DE4434740C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeug-Heckklappen-Scheibenwischern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeug-Heckklappen-Scheibenwischern

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung eines Wischers für ein Kraftfahr­ zeugfenster einer Heckklappe sowie ein Verfahren zum Steuern eines Wischers für ein Kraftfahrzeugfenster auf einer Heckklappe.
In den letzten Jahren sind viele Steuersysteme für Kraftfahrzeuge entwickelt worden, die nun für Kraftfahrzeugscheibenwischer eingesetzt werden. Meist waren die Steue­ rungen - im Gegensatz zu Heckklappenscheibenwischern - für Wischer auf Wind­ schutzscheiben ausgelegt. Die meisten der wenigen Heckklappen-Scheibenwischer- Steuerungen können nicht unabhängig betrieben werden. Insbesondere sind diese Steuerungen abhängig von Eingaben anderer Kraftfahrzeugsysteme oder -parameter, wie Windschutzscheibensteuerungen, Fensterenteisern, Kraftfahrzeuggeschwindigkeit oder Kraftfahrzeug-Richtung. Ferner ignorieren diese Steuerungen meist wichtige Heckscheibenwischer-Parameter. Heckscheibenwischer werden meist bei Kraftfahr­ zeugen mit einer Heckklappe verwendet, bei denen das Heckfenster geöffnet werden kann. Die meisten Heckscheibenwischer-Steuersysteme können solche wichtigen Heckscheibenwischerparameter, wie Fensterposition und Heckklappenposition, nicht berücksichtigen. Beispiele derartiger Steuerungen sind in den US-A-4,999,550 an Jones; US-A-4,881,019 an Shiraishi et al. und US-A-4,276,501 an Fanz beschrieben. Andere Hecksscheibenwischersteuerungen beziehen sich auf die Lösung begrenzter Einzelprobleme von Heckscheibenwischern. Bspw. beschreibt das US-A-4,336,482 an Goertler et al. ein Steuersystem nur für den Heckscheibenwischer-Motor. Derartige Steuerungen können daher viele wichtige Heckscheibenwischer-Parameter, wie die Scheibenposition und die Heckklappenposition, nicht berücksichtigen. Aus der DE 42 17 141 A1 ist eine Steuerung für einen Scheibenwischer bekannt, die beim Schließen von schwenkbaren Kraftfahrzeugbauteilen mit eingeschaltetem Scheibenwischerantrieb die durch sofortiges Weiterpendeln des Scheibenwischers verursachte Verletzungsge­ fahr verhindern soll. Dazu wird der Antriebsmotor eines Scheibenwischers ausge­ schaltet, wenn ein Kraftfahrzeuganbauteil, bspw. eine Heckklappe aus seiner Ruhelage herausbewegt wird. Für den Fall, daß das Kraftfahrzeuganbauteil in seinen Ausgangs­ zustand zurückbewegt wird, ist vorgesehen, daß der Scheibenwischer weiterhin eben­ falls in der Ruhelage verharrt, nachdem das Anbauteil wieder die Ruhelage erreicht hat. Erst nach einer bestimmten Zeit soll er den Zustand wieder annehmen, den er vor dem Öffnen des Anbauteils hatte, also insbesondere wieder aktiv werden. Ein Nachteil die­ ser Steuerung ist, daß lediglich ein Eingangsparameter zur Steuerung der Heckschei­ benwischer verwendet wird. Die Möglichkeit einer Kopplung von Wischer- und Wascherstatus ist beispielsweise nicht vorgesehen, da eben nur ein Eingangsparame­ ter vorgesehen ist.
Die DE-A-35 04 664 betrifft das Gebiet von Steuerschaltungen für das Ein- und Aus­ schalten des Heckscheibenwischers eines Kraftfahrzeuges, die vom Einschalter für den Frontscheibenwischermotor angesteuert wird, bei der der Heckscheiben-wischermotor durch ein Schaltrelais ein- und ausgeschaltet wird und das zugehörige Kraftfahrzeug mit Blinkleuchten zur Fahrtrichtungsanzeige und einem bei eingelegten Rückwärtsgang eingeschalteten Rückscheinwerfer ausgestattet ist. Die in der DE-A-35 04 664 offen­ barte Steuerschaltung soll eine Möglichkeit schaffen, den Heckscheibenwischer derart anzusteuern, daß er immer dann automatisch eingeschaltet wird, wenn er tatsächlich benötigt wird. Dazu ist vorgesehen, die Steuerung des Heckscheibenwischers über den Schaltzustand des Frontscheibenwischers hinaus von den Schaltzuständen des Rück­ scheinwerfers sowie der Blinkanlage abhängig zu machen. Diese Abhängigkeit erweist sich in der Praxis als Nachteil, da erfahrungsgemäß ein Blick durch die Heckscheibe - insbesondere via Rückspiegel - in jedem Fahrzustand, d. h. nicht nur beim Abbiegen und Rückwärtsfahren, auftreten kann. Aber insbesondere bei Autobahnfahrten findet eine Kontrolle bzw. Überwachung des rückwärts liegenden Verkehrs häufig über den Innenrückspiegel und somit via Blick durch die Heckscheibe statt.
