DE4414309C1 - Hydraulische Heizpresse - Google Patents
Hydraulische HeizpresseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zum Festlegen des oberen Preßbleches an der oberen Heiz
platte einer hydraulisch gesteuerten Heizpresse zur Oberflächen
vergütung von Holzwerkstoffplatten und Schichtstofflaminaten
oder dergleichen, wobei das Preßblech mit Spannvorrichtungen an
zwei gegenüberliegenden Seiten eingespannt wird und jede Spann
vorrichtung einen um eine ortsfeste Horizontalachse mittels
einer Antriebseinheit verschwenkbaren Spannhebel aufweist,
dessen freies Ende in Wirkverbindung mit an dem Rand des Preß
bleches angeordneten Spannelementen steht, sowie auf eine
Heizpresse zur Durchführung des Verfahrens.
Hydraulische Heizpressen dieser Art werden eingesetzt, um Plat
ten aus Holz oder Schichtstofflaminaten zu strukturieren. Um die
Oberflächenstruktur auf den Platten zu erzeugen, werden durch
die dauerbeheizten Heizplatten die Preßbleche auf eine Betriebs
temperatur von 150°C bis 180°C aufgeheizt. Die Preßbleche
haben relativ große Abmessungen, zum Beispiel eine Länge und
Breite von 5300 × 2100 mm und bestehen vorzugsweise aus Messingle
gierungen.
Die bekannten Heizpressen sind so ausgelegt, daß mittels Hydrau
likzylindern die obere Heizplatte und das obere Preßblech in
Richtung auf die untere Heizplatte verfahren wird. Im laufenden
Produktionsbetrieb ist es ständig erforderlich, die Preßbleche
zur Umrüstung auf andere Oberflächenstrukturen und Formate zu
wechseln. Die Temperatur der neu eingesetzten Preßbleche
entspricht dabei der Raumtemperatur, die üblicherweise bei ca.
20°C liegt. Die Preßvorgänge werden nach dem Preßblechwechsel
ohne Verzögerung wieder aufgenommen, so daß die Temperaturdif
ferenz zur normalen Betriebstemperatur in der Anfangsphase ent
sprechend groß ist. Dieser Temperaturunterschied führt dazu, daß
die durchschnittliche Wärmedehnung der Preßbleche mit den ge
nannten Abmessungen zwischen 10 und 18 mm liegt, aber auch
größer sein kann und dadurch zwangsläufig extrem hohe Spann
kraftdifferenzen beim Transportieren und Halten der Bleche wäh
rend der Bearbeitung auftreten.
Typisch bei solchen Heizpressen ist es, daß das obere Preßblech
bei geöffneter Heizpresse aufgrund seines Eigengewichtes und
seiner großen Abmessungen und weil zwecks Erhalts eines guten
Wärmeüberganges von der Heizplatte der Heizpresse zu dem herzu
stellenden Produkt das Preßblech möglichst dünn gestaltet sein
soll, durchhängt. Dieser Effekt ist gewollt, damit beim
Schließen der Heizpresse, das heißt bei der Abwärtsbewegung der
oberen Heizplatte die Luft zwischen dem Preßblech und der zu
strukturierenden Platte möglichst gleichmäßig entweichen kann.
Dabei muß sichergestellt sein, daß die Einspannung des Preß
bleches so veränderbar ist, daß nach Möglichkeit ein technolo
gisch idealer Durchhang entsteht. Dies wird bei den bekannten
Einrichtungen nur sehr unvollständig erreicht. Die Aufhängung
des Preßbleches erfolgt dabei nämlich über besonders gestaltete,
auf der Länge des Bleches an mehreren Punkten angreifende Spann
hebel, um die Spannkraftverteilung zu verbessern und die Form
des Durchhanges zu steuern. Dazu sind bei den bekannten Lösungen
an mehreren Orten an den Preßblechseiten entlang statisch unbe
stimmte Lagerungen vorgesehen, durch die entsprechend der vor
handenen Dehnungen und der Fertigungstoleranzabweichungen Span
nungskonzentrationen erzeugt werden, die in ihrer Größe abhängig
sind von der Gestaltung der Krafteinleitungsstelle. Bei den be
kannten Lösungen stellt sich außerdem der Nachteil ein, daß beim
Preßvorgang die auf das Preßblech aufgelegten Kaschierfilme
Falten bilden, so daß es oft zu Fehlpressungen kommt.
