DE602004003076T2 - Wischersteuervorrichtung und Wischersteuerungsverfahren - Google Patents

Wischersteuervorrichtung und Wischersteuerungsverfahren

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    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
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    • B60S1/482Liquid supply therefor the operation of at least part of the liquid supply being controlled by electric means combined with the operation of windscreen wipers
    • B60S1/486Liquid supply therefor the operation of at least part of the liquid supply being controlled by electric means combined with the operation of windscreen wipers including control systems responsive to a vehicle driving condition, e.g. speed

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wischerbetätigungsvorrichtung, die Wischer antreibt, wenn ein Waschanlagenschalter betätigt wird, und ein Wischerbetätigungsverfahren.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf, das Problem zu lösen, dass, wenn ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit fährt, die Waschanlagenflüssigkeit dazu neigt, durch die Wirkung des Windes verteilt zu werden, bevor die Wischer die Flüssigkeit von der Glasoberfläche abwischen können.
  • Es gibt eine auf dem verwandten Gebiet bekannte Wischerbetätigungsvorrichtung, welche die Wischer durch ein Ineinandergreifen mit einer durch den Fahrer durchgeführten Waschanlagenschalter-Betätigung antreibt und die Länge der zu verstreichenden Zeit, nachdem der Waschanlagenschalter angeschaltet wird, bis der Wischerantrieb startet, gemäß der Fahrzeuggeschwindigkeit einstellt (siehe Japanische Patent-Offenlegungsschrift Nr. H 5-319213). Diese Vorrichtung verringert die Länge der zu verstreichenden Zeit, nachdem der Waschanlagenschalter angeschaltet wird, bis der Wischerantrieb startet, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit zunimmt. Im Ergebnis dessen wird die auf die Windschutzscheibe gesprühte Waschanlagenflüssigkeit nicht durch den Winddruck über eine große Fläche der Windschutzscheibenoberfläche verteilt.
  • DE 101 18 173 A offenbart eine Wischerbetätigungsvorrichtung und ein -verfahren nach den Oberbegriffen von Anspruch 1 und 5. Wenn die Wischer angeschaltet worden sind, werden sie mit einer höheren Geschwindigkeit angetrieben, falls die Fahrzeuggeschwindigkeit einen oberen Schwellenwert überschreitet, und mit einer niedrigeren Geschwindigkeit, falls die Fahrzeuggeschwindigkeit unter einen unteren Schwellenwert geht. Es gibt keine Offenbarung der Verwendung eines Waschanlagenschalters zum Steuern der Wischerbetätigung.
  • Die vorliegende Erfindung offenbart eine Wischerbetätigungsvorrichtung und ein Wischerbetätigungsverfahren, die es möglich machen, eine auf die Windschutzscheibenoberfläche gesprühte Waschlösung unverzüglich abzuwischen, wenn das Fahrzeug mit einer hohen Geschwindigkeit fährt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt die bei einer in einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erreichten Wischerbetätigungs-/-steuerungsvorrichtung angenommene Struktur,
  • 2 stellt ein Beispiel eines Wischerschalters dar,
  • 3 stellt ein Ablaufdiagramm einer von der Wischerbetätigungs-/-steuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform durchgeführten Wischersteuerung dar und
  • 4 stellt ein Ablaufdiagramm der von der Wischerbetätigungs-/-steuerungsvorrichtung in einer zweiten Ausführungsform durchgeführten Wischersteuerung dar.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt die in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erreichte Struktur einer Wischersteuerungsvorrichtung für ein Fahrzeug. Die Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform schließt einen Geschwindigkeitssensor 1, einen Waschanlagenantriebsmotor 2, einen Wischerantriebsmotor 3, ein Steuergerät 4 und einen Waschanlagenschalter 5 ein. Das Folgende ist eine Erläuterung eines Verfahrens zur Steuerung der vorderen Wischer, erreicht durch Einsetzen der Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform.
