ein mit einer metallischen Verrohrung versehenes Bohrloch verläuft.
  • Die Wichtigkeit der Protokollierung des spezifischen elektrischen Widerstandes bei der Suche nach Öl ist wohlbekannt. Es ist bekannt, dass der spezifische elektrische Widerstand einer Formation im wesentlichen von dem Fluid, das es enthält, abhängt. Eine Formation, die Salzwasser, das leitend ist, enthält, besitzt einen spezifischen elektrischen Widerstand, der viel niedriger ist als bei einer mit Kohlenwasserstoffen gefüllten Formation, weshalb Messungen des spezifischen elektrischen Widerstandes von unschätzbarem Wert für das Lokalisieren von Kohlenwasserstoffvorkommen sind. Das Protokollieren des spezifischen elektrischen Widerstandes wird seit vielen Jahren vielfach durchgeführt, insbesondere mit Hilfe einer Vorrichtung, die Elektroden enthält, jedoch besitzen gegenwärtige Techniken ein Anwendungsfeld, das auf unverrohrte Bohrlöcher oder "offene Bohrlöcher", wie sie in der Fachsprache der Erdölindustrie heißen, begrenzt ist. Die Gegenwart im Bohrloch eines metallischen Futterrohrs, das einen spezifischen elektrischen Widerstand besitzt, der im Vergleich zu typischen Werten für geologische Formationen sehr klein ist (etwa 2 × 10-7 Ω·m für ein Stahlfutterrohr im Vergleich zu Werten im Bereich von 1 Ω·m bis 1000 Ω·m für eine Formation) stellt ein großes Hindernis für das Senden von elektrischen Strömen in die das Futterrohr umgebenden Formationen dar. Im Ergebnis ist es insbesondere nicht möglich, Messwerte des spezifischen elektrischen Widerstandes in Bohrlöchern, in denen gefördert wird, zu erhalten, da solche Bohrlöcher mit einer Verrohrung versehen sind.
  • Es wäre deshalb von großem Vorteil, wenn eine Messung des spezifischen elektrischen Widerstandes in Abschnitten von verrohrten Bohrlöchern möglich gemacht würde. Solche Messungen, die in einem Bohrloch, in dem gefördert wird, auf der Höhe des Vorkommens, vorgenommen werden, würden das Lokalisieren der Wasser-Kohlenwasserstoff-Grenzflächen und somit das Überwachen, wie sich die Lagen solcher Grenzflächen mit der Zeit verändern, um so das Verhalten des Kohlenwasserstoffreservoirs und die Gewinnung aus diesem zu überwachen, ermöglichen. Es wäre auch möglich, einen Messwert des spezifischen elektrischen Widerstandes in einem Bohrloch (oder einem Bohrlochabschnitt) zu erhalten, für das keine Messwerte erfasst wurden, bevor die Verrohrung angebracht wurde, um insbesondere Kenntnis über das Reservoir zu erlangen und optional produktive Schichten, die zu Beginn nicht lokalisiert wurden, zu erfassen.
  • In der Literatur sind Vorschläge zu diesem Thema gemacht worden. Das in der Patentschrift US 2 459 196 angeführte grundlegende Messprinzip besteht darin, zu bewirken, dass ein Strom längs des Futterrohrs fließt, unter der Bedingung, dass Strom in die Formation entweicht oder an diese verloren geht. Ein solcher Verlust ist eine Funktion des spezifischen elektrischen Widerstandes der Formation: je stärker die Formation leitend ist, desto größer ist der Stromverlust. Durch Messen des Stromverlustes kann der spezifische elektrische Widerstand der Formation bestimmt werden. Der Stromverlust kann durch Messen des Spannungsabfalls zwischen Elektroden, die in verschiedenen Tiefen im Bohrloch angeordnet sind, berechnet werden. Die Patentschrift US 2 729 784 beschreibt ein Messverfahren, das zwei Paare von Messelektroden a, b und b, c verwendet, die längs des Futterrohrs voneinander beabstandet sind, wobei die Elektroden a und c im Prinzip von der Elektrode b gleichbeabstandet sind. Beiderseits der Messelektroden sind Stromelektroden angeordnet, um Ströme in entgegengesetzten Richtungen in das Futterrohr einzuleiten. Eine Rückkopplungsschleife regelt den eingeleiteten Strom, damit die äußeren Messelektroden dasselbe Potenzial besitzen, um so die Auswirkung des Widerstandes des Futterrohrs, der in den durch die Messelektroden definierten Abschnitten (a, b) und (b, c) schwankt, aufzuheben. Ein Wert für den Kriechstrom auf der Höhe der mittleren Elektrode b wird erhalten, indem der Spannungsabfall an jedem der Elektrodenpaare a, b und b, c gemessen wird und die Differenz zwischen den Spannungsabfällen gebildet wird, wobei feststeht, dass die Differenz zum Kriechstrom proportional ist.