Hinzu kommt, daß bei einem Ausfall der Energie, die zur Erzeu
gung der Spannkräfte verwendet wird, sichergestellt sein muß,
daß die Bleche nicht herabfallen können, um Verletzungen von
Personen und Schäden an den Blechen bzw. der Presse zu verhin
dern. Gängige Lösungen zur Erfüllung dieser Forderungen sind
Haken bzw. Schrägen an festgestellten Spannhebeln. Diese Haken
bzw. Schrägen an den Spannhebeln können bei der geöffneten
Presse Biegebeanspruchungen erzeugen. Falls der Neigungswinkel
des Durchhanges nicht exakt dem Schrägungswinkel der Spannhebel
entspricht, entstehen unkontrollierbare Reaktionsbeanspruchungen
im Blech. Eine derartige Presse ist aus der DE 33 25 574 C2
bekannt.
An neuen bekannten Pressen geschieht der Blechwechsel weitgehend
automatisch. Die Konstruktion der Krafteinleitung in die Preß
bleche muß auch dabei nach Möglichkeit so gestaltet werden, daß
der automatische Blechwechsel nicht behindert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1 und eine danach arbeitende Heizpresse
so auszubilden, daß die in das Preßblech eingeleiteten Spann
kräfte möglichst auf der gesamten Länge des Randes des Preß
bleches bei reduzierter bzw. reaktionsfreier Wärmedehnung eine
eindeutige Lagesicherung des Bleches zulassen und möglichst
keine oder nur geringe Spannungskonzentrationen an den Spann
krafteinleitungsstellen aufweisen.
Diese Aufgabe wird nach dem Vorschlag der Erfindung hinsichtlich
des Verfahrens dadurch gelöst, daß die Lagerung für das obere
Preßblech statisch bestimmt ist, wobei die Antriebseinheit für
die Spannvorrichtungen so gesteuert wird, daß die einander
gegenüberliegenden auf das Preßblech einwirkenden Spannkräfte
auf beiden Seiten des Preßbleches im wesentlichen gleich groß
sind, und daß die Steuerung für die Heizpresse so
eingestellt ist, daß die Spannkräfte nach dem Schließen der
Presse bis zur Beendigung des Preßvorganges zumindest vorüber
gehend bei reduziertem Druck aufrechterhalten werden.
Dadurch daß nach dem Vorschlag nach der Erfindung die Lagerung
für das Preßblech statisch bestimmt ist, ist es möglich, sowohl
die Längs- als auch die auf das Preßblech einwirkenden Quer
kräfte in ihrer Lage eindeutig zu definieren. Diese exakte Lage
bestimmung ermöglicht in Verbindung mit einer darauf abgestimm
ten Steuerung der Antriebseinheiten für die Spannvorrichtungen
den Erhalt im wesentlichen gleich großer auf das Preßblech ein
wirkender Spannkräfte in den entgegengesetzten Krafteinwirkungs
richtungen des Preßbleches in der Querrichtung. Dieser Spann
kräfteausgleich kann noch weiter verbessert werden, wenn die
Heizpresse so eingestellt ist, daß die Spannkräfte nach dem
Schließen der Presse bis zu Beendigung des Preßvorganges zu
mindest vorübergehend bei reduziertem Druck aufrechterhalten
werden.
Ein Beispiel für ein Festlager zur Aufnahme von Längs- und Quer
kräften ist nach der Erfindung dadurch gegeben, daß die Kontakt
flächen zwischen den Spannhebeln und den Spannelementen des
Preßbleches zumindest an ihren dem zugeordneten Preßblechrand
abgewandten Seiten im Querschnitt geneigt verlaufen, derart, daß
an dem Preßblech im Betriebszustand sowohl eine Querkraft als
auch eine gegenüber dieser wesentlich geringere Längskraftkompo
nente wirksam wird. Dabei verlaufen zweckmäßig die aneinander
anliegenden Kontaktflächen der Spannhebel und der Spannelemente
im Querschnitt stumpfwinkelig zueinander. Eine andere Variante
für die Bildung eines Festlagers zur Aufnahme von Längskräften
ergibt sich dadurch, daß das Spannelement gegenüber dem Spann
hebel durch beidseits an dem Spannhebel angreifende Schrauben,
Stifte oder dergleichen gesichert ist. Selbstverständlich sind
auch andere sehr wirksame Lösungsmöglichkeiten denkbar, zum Bei
spiel indem die Festlagerung des Spannhebels durch Drehen des
Spannhebels in einer Öffnung des Spannelementes und durch eine
Verklemmung in der Öffnung erzeugt wird.
