DE575554C - Einrichtung an Empfaengern mit Maschinenstromspeisung - Google Patents
Einrichtung an Empfaengern mit MaschinenstromspeisungInfo
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Radioempfangsverstärkerschaltungen
mit Elektronenröhren, deren Anodenspannung über einen Gleichrichter und deren Heizspannung direkt
von dem üblichen Lichtwechselstromnetz entnommen werden.
Einer der Gegenstände dieser Erfindung ist, Mittel zu schaffen, durch die die Radioempfangsapparate
mit Elektronenröhrenverstär-
to kern ohne die Störung durch den Ton des Lichtwechselstromnetzes
benutzt werden können. • Da speziell durch die wechselstromgeheizte Detektorröhre (Gleichrichterröhre) Störungen
bedingt sind, wurden in den Radioempfangs-
systemen bekanntermaßen Kristalldetektoren an Stelle der Gleichrichterröhre verwendet,
die nicht der Versorgung mit Wechselstrom oder Spannung bedürfen, so daß die genannten
Nachteile des Wechselstromes durch Verwendung der Lichtkraftquelle wegfallen.
• Gegenstand der Erfindung ist, statt Kristalldetektoren eine lichtelektrische Zelle als Detektorelement
in einer mit Wechselstrom betriebenen Empfangsröhrenverstärkerschaltung zu verwenden, deren Kathode durch eine besondere
außerhalb der lichtelektrischen Zelle angebrachte konstante Lichtquelle beleuchtet
ist und für deren Beleuchtung der Strom aus dem Wechselstromnetz entnommen wird.
Die Verwendung von lichtelektrischen Zellen und Kenotrons zur Gleichrichtung von Hochfrequenzströmen
ist an sich bekannt.
Die Erfindung ist im einzelnen an Hand der Abb. ι bis 3 erläutert.
In Abb. ι ist eine Schaltanordnung eines wechselstrombetriebenen Empfangsapparates
unter Verwendung der Erfindung gezeigt.
Abb. 2 ist ein Mehrröhrenempfangsapparat mit Hochfrequenzverstärkung, dessen Röhren
aus Batterien gespeist sind, und Abb. 3 zeigt einen Rückkopplungsempfänger gemäß der Erfindung.
Der Betrieb eines Empfangsgerätes aus dem üblichen öoperiodischen Lichtnetz erzeugt bekanntlich
einen sehr ausgesprochen störenden Ton, der sehr unangenehm anzuhören ist und die angenehme Aufnahme von Sprache und
Musik verhindert. Man hat deshalb bis jetzt als zuverlässige und geräuschlose Kraftquelle
zur Versorgung der Glühfäden und Anoden der verschiedenen Vakuumröhren, die in dem Empfänger
in üblicher Weise als Verstärker oder Detektoren verwendet werden, Batterien bevorzugt.
Diese batteriebetriebenen Empfangsapparate zeichnen sich zwar durch einen ruhigen
Empfang aus, doch, ist die Zuverlässigkeit von Batterien bei weitem nicht unbegrenzt, denn
die wirksame Lebensdauer derartiger Batterien
ist gewöhnlich kurz, weil sich in ihnen, selbst wenn den Zellen kein Strom entnommen wird,
innere chemische Umsetzungen abspielen, so daß ein häufiges Aufladen oder ein kostspieliger
Ersatz von Zellen erforderlich ist und zur Unzufriedenheit Veranlassung gibt. Die Möglichkeit,
Batterien jeder Art bei Empfangsapparaten überflüssig zu machen und durch eine dauernd
wirkende Kraftquelle zu ersetzen, ist deshalb ίο wegen der damit verbundenen erheblichen Vorteile
schon längst erstrebt worden, und es sind von zahlreichen Erfindern mehr oder weniger
umständliche Verfahren und Vorrichtungen vorgeschlagen worden, um zur Zufriedenheit
des Gebrauchers eine Wechselstromquelle bei gewissen Radioempfangsapparaten verwenden
zu können.
Es hat sich nun als möglich erwiesen, daß alle Glühfäden der Röhren eines Empfangsapparates,
mit Ausnahme des Glühfadens der Detektorröhre, direkt zugeführten Wechselstrom verwenden. Dieser letztere Glühfaden
wird im allgemeinen durch den Heizstrom einer Batterie von geeigneter Spannung mit Heizstrom
versorgt oder der Dreielektrodendetektor wird durch einen geeigneten Kristalldetektor
ersetzt, was an sich bereits aus Störungsgründen bekannt ist. Wenn eine Dreielektrodenröhre als
Detektor benutzt wird, wird sowohl auf die Anode wie auf den Glühfaden eine Spannung
von 6operiodischem Wechselstrom aufgedrückt, die, wenn auch manchmal klein, sehr beträchtlich
sein kann, wenn sie durch eine oder zwei Niederfrequenzverstärkerstufen vergrößert wird.
Bei Verwendung eines Kristalldetektors wird für die Gleichrichterstufe hingegen kein störender
6operiodischer Wechselstrom benötigt. Somit entfällt diese Stör quelle.