Aus der EP-A-06 04 290 ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, die ein automatisches, gefährliches Einschalten des Scheibenwischers nach einem Wiederverschließen des Fensters vermeidet, indem nach dem Wiederverschließen des Fensters ein Starten des Wischerarms nur durch einen entsprechenden Befehl des Benutzers möglich ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Steuerverfahren und Vorrichtung zu ihrer Durchführung für Heckscheibenwischer zu schaffen, die unabhängig von ande­ ren Kraftfahrzeug-Steuerungen und -Parametern ist. Diese sollten auch verschiedene wichtige Heckscheibenwischerparameter, sowie die Heckscheiben- und die Heckklap­ penposition berücksichtigen. Dabei soll insbesondere bei zu versenkenden Fenstern den Scheibenwischerbetrieb und den Betrieb der Scheibenwaschanlage entsprechend den bestimmten Wischer- und Wascherbetriebszuständen gesteuert werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zur Steuerung eines Wischers für ein Kraftfahrzeugfenster einer Heckklappe mit den Merkmalen des Pa­ tentanspruchs 1. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Steuern eines Wischers mit den Merkmalen des Patentanspruchs 11.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung sowie einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Steuerung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm des Steuerverfahrens gemäß der Erfindung; und
Fig. 3 ein Scheibenwischergeschwindigkeits-Steuerflußdiagramm für das Steuerver­ fahren gemäß der Erfindung;
Fig. 4a und 4b Scheibenwischer-Intervallsteuerflußdiagramme gemäß Schema für das Steuerverfahren gemäß der Erfindung; und
Fig. 5a und 5b ein Flußdiagramm der Waschersteuerung für das erfindungsgemäße Steuerverfahren.
In Fig. 1 ist ein vereinfachtes schematisches Diagramm der erfindungsgemäßen Steue­ rung gezeigt, das allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet wird. Das Steuersy­ stem 10 umfaßt einen Zündschalter 12, einen Heckklappenpositionsschalter 14, einen Heckscheibenpositionsschalter 16, einen Heckscheibenwascherschalter 18 und einen Heckscheibenwischerschalter 20. Die Steuerung 10 umfaßt ferner Eingabe-, Puffer- und Filterschaltkreise 22, einen Mikropozessor 24 und einen Ausgabe-Antrieb 26.
Der Zündschalter 12 dient dazu, ein Eingabesignal hervorzubringen, das angibt, ob die Kraftfahrzeugzündung aktiv oder inaktiv ist. Hier wird der Kraftfahrzeugzündstatus als aktiv bezeichnet, wenn der Kraftfahrzeugzündschalter 12 entweder in der "Betriebs-" oder "Bereit-Position" ist. In jeder Position werden die mit elektrischer Energie versorgten Kraftfahr­ zeugssysteme, wie die Steuerung 10 gemäß der Erfindung, ent­ weder durch einen Generator oder durch die Kraftfahrzeugbat­ terie 27 mit Energie versorgt. Demzufolge wird der Kraftfahr­ zeugzündstatus als inaktiv bezeichnet, wenn der Kraftfahr­ zeugzündschalter 12 sich in irgendeiner anderen Position, wie der "AUS" oder "START" Position, befindet.
Der Heckklappenpositionsschalter 14 dient dazu, ein Eingabe­ signal hervorzubringen, das angibt, ob die Heckklappenposi­ tion offen oder geschlossen ist. In ähnlicher Weise dient der Heckscheibenpositionsschalter 16 dazu, ein Eingabesignal her­ vorzubringen, das angibt, ob die Heckscheibenposition offen oder geschlossen ist. Hier wird definiert, daß die Heckklap­ penposition und die Heckscheibenposition jeweils nur dann als geschlossen definiert werden, wenn die Heckscheibe oder die Heckklappe sicher geschlossen sind. Für jede andere Heck­ klappen- oder Heckscheibenposition, wie gekippt, werden die Heckklappen- und Heckscheibenpositionen jeweils als offen de­ finiert.