Eine mögliche Ausführungsform für ein Festlager zwecks Erhalts
einer eindeutigen Lagedefinition in Querrichtung der Bleche ist
dadurch gegeben, daß im Abstand oberhalb der Schwenkachse des
Spannhebels ein vorzugsweise einstellbares Arretierelement vor
gesehen ist, das die Ausschwenkbewegung des Spannhebels um die
Schwenkachse begrenzt. Für einen automatisierten Betrieb läßt
sich als Arretierelement vorzugsweise ein angetriebener ein
stellbarer, in eine Öffnung des Spannhebels eingreifender Arre
tierzapfen einsetzen.
Um möglichst geringe Reibungskräfte bei Längsdehnungen des
Bleches, die vorzugsweise durch Wärmedehnungen erzeugt werden,
zwischen den Spannhebeln und den zugeordneten Spannelementen an
deren Kontaktflächen zu erreichen, ist zweckmäßig vorgesehen,
daß jedes Spannelement als eine mit einer Durchbrechung ver
sehende geradlinig verlaufende Spannplatte ausgebildet ist, und
daß die zusammenwirkenden Kontaktflächen des Spannhebels und der
Spannplatte bogenförmig ineinandergreifen. Eine günstige Kon
struktion ergibt sich aber auch dann, wenn beispielsweise die
äußeren an den Spannelementen angreifenden Enden der Spannhebel
eine im Längsschnitt reibungsarm gestaltete Hohlkehle oder der
gleichen aufweisen, die mit den anliegenden abgerundeten Kanten
des Spannelementes kontaktieren.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform, die ebenfalls eine
Längsdehnung des Preßbleches bei sehr geringen Reibkräften zu
läßt, zeichnet sich dadurch aus, daß jedes Spannelement als eine
U-förmige Spannplatte ausgebildet ist, deren Mittelschenkel an
dem Preßblech festgelegt ist und in deren freien Endbereichen
der parallelen Schenkel ein Rundbolzen gelagert ist, wobei das
freie hakenförmig ausgebildete Ende des Spannhebels den Rund
bolzen unter- bzw. hintergreift.
Verschiedene zweckmäßige Ausführungsformen der Anordnung der
Spannelemente an den Preßblechrändern sind dadurch gegeben, daß
jedes Spannelement aus zwei baugleichen mit Durchbrechungen ver
sehenen Spannplatten gebildet ist, wobei der äußere Rand des
Preßbleches zwischen den Spannplatten gelegen ist. Alternativ
ist es auch möglich, daß der dem Preßblech zugewandte Rand des
Spannelementes auf den oberen Rand des Preßbleches aufgesetzt
ist. Nach einer anderen Ausführungsform ist das Spannelement als
Spannblech ausgebildet, das flächig an den Rand des Preßbleches
angesetzt ist, wobei der freie, dem Preßblech abgewandte Rand
als Bogen ausgebildet ist, in den ein am freien Ende des Spann
hebels angesetzter Rundbolzen eingreift.
Um eine gute Kräfteüberleitung auch in den Übergängen zwischen
dem Spannelement und dem Preßblech zu gewährleisten, ist nach
einem weiteren Vorschlag der Erfindung vorgesehen, daß der Über
gang zwischen dem jeweiligen Spannelement und dem Preßblech im
Querschnitt und/oder in Draufsicht gesehen als Radius ausgebil
det ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform für eine Lagerung,
um die gegenüberliegenden Kräfte gleich groß zu halten und die
Längsverschiebungsmöglichkeit innerhalb der Spannhebelkonstruk
tion zu ermöglichen, ist nach der Erfindung dadurch gegeben, daß
der Spannhebel mittels eines Gelenklagers auf der horizontalen
Schwenkachse gelagert ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1a eine bekannte hydraulische Heizpresse in einem schematischen
Aufriß mit bekannter angedeuteter Spanneinrichtung,
Fig. 1b eine Seitenansicht zu Fig. 1a,
Fig. 2 ein Schaubild über die Quer- und Längskräfteverhältnisse in
einem Preßblech, wobei die mit X bezeichnete Richtung die Quer
richtung des Bleches und die Y-Richtung die Längsrichtung des
Bleches bestimmt,
Fig. 2a ein Beispiel für ein Loslager mit einem Freiheitsgrad in Längs
richtung des Bleches,
Fig. 3 den Ausschnitt eines Preßbleches mit einander kontaktieren Kan
ten des Spannelements und des Spannhebels zwecks Bildung eines
Festlagers für die Aufnahme von Längs- und Querkräften,
Fig. 4, 5 Teilansichten von Spannelementen und Spannhebeln, wobei die
Spannhebel durch an den Spannelementen befestigte Schrauben ge
sichert sind, um Längskräfte aufzunehmen,
Fig. 6, 7 zwei Beispiele für eine Fest-Lagesicherung des Spannhebels in
Querrichtung des Bleches,
Fig. 8, 9 den Längs- und Querschnitt eines Spannhebels mit im Längsschnitt
schräger und im Querschnitt bogenförmig verlaufender Angriffs
fläche an dem Spannelement,
Fig. 10, 11 zwei andere Ausführungsformen der an den Spannelementen angrei
fenden Enden der Spannhebel,
Fig. 12, 13 eine andere Ausführungsform für eine Hebelausbildung und ein
Spannelement,
Fig. 14 bis 25 verschiedene Ausführungsformen der Spannelemente,
Fig. 26 eine besondere Aufführung für eine Spannhebellagerung mit einem
Freiheitsgrad,
Fig. 27, 28 eine winkelförmig abgebogene Ausführung des Spannhebels mit ab
gerundeten Kontaktflächen sowohl des Spannelementes als auch des
Spannhebels,
Fig. 29, 30 das Spannelement in einer hakenförmigen Ausbildung, eingehängt
an einen Rundbolzen,
Fig. 31, 33 verschiedene Einstellungen des Spannhebels und der Spannhebel
steuerung in verschiedenen Betriebszuständen,
Fig. 34, 35 die Darstellung eines Sicherungselementes gegen Herabfallen
eines Bleches bei Energieausfall in zwei verschiedenen Betriebs
stellungen.
