DE4440219A1 - Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Alkylmethacrylat, Vinylaromaten und Maleinsäureanhydrid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Alkylmethacrylat, Vinylaromaten und MaleinsäureanhydridInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Copolymerisaten bestehend aus Alkylmethacrylat-,
Vinylaromat- und Maleinsäureanhydrid-Monomereinheiten, bei
dem in einem der Polymerisation der Monomeren
vorgeschalteten Schritt das Maleinsäureanhydrid flüssig in
das flüssige Alkylmethacrylat oder in das flüssige Gemisch
aus Alkylmethacrylat und Vinylaromat eingemischt wird.
Copolymerisate aus Alkylmethacrylat-, Vinylaromat- und
Maleinsäureanhydrid-Monomereinheiten und Verfahren zu
deren Herstellung sind bekannt.
So wird in DE-OS 12 31 013 ein Verfahren zur Herstellung
von Copolymerisaten durch Massepolymerisation von 1 bis 50
Gew.-% α-Alkylstyrol und 99 bis 50 Gew.-% Alkylmethacrylat
zusammen mit untergeordneten Mengen einer oder mehrerer
weiterer polymerisierbarer Verbindungen in Gegenwart von
Polymerisationskatalysatoren beschrieben, wobei als
weitere polymerisierbare Verbindungen 0,1 bis 20 Gew.-%
Maleinsäureanhydrid und/oder Methacrylsäure, bezogen auf
das Gesamtmonomerengemisch, eingesetzt werden. Der Zusatz
von Maleinsäureanhydrid bzw. von Methacrylsäure bewirkt
eine deutliche Verkürzung der Polymerisationszeiten von
Gemischen aus Alkylmethacrylat und α-Alkylstyrol bis zum
vollen Monomerumsatz.
US-A 3 336 267 umfaßt ein Verfahren zur Herstellung von
Copolymerisaten bestehend aus 5 bis 95 mol-% Vinylaromat,
5 bis 40 mol-% eines α,β-ungesättigten, cyclischen
Anhydrids sowie aus 0 bis 90 mol-% eines C₁- bis C₄-
Alkyl(meth)acrylats, wobei eine Mischung aus den oben
genannten Monomeren kontinuierlich gemeinsam mit einem
inerten Lösungsmittel polymerisiert wird und aus dem
Polymerisationsgemisch kontinuierlich Polymerisat entfernt
wird.
In EP-A 113 105 wird ein Verfahren zur Herstellung
wärmeformbeständiger Formmassen beansprucht, wobei ein
Gemisch aus einem Copolymerisat I, bestehend aus
Methylmethacrylat, Vinylaromat und Maleinsäureanhydrid,
und aus einem Copolymerisat II, bestehend aus
Methylmethacrylat und gegebenenfalls anderen
copolymerisierbaren Monomeren, erzeugt wird. Die
Polymerisatgemische sind farblos und transparent.
EP-A 264590 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung einer
Formmasse aus einem Monomerengemisch aus
Methylmethacrylat, Vinylaromat, Maleinsäureanhydrid sowie
gegebenenfalls aus einem niederen Alkylacrylat, bei dem
die Polymerisation bis zu einem Umsatz von 50% in An-
oder Abwesenheit eines nicht polymerisierbaren organischen
Lösungsmittels durchgeführt wird und bei dem die
Polymerisation ab einem Umsatz von mindestens 50% im
Temperaturbereich von 75 bis 150 Grad C in Gegenwart eines
organischen Lösungsmittels bis zu einem Umsatz von
mindestens 80% fortgesetzt wird und anschließend die
niedermolekularen flüchtigen Bestandteile verdampft
werden.
In JP-A 60-147 417 wird ein Verfahren zur Herstellung
einer hochwärmeformbeständigen Methacryl-Formmasse
beschrieben, bei dem eine Monomermischung aus
Methylmethacrylat, Maleinsäureanhydrid und mindestens
einem Vinylaromaten in einen Polymerisationsreaktor, der
für Lösungs- oder Massepolymerisation geeignet ist, bei
einer Temperatur von 100 bis 180 Grad C eingespeist und
polymerisiert wird.