  • Der Geschwindigkeitssensor 1 erkennt eine Geschwindigkeit, mit der das Fahrzeug fährt. Die erkannte Fahrzeuggeschwindigkeit wird in das Steuergerät 4 eingegeben, das später ausführlich zu beschreiben ist. Der Waschanlagenschalter 5 ist ein Schalter, der verwendet wird, um eine Waschanlagenflüssigkeit auf die Windschutzscheibe des Fahrzeugs zu sprühen. Wenn der Waschanlagenschalter 5 durch den Fahrer angeschaltet wird, wird der Waschanlagenantriebsmotor 2 angesteuert, um die Waschanlagenflüssigkeit auf die Windschutzscheibenoberfläche zu sprühen.
  • Der Wischerantriebsmotor 3 nimmt Wischerblätter (nicht gezeigt) in Eingriff, die verwendet werden, um Regentropfen oder die Waschanlagenflüssigkeit, die sich auf der Windschutzscheibe niedergeschlagen haben, mit einer Hin- und Herbewegung über die Glasfläche wegzuwischen. Steuerungsleitungen 6, 7 und 8 sind zwischen dem Wischerantriebsmotor 3 und dem Steuergerät 4 angeschlossen. Ein Signal, um zu bewirken, dass sich der Wischerantriebsmotor 3 mit einer hohen Geschwindigkeit dreht, wird durch die Steuerungsleitung 6 zum Wischerantriebsmotor 3 übertragen. Ein Signal, um zu bewirken, dass sich der Wischerantriebsmotor 3 mit einer niedrigen Geschwindigkeit dreht, wird durch die Steuerungsleitung 7 zum Wischerantriebsmotor 3 übertragen. Ein Haltepositionssignal, das anzeigt, ob die Wischerblätter an einer spezifischen Halteposition am unteren Ende der Windschutzscheibe angehalten werden, wird durch die Steuerungsleitung 8 übertragen. Dieses Haltepositionssignal wird vom Wischerantriebsmotor 3 ausgegeben und in das Steuergerät 4 eingegeben.
  • Das Steuergerät 4 schließt eine CPU 4a, einen ROM 4b, einen RAM 4c und einen Zeitgeber 4d ein. Der Waschanlagenantriebsmotor 2 ist mit einer Batterie 10 verbunden und ist ebenfalls mit dem Steuergerät 4 verbunden. Wenn der Fahrer den Waschanlagenschalter 5 anschaltet, erdet das Steuergerät 4 die Leitung, die es selbst mit dem Waschanlagenantriebsmotor 2 verbindet, durch Steuern eines internen Relais (nicht gezeigt). Als Reaktion darauf wird dem Waschanlagenantriebsmotor 2 Strom von der Batterie 10 zugeführt, und die Waschanlagenflüssigkeit wird auf die Windschutzscheibenoberfläche gesprüht.
  • Wenn sich der Waschanlagenantriebsmotor 2 zu drehen beginnt, startet das Steuergerät 4 den Zeitgeber 4d. Nachdem die Waschanlagenflüssigkeit auf die Windschutzscheibe gesprüht ist, steuert das Steuergerät 4 den Wischerantriebsmotor 3 an, um die Waschanlagenflüssigkeit auf der Glasfläche wegzuwischen. Zu diesem Zeitpunkt wird nicht erlaubt, dass der Wischerantriebsmotor 3 zu arbeiten beginnt, bis der Zeitgeber 4d, der aktiviert worden ist, eine vorher festgelegte Zeitdauer abzählt, um zu sichern, dass an der Glasfläche kein Kratzen auftritt. Da auf der Windschutzscheibe keine Waschanlagenflüssigkeit vorhanden ist (das Glas trocken ist), wird unmittelbar, nachdem der Waschablagenantriebsmotor 2 gestartet wird, keine Bewegung der Wischerblätter erlaubt.