In den Fig. 1a und 1b ist eine bekannte hydraulische Heiz
presse in geöffnetem Zustand dargestellt. Sie umfaßt ein Gerüst
für einen Pressenrahmen 1. Innerhalb des Pressenrahmens befinden
sich eine obere Heizplatte 2 und eine untere Heizplatte 3, die
beide durch ein Heizmedium auf einer Betriebstemperatur zwischen
150°C und 180°C gehalten werden. Die eingebauten schematisch
angedeuteten Hydraulikzylinder 4 bewegen die obere Heizplatte 2
vertikal abwärts in die Schließstellung und entgegengesetzt in
die Öffnungsstellung. In der nicht dargestellten geschlossenen
Position wird die Oberflächenstruktur der Preßbleche 10, 12 in
die dazwischen befindlichen Spanplatten 11 eingepreßt. Der Preß
druck beträgt ca. 2 bis 3 N/mm². Die Zuführung der Spanplatten
11 mit der Außenflächenbeschichtung, zum Beispiel mit melamin
getränkten Papieren, erfolgt in bekannter Weise mittels einer
nicht näher erläuterten Beschickungseinrichtung.
Um das obere Preßblech 10 an der oberen Heizplatte 2 zu halten,
sind an den beiden gegenüberliegenden Seiten den Längskanten des
Preßbleches 10 zugeordnete Spannvorrichtungen vorgesehen, die im
gleichen Abstand zueinander auf beiden Blechrandseiten montiert
sind. Je nach Größe der Heizpresse liegt die Anzahl der Spann
vorrichtungen zwischen vier und sechzehn. Jede Spannvorrichtung
besteht aus einer Kolben-Zylinder-Einheit in Form eines Pneuma
tik-Zylinders 5, einem Gelenk 6, einem Spannhebel 7, der hori
zontalen Schwenkachse 8 und einem als ganzes mit 9 bezeichneten
Spannelement. Werden die Pneumatik-Zylinder 5 an der äußeren
Seite beaufschlagt, verschwenken die Spannhebel 7 derart, daß
sich die Spannelemente 9 von dem oberen Preßblech 10 wegbewegen.
Dadurch werden die auf beiden Seiten des Bleches 10 angreifenden
Spannkräfte in Querrichtung in das obere Preßblech 10 eingelei
tet. Durch die Betriebsdrücke der Pneumatik-Zylinder 5 läßt sich
die Spannkraft und die Größe des Durchhanges des oberen Preß
bleches regulieren. Die dabei zusammenwirkenden Spannelemente 9
und Spannhebel 7 bildeten bei der bekannten Spannvorrichtung das
Hauptproblem, wie eingangs beschrieben. Hier setzt die Erfindung
ein. Die in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiele für die Spannelemente 9 und Spannhebel 7 sind
nämlich nach dem Erfindungsvorschlag so gewählt und deren Bewe
gungen so aufeinander abgestimmt und gesteuert, daß bei redu
zierten Wärmedehnungen die in das Preßblech eingeleiteten Spann
kräfte statisch bestimmt sind, an den Spannkrafteinleitungsstel
len nur minimale oder keine Spannungskonzentrationen auftreten
und die Spannkräfte auf beiden Seiten des Preßbleches gleich
groß sind. In der Fig. 2 ist angedeutet, daß die auf das Preß
blech einwirkenden Querkräfte in X-Richtung und die Längskräfte
in Y-Richtung zu beiden Längs- bzw. Querseiten des Preßbleches
gleich groß sind und es ist aus Fig. 2 auch erkennbar, daß die
angestrebte gleichmäßige Kräfteverteilung in dem Blech durch
eine statisch bestimmte Lagerung erreicht werden soll. Diese
Funktion übernimmt ein an einer Preßblech-Längsseite angeord
netes Festlager 19, wobei zwischen dem Festlager 19 und der
gegenüberliegenden Spannstelle gleich große Kräfte vorhanden
sind. Alle übrigen der an beiden Blech-Längsseiten in im wesent
lichen gleichen Abständen vorgesehenen Lagerstellen bestehen aus
den Spannelementen und Spannhebeln, wobei diese Lagerstellen je
doch als Loslager 19′ (Fig. 2′) ausgebildet sind. Ein solches
Loslager kann aufgebaut sein wie die Ausführungsform nach Fig.