Es resultieren Polymerisate aus 35 bis 98 Gew.-%
Methylmethacrylat, 1 bis 35 Gew.-% Vinylaromat und 1 bis
40 Gew.-% Maleinsäureanhydrid mit intrinsischen
Viskositäten zwischen 35 und 350 mlg-1.
Wie in US-A 3 336 267 herausgestellt wird, sind α,β-
ungesättigte cyclische Säureanhydride Feststoffe und in
den übrigen Monomeren nur schwer löslich. Dies gilt
insbesondere für Maleinsäureanhydrid.
Bei den Verfahren des Standes der Technik versucht man,
diesem Problem durch Zugabe von, bezüglich der
Polymerisation inerten, Lösungsmitteln vor oder während
der Polymerisation beizukommen. Die Auswahl geeigneter
Lösungsmittel ist schwierig und muß den
Polymerisationsbedingungen genau angepaßt werden. Darüber
hinaus muß das Lösungsmittel nach erfolgter Polymerisation
abgetrennt, gegebenenfalls destillativ aufbereitet und in
den Polymerisationsprozeß zurückgeführt werden.
Als Aufgabe resultiert daher, ein Verfahren zur
Herstellung von Maleinsäureanhydrid-haltigen
Copolymerisaten mit Alkylmethacrylaten und Vinylaromaten
als weitere Monomereinheiten bereitzustellen, bei dem
keine Lösungsmittel verwendet werden und bei dem das
Maleinsäureanhydrid in den übrigen Monomeren vollständig
und schnell gelöst wird.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß die Aufgabe durch
die Zugabe von flüssigem Maleinsäureanhydrid zum
Alkylmethacrylat bzw. zum Gemisch aus Alkylmethacrylat
und Vinylaromat vor der Polymerisation hervorragend gelöst
wird.
Erfindungsgemäß resultiert also ein Verfahren zur
Herstellung von Copolymerisaten CP durch
Substanzpolymerisation von Monomergemischen bestehend aus
den Monomereinheiten:
- (m1) 50 bis 90 Gew.-% Alkylmethacrylat mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Esterrest,
- (m2) 5 bis 25 Gew.-% wenigstens eines Vinylaromaten,
- (m3) 1 bis 25 Gew.-% Maleinsäureanhydrid, sowie gegebenenfalls,
- (m4) 0 bis 5 Gew.-% Alkylacrylat mit 1 bis 6 Kohlen stoffatomen im Esterrest,
wobei die Summe von (m1), (m2), (m3) und gegebenenfalls
(m4) 100 Gew.-% ausmacht, dadurch gekennzeichnet, daß das
Maleinsäureanhydrid (m3) im flüssigen Aggregatzustand dem
Monomeren (m1) bzw. dem Monomerengemisch aus (m1), (m2)
und gegebenenfalls (m4) vor der Polymerisation zugemischt
wird.
Vorzugsweise wird das Maleinsäureanhydrid (m3) mit einer
Temperatur zwischen 55 und 80 Grad C, besonders bevorzugt
unter Inertgasatmosphäre zugemischt. In einer weiteren
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das
Maleinsäureanhydrid (m3) mit dem Alkylmethacrylat (m1) in
Gewichtsverhältnissen von (m1)/(m3) von 75/1 bis 75/25
Gew.-Teilen vorgemischt, gegebenenfalls gelagert und vor
der Polymerisation den restlichen Monomeren (m2) und
gegebenenfalls (m4) zugemischt.
Besonders bevorzugt wird als Monomerkomponente (m1)
Methylmethacrylat in Anteilen von 60 bis 85 Gew.-%,
bezogen auf das Monomerengemisch eingesetzt. Weiterhin
besonders bevorzugt ist die Monomerkomponente (m2) Styrol
und/oder α-Methylstyrol.
Vorteilhafterweise werden die Polymerisationshilfsstoffe,
wie Polymerisationsinitiator PI und
Molekulargewichtsregler MR erst nach der Herstellung des
Monomerengemischs zugegeben, in der Regel kurz vor
Polymerisationsbeginn.