  • Der Wischerantriebsmotor 3 ist ebenfalls mit der Batterie 10 und mit dem Steuergerät 4 verbunden. Der Wischerantriebsmotor 3 wird mit einem Verfahren, ähnlich dem, mit dem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angesteuert wird, angesteuert. Das Steuergerät 4 erdet nämlich die Leitung, die es selbst mit dem Wischerantriebsmotor 3 verbindet, durch Steuern eines internen Relais (nicht gezeigt). Als Reaktion darauf wird dem Wischerantriebsmotor 3 Strom zugeführt, und der Wischerantriebsmotor 3 wird angetrieben.
  • 2 stellt ein Beispiel eines in dem Fahrzeug eingebauten Wischerschalters 20 dar. Die Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 wird entsprechend der am Wischerschalter 20 eingestellten Betriebsposition eingestellt. Wenn der Wischerschalter 20 auf eine HOCH-Position (siehe 2) gestellt ist, dreht sich der Wischerantriebsmotor 3 mit einer hohen Geschwindigkeit, wohingegen sich der Wischerantriebsmotor 3 mit einer niedrigen Geschwindigkeit dreht, wenn der Wischerschalter 20 auf eine NIEDRIG-Position gestellt ist. Die hochtourige Drehung des Wischerantriebsmotors 3 bewirkt, dass sich die Wischerblätter (nicht gezeigt) mit einer hohen Geschwindigkeit bewegen, wohingegen die niedertourige Drehung des Wischerantriebsmotors 3 bewirkt, dass sich die Wischerblätter mit einer niedrigen Geschwindigkeit bewegen. Mit anderen Worten, es kann bewirkt werden, dass sich die Wischerblätter auf einem der zwei Geschwindigkeitsniveaus, d.h., mit einer hohen Geschwindigkeit oder einer niedrigen Geschwindigkeit, bewegen.
  • Es ist zu bemerken, dass die Wischerblätter in einem Intervallbetrieb eingerastet sind, wenn der Wischerschalter 20 auf eine INT.-Position gestellt ist.
  • Bei der in der ersten Ausführungsform erreichten Wischerbetätigungsvorrichtung wird die Antriebsgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit eingestellt, wenn der Wischerantriebsmotor 3 angesteuert wird durch Ineinandergreifen mit einer vom Fahrer durchgeführten Betätigung (einer AN-Betätigung) des Waschanlagenschalters 5. Falls nämlich die durch den Geschwindigkeitssensor 1 erkannte Geschwindigkeit niedriger als eine vorher festgelegte Geschwindigkeit ist, wird der Wischerantriebsmotor 3 in einen niedertourigen Betrieb eingerastet, wohingegen der Wischerantriebsmotor 3 in einen hochtourigen Betrieb eingerastet wird, falls die erkannte Fahrzeuggeschwindigkeit der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder höher als dieselbe ist. Die vorher festgelegte Geschwindigkeit ist in diesem Beispiel auf 80 km/h eingestellt.
  • 3 stellt ein Ablaufdiagramm einer von der Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform durchgeführten Wischersteuerung dar. Die Verarbeitung in Schritt S10 beginnt als Reaktion auf eine vom Fahrer durchgeführte AN-Betätigung des Waschanlagenschalters 5. Die Verarbeitung, die in Schritt S10 beginnt, wird durch das Steuergerät 4 ausgeführt.
  • In Schritt S10 wird der Waschanlagenantriebsmotor 2 zum Antreiben gestartet und danach schreitet der Betrieb fort zu Schritt S20. In Schritt S20 wird der Zeitgeber 4d gestartet, bevor der Betrieb zu Schritt S30 fortschreitet. In Schritt S30 wird eine Entscheidung getroffen, ob der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet worden ist oder nicht. Falls entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 in einem AN-Zustand gehalten wird, schreitet der Betrieb zu Schritt S40 fort, wohingegen, falls entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet worden ist, der Betrieb zu Schritt S160 fortschreitet. In Schritt S160 wird, da der Waschanlagenschalter 5 vor dem Antreiben des Wischerantriebsmotors 3 ausgeschaltet worden ist, der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten, und danach schreitet der Betrieb zu Schritt S170 fort.