Der Wascherschalter 18 dient dazu, ein Eingabesignal hervor­ zubringen, das angibt, ob der Heckscheibenwascherstatus aktiv oder inaktiv ist, der jeweils als "AN" und "AUS" Position de­ finiert wird. Schließlich dient der Wischerschalter 20 dazu, ein Eingabesignal hervorzubringen, das angibt, ob der Wa­ scherstatus aktiv oder inaktiv ist. Hier wird der Wischer­ status als inaktiv dann bezeichnet, wenn der Heckscheibenwi­ scher 20 sich in der "AUS" Position befindet. Der Heckscheibenwischerstatus ist als aktiv definiert, wenn der Scheibenwischer 20 sich in irgendeiner anderen Position be­ findet, wie "Intervall-" "Niedrig-" oder "Hoch-" Geschwindigkeitsposition.
In der Steuerung 10 gemäß der Erfindung liefern der Zünd­ schalter 12, der Heckklappenpositionsschalter 14, der Schei­ benpositionsschalter 16, der Wascherschalter 18 und der Scheibenwischerschalter 20 gemeinsam Mittel zur Hervorbrin­ gung mehrer Eingabesignale. Wie detailliert oben ausgeführt, zeigen solche Eingabesignale den Kraftfahrzeugzündstatus, den Scheibenwischerstatus, den Wascherstatus, die Fensterposition und die Heckklappenposition an.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Eingabe-, Puffer- und Filterschaltkreise 22 elektrisch mit dem Zündschalter 12, dem Heckklappenpositionsschalter 14, dem Heckscheibenpositionsschalter 16, dem Wascherschalter 18 und dem Heckscheibenwischerschalter 20 verbunden. Wie ihr Name andeutet, dienen die Eingabe-, Puffer- und Filterschaltkrei­ see 22 dazu, die verschiedenen Eingabesignale von Schaltern wie 12, 14, 18, 20 zu puffern und zu filtern.
Der Mikroprozessor 24 ist ebenfalls elektrisch mit den Einga­ be-Puffer/Filterschaltkreisen 22 verbunden, um die Eingabesi­ gnale von den Schaltern 12, 14, 16, 18, 20 zu empfangen. Mi­ kroprozessor 24 und die Eingabe-Puffer/Filterschaltkreise 22 schaffen zusammen Mittel zur Verarbeitung der Eingabesignale der Schalter 12, 14, 16, 18, 20, um geeignete Betriebsweisen für den (nicht gezeigten) Heckscheibenwischer des Fahrzeuges zu bestimmen. Der Mikroprozessor 24 ist so programmiert oder ausgelegt, daß er verschiedene Mittel, zu entscheiden, den Wischer gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zu betreiben, wie detaillierter weiter unten beschrieben wird, bereit­ stellt.
Schließlich befindet sich der Mikroprozessor 24 auch in elek­ trischer Verbindung mit dem Ausgabeantrieb 26. Der Ausgabean­ trieb 26 schafft Mittel zur Hervorbringung eines Ausgabesi­ gnals, um den Wischer und Wascher entsprechend den bestimmten Wischer- und Wascherbetriebszuständen zu steuern. Die Ein­ gabe-, Puffer- und Filterschaltkreise 22, der Mikroprozessor 24 und der Ausgabeantrieb 26 können in geeigneter Weise als ein allgemeines elektronisches Modul oder GEM 28 verpackt sein.
Der Ausgabeantrieb 26 aktiviert oder deaktiviert ein Heck­ scheibenwischer-OBEN-Relais 30 und ein Heckscheiben-wischer- UNTEN-Relais 32. Die Heckscheibenrelais 30, 32 sind elek­ trisch mit dem Scheibenwischermotor 34 verbunden, um schließ­ lich den Scheibenwischer zu betreiben. Ein Scheibenwischer­ motor-Status-Schalter 36 ist ebenfalls elektrisch mit dem Scheibenwischer 34 und dem Mikroprozessor 24 über einen Ein­ gabedecoder 38 verbunden, um eine Rückmeldung an den Mikro­ prozessor 24 über die Position des Scheibenwischermotors 34 zu liefern.
In Fig. 2 ist ein Blockdiagramm des mit dem Bezugszeichen 40 bezeichneten Steuerverfahrens gemäß der Erfindung darge­ stellt. Das Steuerverfahren 40 umfaßt die Hervorbringung 42 mehrer Eingabesignale, die den Kraftfahrzeugzündstatus, den Wischerstatus, den Wascherstatus, die Fensterposition und die Heckklappenposition angeben, und die Verarbeitung der Einga­ besignale 44, um den Wischerbetriebszustand zu bestimmen. Das Steuerverfahren 40 umfaßt ferner das Hervorbringen 46 eines Ausgabesignals, um den Wischer entsprechend dem bestimmten Wischerbetrieb zu steuern.