  • Die französische Patentschrift 2 207 278 sieht die Verwendung von drei Messelektroden vor, die wie in der Patentschrift US 2 729 784 zur Messung des Stromkriechverlustes gleichmäßig beabstandet sind, und beschreibt ein Verfahren in zwei Schritten: einem ersten Schritt zum Messen des Widerstandes des durch die äußeren Messelektroden definierten Futterrohrabschnitts, wobei in diesem Schritt bewirkt wird, dass Strom längs des Futterrohrs fließt, derart, dass kein Entweichen in die Formation eintritt; und einem zweiten Schritt, in dem Strom in die Formation entweichen kann. Zu diesem Zweck ist ein Stromeinleitungssystem vorgesehen, das eine Emissionselektrode und zwei Rückführelektroden umfasst, wobei die nähere der Messelektroden während des ersten Schritts aktiv ist und sich die andere Messelektrode an der Oberfläche befindet und während des zweiten Schritts aktiv ist.
  • Die Patentschrift US 4 769 186 beschreibt ein Verfahren in zwei Schritten derselben Art wie das in der obenerwähnten französischen Patentschrift 2 207 278 beschriebene Verfahren und unter Verwendung derselben Elektrodenkonfiguration. Sie sieht eine Schaltung zum Aufheben der Auswirkung des sich zwischen zwei Futterrohrabschnitten verändernden Widerstandes vor. Die Schaltung umfasst Verstärker, die mit jedem Messelektrodenpaar verbunden sind, um an ihren Ausgängen jeweilige Spannungsabfälle zu liefern. Einer der Verstärker ist ein Regelverstärker, dessen Verstärkung während des ersten Schritts so eingestellt wird, dass die Differenz zwischen den Ausgängen des Verstärkers aufgehoben wird. Die Patentschrift US 4 820 989 beschreibt eine gleiche Kompensationstechnik.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist, diese Kompensationsfunktion in einfacher und wirksamer Weise vorzusehen.
  • Die Erfindung sieht ein Verfahren zum Überwachen einer geologischen Formation, durch die ein verrohrtes Bohrloch verläuft, vor, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass:
    in einem ersten Schritt in das Futterrohr an einem ersten Punkt, der in Längsrichtung von der Formation beabstandet ist, ein Strom eingeleitet wird, um zu bewirken, dass in die Formation ein Strom kriecht, und Elektroden, die zwei aufeinander folgende Abschnitte des Futterrohrs definieren, die sich auf der Höhe der Formation befinden, dazu verwendet werden, die jeweiligen Potenzialabfälle längs der Abschnitte zu messen;
    in einem zweiten Schritt in das Futterrohr an einem zweiten Punkt, der in Längsrichtung von der Formation beabstandet ist und sich auf der dem ersten Punkt gegenüberliegenden Seite befindet, ein Strom eingeleitet wird, um zu bewirken, dass in die Formation ein Strom kriecht, und die Elektroden dazu verwendet werden, die Potenzialabfälle längs dieser Abschnitte zu messen;
    entsprechende Messungen der beiden Schritte kombiniert werden, um die Werte zu erhalten, die einem Stromkreis entsprechen, der durch das Futterrohr zwischen den beiden Einleitungspunkten gebildet ist und im wesentlichen frei von jeglichem Kriechen in die Formation ist; und
    der Kriechstrom, der den spezifischen elektrischen Widerstand der Formation angibt, auf der Grundlage der im ersten Schritt und im zweiten Schritt vorgenommenen Messungen und der Werte, die sich aus der Kombination ergeben, bestimmt wird.