Die in 50 bis 90 Gew.-%, bezogen auf die gesamten
Monomeren, eingesetzten Monomeren (m1) sind ausgewählt
aus der Gruppe der Alkylmethacrylate mit 1 bis 6
Kohlenstoffatomen im Esterrest, wie beispielsweise
Ethylmethacrylat, Propylmethacrylat, iso-Propylmeth
acrylat, Butylmethacrylat, iso-Butylmethacrylat, tert.-
Butylmethacrylat, Pentylmethacrylat, iso-Pentylmeth
acrylat, Hexylmethacrylat, 2,2- Dimethylbutylmethacrylat,
Cyclopentylmethacrylat, Cyclohexylmethacrylat, sowie
besonders bevorzugt Methylmethacrylat.
Die Monomeren (m2) sind ausgewählt aus der Gruppe der
Vinylaromaten, wie beispielsweise α-Halogenstyrol, p-
Methylstyrol, p-tert.-Butylstyrol, Vinylnaphthalin, sowie
bevorzugt α-Methylstyrol und besonders bevorzugt Styrol.
Das monomere Maleinsäureanhydrid (m3) wird mit einer
Reinheit von mindestens 95%, bevorzugt von mindestens
99%, eingesetzt. Um das Maleinsäureanhydrid in den
flüssigen Aggregatzustand zu überführen, wird es über
seinen Schmelzpunkt von 52,85 Grad C erhitzt, bevorzugt
auf Temperaturen zwischen 55 und 80 Grad C, besonders
bevorzugt zwischen 60 und 80 Grad C. Das flüssige
Maleinsäureanhydrid kann unter Inertgasatmosphäre bei den
oben angegebenen Temperaturen über mehrere Wochen hinweg
gelagert werden.
Die Alkylacrylate (m4) können in Anteilen von bis zu 5
Gew.-% zur Verbesserung der rheologischen Eigenschaften
der Terpolymerisate TP eingebaut werden. Beispiel für
Alkylacrylate mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Esterrest
sind Ethylacrylat, Isopropylacrylat, Propylacrylat, iso-
Butylacrylat, tert.-Butylacrylat, Pentylacrylat,
Hexylacrylat, sowie bevorzugt Butylacrylat und besonders
bevorzugt Methylacrylat.
Die Monomeren (m1), (m2) und (m4) bzw. deren Gemische sind
unter den Mischungsbedingungen flüssig.
In der ersten Stufe des erfindungsgemäßen
Polymerisationsverfahrens wird das Maleinsäureanhydrid
(m3) im flüssigen Aggregatzustand dem ebenfalls flüssigen
Gemisch aus den übrigen Monomeren zugemischt oder
bevorzugt zunächst dem flüssigen Monomeren (m1)
zugemischt. Die Monomerengemische werden durch Rühren in
beheizbaren Vorratsgefäßen, wie beispielsweise
Rührkesseln, hergestellt.
Vorzugsweise wird zunächst das flüssige Maleinsäure
anhydrid (m3) mit dem flüssigen Monomeren (m1) in
Gewichtsverhältnissen (m1)/(m3) zwischen 75/1 und 75/25
Gew.-Teilen, besonders bevorzugt zwischen 75/5 und 75/20
Gew.-Teilen, gemischt. Dabei wird bevorzugt das auf 55 bis
80 Grad C temperierte Maleinsäureanhydrid unter Rühren in
das flüssige Alkylmethacrylat (m1), das im allgemeinen
Temperaturen zwischen 0 und 60 Grad C aufweisen kann,
eindosiert. Die resultierenden Monomermischungen sind klar
und bei Raumtemperatur über mehrere Monate lagerstabil,
ohne daß das Maleinsäureanhydrid auskristallisiert. Als
oberer Grenzwert für die Anteile von (m3) der bei
Raumtemperatur lagerstabilen Mischungen (m1)/(m3) kann
das Gewichtsverhältnis von 75/30 angesehen werden. Um
Lagerstabilität bei tieferen Temperaturen zu
gewährleisten, beispielsweise bei 5 Grad C, muß der Gehalt
an Maleinsäureanhydrid in den Mischungen (m1)/(m3) auf
Mischungsverhältnisse zwischen 75/1 und 75/15 Gew.-Teilen
reduziert werden.