2a, die einen Freiheitsgrad in Längsrichtung zuläßt.
Ein Beispiel dafür, wie die Längskräfte FL in das Blech 10 ein
geleitet werden und wie ein statisch bestimmtes Festlager zur
Aufnahme von Längs- und Querkräften aussehen kann, zeigt die
Fig. 3, in der die Kontaktflächen zwischen den Spannhebeln 7
und den Spannelementen 9 des Preßbleches 10 zumindest an ihren
dem zugeordneten Preßblechrand abgewandten Seiten im Querschnitt
geneigt verlaufen, derart, daß an dem Preßblech im Betriebszu
stand sowohl eine Querkraft F als auch eine gegenüber dieser
wesentlich geringere Längskraftkomponente FL wirksam wird. Wie
erkennbar, verlaufen dabei die Kontaktflächen 20, 21 stumpfwin
kelig zueinander.
Aus den Fig. 4 und 5 ist ersichtlich, daß ein Festlager auch
über den Spannhebel 7 erzeugt werden kann, wobei zur Aufnahme
der Längskräfte FL zu beiden Seiten des Spannhebels angreifende
Schrauben 22, 23 vorgesehen sind.
Fig. 6 zeigt, daß eine eindeutige Lagedefinition in X-Richtung,
das heißt in Querrichtung des Bleches 10, dadurch erreicht wird,
daß oberhalb der Schwenkachse 8 des Spannhebels 7 ein Anschlag
element 24 vorgesehen ist, dessen Anschlagstellung durch Ein
stellstifte 25 oder dergleichen variierbar ist. Der Arretieran
schlag kann dabei an dem Pressenrahmen oder an der Heizplatte 2
befestigt sein. Wird der Arretieranschlag 25 weggelassen und
wird die Ausstellbewegung durch den Pneumatikzylinder, angedeu
tet durch die Bezugsziffer 5, direkt übertragen und gesteuert,
sind die Voraussetzungen für einen automatischen Betrieb der An
lage geschaffen.
Die Fig. 7 zeigt, daß als Arretierelement auch ein ausstell
barer Zylinder 26 geeignet ist, durch den ein Arretierstift 27
mit zum Beispiel konischer Spitze an den Spannhebel 7 anstellbar
ist und in eine Arretieröffnung desselben eingreift, um so eine
eindeutige Lagesicherung des Spannhebels in X-Richtung zu ermög
lichen.
Die Fig. 8 bis 30 zeigen verschiedene Konstruktionsformen von
Spannhebeln und Spannelementen, wobei stets sichergestellt ist,
daß die Spannhebel 7 an ihren Kontaktflächen zum Spannelement 9
möglichst geringe Reibkräfte bei einer zum Beispiel durch Wärme
dehnung auftretenden Längsdehnung des Preßbleches 10 erzeugen.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 8, 12, 13, 27 bis 30 ist
jeweils das freie Ende jeden Spannhebels 7 gekröpft bzw. haken
förmig ausgebildet, wobei er einigen Darstellungen jeweils einen
in dem Spannelement 9 gelagerten Rundbolzen 13 hintergreift. Da
durch ist sichergestellt, daß die Krafteinleitung im wesent
lichen immer an der gleichen Kontaktstelle zwischen den Spann
element 9 und dem Spannhebel 7 erfolgt. Der Hebelarm zwischen
der Krafteinleitung und der neutralen Ebene des Preßbleches 10
ist dabei stets gleich oder annähernd gleich. Außerdem wird ver
hindert, daß beim Ausfall der Energiezufuhr das Preßblech 10
herunterfällt, ohne daß zusätzliche Sicherungen notwendig sind.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 8 bis 12, sowie 14 bis 23
und 27, 28 ist das Spannelement 9 eine ebene Platte mit einer
Durchbrechung. Das freie Ende des Spannhebels ist im wesent
lichen geradlinig ausgebildet. Die Kontaktflächen des Spann
hebels sind im Querschnitt bogenförmig oder sonst wie in ihrer
Gestaltungsform so aufeinander abgestimmt, daß an den Kontakt
flächen zwischen den Spannhebeln und den Spannelementen mög
lichst geringe Reibkräfte zur Wirkung kommen.