  • Die Erfindung wird verständlicher beim Lesen der folgenden Beschreibung, die mit Bezug auf die begleitende Zeichnung gegeben wird, worin:
  • 1 die Prinzipien der Messung des spezifischen elektrischen Widerstandes in einem verrohrten Bohrloch zusammenfasst;
  • 2 schematisch die zur Umsetzung dieser Prinzipien entworfene Bohrlochvorrichtung zeigt; und
  • die 3A, 3B und 3C verschiedene Betriebszustände der in 2 gezeigten Vorrichtung zeigen.
  • Das Prinzip der Messung des spezifischen elektrischen Widerstandes in einem verrohrten Bohrloch besteht darin, zu bewirken, dass Strom längs des Futterrohrs fließt, bei einer Rückführung, die entfernt stattfindet, um zu ermöglichen, dass Strom in die geologischen Formationen, durch die das Bohrloch verläuft, kriecht, und den Kriechstrom auszuwerten: bei jeder gegebenen Höhe innerhalb des Bohrlochs ist die spezifische elektrische Leitfähigkeit der das Bohrloch umgebenden Formation um so größer, je höher der Kriechstrom ist. Dies lässt sich mathematisch durch eine exponenziell abnehmende Beziehung für den durch das Futterrohr fließenden Strom ausdrücken, wobei die Stärke der Abnahme bei irgendeiner gegebenen Höhe eine Funktion des Verhältnisses des spezifischen elektrischen Widerstandes Rt der Formation zum spezifischen elektrischen Widerstand Rc des Futterrohrs ist.
  • Das Diagramm in 1 zeigt einen Abschnitt eines Bohrlochs 10, das eine Achse X-X' besitzt und mit einem metallischen Futterrohr 11 versehen ist. Die gewünschte Höhe (oder Tiefe), in der die Messung vorgenommen wird, ist mit b bezeichnet. Es wird ein Gehäuseabschnitt (a, c) betrachtet, der sich beiderseits der Höhe b erstreckt. Wenn ein Strom durch das Futterrohr fließt, bei einer Rückführung, die entfernt (d. h. an der Oberfläche) stattfindet, lässt sich der Stromverlust an die Formation in Form eines Stromlaufplans durch einen Nebenschlussstromkreis oder Shunt, der zwischen der Höhe b des Futterrohrs und unendlich angeordnet ist, ausdrücken. Der Widerstand des Shunts repräsentiert den spezifischen elektrischen Widerstand Rt der Formation auf der Höhe der Elektrode b. Unter Anwendung des Ohmschen Gesetzes lässt sich schreiben: Rt = k(Vb,∞/Ifor), (1)wobei k eine geometrische Konstante ist, die durch Eichmessungen bestimmt werden kann, Vb,∞ das auf unendlich bezogene Potenzial des Futterrohrs auf Höhe b ist und Ifor der Kriechstrom auf Höhe b ist.
  • Durch Approximieren einer diskreten Abweichung kann ein Stromverlust auf Höhe b als Differenz zwischen dem Eingangsstrom auf Höhe b und dem Ausgangsstrom beschrieben werden. Der Kriechstrom Ifor wird somit als Differenz zwischen den Strömen Iab und Ibc (die als konstant angenommen werden), die in den Futterrohrabschnitten (a, b) bzw. (b, c) fließen, ausgedrückt: Ifor = Iab – Ibc (2)oder Ifor = Vab/Rab – Vbc/Rbc, (2')wobei Vab und Vbc die Potenzialabfälle längs des Abschnitts (a, b) bzw. längs des Abschnitts (b, c) des Futterrohrs sind und Rab und Rbc die Werte des Widerstandes des Abschnitts ab und des Abschnitts bc des Futterrohrs sind. Es wird anfänglich angenommen, dass der an das Futterrohr angelegte Strom ein Gleichstrom ist.