Die Verarbeitung 44 der Eingabesignale selbst umfaßt mehrere zusätzliche Schritte, abhängig die von den verschiedenen Ein­ gabesignalen, die oben beschrieben wurden, geliefert werden. Insbesondere umfaßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale Entscheiden 48, den Heckscheibenwischer außer Kontakt mit der Heckscheibe dann zu parken, wenn das Fenster offen ist, als auch, zu entscheiden 50, den Heckscheibenwischer außer Kon­ takt mit der Heckscheibe dann zu parken, wenn die Heckklappe offen ist.
Die Verarbeitung 44 der Eingabesignale umfaßt auch das Ent­ scheiden 52, den Heckscheibenwischer einmal umlaufen zu las­ sen, wenn der Heckscheibenwischer über mehr als einen ersten vorherbestimmten Zeitraum, oder weniger als einen zweiten vorherbestimmten Zeitraum aktiviert ist. In diesem Fall um­ faßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale ferner Entscheiden 54, den Heckscheibenwischer außer Kontakt mit der Heckscheibe zu parken. Bei einer bevorzugter Ausführungsform des Steuer­ verfahrens 40 gemäß der Erfindung sind die ersten und zweiten vorherbestimmten Zeiträume etwa 135 Millisekunden und 290 Millisekunden, jeweils ±25 Millisekunden.
Wie auch aus Fig. 2 ersichtlich, umfaßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale auch Entscheiden 56, den Wischer eine vor­ herbestimmte Anzahl Umläufe umlaufen zu lassen, wenn der Wa­ scher inaktiv ist, nachdem er über mehr als den zweiten vor­ herbestimmten Zeitraum aktiv war. In diesem Fall umfaßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale ferner Entscheiden 60, den Wischer außer Kontakt mit dem Fenster zu parken. Wie bereits festgestellt, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform des Steuerverfahrens 40 gemäß der Erfindung der zweite vor­ herbestimmte Zeitraum etwa 290 Millisekunden ±25 Millise­ kunden. Ferner ist die vorherbestimmte Anzahl Wischer-Umläufe bevorzugt drei.
Die Verarbeitung 44 der Eingabesignale umfaßt auch das Ent­ scheiden 58, den Wischer eine vorherbestimmte Anzahl von Umläufen umlaufen zu lassen, wenn der Wascher über einen grö­ ßeren als einen dritten vorherbestimmten Zeitraum aktiv war. In diesem Fall umfaßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale ferner Entscheiden 60, den Heckscheibenwischer außer Kontakt mit der Heckscheibe zu parken. Wie bereits erläutert, ist die bevorzugte Anzahl Umläufe des Heckscheibenwischers drei. Fer­ ner ist bei einer bevorzugten Ausführungsform des Steuer­ verfahrens 40 der Erfindung der dritte vorherbestimmte Zeit­ raum etwa 10 Sekunden.
Schließlich umfaßt das Verarbeiten 44 der Eingabesignale fer­ ner Entscheiden 62, den Heckscheibenwischer außer Kontakt mit der Heckscheibe dann zu parken, wenn die Kraftfahrzeugzündung inaktiv ist. Das Verarbeiten 44 der Eingabesignale umfaßt ferner Entscheiden 64, den Wischer außer Kontakt mit der Heckscheibe dann zu parken, wenn er inaktiv ist.
Wie in dem Fig. 3 dargestellten Steuerflußdiagramm für das Steuerverfahren 40 gemäß der Erfindung wird dieses allgemein mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet. Gemäß dem Wischerge­ schwindigkeits-Steuerflußdiagramm 70 überprüfen die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung zuerst 71, 72, 73, die jeweiligen Zustände des Zündschalters 12, des Heck­ klappenpositionsschalters 14, des Heckscheibenpositionsschal­ ters 16 und des Heckscheibenwischerschalters 20.