  • In Schritt S40 wird eine Entscheidung getroffen, ob der Zeitgeber 4d, der in Schritt S20 gestartet worden ist, eine vorher festgelegte Zeitdauer abgezählt hat oder nicht. Die vorher festgelegte Zeitdauer ist in diesem Beispiel auf 0,5 s eingestellt. Der Betrieb kehrt zu Schritt S30 zurück, falls entschieden wird, dass die vorher festgelegte Zeitdauer auf dem Zeitgeber 4d noch nicht verstrichen ist, wohingegen der Betrieb zu Schritt S50 fortschreitet, falls entschieden wird, dass die vorher festgelegte Zeitdauer verstrichen ist.
  • In Schritt S50 wird eine Entscheidung getroffen, ob die durch den Geschwindigkeitssensor 1 erkannte Fahrzeuggeschwindigkeit gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit (80 km/h) oder höher als dieselbe ist oder nicht. Der Betrieb schreitet zu Schritt S110 fort, falls entschieden wird, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit oder höher ist, wohingegen der Betrieb zu Schritt S60 fortschreitet, falls bestimmt wird, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die vorher festgelegte Geschwindigkeit ist.
  • In Schritt S60 wird der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert, um sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen. Als Reaktion darauf beginnen sich die Wischerblätter (nicht gezeigt) mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu bewegen, um die Waschanlagenflüssigkeit wegzuwischen, die auf die Windschutzscheibe gesprüht worden ist. Nachdem der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert ist, um sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen, schreitet der Betrieb zu Schritt S70 fort.
  • In Schritt S70 wird eine Entscheidung getroffen, ob der Waschanlagenschalter 5 durch den Fahrer ausgeschaltet worden ist oder nicht. Falls entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 in einem AN-Zustand gehalten wird, wird der Wischerantriebsmotor 3 ununterbrochen angesteuert, um sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen. Falls andererseits entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet worden ist, schreitet der Betrieb zu Schritt S80 fort. In Schritt S80 wird der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten, bevor der Betrieb zu Schritt S90 fortschreitet.
  • In Schritt S90 wird eine Entscheidung getroffen, ob sich die Wischerblätter (nicht gezeigt) eine vorher festgelegte Zahl von Malen bewegt haben, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, oder nicht. Die Wischerblätter werden nämlich dazu gebracht, sich die vorher festgelegte Zahl von Malen zu bewegen, nachdem das Sprühen von Waschanlagenflüssigkeit endet, um so die auf der Windschutzscheibe niedergeschlagene Waschanlagenflüssigkeit wegzuwischen. In diesem Beispiel ist die vorher festgelegte Zahl von Malen, welche die Wischerblätter bewegt werden, auf 3 eingestellt.
  • Es ist zu bemerken, dass die Wischerblätter, wenn sie sich einmal bewegen, zwei Hübe als Hin- und Herbewegung ausführen. Falls entschieden wird, dass sich die Wischerblätter noch nicht dreimal, d.h., die vorher festgelegte Zahl von Malen, bewegt haben, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, werden die Wischerblätter dazu gebracht, sich weiter zu bewegen, bis sie sich dreimal bewegt haben. Falls andererseits entschieden wird, dass sich die Wischerblätter dreimal, d.h., die vorher festgelegte Zahl von Malen, bewegt haben, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, schreitet der Betrieb zu Schritt S100 fort.
  • In Schritt S100 wird der Wischerantriebsmotor 3 auf der Grundlage des vom Wischerantriebsmotor 3 ausgegebenen Haltepositionssignals angehalten. Das Steuergerät 4 hält nämlich den Wischerantriebsmotor 3 an, falls auf der Grundlage des Haltepositionssignal bestätigt wird, dass die Wischerblätter zur vorher festgelegten Halteposition zurückgestellt worden sind. Sobald der Wischerantriebsmotor 3 angehalten ist, schreitet der Betrieb zu Schritt S170 fort.