Die so erhaltene Mischung aus (m1) und (m3) wird kurz vor
Beginn der Polymerisation den Monomeren (m2) und
gegebenenfalls (m4) zugemischt, wobei auch die Zumischung
der Monomeren (m2) und (m4) zum Gemisch aus (m1)/(m3)
möglich ist. Im allgemeinen erfolgt die Zugabe der
Polymerisationshilfsstoffe, wie Polymerisationsinitiatoren
PI und Molekulargewichtsregler MR parallel zur Zugabe der
Monomeren (m2) und (m4), die Polymerisationshilfsstoffe
können jedoch auch in einem nachgeschalteten Schritt
zugegeben werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird das
flüssige Maleinsäureanhydrid direkt in das flüssige
Gemisch der übrigen Monomeren (m1), (m2) und
gegebenenfalls (m4) unter Rühren eingemischt. Die
Mischungsverhältnisse betragen (m1)+(m2)+(m4) zu (m3)
im allgemeinen zwischen 75/1 und 75/25 Gew.-Teilen,
vorzugsweise zwischen 75/5 und 75/20 Gew.-Teilen, wobei
die Mischungen ebenfalls unter weitgehendem
Sauerstoffausschluß lagerstabil sind. Dabei beträgt die
Temperatur des flüssigen Maleinsäureanhydrids (m3)
wiederum bevorzugt zwischen 55 und 80 Grad C, besonders
bevorzugt zwischen 55 und 65 Grad C, während das flüssige
Gemisch der übrigen Monomeren im allgemeinen Temperaturen
zwischen 0 und 60 Grad C aufweist. In der Regel werden
die Polymerisationshilfsstoffe, wie insbesondere
Polymerisationsinitiatoren PI und Molekulargewichtsregler
MR, dem Monomerengemisch aus (m1), (m2) und gegebenenfalls
(m4) vor der Zugabe des Maleinsäureanhydrids (m3)
zugegeben. In bestimmten Ausführungsformen der Erfindung
können die Polymerisationshilfsstoffe auch nach der Zugabe
des Maleinsäureanhydrids (m3) zugemischt werden.
Vorteilhaft wird mit der Polymerisation der Monomeren
unmittelbar nach der Zugabe des Maleinsäureanhydrids oder
der Polymerisationshilfsstoffe begonnen.
Die Zugabe des Maleinsäureanhydrids (m3) zum Monomeren
(m1) bzw. zum Monomerengemisch aus (m1), (m2) und
gegebenenfalls (m4) erfolgt vorteilhaft in Abwesenheit von
Luftsauerstoff, der beispielsweise durch Anlegen eines
Vakuums oder durch Verdrängen mit Inertgasen, wie
Stickstoff oder Argon, entfernt wird, um Nebenreaktionen
des Maleinsäureanhydrids zu vermeiden.
Die Herstellung der Terpolymerisate TP erfolgt nach den
bekannten Verfahren zur Substanzpolymerisation α,β-
ungesättigter Verbindungen, insbesondere durch
radikalische Polymerisation. Die Polymerisation wird in an
sich bekannter Weise durch radikalbildende
Polymerisationsinitiatoren PI ausgelöst, läßt sich aber
auch mit geringerer Polymerisationsgeschwindigkeit rein
thermisch durchführen. In der Regel genügt eine einmalige
Zugabe des Polymerisationsinitiators PI vor Beginn der
Polymerisation, wobei der Polymerisationsinitiator PI so
gewählt wird, daß bei den Polymerisationsbedingungen bis
zum Abschluß der Polymerisation eine ausreichende
Radikalbildung erfolgt. Beispielhaft für Polymerisations
initatoren PI seien genannt: Azoverbindungen wie 2,2′-
Azobis-(isobutyronitril) oder 2,2′-Azobis(2,4-
dimethylvaleronitril), Redox-Systeme, wie beispielsweise
die Kombination von tertiären Aminen mit Peroxiden oder
bevorzugt Peroxide (vgl. hierzu beispielsweise H. Rauch-
Puntigam, Th. Völker, "Acryl- und Methacrylverbindungen",
Springer, Heidelberg, 1967 oder Kirk-Othmer, Encyclopedia
of Chemical Technology, Vol. 1, Seiten 386ff, J. Wiley,
New York, 1978). Beispiele geeigneter Peroxid-
Polymerisationsinitiatoren sind Dilauroylperoxid, tert.-
Butylperoctoat, tert.-Butylperisononanoat oder,
Dicyclohexylperoxidicarbonat oder Dibenzoylperoxid. Man
kann auch die Polymerisation mit einem Gemisch
verschiedener Polymerisationsinitiatoren unterschiedlicher
Halbwertzeit durchführen, beispielsweise Dilauroylperoxid
und tert.-Butylperisononanoat, um den Radikalstrom im
Verlauf der Polymerisation sowie bei verschiedenen
Polymerisationstemperaturen konstant zu halten. Die
eingesetzten Mengen an Polymerisationsinitiator PI liegen
im allgemeinen bei 0,01 bis 2 Gew.-% bezogen auf das
Monomerengemisch.