Falls, wie oben definiert, die Heckklappe offen, das Fenster offen, die Zündung inaktiv oder der Heckscheibenwischer inak­ tiv ist, setzen die Steuerung 10 und das Verfahren 40 das Parken des Wischers 74 fort. Gemäß der Steuerung 10 und dem Verfahren 40 gemäß der Erfindung ist eine Parkposition des Scheibenwischers bevorzugt als die Position definiert, in der sich der Wischer im wesentlichen waagerecht zum Boden und au­ ßer Kontakt mit der Fensterscheibe befindet. Um den Heck­ scheibenwischer zu parken, wird das Heckscheibenwischer-UN­ TEN-Relais solange aktiviert, bis entweder der Motorstatus Schalter 36 angibt, daß der Heckscheibenwischermotor 34 in der Parkposition ist, oder ein 3 sec. Übergangszeitgeber ab­ gelaufen ist.
Falls, wie oben definiert, die Heckklappe geschlossen ist, das Fenster geschlossen ist, die Zündung und der Wischer ak­ tiv ist, fahren die Steuerung 10 das Verfahren 40 gemäß der Erfindung fort, den Wischer mit der erwünschten Geschwindig­ keit 75 umlaufen zu lassen. Zu diesem Zweck wird das Heck­ scheibenwischer-OBEN-Relais 30 solange aktiviert, bis entwe­ der der Motorstatus-Schalter 36 angibt, daß der Wischermotor 34 eine "OBEN" Position hat, oder ein Dreisekunden-Zeitgeber abgelaufen ist.
Danach wird das Heckscheibenwischer UNTEN-Relais 32 solange aktiviert, bis entweder der Motorstatus-Schalter 36 angibt, daß der Wischermotor 36 eine UNTEN-Position eingenommen hat oder ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist. Schließlich werden, bevor ein ähnlicher Zyklus 75 des Wischers wiederholt werden kann, die entsprechenden Zustände des Zündschalters 12, des Heckklappenspositionsschalters 14, des Fensterpositionschal­ ters 16 und des Wischerschalters 20 wiederum überprüft 71, 72, 73.
Demzufolge parken die Steuerung 10 und das Verfahrens 40 ge­ mäß der Erfindung den Wischer dann, wenn die Heckklappe oder das Fenster offen sind oder der Kraftfahrzeugzündschalter 12 auf "AUS" gestellt ist. Ferner parken die Steuerung 10 und das Verfahren 40 den Heckscheibenwischer auch dann, wenn der Heckscheibenwischer 20 auf "AUS" gestellt ist.
In den Fig. 4a und 4b ist ein Wischerintervall-Steuerfluß­ diagramm für das Steuerverfahren 40 gemäß der Erfindung ge­ zeigt, das allgemein mit dem Bezugszeichen 80 bezeichnet wird. Gemäß dem Wischerintervall-Steuerflußdiagramm 80, der Steuerung 10 des Verfahrens 40 gemäß der Erfindung wird zu­ erst der Status des Zündschalters 12, des Heckklappenpositi­ onsschalters 14, des Fensterscheibenpositionschalters 16 und des Wischerschalters 20 überprüft 81, 82, 83.
Falls, wie oben definiert, die Heckklappe offen ist, das Fen­ ster offen ist, die Zündung abgestellt ist oder der Heck­ scheibenwischer inaktiv ist, parken Steuerung 10 und das Ver­ fahren 40 gemäß der Erfindung 84 den Wischer. Um den Wischer zu parken, wird das Heckscheibenwischer-UNTEN-Relais 32 so lange aktiviert, bis entweder der Motorzustands-Schalter 36 angibt, daß der Heckscheibenwischermotor 34 eine Parkposition eingenommen hat, oder bis ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist.
Falls jedoch, wie oben definiert, die Heckklappe geschlossen ist, das Fenster geschlossen ist, die Zündung aktiv ist und der Heckscheibenwischer in einer Intervall-Einstellung aktiv ist, fahren die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung damit fort, den Wischer in der erwünschten Inter­ vallgeschwindigkeit umlaufen zu lassen 85. Zu diesem Zweck wird das Heckscheibenwischer OBEN Relais 30 so lange akti­ viert, bis entweder der Motorzustandsschalter 36 angibt, daß der Heckscheibenwischermotor 34 eine OBEN-Position eingenom­ men hat, oder ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist. Danach wird das Heckscheibenwischer UNTEN-Relais 32 solange aktiviert, bis entweder der Motorstatus-Schalter 36 angibt, daß der Wi­ schermotor 34 eine UNTEN Position eingenommen hat, oder ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist.
Ferner werden, bevor ein ähnlicher Zyklus 85 des Heckschei­ benwischers wiederholt werden kann, die entsprechenden Zu­ stände des Zündschalters 12, des Heckscheibenklappenpositi­ onschalters 14, des Scheibenpositionschalters 16 und des Wi­ scherschalters 20 wiederum überprüft 81, 82, 83, nachdem der entsprechende Zeitgeber abgelaufen ist.
