DE4424992C2 - Befestigungsvorrichtung eines Schwingungsdämpfers - Google Patents
Befestigungsvorrichtung eines SchwingungsdämpfersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer entsprechend dem Oberbegriff
von Patentanspruch 1.
Ein solcher Schwingungsdämpfer ist beispielsweise aus der DE 26 53 006 A1
bekannt. Bei diesem Schwingungsdämpfer wird ein schellenartiger Lagerkörper
mit Spannschrauben am Zylinder befestigt. Der Lagerkörper selbst dient zur An
bindung des Schwingungsdämpfers an eine Radaufhängung.
Des weiteren ist aus der US 4 371 280 ein schellenartiger Lagerkörper bekannt,
dessen Schellen aus Blech geformt und anschließend verschweißt werden. Nach
dem Verschweißen werden Öffnungen für Befestigungsmittel in die anliegenden
Wandteile eingestanzt. Die Öffnungen müssen eine Mindestpaßgenauigkeit auf
weisen, damit die Anbindung zur Radaufhängung eine ausreichende Qualität
aufweist. Die auftretenden Kräfte am Lagerkörper bedingen entsprechende Mate
rialstärken, wobei zu berücksichtigen ist, daß stets die doppelte Wandstärke
durchstanzt werden muß. Dabei entsteht aber das Problem, daß der Werkzeug
verschleiß und die Verformung beim Stanzen sehr groß ist, will man die vor
gegebenen Toleranzen einhalten. Zusätzlich ist man hinsichtlich der Öffnungs
durchmesser eingeschränkt, da der Öffnungsdurchmesser aus fertigungstechni
schen Gründen nicht kleiner als die zu stanzende Materialstärke sein.
Ausgehend von dem Stand der Technik besteht die Aufgabe darin, die Montage
eines Schwingungsdämpfers an einen Radträger derart zu verbessern, daß der
Werkzeugverschleiß und auch die Verformung bei Beibehaltung der bisherigen
Qualität beim Herstellungsprozeß des Lagerkörpers reduziert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den Patentanspruch 1 gelöst. Diese
Ausgestaltung des Schwingungsdämpfers bietet die Möglichkeit, daß beide
Schellen als Einzelteil mit ihren Öffnungen hergestellt werden, so daß der Ar
beitsaufwand für die bisherigen Gesamtmaterialstärken von 6 bis 8 mm reduziert
wird, da jede Schelle einzeln bearbeitet wird. Die Lagegenauigkeit läßt sich auf
einem hohen Niveau halten.
Vorteilhafterweise werden die Öffnungen durch Stanzen hergestellt, wobei die
Stanzrichtung ausgehend von einer Auflagefläche für den Schließkopf des Befe
stigungsmittels bestimmt wird. Der unvermeidliche normale Stanzgrat kann die
Auflage des Befestigungsmittels nicht schädlich beeinflussen.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß die Schelle hinsichtlich der
Anordnung der Öffnungen symmetrisch ausgeführt ist. Dieser Vorteil kommt be
sonders dann zum Tragen wenn beide Schellen hinsichtlich der Anordnung der
Öffnungen identisch ausgeführt sind. Es gibt dann praktisch keine "linke" und
"rechte" Schelle und es stehen vier besonders exakte Öffnungen zur Positionie
rung des Radträgers zur Verfügung.
Damit die Positionierung bei gleichem Fertigungsaufwand besonders genau er
folgt, weisen bei der Verwendung von mehreren kleineren Öffnungen an einer
Schelle diese innerhalb der Teilung der Öffnungen den maximalen Abstand auf.
Durch den größtmöglichen Abstand der Öffnungen wird der mögliche Versatz
zwischen den Schellen minimiert.
Entsprechend einem weiteren vorteilhaften Merkmal weisen die Schellen Anfor
mungen auf, die in Einbaulage ineinander greifen. Dadurch können die Schellen
trotz gleicher Ausführung nur in einer Zuordnung montiert werden. Die Anfor
mungen können beispielsweise eine Ausnehmung in Verbindung mit einem Vor
sprung sein. Die eigentliche Positionierung bestimmen die Anformungen aber
nicht, um keine Überbestimmung zu erhalten.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert
werden.
Es zeigt:
Fig. 1 Einbausituation des Schwingungsdämpfers
Fig. 2 Lagerkörper in Ansichten.
Die Fig. 1 zeigt einen Schwingungsdämpfer 1, in dessen Zylinder 3 eine axial
verschiebbare Kolbenstange 5 angeordnet ist, deren äußeres Ende 7 über ein kar
danisches Gelenk 9 mit einem Fahrzeugaufbau 11 verbunden ist. An dem Zylin
der 3 ist ein Lagerkörper 13 über eine Verschweißung 15′ angebracht. Der La
gerkörper 13 selbst besteht aus zwei Schellen 13a; b, die Öffnungen 15; 17 für
Befestigungsmittel 19, in diesem Fall Spannschrauben, aufweisen. Die Befesti
gungsmittel 19 dienen zur Verbindung des Schwingungsdämpfers 1 mit einem
Radträger 21.
Die Fig. 2a und 2b beschränken sich auf den Lagerkörper 13. Jede Schel
le 13a; b des Lagerkörpers 13 verfügt in diesem Ausführungsbeispiel über 4 Öff
nungen 15; 17, die symmetrisch angeordnet sind und ausgehend von einer Auf
lagefläche 23 für den Schließkopf der Spannschrauben 19 eingestanzt werden.