Die Einstellung der Molekulargewichte der Copolymerisate
CP erfolgt durch Polymerisation des Monomerengemischs in
Gegenwart von Molekulargewichtsreglern MR, wie
insbesondere von den dafür bekannten Mercaptanen, wie
beispielsweise n-Butylmercaptan oder n-Dodecylmercaptan,
wobei die Molekulargewichtsregler im allgemeinen in Mengen
von 0,05 bis 5 Gew.-% bezogen auf das Monomerengemisch,
bevorzugt in Mengen von 0,1 bis 2 Gew.-% und besonders
bevorzugt in Mengen von 0,2 bis 1 Gew.-% auf das
Monomerengemisch eingesetzt werden (vgl. beispielsweise H.
Rauch-Puntigam, Th. Völker, "Acryl- und
Methacrylverbindungen", Springer, Heidelberg 1967; Houben-
Weyl, Methoden der organischen Chemie, Bd. XIV/1, Seite
66, Georg Thieme, Heidelberg, 1961 oder Kirk-Othmer,
Encyclopedia of Chemical Technology, Vol. 1, Seiten 296ff,
J. Wiley, New York, 1978). Die solchermaßen eingestellten
mittleren Molekulargewichte Mw der Copolymerisate CP
liegen im allgemeinen zwischen 10⁴ und 5×10⁵ Dalton,
vorzugsweise zwischen 3×10⁴ und 2,5×10⁵ Dalton,
entsprechend reduzierten Viskositäten nspez/C, gemessen
nach DIN 51 562 in Chloroform, von 10 bis 150 mlg-1,
vorzugsweise von 15 bis 100 mlg-1, bezogen auf
Polymethylmethacrylat als Eichstandard (zur Bestimmung der
mittleren Molekulargewichte Mw vgl. beispielsweise H.F.
Mark et al., Encyclopedia of Chemical Science and
Technology, Vol. 10, Seiten 1 bis 19, J. Wiley, New York,
1978).
Weiterhin können die Monomermischungen M neben den
Polymerisationsinitiatoren PI und Molekulargewichtsreglern
MR weitere Additive, wie beispielsweise UV-Absorber,
Antioxidantien, Farbstoffe oder Pigmente sowie
Entformungshilfsmittel in Anteilen von bis zu 10 Gew.-%
bezogen auf die eingesetzten Monomeren enthalten.
Die Herstellung der Copolymerisate CP aus den
Monomermischungen erfolgt vorzugsweise per Substanzpoly
merisation, besonders vorzugsweise in geeigneten
Polymerisationskammern herkömmlicher Bauart. Im
allgemeinen werden die Polymerisationskammern während der
Polymerisation im Wasserbad bei Temperaturen zwischen 20
und 100 Grad C und/oder im Luftstrom bei Temperaturen
zwischen 20 und 150 Grad C temperiert, um einen
gleichmäßigen Radikalstrom aus dem Zerfall des
Polymerisationsinitiators aufrechtzuerhalten.
Nach Abschluß der Polymerisation, die zu Monomerumsätzen
von mindestens 95%, vorzugsweise mindestens 97% geführt
wird, wird das Copolymerisat CP als Block der
Polymerisationskammer entnommen, gemahlen und einer
entgasenden Extrusion mit anschließender Granulation
unterworfen. Das resultierende Granulat aus Copolymerisat
CP ist hochtransparent, farblos und weist im allgemeinen
Restmonomerengehalte von weniger als 2 Gew.-% bezogen auf
die eingesetzten Monomeren auf.
