DE54137C - Filtrirvorrichtung mit drehbaren, durch Anschwemmen sich mit Faserstoffschichten bedeckenden und durch Umstürzen sie abgebenden Filterplatten - Google Patents
Filtrirvorrichtung mit drehbaren, durch Anschwemmen sich mit Faserstoffschichten bedeckenden und durch Umstürzen sie abgebenden FilterplattenInfo
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- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei den meisten im Gebrauch befindlichen Filtrirapparaten, welche mit Faserstoff beschickt
werden, erweist es sich als nothwendig, die Apparate behufs Beseitigung des verbrauchten
und Einführung neuen Faserstoffes aus einander zu nehmen, womit naturgemäfs grofse
Unbequemlichkeiten, Kosten und Zeitverlust verbunden sind. Die bisher gemachten Versuche,
diesem' Uebelstande abzuhelfen, erfüllen ihren Zweck nur in sehr mangelhafter Art und
sind daher als mifslungen zu betrachten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein in Fig. 1 bis 7 der Zeichnung dargestellter
Filtrirapparat, bei welchem die in paralleler Lage angeordneten Filterplatten um eine Achse
gedreht bezw. geschaukelt werden können, so dafs der Apparat in bequemster Weise beschickt
und gereinigt werden kann, ohne dafs es erforderlich wäre, den Apparat aus einander
zu nehmen und nachher wieder zusammenzusetzen.
Der wirksame Theil des Apparates besteht aus einer beliebigen Anzahl von Filterplatten C,
welche von einem gemeinsamen cylindrischen Behälter α umschlossen sind. Die Anordnung
derselben, welche natürlich verschieden sein kann, ist aus den Fig. 1, 2 und 7, die Einrichtung
der Platten selbst aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich. Das Wesentliche bei allen Anordnungen besteht darin, dafs die Filterplatten in einer gegen ihre Mittellinie senkrechten
Richtung um die Achse ρ gedreht werden können, so dafs sie schaufelartig in die im
Behälter α befindliche Flüssigkeit eingreifen.
Die Filterplatten C bestehen aus gerippten Blechen c, Fig. 5, welche an einer oder an
beiden Seiten mit Drahtgaze oder einem anderen zweckentsprechenden Gewebe oder auch
in besonderen Fällen mit einem geeigneten Papierstoff überzogen sind. Die durch die
Rippen der Bleche gebildeten Kanäle dienen zur Aufnahme und Wegführung des Filtrats.
Die Filterplatten C sind an ihrem einen Ende geschlossen und mit dem anderen offenen
Ende nach Fig. 4 zwischen zwei Flachschienen i mit Gummidichtung s in der Art eingeklemmt,
dafs sich ein im Querschnitt rechteckiger'Kanal bildet, welcher die aus den Rillen der gerippten
Bleche fliefsende filtrirte Flüssigkeit aufnimmt und durch den Rohrstutzen h dem
für alle Platten gemeinsamen Hauptkanal b zuführt.
Die Flachschienen i werden durch Schrauben, welche den viereckigen Kanal durchsetzen, gegen
einander bezw. gegen die abdichtenden Gummiplatten s .gedrückt." Der Rohrstutzen h geht
durch den Verbindungskanal b hindurch, ist innerhalb desselben mit Löchern versehen und
beiderseits in geeigneter Weise durch Verschraubungen und Gummidichtungen gegen die
Wandungen von b abgedichtet.
Fig. 4 und 5 zeigen, in welcher Art die Filterplatten C zwischen den Schienen i eingeklemmt
werden.
Die zuletzt beschriebene Einrichtung wird vorzugsweise bei grofsen Filtern angewendet,
welche zum Zwecke etwa nothwendigeV Reparaturen gelegentlich losgenommen werden sollen.
