DE4417543A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung einer organische chlorhaltige Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung einer organische chlorhaltige Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Behandlung von durch organische chlorhaltige Verbindungen verschmutztem Wasser und auf eine Vorrichtung zu seiner Durch­ führung.
In letzter Zeit wurde Fluß- und Grundwasser durch verschiedene Arten schädlicher Substanzen verschmutzt, wodurch es ohne vorhergehende Behandlung als Trinkwasser oder zur industriel­ len Verwendung ungeeignet ist. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß dies ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem ist.
Die Hauptursache der Verschmutzung von Fluß- und Grundwasser sind Einleitungen von Industriebrauchwasser und Abwasser in Flüsse. Zusätzlich zu dieser industriellen Wassereinleitung kommt es vor, daß unerwartete Einleitungen und Abwässer eine Ursache der Verschmutzung von Fluß- und Grundwasser werden. Beispielsweise enthält eine für chemische Reinigungsprozesse verwendete Behandlungslösung Tetrachlorethylen. Wenn eine Abfallflüssigkeit aus einem chemischen Reinigungsprozeß ohne Behandlung in Flüsse ausströmt, bildet dies ebenfalls eine Hauptursache der Verschmutzung von Fluß und Grundwasser.
Als Technologien zur Behandlung von in einer Abfallflüssigkeit enthaltenem Tetrachlorethylen waren bisher eine Adsorptionsme­ thode bekannt, die Aktivkohle verwendet, eine Adsorptionsme­ thode, die ein hochmolekulares Adsorptionsagens verwendet, und eine Reduktionsmethode, die metallisches Eisen verwendet. Unter diesen Methoden ist die Aktivkohle verwendende Adsorp­ tionsmethode eine effektive Behandlungsweise, und diese wird daher heute eingesetzt.
Allerdings sind in Abfallflüssigkeiten, einschließlich indu­ strieller Wasserableitungen und den Abfallflüssigkeiten aus chemischen Reinigungsprozessen, die organische chlorhaltige Verbindungen wie Tetrachlorethylen enthalten, neben anderen für die Behandlung verwendeten Substanzen, z. B. einem Tensid, durch die Behandlung erzeugtem Schmutz oder Erdreich oder Farbstoffen, auch Bestandteile wie Huminsäuren, Alkohole, Ketone usw. zusammen enthalten. Auf diese Weise wird bei Ver­ wendung der Aktivkohle-Adsorptionsmethode die Aktivkohle so­ fort nach dem Beginn der Adsorption durch die oben erwähnten Bestandteile gesättigt, so daß keine effektive Behandlung der organischen chlorhaltigen Verbindungen stattfindet.
Um dieses Problem zu lösen, wurde eine Zersetzungsbehandlung mittels ultravioletter Strahlen entwickelt, bei der dem Ab­ wasser ein oxidierendes Agens wie Ozon usw. hinzugefügt wird und das Abwasser zur oxidativen Zersetzung organischer chlor­ haltiger Verbindungen mit ultravioletten Strahlen bestrahlt wird (Japanische offengelegte Patentanmeldung No. Hei 4-7082).
Auch in dem US-Patent No. 5234606 werden organische chlorhal­ tige Verbindungen durch Bestrahlung mit ultravioletten Strah­ len oxidativ zersetzt, indem zuvor ein oxidierendes Agens hinzugefügt wird, das im zu behandelnden Wasser verbleibt.