  • Angesichts des Verhältnisses zwischen dem spezifischen elektrischen Widerstand des Futterrohrs und den gewöhnlichen Werten des spezifischen elektrischen Widerstandes der Formationen, das im Bereich von 107 bis 1010 liegt, ist der Stromverlust über eine Länge, die einer Auflösung entspricht, die für eine Messung des Formationswiderstandes annehmbar ist, z. B. im Bereich von 30 cm bis 1 m, sehr klein. Die Differenz zwischen den Potenzialabfällen Vab und Vbc, die dem Stromverlust zugeschrieben werden kann, ist deshalb normalerweise eine sehr kleine Größe. Im Ergebnis können selbst kleine Unbestimmtheiten, die die Ausdrücke der Differenz betreffen, einen großen Einfluss haben. Aus bestimmten Gründen (stellenweise Korrosion, Ungleichförmigkeit des Futterrohrmaterials oder Schwankung in der Dicke) können die Widerstandswerte pro Einheitslänge der Futterrohrabschnitte (a, b) und (b, c) von dem Wert, der den nominellen Eigenschaften des Futterrohrs entspricht, abweichen und darüber hinaus untereinander verschieden sein. Eine Unbestimmtheit betrifft auch die Längen der Futterrohrabschnitte (a, b) und (b, c), da die Längen von den Lagen der Kontaktpunkte, an denen die Elektroden mit dem Futterrohr in Kontakt sind, abhängen, wobei die Lagen nur mit einer relativ geringen Genauigkeit bekannt sind.
  • 2 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Umsetzung der obenbeschriebenen Prinzipien.
  • Die Vorrichtung umfasst eine Sonde 12, die geeignet ist, in einem Ölbohrloch 10, das mit einem Futterrohr 11 versehen ist, verschoben zu werden, und am Ende eines elektrischen Kabels 13, das es mit einer Oberflächenanlage 14 verbindet, die Datenerfassungs- und Datenverarbeitungsmittel und eine Versorgung mit elektrischer Energie 16 umfasst, aufgehängt ist. Die Sonde 12 ist mit drei Messelektroden a, b und c versehen, die in Kontakt mit dem Futterrohr angeordnet werden können, wodurch Futterrohrabschnitte (a, b) und (b, c) einer Länge, die geeigneterweise im Bereich von 40 cm bis 80 cm liegt, definiert werden. In der gezeigten Ausführungsform sind die Elektroden a, b und c an Armen 17 angebracht, die an der Sonde 12 angelenkt sind. Durch einen Mechanismus an sich bekannten Typs, der hier nicht im Detail beschrieben werden muss, können diese Arme von der Sonde ausgeschwenkt werden, um die Elektroden in einen Kontakt mit dem Futterrohr zu bringen, und dann in ihre eingefahrene Position zurückgestellt werden, sobald die Messungen abgeschlossen sind. Die Elektroden sind so beschaffen, dass, sobald sie mit dem Futterrohr in Kontakt sind, ihre Positionen so stationär wie möglich bleiben und dass der elektrische Kontakt mit dem Futterrohr optimal ist.
  • Eine Sonde dieses Typs kann auf der Grundlage des Instruments ausgeführt sein, das von Schlumberger kommerziell für den "CPET"-Dienst verwendet wird, wie in der Patentschrift US 5 653 514 angegeben ist. Jenes Instrument, das so beschaffen ist, dass es den kathodischen Schutz des Futterrohrs und dessen Korrosionszustand bewertet, ist mit zwölf Messelektroden versehen, die über vier Höhen oder Ebenen verteilt sind, die in Längsrichtung voneinander beabstandet sind, wobei der Abstand zwischen den Ebenen etwa 60 cm beträgt und die drei Elektroden auf jeder Ebene symmetrisch um die Achse des Instruments, d. h. mit einem Winkelabstand von 120° zwischen benachbarten Elektroden, angeordnet sind.