Die Copolymerisate CP lassen sich bei Abwesenheit von
Farbstoffen oder Pigmenten beispielsweise thermoplastisch
zu glasklaren, farblosen Formkörpern verarbeiten, die
Vicat-Erweichungstemperaturen VET nach DIN 53460 von etwa
100 bis 160 Grad C, vorzugsweise 120 bis 150 Grad C
aufweisen.
Die Handhabung des bei Raumtemperatur festen Maleinsäure
anhydrids (m3), das technisch in der Regel in
Plätzchenform anfällt und im allgemeinen hohe Anteile an
Feinstäuben enthält, ist nur unter großen
Sicherheitsvorkehrungen möglich. Zum zweiten ist der
Auflösevorgang der Maleinsäureanhydrid(m3)-Plätzchen in
den übrigen Monomeren mit hohem Zeitaufwand verbunden.
Der Einsatz von flüssigem Maleinsäureanhydrid (m3) löst
diese Probleme in vorteilhafter Weise: zum einen treten
beim Einmischen keine Feinstäube mehr auf, flüssiges
Maleinsäureanhydrid ist kommerziell erhältlich, zum
anderen geht das flüssige Maleinsäureanhydrid im Monomeren
(m1) bzw. im Monomerengemisch aus (m1), (m2) und
gegebenenfalls (m4) sofort in Lösung. Die resultierenden
Lösungen sind in den angegebenen Mischungsverhältnissen im
allgemeinen lagerstabil, im Falle der Mischungen (m1)/
(m3) sogar über mehrere Monate hinweg. Während der
Lagerung wird kein Auskristallisieren des Maleinsäure
anhydrids beobachtet.
Der Einsatz von Monomermischungen (m1)/(m3) als
Stammlösung mit vergleichsweise hoher Konzentration an
Maleinsäureanhydrid (m3) läßt das erfindungsgemäße
Verfahren prädestiniert für die Herstellung von
Copolymerisaten CP mit hohen Anteilen an Maleinsäure
anhydrid (m3) werden.
Die gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren bei Abwesenheit
von Farbstoffen oder Pigmenten hergestellten
Copolymerisate CP sind von hoher Transparenz und weisen
praktisch keinen Farbstich auf, beides Probleme bei der
Herstellung solcher Copolymerisate CP mit festem
Maleinsäureanhydrid (m3).
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung
veranschaulichen.
400 g Maleinsäureanhydrid, das eine Temperatur von
60 Grad C aufweist und damit im flüssigen Aggregatzustand
befindlich ist, werden in 3000 g Methylmethacrylat
eingetragen. Es entsteht eine stabile klare Lösung, die
über mehrere Wochen lagerstabil ist. Optimal kann dieser
Vorgang unter Rührung erfolgen.
Anschließend werden 600 g Styrol, 1,68 g Dilauroylperoxid
und 0,4 g tert.-Butylperisononanoat als
Polymerisationsinitiatoren, 6,7 g 2-Mercaptoethanol als
Molekulargewichtsregler sowie 4 g 2-(2-Hydroxy-5-
methylphenyl)-benztriazol als UV-Absorber und 4 g
Palmitinsäure als Entformungshilfsmittel zugefügt.
Die gemäß Beispiel 1 hergestellte Monomermischungen M1
wird in eine Polymerisationskammer gefüllt und 10 Minuten
entgast. Danach wird im Wasserbad 6 Stunden bei 60 Grad C
polymerisiert, wonach die Wasserbadtemperatur auf
50 Grad C reduziert und weitere 20 Stunden bei 50 Grad C
polymerisiert wird.
Nach etwa 25 Stunden erreicht das Polymerisationsgemisch
mit 144 Grad C seine Maximaltemperatur.
Nach Entfernung der Polymerisationskammer wird das
solchermaßen hergestellte Copolymerisat CP1 noch 12
Stunden bei 120 Grad C im Luftschrank getempert.