Bei den Verfahren nach dem Stand der Technik werden die Be­ handlungsmöglichkeiten allerdings durch den Eindringgrad der ultravioletten Strahlen in die Abfallflüssigkeit beeinflußt. Falls die Abfallflüssigkeit durch Farbstoffe getrübt ist, ist die Behandlung der Abfallflüssigkeit schwierig. Selbst wenn das zu behandelnde Wasser klar ist, wird die oxidative Zerset­ zung der organischen chlorhaltigen Verbindung gehemmt, falls das Wasser eine organische Komponente wie z. B. ein Tensid enthält, und es kann keine ausreichende Behandlung durchge­ führt werden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren vorzuschlagen, mit dem organische chlorhaltige Verbindungen durch eine Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen ohne Hem­ mung der Aktivierung eines oxidierenden Agens behandelt werden können, selbst dann, wenn das zu behandelnde Wasser eine trübe Flüssigkeit ist oder in dem zu behandelnden Wasser feste Mate­ rialien und/oder nicht flüchtige Bestandteile enthalten sind.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren vor­ zuschlagen, das die Flüchtigkeit organischer chlorhaltiger Verbindungen wie z. B. Tetrachlorethylen ausnutzt, um die orga­ nischen chlorhaltigen Verbindungen aus dem zu behandelnden Wasser zu sammeln und die Verbindungen zu zersetzen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Behandlung organischer chlorhaltiger Verbindungen in einer Flüssigkeit vorzuschlagen, die einen einfachen Aufbau besitzt und wirkungsvoll chlorhaltige Verbindungen entfernen kann.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden organische chlor­ haltige Verbindungen, die im zu behandelnden Wasser enthalten sind, in einem Gas aufgefangen und in einer Behandlungslösung gesammelt, und die organischen chlorhaltigen Verbindungen in der Behandlungslösung werden durch Aktivieren eines in der Behandlungslösung enthaltenen oxidierenden Agens oxidativ zersetzt. Durch Bestrahlen der Behandlungslösung mit ultravio­ letten Strahlen werden in der Behandlungslösung enthaltene oxidierende Agenzien aktiviert, um in der Behandlungslösung gesammelte organische chlorhaltige Verbindungen zu zersetzen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeich­ nung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erläuternde Darstellung eines Ausführungsbei­ spieles einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Änderung der Tetra­ chlorethylenkonzentration im abfließenden Wasser gegenüber der Behandlungszeit;
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Änderung der Tetra­ chlorethylenkonzentration im Gas gegenüber der Be­ handlungszeit;
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Änderung der Chlori­ dionenkonzentration im ein oxidierendes Agens ent­ haltenden Wasser gegenüber der Behandlungszeit.
Die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläu­ tert. In Fig. 1 umfaßt die vorliegende Vorrichtung einen Durchlüftungsbehälter 1 und einen Behälter 2 zur Zersetzungs­ behandlung. Der obere Bereich des Durchlüftungsbehälters 1 und der untere Bereich des Behälters 2 zur Zersetzungsbehandlung sind durch ein Rohr 9 miteinander verbunden. Der untere Be­ reich des Durchlüftungsbehälters 1 ist durch ein Rohr 3a mit einer Luftförderpumpe 3 verbunden.
In den Durchlüftungsbehälter 1 wird zu behandelndes Wasser, das organische chlorhaltige Verbindungen enthält, eingefüllt. In den Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung wird eine Behand­ lungslösung mit einem oxidierenden Agens eingefüllt.
Gemäß der Erfindung wird Luft von der Luftförderpumpe 3 zu­ geführt und in das zu behandelnde Wasser im Durchlüftungsbe­ hälter 1 in dessen unteren Bereich eingeblasen. Die organi­ schen chlorhaltigen Verbindungen in dem zu behandelnden Wasser werden aus dem zu behandelnden Wasser aufgefangen und in die Luft überführt.
Als Material des Durchlüftungsbehälters 1, der in der vorlie­ genden Erfindung verwendet wird, kann Polyethylen oder rost­ freier Stahl oder fluoriertes Kunstharz benutzt werden, aber Polyethylen wird angesichts der Kosten und der chemischen Widerstandsfähigkeit bevorzugt.
Bezüglich der Form und Struktur des Durchlüftungsbehälters 1 kann dieser ein Behälter sein, der ein mit der Luftförderpumpe 3 verbundenes Luftdiffusorrohr 8 im Bodenbereich und das Rohr 9 im oberen Bereich besitzt, durch das Luft oder Gas, die organische chlorhaltige Verbindungen aufgenommen haben, in den Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung überführt werden. Der Behälter 1 umfaßt ein Ableitungsrohr 10, um behandeltes Wasser abzuleiten, und eine Einlaßöffnung 11 für das zu behandelnde Wasser. Der Durchlüftungsbehälter 1 ist mit einem Deckel 20 versehen, so daß die Einlaßöffnung 11 während des Betriebs der beschriebenen Vorrichtung geschlossen ist.