  • Um den spezifischen elektrischen Widerstand der Formation zu messen, reichen drei Elektroden a, b und c aus. Jedoch ist es möglich, eine größere Anzahl von Ebenen, z. B. wie bei dem obenerwähnten Instrument vier Ebenen, zu verwenden, die zwei Gruppen aus drei aufeinander folgenden Ebenen bilden, um mehr Information zu sammeln und Messwerte, die zwei verschiedenen Tiefen entsprechen, gleichzeitig zu erfassen. In solchen Fällen ist jede der drei aufeinander folgenden Elektroden mit den obenbeschriebenen Verarbeitungsschaltungen verbunden. Hinsichtlich der Anzahl von Elektroden pro Ebene reicht eine einzige Elektrode aus.
  • Die Sonde ist mit Stromelektroden, nämlich einer oberen Elektrode In1 und einer unteren Elektrode In2, versehen, die beiderseits der Elektroden a und c in einem Abstand von den Elektroden a und c angeordnet sind, der von derselben Größenordnung wie der Abstand zwischen den Elektroden a und c oder etwas größer als dieser, z. B. einige Meter, sein kann. Beiderseits des Mittelabschnitts der Sonde sind isolierende Armaturen 18 wie etwa die AH169-Armaturen, die von Schlumberger gewöhnlich verwendet werden, angebracht, wobei der Mittelabschnitt Messelektroden a, b und c trägt, damit er von den Stromelektroden In1 und In2 isoliert ist. Die Stromelektroden In1 und In2 können in der Art von herkömmlichen Zentralisierern für verrohrte Bohrlöcher ausgeführt sein. Die Räder, die normalerweise an solchen Zentralisierern als Elemente, die mit dem Futterrohr in Kontakt kommen, vorgesehen sind, können dann durch Elemente, die als Stromelektroden dienen, ersetzt sein, wobei zum Anschluss an die eine Elektrode bildenden Elemente elektrische Leiter vorgesehen sind.
  • Die Vorrichtung ist außerdem mit einer Fernrückführungselektrode In3, die vorzugsweise auf Oberflächenebene am Bohrlochkopf (wenn das Bohrloch tief genug ist) oder in einem gewissen Abstand vom Bohrlochkopf angeordnet ist, und mit Mitteln zum Speisen der Stromelektroden, um die verschiedenen, weiter unten mit Bezug auf die 3A bis 3C beschriebenen Stromkreise einzurichten, versehen. Die Mittel umfassen die obenerwähnte Oberflächen-Stromquelle 16 und je nach Fall eine zusätzliche Quelle, die sich in der Sonde befindet, sowie geeignete Schaltkreise.
  • Die in den 3A bis 3C gegebenen Diagramme zeigen Messschritte, die den verschiedenen Stromweiterleitungskreisen, die durch die obenbeschriebene Vorrichtung eingerichtet werden, entsprechen. Wie weiter unten erläutert wird, reichen zwei (oder drei) solcher Schritte aus, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
  • Diese Diagramme zeigen eine Verarbeitungsschaltung, die Verstärker Dab und Dbc, deren Eingänge mit den Elektroden a und b bzw. mit den Elektroden b und c verbunden sind und die an ihren Ausgängen die Spannungsabfälle Vab und Vbc an den durch die Elektroden definierten Futterrohrabschnitten ausgeben, und einen Verstärker Dabc, der mit den Verstärkern Dab und Dbc verbunden ist und an seinem Ausgang die Differenz Vabc zwischen den Spannungsabfällen Vab und Vbc liefert, enthält. Diese Schaltung befindet sich vorzugsweise in der Bohrlochsonde 12. Sie wird durch Rechenmittel ergänzt, die vorzugsweise zu den Datenerfassung- und Datenverarbeitungsmitteln 15 der Oberflächenanlage gehören, wobei die Rechenmittel die Spannungen von der Verarbeitungsschaltung und die anderen sachdienlichen Daten empfangen und die Werte Rt des spezifischen elektrischen Widerstandes liefern. Die Daten werden herkömmlicherweise in digitaler Form über das Kabel 13 übertragen, wobei in der Sonde 12 ein mit der Verarbeitungsschaltung verbundener (nicht gezeigter) Analog-Digital-Umsetzer vorgesehen ist.