Bei der Ausführung nach den Fig. 12, 13 ist das Spannelement
9 eine U-förmige Spannplatte. Der Mittelschenkel ist auf den
Rand des Preßbleches 10 aufgesetzt. In den freien Endbereichen
der parallelen Schenkel ist ein Rundbolzen 13 gelagert, auf dem
der mit einem äußeren abgekröpften Ende versehene Spannhebel 7
freibeweglich ist. Andere mögliche Ausführungsformen für die
Gestaltung der Spannhebelenden sind in den Fig. 8 bis 11 ge
zeigt.
Bei der Ausführung nach den Fig. 10 bis 12 und 16, 17 sowie
22, 23 und 27, 28 ist das Spannelement 9 ebenfalls eine mit
einer Durchbrechung versehen Spannplatte. Der dem Preßblech 10
zugeordnete Rand ist auf den Randbereich des Preßbleches aufge
setzt. Der Spannhebel 7 ist an seinem freien Ende rund, abge
schrägt, hohlkehlförmig, hakenförmig oder in anderer geeigneten
Weise ausgebildet, um die Gefahr einer überhöhten Kantenpressung
des Preßbleches zu vermeiden.
Bei dem Beispiel nach den Fig. 24, 25 ist an den Rand des
Preßbleches 10 ein Spannhebel 9 in Form eines Spannbleches
flächig, das heißt ohne Höhenversatz angeschweißt. Der freie
Rand des Spannbleches beschreibt einen nach oben gerichteten
Halbkreis, in den ein Rundbolzen 17 eingreift, der am freien
Endbereich des Spannhebels 7 angesetzt ist. Die Krafteinleitung
erfolgt in der bereits erwähnten vorteilhaften Weise durch Aus
rundungen.
Bei der Variante nach den Fig. 20, 21 besteht das Spannele
ment aus zwei baugleichen Spannplatten 28, 29, die mit Durch
brechungen versehen sind. Der Rand des Preßbleches 10 liegt
zwischen den Spannplatten 28 und 29 in der Weise, daß sich die
Durchbrechungen an die Kante des Preßbleches 10 anschließen.
Die Fig. 26 zeigt eine bevorzugte Lagerung des Spannhebels 7
auf der Schwenkachse 8 mittels eines Gelenklagers 18. Dadurch
werden die Wärmedehnungen des Preßbleches 10 durch den vorhan
denen Freiheitsgrad in Längsrichtung besonders gut kompensiert.
Die Fig. 31 bis 32 verdeutlichen, wie die Spannhebel 7 um die
Achse 8 mittels eines doppelt wirkenden Pneumatikzylinders bei
entsprechender Zylindersteuerung und Abstimmung mit der Steue
rung der Presse um die Achse 8 verschwenkt werden kann. In Fig.
31 ist die Einbaustellung gezeigt, in der sich das untere Ende
des Schwenkhebels 7 außer Eingriffstellung mit der Spannplatte 9
befindet. In Fig. 32 ist jeweils die Betriebsstellung des
Spannhebels 7 sowie die Betriebsstellung des Pneumatikzylinders
angedeutet, während die Fig. 33 zeigt, daß auch bei einem
Druckausfall in dem Pneumatikzylinder 5 mittels einer Federrück
stellung bei 30 eine Sicherung gegen Druckluftabfall oder -aus
fall gegeben ist.
Auch aus Fig. 34 und 35 sind Sicherungselemente bei Druckaus
fall ersichtlich. Dabei verhindern die relativ kleinen Zylinder
bei einem Druckabfall über die Feder 31 momentan ein Zurück
weichen des Hebels 7, so daß praktisch über die Federn 31 eine
mechanische Sicherung gegen das Herabfallen des Preßbleches 10
bei Druckausfall sichergestellt ist. Steigt der Druck wieder an,
gehen die Zylinder automatisch zurück, das heißt, es ist nicht
erforderlich, zusätzliche Steuerungselemente vorzusehen.