Das Luftdiffusorrohr 8 ist mit Löchern zur Luftdiffusion ver­ sehen, deren Größe gering ist, so daß die Luftförderpumpe 3 nicht übermäßig belastet wird. Um kleine Blasen in dem zu behandelnden Wasser zu erzeugen, kann es so viele Löcher zur Luftdiffusion enthalten wie möglich. Die Luftmenge, die von der Luftförderpumpe 3 zugeführt wird, wird so eingestellt, daß nichtflüchtige Bestandteile in der flüssigen Phase zurückge­ halten und nur die organischen chlorhaltigen Verbindungen in die Luft- oder Gasblasen überführt werden können.
Das zu behandelnde Wasser kann zu einem Zeitpunkt in den Durchlüftungsbehälter 1 eingeführt werden, oder eine geeignete Menge wird nacheinander dem Durchlüftungsbehälter 1 zugeführt.
Bei der Zersetzungsbehandlung werden die bei der Trennbehand­ lung im Behälter 1 gesammelten organischen chlorhaltigen Ver­ bindungen einer Behandlungslösung zugeleitet, die ein oxidie­ rendes Agens enthält und in den Behälter 2 zur Zersetzungs­ behandlung eingefüllt ist, und zur selben Zeit wird die Be­ handlungslösung mit ultravioletten Strahlen bestrahlt, um das oxidierende Agens zu aktivieren und dadurch die gesammelten organischen chlorhaltigen Verbindungen zu zersetzen.
Der untere Bereich des Behälters 2 zur Zersetzungsbehandlung ist mit einem Luftauslaß 12 versehen, um das Gas, das die organischen chlorhaltigen Verbindungen enthält und bei der Trennbehandlung produziert wurde, aufzunehmen. Ein Abfluß 13 ist im unteren Bereich des Zersetzungsbehälters 2 vorgesehen, und eine Einlaßöffnung 14 zur Zuführung der Behandlungslösung und eine Luftabsauganlage 4 sind im oberen Bereich des Behäl­ ters 2 zur Zersetzungsbehandlung vorgesehen. Eine Ultravio­ lettstrahlungslampe 6 (im folgenden kurz "UV-Lampe 6" ge­ nannt), die in einem durchsichtigen Gehäuse 7 untergebracht ist, ist vertikal in dem Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung vorgesehen. Die UV-Lampe 6 ist mit einer stabilisierten Ener­ gieversorgung 5 verbunden. Während des Betriebes ist die Ein­ laßöffnung 14 des Behälters 2 zur Zersetzungsbehandlung durch einen Deckel 21 verschlossen. Die Stabilisierung der Energie­ versorgung 5 hält die Strahlung der UV-Lampe 6 konstant.
Das Gas, das aus dem Durchlüftungsbehälter 1 unter Druck zu­ geführt wird, wird durch den Luftauslaß 12 in Form kleiner Blasen in die Behandlungslösung im Behälter 2 zur Zersetzungs­ behandlung ausgestoßen. Die Blasen kommen mit dem oxidierenden Agens in Kontakt, wenn das Gas in der Behandlungslösung auf­ steigt und durch die UV-Lampe 6 bestrahlt wird, um dadurch in den Blasen aufgenommene organische chlorhaltige Verbindungen oxidativ zu zersetzen.
Die Form des Behälters 2 zur Zersetzungsbehandlung kann entwe­ der zylindrisch oder kugelförmig sein. Es ist allerdings wir­ kungsvoll, angesichts der Bestrahlungseffizienz der ultravio­ letten Strahlen aus der UV-Lampe 6 und angesichts einer effi­ zienten Ausnutzung des Platzes im Behälter 2 zur Zersetzungs­ behandlung eine vertikal zylindrische Form zu verwenden.