  • In Schritt S110, zu dem der Betrieb fortschreitet, nachdem in Schritt S50 entschieden ist, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit oder höher als dieselbe ist, wird der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen. Als Reaktion darauf rasten die Wischerblätter (nicht gezeigt) in einen hochtourigen Betrieb ein, um die Waschanlagenflüssigkeit wegzuwischen, die auf die Windschutzscheibe gesprüht worden ist. Nachdem der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert ist, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen, schreitet der Betrieb zu Schritt S120 fort.
  • In Schritt S120 wird eine Entscheidung getroffen, ob der Waschanlagenschalter 5 durch den Fahrer ausgeschaltet worden ist oder nicht. Falls entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 in einem AN-Zustand gehalten wird, wird der Wischerantriebsmotor 3 ununterbrochen angesteuert, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen. Falls andererseits entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet worden ist, schreitet der Betrieb zu Schritt S130 fort. In Schritt S130 wird der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten, bevor der Betrieb zu Schritt S140 fortschreitet.
  • In Schritt S140 wird eine Verarbeitung, identisch mit der in Schritt S90 ausgeführten Entscheidungsverarbeitung, ausgeführt, um zu bestimmen, ob die Wischerblätter (nicht gezeigt) dazu gebracht worden sind, sich eine vorher festgelegte Zahl von Malen zu bewegen, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, oder nicht. Falls entschieden wird, dass sich die Wischerblätter noch nicht dreimal, d.h., die vorher festgelegte Zahl von Malen, bewegt haben, bewegen sie sich weiter, bis sie sich die vorher festgelegte Zahl von Malen bewegt haben. Falls andererseits entschieden wird, dass sich die Wischerblätter dreimal bewegt haben, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, schreitet der Betrieb zu Schritt S150 fort.
  • In Schritt S150 wird der Wischerantriebsmotor 3 auf der Grundlage des vom Wischerantriebsmotor 3 ausgegebenen Haltepositionssignals angehalten, und danach schreitet der Betrieb zu Schritt S170 fort. In Schritt S170 wird der Zeitgeber 4d, der in Schritt S20 gestartet worden ist, zurückgesetzt, und die Wischersteuerungsverarbeitung endet.
  • Wie oben beschrieben, startet, wenn der Wischerantriebsmotor 3 durch Ineinandergreifen mit einer vom Fahrer durchgeführten AN-Betätigung des Waschanlagenschalters angesteuert wird, die in der ersten Ausführungsform erreichte Wischersteuerungsvorrichtung den Wischerantriebsmotor 3, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen, falls das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit fährt, die der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder höher als dieselbe ist. Im Ergebnis dessen wird die auf die Windschutzscheibe gesprühte Waschanlagenflüssigkeit schnell weggewischt, um eine gute Sicht zu sichern, wenn das Fahrzeug mit einer hohen Geschwindigkeit fährt.
  • ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die Struktur der Wischersteuerungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform ist identisch mit derjenigen der in 1 gezeigten Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform. Die Wischersteuerungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich im Inhalt der durch das Steuergerät 4 ausgeführten Verarbeitung von der Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform.
  • 4 stellt ein Ablaufdiagramm der durch die Wischersteuerungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform ausgeführten Wischersteuerung dar. Schritten, in denen eine Verarbeitung, identisch mit der durch die Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform ausgeführten, wie in 3 gezeigt, ausgeführt wird, werden die gleichen Schrittnummern zugewiesen, um die Notwendigkeit einer detaillierten Erläuterung derselben zu erübrigen.
  • Wenn der Waschanlagenschalter 5 durch den Fahrer angeschaltet wird, beginnt die Verarbeitung in Schritt S10. Die von Schritt S10 bis einschließlich Schritt S100 ausgeführte Verarbeitung ist identisch mit der in Schritt S10 bis einschließlich Schritt S100 in dem in 3 dargestellten Ablaufdiagramm ausgeführten. Die Verarbeitung, die ausgeführt wird, nachdem in Schritt S50 eine Entscheidung getroffen ist, dass die durch den Geschwindigkeitssensor 1 erkannte Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger ist als die vorher festgelegte Geschwindigkeit, ist nämlich identisch mit der durch die Wischersteuerungsvorrichtung in der ersten Ausführungsform ausgeführten. Dementsprechend konzentriert sich die folgende Erläuterung auf die Abfolge der Verarbeitung, die in Schritt S110 beginnt, zu dem der Betrieb fortschreitet, nachdem bestimmt ist, dass das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit fährt, die gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit oder höher ist.