Somit parken dann die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung den Heckscheibenwischer dann, wenn entweder die Heckklappe oder das Heckscheibenfenster offen sind, oder wenn der Kraftfahrzeugzündschalter 12 ausgeschaltet ist. Die Steuerung 10 und das Verfahren 40 parken auch dann den Wi­ scher, wenn der Wischerschalter 20 ausgeschaltet ist.
In den Fig. 5a und 5b ist ein Wascher-Steuerflußdiagramm für das Steuerverfahren 40 gemäß der Erfindung gezeigt, das allgemein durch das Bezugszeichen 90 bezeichnet wird. Gemäß dem Wascher-Steuerflußdiagramm 90 überprüfen die Steuerung 10 und das Verfahren gemäß der Erfindung zunächst 91 den Status des Wascherschalters 18.
Falls, wie oben definiert, der Wascher inaktiv ist, nachdem er über weniger als etwa 135 Millisekunden aktiv war, begin­ nen das Verfahren 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfin­ dung, den Wischer 32 zu parken. Um den Wischer zu parken, wird das hintere Heckscheibenwischer UNTEN-Relais 32 solange aktiviert, bis entweder der Motorzustands-Schalter 36 angibt, daß der Wischermotor 34 eine Parkposition eingenommen hat, oder ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist.
Falls, wie oben definiert, der Wascher über mehr als ungefähr 135 Millisekunden aktiv war, fahren die Steuerung 10 und das Verfahrens 40 gemäß der Erfindung fort, einen Zehnsekunden­ grenzwert-Zeitgeber 93 zu aktivieren. Anschließend setzen die Steuerung 10 und das Verfahren die Überprüfung der jeweiligen Zustände des Zündschalters 12, des Heckscheibenpositionschal­ ters 14 und des Fensterpositionschalters 16 fort 94, 95.
Falls, wie oben beschrieben, die Zündung inaktiv, die Heck­ klappe offen oder die Heckscheiben offen ist, setzen die Steuerung 10 das Verfahren gemäß der Erfindung das Parken des Wischers, wie oben beschrieben, 92 fort. Falls, wie oben de­ finiert, die Zündung aktiv ist, die Heckklappe geschlossen und das Fenster geschlossen ist, fahren die Steuerung 10 und das Verfahren 40 damit fort, den Wischer umlaufen zu lassen, wenn der aktive Wascher das Fenster mit einer Rei­ nigungslösung 36 besprüht.
Zu diesem Zweck wird das Heckscheibenwischer OBEN-Relais so­ lange aktiviert, bis entweder der Motorzustands-Schalter 36 angibt, daß der Wischermotor 34 eine OBEN-Position eingenom­ men hat, oder ein 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist. Danach wird das Heckscheibenwischer-UNTEN-Relais 32 so lange aktiviert, bis entweder der Motorstatus-Schalter 36 angibt, daß der Wi­ schermotor 34 eine UNTEN-Position eingenommen hat, oder einen 3 sec Zeitgeber abgelaufen ist.
Danach überprüfen die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung wiederum 97 den Status das Wascherschalters 18. Falls, wie oben definiert, der Wascher nach Aktivierung über weniger als etwa 290 Millisekunden inaktiv ist, fahren die Steuerung 10 und das Verfahren 40 damit fort, den Wischer, wie oben beschrieben, 92 zu parken. Falls jedoch der Wascher inaktiv ist, nachdem er über mehr als 290 Millisekunden aktiv war, lassen die Steuerung 10 und das Verfahren 40, den Wi­ scher nochmals dreimal 98 umlaufen. Danch fahren die Steue­ rung 10 und das Verfahren 40 damit fort, den Wischer, wie be­ reits beschrieben, 92 zu parken.
Schließlich werden dann, wenn der Wascher immer nach etwa etwa 290 Millisekunden aktiv ist und der Zeitgeber nicht ab­ gelaufen ist, die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung wiederum 72, 73, 74 die jeweiligen Zustände des Zündschalters 12, des Heckklappenpositionschalters 14, des Fensterscheibenpositionschalters 16 und Wischerschalters 20 überprüfen, bevor ein ähnlicher Zyklus 36 des Wischers wie­ derholt werden kann. Falls der Zeitgeber abgelaufen ist, fah­ ren die Steuerung 10 und das Verfahren 40 damit fort, den Heckscheibenwischer 3 zusätzliche Male umlaufen zu lassen, wie bereits vorher beschrieben, 98 und parken sodann den Wi­ scher, wie ebenfalls vorher beschrieben, 92.