Als UV-Lampe 6 kann eine Niederdruck-Quecksilberdampflampe oder eine Hochdruck-Quecksilberdampflampe verwendet werden, aber unter dem Gesichtspunkt, daß von der Lampe ausgestrahlte ultraviolette Strahlen durch Wasserstoffperoxid oder Ozon, die als das oxidierende Agens verwendet werden, absorbiert werden, wird die Niederdruck-Quecksilberdampflampe bevorzugt.
Für das oxidierende Agens zur Verwendung in der Zersetzungs­ behandlung gibt es keine besonderen Einschränkungen. Der Ab­ sorptionsfähigkeit von der Niederdrucklampe ausgestrahlter ultravioletter Strahlen (254 nm) und der Schwierigkeit der Nachbehandlung nach zu urteilen, ist Wasserstoffperoxid oder Ozon wirkungsvoll. In dem Fall, daß Ozon (O₃) als das oxidie­ rende Agens dem Behälter zur Zersetzungsbehandlung zugeführt wird, tritt folgende Reaktion ein, wenn ultraviolette Strahlen (hv) eingestrahlt werden:
O₃ + hv → [O] + O₂
[O] + H₂O → 2·OH,
wobei [O] ein Sauerstoffatom ist.
Durch diese Reaktion wird ein Hydroxylradikal (·OH) bereitge­ stellt. Es wird angenommen, daß dieses Hydroxylradikal auf organische chlorhaltige Verbindungen in den Blasen in dem Gas einwirkt, das zur oxidativen Zersetzung der organischen chlor­ haltigen Verbindungen aus dem Luftauslaß 12 in die Behand­ lungslösung hineingeschickt wird. Die organischen chlorhalti­ gen Verbindungen in dem Gas reagieren nämlich mit Hydroxylra­ dikalen in dem Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung und werden zu Kohlendioxid und Salzsäure zersetzt. Kohlendioxid wird als Gas aus dem Behälter 2 ausgestoßen, und Salzsäure verbleibt in der Behandlungslösung im Behälter 2. Die Salzsäure im Behälter 2 wird neutralisiert und entfernt. Gemäß der Erfindung besitzt das Hydroxylradikal keine Selektivität und dient der aktiven oxidativen Zersetzung der organischen chlorhaltigen Verbin­ dungen. Wenn andere organische Substanzen als die organischen chlorhaltigen Verbindungen in der Behandlungslösung enthalten sind, wird das Hydroxylradikal verbraucht, um diese organi­ schen Substanzen zu zersetzen. In der vorliegenden Erfindung wird allerdings erreicht, daß nichtflüchtige organische Sub­ stanzen in dem zu behandelnden Wasser verbleiben und lediglich flüchtige organische chlorhaltige Verbindungen in die Behand­ lungslösung extrahiert werden. Die vorliegende Erfindung läßt das Hydroxylradikal allein auf die organischen chlorhaltigen Verbindungen einwirken, die aus dem zu behandelnden Wasser extrahiert worden sind, um jede Ursache, die die Durchlässig­ keit der Behandlungslösung gegenüber ultravioletten Strahlen und die Aktivität der Hydroxylradikale bezüglich der organi­ schen chlorhaltigen Verbindungen hemmen könnte, zu beseitigen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können organische chlorhalti­ ge Verbindungen im Vergleich mit den konventionellen Verfahren einfach behandelt und zersetzt werden, ohne schädliche indu­ strielle Abfälle zu erzeugen.
Im folgenden wird eine Erläuterung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung gegeben, indem die Behandlung von Abwasser aus einem chemischen Reinigungsprozeß (zu behandeln­ des Wasser) als Beispiel verwendet wird. Bei dieser Behandlung wurde eine Behandlungsvorrichtung gemäß Fig. 1 verwendet. Genaue Angaben über die Behandlungsvorrichtung sind in Tabelle 1 aufgeführt, und die Bestandteile des Abwassers aus einem chemischen Reinigungsprozeß (zu behandelndes Wasser), das in dem Experiment verwendet wurde, sind in Tabelle 2 gezeigt.