  • In Schritt S110 wird der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen. Nachdem in Schritt S120 entschieden wird, dass der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet worden ist, wird der Waschanlagenantriebsmotor 2 in Schritt S130 angehalten. Sobald der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten ist, schreitet der Betrieb zu Schritt S200 fort.
  • Die Wischerblätter werden, wie zuvor erläutert, dazu gebracht, sich die vorher festgelegte Zahl von Malen (= n) zu bewegen, nachdem das Sprühen von Waschanlagenflüssigkeit auf die Windschutzscheibe endet. In Schritt S200 wird eine Entscheidung getroffen, ob sich die Wischerblätter (n – 1) Mal bewegt haben, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 angehalten wurde, oder nicht. Mit anderen Worten, falls n = 3, wird eine Entscheidung getroffen, ob sich die Wischerblätter nach dem Anhalten des Waschanlagenantriebsmotors 2 zweimal bewegt haben oder nicht. Falls entschieden wird, dass sich die Wischerblätter noch nicht zweimal bewegt haben, werden sie dazu gebracht, sich weiter zu bewegen, bis sie sich zweimal bewegt haben, wohingegen der Betrieb zu Schritt S210 fortschreitet, falls entschieden wird, dass sich die Wischerblätter zweimal bewegt haben.
  • In Schritt S210 wird die hochtourige Drehung des Wischerantriebsmotors 3 angehalten, und danach schreitet der Betrieb zu Schritt S220 fort. In Schritt S220 wird der Wischerantriebsmotor 3 aktiviert, um sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen. In Schritt S210 und S220 wird nämlich die Verarbeitung zum Umschalten der Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 von hoch auf niedrig ausgeführt.
  • In Schritt S230, der nach Schritt S220 ausgeführt wird, wird eine Entscheidung gefällt, ob sich die Wischerblätter einmal bewegt haben, nachdem die Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 auf niedrig umgeschaltet wurde, oder nicht. Falls entschieden wird, dass die Wischerblätter dazu gebracht worden sind, sich einmal zu bewegen, nachdem der Wischerantriebsmotor 3 begann, sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen, schreitet der Betrieb zu Schritt S150 fort. In Schritt S150 wird der Wischerantriebsmotor 3 angehalten, und danach schreitet der Betrieb zu Schritt S170 fort. In Schritt S170 wird der Zeitgeber 4d zurückgesetzt, bevor die Wischersteuerungsverarbeitung endet.
  • Wie in der ersten Ausführungsform startet die Wischersteuerungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform, wenn der Wischerantriebsmotor 3 durch Ineinandergreifen mit einer vom Fahrer durchgeführten AN-Betätigung des Waschanlagenschalters 5 angesteuert wird, den Wischerantriebsmotor 3, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen (Schritt S110), falls das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit fährt, die der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder höher als dieselbe ist. Der Waschanlagenantriebsmotor 2 wird als Reaktion auf eine vom Fahrer durchgeführte AUS-Betätigung des Waschanlagenschalters 5 angehalten (Schritt S120, Schritt S130), und die Wischerblätter (nicht gezeigt) werden dazu gebracht, sich die vorher festgelegte Zahl von Malen zu bewegen, nachdem der Waschanlagenantriebsmotor 2 anhält (nachdem das Sprühen der Waschanlagenflüssigkeit endet). Zu diesem Zeitpunkt führt die Wischersteuerungsvorrichtung die Steuerung so aus, dass die eine letzte Bewegung der durch die Wischerblätter über die vorher festgelegte Zahl von Malen vorgenommenen Bewegungen in der zweiten Ausführungsform mit niedriger Geschwindigkeit vorgenommen wird. Im Ergebnis dessen können die Wischerblätter mit einem hohen Maß an Genauigkeit an der Halteposition angehalten werden.