Für kleinere Apparate genügen die beiden einfacheren Constructionen in Fig. 6, bei deren
einer der Rohrstutzen h mit Verbindungskanal b fest verbunden ist, die Filterplatten C aber mit
Hülfe von Schrauben und Gummidichtung eingeklemmt werden, während bei der anderen
Construction sämmtliche Theile durch. Verlöthen etc. dauernd mit einander verbunden
sind. Bei letzterer Einrichtung ist der viereckige Kanal durch eine Röhre mit kreisförmigem
Querschnitt ersetzt.
Die Filterplatten sind symmetrisch um eine in der Achse des cylindrischen Gehäuses verlaufende
Welle ρ angeordnet und unter einander gehörig verbunden und versteift, so dafs
sie zusammen ein als Ganzes um die Welle ρ drehbares System bilden. An der Welle p,
welche an der einen Seite des Behä'lters α durch
eine Stopfbüchse hindurchgeht, ist die zum Drehen bestimmte Kurbel ο befestigt (Fig. i).
An der anderen Seite wird die Drehachse durch das Auslaufrohr d gebildet, welches in fester
Verbindung mit dem Verbindungskanal b steht.
Der Regel nach erfolgt die Beschickung dadurch, dafs die aus losen Fasern, wie Asbest,
Cellulose etc., bestehende Filtermasse mit einem Theil der zu filtrirenden Flüssigkeit angerührt
und durch die Oeffhung m in den Behälter a
eingefüllt wird. Nöthigenfalls wird noch Flüssigkeit nachgegossen, bis der Behälter fast ganz
gefüllt ist. Alsdann wird mittelst der Kurbel ο das ganze System in Umdrehung versetzt, bis
das Filtermaterial möglichst gleichmäfsig in der Flüssigkeit vertheilt ist. .. Darauf bringt man
das erwähnte System zum Stillstand, und zwar in horizontaler Lage der Platten C, wenn dieselben
nur einseitig mit Gewebe überzogen sind, und in verticaler Stellung, wenn beide Seiten der Platten als Filterflächen benutzt
werden.
Nachdem dann das Ausflufsrohr d mit dem für das Filtrat bestimmten Gefäfs verbunden
ist, läfst man die trübe Flüssigkeit durch das Zuflufsrohr e, über welchem zwecks besserer
Vertheilung der Flüssigkeit eine in der Seitenrichtung des Cylinders verlaufende gebogene
Schiene / angebracht ist, eintreten und ihren Weg durch das Filter nach dem Ausflufsrohr d
zu nehmen, wobei der zuerst — bis zur Bildung einer genügend dichten Faserschicht —
austretende Theil der Flüssigkeit nochmals filtrirt werden mufs.
Werden die Filter nach längerem Gebrauch zu. undurchlässig, so sperrt man den Zuflufs
ab, läfst den Rest des Filtrats durch das Rohr d und die schliefslich noch im Behälter α verbleibende
Flüssigkeit durch das Rohr η abfliefsen und 'füllt alsdann, nachdem η abgeschlossen
und d von dem Verbindungsrohr getrennt und ebenfalls abgesperrt ist, den Behälter
α etwa 9/10 mit Wasser, und dreht dann
mittelst der Kurbel ο das Plattensystem kräftig abwechselnd nach beiden Richtungen.
Durch das schaufelartige Eingreifen der Filterplatten C in das Wasser und die dadurch
entstehende heftige Bewegung desselben löst sich der Faserstoff von den Geweben ab, wird
gehörig zerkleinert und zugleich mit dem Wasser und den abgesetzten Schmutztheilchen durch
das Rohr η abgeführt. Nachdem dann noch mit reinem Wasser nachgespült worden, ist der
Apparat für die neue Beschickung fertig.
Es liegt auf der Hand, dafs dies in sehr kurzer Zeit ausführbare Verfahren der Reinigung
und Neubeschickung gegen alle bisherigen Einrichtungen grofse Vortheile darbietet.