Tabelle 1
Genaue Angaben über die Behandlungsvorrichtung
Tabelle 2
Tabelle der Bestandteile des Abwassers aus einem chemischen Reinigungsprozeß (zu behandelndes Wasser)
Position
Gemessener Wert
Tetrachlorethylen
60 mg/l
Gesamter organischer Kohlenstoffgehalt (Total Organic Carbons TOC): 6000 mg/l
pH-Wert 6,5
Bei einem chemischen Reinigungsprozeß wird ein zu waschender Gegenstand mit einer Trockenseife (Tetrachlorethylen + Tensid) behandelt oder gereinigt. Die Trockenseife enthält nach dem chemischen Reinigungsprozeß Schmutz und Färbemittel und wird entgast, und das bei diesem Entgasen abgezogene Gas wird ge­ kühlt und verflüssigt. Das verflüssigte Material wird durch Dekantieren in ein Lösemittel und Wasser getrennt. Das Löse­ mittel ist fast reines Tetrachlorethylen, so daß es wieder­ verwendet werden kann. Das vom Lösemittel abgetrennte Wasser enthält allerdings ein Tensid, Verunreinigungen wie Schweiß und Fettöle und Fette, und Tetrachlorethylen. Dieses Wasser bildet das Abwasser des chemischen Reinigungsprozesses, das in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel behandelt wird.
Das Abwasser des chemischen Reinigungsprozesses (zu behandeln­ des Wasser) wurde in einer Menge von 2,0 l in den Durchlüf­ tungsbehälter 1 eingefüllt, und 3,0 l destilliertes Wasser mit hinzugefügtem Wasserstoffperoxid, wobei die Gesamtmenge des Wasserstoffperoxids in dem destillierten Wasser 200 mg/l be­ trägt, wurden in den Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung gegossen. Danach wurde Luft mittels der Luftförderpumpe 3 mit einer Durchflußrate von 50 l/h in den Durchlüftungsbehälter 1 hineingeführt, um das zu behandelnde Wasser zu durchlüften. Während des gleichen Zeitraums des Betriebs der Luftförderpum­ pe 3 wurde andererseits die in den Behälter 2 zur Zersetzungs­ behandlung eingebaute UV-Lampe 6 zur Lichtabstrahlung betrie­ ben.
Die Tetrachlorethylenkonzentration in dem zu behandelnden Wasser im Durchlüftungsbehälter 1 wurde alle 15 Minuten gemes­ sen. Das Ergebnis dieser Messung ist in Fig. 2 gezeigt. Auch die Tetrachlorethylenkonzentration in dem Gas wurde in einem Luftaustrittsbereich in dem Behälter 2 zur Zersetzungsbehand­ lung gemessen. Das Ergebnis dieser Messung ist in Fig. 3 gezeigt. Darüber hinaus wurde die Chloridionenkonzentration in dem wasserstoffperoxidhaltigen Wasser im Behälter 2 zur Zer­ setzungsbehandlung gemessen. Das Ergebnis dieser Messung ist in Fig. 4 dargestellt.
Wie sich aus der Fig. 2 ergibt, betrug der Anfangswert der Tetrachlorethylenkonzentration in dem zu behandelnden Wasser im Durchlüftungsbehälter 1 60 mg/l; nach 15 Minuten betrug sie 5 mg/l; nach 30 Minuten betrug sie 0,8 mg/l; nach 45 Minuten betrug sie 0,2 mg/l; und nach 60 Minuten war sie auf 0,08 mg/l gesunken.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, hatte die Tetrachlorethylenkon­ zentration in dem Gas in der Luftabsaugung 4 im Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung einen Anfangswert von 0 ml/m³; nach 15 Minuten betrug sie 3,0 ml/m³; nach 30 Minuten betrug sie 1,1 ml/m³; nach 45 Minuten betrug sie 0,5 ml/m³; und hatte sich nach 60 Minuten auf 0,1 ml/m³ verändert. Obwohl das Gas aus der Luftabsaugung 4 zu Beginn Tetrachlorethylen enthält, wird der Gehalt an Tetrachlorethylen mit Fortschreiten des Prozesses verringert. Falls notwendig, kann Gas aus der Luftabsaugung 4 wieder in den Behälter 2 zurückgeführt werden.