Falls schließlich der Wascher nach ungefähr 290 Millisekunden noch immer aktiv ist und der Zeitgeber nicht abgelaufen ist, überprüfen die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung 72, 73, 74 die Zustände des Zündschalters 12, des Heckklappenpositionsschalters 14, des Heckscheiben­ positionschalters 16 und des Wischerschalters 20, bevor ein ähnlicher Zyklus 96 des Wischers wiederholt werden kann. Falls der Zeitgeber abgelaufen ist, fahren die Steuerung 10 und das Verfahren 40 fort, den Wischer 3 zusätzlich Male um­ laufen zu lassen, wie bereits beschrieben, 98 und parken so­ dann den Heckscheibenwischer, wie bereits beschrieben, 92.
Demzufolge parken die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung den Wischer dann, wenn entweder die Heckklappe oder die Heckscheibe offen sind, oder wenn der Fahrzeugzünd­ schalter 12 abgeschaltet ist. Ferner parken die Steuerung 10 und das Verfahren 40 den Heckscheibenwischer nach einem "Nebel" Waschzyklus, wobei der Heckscheibenwischer einmal um­ läuft, wenn der Wascher über etwa 135 bis 290 Millisekunden aktiv war. Schließlich parken die Steuerung 10 und das Ver­ fahren 40 den Wischer auch nach drei zusätzlichen Wischerzy­ klen nach Vervollständigung eines regulären Waschzyklus.
Demzufolge schafft, wie hier beschrieben, die Erfindung eine verbesserte Steuerung 10 und Verfahren zur Steuerung 40 eines Heckscheibenwischers für eine Heckscheibe einer Heckklappe. Insbesondere schafft die Erfindung eine Steuerung 10 und ein Verfahren 40 zur Steuerung eines Heckscheibenwischers für ein Kraftfahrzeug-Fenster einer Heckklappe, die unabhängig von anderen Kraftfahrzeugsystemen und Parametern ist, und die ei­ ner Vielzahl wichtiger Heckscheibenwischerparameter (eingeschlossen die Heckscheibenposition und die Heckklappen­ position) Rechnung trägt.
Die Steuerung 10 und das Vefahren 40 gemäß der Erfindung wur­ den hierin unter Bezugnahme auf die Steuerung eines Heck­ scheibenwischers für eine Kraftfahrzeugheckscheibe einer Heckklappe beschrieben. Hier wird als "Heckklappe" jegliche Kraftfahrzeugtüre und -zugang mit einem Fenster bezeichnet, bei dem das Fenster geöffnet werden kann. Demzufolge ist er­ sichtlich, daß die Steuerung 10 und das Verfahren 40 gemäß der Erfindung für jede Anwendung einsetzbar sind, bei der die Steuerung eines Wischers für ein Fenster in einem Kraft­ fahrzeugzugang notwendig ist.
Selbstverständlich wurde die Erfindung lediglich beispielhaft beschrieben und die verwendete Terminologie soll lediglich beschreibend und nicht begrenzend verstanden werden. Offen­ sichtlich sind viele Abänderungen und Varationen der Erfin­ dung anhand der oben gegebenen Lehre möglich. Demzufolge kann selbstverständlich die Erfindung innerhalb des Schutzumfanges der begleitenden Patentansprüche in anderer Weise, als spezi­ ell beschrieben wurde, durchgeführt werden.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Steuerung eines Wischers für ein Kraftfahrzeugfenster einer Heck­ klappe, mit Mitteln zur:
  • - Generation mehrerer Eingabesignale, die dem Zündzustand des Kraftfahrzeugs, dem Wascher-Status, der Fensterscheibenposition und der Heckklappenposition entsprechen (12, 13, 16, 18);
  • - Verarbeitung der Eingabesignale zur Bestimmung eines Wischer-Betriebszustands (24), wobei diese Verarbeitungsmittel ferner Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) einen Zyklus umlaufen lassen, wenn der Wascher einen Zeitraum aktiv war, der größer als ein erster vorbestimmter Zeitraum und kleiner als ein zweiter vorbe­ stimmter Zeitraum ist, und Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) außer Kon­ takt mit der Windschutzscheibe zu parken, nachdem entschieden wurde ihn einen Zyklus umlaufen zu lassen, aufweisen;
  • - Generation eines Ausgabesignals (26) zur Steuerung des Wischers (28) entspre­ chend dem bestimmten Wischer-Betriebszustand.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Genera­ tion von Eingabesignalen (10) aufweisen:
  • - einen Zündschalter (18);
  • - einen Wischerschalter (20);
  • - einen Wascherschalter (18);
  • - einen Heckscheibenpositions-Schalter (16); und
  • - einen Heckklappenpositionsschalter (14).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbei­ tungsmittel (10) aufweisen:
  • - einen Mikroprozessor (24); und
  • - einen mit dem Mikroprozessor (24) verbundenen Eingabe-, Filter- und Puf­ fer-Schaltkreis (22).