  • Der in 3A gezeigte Schritt kalibriert das Messsystem, das durch die Messelektroden a, b und c und die Futterrohrabschnitte 11, die sie definieren, gebildet ist.
  • In diesem Schritt wird mit Hilfe des Stromkreises, der durch In1 als Einleitungselektrode und In2 als nahe Rückführungselektrode gebildet ist, durch Anordnen der Schaltkreise in der geeigneten Position ein Strom an das Futterrohr angelegt. In dieser Weise dringt im wesentlichen kein Strom in die das Bohrloch umgebende Formation ein. Der Strom ist vorzugsweise ein niederfrequenter Wechselstrom, z. B. mit einer Frequenz im Bereich von 1 Hz bis 5 Hz, jedoch wird bei der Argumentation weiter unten angenommen, dass der Strom ein Gleichstrom ist.
  • Wenn der angelegte Strom mit It bezeichnet wird, ergeben sich die folgenden Ausgangspannungen der Verstärker: VabC = Rab·It (3) VbcC = Rbc·It (3') VabcC = (Rab – Rbc)·It (3'')
  • Der in 3B gezeigte Schritt verwendet einen Stromanlegekreis, der aus einer oberen Elektrode In1 und der fernen Elektrode In3 gebildet ist, wobei der angelegte Strom vom selben Typ wie im ersten Schritt, nämlich ein Wechselstrom mit derselben Frequenz, ist. Unter diesen Bedingungen wird ein Stromkriechverlust bewirkt, wie mit Bezug auf 1 beschrieben worden ist, wobei der Kriechverlust eine Funktion des spezifischen elektrischen Widerstandes der Formation auf der Höhe der Elektrode b ist. Wenn der durch die Futterrohrabschnitte (a, b) und (b, c) abwärts fließende Strom mit Id bezeichnet wird und der Kriechstrom wie oben mit Ifor bezeichnet wird, ergeben sich die folgenden Ausgangsspannungen der Verstärker: VabT = Rab·Id (4) VbcT = Rbc·(Id – Ifor) (4') VabcT = (Rab – Rbc)·Id + Rbc·Ifor (4'')
  • Durch Kombinieren dieser Ausdrücke lässt sich der Kriechstrom Ifor ableiten: Ifor = It·[VabcT – (VabcC·VabT/VabC)]/(VabC – VabcC (5)
  • Der in 3C gezeigte Schritt unterscheidet sich vom Schritt in 3B lediglich darin, dass die untere Elektrode In2 anstelle der oberen Elektrode In1 zum Anlegen von Strom verwendet wird, wobei die Rückführung durch die Oberflächenelektrode In3 vorgenommen wird. Wie im Schritt in 3B kriecht deshalb Strom in die Formation, jedoch fließt der Strom durch die Futterrohrabschnitte (a, b) und (b, c) abwärts. Dieser Strom wird mit Ih bezeichnet, während die erhaltenen Spannungen mit VabB, VbcB und VabcB bezeichnet werden.