Wie sich aus der Fig. 4 ergibt, hatte die Chloridionenkon­ zentration in der wasserstoffperoxidhaltigen Behandlungslösung im Behälter 2 zur Zersetzungsbehandlung einen Anfangswert von 0 mg/l; nach 15 Minuten betrug sie 28,6 mg/l; nach 30 Minuten betrug sie 32,0 mg/l; nach 45 Minuten betrug sie 33,0 mg/l; und nach 60 Minuten stieg sie auf 34,0 mg/l. Falls 60 mg/l der Tetrachlorethylenkonzentration in dem zu behandelnden Wasser im Durchlüftungsbehälter 1 vollständig zersetzt werden, be­ trägt die Chloridionenkonzentration in der wasserstoffperoxid­ haltigen Behandlungslösung 34,3 mg/l. Da die Behandlungslösung 34,0 mg/l enthält, beweist dieses Beispiel, daß das Tetrachlo­ rethylen in dem zu behandelnden Wasser zu 99,1% zersetzt und entfernt werden konnte.
In dem oben angegebenen Beispiel betrug die Tetrachlorethylen­ konzentration zu Beginn 60 mg/l. Die gewünschten Wirkungen konnten aber auch erreicht werden, wenn die Anfangskonzentra­ tion mehr als 60 mg/l oder weniger als 60 mg/l betrug.
In dem oben angegebenen Beispiel beträgt die TOC-Konzentration 6000 mg/l zu Beginn. Auch wenn die Konzentration mehr oder weniger als 6000 mg/l zu Beginn beträgt, konnte ein ähnlicher Effekt erreicht werden. Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Abwässer aus chemischen Reinigungs­ prozessen beschränkt, sondern kann ganz ähnlich angewandt werden, um Grundwasser, Flußwasser und industrielles Abwasser zu behandeln, die Tetrachlorethylen und andere flüchtige orga­ nische chlorhaltige Substanzen enthalten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können organische Verbindun­ gen in dem zu behandelnden Wasser, ungeachtet der anfänglichen Tetrachlorethylenkonzentration oder TOC-Konzentration in dem zu behandelnden Wasser, durch Durchlüften aus der flüssigen Phase in die gasförmige Phase überführt werden. Während des Sammelns der übergeführten gasförmigen organischen chlorhalti­ gen Verbindungen in der ein oxidierendes Agens enthaltenden Behandlungslösung werden die Bestandteile mit ultravioletten Strahlen bestrahlt, um dadurch die organischen chlorhaltigen Verbindungen vollständig oxidativ zu zersetzen.
Insbesondere wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Zerset­ zungsbehandlung so durchgeführt, daß die organischen chlorhal­ tigen Verbindungen aus dem zu behandelnden Wasser in der Be­ handlungslösung gesammelt werden. Daher können die organischen chlorhaltigen Verbindungen so behandelt werden, daß die Akti­ vierung eines oxidierenden Agens durch die Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen nicht gehemmt wird, selbst wenn das zu behandelnde Wasser nicht flüchtige Bestandteile wie Feststof­ fe, kolloidale Huminsäuren, Alkohole, Ketone usw. enthält. So können mit der vorliegenden Erfindung Grundwasser, Flußwasser, industrielles Abwasser und Abfallflüssigkeiten aus chemischen Reinigungsprozessen wirkungsvoll behandelt werden.
Zwar ist die Erfindung unter Bezug auf die speziellen Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung beschrieben worden, die Erläute­ rung dient aber nur der Anschauung, und die Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche begrenzt.