So wird z. B. im Patent No. 42857 ein Verfahren beschrieben, bei welchem kein Faserstoff
als filtrirerides Material verwendet wird. Bei demselben soll aber --die Reinigung der
Filterplatten durch Centrifugalkraft erfolgen, vermöge deren die Schmutztheile abgeschleudert
werden. Es mag dies für locker aufgelagerte Schmutzflocken genügen, jedenfalls aber nicht
für aufgeschwemmte Faserstoffe, welche eine papierartige, ziemlich zähe Masse bilden. Durch
die vorstehend beschriebene kräftige Stofsbewegung der gebildeten Membrane gegen die Wassertheilchen
werden zähe Faserstoffe in wirksamster Weise zerstört, abgelöst, zerkleinert und mit
dem abfliefsenden Wasser weggeführt.
Da die einzelnen Filterplatten wegen des erforderlichen Umlaufs der Flüssigkeit nicht
bis an den Behältermantel heranreichen können und es doch häufig zum Zwecke einer dicken
Belegung der Gewebe mit Filterstoff wünschenswerth ist, das ganze Plattensystem eng zu umschliefsen,
sind zwei halbcylindrische, durchlochte Bleche/, Fig. 2, angeordnet, die mit
Hülfe der durch Stopfbüchsen hindurchgehenden Handhaben g vorgeschoben und zurückgeschoben
werden, so dafs sie zu einer engen Umschliefsung des ganzen Systems von Platten
benutzt werden können. Der hierdurch gebildete innere Cylinder ist an beiden Enden offen
und aufserdem noch mit Löchern versehen, so dafs die Flüssigkeit genügenden Zutritt zu den
Filterplatten behält.
In manchen Fällen erscheint es als zweckmäfsiger, statt ,das Plattensystem in einem feststehenden
Gehäuse zu drehen, die Platten mit letzterem fest zu verbinden und das Ganze um eine Achse drehbar zu machen. Einen einfachen
Apparat dieser Art veranschaulicht Fig. 7. Bei demselben sind die Filterplatten mit ihrem
offenen Ende in der kreisförmigen Bodenplatte q befestigt, welche ihrerseits den Haupt-
Claims (1)
- raum des Cylinders, in welchem sich die zu filtrirende Flüssigkeit befindet, vollständig von der kleinen Abtheilung t trennt, in welcher sich das aus allen Filterplatten strömende fertige Filtrat sammelt.Die Beschickung und Reinigung dieser Form des Apparates geschieht ganz in der vorher beschriebenen Weise. Die trübe Flüssigkeit tritt bei e ein, das klare Filtrat wird durch das Rohr d abgezogen, so dafs nur eine sehr geringe Menge unfiltrirter Flüssigkeit in dem Cylinder zurückbleibt.Da der Apparat vollständig geschlossen ist, so lassen sich mit Hülfe desselben auch sehr gut moussirende Getränke unter Anwendung des Druckes von Kohlensäure oder Luft filtriren.Auch läfst sich hierbei leicht die Einrichtung treffen, dafs der durchfliefsenden Flüssigkeit entgegen oder auch in derselben Richtung ein Strom von Kohlensäure mittelst eines im Auslaufrohr d liegenden Rohres χ durch den Apparat geführt und die Flüssigkeit mit diesem Gase imprägnirt wird.Patenτ-Anspruch:Bei Filtrirvorrichtungen, welche mit Cellulose, Asbest oder ähnlichen Stoffen beschickt werden, die Anordnung durchlässiger Filterplatten (C) in der Art, dafs dieselben zwecks Ablösung und Zerkleinerung der verbrauchten Faserschicht durch Drehung um eine zu ihrer Mittellinie parallele Achse (p) umgestürzt und ebenfalls ohne Zerlegung des Apparates aufs Neue mit Faserstoff beschickt werden können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54137C true DE54137C (de) |
Family
ID=328748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54137D Expired - Lifetime DE54137C (de) | Filtrirvorrichtung mit drehbaren, durch Anschwemmen sich mit Faserstoffschichten bedeckenden und durch Umstürzen sie abgebenden Filterplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54137C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051809B (de) * | 1954-04-17 | 1959-03-05 | Passavant Werke | Siebbefestigung bei Wasserreinigungsanlagen |
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- DE DENDAT54137D patent/DE54137C/de not_active Expired - Lifetime
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