Nach der Erfindung wird eine bereits oben gekennzeichnete lichtelektrische Zelle, von der
bekannt ist, daß sie, wenn sie Lichtstrahlen ausgesetzt wird, als ein zuverlässiger Detektor
dienen kann, in einem Röhrenempfangsverstärker als Gleichrichter Verwendet, dem weiterhin
Niederfrequenzverstärkerstufen nachgeschaltet sind, deren Betriebsspannungen wiederum
dem Wechselstromlichtnetz entnommen werden.
Unter Bezug auf Abb. 1 der Zeichnung zeigt Ziffer ι ein Antennensystem an, das einen in
Radiofrequenz schwingenden Kreis, der bei E an Erde Hegt, bildet. Die Dreielektrodenröhren
2 und 3 und die Hochfrequenztransformatoren T1, Γ2, Γ3 stellen ein Hochfrequenz-Verstärkersystem
dar. Röhren 4 und 5 und Audiofrequenztransformator T4 sind die hörfrequenzverstärkenden
Teile des Empfängers, an die die üblichen Kopftelephone 6 oder an deren Stelle irgendeine Art von Lautsprecher
in dem Anodenkreis der Röhre 5 angeschlossen sind. Die Energie für die Glühfaden der Röhren
2, 3, 4 und 5 wird von der niedervoltigen Sekundärwicklung des heruntertransformierenden
Transformators T erzeugt, dessen primäre Windungen mit der Hauptquelle von der
Wechselstromversorgung verbunden sind. Die Glühfadenzuleitungen 7 und 7' der Röhren 2, 3,
4 und 5 sind über die gemeinsamen Leitungen 8 und 9 parallel geschaltet, die entsprechend mit
den Transformatorenden 10 und 11 verbunden
sind, denen wiederum ein nichtinduktiver Ausgleichswiderstand 12 mit einem in der Mitte
eingestellten Gleitkontakt 13 parallel geschaltet ist. Der Anodenstrom für die Dreielektrodenröhren
des Apparates wird ebenfalls aus dem Wechselstromnetz durch einen passenden Gleichrichter
5, vorzüglich einem von der Vakuumröhrenart, geliefert, der zwischen der Wechselstromquelle
und den gemeinsamen Leitungen 14 und 15 an die Anodenkreise der Röhren 2, 3,
4 und 5 eingeschaltet ist. In Praxis kann der Transformator T und der Gleichrichter S passend
in einem Schutzgehäuse oder Gefäß untergebracht werden, so daß mit den entsprechenden
Buchsen und Steckern für richtige Verbindungen des Apparates gesorgt wird. Der
anzupassende Kontakt 13 des Gleiters des Ausgleichswiderstandes
12 wird an die negative Zuleitung 14 des Gleichrichters S mit Hilfe
des Drahtes 16 angeschlossen. Durch passende Angleichung der Stellung des Kontaktes 13
auf dem Widerstand 12 wird die normale Spannung der Gitter auf einem stetigen Wert
unter Berücksichtigung der Mittelspannung des elektrischen Mittelpunktes des Glühfadens
gehalten, wodurch jedweder Ton ausgeschaltet wird, der durch Veränderung der Gitterspannung
hervorgebracht würde. Zwischen den Hoch- und Niederfrequenzstufen, die den Empfangsapparat zusammensetzen, ist die pho- ioo
toelektrische Zelle in den Kreis so eingeschaltet, daß die Gitterelektrode 25 die Ausgangsenergie
von Ta aufnimmt. Die lichtempfindliche Platte 17 der Lichtzelle P C ist elektrisch mit
dem Gitter 18 der Niederfrequenzverstärkerlampe 4 durch den Leiter 19. verbunden, an
dem ein Ende eines nichtinduktiven Widerstandes 20 anliegt. Das Ende 21 des Widerstandes
20 ist durch die Leitung 22 mit einem Ende der Sekundärwicklung des Niedertransformators
Γ4 verbunden, Widerstandsende 21
ist ebenfalls direkt an die Leitung 14. angeschlossen, oder, was vorzuziehen ist, über eine
Hüfsbatterie C, die zwischen 21 und 14 eingeschaltet
sein mag. Zwischen der photoelektrischen Zelle P C und deren Platte 17 wird
eine Miniaturlampe B' aufgestellt, um die Zelle P C mit Licht von einer brauchbaren
Intensität stetig zu beleuchten. Dadurch wird verursacht, daß der Zwischenraum zwischen
der. Platte 17 und dem Gitter 25 der Zelle P C bis zum gewünschten Grade leitend wird. Der
leuchtende Faden der Lampe B' wird mit Wechselstrom durch den Transformator T über
die Leitung 8 und 9 versorgt, an die die Leitungen dieses Fadens angeschlossen sind. Da
die photoelektrische Zelle P C nur den Stromfluß in einer Richtung zuläßt, dessen Intensität
entsprechend der am Gitter 25 und der Platte 12 der Zelle angewandten Spannung sich ändert,
so bringen die Hochfrequenzspannungen, die dem Gitter der Zelle P C durch die sekundäre
Wicklung des Transformators T3 zugeführt werden, einen Stromfluß in einer Richtung von
variierender Intensität durch die Zelle P C hervor. Durch die lichtelektrische Zelle wird
die modulierte Hochfrequenzwelle gleichgerichtet, und es wird dadurch die erhaltene Niederfrequenzkomponente
den Niederverstärkern 4 und 5 und dann dem Telephon 6 oder anderen Anzeigevorrichtungen zugeführt. Die photo-
ao elektrische Zelle erfüllt somit die Arbeit eines Detektors, der im Gegensatz zu den üblichen
Dreielektroden-Detektoren keines eigens zu unterhaltenden Glühfadens bedarf, der Anlaß
zu Störungen gibt, wenn er mit Wechselstrom versorgt wird.