Claims (7)

1. Verfahren zur Behandlung einer organische chlorhaltige Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit, das folgende Verfahrensschritte umfaßt:
  • - Zuleiten eines Gases in eine organische chlorhaltige Ver­ bindungen enthaltende Flüssigkeit, während diese durch­ lüftet wird, so daß die in der Flüssigkeit enthaltenen organischen chlorhaltigen Verbindungen in dem Gas auf­ gefangen werden,
  • - Sammeln des die organischen chlorhaltigen Verbindungen enthaltenden Gases,
  • - Zuführen des Gases mit den organischen chlorhaltigen Ver­ bindungen zu einer ein oxidierendes Agens enthaltenden Behandlungslösung, während diese durchlüftet wird, um die in dem Gas enthaltenen organischen chlorhaltigen Verbin­ dungen in der Behandlungslösung zu sammeln, und
  • - Bestrahlen der Behandlungslösung mit ultravioletten Strahlen, um das oxidierende Agens zu aktivieren, so daß das oxidierende Agens die organischen chlorhaltigen Ver­ bindungen in der Behandlungslösung zersetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gas der Flüssigkeit mit den organischen chlorhaltigen Verbindungen unter Druck zugeführt wird, so daß sich kleine Blasen ergeben, um die organischen chlorhaltigen Verbindungen darin aufzufangen, und das Gas mit den organischen chlorhaltigen Verbindungen der Behandlungslösung unter Druck zugeleitet wird, so daß sich kleine Blasen ergeben, um die organischen chlorhaltigen Verbindungen in dem Gas in die Behandlungslösung zu überführen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten organischen chlorhaltigen Verbindungen flüchtig sind, und das der die organischen chlorhaltigen Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit zugeführte Gas Luft ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Behandlungslösung Wasser ist, und das oxidierende Agens Wasserstoffperoxid oder Ozon ist.
5. Vorrichtung zur Behandlung einer organische chlorhaltige Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit, die folgendes umfaßt
  • - einen Durchlüftungsbehälter zur Aufnahme einer zu be­ handelnden, organische chlorhaltige Verbindungen ent­ haltenden Flüssigkeit,
  • - Mittel zum Zuleiten eines Gases in die vom Durch­ lüftungsbehälter aufgenommene Flüssigkeit, während diese durchlüftet wird, so daß die in der Flüssigkeit ent­ haltenen organischen chlorhaltigen Verbindungen in dem Gas aufgefangen werden,
  • - einen Behälter zur Zersetzungsbehandlung für die Aufnahme einer ein oxidierendes Agens enthaltenden Behandlungs­ lösung,
  • - Mittel zum Sammeln des die organischen chlorhaltigen Verbindungen enthaltenden Gases im Durchlüftungs­ behälter und zum Zuführen des Gases zu dem Behälter zur Zersetzungsbehandlung, während dieser durchlüftet wird, um die in dem Gas enthaltenen organischen chlorhaltigen Verbindungen in der Behandlungslösung zu sammeln, und
  • - eine in dem Behälter zur Zersetzungsbehandlung ange­ ordnete ultraviolette Lampe, um die Behandlungslösung mit ultravioletten Strahlen zu bestrahlen, um das oxi­ dierende Agens in der Behandlungslösung zu aktivieren, so daß das oxidierende Agens die organischen chlor­ haltigen Verbindungen in der Behandlungslösung zersetzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel zum Zuleiten eines Gases eine Luftförderpumpe und ein Luftdiffusorrohr mit einem Auslaß einschließen, wobei der genannte Auslaß in einem unteren Bereich des Durchlüftungsbehälters angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel zum Sammeln des Gases ein Rohr mit einem Einlaß und einem Auslaß einschließen, wobei der Einlaß in einem oberen Bereich des Durchlüftungsbehälters und der Auslaß in einem unteren Bereich des Behälters zur Zersetzungsbehandlung angeordnet sind.
DE4417543A 1993-09-21 1994-05-19 Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung einer organische chlorhaltige Verbindungen enthaltenden Flüssigkeit Withdrawn DE4417543A1 (de)

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