  • Es sei angemerkt, dass nach dem Überlagerungsprinzip der Stromkreis, der in 3A gezeigt ist und aus den Elektroden In1 und In2 gebildet ist, hinsichtlich der elektrischen Größen (Strom und Spannung) äquivalent zur Differenz zwischen dem in 3B gezeigten Stromkreis und dem in 3C gezeigten Stromkreis ist, wenn der durch die Elektroden In1 bzw. In2 angelegte Strom gleich ist. Folglich versinnbildlicht: STROMKREIS 3A = STROMKREIS 3B – STROMKREIS 3C
  • Die Strom- und Spannungswerte in dem obigen Ausdruck (5) und entsprechend dem in 3A gezeigten Schritt können somit in Übereinstimmung mit der Erfindung durch die Differenzen zwischen den entsprechenden Werten, die jeweils in den in den 3B und 3C gezeigten Schritten erhalten wurden, ersetzt werden: somit ist VabC = VacT – VacB usw. Dies macht es möglich, den in 3A gezeigten Schritt durch den in 3C gezeigten Schritt zu ersetzen. Der Vorteil dieser Lösung ist der, dass der Stromanlegekreis vereinfacht wird. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass der in 3A gezeigte Schritt entweder eine Stromquelle in der Bohrlochsonde oder eine Stromquelle an der Oberfläche erfordert, die über zwei zusätzliche Litzen im Kabel 13 angeschlossen ist.
  • Um den spezifischen elektrischen Widerstand Rt der Formation zu bestimmen, verbleibt, sobald der Kriechstrom Ifor in dieser Weise berechnet worden ist, noch die Aufgabe, das Potenzial des Futterrohrs in bezug auf eine Referenz bei unendlich Vb,∞ zu bestimmen, wie oben erläutert wurde. Dies wird, wie es in der obenerwähnten Literatur beschrieben ist, mit Hilfe einer Referenzelektrode ausgeführt, die an der Oberfläche, fern von der Oberflächen-Rückführungselektrode IN3 angeordnet sein kann oder sich vorzugsweise im Bohrloch, z. B. an dem isolierten Kabelabschnitt oder dem "Zaum", der die Bohrlochvorrichtung mit dem Kabel verbindet, befinden. Es ist somit möglich, die Potenzialdifferenz Vbs zwischen dem Futterrohr auf der Höhe der Messelektrode b und der Referenzelektrode zu messen. Unter Anwendung der obigen Gleichung (1) wird das Verhältnis K·Vbs/Ifor gebildet, wobei K die obenerwähnte Konstante ist, um den spezifischen elektrischen Widerstand Rt der Formation abzuleiten. Diese Messung der Spannung Vbs kann wegen der Kopplungserscheinungen im Kabel nicht gleichzeitig mit den anderen obenerwähnten Messungen vorgenommen werden.

Claims (2)

  1. Verfahren. zum Überwachen einer geologischen Formation, durch die ein verrohrtes Bohrloch verläuft, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß: in einem ersten Schritt in das Futterrohr (11) an einem ersten Punkt (In1), der in Längsrichtung des Futterrohrs von der Formation beabstandet ist, ein Strom eingeleitet wird, um zu bewirken, daß in die Formation ein Strom kriecht, und Elektroden (a, b, c), die zwei aufeinanderfolgende Abschnitte des Futterrohrs definieren, die sich auf der Höhe der Formation befinden, dazu verwendet werden, die jeweiligen Potentialabfälle längs der Abschnitte zu messen; in einem zweiten Schritt in das Futterrohr an einem zweiten Punkt (In2), der in Längsrichtung des Futterrohrs von der Formation beabstandet ist und sich auf der dem ersten Punkt gegenüberliegenden Seite befindet, ein Strom eingeleitet wird, um zu bewirken, daß in die Formation ein Strom kriecht, und die Elektroden dazu verwendet werden, die Potentialabfälle längs dieser Abschnitte zu messen; entsprechende Messungen der beiden Schritte kombiniert werden, um die Werte zu erhalten, die einem Stromkreis entsprechen, der durch das Futterrohr zwischen den beiden Einleitungspunkten gebildet ist und im wesentlichen frei von jeglichem Kriechen in die Formation ist; und der Kriechstrom, der den spezifischen elektrischen Widerstand der Formation angibt, auf der Grundlage der im ersten Schritt und im zweiten Schritt vorgenommenen Messungen und der Werte, die sich aus der Kombination ergeben, bestimmt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der erste Einleitungspunkt sich über der Formation befindet und der zweite Einleitungspunkt sich unter der Formation befindet und die Kombination darin besteht, die Messungen des zweiten Schrittes von den Messungen des ersten Schrittes zu subtrahieren.
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