Zwei der Öffnungen 15 weisen einen geringfügig kleineren Durchmesser und ein
engeres Toleranzfeld auf als die beiden anderen Öffnungen 17. Zum besseren
Verständnis sind die Durchmesserverhältnisse unmaßstäblich dargestellt. Zum
Verschweißen der beiden Schellen 13a; b wird eine nicht dargestellte Vorrichtung
verwendet, die Paßstifte aufweist, die in die Öffnungen 15 mit dem kleineren
Durchmesser eingreifen. Zur Optimierung der Lage werden die diagonal gegen
überliegenden Öffnungen 15 mit einem kleineren Durchmesser ausgeführt, da
sich bei gleichen Lagetoleranzen allein aufgrund des größeren Abstandes der Öff
nungen eine bessere Positionierung durchführen läßt. Dabei müssen nicht unbe
dingt beide Schellen 13a; b mit ihren kleineren Öffnungen 15 zur Deckung ge
bracht werden. Bei gleichen, hinsichtlich der Anordnung der Öffnungen 15; 17
symmetrischen Einzelschellen 13a; b können die kleineren Öffnungen 15 beider
Schellen nicht zur Überdeckung kommen, da bei der Verwendung von Anformun
gen 25 in den Einzelschellen,beispielsweise durch einen Vorsprung 25a, der in
eine Ausnehmung 25b eingreift, immer eine kleinere Öffnung 15 mit einer grö
ßeren 17 zusammengeführt werden. Der maximale Versatz zwischen den Schel
len 13a; b kann dabei höchsten der Durchmesserdifferenz beider Öffnungen ent
sprechen. Es stehen dann vier Öffnungen 15 zur Lagebestimmung des Radträ
gers 21 zur Verfügung, obwohl nur zwei ausgewählt präzise Öffnungen 15 pro
Schelle hergestellt werden müssen.
Nach der Positionierung beider Schellen 13a; b erfolgt die Verschweißung beider
Lagerkörperteile zu einer Unterbaueinheit, beispielsweise durch Punktschwei
ßung 27. Anschließend wird diese Unterbaueinheit auf den Zylinder 3 geschoben
und mit diesem verschweißt.
Claims (5)
1. Schwingungsdämpfer für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Zylinder, in dem
eine axial bewegliche Kolbenstange angeordnet ist, deren äußeres Ende mit ei
nem Fahrzeugaufbau verbunden ist, wobei am Zylinder ein schellenartiger La
gerkörper mit einer Anzahl von Öffnungen für Befestigungsmittel zur Anbin
dung des Schwingungsdämpfers an einen achsseitigen Radträger befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der schellenartige Lagerkörper (13) aus einer er
sten Schelle (13a) und einer zweiten Schelle (13b) besteht, wobei mindestens
eine Öffnung (15) in der ersten Schelle (13a) des Lagerkörpers (13) einen klei
neren Durchmesser und eine engeres Toleranzfeld aufweist, als die restlichen
Öffnungen (17) derselben Schelle und das über diese kleinere Öffnung die
zweite Schelle (13b) positioniert wird, wobei beide Schellen (13a; b) hinsicht
lich der Anordnung der Öffnungen (15; 17) identisch ausgeführt sind und mit
dem Zylinder (3) verschweißt werden.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öff
nungen (15; 17) durch Stanzen hergestellt werden, wobei die Stanzrichtung
ausgehend von einer Auflagefläche (23) für den Schließkopf des Befestigungs
mittels bestimmt wird.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gewählt, daß die Schel
len (13a; 13b) hinsichtlich der Anordnung der Öffnungen (15; 17) symme
trisch ausgeführt sind.
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Verwendung von mehreren kleineren Öffnungen (15) an einer Schelle (13a; b)
diese innerhalb der Teilung der Öffnungen (15) den maximalen Abstand auf
weisen.
5. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schellen (13a; b) Anformungen (25) aufweisen, die in
Einbaulage ineinander greifen.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE4424992A1 DE4424992A1 (de) | 1996-01-18 |
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| DE19944424992 Expired - Fee Related DE4424992C2 (de) | 1994-07-15 | 1994-07-15 | Befestigungsvorrichtung eines Schwingungsdämpfers |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009001256A1 (de) | 2009-03-02 | 2010-09-09 | Zf Friedrichshafen Ag | Befestigungsschelle, insbesondere für ein Anbauteil an einem Schwingungsdämpfer |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2755067B1 (fr) * | 1996-10-31 | 1999-01-15 | Peugeot | Dispositif de suspension d'une roue de vehicule automobile et procede d'usinage d'une piece brute formant un support de roue pour ce dispositif |
| DE29819912U1 (de) | 1998-11-07 | 1999-03-25 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 70435 Stuttgart | Schwenklager |
Family Cites Families (2)
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| FR2349467A1 (fr) * | 1975-11-24 | 1977-11-25 | Citroen Sa | Perfectionnements apportes aux dispositifs de suspension des vehicules automobiles |
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1994
- 1994-07-15 DE DE19944424992 patent/DE4424992C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE4424992A1 (de) | 1996-01-18 |
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Effective date: 20120201 |