Bezugszeichenliste
1 Pressenrahmen
2 obere Heizplatte
3 untere Heizplatte
4 Hydraulikzylinder
5 Pneumatikzylinder
6 Gelenk
7 Spannhebel
8 Schwenkachse
9 Spannelement
10 oberes Preßblech
11 Spanplatte
12 unteres Preßblech
13 Rundbolzen
14 Rundbolzen
15 Hülse
16 Rolle
17 Rundbolzen
18 Gelenklager
19 Festlager
19′ Loslager
20 geneigte Kontaktfläche
21 geneigte Kontaktfläche
22 Schraube
23 Schraube
24 Arretieranschlag
25 Einstellstift
26 Arretierzylinder
27 Arretierstift mit konischer Spitze
28 Spannplatte
29 Spannplatte
30 Feder
31 Feder
2 obere Heizplatte
3 untere Heizplatte
4 Hydraulikzylinder
5 Pneumatikzylinder
6 Gelenk
7 Spannhebel
8 Schwenkachse
9 Spannelement
10 oberes Preßblech
11 Spanplatte
12 unteres Preßblech
13 Rundbolzen
14 Rundbolzen
15 Hülse
16 Rolle
17 Rundbolzen
18 Gelenklager
19 Festlager
19′ Loslager
20 geneigte Kontaktfläche
21 geneigte Kontaktfläche
22 Schraube
23 Schraube
24 Arretieranschlag
25 Einstellstift
26 Arretierzylinder
27 Arretierstift mit konischer Spitze
28 Spannplatte
29 Spannplatte
30 Feder
31 Feder
Claims (17)
1. Verfahren zum Festlegen des oberen Preßbleches an der oberen
Heizplatte einer hydraulisch gesteuerten Heizpresse zur
Oberflächenvergütung von Holzstoffplatten und Schichtstoff
laminaten oder dergleichen, wobei das Preßblech mit Hilfe
von Spannvorrichtungen an zwei gegenüberliegenden Seiten
eingespannt und jede Spannvorrichtung einen um eine orts
feste Horizontalachse mittels einer Antriebseinheit ver
schwenkbaren Spannhebel aufweist, dessen freies Ende in
Wirkverbindung mit an dem Rand des Preßbleches angeordneten
Spannelementen steht, dadurch gekennzeichnet, daß die La
gerung für das obere Preßblech (10) statisch bestimmt ist
und die Antriebseinheit (5) für die Spannvorrichtungen so
gesteuert wird, daß die einander gegenüberliegenden auf das
Preßblech (10) einwirkenden Spannkräfte auf beiden Seiten
des Preßbleches (10) im wesentlichen gleich groß sind, und
daß die Steuerung für die Heizpresse so einge
stellt ist, daß die Spannkräfte nach dem Schließen der
Presse bis zur Beendigung des Preßvorganges zumindest vor
übergehend bei reduziertem Druck aufrechterhalten werden.
2. Heizpresse zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
flächen zwischen den Spannhebeln (7) und den Spannelementen
(9) des Preßbleches (10) zumindest an ihren dem zugeordneten
Preßblechrand abgewandten Seiten (bei 20, 21) im Querschnitt
geneigt verlaufen, derart, daß an dem Preßblech (10) im Be
triebszustand sowohl eine Querkraft (F) als auch eine ge
genüber dieser wesentlich geringere Längskraftkomponente
(FL) wirksam wird.
3. Heizpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
aneinander anliegenden Kontaktflächen der Spannhebel (7) und
der Spannelemente (9) im Querschnitt stumpfwinkelig ver
laufen.
4. Heizpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Spannhebel (7) gegenüber dem Spannelement
(9) zur Aufnahme von Längskräften (FL) durch beidseits an
dem Spannhebel (7) angreifende Schrauben, Stifte oder der
gleichen gesichert ist.
5. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannelement (9) als eine
U-förmige Spannplatte ausgebildet ist, deren Mittelschenkel
an dem oberen Preßblech (10) festgelegt ist und in deren
freien Endbereichen der parallelen Schenkel ein Rundbolzen
(13) gelagert ist, wobei das freie hakenförmig ausgebildete
Ende des Spannhebels (7) den Rundbolzen (13) hintergreift.
6. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannelement (9) als eine
mit einer Durchbrechung versehene geradlinig verlaufende
Spannplatte ausgebildet ist und daß die zusammenwirkenden
Kontaktflächen des Spannhebels (7) und der Spannplatte (9)
bogenförmig ineinander greifen.
7. Heizpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Spannelement (9) aus zwei baugleichen,
mit Durchbrechungen versehenen Spannplatten (28, 29) be
steht, wobei der äußere Rand des Preßbleches (10) zwischen
den Spannplatten (28, 29) gelegen ist.
8. Heizpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der dem Preßblech (10) zugewandte Bereich des
Spannelementes (9) auf den oberen Rand des Preßbleches (10)
aufgesetzt ist.
9. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (9) als Spann
blech ausgebildet ist, welches flächig an den Rand des Preß
bleches (10) angesetzt ist, und daß der freie, dem Preßblech
(10) abgewandte Rand als Bogen ausgebildet ist, in den ein
am freien Ende des Spannhebels (7) angesetzter Rundbolzen
(17) eingreift.
10. Heizpresse nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Übergang zwischen dem Spannelement (9) und dem
Preßblech (10) im Querschnitt und/oder in Draufsicht gesehen
als Radius ausgebildet ist.
11. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (7) mittels eines
Gelenklagers (18) auf der horizontalen Schwenkachse (8) ge
lagert ist.
12. Heizpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Spannelement (9) versatzfrei am Preß
blech (10) befestigt ist.
13. Heizpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spannplatte als eine vorzugsweise an
die obere Seite des Preßblechrandes (10) aufgesetzte Ver
stärkungsplatte ausgebildet ist.
14. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannelement (9) durch
eine Schraub- oder Schweißverbindung mit dem oberen Preß
blech (10) verbunden ist.
15. Heizpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagefixierung in Quer
richtung des Preßbleches (10) ein vorzugsweise einstellbares
Arretierelement (24) vorgesehen ist, das die Ausschwenkbe
wegung des Spannhebels (7) um die Schwenkachse (8) begrenzt.
16. Heizpresse nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß als
Arretierelement ein vorzugsweise antreibbarer und einstell
barer, in eine Öffnung des Spannhebels (7) eingreifender
Arretierzapfen (27) vorgesehen ist.
17. Heizpresse nach einem oder mehreren Ansprüche 1 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Endbereiche der Spannhebel (7)
im Längsschnitt dreieck- bzw. hohlkehlförmige Kontaktflächen
für die Berührung mit der zugeordneten Kontaktfläche des
Spannelementes (9) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4414309A DE4414309C1 (de) | 1994-04-25 | 1994-04-25 | Hydraulische Heizpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4414309A DE4414309C1 (de) | 1994-04-25 | 1994-04-25 | Hydraulische Heizpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4414309C1 true DE4414309C1 (de) | 1995-12-07 |
Family
ID=6516322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4414309A Expired - Fee Related DE4414309C1 (de) | 1994-04-25 | 1994-04-25 | Hydraulische Heizpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4414309C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20202889U1 (de) | 2002-02-25 | 2002-07-04 | Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG, 47803 Krefeld | Vorrichtung zum Befestigen eines Pressbleches o.dgl. an der Unterseite oder auf der Oberseite einer Heizplatte |
| DE102006008626A1 (de) * | 2006-02-24 | 2007-08-30 | Flooring Technologies Ltd. | Vorrichtung zur Veredelung von Bauplatten |
| DE102007050540B4 (de) | 2007-10-19 | 2019-05-16 | Ipco Germany Gmbh | Modulares Pressblechsystem |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325574C2 (de) * | 1983-07-15 | 1985-08-22 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Befestigungseinrichtung für Strukturblech-Aggregate bei einer Plattenpresse für die Herstellung von Holzwerkstoffplatten |
-
1994
- 1994-04-25 DE DE4414309A patent/DE4414309C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325574C2 (de) * | 1983-07-15 | 1985-08-22 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Befestigungseinrichtung für Strukturblech-Aggregate bei einer Plattenpresse für die Herstellung von Holzwerkstoffplatten |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20202889U1 (de) | 2002-02-25 | 2002-07-04 | Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG, 47803 Krefeld | Vorrichtung zum Befestigen eines Pressbleches o.dgl. an der Unterseite oder auf der Oberseite einer Heizplatte |
| DE102006008626A1 (de) * | 2006-02-24 | 2007-08-30 | Flooring Technologies Ltd. | Vorrichtung zur Veredelung von Bauplatten |
| DE102006008626B4 (de) * | 2006-02-24 | 2008-01-10 | Flooring Technologies Ltd. | Vorrichtung zur Veredelung von Bauplatten |
| DE102007050540B4 (de) | 2007-10-19 | 2019-05-16 | Ipco Germany Gmbh | Modulares Pressblechsystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: G. SIEMPELKAMP GMBH & CO, 47803 KREFELD, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMPELKAMP MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH & CO. K |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131101 |