Das resultierende Polymerisat CP1 ist farblos und klar. Es
weist einen Gelbwert nach DIN 5033/5036 von 2,3 und eine
Lichttransmission nach DIN 5033/5036 von 90,9% auf. Die
Vicat-Erweichungstemperatur von TP1 nach DIN 53460 beträgt
121 Grad C, die reduzierte Viskosität nach DIN 51562 59
mlg-1 entsprechend einem mittleren Molekulargewicht von
etwa Mw = 130 000 Dalton (bezogen auf
Polymethylmethacrylat).
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
durch Substanzpolymerisation von
Monomergemischen M bestehend aus den
Monomereinheiten:
- (m1) 50 bis 90 Gew.-% Alkylmethacrylat mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Esterrest,
- (m2) 5 bis 25 Gew.-% wenigstens eines Vinylaromaten,
- (m3) 1 bis 25 Gew.-% Maleinsäureanhydrid, sowie gegebenenfalls,
- (m4) 0 bis 5 Gew.-% Alkylacrylat mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Esterrest,
wobei die Summe der Monomereinheiten (m1), (m2),
(m3) und gegebenenfalls (m4) 100 Gew.-%
ausmacht,
in Anwesenheit von Polymerisationsinitiatoren PI und Molekulargewichtsreglern MR,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maleinsäureanhydrid (m3) vor der Polymerisation im flüssigen Aggregatzustand den anderen Monomeren zugegeben wird.
in Anwesenheit von Polymerisationsinitiatoren PI und Molekulargewichtsreglern MR,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maleinsäureanhydrid (m3) vor der Polymerisation im flüssigen Aggregatzustand den anderen Monomeren zugegeben wird.
2. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Maleinsäureanhydrid (m3) in einer ersten
Stufe mit dem Alkylmethacrylat (m1) in Gewichts
verhältnissen (m1)/(m3) zwischen 75/1 und
75/25 Gew.-Teilen vorgemischt wird und die
resultierende Mischung in einer zweiten Stufe
vor der Polymerisation den restlichen Monomeren
(m2) und gegebenenfalls (m4) zugemischt wird.
3. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Maleinsäureanhydrid (m3)
mit einer Temperatur von 55 bis 80 Grad C unter
Inertgasatmosphäre zugemischt wird.
4. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polymerisations
initiatoren PI und Molekulargewichtsregler MR
erst nach der Herstellung des Monomerengemischs
aus den Monomereinheiten (m1), (m2), (m3) und
gegebenenfalls (m4) zugegeben werden.
5. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das in der ersten Stufe
hergestellte Monomerengemisch (m1)/(m3) vor
dem Zumischen zu den Monomeren (m2) und
gegebenenfalls (m4) zwischengelagert wird.
6. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Monomerkomponente (m1)
Methylmethacrylat ist.
7. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Monomerkomponente (m2)
Styrol und/oder α-Methylstyrol ist.
8. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 6 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Monomerengemisch 60 bis
85 Gew.-% Methylmethacrylat als
Monomerkomponente (m1) enthält.
9. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten CP
gemäß den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Monomere (m4) in
Anteilen von 0,5 bis 5 Gew.-% im Monomergemisch
M anwesend ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944440219 DE4440219A1 (de) | 1994-11-10 | 1994-11-10 | Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Alkylmethacrylat, Vinylaromaten und Maleinsäureanhydrid |
| FR9512358A FR2726827A1 (fr) | 1994-11-10 | 1995-10-20 | Procede de preparation de copolymeres de methacrylate d'alkyle |
| GB9523029A GB2294936A (en) | 1994-11-10 | 1995-11-09 | Process for preparing alkyl methacrylate copolymers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944440219 DE4440219A1 (de) | 1994-11-10 | 1994-11-10 | Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Alkylmethacrylat, Vinylaromaten und Maleinsäureanhydrid |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4440219A1 true DE4440219A1 (de) | 1996-05-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944440219 Withdrawn DE4440219A1 (de) | 1994-11-10 | 1994-11-10 | Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Alkylmethacrylat, Vinylaromaten und Maleinsäureanhydrid |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE4440219A1 (de) |
| FR (1) | FR2726827A1 (de) |
| GB (1) | GB2294936A (de) |
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