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Generation eines Ausgabesignals einen Ausgabe-Treiber (26) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (24), der Eingabe-, Filter- und Puffer-Schaltkreis (22) sowie der Ausgabe-Antrieb (26) ein elektronisches Generator-Modul bilden.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsmittel Mittel zur Entscheidung, bei offener Heckklappe den Wischer (28) außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsmit­ tel Mittel zur Entscheidung, bei offenem Fenster den Heckscheibenwischer (28) außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsmittel ferner aufweisen:
  • - Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) eine vorbestimmte Anzahl Zyklen um­ laufen zu lassen, wenn der Wascher inaktiv ist, nachdem er länger als der zweite vorbestimmte Zeitraum aktiv war; und
  • - Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, nachdem entschieden wurde, den Wischer (28) eine vorbestimmte Anzahl Zyklen umlaufen zu lassen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungs­ mittel ferner aufweisen:
  • - Mittel, zur Entscheidung, den Wischer (28) eine vorbestimmte Anzahl von Zyklen umlaufen zu lassen, wenn der Wascher länger als ein dritter vorausgewahlter Zeit­ raum aktiv war; und
  • - Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, nachdem entschieden wurde, den Wischer (28) eine vorherbestimmte An­ zahl von Zyklen umlaufen zu lassen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsmit­ tel ferner:
  • - Mittel zur Entscheidung, den Wischer (28) außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, wenn die Kraftfahrzeug-Zündung inaktiv ist; und
  • - Mittel zur Entscheidung, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe dann zu parken, wenn der Wischer inaktiv ist;
aufweisen.
11. Verfahren zum Steuern eines Wischers für ein Kraftfahrzeugfenster auf einer Heckklappe, gekennzeichnet durch:
  • - Generieren mehrerer Eingabesignale entsprechend dem Zündzustand des Kraft­ fahrzeugs, dem Wascher-Status, der Fensterscheibenposition und der Heckklap­ penposition;
  • - Verarbeiten der Eingabesignale zur Bestimmung eines Wischer-Betriebszustands, wobei die Verarbeitungsmittel Mittel zur Entscheidung, den Wischer einen Zyklus umlaufen lassen, wenn der Wascher einen Zeitraum aktiv war, der größer als ein erster vorbestimmter Zeitraum und kleiner als ein zweiter vorbestimmter Zeitraum ist, und Mittel zur Entscheidung, den Wischer einen Zyklus umlaufen zu lassen, aufweisen; und
  • - Generieren eines Ausgabesignals zur Steuerung des Wischers entsprechend dem bestimmten Wischer-Betriebszustand.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabesignale die Entscheidung umfaßt, den Wischer außer Kontakt mit der Fenster­ scheibe dann zu parken, wenn das Fenster offen ist.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabesignale ferner die Entscheidung umfaßt, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, wenn die Heckklappe offen ist.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabesignale ferner aufweist:
  • - Entscheiden, den Wischer einen Zyklus umlaufen zu fassen, wenn der Wascher über einen Zeitraum aktiv war, der größer als ein erster vorbestimmter Zeitraum und kleiner als ein zweiter vorbestimmtener Zeitraum ist; und
  • - Entscheiden, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabe-Signale ferner aufweist:
- Entscheiden, den Wischer eine vorherbestimmte Anzahl von Zyklen umlaufen zu lassen, wenn der Wascher, nachdem er über einen Zeitraum, der größer als der zweite vorbestimmte Zeitraum ist, aktiv war; und
  • - Entscheiden, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabesignale ferner aufweist:
  • - Entscheiden, den Wischer eine vorherbestimmte Anzahl von Zyklen umlaufen zu lassen, wenn der Wascher über einen größeren als einen dritten vorbestimmten Zeitraum aktiv war; und
  • - Entscheiden, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verarbeiten der Eingabesignale ferner aufweist:
  • - Entscheiden, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe zu parken, wenn die Kraftfahrzug-Zündung abgestellt ist; und
  • - Entscheiden, den Wischer außer Kontakt mit der Fensterscheibe dann zu parken, wenn der Wischer inaktiv ist.
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