In der Praxis wird die lichtempfindliche Zelle P C so konstruiert, daß sie in die üblichen
Sockel, wie sie bei Dreielektrodenröhren verwandt werden, eingesetzt werden kann.
Die Lampe B' wird in einen passenden Sockel und Gehäuse montiert, das in der Nähe
von der Zelle P C in irgendeiner Weise aufgestellt ist, so daß der Glühfaden 26 die photoelektrische
Zelle beeinflussen kann.
In Abb. 2 ist der übliche batteriebetriebene Empfangsapparat gezeigt, wie in Abb. 1, und
eine Detektorröhre 27, die an einen Niederfrequenzverstärker angeschlossen ist, der durch
die Röhren 4 und 5 und die Transformatoren T* und T5 gebildet wird. Glühfadenbatterie A und
Anodenbatterie B sind in Abb. 1 durch den Wechselstromtransformator T und durch den
Gleichrichter ersetzt. Besondere Verbindungen, die notwendig sind, die Installation der Lampe B'
und der detektor-photoelektrischen Zelle P C an Stelle der Dreielektrodenröhre 27 der Abb. 2,
sind klar aus Abb. 1 zu ersehen.
In Abb. 3 der Zeichnung ist eine Rückkopplungsart eines Detektorkreises dargestellt, der
durch die photoelektrische Zelle P C gebildet ist, die eine zusätzliche Elektrode 28 besitzt
und über eine Induktanz 29 mit einem Eingangskreis eines Transformators TB verbunden
ist, an den eine 2-Stufen-Niederfrequenzverstärkerschaltung sich anschließt. Die Induktanz 29
ist mit der Induktanz 30 an der Antenne gekoppelt, wodurch eine nochmalige Verstärkung
der gleichgerichteten Signalenergie bewirkt wird. Die Lampe B' ist dauernd geheizt, um
die photoelektrische Zelle für den Strom in einer Richtung leitfähig zu machen.
Die an sich bekannte dreielektroden-photoelektrische
Zelle, die in der Abb. 3 gezeigt ist, kann sehr vorteilhaft in den Kreisen der Abb. 2
benutzt werden, indem durch sie die Gleichrichterröhre mit der Anode 27 ersetzt wird.
Diese photoelektrische Zelle wird so angeschlossen, daß die Anode 17 die Stelle des geheizten
Glühfadens einnimmt. Das Gitter 25 wird in üblicher Weise mit dem einen Ende der Sekundärwicklung eines Transformators T3
verbunden, und das Gitter 28 tritt an Stelle der Anode 27, wobei die Spule 29 so angeordnet
ist, daß sie mit dem Transformator T1 zusammenwirkt.
-
Claims (3)
1. Einrichtung für Rundfunkröhrenempfänger, dessen Röhrenheizung mit Netzwechselstrom
betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Gleichrichten der Hochfrequenz eine photoelektrische Zelle
verwendet ist, deren Kathode durch eine besondere, außerhalb der lichtelektrischen
Zelle angebrachte konstante Lichtquelle beleuchtet ist, und für deren Beleuchtung der
Strom aus dem Starkstromnetz entnommen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu Kathode
und Gitter der Verstärkerröhre, in deren Gitterkreis die lichtelektrische Zelle liegt,
ein Widerstand geschaltet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine photoelektrische
Zelle mit einem Steuergitter in Gittergleichrichtungsschaltung verwandt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| US90807A US1850270A (en) | 1926-02-26 | 1926-02-26 | Alternating current operated radio set |
Publications (1)
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| DE575554C true DE575554C (de) | 1933-04-29 |
Family
ID=22224410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER70274D Expired DE575554C (de) | 1926-02-26 | 1927-02-16 | Einrichtung an Empfaengern mit Maschinenstromspeisung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1850270A (de) |
| DE (1) | DE575554C (de) |
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1926
- 1926-02-26 US US90807A patent/US1850270A/en not_active Expired - Lifetime
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1927
- 1927-02-16 DE DER70274D patent/DE575554C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1850270A (en) | 1932-03-22 |
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