  • Wenn sich der Wischerantriebsmotor 3 nämlich mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht hat, dann besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass die Wischerblatt-Halteposition versetzt wird, selbst wenn der Wischerantriebsmotor 3 angehalten wird, nachdem auf der Grundlage des Haltepositionssignals bestätigt ist, dass die Wischerblätter zur Halteposition zurückgekehrt sind. Mit anderen Worten, die Wischerblätter können auf Grund der Trägheitskraft der Motordrehung an einer geringfügig höheren Position als der Halteposition anhalten, statt genau an der Halteposition (am unteren Ende der Windschutzscheibe) anzuhalten. Dementsprechend wird die eine letzte Bewegung der Wischerblätter mit einer niedrigen Geschwindigkeit vorgenommen, wenn die Wischerblätter anschließend an das Sprühende der Waschanlagenflüssigkeit die vorher festgelegte Zahl von Malen bewegt werden, um zu verhindern, dass die Wischerblätter-Halteposition gegenüber der vorher festgelegten Halteposition versetzt wird.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen sind Beispiele, und es können verschiedene Modifikationen vorgenommen werden, ohne vom Rahmen der Erfindung, wie er durch die Ansprüche definiert wird, abzuweichen. Zum Beispiel können, obwohl oben die Frontwischersteuerung erläutert wird, zum Wegwischen von Regentropfen und dergleichen auf der Heckscheibe verwendete Heckwischer durch Verwendung der in der ersten oder der zweiten Ausführungsform erreichten Wischersteuerungsvorrichtung gesteuert werden.
  • Außerdem wird in der oben gegebenen Erläuterung der Wischerantriebsmotor 3 ununterbrochen angesteuert, um sich mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu drehen, bis der Waschanlagenschalter 5 ausgeschaltet wird, falls festgestellt wird, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die vorher festgelegte Geschwindigkeit ist, wohingegen der Wischerantriebsmotor 3 ununterbrochen angesteuert wird, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen, falls festgestellt wird, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit oder höher als dieselbe ist. Jedoch kann die Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 statt dessen konstant entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit eingestellt werden. Falls die Fahrzeuggeschwindigkeit zum Beispiel auf ein Niveau, gleich der vorher festgelegten Geschwindigkeit oder höher als dieselbe, gesteigert wird, während der Waschanlagenschalter 5 in einem AN-Zustand ist und sich der Wischerantriebsmotor 3 mit einer niedrigen Geschwindigkeit dreht, kann der Wischerantriebsmotor 3 angesteuert werden, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen.
  • Die Fahrzeuggeschwindigkeit und die vorher festgelegte Geschwindigkeit können nämlich miteinander verglichen werden, und die Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 kann auf der Grundlage des Vergleichs jederzeit eingestellt werden, während der Waschanlagenschalter 5 in einem AN-Zustand ist. In einem solchen Fall kann für die vorher festgelegte Geschwindigkeit, die mit der durch den Geschwindigkeitssensor 1 erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit verglichen wird, eine Hysterese erzeugt werden, um zu verhindern, dass die Drehgeschwindigkeit des Wischerantriebsmotors 3 zu häufig umgeschaltet wird.
  • Wenn der Wischerantriebsmotor 3 angesteuert wird, um sich mit einer hohen Geschwindigkeit zu drehen (Schritt S110), hält die Wischersteuerungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform den Waschanlagenantriebsmotor 2 als Reaktion auf eine AUS-Betätigung des Waschanlagenschalters 5 an (Schritt S130) und bewirkt danach, dass die Wischerblätter die eine letzte Bewegung der vorher festgelegten Zahl von Bewegungen, zu denen die Wischerblätter veranlasst werden, mit einer niedrigen Geschwindigkeit vornehmen (Schritt S200 bis Schritt S230). Statt dessen können jedoch alle Bewegungen der Wischerblätter, die über die vorher festgelegte Zahl von Malen nach dem Anhalten des Waschanlagenantriebsmotors 2 vorgenommen werden, mit einer niedrigen Geschwindigkeit vorgenommen werden.
  • Ferner kann, während die mit der Fahrzeuggeschwindigkeit verglichene vorher festgelegte Geschwindigkeit auf 80 km/h eingestellt ist und die vorher festgelegte Zahl von Malen, welche die Wischerblätter nach dem Anhalten des Waschanlagenantriebsmotors 2 veranlasst werden, sich zu bewegen, auf 3 eingestellt ist, die vorliegende Erfindung mit anderen als diesen Werten umgesetzt werden. Es ist zu bemerken, dass die Wischersteuerungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung in allen Arten von Fahrzeugen umgesetzt werden kann, in denen Wischer eingebaut sind, einschließlich von zweirädrigen Fahrzeugen und elektrischen Zügen sowie vierrädrigen Fahrzeugen, die in denselben eingebaute Wischer haben.

Claims (5)

  1. Wischerbetätigungsvorrichtung, die Folgendes umfasst: Wischerantriebsmittel (3) zum Antreiben von Wischerblättern, die zum Wischen einer Glasfläche entweder mit einer niedrigen Geschwindigkeit oder mit einer hohen Geschwindigkeit verwendet werden, Fahrzeuggeschwindigkeitserkennungsmittel (1) zum Erkennen einer Fahrzeuggeschwindigkeit; und Steuerungsmittel (4), welche die Funktion haben, zu beurteilen, ob die durch die Fahrzeuggeschwindigkeitserkennungsmittel (1) erkannte Fahrzeuggeschwindigkeit einer vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder größer ist oder nicht, dadurch gekennzeichnet, dass: die Vorrichtung einen Waschanlagenschalter (5) einschließt, der von Hand betätigt werden kann, um das Sprühen einer Waschanlagenflüssigkeit zu ermöglichen, wenn der Waschanlagenschalter angeschaltet wird, und die Steuerungsmittel (4) die weitere Funktion haben, auf das Anschalten des Waschanlagenschalters (5) von Hand und auf die Feststellung, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder größer ist, zu reagieren und zu bewirken, dass die Wischerantriebsmittel (3) auf ein Anschalten des Waschanlagenschalters (5) in den hochtourigen Betrieb umschalten, falls die Fahrzeuggeschwindigkeit der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder größer ist.
  2. Wischerbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuerungsmittel (4) die weitere Funktion haben, zu bewirken, dass die Wischerantriebsmittel (3) auf ein Anschalten des Waschanlagenschalters (5) die Wischerblätter in den niedertourigen Betrieb umschalten, falls die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die vorher festgelegte Geschwindigkeit ist.
  3. Wischerbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Steuerungsmittel (4) die weitere Funktion haben, zu bewirken, dass die Wischerantriebsmittel (3) die Wischerblätter so antreiben, dass sie eine vorher festgelegte Zahl von Bewegungen ausführen, nachdem der Waschanlagenschalter (5) von An zu Aus geschaltet worden ist, und so, dass sie wenigstens eine letzte Bewegung der vorher festgelegten Zahl von Bewegungen mit niedriger Geschwindigkeit ausführen.
  4. Wischerbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Wischerantriebsmittel (3) einen Wischerantriebsmotor (3) umfassen und die Steuerungsmittel (4) den Wischerantriebsmotor (3) steuern, wobei die Steuerungsmittel (4) den Wischerantriebsmotor (3) mit einer hohen Geschwindigkeit drehen, um die Wischerblätter mit einer hohen Geschwindigkeit anzutreiben.
  5. Wischerbetätigungsverfahren zum Antreiben von Wischerblättern, die zum Wischen einer Glasfläche entweder mit einer niedrigen Geschwindigkeit oder mit einer hohen Geschwindigkeit verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischerblätter auf ein Anschalten des Waschanlagenschalters von Hand zum Sprühen einer Waschanlagenflüssigkeit selbsttätig in einen hochtourigen Betrieb umgeschaltet werden, falls die Fahrzeuggeschwindigkeit der vorher festgelegten Geschwindigkeit gleich oder größer ist.
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